Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

    Digitalisierung und Führung: Unterstützen und gestalten statt kontrollieren

    Dienstag, 18. Dezember 2018

    Personen um einen runden Tisch auf dem große Puzzleteile liegenDie Digitalisierung bringt große Veränderungen bei Arbeitsorganisation, Arbeitsprozessen und Arbeitsergebnissen mit sich. Infolgedessen wandelt sich auch die Rolle der Führungskräfte deutlich. Der Stellenwert der mitarbeiterorientierten Führung von Teams steigt. Führungskräfte sind außerdem als Unterstützer und Gestalter gefragt, wenn es um die Entwicklung der Kompetenzen der Beschäftigten geht. Das gilt für einzelne Beschäftigte ebenso wie für (alters-)gemischte Teams mit zum Beispiel unterschiedlichem kulturellen, sozialen und beruflichen Hintergrund.

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    Bildung für die digitale Zukunft

    Freitag, 14. Dezember 2018

    Mehrere Personen an einem Tisch mit UnterlagenIm Videointerview skizziert Dr. Julia Borggräfe, wie sich die Arbeitsmarktpolitik auf den Wandel der Arbeitswelt einstellt. Seit dem 22. Mai 2018 leitet Borggräfe die neu geschaffene Abteilung „Digitalisierung und Arbeitswelt“ im Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Zuvor war die Juristin Senior Vice President Human Resources & Corporate Governance der Messe Berlin.

    Das vollständige Interview finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Schneller Internetzugang hilft Arbeitslosen bei der Jobsuche

    Donnerstag, 13. Dezember 2018

    Zwei Hände tippen auf einem NotebookDas Internet als Massenmedium hat die Art und Weise, wie Arbeitgeber und Arbeitsuchende zusammenfinden, entscheidend verändert. Eine aktuelle Studie zeigt, dass ein schneller Internetzugang in den ersten Jahren der Verbreitung des Breitbandinternets die Erfolgschancen der Jobsuche von Arbeitslosen in Deutschland verbessert hat.

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    Familien im ALG-II-Bezug: Fördermaßnahmen verbessern nicht nur die Arbeitsmarktchancen der Teilnehmer, sondern auch die ihrer Kinder

    Montag, 10. Dezember 2018

    Zwei Jugendliche in einer SchreinereiWenn Arbeitslosengeld-II-Empfänger an einer Fördermaßnahme wie einer Weiterbildung teilnehmen, wirkt sich das auch auf die Arbeitsmarktchancen ihrer Kinder aus. Diese absolvieren später häufiger eine Ausbildung und üben öfter eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit aus.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 27/2018


    „Das Interesse an empirischen Befunden wächst“. Ein Gespräch mit IAB-Forscherin Brigitte Schels

    Freitag, 7. Dezember 2018

    Das Bild zeigt Brigitte Schels vor dem Eingangsportal des IABDr. Brigitte Schels ist Sozialwissenschaftlerin und seit 2005 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Erwerbslosigkeit und Teilhabe“ des IAB. Seit 2015 hat sie zudem eine Juniorprofessur für Arbeitsmarktsoziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg inne, die mit ihrer Tätigkeit am IAB gekoppelt ist. Sie erforscht unter anderem die Situation junger Menschen, die auf Arbeitslosengeld II (ALG II) angewiesen sind. In einem Interview, das sie ursprünglich für den Wissenschaftsladen Bonn geführt hat, gibt sie spannende Einblicke in ihre Arbeit.

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    Neues Arbeiten im digitalen Wandel

    Donnerstag, 6. Dezember 2018

    Mehrere Computer auf einem Netz aus LinienIm Videointerview erklärt Patrick Stadlmayr seine Arbeit als Customer Happiness Manager bei „Tandemploy“, einem Anbieter für berufliche Matching-Software. Stadlmayr erläutert, wie er Unternehmen beim ersten Schritt in eine digital vernetzte Zukunft unterstützt.

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    Arbeitsvolumen erreicht im dritten Quartal 2018 mit 15,64 Milliarden Stunden neuen Höchststand

    Dienstag, 4. Dezember 2018

    Im dritten Quartal 2018 arbeiteten die Erwerbstätigen in Deutschland insgesamt 15,64 Milliarden Stunden. Das sind 1,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Gegenüber dem zweiten Quartal 2018 beträgt der Zuwachs saison- und kalenderbereinigt 0,3 Prozent. Mehr gearbeitet wurde noch nie seit dem Beginn der gesamtdeutschen IAB-Arbeitszeitrechnung im Jahr 1991.

    Presseinformation


    Regionale Ungleichheit hat viele Facetten

    Freitag, 30. November 2018

    Podiumsdiskussion mit mehreren PersonenÜber regionale Unterschiede der wirtschaftlichen und demografischen Entwicklung, nicht nur zwischen Ost und West oder Stadt und Land, wird viel diskutiert. Zahlreiche Beiträge in den Medien befassen sich mit dem Auseinanderdriften von Regionen; die Bundesregierung hat sich die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in ganz Deutschland auf die Fahnen geschrieben. Beim diesjährigen gemeinsamen Workshop von IAB und IWH wurde das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln genauer beleuchtet und hinterfragt.

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    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – November 2018

    Donnerstag, 29. November 2018

    WirtschaftseinschätzungDas Bruttoinlandsprodukt ist im dritten Quartal saison- und kalenderbereinigt um 0,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal zurückgegangen. Die deutsche Wirtschaft entwickelt sich damit deutlich schwächer als in den letzten beiden Quartalen. Der Dämpfer ist vor allem auf Sonderfaktoren in der Kfz-Branche zurückzuführen. Die Unsicherheiten durch die internationale Handelspolitik, den anstehenden Brexit und die italienische Staatsverschuldung bleiben bestehen und trüben die Konjunkturerwartungen ein. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich gut, die Erwerbstätigkeit nimmt zu, die Arbeitslosigkeit geht zurück.

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    Zuwanderungsmonitor November 2018

    Donnerstag, 29. November 2018

    Flüchtlinge, Integration, ZuwanderungIm Oktober 2018 wurden gut 13.000 Asylerstanträge gestellt. Die Zahl der neu gestellten Asylanträge bleibt auf dem Niveau der Vormonate. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im September 2018 bei 12,5 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,5 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist insgesamt um 2,6 Prozentpunkte gestiegen, die der EU-Staatsbürger um 1,5 Prozentpunkte.

    Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung insgesamt lag im August 2018 bei 20,6 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,1 Prozentpunkte gesunken. Die Quote für die Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien ist im Vergleich zum Vorjahr um 2,2 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der Personen aus Kriegs- und Krisenländern belief sich im September 2018 auf 31,6 Prozent. Sie ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 8,2 Prozentpunkte gestiegen. Im gleichen Zeitraum ist die Arbeitslosenquote um 8,8 Prozentpunkte auf 36,0 Prozent gesunken.

    Zuwanderungsmonitor, November 2018


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Arbeitsmarkt zieht nochmal an

    Dienstag, 27. November 2018

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 11/2018Das IAB-Arbeitsmarktbarometer verbucht im November den dritten Anstieg in Folge. Der Frühindikator des IAB steigt gegenüber dem Vormonat um 0,3 auf 104,5 Punkte. Der Arbeitsmarktaufschwung setzt sich laut IAB damit fort.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    PROJEKT ICH – Lebensbegleitende Berufsberatung in der Erprobung

    Mittwoch, 21. November 2018

    Zwei junge Frauen mit je einem Buch in der Hand gehen eine Außentreppe hochIm Videointerview stellt Mark-Cliff Zofall das Modellprojekt „Lebensbegleitende Berufsberatung“ der Bundesagentur für Arbeit vor und präsentiert erste Ergebnisse. Zofall leitet die im März 2017 aufgelegte Pilotierungsphase mit den drei zentralen Bausteinen „Beratung vor dem Erwerbsleben“, „Beratung im Erwerbsleben“ und dem Selbsterkundungstool zur besseren Einschätzung der eigenen Stärken und Interessen.

    Das vollständige Videointerview finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Vorreiter im Bereich Digitalisierung investieren mehr in Weiterbildung als andere Betriebe

    Dienstag, 20. November 2018

    Zwei Personen vor einem Notebook, auf dessen Bildschirm das Wort E-Learning sowie ein Akademikerhut zu sehen sind.Um mit den Herausforderungen der Digitalisierung Schritt zu halten, wird die Qualifizierung der Beschäftigten immer wichtiger, zeigt eine aktuelle Studie des IAB und des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Laut einer von den beiden Forschungsinstituten gemeinsam durchgeführten Befragung von mehr als 2.000 Betrieben investieren Vorreiter im Bereich der Digitalisierung stärker in Weiterbildung als andere Betriebe.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 26/2018


    „Forschung und Unternehmen drängen nach räumlicher Nähe“. Ein Gespräch mit Erlangens Oberbürgermeister Florian Janik.

    Donnerstag, 15. November 2018

    Dr. Florian Janik, Oberbürgermeister der Stadt ErlangenDass ökonomischer Erfolg gleichermaßen Fluch und Segen sein kann, zeigt sich am Beispiel der mittelfränkischen Universitätsstadt Erlangen. Denn ein boomender Arbeitsmarkt hat auch seine Schattenseiten: Die Verkehrsbelastung wächst, es fehlt an bezahlbarem Wohnraum und Fachkräfte werden zusehends knapp. Wie Erlangen mit diesen Herausforderungen umgeht, erläutert Oberbürgermeister Dr. Florian Janik im Interview. Bis zu seinem Amtsantritt im Mai 2014 war Janik wissenschaftlicher Mitarbeiter am IAB.

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    Sprache und Qualifizierung sind die größten Hürden bei der Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten

    Dienstag, 13. November 2018

    Wahlurne mit BriefenGeringe Sprachkenntnisse, fehlende oder nicht verwertbare Qualifikationen, Betreuungspflichten gegenüber Kindern und Angehörigen sowie die Unkenntnis von Rollenvorstellungen, Sitten und Gebräuchen in der deutschen Arbeitswelt sind die größten Hemmnisse für die Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten. Das zeigen die Einschätzungen von rund 1.000 Beschäftigten in Arbeitsagenturen und Jobcentern, die das IAB online befragt hat.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 25/2018


    Baustelle Arbeitsmarkt – die Beschäftigungsdynamik in Ost und West hat sich angeglichen

    Freitag, 9. November 2018

    Der Mauerfall und die rasche Einführung der Marktwirtschaft waren für die Wirtschaft der ehemaligen DDR ein beispielloser Schock. Der nachfolgende Umbau von der Zentralverwaltungs- zur Marktwirtschaft war mit einer außerordentlich starken Beschäftigungsdynamik verbunden. Insbesondere in den 1990er-Jahren übertraf der Osten den Westen sowohl beim Aufbau als auch beim Abbau von Stellen deutlich. Mittlerweile sind diese Unterschiede weitgehend verschwunden.

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    Ergebnisse der IAB-Stellenerhebung für das dritte Quartal 2018: Neuer Rekordstand mit 1,24 Millionen offenen Stellen im dritten Quartal

    Dienstag, 6. November 2018

    Stellenanzeigen Im dritten Quartal 2018 wurde mit bundesweit rund 1,24 Millionen offenen Stellen ein neuer Rekordstand erreicht. Gegenüber dem dritten Quartal 2017 erhöhte sich die Zahl der offenen Stellen um rund 140.000, gegenüber dem zweiten Quartal 2018 um rund 23.000. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer regelmäßigen Betriebsbefragung.

    Presseinformation

    IAB-Stellenerhebung


    Nürnberger Gespräche: Fesseln oder Leitplanken? Wie viel Regulierung braucht der Arbeitsmarkt?

    Freitag, 26. Oktober 2018

    Podium Nürnberger Gespräche vom 22.10.2018: Prof. Dr. Joachim Möller, ehemaliger Direktor des IAB, Petra Reinbold-Knape, Vorstandsmitglied der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie, Moderator Frank Christian Starke, Westdeutscher Rundfunk, Peter Clever, Mitglied der Hauptgeschäftsführung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Detlef Scheele, Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit (von links)An der Frage, wie viel Regulierung der Arbeitsmarkt braucht, scheiden sich seit jeher die Geister. Doch bei allen Differenzen, die hier zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften bestehen, zeigt sich: Im Rahmen einer funktionierenden Sozialpartnerschaft lassen sich in der Regel vernünftige Kompromisse aushandeln, die beiden Seiten gerecht werden. Dies war auch die einhellige Einschätzung einer hochkarätig besetzten Podiumsrunde, die sich am 22. Oktober 2018 im Nürnberger Rathaussaal eingefunden hatte.

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