Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

    LinkedIn entwickelt eine digitale Weltkarte des Arbeitsmarktes – den Economic Graph

    Donnerstag, 18. April 2019

    Netzwerk auf dem Teil euiner KugelGASTBEITRAG Nicht einmal jede fünfte Fachkraft im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) ist in Deutschland weiblich. Damit schneidet Deutschland im internationalen Vergleich schlecht ab und belegt gemeinsam mit Ländern wie Brasilien und Mexiko einen der hinteren Plätze weltweit. Dabei ist Deutschland insgesamt durchaus nicht schlecht aufgestellt, was KI-Kompetenzen angeht. Dies sind die Ergebnisse einer Untersuchung des beruflichen Netzwerks LinkedIn. Mit dem Economic Graph baut das Unternehmen eine digitale Weltkarte des Arbeitsmarktes auf, die wichtige Trends und Entwicklungen aufzeigt.

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    Veränderte Voraussetzungen für das Arbeitslosengeld ab 2020: Rund 20.000 Arbeitslosengeldempfänger mehr

    Dienstag, 16. April 2019
    Zwei Personen füllen ein Formular aus

    Eine ab dem nächsten Jahr geltende Änderung der Anspruchsvoraussetzungen für das Arbeitslosengeld werden voraussichtlich rund 20.000 Arbeitslose nutzen.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 9/2019


    Abbau der Arbeitslosigkeit – geht noch was in der Arbeitslosenversicherung?

    Dienstag, 9. April 2019

    Mann schaut durch ein FernglasDie Arbeitslosigkeit in Deutschland befindet sich seit Jahren im Sinkflug. Im Bereich der Arbeitslosenversicherung ist diese Entwicklung jedoch mittlerweile ins Stocken geraten. Dabei spricht einiges dafür, dass auch hier ein weiterer Abbau möglich ist.

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    Der Aufstieg von Online-Arbeitsmärkten: Freelancing und Gig-Working über Internetplattformen

    Donnerstag, 4. April 2019

    Schreibtisch mit Laptop und TabellenKuriere für Essenslieferungen aus der Gig-Work-App sind in vielen europäischen Städten zum vertrauten Anblick geworden. Es gibt aber auch eine vollständig digitale Form plattformvermittelter anspruchsvoller Arbeit. Beim Online-Gig-Working können Selbstständige komplette Projekte aus der Ferne für Kunden erledigen, die sie online über Arbeitsvermittlungsplattformen beauftragt haben.

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    Staatliche Weiterbildungsoffensive brächte hohe Rückflüsse

    Dienstag, 2. April 2019

    Dozent steht vor einer Tafel, auf der das Wort "Weiterbildung?!" steht.Die Weiterbildung von Beschäftigten wird in Deutschland im Vergleich zur Erstausbildung und zu Bildungsmaßnahmen für Arbeitslose von öffentlicher Seite deutlich weniger gefördert. Eine umfassende Förderung von Weiterbildung würde erhebliche öffentliche Investitionen erfordern – neben den direkten Weiterbildungskosten wären auch Personalausfallkosten zu bezuschussen. Sie würde aber auch Mehreinnahmen, etwa bei Steuern und Sozialversicherung, bewirken und Transferausgaben, wie beispielsweise Hartz IV oder Wohngeld, vermeiden oder verringern.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 8/2019


    Zuwanderungsmonitor März 2019

    Freitag, 29. März 2019

    Tafel mit den Wörtern Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Februar 2019 gegenüber dem Vormonat um 25.000 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Januar 2019 bei 13,1 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,3 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Januar 49,9 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,7 Prozentpunkte gestiegen.

    Zuwanderungsmonitor, März 2019


    Regionale Arbeitsmarktprognosen (Stand: Frühjahr 2019)

    Freitag, 29. März 2019

    LandkartenausschnittDas Beschäftigungswachstum wird sich voraussichtlich auch in diesem Jahr sowohl in Ost- als auch in Westdeutschland weiter fortsetzen. Der erwartete Zuwachs an sozialversicherungspflichtig Beschäftigten reicht von 0,4 Prozent in Sachsen-Anhalt und Thüringen bis zu 3,2 Prozent in Berlin. Darüber hinaus wird ein weiterer Abbau der Arbeitslosigkeit prognostiziert, der jedoch schwächer ausfällt als in der Vergangenheit. Auch hier gibt es beträchtliche Unterschiede zwischen den Bundesländern: Während in Sachsen die Zahl der Arbeitslosen laut Prognose um 8,3 Prozent sinken wird, sind es in Bremen 2,9 Prozent. Der Rückgang fand überwiegend im Bereich der Grundsicherung statt.

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    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – März 2019

    Freitag, 29. März 2019

    WirtschaftseinschätzungDie deutsche Konjunktur hat sich im zweiten Halbjahr 2018 im Vergleich zu den starken Vorjahren deutlich abgeschwächt. Dies betrifft insbesondere die Industrie und erklärt sich neben Sondereffekten vor allem durch das schwächer gewordene außenwirtschaftliche Umfeld. Dazu tragen auch die anhaltend hohe politische Unsicherheit über den Brexit und Handelskonflikte bei. Nach der aktuellen Delle dürfte die Entwicklung im weiteren Jahresverlauf verhalten positiv sein, die starken Wachstumsraten der Vorjahre werden aber voraussichtlich deutlich unterschritten. Der Arbeitsmarkt zeigt sich gegenüber dieser konjunkturellen Schwächephase robust. Die Beschäftigung steigt weiter, da die Unternehmen sich zunehmend knapp werdende Arbeitskräfte sichern.

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    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Abbau der Arbeitslosigkeit gerät ins Stocken

    Mittwoch, 27. März 2019

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 3/2019Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im März zum vierten Mal in Folge gefallen. Der Frühindikator gab gegenüber dem Vormonat um 0,3 Punkte nach. Der Stand von 103,0 Punkten lässt aber noch immer eine gute Arbeitsmarktentwicklung in den kommenden Monaten erwarten.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    IAB-Prognose für 2019: Arbeitsmarkt hält trotz Konjunkturflaute Kurs

    Freitag, 22. März 2019

    Lupe auf Säulendiagramm Die Zahl der Erwerbstätigen wird 2019 um rund 510.000 auf 45,35 Millionen steigen – ein neuer Rekord. Die Arbeitslosigkeit wird im Jahresdurchschnitt 2019 voraussichtlich bei 2,2 Millionen Personen liegen. Das sind rund 140.000 weniger als im Jahresdurchschnitt 2018. Damit wird der IAB-Prognose zufolge der tiefste Stand nach 1990 erreicht.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 7/2019

    Interview-O-Töne von Enzo Weber

    Lesen Sie dazu auch die gekürzte Fassung der Prognose im Online-Magazin IAB-Forum.


    Revolution oder Evolution – Hartz IV steht erneut auf dem Prüfstand

    Donnerstag, 21. März 2019

    Konstrukteur an einem PrüfstandDie Grundsicherung für Erwerbsfähige sorgt immer wieder für heftige politische Kontroversen. In der aktuellen Debatte geht es aber um weit mehr als um punktuelle Weiterentwicklungen. Vielmehr steht sogar eine Ablösung durch ein Bürgergeld oder ein noch weitergehendes bedingungsloses Grundeinkommen zur Diskussion. Aus Sicht der Forschung wäre dies der falsche Weg. Es gibt allerdings substanziellen Reformbedarf.

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    Arbeitsvolumen stieg 2018 erstmals auf mehr als 61 Milliarden Stunden

    Dienstag, 5. März 2019

    Rund 61,1 Milliarden Stunden arbeiteten die Erwerbstätigen im Jahr 2018 in Deutschland. Das entspricht einem Plus von 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Erstmals seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 1991 wurde damit die Schwelle von 61 Milliarden Stunden überschritten. Der bisherige Höchststand lag bei 60,3 Milliarden Stunden im Jahr 1991.

    Presseinformation


    Zuwanderungsmonitor Februar 2019

    Freitag, 1. März 2019

    Tafel mit den Wörtern Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeIm Januar 2019 wurden knapp 14.500 Asylerstanträge gestellt. Die Zahl der neu gestellten Asylanträge steigt damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 13 Prozent. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Dezember 2018 bei 12,1 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,4 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist insgesamt um 2,9 Prozentpunkte gestiegen, die der EU-Staatsbürger ebenfalls um 2,9 Prozentpunkte.

    Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung insgesamt lag im November 2018 bei 20,2 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,9 Prozentpunkte gesunken. Die Quote für die Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien ist im Vergleich zum Vorjahr um 1,6 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der Personen aus Kriegs- und Krisenländern belief sich im Dezember 2018 auf 32,4 Prozent. Sie ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 7,5 Prozentpunkte gestiegen. Im gleichen Zeitraum ist die Arbeitslosenquote um 7,2 Prozentpunkte auf 33 Prozent gesunken.

    Zuwanderungsmonitor, Februar 2019


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Februar 2019

    Freitag, 1. März 2019

    WirtschaftseinschätzungDas deutsche Wirtschaftswachstum stagnierte im Schlussquartal 2018. Somit trat nach dem Rückgang der Wirtschaftsleistung um 0,2 Prozent im dritten Quartal, der auch Sondereffekten geschuldet war, kein Aufholeffekt ein. Die Konjunktur und der Ausblick haben sich deutlich abgeschwächt. Im laufenden Jahr dürfte es trotzdem insgesamt verhalten aufwärts gehen. Abwärtsrisiken bestehen durch die Unklarheiten über den Brexit und Handelskonflikte. Insbesondere Zölle im Automobilsektor würden die deutsche Exportwirtschaft treffen. Dennoch gibt es auch positive Nachrichten. Der Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe steigt und die Nachfrage nach Arbeitskräften bleibt hoch. Die Lage am Arbeitsmarkt ist weiterhin gut.

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