Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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    Arbeitsvermittler halten mehr Flexibilität beim Einsatz von Eingliederungsvereinbarungen für sinnvoll

    Mittwoch, 22. Oktober 2014

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 22/2014Arbeitsvermittlern zufolge können Eingliederungsvereinbarungen bei der Integration von Arbeitsuchenden in den Arbeitsmarkt nützlich sein. Das geht aus einer Befragung von Vermittlungsfachkräften in Arbeitsagenturen durch das IAB und die Universität Mannheim hervor. Rund die Hälfte der Befragten halten sie aber nicht bei allen Gruppen von Arbeitsuchenden für sinnvoll. Eine große Mehrheit der Vermittlungsfachkräfte wünscht sich mehr Spielraum bei der Anwendung von Eingliederungsvereinbarungen.

    IAB-Kurzbericht 22/2014

    Presseinformation

    Weitere Informationen zu "Eingliederungsvereinbarungen" finden Sie im aktuellen IAB-Forschungsbericht 11/2014.


    Migration und Integration zahlen sich für Einwanderer in Deutschland aus

    Freitag, 17. Oktober 2014

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 21/2014 SpezialMigration und Integration zahlen sich für Einwanderer in Deutschland aus: Das durchschnittliche nominale Nettoeinkommen der Migranten ist hier mehr als doppelt so hoch wie im Auswanderungsland. Einwanderer mit sehr guten Sprachkenntnissen erzielen rund 20 Prozent mehr Lohn als diejenigen, die die deutsche Sprache nicht gut beherrschen. Mehr als die Hälfte der Einwanderer findet den ersten Job über Familienangehörige, Freunde und Bekannte. Migranten, die soziale Kontakte zu Menschen ohne Migrationshintergrund pflegen, sind deutlich zufriedener.

    IAB-Kurzbericht 21/2014

    Presseinformation


    IAB-Infoplattformen zum Thema Migration, Bildung und Arbeitsmarkt

    Freitag, 17. Oktober 2014

    Die Potenziale von Menschen mit Migrationshintergrund sind zunehmend im Fokus politischer und gesellschaftlicher Diskussion. Wie kann die anhaltende Benachteiligung im Bildungswesen und am Arbeitsmarkt beendet und dadurch die Integration gefördert werden? 

    Unsere IAB-Infoplattformen bieten aktuell und kompakt Literatur, Forschungsergebnisse und Links zu diesen Aspekten:


    Zwei Drittel der Auszubildenden werden übernommen

    Donnerstag, 9. Oktober 2014

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 20/2014Rund zwei Drittel aller Ausbildungsabsolventen wurden im Jahr 2013 von ihrem Ausbildungsbetrieb übernommen. Das geht aus dem IAB-Betriebspanel hervor, einer repräsentativen Befragung von rund 16.000 Betrieben. Die Übernahmequote befindet sich damit auf dem höchsten Stand seit Beginn der Erhebung im Jahr 1996.

    IAB-Kurzbericht 20/2014

    Presseinformation


    Jugendarbeitslosigkeit in Europa: Forum beim DGS-Kongress in Trier

    Donnerstag, 2. Oktober 2014

    „Routinen der Krise – Krise der Routinen“ – so ist der 37. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) überschrieben, der vom 6. bis 10. Oktober an der Universität Trier stattfindet. Im Fokus steht dabei auch die Jugendarbeitslosigkeit in Europa: Im Rahmen des Kongresses werden am 9. Oktober in einem vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) organisierten Forum aktuelle Forschungsansätze zur Erwerbslosigkeit von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Europa aufgegriffen.

    Weitere Infos


    4,9 Millionen Neueinstellungen im Jahr 2013

    Donnerstag, 2. Oktober 2014

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 19/2014Insgesamt gab es 2013 in Deutschland 4,9 Millionen Neueinstellungen. Rund 4,1 Millionen Neueinstellungen fanden in Westdeutschland statt, gut 800.000 in Ostdeutschland. Die Zahl der Neueinstellungen blieb damit in beiden Landesteilen auf anhaltend hohem Niveau.

    IAB-Kurzbericht 19/2014

    Presseinformation


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, September 2014

    Dienstag, 30. September 2014

    Im 2. Quartal 2014 ist die deutsche Wirtschaft um 0,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal geschrumpft. Schwache Exporte und Investitionen konnten nicht durch die stabile Entwicklung des Konsums kompensiert werden. Zunehmend deutlich wurde der Einfluss der außenwirtschaftlichen Unsicherheit. Auch für das 3. Quartal sind die Signale eher verhalten. Am Arbeitsmarkt steigt die Beschäftigung weiter, bei der Arbeitslosigkeit gibt es wenig Bewegung.

    Aktueller Bericht, September 2014


    IAB-Infoplattform „Soziale Netzwerke und Arbeitsmarkt“

    Dienstag, 30. September 2014

    FotoliaBei der Personalsuche und der Suche nach freien Arbeitsplätzen werden von Betrieben und Arbeitsuchenden auch soziale Netzwerke genutzt. Darunter sind nicht nur die persönlichen Beziehungen über Verwandte und den Freundeskreis etc. zu verstehen, sondern auch "technisch vermittelte" Kontakte über Facebook, Xing etc. Soziale Netzwerke liefern oftmals Informationen über den Betrieb bzw. die Person, die über herkömmliche Rekrutierungs- und Suchkanäle (z.B. Stellenanzeige, Bewerbungsunterlagen) nicht oder nur schwer zugänglich sind. In der IAB-Infoplattform ist die aktuelle wissenschaftliche Literatur zur Bedeutung und zum Nutzen sozialer Netzwerke bei der Personal- und Arbeitsplatzsuche zusammengestellt.

    IAB-Infoplattform: Soziale Netzwerke und Arbeitsmarkt


    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien: Zuwanderung und Beschäftigung steigen weiter moderat

    Dienstag, 30. September 2014

    Die Arbeitsmarktsituation der zugewanderten Bulgaren und Rumänen hat sich im Vergleich zum Vormonat nur wenig verändert: Die Beschäftigung nimmt moderat zu, die Arbeitslosenquote ist von Juni auf Juli 2014 um 0,1 Prozentpunkte gesunken, allerdings steigt auch der SGB-II-Leistungsbezug. In den Kommunen stellt sich die Lage weiterhin sehr unterschiedlich dar. In einigen Kommunen, in denen die Arbeitslosenquoten der Bulgaren und Rumänen besonders hoch und die Beschäftigungsquoten niedrig sind, steigt die Beschäftigung leicht an und sinken die Arbeitslosenquoten geringfügig. Von einer Trendwende kann aber auch hier nicht die Rede sein.

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, September 2014


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Abbau der Arbeitslosigkeit kommt nicht voran

    Donnerstag, 25. September 2014

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 9/2014Das IAB-Arbeitsmarktbarometer sank im September gegenüber dem Vormonat leicht um 0,3 Punkte. Damit liegt der Frühindikator nun bei 99,7 Punkten. Das signalisiert für die nächsten drei Monate eine gleichbleibende saisonbereinigte Arbeitslosigkeit.

    Presseinformation

    IAB-Arbeitsmarktbarometer


    Stellenbesetzungsprozesse am deutschen Arbeitsmarkt

    Dienstag, 23. September 2014

    IAB-Bibliothek 349

    Die Autorin geht in ihrer Dissertationsschrift der Frage nach, was schwierige Stellenbesetzungen bei der betrieblichen Personalsuche auszeichnet und welche Rolle dabei soziale Netzwerke spielen - also Freunde, Verwandte und andere persönliche Kontakte.

    IAB-Bibliothek 349


    Arbeitslosigkeit sinkt trotz steigender Beschäftigung nur wenig

    Donnerstag, 18. September 2014

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 18/2014Die Arbeitslosigkeit wird 2015 voraussichtlich bei 2,88 Millionen Personen liegen, geht aus der IAB-Herbstprognose hervor. Das wären dann gut 20.000 weniger als in diesem Jahr. Zugleich wird die Zahl der Erwerbstätigen um knapp 270.000 auf 42,89 Millionen steigen – ein neuer Rekord.

    IAB-Kurzbericht 18/2014

    Presseinformation

    Interview-O-Töne von Enzo Weber
     


    IAB-Literaturdatenbank - jetzt online in sowiport

    Montag, 15. September 2014

    Bücher in einem Bücherregal

    Die Literaturdatenbank des IAB ist ab sofort im sozialwissenschaftlichen Fachportal sowiport kostenlos zugänglich. Sie umfasst rund 140.000 Nachweise arbeitsmarktrelevanter Literatur,  vielfach mit Abstract und Link zum Volltext. Es handelt sich nicht nur um die IAB-Publikationen, sondern um eine seit Gründung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung aufgebaute und kontinuierlich gepflegte Literaturdatenbank.

    Rund 400 Zeitschriften aus dem In- und Ausland und der deutschsprachige Buchmarkt werden hinsichtlich arbeitsmarktbezogener wissenschaftlicher Literatur ausgewertet. Zudem werden die Internet-Seiten weiterer Forschungsinstitute und arbeitsmarktpolitisch relevanter Institutionen und Verbände beobachtet und deren thematisch relevante Veröffentlichungen in der Datenbank nachgewiesen.

    Über das Fachportal sowiport ist die IAB-Literaturdatenbank nun auch für externe Kunden kostenlos verfügbar: unter „Informationsanbieter/Datenbank“ den Button „IAB/LitDokAB“ anklicken und los geht’s!

    IAB-Literaturdatenbank in sowiport


    Verbreitung von Überstunden in Deutschland

    Freitag, 12. September 2014
    In den „Hintergrundinformationen zur Methode: Überstunden in der IAB-Arbeitszeitrechnung nach der Revision der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen“ werden die Datengrundlagen der Überstundenberechnung in der IAB-Arbeitszeitrechnung detailliert beschrieben.

    Hintergrundinformationen zur Methode: Überstunden in der IAB-Arbeitszeitrechnung nach der Revision der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen

    Im aktuellen Bericht „Verbreitung von Überstunden in Deutschland“ haben die Autoren über die Ergebnisse der IAB-Arbeitszeitrechnung hinausgehende Erkenntnisse zum Thema zusammengestellt. Die Auswertungen auf Basis des Sozio-Oekonomischen Panels (SOEP) differenzieren nach Vollzeit- und Teilzeitbeschäftigten, Stellung im Beruf und Wirtschaftsbereichen.

    Aktueller Bericht: Verbreitung von Überstunden in Deutschland

    Löhne in Deutschland sind im Osten stärker gewachsen als im Westen

    Dienstag, 9. September 2014

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 17/2014Die Löhne in Deutschland haben sich in den letzten 20 Jahren regional unterschiedlich entwickelt, geht aus einer Analyse der Nominallöhne von Vollzeitbeschäftigten hervor. Die Löhne im Osten sind um 43,9 Prozent, die im Westen um 36,4 Prozent gestiegen. „Obwohl die Nominallöhne in Ostdeutschland seit 1993 stärker gewachsen sind als in Westdeutschland, geht die Angleichung nur sehr langsam voran“, schreiben die IAB-Arbeitsmarktforscherinnen Michaela Fuchs, Cerstin Rauscher und Antje Weyh. In beiden Landesteilen existiert zusätzlich ein Süd-Nord-Gefälle bei den Löhnen, das die stärkere Wirtschaftskraft der südlichen Regionen widerspiegelt.

    IAB-Kurzbericht 17/2014

    Presseinformation


    Aufwärtstrend beim Arbeitsvolumen unterbrochen

    Mittwoch, 3. September 2014

    DatenErwerbstätige haben im zweiten Quartal 2014 insgesamt 13,8 Milliarden Stunden gearbeitet. Das entspricht einem Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Im Vergleich zum ersten Quartal 2014 nahm das Arbeitsvolumen aber saison- und kalenderbereinigt um 0,1 Prozent ab. „Mit der konjunkturellen Schwäche im zweiten Quartal ist auch die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden zurückgegangen. Der Aufwärtstrend beim Arbeitsvolumen wurde damit unterbrochen“, sagte Enzo Weber, Leiter des Forschungsbereichs „Prognosen und Strukturanalysen".

    Presseinformation


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, August 2014

    Donnerstag, 28. August 2014

    Im 2. Quartal 2014 ist die deutsche Wirtschaft um 0,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal geschrumpft. Schwache Exporte und Investitionen konnten nicht durch die stabile Entwicklung des Konsums kompensiert werden. Zunehmend deutlich wurde der Einfluss der außenwirtschaftlichen Unsicherheit. Auch für das 3. Quartal sind die Signale äußerst verhalten. Die Tendenz am Arbeitsmarkt bleibt dennoch eher günstig.

    Aktueller Bericht, August 2014


    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien: Zuwanderung steigt weiter moderat

    Donnerstag, 28. August 2014

    Im Juli 2014 ist die in Deutschland lebende Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien um knapp 13.000 Personen gestiegen. Der Zuwachs seit Einführung der Arbeitnehmerfreizügigkeit beträgt somit 76.000 Personen. Im Jahresverlauf ist mit einer Nettozuwanderung von rund 120.000 bis 130.000 Personen zu rechnen. Die Arbeitsmarktentwicklung bleibt insgesamt positiv mit steigender Beschäftigung und sinkenden Arbeitslosenquoten. Allerdings setzt sich auch der deutliche Anstieg im SGB-II-Leistungsbezug fort. Im weiteren Jahresverlauf ist saisonbedingt mit einer Abschwächung der Beschäftigungszuwächse zu rechnen.

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, August 2014


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Abwärtstrend gestoppt

    Dienstag, 26. August 2014

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 8/2014Das IAB-Arbeitsmarktbarometer legte im August um 0,7 auf 100,0 Punkte zu. Damit setzte sich der seit März 2014 andauernde Abwärtstrend nicht fort. Der Frühindikator liegt nun auf der Marke, die für die nächsten drei Monate eine gleich bleibende saisonbereinigte Arbeitslosigkeit signalisiert. 

    Presseinformation

    IAB-Arbeitsmarktbarometer


    Junge Arbeitslose sind auch später häufiger ohne Job

    Donnerstag, 21. August 2014

    Personen, die in jungen Jahren besonders stark von Arbeitslosigkeit betroffen sind, werden auch im späteren Erwerbsverlauf häufiger arbeitslos. Das zeigt der IAB-Kurzbericht „Verfestigung von früher Arbeitslosigkeit: Einmal arbeitslos, immer wieder arbeitslos?“ von Achim Schmillen und Matthias Umkehrer.

    IAB-Kurzbericht 16/2014 

    Presseinformation


    Einkommensgruppen leben in Berlin stärker voneinander getrennt als in München

    Dienstag, 8. Juli 2014

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 12/2014In deutschen Großstädten ist die räumliche Verteilung von Niedriglohnbeziehern sehr unterschiedlich ausgeprägt. Berlin und Hamburg gehören neben Frankfurt und Leipzig zu den am stärksten segregierten Großstädten. Dagegen ist die räumliche Trennung von Menschen mit unterschiedlich hohen Löhnen in München – neben Stuttgart und Essen – am wenigsten stark ausgeprägt.

    IAB-Kurzbericht 12/2014

    Presseinformation
    IAB-Infoplattform: Niedriglohnarbeitsmarkt


    IAB-Infoplattform – EU-Freizügigkeit und Zuwanderung aus Südosteuropa

    Freitag, 24. Januar 2014

    Im Mittelpunkt der politischen Debatte steht seit der uneingeschränkten Freizügigkeit für Rumänen und Bulgaren die Annahme, es könne zu einem unkontrollierten Zuzug von Armutsmigranten kommen, die nicht in den Arbeitsmarkt integrierbar und belastend für die Sozialsysteme seien. Ist diese Sorge berechtigt? Was wissen wir über Größe, Ziele und Zusammensetzung der Wanderungsströme? Wie steht es um Kosten und Nutzen der vollen Freizügigkeit? Diese Infoplattform stellt Literaturnachweise zu wissenschaftlichen Befunden und Links zu weiterführenden Informationen und Positionen politischer Akteure zusammen

    IAB-Infoplattform: EU-Freizügigkeit und Zuwanderung aus Südosteuropa


    Acht Jahre Grundsicherung für Arbeitsuchende – Strukturen, Prozesse, Wirkungen

    Mittwoch, 18. Dezember 2013

    Cover IAB-Bibliothek 347Acht Jahre nach der Einführung der Grundsicherung für Arbeitsuchende im Jahr 2005 zieht das IAB erneut Bilanz. Der Bericht fasst die Ergebnisse aus der SGB-II-Forschung des IAB in den Jahren 2009 bis 2012 zusammen und stellt die Befunde in einen größeren Zusammenhang. Der Stand des Wissens zur Struktur und Dynamik im Leistungsbezug wird ebenso dargelegt wie die Erkenntnisse zum Prozess der Aktivierung und der Betreuung. Zudem präsentiert der Band Forschungsbefunde zu den Wirkungen der arbeitsmarktpolitischen Instrumente sowie zu den gesamtwirtschaftlichen Effekten der Reformen. Die Autoren zeigen auf, wo die Grundsicherung heute steht und wo - aus Sicht der Forschung und der Praxis - die künftigen Herausforderungen liegen.

    IAB-Bibliothek 347



    Fiskalische Wirkungen eines Mindestlohns

    Mittwoch, 24. Juli 2013

    In der Politik wird die Einführung eines flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohns in Höhe von 8,50 Euro diskutiert. Dieses Vorhaben wird auch damit begründet, dass mit der Einführung des Mindestlohns eine Entlastung der öffentlichen Haushalte einhergehe. Diese Entlastung komme zustande, weil mit höheren Einnahmen bei Einkommensteuer und Sozialversicherungsbeiträgen zu rechnen sei. Zusätzlich seien Einsparungen bei den Transferzahlungen für Aufstocker zu erwarten. In Medienberichten war von jährlichen Einsparungen bei den Ausgaben für die Aufstocker in Höhe von zehn bis elf Milliarden Euro die Rede. Das IAB legt hiermit Simulationsrechnungen zur Abschätzung der fiskalischen Mehreinnahmen bzw. Minderausgaben vor, die mit der Einführung eines Mindestlohns von 8,50 Euro pro Stunde verbunden sind.

    Aktueller Bericht: Fiskalische Wirkungen eines Mindestlohns



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