Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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    IAB: Arbeitsmarkt entwickelt sich weiter positiv

    Donnerstag, 22. September 2016

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 202016Die Arbeitslosigkeit wird 2017 voraussichtlich bei durchschnittlich 2,62 Millionen Personen liegen, geht aus der am Donnerstag veröffentlichten Prognose des IAB hervor. Das wären rund 70.000 weniger als in diesem Jahr. Zugleich wird dem IAB zufolge die Zahl der Erwerbstätigen um 480.000 auf 44,03 Millionen steigen.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 20/2016

    Interview-O-Töne von Enzo Weber


    Zeitarbeit kann gerade für Ausländer ein Sprungbrett in eine andere Beschäftigung sein

    Dienstag, 13. September 2016

    LeiharbeitDer Sprungbretteffekt der Zeitarbeit in eine andere Beschäftigung ist bei Ausländern überdurchschnittlich ausgeprägt. Am stärksten ist der Effekt bei Leiharbeitnehmern türkischer Herkunft. Das zeigt eine aktuelle Studie des IAB.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 19/2016


    Arbeitsvolumen stieg im zweiten Quartal 2016 um 1,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal

    Dienstag, 6. September 2016

    StatistikIm zweiten Quartal 2016 arbeiteten die Erwerbstätigen in Deutschland insgesamt 14,3 Milliarden Stunden. Das entspricht einem saison- und kalenderbereinigten Plus von 1,1 Prozent gegenüber dem ersten Quartal des Jahres, berichtet das IAB. Gegenüber dem zweiten Quartal des Vorjahres beträgt die Zunahme 3,3 Prozent.

    Presseinformation


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, August 2016

    Mittwoch, 31. August 2016

    Das reale Bruttoinlandsprodukt ist im zweiten Quartal saison- und kalenderbereinigt um 0,4 Prozent gestiegen. Nach einem auch witterungsbedingten Plus von 0,7 Prozent im ersten Quartal setzte sich nun die robuste Entwicklung des Vorjahres fort. Die Exporte gaben dabei den größten Impuls. Am aktuellen Rand trüben sich allerdings die Geschäftslage und die Konjunkturerwartungen ein. Der Arbeitsmarkt bleibt in guter Verfassung.

    Aktueller Bericht, August 2016


    Zuwanderungsmonitor August 2016

    Mittwoch, 31. August 2016

    Die Zahl der neu ankommenden Flüchtlinge bleibt auf dem Niveau der Vormonate und ist somit deutlich geringer als noch am Anfang des Jahres. Im Juli 2016 wurden 16.200 Personen erfasst – im Vergleich zu 91.600 Personen im Januar 2016. Es bleibt offen, ob sich neue Fluchtrouten entwickeln und die Zahl im Laufe des Jahres wieder ansteigt.

    Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Juni 2016 bei 14,7 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,2 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist aufgrund des starken Zuzugs von Flüchtlingen insgesamt gesunken, die der EU-Staatsbürger weiter gestiegen.

    Zuwanderungsmonitor, August 2016


    IAB-Arbeitsmarktbarometer steigt weiter

    Montag, 29. August 2016

    IAB-Arbeitsmarktbarometer August 201^6Das IAB-Arbeitsmarktbarometer hat im August weiter zugelegt. Der Frühindikator stieg gegenüber dem Vormonat um 0,4 auf 103,6 Punkte. Sowohl die Aussichten für die Beschäftigung als auch für die Arbeitslosigkeit verbesserten sich.

    Presseinformation


    IAB erwartet Rückgang der Flüchtlingsmigration um zwei Drittel gegenüber 2015

    Freitag, 26. August 2016

    FlüchtlingzuwanderungVor dem Hintergrund der stark gefallenen Flüchtlingszahlen geht das IAB von einem Rückgang der Flüchtlingszuwanderung im laufenden Jahr um etwa zwei Drittel gegenüber dem Vorjahr aus. „Sofern sich die politischen Rahmenbedingungen nicht ändern, könnten im Verlauf des Jahres 2016 300.000 bis 400.000 Flüchtlinge zuziehen. Diese Einschätzung steht aber unter dem Vorbehalt, dass das Türkei-Abkommen und die Schließung der Balkanroute Bestand haben", erklärte der IAB-Arbeitsmarktforscher Herbert Brücker am Freitag. Im Jahr 2015 wurden 1,1 Millionen Flüchtlinge erfasst. Unter der Berücksichtigung von Doppelzählungen, Weiter- und Rückreisen schätzt das IAB die Nettozuwanderung von Flüchtlingen im Jahr 2015 auf 900.000.

    Presseinformation


    Hürdenlauf

    Dienstag, 23. August 2016

    Titelseite IAB-Forum 1/2016Die Ausgabe 1/2016 des IAB-Forum widmet sich den Themen "Langzeitarbeitslosigkeit und Langzeitleistungsbezug". Im Einzelnen werden im Rahmen dieses Schwerpunkts insbesondere folgende Aspekte behandelt:

    - Sozio-demografische Charakteristika von Langzeitleistungsbeziehern

    - Langzeitarbeitslosigkeit im regionalen Vergleich

    - Langzeitarbeitslose aus Sicht der Betriebe

    - Arbeitsmarktpolitische Maßnahmen für Langzeitarbeitslose

    - Situation von jungen Rehabilitanden

    Außerdem in dieser Ausgabe: ein Interview mit der Unternehmerin Sina Trinkwalder, die in ihrer Textilfirma ausschließlich vormals Langzeitarbeitslose beschäftigt.

    IAB-Forum 1/2016


    Auf Wissen bauen

    Donnerstag, 18. August 2016

    Titelbild IAB-Jahresbericht 2015Wie wirkt sich die fortschreitende Digitalisierung auf den Arbeitsmarkt aus? Wie kann der Abbau von Langzeitarbeitslosigkeit vorangetrieben werden und welche Folgen ergeben sich durch den stark angestiegenen Flüchtlingszustrom und die zunehmende Internationalisierung für die Arbeitsmärkte? Auch im vergangenen Berichtsjahr hat das IAB Fragen und Entwicklungen aufgegriffen, die für Wissenschaft und Praxis gleichermaßen interessant sind.

    Im aktuellen Jahresbericht findet sich außerdem eine Vielzahl an Themenfeldern aus dem Forschungs- und Beratungsportfolio des Instituts, wie etwa die Evaluation aktiver Arbeitsmarktpolitik, Untersuchungen zu Bildung und Weiterbildung oder zum Wandel der Erwerbsformen. Darüber hinaus enthält er Informationen zu wichtigen Forschungsprojekten, Publikationen, Webangeboten, Veranstaltungen und Vorträgen und zeigt sowohl die inhaltliche, personelle und organisatorische Entwicklung des Instituts auf, als auch die zunehmende Sichtbarkeit und Resonanz des IAB in der Öffentlichkeit.

    IAB-Jahresbericht 2015


    Mindestlohn: Eher Preiserhöhungen als Entlassungen

    Mittwoch, 17. August 2016

    MindestlohnDie vom Mindestlohn betroffenen Betriebe haben eher die Preise erhöht als Personal entlassen. Rund 18 Prozent der vom Mindestlohn betroffenen Betriebe führten Preiserhöhungen durch. Das zeigen die Daten des IAB-Betriebspanels, einer repräsentativen Befragung von mehr als 16.000 Betrieben.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 18/2016


    IAB-Erklärung zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis

    Montag, 15. August 2016

    Das IAB hat seine seit 2004 bestehende Erklärung zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis überarbeitet. Die neue Erklärung berücksichtigt die aktuellen Empfehlungen der Deutschen Forschungsgemeinschaft und die organisatorischen Entwicklungen im IAB. Das Institut bekennt sich damit zu den hohen Anforderungen der Wissenschaftsgemeinschaft an Sorgfalt und Redlichkeit des wissenschaftlichen Arbeitens, berücksichtigt den Grundsatz „Qualität vor Quantität“ und bildet seinen wissenschaftlichen Nachwuchs in diesem Sinne aus.

    Weitere Infos


    Ergebnisse der IAB-Stellenerhebung für das zweite Quartal 2016: Zehn Prozent mehr offene Stellen als ein Jahr zuvor

    Dienstag, 9. August 2016

    Stellenanzeigen Im zweiten Quartal 2016 gab es auf dem ersten Arbeitsmarkt bundesweit 985.200 offene Stellen, das waren gut zehn Prozent mehr als ein Jahr zuvor. In Westdeutschland waren dabei 767.000 offene Stellen zu vergeben, in Ostdeutschland 218.200. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor.

    Presseinformation


    Nachlese zur Fachtagung "Wissenschaft trifft Praxis" vom 13.07./14.07.2016

    Montag, 8. August 2016

    Yasmin Fahimi, BMASDie jährlich stattfindende Veranstaltung „Wissenschaft trifft Praxis“ am 13.07. und 14.07.2016, die das IAB gemeinsam mit der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit (BA) ausrichtet, lockte auch dieses Jahr wieder zahlreiche Gäste an. Diesmal ging es um das Thema „Mindestlohn“, welches auch angesichts der erstmaligen Erhöhung von 8,50 Euro auf 8,84 Euro hochaktuell war.

    Dabei diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus der Wissenschaft, der Arbeitsverwaltung, der Gewerkschaften und der Arbeitgeber die Frage, inwieweit sich die im Vorfeld der Einführung geäußerten Befürchtungen und Erwartungen bewahrheitet haben und an welchen Stellen noch Handlungsbedarf besteht.

    Präsentationsfolien, Tagungsbericht, Berichte aus den Workshops, Podiumsdiskussion und Bildergalerie finden Sie auf unserer Veranstaltungsseite.


    Akademikerjobs bringen 1,25 Millionen Euro mehr als Helferjobs

    Mittwoch, 3. August 2016

    MünzenstapelJe höher der Abschluss, desto höher das Gehalt – das stimmt meistens, aber nicht immer. Mit Akademikertätigkeiten verdienen Vollzeitbeschäftigte auf das ganze Berufsleben gerechnet im Durchschnitt gut 1,25 Millionen Euro mehr als mit Helfertätigkeiten. Jobs für Fachkräfte, bei denen also in der Regel eine Berufsausbildung vorausgesetzt wird, bringen rund 330.000 Euro mehr als Helferjobs, und Jobs, die einen Meister-, Techniker- oder anderen Fortbildungsabschluss erfordern, ein Plus von 910.000 Euro gegenüber Helferjobs. Aber es gibt auch Akademikerstellen, die schlechter bezahlt werden als Tätigkeiten auf Fachkraftniveau.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 17/2016


    IAB-Infoplattform „Lebenseinkommen – Entwicklung des Einkommens im Lebensverlauf“

    Mittwoch, 3. August 2016

    Das im Verlauf des Erwerbslebens erzielbare Einkommen ist oft ein Entscheidungskriterium bei der Frage "Studium oder Berufsausbildung". Lohnt sich ein Studium oder kann mit einer Berufsausbildung langfristig ein höheres Einkommen erzielt werden? Wie entwickelt sich das Lebenseinkommen im inter- und intragenerationalen Vergleich? Sind Unterschiede zwischen den Geschlechtern zu beobachten? Welchen Einfluss haben Phasen der Arbeitslosigkeit auf das Lebenseinkommen?

    Die IAB-Infoplattform widmet sich den theoretischen Grundlagen und empirischen Studien zum Thema.

    IAB-Infoplattform: Lebenseinkommen – Entwicklung des Einkommens im Lebensverlauf


    Geflüchtete verbinden mit Deutschland Rechtsstaatlichkeit, Menschenwürde und Religionsfreiheit

    Dienstag, 21. Juni 2016

    Cover zum Kurzbericht 15/2016Die meisten Geflüchteten verbinden mit Deutschland Rechtsstaatlichkeit, Achtung der Menschenwürde und Religionsfreiheit. Diese Werte werden von fast allen Befragten geteilt, zeigt eine Studie, die sich auf Interviews mit 123 Geflüchteten stützt.

    Presseinformation 

    IAB-Kurzbericht 15/2016


    Zuwanderungsbedarf aus Drittstaaten in Deutschland bis 2050

    Freitag, 27. März 2015

    Der Arbeitsmarkt braucht künftig mehr Einwanderung aus Nicht-EU-Staaten, um das Erwerbspersonenpotenzial konstant zu halten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Experten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg, die Szenarien für ein konstantes Erwerbspersonenpotenzial – unter Berücksichtigung der zukünftigen inländischen Erwerbsbeteiligung und der EU-Binnenmobilität – vorstellt.

    Zur Studie



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