Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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    7. Bildungskonferenz zu Berufsbildung und Hochschulbildung im Wandel

    Donnerstag, 4. Februar 2016

    Die siebte Nürnberger Bildungskonferenz „Berufsbildung und Hochschule – Entwicklungen und Wechselwirkungen“ findet am 19. Februar 2016 statt. Ab 10 Uhr werden im Rathaus der Stadt Nürnberg zahlreiche Expertinnen und Experten aus der Praxis, aber auch renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wie Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin von der Ludwig-Maximilians-Universität München, Prof. Dr. Martin Baethge vom Soziologischen Forschungsinstitut Göttingen, Prof. Dr. Corinna Kleinert von der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und dem Nürnberger Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung sowie Jürgen Kaube, Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, über Veränderungen und Zusammenspiel von Berufsbildung und Hochschulbildung in Nürnberg diskutieren.


    Zuwanderungsmonitor Januar 2016

    Dienstag, 2. Februar 2016

    Die in Deutschland lebende ausländische Bevölkerung ist nach den Zahlen des Ausländerzentralregisters im Dezember 2015 um 955.000 Personen gegenüber dem Vorjahresmonat gewachsen. Das tatsächliche Bevölkerungswachstum dürfte aufgrund der unvollständigen Registrierung von Flüchtlingen noch höher ausgefallen sein. Der Zuwachs entfällt dabei hauptsächlich auf Staatsbürger aus den Asylherkunftsländern und den neuen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union. Insgesamt ist der Trend der günstigen Arbeitsmarktentwicklung der ausländischen Bevölkerung bis November 2015 weitgehend ungebrochen.

    Zuwanderungsmonitor, Januar 2016


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Januar 2016

    Dienstag, 2. Februar 2016

    Im Jahr 2015 ist die deutsche Realwirtschaft um 1,7 Prozent gewachsen. Für das Jahr 2016 rechnen wir mit einer Fortsetzung dieses Trends. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich aktuell weiter positiv: Die Zahl der Arbeitslosen sinkt und die Nachfrage nach Arbeitskräften bleibt kräftig.

    Aktueller Bericht, Januar 2016


    IAB-Arbeitsmarktbarometer sinkt

    Donnerstag, 28. Januar 2016

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 01/2016Das IAB-Arbeitsmarktbarometer verliert zu Jahresbeginn 0,4 Punkte gegenüber dem Vormonat. Damit steht der Frühindikator im Januar bei 100,2 Punkten. Größere Rückgänge der saisonbereinigten Arbeitslosigkeit über die nächsten drei Monate sind demnach nicht mehr zu erwarten.

    Presseinformation


    Frauen in Führungspositionen in der Privatwirtschaft: 25 Prozent der obersten Führungskräfte sind Frauen

    Donnerstag, 21. Januar 2016

    Im Jahr 2014 waren 25 Prozent der Führungskräfte der obersten Leitungsebene in der Privatwirtschaft Frauen. Auf der zweiten Führungsebene lag ihr Anteil bei 39 Prozent. Während sich der Anteil auf der ersten Führungsebene seit 2004 kaum verändert hat, stieg er auf der zweiten Führungsebene um sechs Prozentpunkte. Das zeigen Daten des IAB-Betriebspanels, einer repräsentativen Befragung von rund 16.000 Betrieben in Deutschland.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 2/2016

    IAB-Infoplattform: Frauen in Führungspositionen


    Mindestlohn: Die Rückgänge bei den Minijobs führten nur selten zu Arbeitslosigkeit

    Freitag, 15. Januar 2016

    Der Forschungsbericht 1/2016 „Arbeitsmarktspiegel - Entwicklungen nach Einführung des Mindestlohns“  liefert erste Erkenntnisse zu der Frage, was aus den Beschäftigten wurde, deren Minijobs Anfang des Jahres 2015 endeten. Dabei zeigt sich: Hinter der Hälfte der Abgänge aus den Minijobs standen Übergänge in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. In den meisten anderen Fällen lässt sich zwar aus den Daten nicht herauslesen, ob es sich um Übergänge in Nichterwerbstätigkeit oder beispielsweise um Übergänge in Selbständigkeit handelt. Deutlich wird jedoch: Übergänge in Arbeitslosigkeit gab es kaum häufiger als vor der Mindestlohn-Einführung.


    IAB-Forschungsbericht 1/2016

    Arbeitsmarktspiegel und Daten


    Auch in anderen Ländern gibt es kein Patentrezept zur Integration arbeitsmarktferner Personen

    Dienstag, 12. Januar 2016

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 1/2016Ein Vergleich der arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen in Dänemark, Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden, Österreich und Schweden zeigt: Es gibt in keinem der Länder ein Patentrezept, um schwer vermittelbare und arbeitsmarktferne Langzeiterwerbslose wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Für Deutschland sei auf Grundlage der Erfahrungen in anderen Ländern zu überlegen, ob Instrumente, die im Bereich Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen zur Verfügung stehen, auch für gesundheitlich eingeschränkte Langzeiterwerbslose eingesetzt werden sollten.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 1/2016


    Studie zur Lebenssituation von Schutzsuchenden in Deutschland

    Donnerstag, 7. Januar 2016

    BefragungDas Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), das Sozio-oekonomische Panel (SOEP) am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung Berlin (DIW) und das Forschungszentrum Migration, Integration und Asyl des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF-FZ) bereiten derzeit eine Längsschnittbefragung von Flüchtlingen vor. Dabei sollen Menschen, die seit 2013 in Deutschland Schutz gefunden haben, in den Jahren 2016, 2017 und 2018 wiederholt befragt werden. In der Studie wird die Lebenssituation der Schutzsuchenden in Deutschland thematisiert und beispielsweise die schulische Bildung, die Berufsausbildung sowie die jeweils aktuelle berufliche Situation in den Blick genommen. Ebenso werden Informationen zur Sprache, zur Wohnsituation, zur familiären Situation, zur gesellschaftlichen Partizipation und zu Kontakten zu Deutschen sowie zur Herkunftsgruppe erhoben. Weitere Schwerpunkte der Befragung sind die Auswirkungen der besonderen rechtlichen und institutionellen Rahmenbedingungen sowie die Wirksamkeit von unterschiedlichen Förderprogrammen. Ende 2016 soll ein erster Bericht zur Studie erstellt werden.

    Aktuelle Meldung


    Befristete Beschäftigung im öffentlichen Dienst

    Dienstag, 29. Dezember 2015

    Im Fokus des IAB-Forschungsberichts 12/2015 stehen Ausmaß, Entwicklung und Struktur der befristeten Beschäftigung im öffentlichen Dienst. Betrachtet werden zudem Befristungspraxis und Befristungsmotive öffentlicher Arbeitgeber. Die Privatwirtschaft und der gemeinnützige Dritte Sektor werden zur besseren Einordnung als Vergleichsmaßstab herangezogen.

    IAB-Forschungsbericht 12/2015


    Podiumsdiskussion mit Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles: Digitale Revolution - Fluch oder Segen für den Arbeitsmarkt?

    Mittwoch, 23. Dezember 2015
    Bundesarbeitsministerin Andrea NahlesVor einem Vierteljahrhundert ging die erste Webseite online. 25 Jahre später befindet sich unsere Art des Wirtschaftens, und damit auch die Arbeitswelt, erneut im Umschwung — Experten sprechen von der „Arbeitswelt 4.0“: Schon heute gibt es Aufzüge, die über das Internet eigenständig defekte Ersatzteile bestellen, High-Tech-Traktoren in der Landwirtschaft und Brillen, die uns beim Erlernen von Sprachen unterstützen. Was bedeutet die zunehmende Digitalisierung für die Arbeitswelt? Welche Chancen und Risiken sind damit verbunden? Machen wir uns gar selbst überflüssig?

    Diese und weitere Fragen standen im Fokus der Nürnberger Gespräche vom 9. November 2015, bei denen unter anderem Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles zu Gast war.

    Bericht 


    Löhne von Migranten werden vom Umfeld beeinflusst

    Montag, 21. Dezember 2015

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 25/2015Eine hohe ethnische Konzentration im Umfeld kann sich nachteilig auf die Löhne von Migranten auswirken. Wenn die ethnischen Netzwerke aber ein hohes Bildungsniveau aufweisen, zeigen sich positive Effekte auf die Löhne der Migranten.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 25/2015


    Ausgabe 2/2015 des IAB-Forum erschienen

    Mittwoch, 16. Dezember 2015

    IAB-Forum Titel 2/2015Die Ausgabe „Grenzerfahrung“ widmet sich dem deutschen Arbeitsmarkt im internationalen Kontext. Dabei geht es sowohl um die vielfältige internationale Verflechtung des deutschen Arbeitsmarktes als auch um den Vergleich mit anderen Ländern.

    IAB-Forum 2/2015


    Digitalisierung wird nur sehr wenige Berufe verschwinden lassen

    Montag, 14. Dezember 2015

    DigitalisierungKaum ein Beruf ist derzeit vollständig durch Computer ersetzbar. Nur 0,4 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten arbeiten in Berufen, die durch Computertechnologie und Automatisierung komplett verschwinden könnten. Dazu gehören vor allem Berufe im Bereich der Industrieproduktion. Bei sozialen und kulturellen Dienstleistungen ist  die Wahrscheinlichkeit dagegen vergleichsweise gering, dass die beruflichen Tätigkeiten demnächst von Computern erledigt werden.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 24/2015

    IAB-Forschungsbericht 11/2015 (Langfassung)

    IAB-Infoplattform: Industrie 4.0 und Digitale Arbeitswelt - Herausforderungen für Beschäftigte und Arbeitsmarkt


    Arbeitsvolumen im dritten Quartal 2015 auf dem höchsten Stand seit 23 Jahren

    Mittwoch, 9. Dezember 2015

    DatenDie Erwerbstätigen in Deutschland haben im dritten Quartal 2015 insgesamt rund 15,1 Milliarden Stunden gearbeitet. Das bedeutet eine Zunahme von 1,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Verglichen mit dem Vorquartal liegt der Anstieg saison- und kalenderbereinigt bei 0,3 Prozent. Ein höheres Arbeitsvolumen gab es zuletzt im dritten Quartal 1992 mit 15,3 Milliarden Stunden.

    Presseinformation



    90 Prozent der geförderten Existenzgründer bleiben selbstständig

    Montag, 9. November 2015

    Foto aus IAB-Kurzbericht 21/2015Knapp 90 Prozent der von den Arbeitsagenturen mit einem Gründungszuschuss Geförderten waren rund 18 Monate nach dem Beginn der Förderung noch selbstständig. 7,5 Prozent der ehemals Geförderten waren sozialversicherungspflichtig beschäftigt, weniger als 2,5 Prozent arbeitslos. 

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 21/2015

    IAB-Infoplattform: Existenzgründungen aus Arbeitslosigkeit


    Zuwanderungsbedarf aus Drittstaaten in Deutschland bis 2050

    Freitag, 27. März 2015

    Der Arbeitsmarkt braucht künftig mehr Einwanderung aus Nicht-EU-Staaten, um das Erwerbspersonenpotenzial konstant zu halten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Experten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg, die Szenarien für ein konstantes Erwerbspersonenpotenzial – unter Berücksichtigung der zukünftigen inländischen Erwerbsbeteiligung und der EU-Binnenmobilität – vorstellt.

    Zur Studie


    Einkommensgruppen leben in Berlin stärker voneinander getrennt als in München

    Dienstag, 8. Juli 2014

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 12/2014In deutschen Großstädten ist die räumliche Verteilung von Niedriglohnbeziehern sehr unterschiedlich ausgeprägt. Berlin und Hamburg gehören neben Frankfurt und Leipzig zu den am stärksten segregierten Großstädten. Dagegen ist die räumliche Trennung von Menschen mit unterschiedlich hohen Löhnen in München – neben Stuttgart und Essen – am wenigsten stark ausgeprägt.

    IAB-Kurzbericht 12/2014

    Presseinformation
    IAB-Infoplattform: Niedriglohnarbeitsmarkt



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