Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

    Das „Solidarische Grundeinkommen“ wäre der falsche Weg

    Donnerstag, 13. Juni 2019

    Scrabblesteine bilden die Wörter solidarisches GrundeinkommenDas von Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller vorgeschlagene „Solidarische Grundeinkommen“ könnte zwar die Teilhabechancen der Betroffenen tatsächlich verbessern, der Vorschlag ist aber mit gewissen Risiken und Nebenwirkungen verbunden. So besteht unter anderem die Gefahr, dass reguläre Beschäftigung verdrängt wird. Eine Verwendung der grundsätzlich knappen Haushaltsmittel für Beratung und Vermittlung sowie für Förderinstrumente, die möglichst passgenau die Bedarfe und Potenziale der Erwerbslosen berücksichtigen, wäre eine bessere Alternative.

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    Immer mehr befristet Beschäftigte werden übernommen

    Mittwoch, 12. Juni 2019

    Ordnerrücken mit der Aufschrift "Zeitverträge"Die anhaltend hohe Zahl der befristet Beschäftigten ist ein Anzeichen für die robuste Verfassung des deutschen Arbeitsmarktes. Befristete Arbeitsverträge werden häufig als verlängerte Probezeit genutzt und führen nicht selten in unbefristete Beschäftigung. Sollte sich die Konjunktur verschlechtern, könnten die befristet Beschäftigten allerdings – neben den Beschäftigten in der Zeitarbeitsbranche – die ersten Leidtragenden sein.

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    Arbeiten von zu Hause aus oder von unterwegs: Jeder vierte Betrieb ermöglicht mobiles Arbeiten

    Dienstag, 11. Juni 2019

    Eine Hand nimmt einen 20-Euro-Schein aus einer Geldbörse.26 Prozent aller Betriebe bieten zumindest einem Teil ihrer Beschäftigten die Möglichkeit, mobil zu arbeiten, also von zu Hause aus oder von unterwegs. Zwölf Prozent der Beschäftigten nutzen dies. Detaillierte Aussagen können auf Grundlage der Betriebs- und Beschäftigtenbefragung „Linked Personnel Panel (LPP)“ für privatwirtschaftliche Betriebe mit mindestens 50 Mitarbeitern getroffen werden. Hier beträgt der Anteil der Betriebe, die Arbeiten von zu Hause aus möglich machen, 37 Prozent. Ein regelmäßiges Homeoffice von mindestens einem Tag in der Woche ermöglichen 16 Prozent der privatwirtschaftlichen Betriebe mit mindestens 50 Mitarbeitern.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 11/2019


    Neue Infoplattform: Homeoffice – Mobiles Arbeiten zu Hause

    Dienstag, 11. Juni 2019

    IAB-Infoplattform

    Arbeiten von zu Hause aus – in den eigenen vier Wänden – bietet sowohl für Beschäftigte als auch für Unternehmen Vorteile einer größeren Flexibilität. Bislang ist diese Art des Arbeitens allerdings noch nicht so verbreitet, wie es die fortschreitende Digitalisierung eigentlich erwarten lässt. Die Infoplattform beleuchtet Vor- und Nachteile auf Beschäftigten- und Unternehmensebene und zeigt Handlungsanforderungen auf.

    Infoplattform: Homeoffice – Mobiles Arbeiten zu Hause


    Sichert Protektionismus Arbeitsplätze?

    Freitag, 7. Juni 2019

    Containerschiff im HafenIn der politischen Debatte wird häufig suggeriert, dass Handelsprotektionismus Arbeitsplätze im Inland erhalten oder sogar schaffen könnte. Die Weltwirtschaft funktioniert jedoch nicht so einfach, da der internationale Handel mit Produkten und Dienstleistungen in globalen Wertschöpfungsketten organisiert ist. Waren, die weiterverarbeitet und nicht für den Endverbrauch verwendet werden, spielen im internationalen Handelsverkehr eine wichtige Rolle. Die Verschärfung von Handelsbarrieren für diese sogenannten „Zwischenprodukte“ kann für die Wirtschaft sehr teuer werden und zu einem Verlust von Arbeitsplätzen in den vernetzten Branchen führen.

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    Familienfreundliche Personalpolitik – alles andere als „Gedöns“!

    Mittwoch, 5. Juni 2019

    Eine Frau und ein Mann mit einer Wippe auf der Figuren einer Familie und die Worte Life und Work stehenImmer mehr Betriebe in Deutschland bieten Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf an. Das zahlt sich für Betriebe und Beschäftigte gleichermaßen aus. Denn familienfreundliche Maßnahmen tragen dazu bei, dass Frauen schneller und häufiger in ihren alten Betrieb zurückkehren.

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    Konjunkturelle Abschwächung lässt Zahl der Überstunden sinken

    Dienstag, 4. Juni 2019

    DatenDie bezahlten und unbezahlten Überstunden je Arbeitnehmer sind im ersten Quartal 2019 gegenüber dem Vorjahr um jeweils 0,4 Stunden gesunken. Grund dafür sei die konjunkturelle Abschwächung.

    Presseinformation


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Mai 2019

    Mittwoch, 29. Mai 2019

    WirtschaftseinschätzungDas deutsche Bruttoinlandsprodukt ist nach vorläufigen Ergebnissen im ersten Quartal 2019 um 0,4 Prozent saison- und kalenderbereinigt gegenüber dem Vorquartal gestiegen. Verantwortlich für diesen unerwartet starken Anstieg ist der private Konsum, der unter anderem durch Nachholeffekte in der Automobilbranche zugelegt hat. Dennoch bleibt die Stimmung insgesamt verhalten. Der Ifo-Geschäftsklimaindex gab erneut nach und auch am Arbeitsmarkt wird die konjunkturelle Abschwächung deutlich.
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    Zuwanderungsmonitor Mai 2019

    Mittwoch, 29. Mai 2019

    Tafel mit den Wörtern Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im April 2019 gegenüber dem Vormonat um 23.000 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im März 2019 bei 12,7 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,1 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im März 50,8 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,9 Prozentpunkte gestiegen.

    Zuwanderungsmonitor, Mai 2019


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Deutlicher Dämpfer

    Montag, 27. Mai 2019

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 5/2019Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Mai um 0,5 Punkte gefallen. Der Frühindikator weist mit 102,5 Punkten zwar noch einen guten Stand aus, dieser ist aber niedriger als das Niveau der vergangenen drei Jahre.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Ist die Erosion der betrieblichen Mitbestimmung gestoppt?

    Mittwoch, 22. Mai 2019

    BetriebsversammlungDie Entwicklung der betrieblichen Mitbestimmung zeigt keinen klaren Trend. Leichte Zuwächse im Vergleich zum Vorjahr mögen nur eine Verschnaufpause in der Abwärtsbewegung markieren, die seit geraumer Zeit zu beobachten ist. Sie könnten aber auch Zeichen einer Stabilisierung oder gar Trendwende sein. Dessen ungeachtet arbeitet mittlerweile nur noch eine Minderheit der Beschäftigten, insbesondere in Ostdeutschland, in Betrieben mit Betriebsrat.

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    Knapp die Hälfte der Beschäftigten arbeiten in Betrieben mit Branchentarifvertrag

    Mittwoch, 22. Mai 2019

    Schreibtisch mit Rechenmaschine und GeldscheinenIm Jahr 2018 arbeiteten 46 Prozent der Beschäftigten in Betrieben mit Branchentarifvertrag. Die Tarifabdeckung ist dabei im Westen deutlich höher als im Osten. Rund 49 Prozent der westdeutschen und etwa 35 Prozent der ostdeutschen Beschäftigten arbeiteten in einem Betrieb, in dem ein Branchentarifvertrag galt.

    Presseinformation

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    Ergebnisse der IAB-Stellenerhebung für das erste Quartal 2019: Weiterhin hoher Bestand an offenen Stellen

    Dienstag, 14. Mai 2019

    Stellenanzeigen Im ersten Quartal 2019 gab es bundesweit rund 1,38 Millionen offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Gegenüber dem vierten Quartal 2018 verringerte sich die Zahl der offenen Stellen um 78.000, gegenüber dem ersten Quartal 2018 stieg sie um 190.000.

    Presseinformation

    IAB-Stellenerhebung

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    Nürnberger Gespräche: Ausblutendes Land, überlastete Großstädte – sind gleichwertige Lebensverhältnisse eine Illusion?

    Freitag, 10. Mai 2019

    Podium Nürnberger Gespräche vom 06.05.2019: Dr. Ulrich Maly, Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg und Vizepräsident des Deutschen Städtetags, Dr. Klaus-Peter Potthast, Leiter der Abteilung „Wirtschaftspolitik, Koordination, Industrie“ im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, Moderator Frank Christian Starke, Westdeutscher Rundfunk, Prof. Elke Pahl-Weber, Professorin für Bestandsentwicklung und Erneuerung von Siedlungseinheiten am Institut für Stadt- und Regionalplanung der Technischen Universität Berlin, Prof. Dr. Uwe Blien, Leiter des Forschungsbereichs „Regionale Arbeitsmärkte“ am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung und Professor für Arbeitsmarkt- und Regionalforschung an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg (von links)Verödende Ortskerne hier, Wohnungsmangel und Verkehrsinfarkt dort: Die Kluft zwischen strukturschwachen ländlichen Regionen und boomenden Großstädten scheint unaufhörlich zu wachsen. Inwieweit spiegelt diese Einschätzung die reale Lage wider? Und was kann die Politik den wachsenden regionalen Unterschieden entgegensetzen? Oder sollte sie manche Regionen besser ganz aufgeben? Über diese Fragen diskutierten Expertinnen und Experten bei den Nürnberger Gesprächen.

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    IAB wurde erneut mit dem Zertifikat zum Audit „berufundfamilie“ ausgezeichnet

    Dienstag, 7. Mai 2019

    Zertifikat Audit „berufundfamilie“ 2019Das Arbeits- und Familienleben miteinander in Einklang zu bringen, stellt für viele Familien eine große Herausforderung dar. Das IAB bietet zahlreiche familienfreundliche Maßnahmen an, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu fördern – wie beispielsweise flexible Arbeits- und Pausenzeiten, verschiedene Teilzeitarbeitsformen während der Elternzeit oder Telearbeit.

    Im Jahr 2009 wurde das IAB als familienfreundliches Institut im Rahmen des Audits "berufundfamilie" zertifiziert. Nach erfolgreichem Abschluss des Dialogverfahrens im Oktober 2018 wurde das langjährig anhaltende Engagement für eine familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik erneut zertifiziert. Das Zertifikat hat nun einen dauerhaften Charakter erhalten.


    In vier Kreisen Ostdeutschlands verdienen Frauen mehr als Männer

    Dienstag, 7. Mai 2019

    Eine Hand nimmt einen 20-Euro-Schein aus einer Geldbörse.In Cottbus verdienen vollzeitbeschäftigte Frauen rund vier Prozent mehr als vollzeitbeschäftigte Männer. Auch in Frankfurt/Oder, Dessau-Roßlau und Schwerin liegen vollzeitbeschäftigte Frauen in puncto Gehalt im Schnitt vor den Männern. Im bundesweiten Durchschnitt erhalten dagegen vollzeitbeschäftigte Männer rund 21 Prozent mehr Lohn oder Gehalt. Unterschiede bei Qualifikation, Berufswahl und Arbeitserfahrung sind bei dieser sogenannten unbereinigten Lohnlücke allerdings nicht berücksichtigt.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 10/2019


    „Wir brauchen legale Migration zur Stabilisierung des italienischen Sozialversicherungssystems“. Ein Interview mit Professor Tito Boeri

    Donnerstag, 2. Mai 2019

    Tito BoeriMit seinen Plädoyers in den Medien für mehr Migration verleiht der italienische Wirtschaftsprofessor Tito Boeri seinem Widerspruch gegen die italienische Regierung offen Ausdruck. Er argumentiert, dass Italien zur Sicherung des Wohlstandes der italienischen Gesellschaft, der sozialen Standards und des Rentensystems auf Migration angewiesen ist. Tito Boeri war von März 2015 bis Februar 2019 Vorsitzender der nationalen italienischen Sozialversicherungsanstalt und lehrt nun als Professor an der Bocconi-Universität in Mailand. Im Interview mit dem IAB-Forum erklärt Boeri die aktuelle Lage und die Zukunft des italienischen Sozialversicherungssystems.

    Das vollständige Interview finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    IAB-Prognose für 2019: Arbeitsmarkt hält trotz Konjunkturflaute Kurs

    Freitag, 22. März 2019

    Lupe auf Säulendiagramm Die Zahl der Erwerbstätigen wird 2019 um rund 510.000 auf 45,35 Millionen steigen – ein neuer Rekord. Die Arbeitslosigkeit wird im Jahresdurchschnitt 2019 voraussichtlich bei 2,2 Millionen Personen liegen. Das sind rund 140.000 weniger als im Jahresdurchschnitt 2018. Damit wird der IAB-Prognose zufolge der tiefste Stand nach 1990 erreicht.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 7/2019

    Interview-O-Töne von Enzo Weber

    Lesen Sie dazu auch die gekürzte Fassung der Prognose im Online-Magazin IAB-Forum.



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Monatliche Auswertung zur Zuwanderung, Beschäftigung und Arbeitslosigkeit von Migranten:
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Internetportal "demowanda"

Das Internetportal demowanda.de informiert über demografischen Wandel in der Arbeitswelt.

Aktuelle Veröffentlichungen

  • Zum Gesetzesentwurf der Bundesregierung zur Förderung der Ausbildung und Beschäftigung von Ausländerinnen und Ausländern – Ausländerbeschäftigungs­förderungsgesetz
    IAB-Stellungnahme 10/2019

  • Zum Entwurf der Bundesregierung eines dritten Gesetzes zur Änderung des Asylbewerberleistungs­gesetzes
    IAB-Stellungnahme 9/2019

  • Zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Entfristung des Integrationsgesetzes
    IAB-Stellungnahme 8/2019

  • Zum Gesetzentwurf der Bundesregierung über Duldung bei Ausbildung und Beschäftigung sowie zu den Anträgen der Fraktionen der FDP, Bündnis 90/DIE GRÜNEN und DIE LINKE
    IAB-Stellungnahme 7/2019

  • Zum Gesetzentwurf der Bundesregierung eines Fachkräfteeinwanderungs­gesetzes sowie zu den Anträgen der Fraktionen der FDP, Bündnis 90/DIE GRÜNEN und DIE LINKE
    IAB-Stellungnahme 6/2019

    Mobile Arbeitsformen aus Sicht von Betrieben und Beschäftigten
    IAB-Kurzbericht 11/2019

  • BMAS-Prognose „Digitalisierte Arbeitswelt“
    IAB-Forschungsbericht 5/2019

  • The IAB-INCHER project of earned doctorates (IIPED): A supervised machine learning approach to identify doctorate recipients in the German integrated employment biography data
    IAB-Discussion Paper 13/2019 

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