Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

PD Dr. Markus Promberger


Forschungsbereich E2

Erwerbslosigkeit und Teilhabe

Forschungsbereichsleiter

Seine Forschungsfelder sind die Arbeitssoziologie, die Armuts- und Arbeitsmarktforschung, die Industrie- und Organisationssoziologie sowie Soziale Ungleichheit und Sozialgeschichte.

Arbeitsgruppe

Migration und Integration

Mitarbeiter

Erwerbsfähige Hilfebedürftige mit Migrationshintergrund, grenzüberschreitende Arbeitsmärkte, illegale Arbeitsmigration

Qualität der Beschäftigung

Mitarbeiter

Qualitative Methoden

Mitarbeiter

Beruflicher Werdegang

Markus Promberger studierte Soziologie, Politische Wissenschaft und Geschichte in Erlangen und schloss 1990 mit dem Magisterexamen ab. Von 1990-2001 war er Forschungsmitarbeiter und Assistent am Institut für Soziologie und dem Sozialwissenschaftlichen Forschungszentrum der Universität Erlangen-Nürnberg, wo er 1999 zum Dr. phil. promoviert wurde. Seit 2001 ist er am IAB tätig, zunächst im Forschungsbereich "Betriebe und Beschäftigung". Seit Juli 2005 leitet er den im gleichen Jahr gegründeten Forschungsbereich "Erwerbslosigkeit und Teilhabe". 2011 erfolgten Habilitation und Erteilung der venia legendi im Fach Soziologie an der Universität Erlangen. Im Sommer 2011 vertrat Markus Promberger einen Lehrstuhl für Soziologie (Bildung, Organisation, Soziale Ungleichheit) an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, der German Industrial Relations Association, der Vereinigung für sozialwissenschaftliche Arbeitsmarktforschung (SAMF), in deren Vorstand er von 2009 bis 2010 war, sowie des wissenschaftlichen Redaktionsbeirats der "WSI-Mitteilungen". Markus Promberger ist derzeit Research Fellow des Wissenschaftszentrums Berlin (WZB), Mitherausgeber der Zeitschrift "Work Organisation, Labour and Globalisation" sowie Privatdozent an der Universität Erlangen. Seit Anfang 2014 koordiniert er das Projekt RESCuE, das Resilienz bei vulnerablen Haushalten in sozioökonomischen Krisen untersucht. An diesem interdisziplinären Vorhaben sind 30 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus neun europäischen Ländern beteiligt, es wird von der Europäischen Kommission im 7. Forschungsrahmenprogramm gefördert.

 
 

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