Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Navigation zu den wichtigsten Bereichen.

Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Beschäftigungsentwicklung von Hightech-Gründungen: Analysen auf Basis eines Employer-Employee-Datensatzes

Projektherkunft

IAB-Projekt

Projektleiterin / Projektleiter

Projektmitarbeiterin / Projektmitarbeiter

  • Fryges, Helmut (Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH)
  • Licht, Georg (Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH)
  • Müller, Kathrin (Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung, FB Arbeitsmärkte, Personalmanagement & Soz. Sicherung)

Projektstart

November 2009

Projektende

Dezember 2014

Kurzbeschreibung

Unternehmensgründungen sind wichtig für die Erneuerung der wirtschaftlichen Basis. Sie befördern den strukturellen Wandel und spielen eine wichtige Rolle bei der Verbreitung von Innovationen. Dies gilt allerdings nicht für alle neu gegründeten Firmen gleichermaßen. Die meisten neu gegründeten Unternehmen sind nur wenig innovativ und in ihren wirtschaftlichen Auswirkungen äußerst beschränkt. Davon abzugrenzen ist die nur sehr kleine Gruppe der High-Tech Gründungen; von ihnen wird erwartet, dass sie einen nachhaltigen Einfluss auf die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit haben. Sie sollen neue Technologien entwickeln und verbreiten sowie viele qualitativ hochwertige Arbeitsplätze schaffen.
Gerade über letzteres, dem Umfang und der Qualität der geschaffenen Arbeitsplätze, ist aber bislang nur wenig bekannt. Dies liegt nicht zuletzt am Fehlen einer geeigneten Grundlage für empirische Untersuchungen. Mit diesem Projekt, das eine Pilotstudie für ein weitergehendes darstellt, soll diesem Mangel abgeholfen werden. Die Grundlage bildet eine Befragung von Gründungen im High-Tech Bereich durch das ZEW ("ZEW High-Tech-Panel"). Diesen Interviews werden im IAB die aus der Beschäftigtendatei zur Verfügung stehenden Informationen über alle Beschäftigungsverhältnisse befragten High-Tech Gründungen zugespielt. Da keine gemeinsame Identifikationsnummer existiert, erfolgt die Verknüpfung anhand der Adressen (record-linkage).
Diese Projekt ist auch eine Pilotstudie, in der geprüft werden soll, wie viel der Unternehmen, die in den Interviews angegeben haben, sozialversicherungspflichtige Mitarbeiter zu beschäftigen, sich durch das Adressenmatching finden lassen. Wenn die Ergebnisse zufriedenstellend sind, ist geplant, ein solchen Matching auch mit dem wesentlich umfangreicheren ZEW/KfW Gründungspanel durchzuführen.
 

Projektmethode

siehe Abstract
 

siehe Abstract
 

Projektziel

siehe Abstract

Beteiligte Institute

  • Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit
  • Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH
  • Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung, FB Arbeitsmärkte, Personalmanagement & Soz. Sicherung

Projektstatus

Laufend
 

Infobereich.

Abspann.