Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Was ist aus all den Arbeitslosen geworden? Übergänge auf dem deutschen Arbeitsmarkt seit den Hartz-Reformen

Projektnummer

1356

Projektherkunft

IAB-Projekt

Projektleiterin / Projektleiter

Projektmitarbeiterin / Projektmitarbeiter

  • Wälde, Klaus (Universität Mainz, Lehrstuhl für Makroökonomie)

Projektstart

April 2011

Projektende

September 2016

Kurzbeschreibung

Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland verringerte sich seit dem Jahr 2005 dramatisch. Während auf dem Höhepunkt im ersten Quartal 2005 noch über 5,2 Millionen Arbeitslose registriert waren, sank der Arbeitslosenbestand bis zum Jahr 2008 um 1,6 Millionen. Im gleichen Zeitraum erhöhte sich die Beschäftigung um 1,2 Millionen Personen und stieg seitdem, abgesehen von einem geringen Rückgang während der „großen Rezession“, weiter. Diese zeitgleichen Entwicklungen könnten mit der Umsetzung der so genannten Hartz-Reformen in den Jahren 2003 bis 2005 im Zusammenhang stehen. Mit Hilfe von zwei großen repräsentativen Mikrodatensätzen, den Integrierten Erwerbsbiographien des IAB und dem Sozio-Ökonomischen Panel des DIW, analysieren wir den Rückgang der Arbeitslosigkeit seit Februar 2005, indem wir Übergänge zwischen Arbeitslosigkeit und einer Reihe anderer Arbeitsmarktzustände bilanzieren. Schließlich folgen wir der Arbeitslosigkeitskohorte vom Februar 2005 über die Zeit und fragen wie viele der vormals Arbeitslosen bis 2009 eine Beschäftigung aufgenommen hat, aus unterschiedlichen Gründen aus dem Arbeitsmarkt ausgeschieden oder weiterhin bzw. erneut arbeitslos sind.

Projektziel

Der Rückgang der Arbeitslosigkeit zwischen 2005 und 2008 soll anhand der Übergänge aus Arbeitslosigkeit erklärt werden.

Beteiligte Institute

  • Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit
  • Universität Mainz, Lehrstuhl für Makroökonomie

Projektstatus

Abgeschlossen
 

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