Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Klassifizierung der Recallbeschäftigung

Projektnummer

1597

Projektherkunft

IAB-Projekt

Projektleiterin / Projektleiter

Projektmitarbeiterin / Projektmitarbeiter

  • Edler, Susanne (Universität Bielefeld)

Projektstart

Juni 2013

Projektende

Dezember 2016

Kurzbeschreibung

Dieses Papier untersucht die Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen eines Recalls nach einer vorübergehenden Entlassung. Recalls sind eine vernachlässigte aber dennoch wichtige und neue Form der diskontinuierlichen Beschäftigung. Sie werden häufig mit prekärer Beschäftigung in Verbindung gebracht, welche durch geringe Löhne, Jobunsicherheit, Teilzeit und schlechten Arbeitsbedingungen charakterisiert ist. Allerdings sind häufig qualifizierte Arbeitskräfte als Recalls zu identifizieren und darüber hinaus sind die Löhne von Recalls tendenziell höher als die der Arbeitnehmer die direkt nach Wiedereinstellung ihren Arbeitgeber gewechselt haben. Somit stellen sich folgende Fragen: (1) Was für unterschiedliche Beschäftigungsverhältnisse existieren für Recalls im Hinblick auf Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen? (2) Welche Recalls sind eher von bestimmten Beschäftigungs- und Arbeitsbedingungen betroffen? und (3) Welche firmenspezifische Determinanten erklären diese Unterschied? Um diese Fragen beantworten zu können, wird auf eine latente Klassenanalyse zurück gegriffen. Diese Untersuchung wird mithilfe der Daten aus der IAB-Stellenerhebung durchgeführt.

Projektmethode

Latent Class Analysis, Logit-Regression

Projektziel

Identifikation spezifischer betrieblicher Determinanten für Recall-Beschäftigung

Beteiligte Institute

  • Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit
  • Universität Bielefeld

Projektstatus

Abgeschlossen
 

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