Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Navigation zu den wichtigsten Bereichen.

Hauptnavigation.


Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Die Auswirkung der Hartz-Reformen auf die Selektion von Arbeitskräften im Konjunkturzyklus

Projektnummer

3189

Projektherkunft

IAB-Projekt

Projektleiterin / Projektleiter

  • Gartner, Hermann
  • Hochmuth, Brigitte (Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre insbes. Makroökonomie)

Projektmitarbeiterin / Projektmitarbeiter

  • Kohlbrecher, Britta (Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre insbes. Makroökonomie)
  • Merkl, Christian (Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre insbes. Makroökonomie)

Projektstart

Juni 2015

Projektende

Dezember 2018

Kurzbeschreibung

Die makroökonomischen Auswirkungen der Hartz-Reformen wurden bisher meist im Rahmen der Such- und Matchingtheorie analysiert. Ein Nachteil dieser Theorieansätze ist, dass für gewöhnlich nicht modelliert wird, wie Betriebe bei Neueinstellungen einen Kandidaten aus dem Pool der Bewerber selektieren. In diesem Projekt wird die Such- und Matchingtheorie um eine Modellierung des Selektionsprozesses erweitert.  Für die Quantifizierung der Auswirkung der Reformen auf die Selektionsrate wird aus der IAB-Stellenerhebung die Anzahl der geeigneten Bewerber für die zuletzt besetzte Stelle verwendet. Dieses Vorgehen hat den Vorteil, dass das Problem statistische Änderungen der Definition der Arbeitslosigkeit umgangen wird.
 

Projektziel

Einschätzung der Bedeutung des Selektionsprozesses für die Volatilitäten am Arbeitsmarkt

Beteiligte Institute

  • Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit
  • Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre insbes. Makroökonomie

Projektstatus

Laufend
 

Infobereich.

Abspann.