Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Zertifikat "audit berufundfamilie"


Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Eliten, Minderheiten und soziale Milieus als regionale Entwicklungsressourcen

Verfügbarkeit

Kurzbeschreibung

"Das zur Diskussion stehende Themenfeld 'Internationalisierung der Arbeitsmärkte' wird immer noch sehr häufig aus einem paradigmatisch verengten sowie ressortspezifischen, meist wirtschaftlichen Blickwinkel betrachtet und - wenn überhaupt - räumlich nur nach geographisch-administrativen Grenzen wirtschaftlichen Handelns von Personen, Gruppen oder Institutionen differenziert. Konkret stehen ökonomische Aspekte einer nationale Staatsgrenzen überschreitenden räumlichen Mobilität von Arbeitskräften für zukunftsfähige Wirtschaftsbranchen im Zentrum der analytischen Aufmerksamkeit. Die Fokussierung des Beitrags auf die Bedeutung von Eliten, Minderheiten und sozialen Milieus für regionale Gesellschaftsstrukturen und Entwicklungsprozesse erfordert eine Erweiterung des analytischen Horizonts: Wirtschaftliche Fragen der Arbeit und Wertschöpfung sowie deren mögliche ökonomische und politische Steuerung bedürfen einer ressortübergreifenden Einbettung in politisch-administrative und sozio-kulturelle Entwicklungsdynamiken innerhalb eines Untersuchungsraums. Die Komplexität des Gegenstandes regionaler Entwicklungsressourcen erzwingt insofern einen Zugang zu allen Strukturen und Prozessen, die das sozial-räumliche Wirkungsfeld von Arbeitsmärkten in seinen systemischen und lebensweltlichen wie geschichtlichen Ausprägungen beeinflussen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

Autorin / Autor

  • Breckner, Ingrid

Bibliografische Daten

Breckner, Ingrid (2004): Eliten, Minderheiten und soziale Milieus als regionale Entwicklungsressourcen. In: E. Hönekopp, R. Jungnickel & T. Straubhaar (Hrsg.), Internationalisierung der Arbeitsmärkte, (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 282), Nünberg, S. 209-230.
 

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