Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Zertifikat "audit berufundfamilie"


Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Was macht aus einem Standort einen Magneten für Human- und Sachkapital?

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Kurzbeschreibung

Im Mittelpunkt des Beitrags stehen die Wirtschaftstrukturen des mittelfränkischen Ballungsgebiets. Die drei Städte Nürnberg, Erlangen und Fürth werden miteinander verglichen, insbesondere in Hinblick auf den Beschäftigtenanteil im Verarbeitenden Gewerbe sowie in Fertigungsberufen und in Hinblick auf die Entwicklung der Qualifikationsstruktur und der Lohnstruktur. Dabei entsprechen die Unterschiede zwischen den Städten auch Unterschieden innerhalb der Städte, zwischen einzelnen Stadtteilen bzw. Postleitzahlregionen. Der Fokus liegt auf der Entstehung regionaler Cluster, als Keimzellen für eine positive Wirtschaftsentwicklung. Es wird der Frage nachgegangen, warum Erlangen im Vergleich mit Nürberg und Fürth so positiv abschneidet. Die unterschiedliche Entwicklung der drei Städte wird durch einen kurzen industriegeschichtlichen Rückgriff erklärt. Auch gegenwärtige strukturpolische Maßnahmen zur regionalen Wirtschaftsförderung sind von historischen Weichenstellungen beeinflusst. (IAB)

Autorin / Autor

  • Karr, Werner
  • Dietz, Frido

Bibliografische Daten

Karr, Werner; Dietz, Frido (2004): Was macht aus einem Standort einen Magneten für Human- und Sachkapital? * das Beispiel des Städtedreiecks Nürnberg - Fürth - Erlangen. In: E. Hönekopp, R. Jungnickel & T. Straubhaar (Hrsg.), Internationalisierung der Arbeitsmärkte, (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 282), Nünberg, S. 377-389.
 

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