Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Arbeitsmarktpolitik in der Metropole Hamburg am Beispiel der freien Förderung und des neuen "Hamburger Modells"

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Kurzbeschreibung

Vor dem Hintergrund grundsätzliche Probleme des Mitteleinsatzes in der hamburgischen Arbeitsmarktpolitik plädiert der Autor für eine flexible Förderungspolitik und für Freiheit der Arbeitsämter im Umgang mit dem Eingliederungtitel. Mit der Einführung des Eingliederungstitels durch das SGB III erhielten die Arbeitsämter die Möglichkeit, bis zu 10 Prozent des Eingliederungstitels für die 'Freie Förderung' einzusetzen. Als positive Beispiele für die 'Freie Förderung' werden einige auf diese Weise geförderte Hamburger Projeke vorgestellt. Das mit dem 'Mainzer Modell' vergleichbare 'Hamburger Modell' hat das Ziel, gering Qualifizierte durch Förderung sowohl der Arbeitgebers als auch der Arbeitslosen zu vermitteln. Als weitere Projekte in Hamburg nennt er die Gründungszentren ENIGMA und GARAGE sowie das Programm QUAS (Qualifizierung und Arbeit für Schulabgänger) zur Förderung von Schulabgängern ohne Lehrstelle. (IAB)

Autorin / Autor

  • Steil, Rolf

Bibliografische Daten

Steil, Rolf (2004): Arbeitsmarktpolitik in der Metropole Hamburg am Beispiel der freien Förderung und des neuen "Hamburger Modells" * Rahmenbedingungen und grundsätzliche Überlegungen. In: E. Hönekopp, R. Jungnickel & T. Straubhaar (Hrsg.), Internationalisierung der Arbeitsmärkte, (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 282), Nünberg, S. 391-392.
 

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