Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Sind es die Erwerbsunterbrechungen?

Verfügbarkeit

Kurzbeschreibung

"Die Studie leistet einen Beitrag zur Erklärung der geschlechtsspezifischen Lohnunterschiede in Westdeutschland. Auf Basis der IAB-Beschäftigtenstichprobe und der IAB-Ergänzungsstichprobe I schätzen wir Männer- und Frauenlöhne mit flexiblen Lohngleichungen, in denen die gesamte Erwerbsbiografie inklusive der Dauer und der Art jeder zurückliegenden Erwerbsunterbrechung berücksichtigt wird. Somit können wir zwischen den kurz- und langfristigen Lohneffekten von Arbeitslosigkeit, formaler Elternzeit sowie anderen Auszeiten unterscheiden und deren Beitrag zur Erklärung des geschlechtsspezifischen Lohndifferenzials bestimmen. Nicht nur die Erwerbserfahrung von Frauen und Männern wird auf dem Arbeitsmarkt unterschiedlich honoriert. Frauen- und Männerlöhne sind außerdem unterschiedlich stark von zurückliegenden Erwerbspausen betroffen. Die negativen Lohneffekte von gesetzlicher Elternzeit und darüber hinausgehenden Auszeiten von Frauen tragen maßgeblich zum geschlechtsspezifischen Lohndifferenzial bei." (Autorenreferat, IAB-Doku)

Autorin / Autor

  • Beblo, Miriam
  • Wolf, Elke

Bibliografische Daten

Beblo, Miriam; Wolf, Elke (2003): Sind es die Erwerbsunterbrechungen? * ein Erklärungsbeitrag zum Lohnunterschied zwischen Frauen und Männern in Deutschland. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 36, H. 4, S. 560-572.
 

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