Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Die Beschäftigungsschwelle als zentrale Determinante der Erwerbstätigkeit

Verfügbarkeit

Kurzbeschreibung

Mit Beschäftigungsschwelle bezeichnet man das Wirtschaftswachstum, bei dem die Beschäftigung konstant bleibt. Sie ist im Allgemeinen ein fiktiver Wert. Nicht nur die Beschäftigungsschwelle, sondern auch die Beschäftigungsintensität des Wirtschaftswachstums determiniert den Beschäftigungszuwachs. Beide Größen bleiben im Zeitverlauf in der Regel konstant. Dies gilt namentlich für die Beschäftigungsschwelle. Diese ist z.B. seit 1960 bis 2001 tendenziell gesunken. Als Erklärungsgrößen dafür kommen die Entwicklung insbesondere von Arbeitszeit, Kapitalintensität, Produktionstechnologien sowie Arbeitsangebots- und Arbeitsmarktgegebenheiten in Betracht. Aus diesem Wirkungsgeflecht ergeben sich grundsätzlich auch die Instrumentvariablen für eine erfolgreiche Beschäftigungspolitik durch Absenkung der Beschäftigungsschwelle." (Autorenreferat, IAB-Doku)

Autorin / Autor

  • Pusse, Leo

Bibliografische Daten

Pusse, Leo (2002): Die Beschäftigungsschwelle als zentrale Determinante der Erwerbstätigkeit. In: G. Kleinhenz (Hrsg.), IAB-Kompendium Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 250), Nürnberg, S. 71-77.
 

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