Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Zertifikat "audit berufundfamilie"


Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Repräsentativität der Lebensverlaufsstudie (Geburtskohorte 1971)

Kurzbeschreibung

"Die Lebensverlaufsstudie Ost (Geburtskohorte 1971) ist eine umfangreiche retrospektive Lebensverlaufserhebung, die im Rahmen des Teilprojektes 'Ostdeutsche Lebensverläufe im Transformationsprozess' am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin, realisiert wurde. Da der Zeitraum zwischen Stichprobenziehung (Oktober 1990) und Interview (Mai 1996 bis Januar 1998) relativ lang und der Anteil der Verweigerer ungewöhnlich hoch war, haben wir - um eventuelle Stichprobenverzerrungen analytisch zu überprüfen - ausgewählte Randverteilungen der realisierten Stichprobe der Lebensverlaufsstudie Ost (Geburtskohorte 1971) mit denen der Mikrozensuserhebungen aus den Jahren 1991, 1993, 1995 und 1996 verglichen. Dieser Vergleich ergab, dass in der Lebensverlaufsstudie Ost (Geburtskohorte 1971) - neben für solche Erhebungen typischen Verzerrungen - auch Abweichungen aufgetreten sind, die auf Schwierigkeiten bei der Recherche der aktuellen Adressen zurückgeführt werden können. Diese Abweichungen sind allerdings bei der Untersuchung von Wechselbeziehungen zwischen Variablen (und deren Veränderung in der Zeit) unwichtig, sofern der identifizierte Selektionsbias berücksichtigt wird." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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Autorin / Autor


Bibliografische Daten

Matthes, Britta; Wehner, Sigrid (2004): Repräsentativität der Lebensverlaufsstudie (Geburtskohorte 1971) * ein Vergleich ausgewählter Randverteilungen mit den Erhebungen des Mikrozensus. In: ZUMA-Nachrichten, Jg. 28, Nr. 54, S. 6-38.
 

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