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Sprachliche Defizite und fehlende berufliche Abschlüsse sind die zentralen Arbeitsmarkthemmnisse bei Geflüchteten

Dienstag, 24. Oktober 2017

"Sprechen Sie Deutsch" wird auf eine Tafel geschriebenSprachliche Defizite und fehlende berufliche Bildungsabschlüsse sind die zentralen Arbeitsmarkthemmnisse bei den geflüchteten Menschen mit Arbeitslosengeld-II-Bezug. Drei Viertel der Geflüchteten haben nur unzureichende Deutschkenntnisse. Fast zwei Dritteln fehlt ein beruflicher Bildungsabschluss. Ein vergleichsweise geringes Durchschnittsalter und damit verbunden eine gute gesundheitliche Verfassung sowie eine hohe Motivation sind dagegen günstige Rahmenbedingungen für die Arbeitsmarktintegration Geflüchteter. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichen Studie des IAB hervor, die auf einer Befragung von rund 500 Geflüchteten aus Syrien und dem Irak beruht.

Presseinformation

IAB-Kurzbericht 23/2017

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