Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

    Digitalisierung und Führung: Unterstützen und gestalten statt kontrollieren

    Dienstag, 18. Dezember 2018

    Personen um einen runden Tisch auf dem große Puzzleteile liegenDie Digitalisierung bringt große Veränderungen bei Arbeitsorganisation, Arbeitsprozessen und Arbeitsergebnissen mit sich. Infolgedessen wandelt sich auch die Rolle der Führungskräfte deutlich. Der Stellenwert der mitarbeiterorientierten Führung von Teams steigt. Führungskräfte sind außerdem als Unterstützer und Gestalter gefragt, wenn es um die Entwicklung der Kompetenzen der Beschäftigten geht. Das gilt für einzelne Beschäftigte ebenso wie für (alters-)gemischte Teams mit zum Beispiel unterschiedlichem kulturellen, sozialen und beruflichen Hintergrund.

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    Schneller Internetzugang hilft Arbeitslosen bei der Jobsuche

    Donnerstag, 13. Dezember 2018

    Zwei Hände tippen auf einem NotebookDas Internet als Massenmedium hat die Art und Weise, wie Arbeitgeber und Arbeitsuchende zusammenfinden, entscheidend verändert. Eine aktuelle Studie zeigt, dass ein schneller Internetzugang in den ersten Jahren der Verbreitung des Breitbandinternets die Erfolgschancen der Jobsuche von Arbeitslosen in Deutschland verbessert hat.

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    Arbeitsvolumen erreicht im dritten Quartal 2018 mit 15,64 Milliarden Stunden neuen Höchststand

    Dienstag, 4. Dezember 2018

    Im dritten Quartal 2018 arbeiteten die Erwerbstätigen in Deutschland insgesamt 15,64 Milliarden Stunden. Das sind 1,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Gegenüber dem zweiten Quartal 2018 beträgt der Zuwachs saison- und kalenderbereinigt 0,3 Prozent. Mehr gearbeitet wurde noch nie seit dem Beginn der gesamtdeutschen IAB-Arbeitszeitrechnung im Jahr 1991.

    Presseinformation


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – November 2018

    Donnerstag, 29. November 2018

    WirtschaftseinschätzungDas Bruttoinlandsprodukt ist im dritten Quartal saison- und kalenderbereinigt um 0,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal zurückgegangen. Die deutsche Wirtschaft entwickelt sich damit deutlich schwächer als in den letzten beiden Quartalen. Der Dämpfer ist vor allem auf Sonderfaktoren in der Kfz-Branche zurückzuführen. Die Unsicherheiten durch die internationale Handelspolitik, den anstehenden Brexit und die italienische Staatsverschuldung bleiben bestehen und trüben die Konjunkturerwartungen ein. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich gut, die Erwerbstätigkeit nimmt zu, die Arbeitslosigkeit geht zurück.

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    Zuwanderungsmonitor November 2018

    Donnerstag, 29. November 2018

    Flüchtlinge, Integration, ZuwanderungIm Oktober 2018 wurden gut 13.000 Asylerstanträge gestellt. Die Zahl der neu gestellten Asylanträge bleibt auf dem Niveau der Vormonate. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im September 2018 bei 12,5 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,5 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist insgesamt um 2,6 Prozentpunkte gestiegen, die der EU-Staatsbürger um 1,5 Prozentpunkte.

    Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung insgesamt lag im August 2018 bei 20,6 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,1 Prozentpunkte gesunken. Die Quote für die Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien ist im Vergleich zum Vorjahr um 2,2 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der Personen aus Kriegs- und Krisenländern belief sich im September 2018 auf 31,6 Prozent. Sie ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 8,2 Prozentpunkte gestiegen. Im gleichen Zeitraum ist die Arbeitslosenquote um 8,8 Prozentpunkte auf 36,0 Prozent gesunken.

    Zuwanderungsmonitor, November 2018


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Arbeitsmarkt zieht nochmal an

    Dienstag, 27. November 2018

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 11/2018Das IAB-Arbeitsmarktbarometer verbucht im November den dritten Anstieg in Folge. Der Frühindikator des IAB steigt gegenüber dem Vormonat um 0,3 auf 104,5 Punkte. Der Arbeitsmarktaufschwung setzt sich laut IAB damit fort.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    „Forschung und Unternehmen drängen nach räumlicher Nähe“. Ein Gespräch mit Erlangens Oberbürgermeister Florian Janik.

    Donnerstag, 15. November 2018

    Dr. Florian Janik, Oberbürgermeister der Stadt ErlangenDass ökonomischer Erfolg gleichermaßen Fluch und Segen sein kann, zeigt sich am Beispiel der mittelfränkischen Universitätsstadt Erlangen. Denn ein boomender Arbeitsmarkt hat auch seine Schattenseiten: Die Verkehrsbelastung wächst, es fehlt an bezahlbarem Wohnraum und Fachkräfte werden zusehends knapp. Wie Erlangen mit diesen Herausforderungen umgeht, erläutert Oberbürgermeister Dr. Florian Janik im Interview. Bis zu seinem Amtsantritt im Mai 2014 war Janik wissenschaftlicher Mitarbeiter am IAB.

    Das vollständige Interview finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Sprache und Qualifizierung sind die größten Hürden bei der Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten

    Dienstag, 13. November 2018

    Wahlurne mit BriefenGeringe Sprachkenntnisse, fehlende oder nicht verwertbare Qualifikationen, Betreuungspflichten gegenüber Kindern und Angehörigen sowie die Unkenntnis von Rollenvorstellungen, Sitten und Gebräuchen in der deutschen Arbeitswelt sind die größten Hemmnisse für die Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten. Das zeigen die Einschätzungen von rund 1.000 Beschäftigten in Arbeitsagenturen und Jobcentern, die das IAB online befragt hat.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 25/2018


    Baustelle Arbeitsmarkt – die Beschäftigungsdynamik in Ost und West hat sich angeglichen

    Freitag, 9. November 2018

    Der Mauerfall und die rasche Einführung der Marktwirtschaft waren für die Wirtschaft der ehemaligen DDR ein beispielloser Schock. Der nachfolgende Umbau von der Zentralverwaltungs- zur Marktwirtschaft war mit einer außerordentlich starken Beschäftigungsdynamik verbunden. Insbesondere in den 1990er-Jahren übertraf der Osten den Westen sowohl beim Aufbau als auch beim Abbau von Stellen deutlich. Mittlerweile sind diese Unterschiede weitgehend verschwunden.

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    Ergebnisse der IAB-Stellenerhebung für das dritte Quartal 2018: Neuer Rekordstand mit 1,24 Millionen offenen Stellen im dritten Quartal

    Dienstag, 6. November 2018

    Stellenanzeigen Im dritten Quartal 2018 wurde mit bundesweit rund 1,24 Millionen offenen Stellen ein neuer Rekordstand erreicht. Gegenüber dem dritten Quartal 2017 erhöhte sich die Zahl der offenen Stellen um rund 140.000, gegenüber dem zweiten Quartal 2018 um rund 23.000. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer regelmäßigen Betriebsbefragung.

    Presseinformation

    IAB-Stellenerhebung


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Oktober 2018

    Dienstag, 30. Oktober 2018

    WirtschaftseinschätzungIm zweiten Quartal 2018 ist die deutsche Realwirtschaft saison- und kalenderbereinigt um 0,5 Prozent gewachsen – nach 0,4 Prozent im ersten. Das dritte Quartal dürfte auch aufgrund von Sonderfaktoren in der Kfz-Branche deutlich verhaltener ausgefallen sein. Für die kommenden Monate gibt es widersprüchliche Signale. Auf der einen Seite konnten zuletzt die Auftragseingänge nach vorherigen Rückgängen wieder zulegen, auf der anderen Seite nehmen Unsicherheiten durch die internationale Handelspolitik, den anstehenden Brexit und die italienische Staatsverschuldung weiter zu und trüben die Geschäftserwartungen ein. Die positive Entwicklung am Arbeitsmarkt hält an.

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    Zuwanderungsmonitor, Oktober 2018

    Dienstag, 30. Oktober 2018

    Flüchtlinge, Integration, ZuwanderungIm September 2018 wurden gut 11.000 Asylerstanträge gestellt. Die Zahl der neu gestellten Asylanträge bleibt auf dem Niveau der Vormonate. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im August 2018 bei 12,9 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,6 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist insgesamt um 2,5 Prozentpunkte gestiegen, die der EU-Staatsbürger um 1,1 Prozentpunkte.

    Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung insgesamt lag im Juli 2018 bei 20,7 Prozent und bleibt gegenüber dem Vorjahresmonat nahezu unverändert. Die Quote für die Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien ist im Vergleich zum Vorjahr um 1,7 Prozentpunkte gesunken.

    Zuwanderungsmonitor, Oktober 2018


    Nürnberger Gespräche: Fesseln oder Leitplanken? Wie viel Regulierung braucht der Arbeitsmarkt?

    Freitag, 26. Oktober 2018

    Podium Nürnberger Gespräche vom 22.10.2018: Prof. Dr. Joachim Möller, ehemaliger Direktor des IAB, Petra Reinbold-Knape, Vorstandsmitglied der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie, Moderator Frank Christian Starke, Westdeutscher Rundfunk, Peter Clever, Mitglied der Hauptgeschäftsführung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Detlef Scheele, Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit (von links)An der Frage, wie viel Regulierung der Arbeitsmarkt braucht, scheiden sich seit jeher die Geister. Doch bei allen Differenzen, die hier zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften bestehen, zeigt sich: Im Rahmen einer funktionierenden Sozialpartnerschaft lassen sich in der Regel vernünftige Kompromisse aushandeln, die beiden Seiten gerecht werden. Dies war auch die einhellige Einschätzung einer hochkarätig besetzten Podiumsrunde, die sich am 22. Oktober 2018 im Nürnberger Rathaussaal eingefunden hatte.

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    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Arbeitsmarktaufschwung setzt sich fort

    Donnerstag, 25. Oktober 2018

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 10/2018Das IAB-Arbeitsmarktbarometer hat im Oktober zum zweiten Mal in Folge zugelegt. Nach einer leichten Schwächephase im Sommer steigt der Frühindikator des IAB erneut um 0,2 Punkte auf jetzt 104,1 Punkte.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Erwerbstätige im Rentenalter arbeiten nur zum Teil des Geldes wegen

    Dienstag, 16. Oktober 2018

    Älterer Mann verlegt Parkettboden.Als Grund für eine Erwerbstätigkeit im Rentenalter geben Befragte einer repräsentativen Studie überwiegend soziale und persönliche Motive an: Jeweils rund 90 Prozent der erwerbstätigen Rentner haben Spaß bei der Arbeit, brauchen den Kontakt zu anderen Menschen oder wünschen sich weiterhin eine Aufgabe. Mehr als die Hälfte der Befragten nennt allerdings auch finanzielle Gründe für die Erwerbsarbeit. Das gilt insbesondere für Frauen, die nach eigenen Angaben häufiger als Männer auf einen Hinzuverdienst zur Altersrente angewiesen sind.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 24/2018


    So wenige Arbeitslose pro offene Stelle wie nie in den vergangenen 25 Jahren

    Dienstag, 9. Oktober 2018

    Ausschnitt einer Tastatur, die mittige Taste ist rot und mit Im Jahr 2017 entfielen statistisch zwei Arbeitslose auf jede zu besetzende Stelle. Das war die niedrigste Arbeitslosen-Stellen-Relation seit 1992.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 23/2018


    Nur eine Minderheit der Betriebe führt spezifische Personalmaßnahmen für Ältere durch

    Montag, 8. Oktober 2018

    Älterer Wissenschaftler führt Forschung in einem Labor durch.Der demografische Wandel ist mittlerweile auch in den Betrieben angekommen. Nach Daten der Bundesagentur für Arbeit gab es im Jahr 2017 gut sechs Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte im Alter von 55 bis unter 65 Jahren – und damit mehr als doppelt so viele wie im Jahr 2000. Aber geht die steigende Beschäftigung Älterer in den deutschen Unternehmen auch mit einem verstärkten Einsatz altersspezifischer Personalmaßnahmen einher? Aufschluss hierüber geben die aktuellen Daten des IAB-Betriebspanels.

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    Grundsicherung für Arbeitsuchende: Die Überwindung von Arbeitslosigkeit und Leistungsbezug bleibt auch bei guter Arbeitsmarktlage eine große Herausforderung

    Donnerstag, 4. Oktober 2018

    Antrag auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II)Die Grundsicherung für Arbeitsuchende soll Leistungsberechtigten ein menschenwürdiges Leben ermöglichen und sie bei der Überwindung ihrer Hilfebedürftigkeit unterstützen. Mit der Frage, ob und unter welchen Voraussetzungen diese Ziele eingelöst werden, beschäftigen sich viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des IAB. Ihre Forschungsergebnisse aus den Jahren 2013 bis 2016 wurden nun in dem Band „Grundsicherung und Arbeitsmarkt in Deutschland“ gebündelt und in der Reihe „IAB-Bibliothek“ publiziert.

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    Digitalisierung: Das Saarland und Thüringen haben den höchsten Anpassungsbedarf

    Dienstag, 2. Oktober 2018

    Arbeiter mit Sicherheitshelm steht am computergesteuerten Arbeitsplatz.Die fortschreitende Digitalisierung der Arbeitswelt stellt die Bundesländer vor unterschiedliche Herausforderungen. Der Anteil der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, die in einem Beruf arbeiten, in dem mehr als 70 Prozent der Tätigkeiten bereits heute von Computern oder computergesteuerten Maschinen erledigt werden könnten, unterscheidet sich deutlich und liegt zwischen 15 Prozent in Berlin und 30 Prozent im Saarland.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 22/2018


    Joachim Möller geht in Ruhestand

    Montag, 1. Oktober 2018

    Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Joachim MöllerUniv.-Prof. Dr. Dr. h.c. Joachim Möller, Direktor des IAB, ist zum 30. September 2018 in den Ruhestand gegangen. Das IAB bedankt sich bei seinem Direktor für elf erfolgreiche Jahre, sein außerordentliches Engagement und die stets freundliche, zugewandte und humorvolle Art, mit der er das Institut geprägt hat.

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    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – September 2018

    Freitag, 28. September 2018

    WirtschaftseinschätzungDie konjunkturelle Entwicklung in Deutschland bleibt aufwärtsgerichtet, verliert aber leicht an Schwung. Im ersten Halbjahr 2018 ist das reale saison- und kalenderbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 0,4 und 0,5 Prozent pro Quartal relativ zum Vorquartal gestiegen. Im Sommer dürfte das Wachstum vor allem aufgrund von Sonderfaktoren in der Kfz-Branche schwächer ausgefallen sein. Zudem kommen handelspolitische Unsicherheiten wieder verstärkt zum Tragen. Im Gegensatz dazu gibt die stabile inländische Nachfrage positive Impulse. Dazu trägt wie in den Vormonaten auch die anhaltend gute Entwicklung am Arbeitsmarkt bei.

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    Zuwanderungsmonitor, September 2018

    Freitag, 28. September 2018

    Flüchtlinge, Integration, ZuwanderungIm August 2018 wurden gut 13.000 Asylerstanträge gestellt. Die Zahl der neu gestellten Asylanträge bleibt auf dem Niveau der Vormonate.

    Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Juli 2018 bei 12,7 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,6 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist insgesamt um 2,5 Prozentpunkte gestiegen, die der EU-Staatsbürger um 0,9 Prozentpunkte. Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung insgesamt lag im Juni 2018 bei 20,9 Prozent und bleibt gegenüber dem Vorjahresmonat nahezu unverändert.

    Die Quote für die Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien ist im Vergleich zum Vorjahr um 1,7 Prozentpunkte gesunken.

    Zuwanderungsmonitor, September 2018


    Regionale Arbeitsmarktprognosen (Stand: Herbst 2018)

    Donnerstag, 27. September 2018

    LandkartenausschnittDas Beschäftigungswachstum wird sich voraussichtlich auch im Jahr 2019 fortsetzen. Der erwartete Zuwachs an sozialversicherungspflichtig Beschäftigten reicht von 0,9 Prozent in Sachsen-Anhalt bis zu 3,0 Prozent in Berlin. Darüber hinaus wird ein weiterer Abbau der Arbeitslosigkeit prognostiziert. Auch hier gibt es beträchtliche Unterschiede zwischen den Bundesländern: Während im Saarland die Zahl der Arbeitslosen laut Prognose um 8,1 Prozent sinken wird, sind es in Berlin 3,5 Prozent. Der Rückgang lässt sich mehrheitlich auf den Bereich der sozialen Grundsicherung zurückführen.

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    IAB-Arbeitsmarktbarometer steigt wieder

    Mittwoch, 26. September 2018

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 9/2018Das IAB-Arbeitsmarktbarometer hat im September seinen Abwärtstrend gestoppt. Nachdem der Frühindikator des IAB seit März um 1,8 Punkte zurückgegangen war, legt er im September gegenüber dem Vormonat wieder um 0,2 Punkte zu. Das Niveau von 103,9 Punkten zeigt gute Perspektiven für die Arbeitsmarktentwicklung bis Jahresende.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    IAB: Arbeitslosigkeit sinkt im Jahresdurchschnitt 2019 auf 2,23 Millionen

    Donnerstag, 20. September 2018

    Lupe auf SäulendiagrammDie Arbeitslosigkeit wird 2019 voraussichtlich bei durchschnittlich 2,23 Millionen Personen liegen, geht aus der aktuellen IAB-Prognose für die Jahre 2018 und 2019 hervor. Das wären rund 120.000 weniger als im Jahresdurchschnitt 2018. Für dieses Jahr erwarten die Forscher einen Rückgang um fast 190.000 Personen auf 2,35 Millionen Arbeitslose.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 21/2018

    Interview-O-Töne von Enzo Weber

    Lesen Sie dazu auch die gekürzte Fassung der Prognose im Online Magazin "IAB-Forum".


    Best-Poster-Award 2018 der European Association of Labour Economists (EALE)

    Mittwoch, 19. September 2018

    Ulrich Zierahn, Terry Gregory, Florian Lehmer und Sabrina Genz (v.l.n.r.);  © Foto: PrivataufnahmeFür ihre Forschung zu den Auswirkungen der digitalen Transformation für die Beschäftigung in Deutschland hat das aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (Melanie Arntz, Terry Gregory und Ulrich Zierahn) und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (Sabrina Genz, Markus Janser, Florian Lehmer und Britta Matthes) bestehende Team bei der Konferenz der European Association of Labour Economists (EALE) den Best-Poster-Award 2018 gewonnen.

    Poster


    Digitale soziale Sicherung – ein Schritt in die Zukunft

    Donnerstag, 13. September 2018

    Junge Frau sitzt am NotebookÜber Internetplattformen vermittelte Arbeit ist weltweit auf dem Vormarsch – was gravierende Lücken in die soziale Absicherung der Betroffenen zu reißen droht. Trotz des internationalen und flexiblen Charakters von Plattformarbeit ist eine soziale Absicherung gleichwohl auch für diese Personen machbar. Dafür müssen allerdings neue Wege beschritten werden. Wie ein solcher Weg zu „digitaler sozialer Sicherung“ aussehen könnte, wird im Folgenden skizziert.

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    Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten beschleunigt sich

    Freitag, 7. September 2018

    ArbeitsmarktintegrationGut 70 Prozent der Geflüchteten in Deutschland stammen aus acht außereuropäischen Asylherkunftsländern. Ihre Integration in den deutschen Arbeitsmarkt hat in den letzten Jahren zusehends an Fahrt gewonnen. So ist die Beschäftigungsquote von Menschen aus diesen Ländern, die seit Ende 2014 nach Deutschland zugezogen sind, im ersten Halbjahr 2017 um knapp 9, im ersten Halbjahr 2018 um gut 12 Prozentpunkte auf 28 Prozent gestiegen.

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    Mehr als nur eine exzellente Wissenschaftlerin – zum Tod von Susanne Rässler (1962 – 2018)

    Donnerstag, 6. September 2018

    Prof. Dr. Susanne RässlerDas IAB trauert um Prof. Dr. Susanne Rässler, die am 29. August 2018 ganz überraschend verstarb. Susanne Rässler war als erste Leiterin des Kompetenzzentrums Empirische Methoden am IAB zwischen 2004 und 2007 federführend für den Aufbau und die Ausrichtung des Forschungsbereichs verantwortlich, der insbesondere methodologische Innovationen im Kontext der empirischen Arbeitsmarkt- und Berufsforschung vorantreibt, sich mit Fragen der Datenqualität auseinandersetzt und andere Bereiche des Instituts bei ökonometrischen und statistischen Fragen berät. Nebst ihrem weitreichenden wissenschaftlichen Wirken werden uns ihre schier unerschöpfliche Energie, ihr großes Engagement für Forschung und Lehre, vor allem aber ihre offene und warmherzige Art und ihre Hilfsbereitschaft stets in Erinnerung bleiben.

    Nachruf


    Erstmals seit langer Zeit Rückgang der Teilzeitquote

    Dienstag, 4. September 2018

    Daten„Teilzeitjobs nehmen noch immer deutlich zu, aber ihre Wachstumsrate wurde im zweiten Quartal 2018 von der Vollzeit überholt. Damit gibt es nach einem langen Aufwärtstrend wieder einen Rückgang der Teilzeitquote“, erklärte am Dienstag Enzo Weber, Leiter des Forschungsbereichs „Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen“. Während die sozialversicherungspflichtige Teilzeit kräftig weiterwächst, sinkt die Zahl der sogenannten Minijobs.

    Presseinformation


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – August 2018

    Donnerstag, 30. August 2018

    Wirtschaftseinschätzung Juli 2018Die deutsche Wirtschaft folgt weiter einem robusten Aufwärtstrend. Das Expansionstempo hat sich aber relativ zum vergangenen Jahr abgeschwächt. Im zweiten Quartal 2018 ist das reale saison- und kalenderbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 0,5 Prozent im Vergleich zum Vorquartal gewachsen. Im ersten Quartal wurde eine etwas schwächere Entwicklung von 0,4 Prozent verzeichnet. Die Wachstumsimpulse kommen hauptsächlich aus dem Inland.

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    Zuwanderungsmonitor August 2018

    Donnerstag, 30. August 2018

    Zuwanderung, Integration, Flüchtlinge Im Juli 2018 wurden gut 13.000 Asylerstanträge gestellt. Die Zahl der neu gestellten Asylanträge bleibt auf dem Niveau der Vormonate und liegt somit unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums.

    Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Juni 2018 bei 12,6 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,7 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist insgesamt um 2,5 Prozentpunkte gestiegen, die der EU-Staatsbürger um 0,9 Prozentpunkte.
    Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung insgesamt lag im Mai 2018 bei 21,0 Prozent und bleibt gegenüber dem Vorjahresmonat unverändert. Die Quote für die Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien ist im Vergleich zum Vorjahr um 1,5 Prozentpunkte gesunken.

    Zuwanderungsmonitor, August 2018


    Prof. Dr. Susanne Rässler verstorben

    Mittwoch, 29. August 2018

    Prof. Dr. Susanne RässlerMit Bestürzung haben wir erfahren, dass Prof. Dr. Susanne Rässler, von April 2004 bis August 2007 Leiterin des Kompetenzzentrums Empirische Methoden am IAB, am 29. August 2018 im Alter von 55 Jahren plötzlich und unerwartet verstorben ist.

    Wir gedenken einer Kollegin, die nicht nur herausragende wissenschaftliche Leistungen für das Institut erbracht hat, sondern der wir auch menschlich zutiefst verbunden waren. Unser tief empfundenes Beileid gilt ihren Angehörigen.


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Beschäftigungsaufschwung geht weiter

    Dienstag, 28. August 2018

    IAB-Arbeitsmarktbarometer August 2018Das IAB-Arbeitsmarktbarometer liegt im August bei 103,5 Punkten und damit geringfügig um 0,1 Punkte unter dem Niveau des Vormonats. Somit zeigt der Frühindikator des IAB weiterhin gute Aussichten für den deutschen Arbeitsmarkt in den nächsten drei Monaten an.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Werden Computer bald unsere Jobs erledigen?

    Donnerstag, 23. August 2018

    Blick in eine computergesteuerte FertigungshalleIm Videointerview spricht IAB-Forscherin Dr. Britta Matthes über die unterschiedlichen Zukunftsszenarien des digitalen Wandels für Deutschland und die USA, über den Job-Futuromaten und über Computerspiele in der Arbeitswelt der Zukunft.

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    Arbeitslosenversicherung: Weiter denken als bis zur nächsten Krise

    Mittwoch, 22. August 2018

    Stempel mit der Aufschrift ArbeitslosenversicherungDeutschland hat sich nach einem Jahrzehnt ohne Rezession an diesen komfortablen Zustand gewöhnt. Doch früher oder später kommt der nächste Abschwung. Für die Bundesagentur für Arbeit ist es wichtig, vorher ausreichende Rücklagen aufzubauen.

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    Sozialer Arbeitsmarkt: Zentrales Erfolgskriterium ist die Beschränkung auf besonders arbeitsmarktferne Personen

    Dienstag, 21. August 2018

    Turnschuhe auf gerissenen Betonoberfläche mit gemalten Doppelpfeil, nach links und rechts zeigend.Die Pläne der Bundesregierung zur Einführung eines Sozialen Arbeitsmarkts enthalten geeignete Kriterien für die Abgrenzung der Zielgruppe. Der Soziale Arbeitsmarkt soll sehr arbeitsmarktferne Arbeitslosengeld-II-Empfänger durch hohe Lohnkostenzuschüsse und ein begleitendes Coaching in das Arbeitsleben integrieren und damit soziale Teilhabe ermöglichen.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 20/2018


    Bildung und Betriebe im digitalen Zeitalter – Ein Interview mit Lutz Bellmann

    Donnerstag, 16. August 2018

    Ein Arbeiter bedient eine FertigungsmaschineIm Videointerview spricht IAB-Forscher Prof. Lutz Bellmann über die Digitalisierung in Betrieben und darüber, wie technologische Entwicklungen die Aus- und Weiterbildung verändern.

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    Personalentwicklung in der Wissenschaft geschlechtergerecht gestalten!

    Dienstag, 14. August 2018

    Das Foto zeigt Valerie Holsboer, Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit (BA) und IAB-Vizedirektor Prof. Dr. Ulrich Walwei im Konferenzsaal.Eine geschlechtergerechte Personalentwicklung ist eine der zentralen Herausforderungen der Personalarbeit in Hochschulen, Ressortforschungseinrichtungen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Wie kann sie gelingen? Und wie können die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten der Wissenschaftsinstitutionen die Realisierung echter Chancengleichheit unterstützen? Diese Fragen standen jüngst im Mittelpunkt einer Fachtagung am IAB in Nürnberg.

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    Online-Umfrage zu Hartz-IV-Sanktionen: Viele würden die strengeren Regeln für Jüngere abmildern

    Dienstag, 14. August 2018

    Welche Sanktionen sind bei Pflichtverletzungen von Hartz-IV-Empfängern angemessen? Das IAB und die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben in einer Online-Befragung Szenarien mit Pflichtverletzungen geschildert und gefragt, wie hoch die Sanktionen gerechterweise sein sollten. Insbesondere wenn es sich um Pflichtverletzungen von jungen Menschen unter 25 Jahren oder wiederholte Pflichtverletzungen handelt, würden viele Befragungsteilnehmer milder sanktionieren als der Gesetzgeber.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 19/2018


    Online-Befragung zum Portal demowanda.de gestartet

    Montag, 13. August 2018

    Hand mit zwei digitalen Notebooks, dazwischen befindet sich eine Weltkugel. Das Portal demowanda.de informiert über Entwicklungen in Bereichen, die die Arbeitswelt von morgen in Deutschland mitbestimmen und angesichts des demografischen Wandels vor Herausforderungen stehen. Dazu stellen sechs Ressortforschungseinrichtungen des Bundes, darunter auch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), gemeinsam aktuelle Daten der nationalen Berichterstattung und amtlichen Statistik bereit.

    Um das Angebot noch attraktiver und nutzerfreundlicher zu gestalten, führt die BAuA jetzt bis zum 31. Oktober eine Online-Befragung durch. 

    Mehr Infos

     


    Früher in den Kindergarten, besser gerüstet ins Leben?

    Donnerstag, 9. August 2018

    Kleines Mädchen umarmt Erzieherin im Kindergarten beim Basteln am Tisch.Dass ein früher Kindergartenbesuch die Entwicklungschancen von Kindern – und damit zugleich deren spätere Leistungen in Schule und Beruf – verbessert, ist eine auch von Experten immer wieder vertretene These. Eine aktuelle Studie der Universität Erlangen-Nürnberg und des IAB findet dafür allerdings keine Anhaltspunkte – möglicherweise mit einer Ausnahme.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Ergebnisse der IAB-Stellenerhebung für das zweite Quartal 2018: Neuer Rekordstand mit 1,21 Millionen offenen Stellen

    Dienstag, 7. August 2018

    Stellenanzeigen Im zweiten Quartal 2018 gab es bundesweit rund 1,21 Millionen offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Gegenüber dem zweiten Quartal 2017 erhöhte sich die Zahl der offenen Stellen um rund 115.000, gegenüber dem ersten Quartal 2018 um fast 25.000. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer regelmäßigen Betriebsbefragung.

    Presseinformation

    IAB-Stellenerhebung


    Gerade geringqualifizierte Beschäftigte sehen bei der beruflichen Weiterbildung viele Hürden

    Donnerstag, 2. August 2018

    Finger einer Hand "laufen" eine Treppe aus Büchern hinauf.Berufliche Weiterbildung ist in einer Arbeitswelt, die sich rapide wandelt, wichtiger denn je. Ausgerechnet Menschen ohne Berufsabschluss drohen hier weiter ins Hintertreffen zu geraten. Denn gerade sie befürchten nach den Ergebnissen einer IAB-Befragung, dass sich Weiterbildung für sie nicht auszahlt. Zudem geben zwei Drittel von ihnen an, dass sie das Lernen nicht mehr gewohnt seien.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage (Juli 2018)

    Dienstag, 31. Juli 2018

    Wirtschaftseinschätzung Juli 2018Das Wachstum der deutschen Wirtschaft hat sich im Vergleich zu den starken Vorquartalen deutlich verlangsamt. Im ersten Quartal 2018 wuchs das reale saison- und kalenderbereinigte Bruttoinlandsprodukt um 0,3 Prozent im Vergleich zum Vorquartal, nach 0,6 Prozent im vierten und 0,7 Prozent im dritten Quartal 2017. Für das zweite Quartal 2018 zeichnet sich etwas mehr Dynamik ab, insgesamt ist aber mit einer Abflachung des Wachstums gegenüber dem Vorjahr zu rechnen.

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    Zuwanderungsmonitor Juli 2018

    Dienstag, 31. Juli 2018

    Zuwanderung, Integration, FlüchtlingeIm Juni 2018 wurden 12.000 Asylerstanträge gestellt. Die Zahl der neu gestellten Asylanträge bleibt damit auf dem Niveau der Vormonate und liegt unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Mai 2018 bei 12,9 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,6 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist insgesamt um 2,8 Prozentpunkte gestiegen, die der EU-Staatsbürger um 1,5 Prozentpunkte. Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung insgesamt lag im April 2018 bei 21,1 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,3 Prozentpunkte gestiegen. Die Quote für die Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien ist im Vergleich zum Vorjahr um 1,4 Prozentpunkte gesunken.

    Zuwanderungsmonitor, Juli 2018


    Muss ich mich ständig weiterbilden, um mitzuhalten?

    Montag, 30. Juli 2018

    Portrait Simon JanssenDie Angst vieler Deutscher vor der Digitalisierung sei übertrieben, sagt Dr. Simon Janssen. Im Interview mit FOCUS Online spricht der Weiterbildungs-Experte des IAB über den Wandel der Arbeit, Elon Musk und welche Fähigkeiten in Zukunft wichtig werden.

    Lesen Sie hier das vollständige Interview


    Neuer Mitherausgeber der Fachzeitschrift Soziale Welt ist Prof. Dr. Mark Trappmann

    Donnerstag, 26. Juli 2018

    Prof. Dr. Mark TrappmannProf. Dr. Mark Trappmann, Leiter des Forschungsbereichs Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung sowie Inhaber des Lehrstuhls für Soziologie, insbesondere Survey-Methodologie, an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg ist als neuer Mitherausgeber an der inhaltlichen Neuausrichtung der Zeitschrift für sozialwissenschaftliche Forschung Soziale Welt beteiligt.

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    IAB-Arbeitsmarktbarometer sinkt nur noch geringfügig

    Donnerstag, 26. Juli 2018

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 7/2018Das IAB-Arbeitsmarktbarometer sinkt im Juli gegenüber dem Vormonat zum vierten Mal in Folge. Mit 0,1 Punkten ist aber nur noch ein geringfügiger Rückgang zu verzeichnen. Damit liegt der Frühindikator des IAB bei einem noch immer guten Niveau von 103,5 Punkten.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Fachtagung „Wissenschaft trifft Praxis“ zum Wandel der Arbeitswelt

    Dienstag, 24. Juli 2018

    IAB-Direktor Prof. Dr. Joachim Möller und Valerie Holsboer, Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit (BA).Am 10. und 11. Juli 2018 jährte sich die Fachtagung „Wissenschaft trifft Praxis“, die das IAB gemeinsam mit der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit (BA) ausrichtet, zum 11. Mal. Dass das Interesse an einem intensiven Austausch zwischen Forschern und Praktikern ungebrochen ist, zeigte sich nicht zuletzt an den vollbesetzten Stuhlreihen im Konferenzzentrum der Bundesagentur.

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    Die regionale Bedeutung des Handwerks für Beschäftigung und Ausbildung

    Montag, 23. Juli 2018

    Junge Frau in einer Schreinerei zeichnet mit Metermaß und Bleistift Maße an einem Holzbrett ein.Die Zahl der Beschäftigten im Handwerk hat zwischen 2009 und 2015 um gut sechs Prozent zugenommen. Das klingt ordentlich, bleibt aber weit hinter der gesamtwirtschaftlichen Beschäftigungsdynamik zurück. Auch im Ausbildungsbereich verliert das Handwerk an Boden. Allerdings unterscheidet sich die Beschäftigungs- und Ausbildungssituation je nach Bundesland und Gewerbegruppe des Handwerks deutlich.

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    Links Lecture Award 2018 für Prof. Frauke Kreuter

    Freitag, 20. Juli 2018

    Prof. Dr. Frauke KreuterProf. Frauke Kreuter erhielt den „Links Lecture Award 2018“ der American Statistical Association (ASA) für ihre Führungsrolle in Lehre und Fortbildung und ihre herausragenden Veröffentlichungen zu sozialen und ökonomischen Messmethoden. Kreuter leitet das Kompetenzzentrum Empirische Methoden am IAB, ist Professorin für Statistik und Methoden der empirischen Sozialforschung an der Universität Mannheim und Fakultätsmitglied im „Joint Program in Survey Methodology“ der University of Maryland. Die Vorlesung im Rahmen der „Links Lecture Award“-Verleihung hält Kreuter am 5.11.2018 in Washington DC.

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    Strategien der beruflichen Aktivierung von älteren Arbeitslosen in Polen

    Freitag, 20. Juli 2018

    Workshop-TeilnehmerDas deutsche Förderprogramm „50plus – Beschäftigungspakte für Ältere in den Regionen“ für Langzeitarbeitslose diente als Vorbild für die Entwicklung einer Aktivierungsstrategie älterer Arbeitsloser in der polnischen Region Kujawsko-Pomorskie. Das Projekt der Nikolaus Kopernikus Universität Torun in Zusammenarbeit mit regionalen Akteuren der Arbeitsverwaltung zielte darauf ab, die positiven deutschen Erfahrungen mit diesem Förderprogramm auf die Situation in Polen zu übertragen. Bei einem Workshop im IAB wurden jetzt die Forschungsergebnisse vorgestellt.

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    Mütter kehren schneller zu familienfreundlichen Betrieben zurück

    Dienstag, 17. Juli 2018

    Mutter mit Kind auf dem Arm im BüroBetriebe in Deutschland bieten immer häufiger Maßnahmen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf an. Das zeigt eine aktuelle Studie des IAB und der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Große Betriebe mit mehr als 250 Beschäftigten sind hier Vorreiter, aber die kleinen und mittleren Betriebe ziehen nach. Die familienfreundlichen Maßnahmen gehen mit einer schnelleren Rückkehr von Müttern nach geburtsbedingten Erwerbsunterbrechungen einher.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 18/2018


    Frauen stoßen noch immer an die gläserne Decke – trotz betrieblicher Förderung der Chancengleichheit

    Montag, 16. Juli 2018

    Rückansicht eines Mannes, der seine Arme ausbreitet. Auf der linken Handfläche steht eine verkleinerte Frau und auf der rechten Handfläche ein verkleinerter Mann, beide im Businesskleidung. Der verkleinerte Mann wird höher gehalten.Der Lohnunterschied zwischen Männern und Frauen ist in Deutschland noch immer groß. Betriebliche Maßnahmen zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern und formalisierte Personalprozesse sollen dazu beitragen, diese Kluft zu verringern und faire Löhne sicherzustellen. Dabei zeigt sich: Im Niedriglohnbereich wirken diese Maßnahmen zwar durchaus. Sie tragen aber kaum dazu bei, die „gläserne Decke“ für Frauen zu durchbrechen.

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    Frühe Eingliederungsvereinbarungen und zusätzliche Aktionspläne verhelfen den meisten Arbeitsuchenden nicht schneller zu einem Job

    Dienstag, 10. Juli 2018

    Haende schreiben auf Laptop-TastaturEingliederungsvereinbarungen dokumentieren die Eigenbemühungen von Arbeitsuchenden bei der Jobsuche und die Unterstützungsleistungen durch die Arbeitsvermittlung. Ein Forscherteam des IAB, der University of Bristol und des Centre de Recherche en Economie et Statistique (CREST) hat untersucht, ob ein möglichst frühzeitiger Abschluss der Eingliederungsvereinbarung die Beschäftigungschancen verbessert. Zugleich wurde mit den so genannten Aktionsplänen ein weiteres Instrument erprobt, das die Suche nach einer neuen Stelle unterstützen kann.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 17/2018


    Mögliche Auswirkungen der internationalen Handelskonflikte auf den deutschen Arbeitsmarkt

    Montag, 9. Juli 2018

    Mann tippt mit Zeigefinger auf einen von vielen Einkaufswägen, dargestellt auf einer virtuellen Weltkarte.Die bis ins Frühjahr 2018 noch sehr guten konjunkturellen Aussichten in Deutschland haben sich mittlerweile deutlich verschlechtert. Dahinter steht eine Abschwächung der weltwirtschaftlichen Entwicklung, die wesentlich durch die von der US-Regierung ausgehenden internationalen Handelskonflikte bedingt ist.

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    Befristungen erreichten 2017 einen neuen Höchststand

    Dienstag, 3. Juli 2018

    Geschäftsmann mit einem Umzugskarton unter dem Arm im BüroRund 3,15 Millionen oder 8,3 Prozent der Beschäftigten hatten im Jahr 2017 einen befristeten Arbeitsvertrag. Damit erreichten Befristungen im Jahr 2017 einen neuen Höchststand. Zugleich steigen aber auch die Übernahmechancen in unbefristete Beschäftigung seit Jahren kontinuierlich an.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 16/2018


    „Betriebe, die besser bezahlen und seltener befristen, haben weniger Vakanzen“

    Dienstag, 3. Juli 2018

    Martin Schludi im Interview mit Christian HohendannerMit 8,3 Prozent hat der Anteil befristet Beschäftigter in Deutschland 2017 einen neuen Höchststand erreicht. Im Interview für das IAB-Forum erläutert IAB-Forscher Christian Hohendanner die Gründe für diese Entwicklung.

    Das vollständige Interview finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Reform des Befristungsrechts – mögliche Auswirkungen des Koalitionsvertrags auf Betriebe und Beschäftigte

    Dienstag, 3. Juli 2018

    Ablaufende Sanduhr vor einem KalenderIn ihrem Koalitionsvertrag verständigten sich die Regierungsparteien auf deutliche Beschränkungen der Befristungsmöglichkeiten. Ein erheblicher Teil der Betriebe dürfte bei deren Umsetzung gezwungen sein, den Anteil sachgrundlos befristeter Beschäftigungsverhältnisse spürbar zu reduzieren.

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    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage (Juni 2018)

    Freitag, 29. Juni 2018

    WirtschaftseinschätzungDie konjunkturelle Entwicklung in Deutschland hat an Schwung verloren. So wuchs das reale saison- und kalenderbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Quartal 2018 um moderate 0,3 Prozent im Vergleich zum Vorquartal. Für die zukünftige Entwicklung zeichnet sich ein gemischtes Bild. So trüben sich Indikatoren wie die Konjunkturerwartungen durch die Zuspitzung der Handelskonflikte und politische Unsicherheiten zunehmend ein, die binnenwirtschaftliche Nachfrage blieb im ersten Quartal aber kräftig.

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    Zuwanderungsmonitor Juni 2018

    Freitag, 29. Juni 2018

    Zuwanderung, Integration, FlüchtlingeIm Mai 2018 lag die Zahl der neu zugezogenen Flüchtlinge bei 12.000 Personen. Die Zahl der neu ankommenden Flüchtlinge bleibt damit auf dem Niveau der Vormonate und liegt unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im April 2018 bei 13,3 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,7 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist insgesamt um 2,9 Prozentpunkte gestiegen, die der EU-Staatsbürger um 1,5 Prozentpunkte.

    Zuwanderungsmonitor, Juni 2018


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Abbau der Arbeitslosigkeit verlangsamt sich

    Mittwoch, 27. Juni 2018

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 6/2018Das IAB-Arbeitsmarktbarometer sinkt im Juni gegenüber dem Vormonat um 0,5 auf 103,6 Punkte. Damit sinkt der Frühindikator des IAB zum dritten Mal in Folge. Vor allem die Erwartungen für die Entwicklung der Arbeitslosigkeit geben nach und liegen nur noch leicht im positiven Bereich.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Bundesminister Hubertus Heil besucht das IAB

    Dienstag, 26. Juni 2018


    Am 22. Juni 2018 besuchte Hubertus Heil, Bundesminister für Arbeit und Soziales, das IAB. Begleitet wurde er von Staatssekretärin Leonie Gebers und Dr. Elisabeth Neifer-Porsch, Leiterin der Abteilung „Arbeitsmarktpolitik“ im Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Im Rahmen seines Antrittsbesuchs bei der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit informierte sich der Minister über aktuelle Forschungsthemen und -ergebnisse des IAB. Im Mittelpunkt des Gesprächs mit IAB-Direktor Prof. Dr. Joachim Möller und Vertretern des IAB standen die Themen Weiterbildung, Qualifizierung und Digitalisierung.


    Zentrale Befunde zu aktuellen Arbeitsmarktthemen

    Donnerstag, 21. Juni 2018

    ArbeitsmarktDie hiesige Arbeitsmarktentwicklung ist nicht nur im Zeitvergleich bemerkenswert. Aus einer international vergleichenden Perspektive zeigt sich ebenfalls eine beachtliche Erfolgsgeschichte. Gleichwohl bestehen auch Schwachstellen und Risiken. So ist die Vererbung von schlechten Bildungs- und Arbeitsmarktchancen hierzulande stark ausgeprägt. Und als exportorientierte Volkswirtschaft kann sich Deutschland nicht von internationalen politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen abkoppeln.

    Weitere Informationen


    Auf Herz und Nieren – IAB stellt sich der Evaluation durch den Wissenschaftsrat

    Donnerstag, 21. Juni 2018
    Eingangsportal des IABDas IAB wurde durch den Wissenschaftsrat, das wichtigste wissenschaftspolitische Beratungsgremium in Deutschland, begutachtet. Im ersten Schritt des Verfahrens erhielt das IAB vom Wissenschaftsrat im November 2017 einen umfangreichen Katalog mit Fragen – unter anderem zu seiner Organisation, seiner Aufgabenerfüllung, seinen wissenschaftlichen Leistungen, seinen Dienstleistungen und seiner Personalpolitik. Im zweiten Schritt fand am 18. und 19. Juni 2018 ein Ortsbesuch durch eine vom Wissenschaftsrat ernannte Arbeitsgruppe statt. Den Vorsitz hatte Uwe Schimank inne, Professor am Institut für Soziologie der Universität Bremen und Mitglied des Evaluationsausschusses des Wissenschaftsrates. Bei diesem Ortstermin wurden auch Gespräche mit Beschäftigten, Stakeholdern und Kooperationspartnern des IAB geführt. Im Anschluss an die Begehung wird die Arbeitsgruppe des Wissenschaftsrats eine Stellungnahme verfassen.

    Die Rolle der Bundesagentur für Arbeit in der digitalisierten Arbeitswelt

    Donnerstag, 21. Juni 2018

    eine robotergesteuerte FertigungsmaschineValerie Holsboer, Vorstand Ressourcen bei der Bundesagentur für Arbeit, steht im Videointerview Rede und Antwort rund um das Thema Arbeiten 4.0. Sie umreißt, wie die Bundesagentur für Arbeit die Gesellschaft auf ihrem Weg in die digitale Zukunft der Arbeitswelt begleitet.

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    Mehr als die Hälfte der Beschäftigten hat ein Arbeitszeitkonto

    Dienstag, 19. Juni 2018

    Junge Familie spielt Domino im WohnzimmerSeit 1999 ist der Anteil der Beschäftigten mit einem Arbeitszeitkonto um 21 auf 56 Prozent gestiegen. Der Anteil der Betriebe mit Arbeitszeitkonten hat sich um 17 auf 35 Prozent erhöht. Besonders häufig werden Konten mit einem kürzeren Ausgleichzeitraum genutzt. Langzeitkonten bleiben weiterhin die Ausnahme.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 15/2018


    Wissenschaftliche Politikberatung: Das IAB setzt auf fünf Qualitätsprinzipien

    Donnerstag, 14. Juni 2018

    Mann und Frau unterhalen sich im Gehen auf einem FlurPolitikberatung ist ein fester Bestandteil der Politikgestaltung in zeitgenössischen Demokratien und eine zentrale Aufgabe des IAB. Doch was macht „gute“ Politikberatung aus? Auch wenn sich die Qualität einzelner Beratungsleistungen nicht messen lässt, können Qualitätsmerkmale benannt und Wege der Qualitätssicherung aufgezeigt werden.

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    4,5 Prozent der Beschäftigten arbeiten auf Abruf

    Mittwoch, 13. Juni 2018

    Gruppe Berufstätiger in Uniform von Polizei, Bundeswehr, Sanitäter, Feuerwehr4,5 Prozent der Beschäftigten in Deutschland arbeiten auf Abruf. Besonders häufig ist Arbeit auf Abruf unter Minijobbern verbreitet: Hier beträgt der Anteil 12 Prozent. Das zeigt eine aktuelle Studie des IAB und des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH)."

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 14/2018


    Neue Infoplattform: Migration und Integration

    Dienstag, 12. Juni 2018

    IAB-Infoplattform

    Die Bedingungen einer gelingenden Integration von Zuwanderern in Gesellschaft, Bildung und Arbeit sind auch angesichts demographischer Herausforderungen seit langem Thema der Arbeitsmarktforschung. Inwiefern kann Zuwanderung der Schrumpfung und Alterung des Erwerbspersonenpotenzials entgegenwirken? Welche Entwicklungen in der nationalen und europäischen Einwanderungspolitik begünstigen die Einwanderung von Erwerbspersonen und Fachkräften? Die in der Infoplattform zusammengestellte Literatur bietet einen aktuellen und umfassenden Überblick über den Themenkomplex Migration und Integration.

    Infoplattform: Migration und Integration


    50 Jahre IAB – Wissen verändert Perspektiven

    Freitag, 8. Juni 2018

    Titelbild IAB-Jahresbericht 2017Das IAB wurde 1967 als Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit gegründet und feierte im Berichtsjahr sein 50-jähriges Bestehen. Dies war Anlass für eine Reihe besonderer Aktivitäten. Die Höhepunkte des Jubiläumsjahrs 2017 sind im aktuellen Jahresbericht beschrieben.

    Joachim Möller, seit Oktober 2007 Direktor des IAB, zieht in einem Interview eine Bilanz seiner Amtszeit und wirft einen Blick in die Zukunft. Das vollständige Interview finden Sie in einem gesonderten Kapitel.

    IAB-Jahresbericht 2017


    Neue Open-Access-Leitlinie des IAB

    Donnerstag, 7. Juni 2018

    Logo Open Access, © https://open-access.net/ueber-uns/Das IAB folgt der Berliner Erklärung über den offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen und hat sich als öffentlich geförderte Einrichtung zum Ziel gesetzt, die freie Verbreitung qualitätsgesicherter Forschungsergebnisse der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung im Sinne des Open Access zu unterstützen. Seit Juni 2018 ist die neue Open-Access-Leitlinie des IAB in Kraft. Zur Finanzierung von Veröffentlichungen in externen wissenschaftlichen Journals hat das IAB einen Publikationsfonds eingerichtet, der Haushaltsmittel für Autorengebühren bereitstellt.  

    Open-Access-Leitlinie


    Raus aus eingefahrenen Gleisen – Trends der Arbeit in der digitalen Transformation

    Donnerstag, 7. Juni 2018

    Junge Frauen und Männer mit Smarrtphone bzw. Tablet in den HändenUnsere Wirtschaft und Gesellschaft stehen in Zeiten digitaler Transformation, demografischen Wandels und fortschreitender Globalisierung vor großen Herausforderungen – Entwicklungen, die sich zusehends beschleunigen. Alles wird volatiler, vieles wandelt sich in einem unglaublichen Tempo – dies birgt viele Chancen, aber auch Gefahren. Dies wird auch unser Leben und Arbeiten in den kommenden Jahren stark verändern. Aus diesem Grund ist es für uns alle essenziell, sich mit Entwicklungen in diesem Bereich auseinanderzusetzen. Dabei sind wir häufig selbst Treiber dieser Entwicklung – ob als Konsumenten, Beschäftigte oder Unternehmer.

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    Kräftiger Anstieg der Erwerbstätigkeit im ersten Quartal

    Dienstag, 5. Juni 2018

    DatenDie Erwerbstätigkeit ist im ersten Quartal 2018 mit einem Zuwachs von 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal kräftig gestiegen. Verglichen mit dem Vorquartal zeigt sich saison- und kalenderbereinigt ein Zuwachs von 0,4 Prozent. Die Zahl der Erwerbstätigen lag im ersten Quartal 2018 bei mehr als 44,3 Millionen Personen. Aufgrund der Grippewelle und der Lage der Feiertage war der Anstieg bei den geleisteten Arbeitsstunden allerdings deutlich geringer.

    Presseinformation


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Mai 2018

    Mittwoch, 30. Mai 2018

    WirtschaftseinschätzungDas Wachstum der deutschen Wirtschaft hat sich im ersten Quartal 2018 deutlich verlangsamt. Das reale saison- und kalenderbereinigte Bruttoinlandsprodukt nahm um 0,3 Prozent zu, nach 0,6 Prozent im Schlussquartal 2017. Diese Wachstumsdelle erklärt sich zum Teil durch Sonderfaktoren wie die Grippewelle. Die Einschätzung der aktuellen Geschäftslage bleibt gut. Dennoch trüben sich die Konjunkturerwartungen im Zuge der Verunsicherung durch drohende Handelskonflikte zunehmend ein. Dies deutet darauf hin, dass der Konjunktur-Höhepunkt überschritten ist. Der Arbeitsmarkt ist weiter in guter Verfassung, allerdings zeichnet sich ähnlich zur Konjunktur ein schwächerer Aufwärtstrend ab.

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    Zuwanderungsmonitor Mai 2018

    Mittwoch, 30. Mai 2018

    Zuwanderung, Integration, FlüchtlingeIm April 2018 wurden rund 11.000 neu ankommende Flüchtlinge erfasst. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im März 2018 bei 13,8 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,6 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist insgesamt um 2,7 Prozentpunkte gestiegen, die der EU-Staatsbürger um 1,1 Prozentpunkte.

    Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung insgesamt lag im Februar 2018 bei 21,3 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 1 Prozentpunkt gestiegen. Die Quote für die Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien ist im Vergleich zum Vorjahr um 1,5 Prozentpunkte gesunken.

    Zuwanderungsmonitor, Mai 2018


    Big Data bei der BA: Neue Erkenntnisse zum Suchverhalten am Arbeitsmarkt

    Dienstag, 29. Mai 2018

    Bildschirm Jobbörse der BAMit der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit (BA) und der Vermittler-Software „VerBIS“ erschließen sich für die Forschung ganz neuartige Datenquellen. Sie erlauben die Messung von Such- und Vermittlungsintensitäten und ermöglichen innovative Analysen des Arbeitsmarktgeschehens.

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    IAB-Arbeitsmarktbarometer sinkt zum zweiten Mal in Folge

    Montag, 28. Mai 2018

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 5/2018Das IAB-Arbeitsmarktbarometer sinkt im Mai gegenüber dem Vormonat um 0,4 auf 104,1 Punkte. Das ist der zweite Rückgang des Frühindikators des IAB in Folge. Sowohl die Aussichten für die Beschäftigungsentwicklung als auch die Erwartungen für die Entwicklung der Arbeitslosigkeit erhalten einen Dämpfer. Dennoch zeigt der hohe Stand des IAB-Arbeitsmarktbarometers gute Perspektiven für den Arbeitsmarkt in den nächsten Monaten.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Tarifbindung nimmt weiter ab

    Donnerstag, 24. Mai 2018

    Schreibtisch mit Rechenmaschine und GeldscheinenDer Anteil der Beschäftigten in tarifgebundenen Betrieben ist seit 1996 deutlich zurückgegangen. Arbeiteten damals in Westdeutschland 70 Prozent der Beschäftigten in Betrieben mit Branchentarifvertrag, waren es im Jahr 2017 noch 49 Prozent. In Ostdeutschland sank der entsprechende Anteil der Beschäftigten von 56 auf 34 Prozent. Das zeigen Daten des IAB-Betriebspanels.

    Presseinformation

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    Die betriebliche Mitbestimmung verliert an Boden

    Donnerstag, 24. Mai 2018

    BetriebsversammlungNeben der Tarifbindung verliert in Deutschland auch die betriebliche Mitbestimmung an Bedeutung. Nur noch eine Minderheit der Beschäftigten, insbesondere in Ostdeutschland, arbeitet in Betrieben mit Betriebsrat.

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    Männer und Frauen wünschen sich oft kürzere Arbeitszeiten

    Dienstag, 22. Mai 2018

    Ehepaar, das zwei Kinder auf dem Arm hat50 Prozent der männlichen und gut 40 Prozent der weiblichen Beschäftigten würden ihre Arbeitszeit gerne um mindestens 2,5 Wochenstunden verkürzen. Überdurchschnittlich häufig wollen Beschäftigte mit höheren Bildungsabschlüssen und größerer beruflicher Autonomie weniger arbeiten.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 13/2018


    Pflegende ALG-II-Bezieher finden seltener einen Job

    Freitag, 18. Mai 2018

    Pflegende AlgII-BezieherArbeitslosengeld-II-Bezieher, die Angehörige pflegen, befinden sich häufig in einem Dilemma. Denn sie müssen sich nicht nur um ihre pflegebedürftigen Angehörigen kümmern, sondern im Regelfall auch dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Befragungsdaten des Panels „Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“ geben Aufschluss darüber, inwieweit die Betroffenen diesen Spagat meistern.

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    Die deutsche Wirtschaft braucht künftig mehr Fachkräfte aus Drittstaaten

    Donnerstag, 17. Mai 2018

    Migratin in der chemischen IndustrieSchon in wenigen Jahren wird das Erwerbspersonenpotenzial aus demografischen Gründen sinken. Es gibt zwar eine Reihe von Stellschrauben, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken. Die Potenziale, die sich damit künftig noch heben lassen, sind allerdings in den meisten Fällen recht begrenzt. So wird die bislang starke Zuwanderung aus anderen EU-Staaten schon in naher Zukunft massiv zurückgehen. Deutschlands Unternehmen müssen daher auch für ausländische Fachkräfte aus Drittstaaten, die hierzulande bislang nur eine untergeordnete Rolle spielen, deutlich attraktiver werden.

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    44 Prozent der Betriebe würden auch Langzeitarbeitslose einstellen

    Dienstag, 15. Mai 2018

    Verkehrsschilder - Jobs / Hartz IV44 Prozent der Betriebe sind prinzipiell dazu bereit, langzeitarbeitslosen Bewerbern im Einstellungsprozess eine Chance zu geben. 34 Prozent der Betriebe würden nur Bewerber in Betracht ziehen, die weniger als ein Jahr arbeitslos waren. 14 Prozent der Betriebe würden arbeitslose Bewerber gar nicht berücksichtigen. Knapp zehn Prozent der Betriebe machten dazu bei der Befragung keine Angaben.

    Presseinformation

     IAB-Kurzbericht 12/2018


    Nürnberger Gespräche: Bedingungsloses Grundeinkommen – Nonsens oder Notwendigkeit?

    Freitag, 11. Mai 2018

    IAB-Direktor  Prof. Dr. Joachim Möller1000 Euro im Monat – einfach so und für jeden. Das ist die Kernidee des bedingungslosen Grundeinkommens, um dessen Für und Wider seit Jahren leidenschaftlich gestritten wird – nicht nur in Fachkreisen, sondern auch in der Öffentlichkeit. So blieb denn auch bei den Nürnberger Gesprächen, die am 7. Mai 2018 im Heilig-Geist-Saal der Frankenmetropole stattfanden, kaum ein Stuhl leer. Und auch die zahlreichen, teils emotionalen Wortbeiträge aus dem Publikum zeigten: Das Thema trifft einen Nerv.

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    Ältere Arbeitslose: die häufigsten Hürden sind laut Vermittlern gesundheitliche Probleme, fehlende EDV-Kenntnisse und Vorbehalte von Arbeitgebern

    Dienstag, 8. Mai 2018

    Älterer Man lässt sich in der Arbeitsagentur beratenRund eine halbe Million Arbeitslose sind 55 Jahre und älter. Laut Experteninterviews mit 61 Vermittlungsfachkräften der Arbeitsagenturen sind gesundheitliche Einschränkungen, zu geringe oder veraltete EDV-Kenntnisse und Vorbehalte von Arbeitgebern die häufigsten Hürden für die Rückkehr Älterer in Beschäftigung. Die Befragten befürworten eine intensivere Betreuung, spezielle Beratungs- und Förderangebote für Ältere und mehr Marketingkampagnen und Messen mit dem Schwerpunkt Ältere.

    Presseinformation 

    IAB-Kurzbericht 11/2018


    Zur Einführung des Rechts auf befristete Teilzeit

    Donnerstag, 3. Mai 2018

    Familie auf einer WieseDie Bundesregierung plant die Einführung eines Rechts auf befristete Teilzeit. Sie soll den Beschäftigten mehr Arbeitszeitsouveränität verschaffen, ohne die Planungssicherheit der Unternehmen über Gebühr einzuschränken. Zu der Frage, ob und inwieweit die geplante Regelung dem tatsächlichen Bedarf der Beschäftigten entspricht, liefert eine IAB-Befragung wichtige Anhaltspunkte.

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    Zahl der offenen Stellen weiterhin auf dem Rekordniveau von 1,2 Millionen

    Montag, 30. April 2018

    Stellenanzeigen Im ersten Quartal 2018 gab es bundesweit rund 1.190.000 offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Mit einem Anstieg von gut 7.000 Stellen liegt die Zahl leicht über dem bisherigen Rekordwert im Vorquartal. Gegenüber dem ersten Quartal 2017 erhöhte sich die Zahl der offenen Stellen um rund 126.000. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer regelmäßigen Betriebsbefragung.

    Presseinformation

    IAB-Stellenerhebung


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – April 2018

    Freitag, 27. April 2018

    WirtschaftseinschätzungDie deutsche Wirtschaft setzt ihren Aufschwung fort. Im vierten Quartal 2017 ist das reale saison- und kalenderbereinigte Bruttoinlandsprodukt mit 0,6 Prozent im Vergleich zum Vorquartal kräftig gewachsen. Im ersten Quartal 2018 dürfte das Wachstum allerdings etwas geringer ausgefallen sein. Dies erklärt sich zum Teil durch Arbeitsausfälle auf Grund von Streiks und der Grippewelle. Die Konjunkturindikatoren für die aktuelle Geschäftslage liegen weiterhin auf einem hohen Niveau, die Erwartungsindikatoren geben am aktuellen Rand aber zunehmend nach. Die Eintrübung der Erwartungen deutet darauf hin, dass der Konjunktur-Höhepunkt erreicht ist. Ein Risiko ist die Gefahr von Handelskonflikten. Die gute Lage am Arbeitsmarkt hält an.

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    Zuwanderungsmonitor April 2018

    Freitag, 27. April 2018

    Zuwanderung, Integration, FlüchtlingeIm März 2018 wurden rund 11.000 neu ankommende Flüchtlinge erfasst. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Februar 2018 bei 14,2 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,7 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist insgesamt um 3 Prozentpunkte gestiegen, die der EU-Staatsbürger um 1,7 Prozentpunkte.

    Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung insgesamt lag im Januar 2018 bei 21,2 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,3 Prozentpunkte gestiegen. Die Quote für die Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien ist im Vergleich zum Vorjahr um 1,3 Prozentpunkte gesunken.

    Zuwanderungsmonitor, April 2018


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Trotz Dämpfer auf gutem Niveau

    Mittwoch, 25. April 2018

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 4/2018Im vergangenen Monat erreichte das IAB-Arbeitsmarktbarometer noch ein neues Allzeithoch, aber im April gibt es einen Dämpfer: Der Frühindikator des IAB verliert gegenüber dem Stand im März 0,9 Punkte. „Auch der aktuelle Stand von 104,5 Punkten lässt aber noch eine sehr gute Arbeitsmarktentwicklung in den kommenden Monaten erwarten“, betont Enzo Weber, Leiter des IAB-Forschungsbereichs „Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen“.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    „Wie wollen wir in der digitalen Zukunft arbeiten?“

    Dienstag, 24. April 2018

    Person nimmt Einstellungen an Roboter vorIm Videointerview spricht Thorben Albrecht über Berufe im digitalen Wandel und Arbeiten 4.0. Als Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Januar 2014 bis März 2018) stieß er schon früh eine öffentliche Debatte über die Zukunft der Arbeit und über die Voraussetzungen für „gute Arbeit“ im digitalen Zeitalter an. Seit August 2017 befasst er sich in der „Global Commission on the Future of Work“ der ILO mit den Fragen einer sich verändernden Arbeitswelt und ihren Gestaltungsperspektiven.

    Das vollständige Interview finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Belastbare Methoden statt Kaffeesatzleserei – wie IAB-Forscher das künftige Arbeitskräfteangebot prognostizieren

    Mittwoch, 18. April 2018

    Blick durch Lupe auf eine GrafikDas Arbeitskräfteangebot in Deutschland wird bis zum Jahr 2060 sinken – bei aller Unsicherheit, mit denen längerfristige Prognosen zur demografischen Entwicklung behaftet sind. Das ergeben jüngste Prognosen des IAB, die sich auf neue methodische Verfahren stützen. Selbst hohe Nettozuzüge und steigende Erwerbsquoten von Frauen und Älteren können den Rückgang und die Alterung der Bevölkerung aufgrund niedriger Geburtenzahlen nicht ausgleichen.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Klarer Trend zu längeren Pendeldistanzen

    Dienstag, 17. April 2018

    Hände des Fahrers auf LenkradDie mittlere Pendeldistanz von sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist im Zeitraum von 2000 bis 2014 von 8,7 auf 10,5 Kilometer gestiegen. Das entspricht einem Zuwachs von 21 Prozent. Dabei pendeln Beschäftigte mit hohem Bildungsabschluss und komplexen Tätigkeiten am weitesten.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 10/2018


    Neue Infoplattform: "Bedingungsloses und solidarisches Grundeinkommen - Konzepte in der Diskussion"

    Mittwoch, 11. April 2018

    IAB-InfoplattformTrotz günstiger Beschäftigungslage laufen Langzeitarbeitslose immer noch Gefahr, den Anschluss an den ersten Arbeitsmarkt zu verlieren. Zudem gibt es die Sorge, dass sich diese Entwicklung durch den technologischen Wandel noch verstärken wird. Wäre ein bedingungsloses Grundeinkommen die richtige Antwort? Kann ein solidarisches Grundeinkommen die Grundsicherung Hartz IV weiterentwickeln oder sogar ablösen?

    Diese Infoplattform stellt wissenschaftliche Literatur zum Thema zusammen und wirft einen Blick auf die aktuelle Diskussion.

    Infoplattform: Bedingungsloses und solidarisches Grundeinkommen - Konzepte in der Diskussion


    Digitalisierung bringt große Umwälzungen am Arbeitsmarkt

    Dienstag, 10. April 2018

    Mann und Frau mit Laptop stehen vor großer digitaler WeltkugelDie Digitalisierung wird bis zum Jahr 2035 nur geringe Auswirkungen auf das Gesamtniveau der Beschäftigung haben, aber große Umbrüche bei den Arbeitsplätzen mit sich bringen. Das geht aus einer aktuellen Studie des IAB und des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) hervor, in der das Szenario einer fortschreitenden Digitalisierung mit einem Basis-Szenario ohne Digitalisierungseffekte verglichen wird. Im Jahr 2035 werden laut den Modellrechnungen aufgrund der Digitalisierung einerseits rund 1,5 Millionen Arbeitsplätze abgebaut sein. Andererseits führt die Digitalisierung den Forschern zufolge zu annähernd genauso vielen neuen Arbeitsplätzen, sodass unterm Strich keine größeren Beschäftigungsverluste auftreten werden.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 9/2018


    Dossier zum BA-Modellprojekt „Mach es einfach“

    Montag, 9. April 2018

    Frau zeigt auf Schriftzug "Innovation".Beratung und Vermittlung in den Arbeitsagenturen haben sich seit Beginn der Arbeitsmarktreformen gravierend verändert. EDV-gestützte Systeme bieten zahlreiche Möglichkeiten der Unterstützung. Gleichzeitig folgt die Beratung – auch um eine Dokumentation und einen Leistungsvergleich zu ermöglichen – oft standardisierten Mustern, die nicht immer den Bedürfnissen der Arbeitsuchenden gerecht werden. Diese Standardisierung der Dienstleistungen für Arbeitslose stößt innerhalb der Bundesagentur für Arbeit (BA) zunehmend auf Kritik und wird auch in wissenschaftlichen Studien kritisch bewertet. Im Modellprojekt „Mach es einfach“ erprobte die BA daher Möglichkeiten der Weiterentwicklung von Vermittlung und Beratung.

    Die vollständigen Beiträge zum Dossier finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Ein-Euro-Jobs: Integrationschancen werden vom Einsatzfeld beeinflusst

    Mittwoch, 4. April 2018

    Gartenarbeiter ist mit Laubsauger in einem Park unterwegsEin-Euro-Jobs können die Eingliederungschancen der Maßnahmeteilnehmer langfristig steigern. Vergleichsweise hohe positive Wirkungen treten in Einsatzfeldern auf, deren Beschäftigung sich sehr gut entwickelt. Das gilt bei den geförderten Frauen für die Einsatzfelder Gesundheit und Pflege sowie Kinderbetreuung und Jugendhilfe. Für Männer in Ostdeutschland liegen dagegen zum Teil negative Eingliederungseffekte vor, insbesondere für Maßnahmen in den Bereichen Umweltschutz und Landschaftspflege sowie Infrastrukturverbesserung.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 8/2018



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