Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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    Arbeitslosigkeit sinkt trotz steigender Beschäftigung nur wenig

    Donnerstag, 18. September 2014

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 18/2014Die Arbeitslosigkeit wird 2015 voraussichtlich bei 2,88 Millionen Personen liegen, geht aus der IAB-Herbstprognose hervor. Das wären dann gut 20.000 weniger als in diesem Jahr. Zugleich wird die Zahl der Erwerbstätigen um knapp 270.000 auf 42,89 Millionen steigen – ein neuer Rekord.

    IAB-Kurzbericht 18/2014

    Presseinformation

    Interview-O-Töne von Enzo Weber
     


    IAB-Literaturdatenbank - jetzt online in sowiport

    Montag, 15. September 2014

    Bücher in einem Bücherregal

    Die Literaturdatenbank des IAB ist ab sofort im sozialwissenschaftlichen Fachportal sowiport kostenlos zugänglich. Sie umfasst rund 140.000 Nachweise arbeitsmarktrelevanter Literatur,  vielfach mit Abstract und Link zum Volltext. Es handelt sich nicht nur um die IAB-Publikationen, sondern um eine seit Gründung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung aufgebaute und kontinuierlich gepflegte Literaturdatenbank.

    Rund 400 Zeitschriften aus dem In- und Ausland und der deutschsprachige Buchmarkt werden hinsichtlich arbeitsmarktbezogener wissenschaftlicher Literatur ausgewertet. Zudem werden die Internet-Seiten weiterer Forschungsinstitute und arbeitsmarktpolitisch relevanter Institutionen und Verbände beobachtet und deren thematisch relevante Veröffentlichungen in der Datenbank nachgewiesen.

    Über das Fachportal sowiport ist die IAB-Literaturdatenbank nun auch für externe Kunden kostenlos verfügbar: unter „Informationsanbieter/Datenbank“ den Button „IAB/LitDokAB“ anklicken und los geht’s!

    IAB-Literaturdatenbank in sowiport


    Verbreitung von Überstunden in Deutschland

    Freitag, 12. September 2014
    In den „Hintergrundinformationen zur Methode: Überstunden in der IAB-Arbeitszeitrechnung nach der Revision der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen“ werden die Datengrundlagen der Überstundenberechnung in der IAB-Arbeitszeitrechnung detailliert beschrieben.

    Hintergrundinformationen zur Methode: Überstunden in der IAB-Arbeitszeitrechnung nach der Revision der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen

    Im aktuellen Bericht „Verbreitung von Überstunden in Deutschland“ haben die Autoren über die Ergebnisse der IAB-Arbeitszeitrechnung hinausgehende Erkenntnisse zum Thema zusammengestellt. Die Auswertungen auf Basis des Sozio-Oekonomischen Panels (SOEP) differenzieren nach Vollzeit- und Teilzeitbeschäftigten, Stellung im Beruf und Wirtschaftsbereichen.

    Aktueller Bericht: Verbreitung von Überstunden in Deutschland

    Löhne in Deutschland sind im Osten stärker gewachsen als im Westen

    Dienstag, 9. September 2014

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 17/2014Die Löhne in Deutschland haben sich in den letzten 20 Jahren regional unterschiedlich entwickelt, geht aus einer Analyse der Nominallöhne von Vollzeitbeschäftigten hervor. Die Löhne im Osten sind um 43,9 Prozent, die im Westen um 36,4 Prozent gestiegen. „Obwohl die Nominallöhne in Ostdeutschland seit 1993 stärker gewachsen sind als in Westdeutschland, geht die Angleichung nur sehr langsam voran“, schreiben die IAB-Arbeitsmarktforscherinnen Michaela Fuchs, Cerstin Rauscher und Antje Weyh. In beiden Landesteilen existiert zusätzlich ein Süd-Nord-Gefälle bei den Löhnen, das die stärkere Wirtschaftskraft der südlichen Regionen widerspiegelt.

    IAB-Kurzbericht 17/2014

    Presseinformation


    Aufwärtstrend beim Arbeitsvolumen unterbrochen

    Mittwoch, 3. September 2014

    DatenErwerbstätige haben im zweiten Quartal 2014 insgesamt 13,8 Milliarden Stunden gearbeitet. Das entspricht einem Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Im Vergleich zum ersten Quartal 2014 nahm das Arbeitsvolumen aber saison- und kalenderbereinigt um 0,1 Prozent ab. „Mit der konjunkturellen Schwäche im zweiten Quartal ist auch die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden zurückgegangen. Der Aufwärtstrend beim Arbeitsvolumen wurde damit unterbrochen“, sagte Enzo Weber, Leiter des Forschungsbereichs „Prognosen und Strukturanalysen".

    Presseinformation


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, August 2014

    Donnerstag, 28. August 2014

    Im 2. Quartal 2014 ist die deutsche Wirtschaft um 0,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal geschrumpft. Schwache Exporte und Investitionen konnten nicht durch die stabile Entwicklung des Konsums kompensiert werden. Zunehmend deutlich wurde der Einfluss der außenwirtschaftlichen Unsicherheit. Auch für das 3. Quartal sind die Signale äußerst verhalten. Die Tendenz am Arbeitsmarkt bleibt dennoch eher günstig.

    Aktueller Bericht, August 2014


    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien: Zuwanderung steigt weiter moderat

    Donnerstag, 28. August 2014

    Im Juli 2014 ist die in Deutschland lebende Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien um knapp 13.000 Personen gestiegen. Der Zuwachs seit Einführung der Arbeitnehmerfreizügigkeit beträgt somit 76.000 Personen. Im Jahresverlauf ist mit einer Nettozuwanderung von rund 120.000 bis 130.000 Personen zu rechnen. Die Arbeitsmarktentwicklung bleibt insgesamt positiv mit steigender Beschäftigung und sinkenden Arbeitslosenquoten. Allerdings setzt sich auch der deutliche Anstieg im SGB-II-Leistungsbezug fort. Im weiteren Jahresverlauf ist saisonbedingt mit einer Abschwächung der Beschäftigungszuwächse zu rechnen.

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, August 2014


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Abwärtstrend gestoppt

    Dienstag, 26. August 2014

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 8/2014Das IAB-Arbeitsmarktbarometer legte im August um 0,7 auf 100,0 Punkte zu. Damit setzte sich der seit März 2014 andauernde Abwärtstrend nicht fort. Der Frühindikator liegt nun auf der Marke, die für die nächsten drei Monate eine gleich bleibende saisonbereinigte Arbeitslosigkeit signalisiert. 

    Presseinformation

    IAB-Arbeitsmarktbarometer


    Junge Arbeitslose sind auch später häufiger ohne Job

    Donnerstag, 21. August 2014

    Personen, die in jungen Jahren besonders stark von Arbeitslosigkeit betroffen sind, werden auch im späteren Erwerbsverlauf häufiger arbeitslos. Das zeigt der IAB-Kurzbericht „Verfestigung von früher Arbeitslosigkeit: Einmal arbeitslos, immer wieder arbeitslos?“ von Achim Schmillen und Matthias Umkehrer.

    IAB-Kurzbericht 16/2014 

    Presseinformation


    IAB: Arbeitslosenzahl von einer Million auf längere Sicht möglich

    Donnerstag, 14. August 2014

    Vollbeschäftigung ist zwar kein unmittelbar erreichbares Ziel, auf längere Sicht aber durchaus möglich. Wenn die nötigen Voraussetzungen geschaffen werden, könnte die Arbeitslosigkeit langfristig auf einen Wert zwischen zwei und drei Prozent sinken, sagt IAB-Forscher Enzo Weber. Das entspräche einer Arbeitslosenzahl von rund einer Million.

    IAB-Kurzbericht 15/2014

    Presseinformation


    IAB-Stellenerhebung: Gut eine Million offene Stellen im zweiten Quartal 2014

    Donnerstag, 7. August 2014

    Stellenanzeigen in TageszeitungIm zweiten Quartal 2014 gab es auf dem ersten Arbeitsmarkt bundesweit 1.064.100 offene Stellen, zeigt die IAB-Stellenerhebung. Das sind 127.100 oder 13,6 Prozent mehr als im zweiten Quartal 2013. 

    Presseinformation

    IAB-Stellenerhebung im zweiten Quartal 2014


    Podiumsdiskussion mit Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel: Energiewende – Jobkiller oder Jobmotor?

    Dienstag, 5. August 2014

    Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und EnergieUm die Folgen der Energiewende für Wirtschaft und Arbeitsmarkt ging es bei den „Nürnberger Gesprächen“ am 29. Juli 2014, bei denen unter anderem Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel zu Gast war. Die Diskussion machte deutlich: Fast alle sind für die Energiewende, aber über den Weg dahin wird heftig gestritten.

    Bericht


    Fortschritt

    Dienstag, 5. August 2014

    Titelbild IAB-Forum 1/2014„Ohne Anstrengung geht es nicht“. Mit diesen Worten verteidigte der ehemalige Bundesarbeitsminister Franz Müntefering die von ihm auf den Weg gebrachte Rente mit 67. Denn angesichts einer schrumpfenden inländischen Erwerbsbevölkerung und eines steigenden Altenanteils müssen wir länger arbeiten, wenn wir unseren Wohlstand auch künftig sichern wollen. Auch wenn ein Teil der Wegstrecke bereits geschafft ist, bedarf es in den kommenden Jahren weiterer Anstrengungen, um die Erwerbstätigkeit von Älteren zu steigern. In der aktuellen Ausgabe 1/2014 des IAB-Forum ziehen wir Bilanz.

    IAB-Forum 1/2014


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Juli 2014

    Donnerstag, 31. Juli 2014
    Die deutsche Wirtschaft befindet sich auf einem fragilen Wachstumspfad. Die gute Entwicklung dürfte sich im 2. Quartal fortgesetzt, aber abgeschwächt haben. Zunehmend deutlich wird der Einfluss der außenwirtschaftlichen Unsicherheit, etwa infolge der Unruhen in Nahost und der Krise in der Ukraine. Der Start in das dritte Quartal war ausgesprochen verhalten. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich moderat positiv.

    Aktueller Bericht, Juli 2014

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien: Bevölkerungszuwachs von 63.000 Personen im 1. Halbjahr 2014

    Donnerstag, 31. Juli 2014

    Im Juni 2014 ist die in Deutschland lebende Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien im Vergleich zum Vormonat um 12.000 Personen gestiegen. Der Zuwachs seit Einführung der Arbeitnehmerfreizügigkeit zum 1. Januar 2014 beträgt 63.000 Personen. Im Jahresverlauf ist mit einer Nettozuwanderung von 120.000 bis 130.000 Personen zu rechnen. Die Trends seit Einführung der Arbeitnehmerfreizügigkeit bleiben weiter ungebrochen: Die Arbeitslosenquoten sinken, die Beschäftigung steigt stärker als die Zuwanderung, allerdings steigt auch der SGB-II-Leistungsbezug.

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, Juli 2014


    IAB-Arbeitsmarktbarometer weiter gedämpft

    Dienstag, 29. Juli 2014

    IAB-Arbeitsmarktbarometer Juli 2014Das IAB-Arbeitsmarktbarometer bleibt weiterhin unter der neutralen Marke von 100 Punkten. Im Juli gab der Frühindikator geringfügig um 0,3 auf 99,3 Punkte nach.

    Presseinformation

    IAB-Arbeitsmarktbarometer


    Techniques for asking sensitive questions in labor market surveys

    Dienstag, 29. Juli 2014

    Spezielle Befragungstechniken reduzieren Antwortverzerrungen bei der Erhebung von sozial unerwünschtem Verhalten in Arbeitsmarktsurveys. Die englischsprachige Arbeit von Antje Kirchner untersucht die Wirksamkeit dieser alternativen Fragetechniken zur Erhebung des Ausmaßes von Schwarzarbeit und Arbeitslosengeld-II-Bezug in Deutschland.

    IAB-Bibliothek Band 348


    Arbeitslose nennen am häufigsten finanzielle Aspekte als Weiterbildungshemmnis

    Donnerstag, 24. Juli 2014

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 14/2014Arbeitslose nennen am häufigsten finanzielle Aspekte, wenn sie nach Gründen gefragt werden, die gegen eine Teilnahme an einer längeren Weiterbildung sprechen. Das geht aus einer Befragung durch das IAB hervor.

    IAB-Kurzbericht 14/2014

    Presseinformation


    Dr. Axel Deeke verstorben

    Dienstag, 22. Juli 2014

    Dr. Axel DeekeDas IAB trauert um Dr. Axel Deeke, der seit 1994 wissenschaftlicher Mitarbeiter im IAB und bis zu seinem Eintritt in die Rente im Jahr 2011 Leiter der Forschungsgruppe „Europäischer Sozialfonds“ war. In einem Nachruf würdigen wir das wissenschaftliche Wirken des Arbeitsmarktsoziologen.  


    Leiharbeitsverhältnisse dauern im Mittel drei Monate

    Dienstag, 15. Juli 2014

    LeiharbeitLeiharbeitsverhältnisse dauern im Mittel drei Monate, geht aus dem IAB-Kurzbericht 13/2014 hervor. Ein leichter Trend zu längeren Beschäftigungsdauern ist erkennbar.

    IAB-Kurzbericht 13/2014

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform Leiharbeit / Zeitarbeit


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Juni 2014

    Dienstag, 1. Juli 2014

    Im 1. Quartal 2014 ist die deutsche Wirtschaft um 0,8 % gewachsen. Kräftige Impulse gingen von den Investitionen aus. Im 2. Quartal könnte sich das Wachstumstempo verringern, weil die durch das milde Winterwetter entstandenen Sondereffekte ausgeklungen sind. Doch weiterhin beurteilen die Betriebe ihre Geschäftslage als sehr positiv. Die Beschäftigung wächst, allerdings nicht mehr so kräftig wie in den Wintermonaten. Arbeitslose profitieren noch wenig vom Beschäftigungsaufschwung.

    Aktueller Bericht Juni 2014


    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien: Beschäftigung steigt weiter stärker als Zuwanderung

    Dienstag, 1. Juli 2014

    Die Trends seit Einführung der Arbeitnehmerfreizügigkeit für Bulgaren und Rumänen bleiben weiter ungebrochen: Die Beschäftigung steigt stärker als die Zuwanderung, die Arbeitslosenquoten sinken, allerdings steigt auch der SGB-II-Leistungsbezug. In den Kommunen stellt sich die Lage weiterhin sehr unterschiedlich dar. In einigen Kommunen, in denen die Arbeitslosenquoten der Bulgaren und Rumänen besonders hoch und die Beschäftigungsquoten niedrig sind, steigt die Beschäftigung leicht an und sinken die Arbeitslosenquoten geringfügig. Von einer Trendwende kann aber auch hier nicht die Rede sein.

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, Juni 2014


    Wir wollen's wissen!

    Montag, 30. Juni 2014

    IAB-Jahresbericht 2013Mit dem Thema „Langzeitleistungsbezug“ hat sich das IAB im Berichtsjahr einen weiteren Schwerpunkt für seine künftige Forschungsarbeit gesetzt – zusätzlich zu den bisherigen Fokusthemen „Qualität der Beschäftigung“ und „Fachkräftesicherung“. Damit legt das IAB auch einen wichtigen Grundstein für die einschlägige Beratung der Bundesagentur für Arbeit, deren Leistung nicht zuletzt an der erfolgreichen Vermittlung Langzeitarbeitsloser gemessen wird. Diese und weitere strategischen Weichenstellungen des Instituts sind im IAB-Jahresbericht 2013 dokumentiert.

    Der Bericht enthält ausführliche Informationen zur inhaltlichen, personellen und organisatorischen Entwicklung des IAB und gibt einen Überblick über wichtige Projekte, Publikationen, Webangebote, Vorträge, Veranstaltungen und Beratungsleistungen, die das IAB in diesem Jahr für Wissenschaft und Fachöffentlichkeit erbracht hat. Zudem präsentiert er Kennziffern zur wachsenden Sichtbarkeit und Resonanz des IAB in Wissenschaft, Fachöffentlichkeit und Presse.

    IAB-Jahresbericht 2013


    IAB-Arbeitsmarktbarometer erneut gesunken

    Donnerstag, 26. Juni 2014

    IAB-Arbeitsmarktbarometer Juni 2014Der Abwärtstrend des IAB-Arbeitsmarktbarometers hat sich im Juni fortgesetzt. Gegenüber dem Vormonat gab es mit einem Rückgang um 0,9 Punkte das vierte Minus in Folge. Der Frühindikator liegt nun bei 99,6 Punkten.

    Presseinformation

    IAB-Arbeitsmarktbarometer


    Fast jeder zweite Arbeitslose auf Helfersegment beschränkt

    Montag, 16. Juni 2014

    45 Prozent der Arbeitslosen in Deutschland sind lediglich für Helfer- und Anlerntätigkeiten ausreichend qualifiziert. Diesem Niveau entsprechen jedoch nur 14 Prozent der Arbeitsplätze, geht aus dem IAB-Kurzbericht 11/2014 hervor.

    IAB-Kurzbericht 11/2014

    Presseinformation


    Arbeitsvolumen im ersten Quartal 2014 auf höchstem Stand seit 22 Jahren

    Dienstag, 10. Juni 2014

    DatenErwerbstätige haben im ersten Quartal 2014 insgesamt 15 Milliarden Stunden gearbeitet. Das entspricht einem Plus von 2,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Gegenüber dem vierten Quartal 2013 stieg das Arbeitsvolumen saison- und kalenderbereinigt um 1,4 Prozent. Ein höheres Arbeitsvolumen verzeichnete das IAB zuletzt im dritten Quartal 1992 mit 15,3 Milliarden Stunden.

    Presseinformation


    Branchentarifverträge gelten für die Hälfte der Beschäftigten

    Montag, 2. Juni 2014

    Im Jahr 2013 arbeiteten rund 50 Prozent der Beschäftigten in Betrieben, für die ein Branchentarifvertrag galt. Das zeigen die Daten des IAB-Betriebspanels, einer jährlichen Befragung von mehr als 15.000 Betrieben.

    Presseinformation

    Tabelle und Grafik zur Tarifbindung 2013

    IAB-Infoplattform: Tarifbindung in Deutschland


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Mai 2014

    Mittwoch, 28. Mai 2014

    Im 1. Quartal 2014 ist die deutsche Wirtschaft um 0,8 % gewachsen. Damit hat sich der schon einige Quartale andauernde Aufschwung deutlich verstärkt. Kräftige Impulse gingen von den Investitionen aus. Die Konjunkturaussichten trüben sich seit einigen Monaten von einem hohen Niveau aus etwas ein. Bei der Beschäftigung setzt sich der positive Trend fort. Die Arbeitslosigkeit ist zuletzt aber wieder gestiegen.

    Aktueller Bericht Mai 2014


    Zuwanderung aus Bulgarien und Rumänien 2014 voraussichtlich zwischen 120.000 und 160.000 Personen

    Mittwoch, 28. Mai 2014

    In den ersten vier Monaten 2014 ist die in Deutschland lebende Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien um 40.000 Personen gewachsen. Der Bevölkerungszuwachs hat sich im April saisonbereinigt leicht abgeschwächt. Im Jahresverlauf ist mit einem Bevölkerungszuwachs von 120.000 bis 160.000 Personen aus Bulgarien und Rumänien zu rechnen. Weiterhin ungebrochen ist der Trend, dass die Beschäftigung von in Deutschland lebenden Bulgaren und Rumänen stärker steigt als die Zuwanderung. Seit Einführung der Arbeitnehmerfreizügigkeit haben also viele Bulgaren und Rumänen, die bereits in Deutschland gelebt haben, eine Beschäftigung aufgenommen.

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, Mai 2014


    IAB-Arbeitsmarktbarometer nur noch leicht positiv

    Montag, 26. Mai 2014

    IAB-Arbeitsmarktbarometer Mai 2014Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Mai gegenüber dem Vormonat zum dritten Mal in Folge gefallen. Der Frühindikator liegt nun mit 100,5 Punkten nur noch leicht im positiven Bereich. Seit Februar ist ein merklicher Rückgang zu verzeichnen, damals waren es noch fast zwei Punkte mehr.

    Presseinformation 

    IAB-Arbeitsmarktbarometer


    Überstunden, Schichtarbeit oder Termin- und Zeitdruck bei schwierig zu besetzenden Stellen häufiger

    Montag, 19. Mai 2014

    Schwierig zu besetzende Stellen sind häufiger als andere Stellen mit Überstunden, Schichtarbeit oder Termin- und Zeitdruck verbunden. Stellen, die mit Hitze, Schmutz und Lärm verknüpft sind, weisen dagegen keine erhöhten Rekrutierungsprobleme auf, geht aus dem IAB-Kurzbericht 10/2014 hervor.

    IAB-Kurzbericht 10/2014

    Presseinformation


    IAB-Stellenerhebung: 1,1 Millionen offene Stellen im ersten Quartal 2014

    Donnerstag, 15. Mai 2014

    Foto Stellenanzeige Im ersten Quartal 2014 gab es auf dem ersten Arbeitsmarkt bundesweit 1.075.400 offene Stellen, zeigt die IAB-Stellenerhebung. Das sind 125.000 oder 13 Prozent mehr als im ersten Quartal 2013.

    Presseinformation

    IAB-Stellenerhebung im ersten Quartal 2014


    Berufliches Spektrum von Frauen und Männern wenig verändert

    Dienstag, 6. Mai 2014

    Kindererzieherin mit drei Kindern beim Gruppenbasteln (Quelle: Fotolia)Die Mehrzahl aller Berufe wird entweder überwiegend von Frauen oder von Männern ausgeübt. Rund 60 Prozent aller in Westdeutschland beschäftigten Frauen arbeiten in Frauenberufen, Männer sogar zu zwei Dritteln in Männerberufen. Während der Anteil der Frauen in Frauenberufen seit Mitte der 70er Jahre nur um rund vier Prozentpunkte sank, ist der Anteil der Männer in Männerberufen immerhin um rund acht Prozentpunkte zurückgegangen.

    IAB-Kurzbericht 9/2014

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform "Männer schrauben, Frauen pflegen - Berufliche Geschlechtersegregation in Deutschland"


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, April 2014

    Mittwoch, 30. April 2014

    Im 1. Quartal 2014 hat sich die deutsche Wirtschaft sehr gut entwickelt. Die Industrieproduktion und die Auftragseingänge lagen deutlich im Plus und die Einschätzungen der Betriebe über ihre aktuelle Geschäftslage fielen sehr positiv aus. Die kurzfristigen Konjunkturerwartungen bleiben auf einem guten Niveau. Am Arbeitsmarkt verstärkt sich der Aufschwung. Die Beschäftigung steigt kräftig und auch der Abbau der Arbeitslosigkeit hat sich nun verstetigt.

    Aktueller Bericht April 2014


    Beschäftigungszuwachs bei den Bulgaren und Rumänen höher als Zuwanderung

    Mittwoch, 30. April 2014

    Im Februar 2014 ist die Beschäftigung von in Deutschland lebenden Bulgaren und Rumänen um 15.000 Personen gestiegen, die Zuwanderung aber nur um 9.000 Personen. Offensichtlich führt die Arbeitnehmerfreizügigkeit dazu, dass viele Bulgaren und Rumänen, die bereits in Deutschland leben, eine Beschäftigung aufnehmen.

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, April 2014


    Mythen der Arbeit: Durch den Mindestlohn muss keiner mehr aufstocken - stimmt's?

    Dienstag, 29. April 2014

    In der Kolumne „Mythen der Arbeit“ auf Spiegel online rückt IAB-Direktor Joachim Möller falsche Gewissheiten zurecht. In seinem neuen Beitrag beschäftigt er sich mit der Frage „Durch den Mindestlohn muss keiner mehr aufstocken - stimmt's?“

    Kolumne „Mythen der Arbeit“ 


    IAB-Arbeitsmarktbarometer weiter auf gutem Niveau

    Montag, 28. April 2014

    IAB-Arbeitsmarktbarometer April 2014Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im April gegenüber dem Vormonat geringfügig um 0,3 Punkte gefallen. Dennoch liegt der Frühindikator mit 101,5 Punkten weiter auf gutem Niveau. Für die nächsten drei Monate signalisiert das IAB-Arbeitsmarktbarometer eine insgesamt günstige Entwicklung der Arbeitslosigkeit.

    Presseinformation 

    IAB-Arbeitsmarktbarometer

    Langzeit-Erwerbslosigkeit hat sich in Deutschland günstiger entwickelt als in anderen Ländern

    Mittwoch, 23. April 2014

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 8/2014Die Langzeit-Erwerbslosigkeit hat sich in Deutschland im internationalen Vergleich eher günstig entwickelt. Das geht aus dem IAB-Kurzbericht 8/2014 „Arbeitsmärkte im europäischen Vergleich: Erwerbslose und Inaktive in verschiedenen Sozialsystemen“ hervor. Die Autoren Regina Konle-Seidl, Thomas Rhein und Parvati Trübswetter vergleichen darin die Entwicklung der langfristigen Erwerbslosigkeit und Nichterwerbstätigkeit in den sechs Ländern Dänemark, Deutschland, Großbritannien, Niederlande, Schweden und Spanien.

    IAB-Kurzbericht 8/2014
    Presseinformation


    Aufstocker profitieren nur eingeschränkt vom Mindestlohn

    Mittwoch, 16. April 2014

    Mindestlohn 8,50 EuroDurch den geplanten Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro werden etwa 60.000 Aufstocker nicht mehr auf Hartz IV angewiesen sein. Das geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie hervor. Von den insgesamt 1,3 Millionen Aufstockern wird demnach nur ein vergleichsweise kleiner Teil den Hartz-IV-Bezug aufgrund des Mindestlohns beenden können.

    IAB-Kurzbericht 7/2014

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform "Aufstocker – zur Einkommenssituation erwerbstätiger Arbeitslosengeld-II-Empfänger"


    Curing the sick man: The German labour market on the way to good health?

    Dienstag, 15. April 2014

    Im Jahr 1999 betitelte der Economist Deutschland als den „kranken Mann Europas“. Heute spricht die Welt dagegen vom „deutschen Arbeitsmarktwunder“. IAB-Vizedirektor Ulrich Walwei zeichnet diesen bemerkenswerten Wandlungsprozess nach und beleuchtet zugleich die weiterhin bestehenden Schwächen des deutschen Arbeitsmarktes. (Englischsprachiger Beitrag)

    Aktueller Bericht


    Erfolgsbeteiligung von Mitarbeitern erhöht Akzeptanz von Bonuszahlungen an Geschäftsführer

    Mittwoch, 9. April 2014

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 6/2014Eine Studie des IAB und der Universität Bamberg zeigt: Mehr als die Hälfte der befragten Arbeitnehmer halten Bonuszahlungen an Geschäftsführer für ungerecht oder eher ungerecht. Die Akzeptanz von Bonuszahlungen nimmt aber deutlich zu, wenn die Belegschaft eines Unternehmens am Erfolg beteiligt wird.

    IAB-Kurzbericht 6/2014

    IAB-Presseinformation

    IAB-Infoplattform „Arbeit und Fairness – zum Gerechtigkeitsempfinden von Beschäftigten


    Teil der Arbeitslosigkeit nach wie vor durch Mismatch bedingt

    Donnerstag, 3. April 2014

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 5/2014Zwischen 2005 und 2010 ist im Zuge des Rückgangs der Arbeitslosenquote auch die Mismatch-Arbeitslosigkeit gesunken - der Teil der Arbeitslosigkeit, der auf eine mangelnde Passung zwischen offenen Stellen und Arbeitslosen zurückgeführt werden kann. Der Rückgang der Mismatch-Arbeitslosigkeit war dabei ähnlich stark wie der Rückgang der Arbeitslosigkeit insgesamt, geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie hervor.

    IAB-Kurzbericht 5/2014

    Presseinformation


    Dr. Florian Janik ist neuer Oberbürgermeister von Erlangen

    Donnerstag, 3. April 2014

    Dr. Florian JanikDr. Florian Janik, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich "Bildungs- und Erwerbsverläufe" des IAB, wird neuer Oberbürgermeister der Stadt Erlangen. Damit geht nicht nur die Amtszeit des bisherigen Oberbürgermeisters Siegfried Balleis nach fast zwei Jahrzehnten zu Ende, auch Florian Janiks Tage am IAB sind gezählt: Mit 63,7 Prozent der abgegebenen Stimmen zieht der Sozialdemokrat am 1. Mai ins Erlanger Rathaus ein.

    Der Diplom-Sozialwirt war seit 2005 in verschiedenen Forschungsbereichen des IAB tätig und schloss im Jahr 2010 seine Promotion ab ("Aus betrieblicher Perspektive: Arbeitsmarktanalysen anhand des IAB-Betriebspanels"). Insbesondere das Thema Weiterbildung und die Kooperation mit dem Nationalen Bildungspanel in Bamberg waren in den letzten Jahren wichtige Inhalte seiner Arbeit.

    Für seine weitere Tätigkeit im neuen Amt wünschen wir ihm Kraft, Ausdauer und eine glückliche Hand!


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, März 2014

    Dienstag, 1. April 2014

    Die deutsche Wirtschaft ist sehr gut in das Jahr 2014 gestartet. Industrieproduktion und Auftragseingänge liegen deutlich im Plus und die Betriebe schätzen ihre Geschäftslage als sehr gut ein. Die kurzfristigen Konjunkturerwartungen haben sich vor dem Hintergrund der Krim-Krise eingetrübt, liegen aber weiter auf einem guten Niveau. Am Arbeitsmarkt setzt sich der kontinuierliche Beschäftigungsaufbau fort und nun verstetigt sich auch der Abbau der Arbeitslosigkeit.

    Aktueller Bericht März 2014


    IAB-Arbeitsmarktbarometer erhält einen Dämpfer

    Donnerstag, 27. März 2014

    IAB-Arbeitsmarktbarometer März 2014Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im März gegenüber dem Vormonat um 0,8 Punkte gefallen. Nach vier Verbesserungen in Folge gab es damit erstmals wieder einen Dämpfer. Dennoch liegt der Frühindikator mit 101,8 Punkten weiter auf gutem Niveau.

    Presseinformation 

    IAB-Arbeitsmarktbarometer

    Gender Pay Gap – Geschlechtsspezifische Lohnungleichheit in Deutschland

    Freitag, 21. März 2014

    Nach den Berechnungen des Statistischen Bundesamts liegt in Deutschland der durchschnittliche Bruttostundenlohn von Frauen 22 Prozent unter dem der Männer. EU-weit sind es lediglich 16 Prozent. Die Konzentration von Frauen in niedrig bezahlten Berufen, ihre im Durchschnitt geringere Qualifikation, vermehrte Teilzeitarbeit, kaum Aufstieg in Führungspositionen u.ä. erklären aber nur ca. zwei Drittel dieses Lohnunterschieds. Dies bedeutet, dass im letzten Jahr auch unter der Voraussetzung vergleichbarer Tätigkeit und äquivalenter Qualifikation Frauen ca. 7 % weniger verdienten als Männer. Möglicherweise könnte ein Teil dieses verbleibenden Lohnunterschieds erklärt werden, wenn weitere lohnrelevante Aspekte - etwa Angaben zu Erwerbsunterbrechungen - in die Berechnung einbezogen werden. Die Infoplattform bietet Informationen zur Empirie geschlechtsspezifischer Lohnungleichheit sowie zu deren Ursachen – und zu den Positionen der politischen Akteure.

    IAB-Infoplattform: „Gender Pay Gap“   


    IAB: Arbeitslosigkeit sinkt 2014 auf 2,88 Millionen

    Donnerstag, 20. März 2014

    Tabelle 1 aus IAB-Kurzbericht 4/2014

    Die Arbeitslosigkeit wird 2014 um rund 70.000 auf 2,88 Millionen Personen sinken, geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Prognose hervor. Zugleich wird die Zahl der Erwerbstätigen um 290.000 auf 42,13 Millionen steigen.

    IAB-Kurzbericht 4/2014

    Presseinformation

    Interview-O-Töne von Enzo Weber 


    58 Milliarden Arbeitsstunden – höchster Stand seit 20 Jahren

    Mittwoch, 12. März 2014
     

    DatenIm Jahr 2013 arbeiteten die Erwerbstätigen in Deutschland insgesamt 58,1 Milliarden Stunden. Das war ein Plus von 0,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Mehr gearbeitet wurde zuletzt im Jahr 1994 mit 58,2 Milliarden Stunden.

    Presseinformation


    IAB-Infoplattform "Frauenquote – Geschlechtervielfalt in den Chefetagen"

    Freitag, 7. März 2014

    An einer verbindlichen Frauenquote bei der Besetzung von Führungspositionen scheiden sich die Geister. Sehen die einen eine Benachteiligung von Männern und äußern gar verfassungsrechtliche Bedenken, verweisen die anderen auf den Fachkräftemangel und die Vielzahl hochqualifizierter Frauen, die es gilt für die Top-Positionen in der Wirtschaft zu begeistern. Der Koalitionsvertrag von Union und SPD sieht nun eine bedingte Frauenquote vor. Aufsichtsräte von börsennotierten und voll mitbestimmungspflichtigen Unternehmen müssen eine Frauenquote von 30 Prozent erfüllen. Das gilt jedoch nur für Aufsichtsratsposten, die ab 2016 neu besetzt werden.

    In dieser Infoplattform sind die wichtigsten Ergebnisse der wissenschaftlichen Studien zur Frauenquote zusammengestellt.

    IAB-Infoplattform "Frauenquote – Geschlechtervielfalt in den Chefetagen" 


    IAB-Stellenerhebung: Mehr als eine Million offene Stellen im vierten Quartal 2013

    Dienstag, 4. März 2014

    Foto Stellenanzeige Im vierten Quartal 2013 gab es auf dem ersten Arbeitsmarkt bundesweit 1.057.500 offene Stellen, zeigt die IAB-Stellenerhebung. Das sind 20.000 mehr als im vierten Quartal 2012. „Damit lag die betriebliche Nachfrage nach Arbeitskräften zum Jahresende 2013 weiterhin auf hohem Niveau“, erklärte IAB-Forscher Alexander Kubis.

    Presseinformation

    IAB-Stellenerhebung im vierten Quartal 2013


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Februar 2014

    Donnerstag, 27. Februar 2014

    Das Jahr 2013 hat mit einem moderaten Wachstum des Bruttoinlandsprodukts um 0,4 % im 4. Quartal geschlossen. Anders als in den Vorquartalen haben die Exporte deutlich angezogen. Die Frühindikatoren deuten auf eine wesentlich bessere unterjährige Dynamik für 2014 hin. Am Arbeitsmarkt setzt sich der Beschäftigungsaufbau fort. Obwohl die Arbeitslosen davon bislang wenig profitierten, verstetigt sich der Abbau der Arbeitslosigkeit nun auch.

    Aktueller Bericht Februar 2014


    IAB-Arbeitsmarktbarometer steigt zum vierten Mal in Folge

    Dienstag, 25. Februar 2014

    IAB-Arbeitsmarktbarometer Februar 2014Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Februar gegenüber dem Vormonat um einen Punkt gestiegen. Dabei handelt es sich um die vierte Verbesserung in Folge. Der Frühindikator liegt nun bei 102,6 Punkten.

    Presseinformation  

    IAB-Arbeitsmarktbarometer


    Beschäftigungsverhältnisse Jüngerer sind kürzer geworden

    Mittwoch, 19. Februar 2014

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 3/2014Die Dauer von Beschäftigungsverhältnissen Jüngerer bis zum Alter von 30 Jahren ist zurückgegangen. Das geht aus dem IAB-Kurzbericht 3/2014 hervor, der die Entwicklung von Mitte der 70er Jahre bis zum Jahr 2009 erfasst. Während die Beschäftigungsverhältnisse der bis 30-Jährigen bei den Geburtsjahrgängen 1960/61 durchschnittlich 834 Tage dauerten, waren es bei den Jahrgängen 1978/79 652 Tage. Das entspricht einem Rückgang um 22 Prozent.

    IAB-Kurzbericht 3/2014

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform: "Beschäftigungsstabilität"


    Kosten der Arbeitslosigkeit haben sich in den vergangenen zehn Jahren real halbiert

    Mittwoch, 12. Februar 2014

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 2/2014Für die öffentlichen Haushalte haben sich die Kosten der Arbeitslosigkeit in den vergangenen zehn Jahren real mehr als halbiert. Während 2012 die gesamtfiskalischen Kosten der Arbeitslosigkeit mit 53,8 Milliarden Euro etwa zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) entsprachen, waren es 2003 mit 91,5 Milliarden Euro noch 4,3 Prozent des damaligen BIP. „Zu dem positiven Ergebnis haben insbesondere die Arbeitsmarktreformen und die streckenweise bessere Wirtschaftsentwicklung beigetragen“, schreiben die Arbeitsmarktforscher Enzo Weber, Karl Heinz Hausner und Heidemarie Engelhard.

    IAB-Kurzbericht 2/2014

    Presseinformation


    Implementationsstudie zur Berliner Joboffensive

    Mittwoch, 12. Februar 2014

    JobinitiativeMit dem Modellprojekt „Berliner Joboffensive“ (BJO) sollte die Anzahl der Integrationen von erwerbsfähigen Leistungsberechtigten in den ersten Arbeitsmarkt durch eine intensivere Betreuung erhöht werden. Ziel war es, mit Hilfe des Einsatzes qualitativer Methoden der Sozialforschung zur untersuchen, inwiefern die mit dem zusätzlichen Personaleinsatz verbundenen qualitativen Ziele und Erwartungen erfüllt wurden. Die Implementationsstudie fand im Zeitraum August 2011 bis Juli 2013 statt. Der Bericht fasst die Ergebnisse zusammen.

    IAB-Forschungsbericht 1/2014

    Anhänge


    Arbeitszeit: Wünsche nach Verkürzung und Verlängerung halten sich weitgehend die Waage

    Montag, 3. Februar 2014

    Die Wünsche von Beschäftigten, ihre Arbeitszeit zu verkürzen oder zu verlängern, halten sich in der Summe weitgehend die Waage. Dahinter verbergen sich aber große Unterschiede zwischen den Arbeitszeitwünschen von Minijobbern, regulär Teilzeitbeschäftigten und Vollzeitbeschäftigten – und zwischen Männern und Frauen.

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform: "Arbeitszeitpräferenzen von Beschäftigten"


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Januar 2014

    Donnerstag, 30. Januar 2014

    Im Jahr 2013 wuchs die deutsche Realwirtschaft mit 0,4 Prozent nur wenig. Im Jahresverlauf stabilisierte sich die Entwicklung, besonders weil wieder mehr investiert wurde und sich die Konsumausgaben gut entwickelten. Auf eine Beschleunigung des Wachstumstempos im Jahr 2014 deuten die gestiegenen Konjunkturerwartungen hin. Am Arbeitsmarkt setzt sich der kontinuierliche Beschäftigungsaufbau fort. Trotz struktureller Probleme bei der Jobsuche sinkt die Arbeitslosigkeit zum zweiten Mal in Folge.

    Aktueller Bericht Januar 2014


    Mythen der Arbeit: Kleine Angestellte werden die neuen Armen - stimmt's?

    Mittwoch, 29. Januar 2014

    In der Kolumne „Mythen der Arbeit“ auf Spiegel online rückt IAB-Direktor Joachim Möller falsche Gewissheiten zurecht. In seinem neuen Beitrag beschäftigt er sich mit der Frage „Kleine Angestellte werden die neuen Armen - stimmt's?“

    Kolumne "Mythen der Arbeit"


    IAB-Arbeitsmarktbarometer mit 101,6 Punkten auf höchstem Stand seit zweieinhalb Jahren

    Dienstag, 28. Januar 2014

    IAB-Arbeitsmarktbarometer Januar 2014Das IAB-Arbeitsmarktbarometer hat im Januar gegenüber dem Vormonat um einen Punkt zugelegt. Der Dreimonats-Ausblick für die saisonbereinigte Arbeitslosigkeit hat sich damit erneut merklich verbessert.

    Presseinformation  

    IAB-Arbeitsmarktbarometer


    Berufsausbildung bringt rund 250.000 Euro

    Donnerstag, 23. Januar 2014

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 1/2014Bildung zahlt sich aus: Personen, die eine Berufsausbildung abgeschlossen haben, verdienen über ihr Erwerbsleben hinweg im Schnitt knapp 250.000 Euro mehr als Personen ohne Berufsausbildung und Abitur. Für Abitur, Fachhochschul- oder Universitäts-Studium liegen die Bildungsprämien durchschnittlich bei rund 500.000 Euro, 900.000 Euro und 1.250.000 Euro.

    IAB-Kurzbericht 1/2014

    Presseinformation


    Zentrale Befunde zu aktuellen Arbeitsmarktthemen

    Mittwoch, 22. Januar 2014

    ArbeitsmarktMindestlohn, Armutszuwanderung, Fachkräftesicherung: Die gegenwärtigen Herausforderungen am deutschen Arbeitsmarkt sind vielfältig. Das IAB hat zu wichtigen Arbeitsmarktthemen die zentralen Befunde in einem "Aktuellen Bericht" zusammengefasst.

    Aktueller Bericht


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Dezember 2013

    Dienstag, 7. Januar 2014

    Die deutsche Wirtschaft befindet sich zurzeit auf einem flachen Aufwärtspfad. Sie war im 3. Quartal 2013 preis- und saisonbereinigt um 0,3 Prozent gewachsen. Auftragseingänge und Industrieproduktion sind verhalten ins 4. Quartal gestartet, doch die abermals deutlich gestiegenen Konjunkturerwartungen deuten auf eine Beschleunigung des Wachstumstempos hin. Die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt ist zurzeit sehr stabil.

    Aktueller Bericht Dezember 2013


    IAB-Arbeitsmarktbarometer steigt zum Jahreswechsel

    Donnerstag, 2. Januar 2014

    IAB-Arbeitsmarktbarometer Dezember 2013Das IAB-Arbeitsmarktbarometer steigt zum Jahreswechsel gegenüber dem Stand vom November um 0,9 Punkte. Damit hat sich der Dreimonats-Ausblick für die Arbeitslosigkeit zum zweiten Mal in Folge verbessert. Mit 100,6 Punkten liegt der Indikator jetzt zwar im günstigen Bereich, aber nicht weit von der Stagnation signalisierenden Marke 100 entfernt.

    Presseinformation

    IAB-Arbeitsmarktbarometer



    Eher zurückhaltende Vergabe des Einstiegsgelds für Gründer

    Montag, 30. Dezember 2013

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 27/2013

    Jobcenter vergeben das Einstiegsgeld für Hartz-IV-Empfänger, die sich selbstständig machen wollen, zurückhaltender als früher. Zu Beginn, im Jahr 2005, gab es mehr als 17.000 Zugänge in die Gründungsförderung durch das Einstiegsgeld. In den beiden darauffolgenden Jahren wurde dann mit jeweils mehr als 32.000 Neueintritten ein Höhepunkt bei den Förderzahlen erreicht. Seitdem ging die Zahl der neuen Förderfälle um drei Viertel zurück und belief sich im Jahr 2012 auf 8.000.

    IAB-Kurzbericht 27/2013

    Presseinformation



    Zuwanderung aus Bulgarien und Rumänien nicht per se „Armutszuwanderung“

    Montag, 23. Dezember 2013

    Die Zahlen zur Beschäftigung und zum Leistungsbezug rechtfertigen es gegenwärtig nicht, die Zuwanderung aus Bulgarien und Rumänien pauschal als „Armutszuwanderung“ zu klassifizieren. Zur Jahresmitte 2013 waren rund 60 Prozent der Bulgaren und Rumänen in Deutschland  erwerbstätig. Die Arbeitslosenquote lag bei 7,4 Prozent und der Anteil der SGB-II-Leistungsempfänger bei 10 Prozent. Durch die Einführung der vollständigen Arbeitnehmerfreizügigkeit ab 1.1.2014 steigen einerseits die Beschäftigungsmöglichkeiten im ersten Arbeitsmarkt, andererseits erweitert sich aber auch der Kreis der potenziellen Leistungsbezieher.

    Aktueller Bericht


    Weniger Neuanträge für die freiwillige Arbeitslosenversicherung für Existenzgründer

    Montag, 23. Dezember 2013

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 26/2013Durch eine gesetzliche Neuregelung im Jahr 2011 wurden die zuvor sehr niedrigen Beiträge in der freiwilligen Arbeitslosenversicherung für Existenzgründer dem Niveau der Beiträge für abhängig Beschäftigte angeglichen. Während im Jahr 2010 die monatliche Beitragshöhe unter 20 Euro lag, liegt sie jetzt bei dem Vierfachen. Infolge dessen sanken die Neuanträge von gut 95.000 im Jahr 2010 auf rund 26.000 im Jahr 2012.

    IAB-Kurzbericht 26/2013

    Presseinformation

    IAB-Forschungsbericht 15/2013



    Hartz-Reformen beschleunigten nur zeitweise den Zuwachs bei Minijobs, Zeitarbeit und Solo-Selbständigkeit

    Donnerstag, 19. Dezember 2013

    Titel IAB-Forum 2/2013Die Hartz-Reformen führten nicht zu einer nachhaltigen Beschleunigung des Wachstums der atypischen Erwerbsformen. Sie haben diesen Trend nur zeitweise verstärkt, und das auch nur bei den Minijobs, der Zeitarbeit und der Solo-Selbständigkeit. Der Wandel der Erwerbsformen ist vor allem Ausdruck eines langfristigen Trends, geht aus der aktuellen Ausgabe 2/2013 der Zeitschrift „IAB-Forum“ mit dem Schwerpunktthema „Zehn Jahre Agenda 2010“ hervor.

    IAB-Forum Heft 2/2013: Richtfest

    Presseinformation


    Migranten sind ähnlich häufig Existenzgründer wie Einheimische

    Montag, 16. Dezember 2013

    In den letzten dreieinhalb Jahren haben rund fünf Prozent der Migranten in Deutschland ihr eigenes Unternehmen gegründet oder waren gerade dabei, es zu tun. Migranten gründen damit nicht häufiger – aber auch nicht seltener – ein Unternehmen als die Einheimischen. Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie des IAB und des Instituts für Wirtschafts- und Kulturgeographie der Leibniz Universität Hannover.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 25/2013

    IAB-Infoplattform: Unternehmensgründungen durch Migranten


    IAB: Programm „Perspektive Wiedereinstieg“ kommt gut an

    Donnerstag, 12. Dezember 2013

    Perspektive WiedereinstiegDrei von vier Teilnehmerinnen sind mit dem Programm „Perspektive Wiedereinstieg“ zufrieden oder sehr zufrieden, wie eine Befragung durch das IAB zeigt. Das Programm unterstützt Frauen, die nach einer Familienphase von mehr als drei Jahren wieder erwerbstätig sein wollen und über einen beruflichen Abschluss oder ein Hochschulstudium verfügen.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 24/2013

    IAB-Infoplattform: Berufsrückkehrerinnen


    Arbeitsvolumen ist im dritten Quartal 2013 auf 14,9 Milliarden Stunden gestiegen

    Montag, 9. Dezember 2013

    StellenmarktErwerbstätige haben im dritten Quartal 2013 insgesamt 14,9 Milliarden Stunden gearbeitet. Das entspricht einem Plus von 1,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Gegenüber dem zweiten Quartal 2013 stieg das Arbeitsvolumen saison- und kalenderbereinigt um 0,6 Prozent.

    Presseinformation


    Frauen in Führungspositionen in der Privatwirtschaft: 26 Prozent der obersten Führungskräfte sind Frauen

    Donnerstag, 5. Dezember 2013

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 23/2013

    Im Jahr 2012 waren 26 Prozent der Führungskräfte der obersten Leitungsebene in der Privatwirtschaft Frauen. Auf der zweiten Führungsebene lag ihr Anteil bei 38 Prozent. In Großbetrieben hat sich der Anteil der Frauen an den Führungspositionen der obersten Leitungsebene zwischen 2008 und 2012 mehr als verdoppelt.

    IAB-Kurzbericht 23/2013

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform: Frauen in Führungspositionen

     


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, November 2013

    Donnerstag, 28. November 2013
    Die deutsche Wirtschaft ist im 3. Quartal 2013 preis- und saisonbereinigt um 0,3 Prozent gewachsen, etwas schwächer als zuletzt. Die weiteren Erwartungen signalisieren für Deutschland wie für die Weltwirtschaft ein höheres Wachstumstempo. Auf dem Arbeitsmarkt nimmt die Beschäftigung weiter zu, ohne dass sich die Chancen der Arbeitslosen dadurch erhöhen.

    Aktueller Bericht November 2013

    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Arbeitslosigkeit stagniert trotz günstiger Konjunkturaussichten

    Dienstag, 26. November 2013

    IAB-Arbeitsmarktbarometer November 2013Das IAB-Arbeitsmarktbarometer steigt im November gegenüber dem Vormonat leicht um 0,1 Punkte und steht nun bei einem Wert von 99,7. Damit bewegt sich der Indikator weiterhin in dem Bereich, der eine Stagnation der saisonbereinigten Arbeitslosigkeit über die nächsten drei Monate anzeigt.

    Presseinformation  

    IAB-Arbeitsmarktbarometer


    Regionale Wirtschaftsförderung: Ostdeutsche Regionen holen auf

    Dienstag, 19. November 2013

    Einige ostdeutsche Regionen haben sich in den letzten Jahren so gut entwickelt, dass sie inzwischen besser dastehen als die strukturschwächsten westdeutschen Regionen. Dies gilt für Jena, Sonneberg, Eisenach, Weimar, Arnstadt, Luckenwalde, Potsdam-Brandenburg, Oranienburg und Dresden. Die strukturschwächsten Regionen in Westdeutschland sind dem Ranking zufolge Flensburg, Goslar, Osterode, Uelzen, Bremerhaven, Gelsenkirchen, Mönchengladbach, Husum, Lübeck, Wilhelmshaven, Hagen, Eschwege, Heide, Dortmund, Soltau, Holzminden und Wuppertal.

    IAB-Kurzbericht 22/2013

    Presseinformation

    IAB-Forschungsbericht 13/2013


    1,3 Millionen Schichtarbeiter über 50

    Montag, 11. November 2013

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 21/2013Die Zahl der über 50-Jährigen in Schichtarbeit hat sich im vergangenen Jahrzehnt mehr als verdoppelt und liegt mittlerweile bei rund 1,3 Millionen. Dieser Anstieg ist sowohl auf das Altern der geburtenstarken Jahrgänge der 1950er und 1960er Jahre als auch auf eine Ausweitung der Schichtarbeit im Dienstleistungssektor zurückzuführen. 13 Prozent der über 50-jährigen Erwerbstätigen bzw. 14 Prozent aller Erwerbstätigen sind in Wechselschichten tätig, arbeiten also zum Beispiel im Zwei- oder Drei-Schichtsystem.

    IAB-Kurzbericht 21/2013

    Presseinformation


    IAB-Stellenerhebung: 868.000 offene Stellen im dritten Quartal 2013

    Montag, 4. November 2013

    Foto Stellenanzeige Im dritten Quartal 2013 gab es auf dem ersten Arbeitsmarkt bundesweit 868.000 offene Stellen. Damit bewegt sich die betriebliche Nachfrage nach Arbeitskräften auf dem Niveau des dritten Quartals 2012. Während in Ostdeutschland die Zahl der offenen Stellen gegenüber dem Vorjahresquartal um 23.400 auf insgesamt 155.400 stieg, ging sie in Westdeutschland um 18.800 auf rund 712.500 zurück.

    Presseinformation

    IAB-Stellenerhebung im dritten Quartal 2013


    Arbeitslosigkeit wird in den nächsten drei Monaten saisonbereinigt stagnieren

    Montag, 28. Oktober 2013

    IAB-Arbeitsmarktbarometer aus IAB-Kurzbericht 20/2013Laut einem neuen Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) wird sich die Arbeitslosigkeit in den nächsten drei Monaten saisonbereinigt nur wenig verändern. „Das IAB-Arbeitsmarktbarometer steht im Oktober bei 99,6 Punkten und bewegt sich damit im Bereich der Marke 100, die eine Stagnation der saisonbereinigten Arbeitslosenzahl anzeigt“, erklärte am Montag IAB-Direktor Joachim Möller bei einer Pressekonferenz in Nürnberg.

    IAB-Kurzbericht 20/2013

    Grafik IAB-Arbeitsmarktbarometer

    Zeitreihe IAB-Arbeitsmarktbarometer

    IAB-Discussion Paper 17/2013

    Presseinformation

    O-Töne Pressekonferenz


    Mythen der Arbeit: Dienstleistungen sind die Jobs der Zukunft - stimmt's?

    Mittwoch, 23. Oktober 2013

    In der Kolumne "Mythen der Arbeit" auf Spiegel online rückt IAB-Direktor Joachim Möller falsche Gewissheiten zurecht. In seinem neuen Beitrag beschäftigt er sich mit der Frage "Dienstleistungen sind die Jobs der Zukunft - stimmt's?"

    Kolumne "Mythen der Arbeit"


    Akademikerarbeitslosigkeit bei 2,5 Prozent

    Montag, 14. Oktober 2013

    Akademiker verzeichneten im Jahr 2012 mit 2,5 Prozent eine deutlich niedrigere Arbeitslosenquote als Absolventen einer betrieblichen oder schulischen Berufsausbildung (fünf Prozent). Am höchsten war die Arbeitslosenquote bei Menschen ohne Berufsabschluss: Sie lag 2012 bei 19 Prozent.

    Presseinformation

     


    Jede fünfte Neueinstellung erfolgt in Teilzeit

    Donnerstag, 10. Oktober 2013

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 19/2013Jede fünfte Stelle, die 2012 neu besetzt wurde, war eine Teilzeitstelle. Drei Viertel dieser Teilzeitstellen wurden mit einer Frau besetzt. Betriebe können über Teilzeitstellen ihr Arbeitsvolumen leichter dem aktuellen Bedarf anpassen und Engpässe überbrücken. Beschäftigten bieten Teilzeitstellen die Möglichkeit, Beruf und Familie besser zu vereinbaren.

    IAB-Kurzbericht 19/2013

    Presseinformation


    Ausbau auf solidem Fundament - Was am Arbeitsmarkt angepackt werden muss

    Mittwoch, 9. Oktober 2013

    Ausschnitt aus Cover IAB-Forum Spezial 2013

    Der Arbeitsmarkt in Deutschland steht vor großen Herausforderungen. Die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, zumal der Langzeitarbeitslosigkeit, ist nach wie vor eines der drängendsten Probleme. Eine neue Herausforderung besteht darin, die Qualität der Beschäftigungsverhältnisse insgesamt zu verbessern, ohne den Zugang zum Arbeitsmarkt zu gefährden. Schließlich wird es künftig vermehrt darum gehen, den Arbeitsmarkt für den demografischen Wandel fit zu machen. Das Ziel der Fachkräftesicherung rückt hier noch stärker in den Blick. Für alle drei Handlungsfelder gibt es unterschiedliche Reformoptionen, mit denen Vor- und Nachteile einhergehen. In einem IAB-Forum Spezial bilanzieren Martin Dietz, Joachim Möller, Ulrich Walwei und Enzo Weber die Lage auf dem Arbeitsmarkt, skizzieren die Herausforderungen und diskutieren mögliche Reformansätze.

    IAB-Forum Spezial 2013


    Das IAB bei der "Langen Nacht"

    Freitag, 4. Oktober 2013

    Schmuckbild

    Wissensdurstige Nachtschwärmer kommen am 19. Oktober wieder auf ihre Kosten: Bei der sechsten "Langen Nacht der Wissenschaften" werden rund 300 Einrichtungen im Großraum Nürnberg-Fürth-Erlangen wissenschaftliche Zusammenhänge anschaulich präsentieren und Einblick in ihre Forschungsergebnisse geben. Auch das IAB beteiligt sich einmal mehr an der nächtlichen Wissenstour.

    Lange Nacht der Wissenschaften 2013


    2014 trotz Beschäftigungsrekord nur leicht sinkende Arbeitslosigkeit

    Freitag, 27. September 2013

    Tabelle aus IAB-Kurzbericht 18/2013Im Jahresdurchschnitt 2014 werden voraussichtlich 42,09 Millionen Menschen erwerbstätig sein. Das ist ein Plus von 240.000 Personen gegenüber 2013. Die Arbeitslosigkeit wird hingegen nur um 40.000 Personen sinken auf dann 2,9 Millionen Arbeitslose.

    IAB-Kurzbericht 18/2013

    Presseinformation

    Interview-O-Töne von Enzo Weber
     


    Arbeitsvolumen lag im zweiten Quartal 2013 bei 13,8 Milliarden Stunden

    Dienstag, 3. September 2013

    StellenmarktErwerbstätige in Deutschland haben im zweiten Quartal 2013 rund 13,8 Milliarden Stunden gearbeitet. Saison- und kalenderbereinigt nahm das Arbeitsvolumen im Vergleich zum Vorquartal um 0,9 Prozent zu.

    Presseinformation 


    Stellenbesetzungen dauerten 2012 in Ostdeutschland erstmals länger als im Westen

    Dienstag, 27. August 2013

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 17/2013Im Jahr 2012 dauerten die Stellenbesetzungen in ostdeutschen Betrieben mit durchschnittlich 86 Tagen deutlich länger als im Vorjahr mit 75 Tagen. Damit war der Zeitraum zwischen dem Beginn der Personalsuche und dem Arbeitsbeginn der neu Eingestellten in Ostdeutschland erstmals länger als im Westen. Dort erhöhte sich die Besetzungsdauer von 76 auf 81 Tage, geht aus einer repräsentativen Arbeitgeberbefragung des IAB hervor.

    IAB-Kurzbericht 17/2013

    Presseinformation


    Mythen der Arbeit: In Deutschland wird zu viel studiert - stimmt's?

    Dienstag, 20. August 2013

    In der Kolumne "Mythen der Arbeit" auf Spiegel online rückt IAB-Direktor Joachim Möller falsche Gewissheiten zurecht. In seinem neuen Beitrag beschäftigt er sich mit der Frage "In Deutschland wird zu viel studiert - stimmt's?"

    Kolumne "Mythen der Arbeit"


    Bulgaren und Rumänen sind nicht schlechter in den Arbeitsmarkt integriert als andere Ausländer

    Dienstag, 20. August 2013

    Menschen

    „Die Zuwanderer aus Bulgarien und Rumänien sind nicht schlechter in den Arbeitsmarkt integriert als andere Ausländergruppen in Deutschland“, schreiben die Arbeitsmarktforscher Herbert Brücker, Andreas Hauptmann und Ehsan Vallizadeh im IAB-Kurzbericht 16/2013. Die Arbeitslosenquote der in Deutschland lebenden Bulgaren und Rumänen ist zwar mit zehn Prozent etwas höher als die durchschnittliche Arbeitslosenquote in Deutschland (sieben Prozent), aber geringer als die der ausländischen Erwerbspersonen insgesamt (16 Prozent).

    IAB-Kurzbericht 16/2013

    IAB-Presseinformation


    The evolution of regional labor market disparities

    Donnerstag, 15. August 2013

    Coverausschnitt IAB-Bibliothek 344

    Der Autor beschäftigt sich mit der Frage, ob sich regionale Arbeitsmarktdisparitäten über die Zeit vertiefen, verringern oder ob sie stabil bleiben. Die Ergebnisse zeigen, dass langsame Anpassungsprozesse nach einem regionsspezifischen Arbeitsnachfrageschock eine mögliche Erklärung für dauerhafte regionale Arbeitslosigkeitsdisparitäten sind.

    IAB-Bibliothek 344


    Noch zurückhaltender Personalbedarf der Betriebe im zweiten Quartal 2013

    Donnerstag, 8. August 2013

    Stellenanzeigen Im zweiten Quartal 2013 gab es auf dem ersten Arbeitsmarkt bundesweit 937.000 offene Stellen. Das waren 80.000 bzw. acht Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Vor allem in Westdeutschland waren die Betriebe zurückhaltend mit geplanten Einstellungen: Hier gab es im zweiten Quartal insgesamt 786.000 offene Stellen, das waren neun Prozent weniger als im Vorjahresquartal. In Ostdeutschland blieb der Bedarf an neuen Mitarbeitern mit 151.000 dagegen nahezu konstant.

    Presseinformation

    Gesamtwirtschaftliches Stellenangebot (EGS) im zweiten Quartal 2013

     


    Nachlese zur Konferenz "Ältere am Arbeitsmarkt - Chancen, Risiken und Handlungsansätze"

    Montag, 5. August 2013

    Begrüßung zwischen Raimund Becker, Joachim Möller und Axel Boersch-Supan

    Rund 130 Gäste aus Wirtschaft, Politik, Forschung und Arbeitsverwaltung fanden sich am 9. und 10. Juli 2013 im Konferenzzentrum der Bundesagentur für Arbeit (BA) ein, um sich über Ideen und Erfahrungen auf diesem Themenfeld auszutauschen. Die Konferenz ist Teil der Veranstaltungsreihe "Wissenschaft trifft Praxis", die das IAB einmal jährlich gemeinsam mit der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg ausrichtet.

    Tagungsbericht

    Berichte aus den Workshops

    Podiumsdiskussion

    Bildergalerie


    20 Jahre IAB-Betriebspanel – eine Erfolgsgeschichte

    Freitag, 2. August 2013

    Lutz Bellmann, Leiter IAB-betriebspanelWer wissen will, wie sich Produktivität, Beschäftigtenzahlen und andere Bestimmungsgrößen in deutschen Betrieben entwickeln, für den ist das IAB-Betriebspanel eine zuverlässige Quelle. Politik, Arbeitsvermittlung, Arbeitsmarktforschung, Arbeitgeber- und Arbeitsnehmerverbände profitieren von den Ergebnissen aus der jährlichen Befragung bei rund 16.000 Betrieben in ganz Deutschland. Viele Beispiele zeigen, wie sie die Auswertungen konkret nutzen.

    Video 20 Jahre IAB-Betriebspanel

    Auch die aktuelle Ausgabe des IAB-Forums befasst sich schwerpunktmäßig mit der betrieblichen Perspektive auf den Arbeitsmarkt. Prof. Dr. Lutz Bellmann (Foto), Leiter des IAB-Betriebspanels und des Forschungsbereichs „Betriebe und Beschäftigung“ am IAB, erläutert im Interview, warum das IAB-Betriebspanel bis heute ein einzigartiges Projekt ist.

    IAB-Forum 1/2013: Blickwinkel


    Der Arbeitsmarkt im Bausektor 2012

    Donnerstag, 1. August 2013

    Bauarbeiter mit HelmDer Bericht gibt Auskunft über wichtige Kennzahlen des Arbeitsmarkts im Bausektor. Dabei wird nicht nur die Situation im Jahr 2012 beschrieben, sondern – soweit Daten vorhanden – auch auf die Entwicklung der letzten zehn Jahre eingegangen. Er ist die dritte Publikation in einer Reihe von Branchenberichten über die deutsche Bauwirtschaft und wurde im Auftrag des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie e.V. erstellt.

    Der Arbeitsmarkt im Bausektor 2012


    IAB-Forum im wbv-Fachzeitschriftenportal

    Dienstag, 30. Juli 2013

    wbv-Zeitschriftenportal mit IAB-ForumAb sofort steht das IAB-Forum – sowohl ganze Ausgaben als auch einzelne Artikel – im wbv-Fachzeitschriftenportal zum Download zur Verfügung. Die jeweils letzten vier Ausgaben sind kostenpflichtig. Für Abonnentinnen und Abonnenten ist der Download grundsätzlich gratis.

    wbv-Zeitschriftenportal


    Betriebliche Weiterbildung auf neuem Höchststand

    Dienstag, 30. Juli 2013

    Cover IAB-Forum 1/2013: Blickwinkel53 Prozent aller Betriebe in Deutschland haben 2011 ihren Mitarbeitern Weiterbildungen ermöglicht – so viele wie nie zuvor. Damit setzt sich der positive Trend beim betrieblichen Weiterbildungsangebot fort, der nur in der Wirtschafts- und Finanzkrise kurzzeitig gestoppt wurde. Das zeigt der Beitrag von Ute Leber und Jens Stegmaier "Aus- und Weiterbildung in Ost und West" in der Ausgabe 1/2013 der Zeitschrift IAB-FORUM.

    IAB-Forum Heft 1/2013: Blickwinkel

    Presseinformation

    Video 20 Jahre IAB-Betriebspanel - eine Erfolgsgeschichte


    Im internationalen Vergleich hoher Anteil der Geringverdiener in Deutschland

    Donnerstag, 25. Juli 2013

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 15/2013In Deutschland verdiente im Jahr 2010 knapp ein Viertel aller Beschäftigten weniger als 9,54 Euro brutto pro Stunde. Damit ist der Anteil der Geringverdiener hierzulande größer als in anderen westlichen EU-Ländern. Wenn man ausschließlich Vollzeitbeschäftigte berücksichtigt, ist der Anteil in Deutschland mit rund einem Fünftel etwas niedriger, aber im Vergleich immer noch relativ hoch.

    IAB-Kurzbericht 15/2013

    Presseinformation

     


    60 Prozent der Aufstocker arbeiten Teilzeit

    Donnerstag, 18. Juli 2013

    6,20 Euro MindestlohnRund 1,3 Millionen Personen beziehen Arbeitslosengeld II, obwohl sie erwerbstätig sind. 60 Prozent der so genannten Aufstocker arbeiten dabei in einem Teilzeitjob mit weniger als 22 Stunden pro Woche. Der durchschnittliche Bruttostundenlohn der Aufstocker beträgt 6,20 Euro.

    IAB-Kurzbericht 14/2013

    Presseinformation

    IAB-Infoplattformen: Working Poor - Arm trotz Vollzeitbeschäftigung? und Niedriglohnarbeitsmarkt



    Politik für den Arbeitsmarkt: Worauf es ankommt

    Mittwoch, 10. Juli 2013

    Politik für den ArbeitsmarktIn einem Beitrag für die "Ökonomenstimme" diskutiert Enzo Weber Strategien für die zukünftige Arbeitsmarktpolitik. Themen sind dabei unter anderem Minijobs, Zeitarbeit und Mindestlohn.

    Politik für den Arbeitsmarkt: Worauf es ankommt


    Altersspezifische Personalpolitik hat an Bedeutung gewonnen

    Dienstag, 9. Juli 2013

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 13/2013Fast jeder fünfte Betrieb, der Ältere beschäftigt, setzt für diese altersspezifische Personalmaßnahmen ein. Dazu gehören Weiterbildungsangebote, Altersteilzeitregelungen, Maßnahmen der Gesundheitsförderung, altersgemischte Teams oder eine besondere Ausstattung von Arbeitsplätzen. Da insbesondere große Unternehmen altersspezifische Maßnahmen anbieten, profitiert davon potenziell mehr als die Hälfte der Beschäftigten.

    IAB-Kurzbericht 13/2013

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform: Ältere im Betrieb


    Simulationsrechnungen zum Ausmaß der Nicht-Inanspruchnahme von Leistungen der Grundsicherung

    Mittwoch, 3. Juli 2013

    Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales beauftragte das IAB, alternative Abgrenzungen der Referenzgruppe zur Ermittlung der Regelbedarfe zu untersuchen. Ein wesentliches Ziel des Projekts war die Analyse von Verfahren, mit dem verdeckt arme Haushalte identifiziert werden können. Darüber hinaus wurde untersucht, wie sich der Ausschluss dieser Haushalte auf die Abgrenzung der Referenzgruppe zur Ermittlung der Regelbedarfe auswirkt.

    Regelbedarfe: Bericht zur Weiterentwicklung der Methodik

    IAB-Forschungsbericht 5/2013



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