Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, April 2015

    Donnerstag, 30. April 2015

    Im vierten Quartal 2014 wuchs die deutsche Realwirtschaft saisonbereinigt um 0,7 Prozent. Dazu trugen vor allem die privaten Konsumausgaben und die Exporte bei, aber auch die Bauinvestitionen stiegen kräftig. Am Arbeitsmarkt steigt die Beschäftigung abermals deutlich. Die Arbeitslosigkeit sinkt zwar nicht im selben Maße, aber auch stetig.

    Aktueller Bericht, April 2015


    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien: Weiterhin positive Arbeitsmarktentwicklung, aber auch anhaltend wachsender Leistungsbezug

    Donnerstag, 30. April 2015

    Die Arbeitsmarktsituation für Bulgaren und Rumänen in Deutschland entwickelt sich unter Berücksichtigung von Saisoneffekten weiter positiv. Die Zahl der Beschäftigten lag im Februar 2015 bei rund 255.000 und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 91.000 Personen gewachsen. Die Arbeitslosenquote der Bulgaren und Rumänen belief sich im Februar 2015 auf 11,7 Prozent und war damit 0,3 Prozentpunkte niedriger als im Vorjahresmonat. Der Anteil der SGB-II-Leistungsbezieher an der Bevölkerung aus diesen beiden Ländern lag im Januar 2015 bei 16,0 Prozent und erreichte damit fast den durchschnittlichen Wert der ausländischen Bevölkerung in Deutschland, der im gleichen Monat 16,1 Prozent betrug.

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, April 2015


    IAB-Arbeitsmarktbarometer nur noch leicht positiv

    Dienstag, 28. April 2015

    IAB-Arbeitsmarktbarometer April 2015Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im April 2015 erneut gefallen. Nach einem Rückgang um einen halben Punkt liegt der Frühindikator nun bei 100,3 Punkten.

    Presseinformation

    IAB-Arbeitsmarktbarometer


    Ehemaliger IAB-Direktor Prof. Dr. Gerhard D. Kleinhenz verstorben

    Dienstag, 21. April 2015

    Portrait Gerhard KleinhenzDas Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung trauert um Prof. Dr. Gerhard D. Kleinhenz, der am 19. April unerwartet verstorben ist. Der emeritierte Inhaber des Lehrstuhls für Volkswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Wirtschaftspolitik an der Universität Passau war von 1997 bis 2002 Direktor des IAB, um das er sich in vielfacher Weise verdient gemacht hat und dem er auch nach seiner Amtszeit verbunden blieb. IAB-Direktor Prof. Joachim Möller und IAB-Vizedirektor Dr. Ulrich Walwei zeigten sich tief betroffen.

    Nachruf 


    Frauen machen sich noch immer seltener selbstständig als Männer

    Dienstag, 21. April 2015

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 10/2015Unternehmensgründungen sind nach wie vor eine männliche Domäne. 2014 lag die Quote der 18- bis 64-jährigen Männer, die in den letzten dreieinhalb Jahren gegründet haben oder aktuell planen, ein Unternehmen zu gründen, in Deutschland bei 6,5 Prozent. Die Gründungsquote der Frauen betrug lediglich vier Prozent. Dies zeigen neue Ergebnisse aus dem „Global Entrepreneurship Monitor“.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 10/2015

    Mehr zum aktuellen Gründungsgeschehen finden Sie im „Länderbericht Deutschland 2014

    IAB-Infoplattform:Unternehmensgründungen durch Frauen



    Qualifikation und Beruf in Deutschlands Regionen bis 2030

    Dienstag, 14. April 2015

    Titelseite IAB-Bibliothek 353Ziel der BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen für Gesamtdeutschland ist es, Fachkräfteengpässe in bestimmten Arbeitsmarktsegmenten zu identifizieren. Mit dem Sammelband liegt erstmals eine regional differenzierte Analyse vor. Da sich sowohl die demografischen als auch die ökonomischen Strukturen von Region zu Region unterscheiden, ergeben sich entsprechende Folgen für das Angebot an und die Nachfrage nach Arbeitskräften in unterschiedlichen Berufshauptfeldern- und Qualifikationsstufen. Die Autoren erörtern ihre verschiedenen methodischen Verfahren und präsentieren erste empirische Ergebnisse.

    IAB-Bibliothek 353


    Regionale BIBB-IAB-Projektionen: Flächendeckende Fachkräfteengpässe bei technischen Berufen im Jahr 2030

    Dienstag, 14. April 2015

    Wenn sich die bisherigen Trends in der Zukunft fortsetzen, kommt es im Bereich der technischen Berufe, die meist einen Berufsabschluss voraussetzen, bis 2030 zu Fachkräfteengpässen in allen Regionen. Dies zeigen erstmals regionale Ergebnisse der BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 9/2015 

    IAB-Bibliothek 353


    IAB-Arbeitsmarktprognosen für West- und Ostdeutschland, Bundesländer und Agenturbezirke

    Montag, 13. April 2015

    Karte BundesländerNeben den Arbeitsmarktprognosen für Gesamtdeutschland (IAB-Kurzbericht 7/2015) prognostiziert das IAB auch die Zahl der Arbeitslosen und sozialversicherungspflichtig Beschäftigten für West- und Ostdeutschland sowie für die einzelnen Bundesländer und die Agenturbezirke der Bundesagentur für Arbeit. Den neuen Regionalprognosen liegt die Annahme zu Grunde, dass die Wirtschaft weiter an Fahrt aufnimmt. Demnach ist im Jahresdurchschnitt 2015 mit zwei Millionen Arbeitslosen in Westdeutschland und 789.000 in Ostdeutschland zu rechnen. Dies entspricht einem Rückgang gegenüber 2014 von 3,6 Prozent in den alten und 4,2 Prozent in den neuen Bundesländern. Die Arbeitslosigkeit sinkt voraussichtlich in allen Bundesländern. Der Beschäftigungsaufbau, der seit einigen Jahren zu beobachten ist, setzt sich fort.

    Regionale Arbeitsmarktprognosen (Stand: 23.03.2015)


    Instrumentenreform 2012: Arbeitsmarktpolitische Instrumente wirken weiter positiv

    Dienstag, 7. April 2015

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 8/2015Die meisten Maßnahmen der aktiven Arbeitsförderung im Bereich der Arbeitslosenversicherung wirken sich für die Geförderten im Durchschnitt positiv aus. Dies zeigt eine Studie des IAB und der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit, die die Arbeitsmarktintegration von Maßnahmeteilnehmern und nicht geförderten Arbeitslosen vergleicht. Dieser Befund bleibt auch nach Reform der arbeitsmarktpolitischen Instrumente im Jahr 2012 bestehen.  

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 8/2015

    IAB: Humor in deutschen Betrieben immer noch unterentwickelt

    Mittwoch, 1. April 2015

    Im Durchschnitt zeigen Arbeitnehmer in Deutschland zu wenig Humor, geht aus einer Studie des IAB hervor, die am Mittwoch in Nürnberg veröffentlicht wurde. Moderate Humoraktivität im Arbeitsleben hat positive Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Ist die Stimmung während der Arbeitszeit hingegen zu ausgelassen, wirkt sich das aber negativ auf die unternehmerischen Ziele aus.

    Presseinformation


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, März 2015

    Dienstag, 31. März 2015

    Im vierten Quartal 2014 wuchs die deutsche Realwirtschaft saisonbereinigt um 0,7 Prozent. Dazu trugen vor allem die privaten Konsumausgaben und die Exporte bei, aber auch die Bauinvestitionen stiegen kräftig. Im Jahr 201508:28 31.03.2015 lassen die Frühindikatoren in der Summe auf eine anhaltend gute Entwicklung schließen. Am Arbeitsmarkt geht es weiter bergauf.

    Aktueller Bericht, März 2015


    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien: Positive Arbeitsmarktentwicklung, aber anhaltend steigender Leistungsbezug

    Dienstag, 31. März 2015

    Die Arbeitsmarktsituation für Bulgaren und Rumänen in Deutschland entwickelt sich unter Berücksichtigung von Saisoneffekten weiter positiv. Die Zahl der Beschäftigten lag im Januar 2015 bei rund 245.000 und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 97.000 Personen gewachsen. Die Arbeitslosenquote der Bulgaren und Rumänen belief sich im Januar 2015 auf 11,8 Prozent und war damit 0,6 Prozentpunkte niedriger als im Vorjahresmonat. Der Anteil der SGB-II-Leistungsbezieher an der Bevölkerung aus diesen beiden Ländern lag im Dezember 2014 bei 15,4 Prozent und nähert sich damit dem durchschnittlichen Wert der ausländischen Bevölkerung in Deutschland an, der im gleichen Monat 16,0 Prozent betrug.

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, März 2015


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Optimismus etwas gedämpft

    Donnerstag, 26. März 2015

    IAB-Arbeitsmarktbarometer März 2015Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im März 2015 erstmals seit einem halben Jahr wieder gefallen. Der Frühindikator verlor gegenüber dem Vormonat einen Punkt und liegt nun bei 100,8 Punkten. Das deutet aber immer noch auf eine leicht sinkende saisonbereinigte Arbeitslosigkeit in den nächsten drei Monaten hin.

    Presseinformation

    IAB-Arbeitsmarktbarometer


    IAB: Arbeitsmarkt 2015 weiter auf Erfolgskurs

    Montag, 23. März 2015

    Tabelle 1 aus IAB-Kurzbericht 7/2015Die Arbeitslosigkeit wird 2015 um rund 110.000 auf 2,79 Millionen Personen im Jahresdurchschnitt sinken, geht aus der am Montag veröffentlichten Frühjahrsprognose des IAB hervor. Die Zahl der Erwerbstätigen wird um 350.000 auf 43 Millionen steigen.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 7/2015

    Interview-O-Töne von Enzo Weber


    Big Data, big challenge

    Freitag, 20. März 2015

    Unter dem Motto „Big Data, big challenge“ findet vom 20. bis 22. März 2015 das erste „DataFest Germany“ an der Universität Mannheim statt. 90 Studierende treten bei diesem Wettbewerb an, um innerhalb von 48 Stunden aus einem umfangreichen Datensatz die besten Erkenntnisse zu gewinnen und zu visualisieren. Um welchen Datensatz es sich dabei handelt, bleibt bis zum Beginn der Veranstaltung, die unter anderem vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) unterstützt wird, geheim.

    Gastgeber des ersten Data-Fests in Deutschland ist der Lehrstuhl für Statistik und sozialwissenschaftliche Methodenlehre der Universität Mannheim von Professorin Frauke Kreuter. „Um zu aussagekräftigen Ergebnissen zu kommen, müssen die Studierenden ihre Teamfähigkeit, ihre Kreativität und ihre praktische Analysefähigkeit unter Beweis stellen“, sagt Kreuter, die auch das Kompetenzzentrum Empirische Methoden am IAB leitet.

    DataFest Germany 2015


    „forschprung“ – das Nachwuchsmagazin des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

    Freitag, 20. März 2015

    Das IAB ist ein attraktiver Arbeitgeber für angehende Forscherinnen und Forscher sozial- und wirtschaftswissenschaftlicher Fachrichtungen. Es bietet ihnen ein interessantes Forschungsumfeld an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis – beispielsweise im Rahmen seines international ausgerichteten Graduiertenprogramms. Mit dem neuen Magazin „forschprung“ eröffnet das IAB spannende und lebendige Einblicke in den vielseitigen Arbeitsalltag seines wissenschaftlichen Nachwuchses.

    Nachwuchsmagazin „forschprung“


    Zwölf Prozent der Betriebe sind vom Mindestlohn betroffen

    Donnerstag, 19. März 2015

    Mindestlohn 8,50 EuroIn zwölf Prozent der Betriebe mit sozialversicherungspflichtig Beschäftigten arbeitete im Jahr 2014 mindestens ein Mitarbeiter, der weniger als 8,50 Euro in der Stunde verdiente. Dies zeigen Analysen auf Grundlage des IAB-Betriebspanels.    

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 6/2015

    Rund 280.000 Hartz-IV-Empfänger pflegen Angehörige

    Donnerstag, 12. März 2015

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 5/2015Rund 280.000 Hartz-IV-Empfänger pflegen nach eigenen Angaben Angehörige. Das sind gut sieben Prozent der Personen im erwerbsfähigen Alter, die in einem Haushalt leben, der Hartz-IV-Leistungen bezieht. Bei Personen, die keine Hartz-IV-Leistungen beziehen, liegt dieser Anteil bei fünf Prozent.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 5/2015


    Zentrale Befunde zu aktuellen Arbeitsmarktthemen

    Mittwoch, 11. März 2015

    Titelseite des Aktuellen Berichtes 7/2015Obwohl sich der deutsche Arbeitsmarkt seit 2005 positiv entwickelt hat, steht die Arbeitsmarktpolitik weiterhin vor großen Herausforderungen. Insbesondere gilt es, die Langzeitarbeitslosigkeit weiter abzubauen, die Aufstiegsmobilität zu verbessern und die Qualität der Beschäftigung zu erhöhen, sowie die demografische Entwicklung zu gestalten und damit den Fachkräftebedarf zu sichern. Der Aktuelle Bericht „Zentrale Befunde zu aktuellen Arbeitsmarktthemen“ fasst Ergebnisse aus der Forschungsarbeit des IAB zusammen und gibt einen Überblick zu den Themen Struktur der Beschäftigung, Fachkräftesicherung, Arbeitslosigkeit und Leistungsbezug sowie zu arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen.

    Aktueller Bericht 7/2015


    Auf der Zielgeraden – Frauen in Führungspositionen

    Freitag, 6. März 2015

    Die Frauenquote ist beschlossene Sache: der Bundestag stimmte dem "Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst" zu. Die Diskussion um die Quote bleibt jedoch kontrovers. Zwei IAB-Infoplattformen dokumentieren die wichtigsten wissenschaftlichen Ergebnisse zur Frauenquote und zu Frauen in Führungspositionen und bieten einen Überblick über die Positionen der politischen Akteure im Zeitverlauf.

    Infoplattform "Frauenquote – Geschlechtervielfalt in den Chefetagen"

    Infoplattform "Frauen in Führungspositionen"


    Erwerbstätige arbeiten 2014 mehr als 58 Milliarden Stunden

    Dienstag, 3. März 2015

    DatenIm Jahr 2014 arbeiteten die Erwerbstätigen in Deutschland insgesamt 58,5 Milliarden Stunden. Das entspricht einem Plus von 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Mehr gearbeitet wurde zuletzt 1992 mit 59,9 Milliarden Stunden.

    Presseinformation


    Betriebe im Wettbewerb um Arbeitskräfte

    Freitag, 27. Februar 2015

    IAB-Bibliothek 352Der Arbeitsmarkt für Fachkräfte ist angespannt, ein übergreifender Fachkräfteengpass lässt sich jedoch nicht nachweisen. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der Analyse auf Grundlage des IAB-Betriebspanels und der IAB-Stellenerhebung. Die Publikation gibt einen empirisch fundierten Überblick über den betrieblichen Arbeitskräftebedarf in Deutschland und die Arbeitsmarktsituation aus Sicht der Betriebe. Die Studie ist der Abschlussbericht zum IAB-Forschungsprojekt „Analyse des aktuellen Arbeitskräftebedarfs in Deutschland“.

    IAB-Bibliothek 352

    Aktueller Bericht 5/2015


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Februar 2015

    Donnerstag, 26. Februar 2015

    Im Jahr 2014 ist die deutsche Realwirtschaft um 1,6 Prozent gewachsen, dank einer starken Entwicklung zu Jahresbeginn und zum Jahresende. Im vierten Quartal 2014 nahm das reale Bruttoinlandsprodukt saisonbereinigt um 0,7 Prozent zu. Dabei gingen besonders kräftige Impulse vom privaten Konsum und den Bauinvestitionen aus. Der Arbeitsmarkt ist vom Auf und Ab der Konjunktur relativ wenig beeinflusst: Die Beschäftigung steigt weiter deutlich. Die Arbeitslosigkeit sinkt zwar nicht im selben Maße, aber nun doch auch stetig.

    Aktueller Bericht, Februar 2015


    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien: Zahl der Beschäftigten aus Bulgarien und Rumänien wächst 2014 um 100.000 Personen

    Donnerstag, 26. Februar 2015

    Die Arbeitsmarktsituation für Bulgaren und Rumänen in Deutschland entwickelt sich unter Berücksichtigung von Saisoneffekten weiter positiv. Die Zahl der Beschäftigten ist im Jahr 2014 um rund 100.000 Personen gewachsen. Die Arbeitslosenquote der Bulgaren und Rumänen lag im Dezember 2014 bei 10,8 Prozent und damit 0,6 Prozentpunkte niedriger als im Vorjahresmonat. Der Anteil der SGB-II-Leistungsbezieher an der Bevölkerung aus diesen beiden Ländern lag im November 2014 bei 14,9 Prozent und nähert sich damit dem durchschnittlichen Wert der ausländischen Bevölkerung in Deutschland an, der im gleichen Monat 15,9 Prozent betrug.

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, Februar 2015


    IAB-Arbeitsmarktbarometer weiter auf gutem Niveau

    Dienstag, 24. Februar 2015

    IAB-Arbeitsmarktbarometer Februar 2015Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Februar 2015 konstant geblieben. Der Frühindikator liegt wie im Vormonat bei 101,8 Punkten. Das deutet auf eine sinkende saisonbereinigte Arbeitslosigkeit in den nächsten drei Monaten hin.

    Presseinformation

    IAB-Arbeitsmarktbarometer


    Immer mehr Frauen arbeiten Teilzeit

    Donnerstag, 19. Februar 2015

    Im Jahr 2014 waren elf Millionen Frauen teilzeitbeschäftigt, das sind doppelt so viele wie 1991. Auch der Anteil der Frauen an den Beschäftigten ist seit 1991 gestiegen und zwar um fünf Prozentpunkte. Damit war 2014 fast die Hälfte aller Beschäftigten weiblich. Das geht aus einer Studie des IAB zur Entwicklung der Erwerbs- und Arbeitszeitmuster seit der Wiedervereinigung hervor.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 4/2015 

    IAB-Infoplattform: Arbeitszeitpräferenzen von Beschäftigten


    Fachkräftebedarf und betriebliche Aus- und Weiterbildung in der Metropolregion Nürnberg

    Donnerstag, 19. Februar 2015

    Seit einigen Jahren wird verstärkt über Fachkräftebedarfe und Fachkräfteengpässe diskutiert. Auch in der Metropolregion Nürnberg bleibt ein nicht unerheblicher Teil der Stellen für Fachkräfte und Ausbildungsplätze unbesetzt, dies zeigen Auswertungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) mit den Daten des IAB-Betriebspanels.

    IAB-Forschungsbericht 1/2015

    Presseinfo der Regionaldirektion Bayern


    Ein-Euro-Jobs und Beschäftigungszuschuss können zur Verbesserung sozialer Teilhabe beitragen

    Dienstag, 10. Februar 2015

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 3/2015Die arbeitsmarktpolitischen Instrumente Ein-Euro-Job und Beschäftigungszuschuss können die Wahrnehmung der sozialen Teilhabe bei arbeitslosen Hartz-IV-Empfängern verbessern. Dies geht aus einer vergleichenden Studie des IAB hervor. Bei Teilnehmern an der Maßnahme Beschäftigungszuschuss verbessert sich diese Wahrnehmung deutlicher als bei Teilnehmern an Ein-Euro-Jobs.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 3/2015



    Jedes Grad Frost im Januar erhöht die Arbeitslosigkeit um 14.000 Personen

    Dienstag, 3. Februar 2015

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 2/2015Sinkt die Durchschnittstemperatur im Januar in den Frostbereich, führt jedes Grad weniger zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit um 14.000 Personen. Das geht aus einer IAB-Studie hervor, die den Einfluss des Wetters seit 2006 näher betrachtet. Wenn die Durchschnittstemperatur dagegen oberhalb des Frostbereichs liegt, bedeutet das insgesamt eine geringere Arbeitslosigkeit von 4.000 Personen. Dies war auch der Effekt im Januar 2015, der von milden Temperaturen geprägt war.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 2/2015

    Wettereffekte auf die Arbeitslosigkeit


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Januar 2015

    Donnerstag, 29. Januar 2015

    Im Jahr 2014 ist die deutsche Realwirtschaft um 1,5 Prozent gewachsen, vor allem aufgrund eines starken privaten Konsums. Das Jahresergebnis impliziert für das vierte Quartal 2014 eine etwas bessere Entwicklung als in den besonders schwachen Quartalen zuvor. Im Jahresverlauf 2015 dürfte die Wirtschaft an diese Verbesserung anschließen. Bei dieser Konjunkturlage kommt die gute Grundverfassung des Arbeitsmarkts wieder stärker zum Vorschein: Zum vierten Mal in Folge sinkt die Zahl der Arbeitslosen, und die Arbeitsnachfrage bleibt kräftig.

    Aktueller Bericht, Januar 2015


    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien: Beschäftigung entwickelt sich weiter positiv

    Donnerstag, 29. Januar 2015

    Die Arbeitsmarktsituation für Bulgaren und Rumänen in Deutschland entwickelt sich unter Berücksichtigung von Saisoneffekten weiter positiv. Die Zahl der Beschäftigten betrug im November 2014 255.000 Personen, die Arbeitslosenquote der Bulgaren und Rumänen lag im November 2014 bei 9,8 Prozent und ist damit 0,4 Prozentpunkte niedriger als im Vorjahresmonat. Allerdings steigt auch der Anteil der SGB-II-Leistungsbezieher an der Bevölkerung aus diesen beiden Ländern kontinuierlich.

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, Januar 2015


    IAB-Arbeitsmarktbarometer entwickelt sich weiter positiv

    Dienstag, 27. Januar 2015

    IAB-Arbeitsmarktbarometer Januar 2014Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Januar 2015 zum vierten Mal in Folge gestiegen. Mit einem Plus von 0,2 Punkten gegenüber dem Vormonat hat sich die Zunahme etwas abgeschwächt. Der Frühindikator liegt nun bei 101,8 Punkten.

    Presseinformation

    IAB-Arbeitsmarktbarometer


    Junge geduldete Migranten haben vor Ort unterschiedliche Chancen auf Ausbildung

    Donnerstag, 22. Januar 2015

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 1/2015Vor dem Hintergrund der Diskussion um fehlende Fachkräfte hat Deutschland seit 2009 den Zugang zum Ausbildungsmarkt für junge geduldete Migranten erleichtert. Die Umsetzung dieser geänderten politischen Vorgaben hat das IAB in Fallstudien untersucht und festgestellt, dass es dabei vor Ort deutliche Unterschiede gibt.

    IAB-Kurzbericht 1/2015

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform: Fluchtmigrantinnen und -migranten – Bildung und Arbeitsmarkt


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Dezember 2014

    Mittwoch, 7. Januar 2015

    Mit einem realen Wachstum von 0,1 Prozent entwickelte sich die deutsche Wirtschaft im dritten Quartal 2014 etwas besser als im zweiten. Am stärksten trug der private Konsum zur Verbesserung bei, aber auch die Exporte und die öffentlichen Ausgaben wirkten positiv. Für den Jahresverlauf 2015 ist ein etwas stärkeres Wachstum zu erwarten; mehrere Frühindikatoren sind auf einen Aufwärtskurs eingeschwenkt. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich weiterhin günstig.

    Aktueller Bericht, Dezember 2014


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Gute Aussichten zu Jahresbeginn

    Montag, 5. Januar 2015

    IAB-Arbeitsmarktbarometer Dezember 2014Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Dezember 2014 zum dritten Mal in Folge gestiegen. Der Frühindikator legte gegenüber dem Vormonat um 0,7 auf nunmehr 101,6 Punkte zu. 

    Presseinformation

    IAB-Arbeitsmarktbarometer


    Arbeitnehmerfreizügigkeit führt zu starkem Beschäftigungsanstieg bei Bulgaren und Rumänen

    Dienstag, 30. Dezember 2014

    Ein Jahr nach Einführung der Arbeitnehmerfreizügigkeit für Bulgaren und Rumänen zieht das IAB Bilanz: Die Zahl der abhängig beschäftigten Bulgaren und Rumänen ist von Dezember 2013 bis Oktober 2014 um 125.000 Personen gestiegen. Die Beschäftigungsquote lag im Oktober 2014 bei 56 Prozent und hat sich im Vergleich zum Vorjahresmonat um 13 Prozentpunkte erhöht.

    Presseinformation

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, Dezember 2014


    Viele Fachkräfte sind in die Kindertagesbetreuung zurückgekehrt

    Montag, 22. Dezember 2014

    Kindererzieherin mit drei Kindern beim Gruppenbasteln (Quelle: Fotolia)In den vergangenen Jahren sind zahlreiche Fachkräfte in der Kindertagesbetreuung aus einer anderen Tätigkeit in ihren erlernten Beruf zurückgekehrt. Während beispielsweise 2006 rund 12.000 Personen wieder eine Stelle in diesem Bereich annahmen, waren es 2013 fast 31.000. Das zeigt eine Studie des IAB, die in Kooperation mit dem Deutschen Jugendinstitut (DJI) durchgeführt wurde.

    IAB-Kurzbericht 26/2014

    Presseinformation

    IAB-Forschungsbericht 15/2014


    Neue Buchpublikation zum Thema "Big data und Datenschutz"

    Freitag, 19. Dezember 2014

    Der bei Cambridge University Press erschienene Band "Privacy, Big Data, and the Public Good: Frameworks for Engagement" von Julia Lane, Victoria Stodden, Stefan Bender und Helen Nissenbaum bietet in verschiedenen Unterkapiteln eine Zusammenfassung der wichtigsten rechtlichen, ökonomischen und statistischen Überlegungen zu Sachverhalten, die für den Daten- und Persönlichkeitsschutz beim Umgang mit Big Data relevant sind. Hinzu kommen praktische Empfehlungen, wie sich die Privatsphäre schützen lässt und der Datenschutz in der täglichen Praxis eingehalten werden kann. Der Fokus des Buches ist auf die USA gerichtet, viele der Empfehlungen können allerdings auch auf Europa beziehungsweise Deutschland übertragen werden.

    Informationen und Abstract zum Buch

    Kostenlose Buchbesprechung


    Infoplattform: Hartz IV - 10 Jahre Grundsicherung für Arbeitsuchende

    Mittwoch, 17. Dezember 2014

    Die Einführung der Grundsicherung für Arbeitsuchende („Hartz IV“) 2005 war der wohl wichtigste Baustein der umfassenden Arbeitsmarktreformen der "Agenda 2010". Die IAB-Infoplattform ermöglicht mit einer Literaturauswahl einen Blick auf die kontroverse wissenschaftliche und politische Diskussion. Mehr Literaturhinweise z.B. zur Wirkung einzelner arbeitsmarktpolitischer Instrumente, finden Sie in den themenverwandten Infoplattformen unter der Rubrik Arbeitsmarktpolitik.

    IAB-Infoplattform: Hartz IV - 10 Jahre Grundsicherung für Arbeitsuchende


    Zwei Drittel der Betriebe lassen sich zertifizieren

    Dienstag, 16. Dezember 2014

    Cover IAB-Forum 2/201465 Prozent der deutschen Betriebe mit mehr als 50 Beschäftigten haben 2012 an mindestens einem Zertifizierungsverfahren teilgenommen, geht aus der Ausgabe 2/2014 des IAB-Forums hervor. Durch extern durchgeführte Zertifizierungen können Unternehmen belegen, dass sie bestimmte Qualitätsstandards einhalten. Allerdings werden die Verfahren unterschiedlich stark genutzt. So ließen sich 88 Prozent der Betriebe im Bereich Prozessqualität zertifizieren, 35 Prozent zur Arbeitsplatzqualität, 21 Prozent zum Gesundheitsmanagement und neun Prozent zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. 35 Prozent nahmen an Zertifizierungsverfahren zu weiteren Themen teil.

    Presseinformation

    IAB-Forum Heft 2/2014


    Formale Überqualifizierung regional unterschiedlich ausgeprägt

    Dienstag, 9. Dezember 2014

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 25/2014Bei der Verteilung formal überqualifiziert Beschäftigter gibt es große regionale Unterschiede. Während in einigen westdeutschen Gebieten jeder zehnte Arbeitnehmer einen Berufsabschluss hat, der höher ist als für die ausgeübte Tätigkeit erforderlich, trifft das in anderen Regionen teilweise auf jeden vierten zu – vor allem in Ostdeutschland.

    IAB-Kurzbericht 25/2014

    Presseinformation


    Gesamtfiskalische Kosten der Arbeitslosigkeit im Jahr 2013 in Deutschland

    Montag, 8. Dezember 2014

    Im Jahr 2013 verursachte die Arbeitslosigkeit in Deutschland direkt zurechenbare gesamtfiskalische Kosten in Höhe von 56 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Jahr 2012 ergab sich eine Steigerung der Kosten um 1,7 Milliarden Euro. Innerhalb der letzten zehn Jahre haben sich die gesamtfiskalischen Kosten der Arbeitslosigkeit aber real mehr als halbiert.

    Gesamtfiskalische Kosten der Arbeitslosigkeit im Jahr 2013 in Deutschland


    Infoplattform: Schwerbehinderte Menschen auf dem Arbeitsmarkt

    Donnerstag, 4. Dezember 2014

    Vom Jobaufschwung der vergangenen Jahre hat die Gruppe der Menschen mit Behinderung vergleichsweise wenig profitiert. Gleiche Chancen in der Arbeitswelt sind das erklärte Ziel der Bundesregierung und auch im Hinblick auf den künftigen Fachkräftebedarf wird über dieses ungenutzte Potenzial vermehrt diskutiert. Wo liegen die Hürden bei der Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderung? Wie kann ein Umdenken der Unternehmen gefördert werden?

    Diese Infoplattform stellt anlässlich der „Aktionswoche für Menschen mit Behinderung“ der Bundesagentur für Arbeit Literaturhinweise zur Arbeitsmarktsituation von Schwerbehinderten zusammen.

    IAB-Infoplattform: Schwerbehinderte Menschen auf dem Arbeitsmarkt

    Hier finden Sie thematisch verwandte IAB-Infoplattformen:


    Arbeitsvolumen wieder gestiegen

    Mittwoch, 3. Dezember 2014

    DatenErwerbstätige haben im dritten Quartal 2014 insgesamt rund 15 Milliarden Stunden gearbeitet. Das entspricht einem Plus von 1,0 Prozent verglichen mit dem Vorjahresquartal. Im Vergleich zum zweiten Quartal 2014 ist das Arbeitsvolumen saison- und kalenderbereinigt um 0,5 Prozent gestiegen. „Nach dem Rückgang der geleisteten Arbeitsstunden im zweiten Quartal setzt sich der Aufwärtstrend nun wieder durch. Der Arbeitsmarkt zeigt sich von der schwachen Konjunktur unbeeindruckt“, sagt Enzo Weber, Leiter des IAB-Forschungsbereichs „Prognosen und Strukturanalysen".

    Presseinformation


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, November 2014

    Donnerstag, 27. November 2014

    Mit einem realen Wachstum von 0,1 Prozent im 3. Quartal 2014 entwickelte sich die deutsche Wirtschaft etwas besser als im 2. Quartal. Dabei bremsten die Investitionen die Entwicklung, während öffentliche und private Konsumausgaben die Konjunktur stabilisiert haben. Eine nachhaltige Aufwärtsbewegung ist noch nicht in Sicht. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich – weitgehend unabhängig von der Konjunktur – weiterhin günstig: Nach den Unregelmäßigkeiten im Sommer steigt die Arbeitsnachfrage wieder kräftig und die Zahl der Arbeitslosen nimmt ab.

    Aktueller Bericht, November 2014


    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien: Positive Beschäftigungsentwicklung und moderat steigender Leistungsbezug

    Donnerstag, 27. November 2014

    Die Arbeitsmarktsituation der zugewanderten Bulgaren und Rumänen stellt sich unter Berücksichtigung von Saisoneffekten weiter positiv dar. Die Zahl der Beschäftigten nimmt weiter zu, die Arbeitslosenquote der Bulgaren und Rumänen lag im September 2014 bei 9,1 Prozent und ist damit wieder auf den Vorjahreswert gesunken. Allerdings steigt auch der Anteil der SGB-II-Leistungsbezieher an der Bevölkerung aus diesen beiden Ländern kontinuierlich. In den Kommunen bleibt die Lage weiterhin sehr unterschiedlich. In einigen Kommunen, in denen die Arbeitslosenquoten der Bulgaren und Rumänen besonders hoch und die Beschäftigungsquoten niedrig sind, steigt die Beschäftigung leicht an und sinken die Arbeitslosenquoten geringfügig. Eine durchgreifende Besserung der Situation ist aber nicht erkennbar.

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, November 2014


    IAB-Arbeitsmarktbarometer steigt weiter

    Dienstag, 25. November 2014

    Grafik IAB-Arbeitsmarktbarometer November 2014Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im November gegenüber dem Vormonat um 0,4 Punkte gestiegen. Der Frühindikator liegt nun bei 100,9 Punkten. Das signalisiert für die nächsten drei Monate eine stabile bis leicht sinkende saisonbereinigte Arbeitslosigkeit.

    Presseinformation

    IAB-Arbeitsmarktbarometer


    Arbeitslose Hartz-IV-Empfänger fühlen sich weniger in die Gesellschaft integriert

    Mittwoch, 19. November 2014

    Arbeitslose Hartz-IV-Empfänger fühlen sich weniger in die Gesellschaft integriert als Erwerbstätige. Das geht aus einer Befragung des IAB hervor. Erwerbstätige ordnen sich auf einer Skala von 1 bis 10 im Durchschnitt beim Wert 8,0 ein, arbeitslose Hartz-IV-Empfänger dagegen bei 6,0. Außerdem gibt weniger als jeder vierte arbeitslose Hartz-IV-Empfänger an, in Vereinen, Gewerkschaften, Kirchengemeinden oder sonstigen Organisationen aktiv zu sein. Bei Erwerbstätigen ist es mehr als jeder Zweite.

    IAB-Kurzbericht 24/2014

    Presseinformation

    Infoplattform: Armut, Arbeitsmarktintegration und gesellschaftliche Teilhabe


    Call for Questionnaire Modules

    Mittwoch, 12. November 2014

    Das IAB lädt interessierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zur Entwicklung eines neuen Fragemoduls ein, das in das Erhebungsprogramm der zehnten Welle (Feldzeit: Januar - September 2016) des Panel "Arbeitsmarkt und soziale Sicherung" (PASS) integriert werden soll. Willkommen sind vor allem Vorschläge mit engem Bezug zur SGB-II-Forschung, insbesondere zu Themen, die das PASS-Fragebogenprogramm sinnvoll ergänzen und das besondere Analysepotenzial der Studie nutzen.

    Ausschreibung zur Entwicklung eines Fragebogen-Moduls für die 10. Erhebungswelle des Panels „Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“


    Hartz-IV-Empfänger schätzen ihre Gesundheit schlechter ein als Erwerbstätige

    Montag, 10. November 2014

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 232/2014Vier von zehn Hartz-IV-Empfängern gaben in einer Befragung des IAB an, gesundheitlich stark eingeschränkt zu sein. Aufstockern geht es nach eigener Einschätzung gesundheitlich etwas besser als arbeitslosen Hartz-IV-Empfängern, beiden geht es aber deutlich schlechter als Erwerbstätigen ohne Grundsicherungsbezug. Von den Erwerbstätigen berichtet jeder Fünfte von starken gesundheitlichen Einschränkungen. Die Gesundheit ehemaliger Hartz-IV-Empfänger, die erfolgreich in den ersten Arbeitsmarkt integriert wurden, ist deutlich besser als die der weiterhin Bedürftigen und unterscheidet sich nicht von der anderer Erwerbstätiger.

    IAB-Kurzbericht 23/2014

    Presseinformation

    Infoplattform: Arbeitslos – Gesundheit los – chancenlos?


    Infoplattform zum flexiblen Übergang in die Rente

    Mittwoch, 5. November 2014

    Die Koalition will den Übergang in die Rente flexibler gestalten. Sie will es Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern erleichtern, nicht nur früher in Rente zu gehen, sondern auch über die gesetzliche Altersgrenze hinaus zu arbeiten.

    Die Infoplattform erschließt Literatur zur aktuellen wissenschaftlichen und politischen Diskussion. 

    IAB-Infoplattform: Flexibler Renteneinstieg

    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Oktober 2014

    Donnerstag, 30. Oktober 2014

    Im 2. Quartal 2014 ist die deutsche Wirtschaft um 0,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal geschrumpft. Die Konjunkturindikatoren lassen für das 3. Quartal kaum ein Wachstum erwarten. In diesem Jahr prägt eine Reihe von Sonderfaktoren die wirtschaftliche Dynamik, was sich bislang aber kaum auf dem Arbeitsmarkt zeigt: Die Beschäftigung bleibt stabil und die Arbeitslosigkeit sinkt aktuell.

    Aktueller Bericht, Oktober 2014


    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien: Günstige Beschäftigungsentwicklung, aber auch steigender Leistungsbezug

    Donnerstag, 30. Oktober 2014

    Die Arbeitsmarktentwicklung bei Bulgaren und Rumänen verlief saisonbereinigt bisher positiv. Im August 2014 blieb die Zahl der Beschäftigten mit 253.000 Personen  im Vergleich zum Vormonat nahezu konstant, während sie in den vorangegangenen Jahren deutlich sank. Die Arbeitslosenquote der Bulgaren und Rumänen betrug im August 2014 9,2 Prozent und ist damit fast wieder auf den Vorjahreswert gesunken, während sie im Januar 2014 noch 1,4 Prozentpunkte über dem Vorjahreswert lag. Dagegen stieg der Anteil der SGB-II-Leistungsbezieher an der Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien kontinuierlich an. Die SGB-II-Leistungsbezieherquote betrug im Juli 2014 13,6 Prozent. Sie lag zwar immer noch unter der durchschnittlichen Quote in der ausländischen Bevölkerung insgesamt (16,2 Prozent), nähert sich aber diesem Wert an.

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, Oktober 2014


    IAB: Arbeitsmarkt trotz Konjunktursorgen stabil

    Dienstag, 28. Oktober 2014

    IAB-Arbeitsmarktbarometer Oktober 2014Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Oktober gegenüber dem Vormonat leicht um 0,3 Punkte gestiegen. Der Frühindikator liegt nun bei 100,5 Punkten.

    Presseinformation

    IAB-Arbeitsmarktbarometer


    Arbeitsvermittler halten mehr Flexibilität beim Einsatz von Eingliederungsvereinbarungen für sinnvoll

    Mittwoch, 22. Oktober 2014

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 22/2014Arbeitsvermittlern zufolge können Eingliederungsvereinbarungen bei der Integration von Arbeitsuchenden in den Arbeitsmarkt nützlich sein. Das geht aus einer Befragung von Vermittlungsfachkräften in Arbeitsagenturen durch das IAB und die Universität Mannheim hervor. Rund die Hälfte der Befragten halten sie aber nicht bei allen Gruppen von Arbeitsuchenden für sinnvoll. Eine große Mehrheit der Vermittlungsfachkräfte wünscht sich mehr Spielraum bei der Anwendung von Eingliederungsvereinbarungen.

    IAB-Kurzbericht 22/2014

    Presseinformation

    Weitere Informationen zu "Eingliederungsvereinbarungen" finden Sie im aktuellen IAB-Forschungsbericht 11/2014.


    Migration und Integration zahlen sich für Einwanderer in Deutschland aus

    Freitag, 17. Oktober 2014

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 21/2014 SpezialMigration und Integration zahlen sich für Einwanderer in Deutschland aus: Das durchschnittliche nominale Nettoeinkommen der Migranten ist hier mehr als doppelt so hoch wie im Auswanderungsland. Einwanderer mit sehr guten Sprachkenntnissen erzielen rund 20 Prozent mehr Lohn als diejenigen, die die deutsche Sprache nicht gut beherrschen. Mehr als die Hälfte der Einwanderer findet den ersten Job über Familienangehörige, Freunde und Bekannte. Migranten, die soziale Kontakte zu Menschen ohne Migrationshintergrund pflegen, sind deutlich zufriedener.

    IAB-Kurzbericht 21/2014

    Presseinformation


    IAB-Infoplattformen zum Thema Migration, Bildung und Arbeitsmarkt

    Freitag, 17. Oktober 2014

    Die Potenziale von Menschen mit Migrationshintergrund sind zunehmend im Fokus politischer und gesellschaftlicher Diskussion. Wie kann die anhaltende Benachteiligung im Bildungswesen und am Arbeitsmarkt beendet und dadurch die Integration gefördert werden? 

    Unsere IAB-Infoplattformen bieten aktuell und kompakt Literatur, Forschungsergebnisse und Links zu diesen Aspekten:


    Zwei Drittel der Auszubildenden werden übernommen

    Donnerstag, 9. Oktober 2014

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 20/2014Rund zwei Drittel aller Ausbildungsabsolventen wurden im Jahr 2013 von ihrem Ausbildungsbetrieb übernommen. Das geht aus dem IAB-Betriebspanel hervor, einer repräsentativen Befragung von rund 16.000 Betrieben. Die Übernahmequote befindet sich damit auf dem höchsten Stand seit Beginn der Erhebung im Jahr 1996.

    IAB-Kurzbericht 20/2014

    Presseinformation


    Jugendarbeitslosigkeit in Europa: Forum beim DGS-Kongress in Trier

    Donnerstag, 2. Oktober 2014

    „Routinen der Krise – Krise der Routinen“ – so ist der 37. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) überschrieben, der vom 6. bis 10. Oktober an der Universität Trier stattfindet. Im Fokus steht dabei auch die Jugendarbeitslosigkeit in Europa: Im Rahmen des Kongresses werden am 9. Oktober in einem vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) organisierten Forum aktuelle Forschungsansätze zur Erwerbslosigkeit von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Europa aufgegriffen.

    Weitere Infos


    4,9 Millionen Neueinstellungen im Jahr 2013

    Donnerstag, 2. Oktober 2014

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 19/2014Insgesamt gab es 2013 in Deutschland 4,9 Millionen Neueinstellungen. Rund 4,1 Millionen Neueinstellungen fanden in Westdeutschland statt, gut 800.000 in Ostdeutschland. Die Zahl der Neueinstellungen blieb damit in beiden Landesteilen auf anhaltend hohem Niveau.

    IAB-Kurzbericht 19/2014

    Presseinformation


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, September 2014

    Dienstag, 30. September 2014

    Im 2. Quartal 2014 ist die deutsche Wirtschaft um 0,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal geschrumpft. Schwache Exporte und Investitionen konnten nicht durch die stabile Entwicklung des Konsums kompensiert werden. Zunehmend deutlich wurde der Einfluss der außenwirtschaftlichen Unsicherheit. Auch für das 3. Quartal sind die Signale eher verhalten. Am Arbeitsmarkt steigt die Beschäftigung weiter, bei der Arbeitslosigkeit gibt es wenig Bewegung.

    Aktueller Bericht, September 2014


    IAB-Infoplattform „Soziale Netzwerke und Arbeitsmarkt“

    Dienstag, 30. September 2014

    FotoliaBei der Personalsuche und der Suche nach freien Arbeitsplätzen werden von Betrieben und Arbeitsuchenden auch soziale Netzwerke genutzt. Darunter sind nicht nur die persönlichen Beziehungen über Verwandte und den Freundeskreis etc. zu verstehen, sondern auch "technisch vermittelte" Kontakte über Facebook, Xing etc. Soziale Netzwerke liefern oftmals Informationen über den Betrieb bzw. die Person, die über herkömmliche Rekrutierungs- und Suchkanäle (z.B. Stellenanzeige, Bewerbungsunterlagen) nicht oder nur schwer zugänglich sind. In der IAB-Infoplattform ist die aktuelle wissenschaftliche Literatur zur Bedeutung und zum Nutzen sozialer Netzwerke bei der Personal- und Arbeitsplatzsuche zusammengestellt.

    IAB-Infoplattform: Soziale Netzwerke und Arbeitsmarkt


    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien: Zuwanderung und Beschäftigung steigen weiter moderat

    Dienstag, 30. September 2014

    Die Arbeitsmarktsituation der zugewanderten Bulgaren und Rumänen hat sich im Vergleich zum Vormonat nur wenig verändert: Die Beschäftigung nimmt moderat zu, die Arbeitslosenquote ist von Juni auf Juli 2014 um 0,1 Prozentpunkte gesunken, allerdings steigt auch der SGB-II-Leistungsbezug. In den Kommunen stellt sich die Lage weiterhin sehr unterschiedlich dar. In einigen Kommunen, in denen die Arbeitslosenquoten der Bulgaren und Rumänen besonders hoch und die Beschäftigungsquoten niedrig sind, steigt die Beschäftigung leicht an und sinken die Arbeitslosenquoten geringfügig. Von einer Trendwende kann aber auch hier nicht die Rede sein.

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, September 2014


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Abbau der Arbeitslosigkeit kommt nicht voran

    Donnerstag, 25. September 2014

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 9/2014Das IAB-Arbeitsmarktbarometer sank im September gegenüber dem Vormonat leicht um 0,3 Punkte. Damit liegt der Frühindikator nun bei 99,7 Punkten. Das signalisiert für die nächsten drei Monate eine gleichbleibende saisonbereinigte Arbeitslosigkeit.

    Presseinformation

    IAB-Arbeitsmarktbarometer


    Stellenbesetzungsprozesse am deutschen Arbeitsmarkt

    Dienstag, 23. September 2014

    IAB-Bibliothek 349

    Die Autorin geht in ihrer Dissertationsschrift der Frage nach, was schwierige Stellenbesetzungen bei der betrieblichen Personalsuche auszeichnet und welche Rolle dabei soziale Netzwerke spielen - also Freunde, Verwandte und andere persönliche Kontakte.

    IAB-Bibliothek 349


    Arbeitslosigkeit sinkt trotz steigender Beschäftigung nur wenig

    Donnerstag, 18. September 2014

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 18/2014Die Arbeitslosigkeit wird 2015 voraussichtlich bei 2,88 Millionen Personen liegen, geht aus der IAB-Herbstprognose hervor. Das wären dann gut 20.000 weniger als in diesem Jahr. Zugleich wird die Zahl der Erwerbstätigen um knapp 270.000 auf 42,89 Millionen steigen – ein neuer Rekord.

    IAB-Kurzbericht 18/2014

    Presseinformation

    Interview-O-Töne von Enzo Weber
     


    IAB-Literaturdatenbank - jetzt online in sowiport

    Montag, 15. September 2014

    Bücher in einem Bücherregal

    Die Literaturdatenbank des IAB ist ab sofort im sozialwissenschaftlichen Fachportal sowiport kostenlos zugänglich. Sie umfasst rund 140.000 Nachweise arbeitsmarktrelevanter Literatur,  vielfach mit Abstract und Link zum Volltext. Es handelt sich nicht nur um die IAB-Publikationen, sondern um eine seit Gründung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung aufgebaute und kontinuierlich gepflegte Literaturdatenbank.

    Rund 400 Zeitschriften aus dem In- und Ausland und der deutschsprachige Buchmarkt werden hinsichtlich arbeitsmarktbezogener wissenschaftlicher Literatur ausgewertet. Zudem werden die Internet-Seiten weiterer Forschungsinstitute und arbeitsmarktpolitisch relevanter Institutionen und Verbände beobachtet und deren thematisch relevante Veröffentlichungen in der Datenbank nachgewiesen.

    Über das Fachportal sowiport ist die IAB-Literaturdatenbank nun auch für externe Kunden kostenlos verfügbar: unter „Informationsanbieter/Datenbank“ den Button „IAB/LitDokAB“ anklicken und los geht’s!

    IAB-Literaturdatenbank in sowiport


    Verbreitung von Überstunden in Deutschland

    Freitag, 12. September 2014
    In den „Hintergrundinformationen zur Methode: Überstunden in der IAB-Arbeitszeitrechnung nach der Revision der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen“ werden die Datengrundlagen der Überstundenberechnung in der IAB-Arbeitszeitrechnung detailliert beschrieben.

    Hintergrundinformationen zur Methode: Überstunden in der IAB-Arbeitszeitrechnung nach der Revision der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen

    Im aktuellen Bericht „Verbreitung von Überstunden in Deutschland“ haben die Autoren über die Ergebnisse der IAB-Arbeitszeitrechnung hinausgehende Erkenntnisse zum Thema zusammengestellt. Die Auswertungen auf Basis des Sozio-Oekonomischen Panels (SOEP) differenzieren nach Vollzeit- und Teilzeitbeschäftigten, Stellung im Beruf und Wirtschaftsbereichen.

    Aktueller Bericht: Verbreitung von Überstunden in Deutschland

    Löhne in Deutschland sind im Osten stärker gewachsen als im Westen

    Dienstag, 9. September 2014

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 17/2014Die Löhne in Deutschland haben sich in den letzten 20 Jahren regional unterschiedlich entwickelt, geht aus einer Analyse der Nominallöhne von Vollzeitbeschäftigten hervor. Die Löhne im Osten sind um 43,9 Prozent, die im Westen um 36,4 Prozent gestiegen. „Obwohl die Nominallöhne in Ostdeutschland seit 1993 stärker gewachsen sind als in Westdeutschland, geht die Angleichung nur sehr langsam voran“, schreiben die IAB-Arbeitsmarktforscherinnen Michaela Fuchs, Cerstin Rauscher und Antje Weyh. In beiden Landesteilen existiert zusätzlich ein Süd-Nord-Gefälle bei den Löhnen, das die stärkere Wirtschaftskraft der südlichen Regionen widerspiegelt.

    IAB-Kurzbericht 17/2014

    Presseinformation


    Aufwärtstrend beim Arbeitsvolumen unterbrochen

    Mittwoch, 3. September 2014

    DatenErwerbstätige haben im zweiten Quartal 2014 insgesamt 13,8 Milliarden Stunden gearbeitet. Das entspricht einem Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Im Vergleich zum ersten Quartal 2014 nahm das Arbeitsvolumen aber saison- und kalenderbereinigt um 0,1 Prozent ab. „Mit der konjunkturellen Schwäche im zweiten Quartal ist auch die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden zurückgegangen. Der Aufwärtstrend beim Arbeitsvolumen wurde damit unterbrochen“, sagte Enzo Weber, Leiter des Forschungsbereichs „Prognosen und Strukturanalysen".

    Presseinformation


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, August 2014

    Donnerstag, 28. August 2014

    Im 2. Quartal 2014 ist die deutsche Wirtschaft um 0,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal geschrumpft. Schwache Exporte und Investitionen konnten nicht durch die stabile Entwicklung des Konsums kompensiert werden. Zunehmend deutlich wurde der Einfluss der außenwirtschaftlichen Unsicherheit. Auch für das 3. Quartal sind die Signale äußerst verhalten. Die Tendenz am Arbeitsmarkt bleibt dennoch eher günstig.

    Aktueller Bericht, August 2014


    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien: Zuwanderung steigt weiter moderat

    Donnerstag, 28. August 2014

    Im Juli 2014 ist die in Deutschland lebende Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien um knapp 13.000 Personen gestiegen. Der Zuwachs seit Einführung der Arbeitnehmerfreizügigkeit beträgt somit 76.000 Personen. Im Jahresverlauf ist mit einer Nettozuwanderung von rund 120.000 bis 130.000 Personen zu rechnen. Die Arbeitsmarktentwicklung bleibt insgesamt positiv mit steigender Beschäftigung und sinkenden Arbeitslosenquoten. Allerdings setzt sich auch der deutliche Anstieg im SGB-II-Leistungsbezug fort. Im weiteren Jahresverlauf ist saisonbedingt mit einer Abschwächung der Beschäftigungszuwächse zu rechnen.

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, August 2014


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Abwärtstrend gestoppt

    Dienstag, 26. August 2014

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 8/2014Das IAB-Arbeitsmarktbarometer legte im August um 0,7 auf 100,0 Punkte zu. Damit setzte sich der seit März 2014 andauernde Abwärtstrend nicht fort. Der Frühindikator liegt nun auf der Marke, die für die nächsten drei Monate eine gleich bleibende saisonbereinigte Arbeitslosigkeit signalisiert. 

    Presseinformation

    IAB-Arbeitsmarktbarometer


    Junge Arbeitslose sind auch später häufiger ohne Job

    Donnerstag, 21. August 2014

    Personen, die in jungen Jahren besonders stark von Arbeitslosigkeit betroffen sind, werden auch im späteren Erwerbsverlauf häufiger arbeitslos. Das zeigt der IAB-Kurzbericht „Verfestigung von früher Arbeitslosigkeit: Einmal arbeitslos, immer wieder arbeitslos?“ von Achim Schmillen und Matthias Umkehrer.

    IAB-Kurzbericht 16/2014 

    Presseinformation


    IAB: Arbeitslosenzahl von einer Million auf längere Sicht möglich

    Donnerstag, 14. August 2014

    Vollbeschäftigung ist zwar kein unmittelbar erreichbares Ziel, auf längere Sicht aber durchaus möglich. Wenn die nötigen Voraussetzungen geschaffen werden, könnte die Arbeitslosigkeit langfristig auf einen Wert zwischen zwei und drei Prozent sinken, sagt IAB-Forscher Enzo Weber. Das entspräche einer Arbeitslosenzahl von rund einer Million.

    IAB-Kurzbericht 15/2014

    Presseinformation


    IAB-Stellenerhebung: Gut eine Million offene Stellen im zweiten Quartal 2014

    Donnerstag, 7. August 2014

    Stellenanzeigen in TageszeitungIm zweiten Quartal 2014 gab es auf dem ersten Arbeitsmarkt bundesweit 1.064.100 offene Stellen, zeigt die IAB-Stellenerhebung. Das sind 127.100 oder 13,6 Prozent mehr als im zweiten Quartal 2013. 

    Presseinformation

    IAB-Stellenerhebung im zweiten Quartal 2014


    Podiumsdiskussion mit Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel: Energiewende – Jobkiller oder Jobmotor?

    Dienstag, 5. August 2014

    Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und EnergieUm die Folgen der Energiewende für Wirtschaft und Arbeitsmarkt ging es bei den „Nürnberger Gesprächen“ am 29. Juli 2014, bei denen unter anderem Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel zu Gast war. Die Diskussion machte deutlich: Fast alle sind für die Energiewende, aber über den Weg dahin wird heftig gestritten.

    Bericht


    Fortschritt

    Dienstag, 5. August 2014

    Titelbild IAB-Forum 1/2014„Ohne Anstrengung geht es nicht“. Mit diesen Worten verteidigte der ehemalige Bundesarbeitsminister Franz Müntefering die von ihm auf den Weg gebrachte Rente mit 67. Denn angesichts einer schrumpfenden inländischen Erwerbsbevölkerung und eines steigenden Altenanteils müssen wir länger arbeiten, wenn wir unseren Wohlstand auch künftig sichern wollen. Auch wenn ein Teil der Wegstrecke bereits geschafft ist, bedarf es in den kommenden Jahren weiterer Anstrengungen, um die Erwerbstätigkeit von Älteren zu steigern. In der aktuellen Ausgabe 1/2014 des IAB-Forum ziehen wir Bilanz.

    IAB-Forum 1/2014


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Juli 2014

    Donnerstag, 31. Juli 2014
    Die deutsche Wirtschaft befindet sich auf einem fragilen Wachstumspfad. Die gute Entwicklung dürfte sich im 2. Quartal fortgesetzt, aber abgeschwächt haben. Zunehmend deutlich wird der Einfluss der außenwirtschaftlichen Unsicherheit, etwa infolge der Unruhen in Nahost und der Krise in der Ukraine. Der Start in das dritte Quartal war ausgesprochen verhalten. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich moderat positiv.

    Aktueller Bericht, Juli 2014

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien: Bevölkerungszuwachs von 63.000 Personen im 1. Halbjahr 2014

    Donnerstag, 31. Juli 2014

    Im Juni 2014 ist die in Deutschland lebende Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien im Vergleich zum Vormonat um 12.000 Personen gestiegen. Der Zuwachs seit Einführung der Arbeitnehmerfreizügigkeit zum 1. Januar 2014 beträgt 63.000 Personen. Im Jahresverlauf ist mit einer Nettozuwanderung von 120.000 bis 130.000 Personen zu rechnen. Die Trends seit Einführung der Arbeitnehmerfreizügigkeit bleiben weiter ungebrochen: Die Arbeitslosenquoten sinken, die Beschäftigung steigt stärker als die Zuwanderung, allerdings steigt auch der SGB-II-Leistungsbezug.

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, Juli 2014


    IAB-Arbeitsmarktbarometer weiter gedämpft

    Dienstag, 29. Juli 2014

    IAB-Arbeitsmarktbarometer Juli 2014Das IAB-Arbeitsmarktbarometer bleibt weiterhin unter der neutralen Marke von 100 Punkten. Im Juli gab der Frühindikator geringfügig um 0,3 auf 99,3 Punkte nach.

    Presseinformation

    IAB-Arbeitsmarktbarometer


    Techniques for asking sensitive questions in labor market surveys

    Dienstag, 29. Juli 2014

    Spezielle Befragungstechniken reduzieren Antwortverzerrungen bei der Erhebung von sozial unerwünschtem Verhalten in Arbeitsmarktsurveys. Die englischsprachige Arbeit von Antje Kirchner untersucht die Wirksamkeit dieser alternativen Fragetechniken zur Erhebung des Ausmaßes von Schwarzarbeit und Arbeitslosengeld-II-Bezug in Deutschland.

    IAB-Bibliothek Band 348


    Arbeitslose nennen am häufigsten finanzielle Aspekte als Weiterbildungshemmnis

    Donnerstag, 24. Juli 2014

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 14/2014Arbeitslose nennen am häufigsten finanzielle Aspekte, wenn sie nach Gründen gefragt werden, die gegen eine Teilnahme an einer längeren Weiterbildung sprechen. Das geht aus einer Befragung durch das IAB hervor.

    IAB-Kurzbericht 14/2014

    Presseinformation


    Dr. Axel Deeke verstorben

    Dienstag, 22. Juli 2014

    Dr. Axel DeekeDas IAB trauert um Dr. Axel Deeke, der seit 1994 wissenschaftlicher Mitarbeiter im IAB und bis zu seinem Eintritt in die Rente im Jahr 2011 Leiter der Forschungsgruppe „Europäischer Sozialfonds“ war. In einem Nachruf würdigen wir das wissenschaftliche Wirken des Arbeitsmarktsoziologen.  


    Leiharbeitsverhältnisse dauern im Mittel drei Monate

    Dienstag, 15. Juli 2014

    LeiharbeitLeiharbeitsverhältnisse dauern im Mittel drei Monate, geht aus dem IAB-Kurzbericht 13/2014 hervor. Ein leichter Trend zu längeren Beschäftigungsdauern ist erkennbar.

    IAB-Kurzbericht 13/2014

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform Leiharbeit / Zeitarbeit


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Juni 2014

    Dienstag, 1. Juli 2014

    Im 1. Quartal 2014 ist die deutsche Wirtschaft um 0,8 % gewachsen. Kräftige Impulse gingen von den Investitionen aus. Im 2. Quartal könnte sich das Wachstumstempo verringern, weil die durch das milde Winterwetter entstandenen Sondereffekte ausgeklungen sind. Doch weiterhin beurteilen die Betriebe ihre Geschäftslage als sehr positiv. Die Beschäftigung wächst, allerdings nicht mehr so kräftig wie in den Wintermonaten. Arbeitslose profitieren noch wenig vom Beschäftigungsaufschwung.

    Aktueller Bericht Juni 2014


    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien: Beschäftigung steigt weiter stärker als Zuwanderung

    Dienstag, 1. Juli 2014

    Die Trends seit Einführung der Arbeitnehmerfreizügigkeit für Bulgaren und Rumänen bleiben weiter ungebrochen: Die Beschäftigung steigt stärker als die Zuwanderung, die Arbeitslosenquoten sinken, allerdings steigt auch der SGB-II-Leistungsbezug. In den Kommunen stellt sich die Lage weiterhin sehr unterschiedlich dar. In einigen Kommunen, in denen die Arbeitslosenquoten der Bulgaren und Rumänen besonders hoch und die Beschäftigungsquoten niedrig sind, steigt die Beschäftigung leicht an und sinken die Arbeitslosenquoten geringfügig. Von einer Trendwende kann aber auch hier nicht die Rede sein.

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, Juni 2014


    Wir wollen's wissen!

    Montag, 30. Juni 2014

    IAB-Jahresbericht 2013Mit dem Thema „Langzeitleistungsbezug“ hat sich das IAB im Berichtsjahr einen weiteren Schwerpunkt für seine künftige Forschungsarbeit gesetzt – zusätzlich zu den bisherigen Fokusthemen „Qualität der Beschäftigung“ und „Fachkräftesicherung“. Damit legt das IAB auch einen wichtigen Grundstein für die einschlägige Beratung der Bundesagentur für Arbeit, deren Leistung nicht zuletzt an der erfolgreichen Vermittlung Langzeitarbeitsloser gemessen wird. Diese und weitere strategischen Weichenstellungen des Instituts sind im IAB-Jahresbericht 2013 dokumentiert.

    Der Bericht enthält ausführliche Informationen zur inhaltlichen, personellen und organisatorischen Entwicklung des IAB und gibt einen Überblick über wichtige Projekte, Publikationen, Webangebote, Vorträge, Veranstaltungen und Beratungsleistungen, die das IAB in diesem Jahr für Wissenschaft und Fachöffentlichkeit erbracht hat. Zudem präsentiert er Kennziffern zur wachsenden Sichtbarkeit und Resonanz des IAB in Wissenschaft, Fachöffentlichkeit und Presse.

    IAB-Jahresbericht 2013


    IAB-Arbeitsmarktbarometer erneut gesunken

    Donnerstag, 26. Juni 2014

    IAB-Arbeitsmarktbarometer Juni 2014Der Abwärtstrend des IAB-Arbeitsmarktbarometers hat sich im Juni fortgesetzt. Gegenüber dem Vormonat gab es mit einem Rückgang um 0,9 Punkte das vierte Minus in Folge. Der Frühindikator liegt nun bei 99,6 Punkten.

    Presseinformation

    IAB-Arbeitsmarktbarometer


    Fast jeder zweite Arbeitslose auf Helfersegment beschränkt

    Montag, 16. Juni 2014

    45 Prozent der Arbeitslosen in Deutschland sind lediglich für Helfer- und Anlerntätigkeiten ausreichend qualifiziert. Diesem Niveau entsprechen jedoch nur 14 Prozent der Arbeitsplätze, geht aus dem IAB-Kurzbericht 11/2014 hervor.

    IAB-Kurzbericht 11/2014

    Presseinformation


    Arbeitsvolumen im ersten Quartal 2014 auf höchstem Stand seit 22 Jahren

    Dienstag, 10. Juni 2014

    DatenErwerbstätige haben im ersten Quartal 2014 insgesamt 15 Milliarden Stunden gearbeitet. Das entspricht einem Plus von 2,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Gegenüber dem vierten Quartal 2013 stieg das Arbeitsvolumen saison- und kalenderbereinigt um 1,4 Prozent. Ein höheres Arbeitsvolumen verzeichnete das IAB zuletzt im dritten Quartal 1992 mit 15,3 Milliarden Stunden.

    Presseinformation


    Branchentarifverträge gelten für die Hälfte der Beschäftigten

    Montag, 2. Juni 2014

    Im Jahr 2013 arbeiteten rund 50 Prozent der Beschäftigten in Betrieben, für die ein Branchentarifvertrag galt. Das zeigen die Daten des IAB-Betriebspanels, einer jährlichen Befragung von mehr als 15.000 Betrieben.

    Presseinformation

    Tabelle und Grafik zur Tarifbindung 2013

    IAB-Infoplattform: Tarifbindung in Deutschland


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Mai 2014

    Mittwoch, 28. Mai 2014

    Im 1. Quartal 2014 ist die deutsche Wirtschaft um 0,8 % gewachsen. Damit hat sich der schon einige Quartale andauernde Aufschwung deutlich verstärkt. Kräftige Impulse gingen von den Investitionen aus. Die Konjunkturaussichten trüben sich seit einigen Monaten von einem hohen Niveau aus etwas ein. Bei der Beschäftigung setzt sich der positive Trend fort. Die Arbeitslosigkeit ist zuletzt aber wieder gestiegen.

    Aktueller Bericht Mai 2014


    Zuwanderung aus Bulgarien und Rumänien 2014 voraussichtlich zwischen 120.000 und 160.000 Personen

    Mittwoch, 28. Mai 2014

    In den ersten vier Monaten 2014 ist die in Deutschland lebende Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien um 40.000 Personen gewachsen. Der Bevölkerungszuwachs hat sich im April saisonbereinigt leicht abgeschwächt. Im Jahresverlauf ist mit einem Bevölkerungszuwachs von 120.000 bis 160.000 Personen aus Bulgarien und Rumänien zu rechnen. Weiterhin ungebrochen ist der Trend, dass die Beschäftigung von in Deutschland lebenden Bulgaren und Rumänen stärker steigt als die Zuwanderung. Seit Einführung der Arbeitnehmerfreizügigkeit haben also viele Bulgaren und Rumänen, die bereits in Deutschland gelebt haben, eine Beschäftigung aufgenommen.

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, Mai 2014


    IAB-Arbeitsmarktbarometer nur noch leicht positiv

    Montag, 26. Mai 2014

    IAB-Arbeitsmarktbarometer Mai 2014Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Mai gegenüber dem Vormonat zum dritten Mal in Folge gefallen. Der Frühindikator liegt nun mit 100,5 Punkten nur noch leicht im positiven Bereich. Seit Februar ist ein merklicher Rückgang zu verzeichnen, damals waren es noch fast zwei Punkte mehr.

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    IAB-Arbeitsmarktbarometer


    Überstunden, Schichtarbeit oder Termin- und Zeitdruck bei schwierig zu besetzenden Stellen häufiger

    Montag, 19. Mai 2014

    Schwierig zu besetzende Stellen sind häufiger als andere Stellen mit Überstunden, Schichtarbeit oder Termin- und Zeitdruck verbunden. Stellen, die mit Hitze, Schmutz und Lärm verknüpft sind, weisen dagegen keine erhöhten Rekrutierungsprobleme auf, geht aus dem IAB-Kurzbericht 10/2014 hervor.

    IAB-Kurzbericht 10/2014

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    IAB-Stellenerhebung: 1,1 Millionen offene Stellen im ersten Quartal 2014

    Donnerstag, 15. Mai 2014

    Foto Stellenanzeige Im ersten Quartal 2014 gab es auf dem ersten Arbeitsmarkt bundesweit 1.075.400 offene Stellen, zeigt die IAB-Stellenerhebung. Das sind 125.000 oder 13 Prozent mehr als im ersten Quartal 2013.

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    IAB-Stellenerhebung im ersten Quartal 2014


    Berufliches Spektrum von Frauen und Männern wenig verändert

    Dienstag, 6. Mai 2014

    Kindererzieherin mit drei Kindern beim Gruppenbasteln (Quelle: Fotolia)Die Mehrzahl aller Berufe wird entweder überwiegend von Frauen oder von Männern ausgeübt. Rund 60 Prozent aller in Westdeutschland beschäftigten Frauen arbeiten in Frauenberufen, Männer sogar zu zwei Dritteln in Männerberufen. Während der Anteil der Frauen in Frauenberufen seit Mitte der 70er Jahre nur um rund vier Prozentpunkte sank, ist der Anteil der Männer in Männerberufen immerhin um rund acht Prozentpunkte zurückgegangen.

    IAB-Kurzbericht 9/2014

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    IAB-Infoplattform "Männer schrauben, Frauen pflegen - Berufliche Geschlechtersegregation in Deutschland"


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, April 2014

    Mittwoch, 30. April 2014

    Im 1. Quartal 2014 hat sich die deutsche Wirtschaft sehr gut entwickelt. Die Industrieproduktion und die Auftragseingänge lagen deutlich im Plus und die Einschätzungen der Betriebe über ihre aktuelle Geschäftslage fielen sehr positiv aus. Die kurzfristigen Konjunkturerwartungen bleiben auf einem guten Niveau. Am Arbeitsmarkt verstärkt sich der Aufschwung. Die Beschäftigung steigt kräftig und auch der Abbau der Arbeitslosigkeit hat sich nun verstetigt.

    Aktueller Bericht April 2014



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