Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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    Vereinbarkeit braucht Veränderung: IAB zum dritten Mal mit Zertifikat zum „audit berufundfamilie“ ausgezeichnet

    Freitag, 24. Juni 2016

    Das IAB ist am 23. Juni 2016 in Berlin für seine strategisch angelegte familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik mit dem Zertifikat zu dem von der berufundfamilie Service GmbH angebotenen „audit berufundfamilie“ ausgezeichnet worden. Das Zertifikat nahm Dr. Ulrich Wenzel von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig und John-Philip Hammersen, Geschäftsführer der Gemeinnützigen Hertie Stiftung entgegen. Insgesamt erhielten 297 Arbeitgeber – 163 Unternehmen, 110 Institutionen und 24 Hochschulen – die Auszeichnung.

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    Volkswirtschaftliche Effekte der Flüchtlingszuwanderung

    Freitag, 17. Juni 2016

    Angesichts der starken Flüchtlingszuwanderung nach Deutschland wird derzeit intensiv die Frage der ökonomischen Effekte dieser Entwicklung diskutiert. Im IAB-Discussion Paper 20/2016 nutzen die Autoren Enzo Weber und Roland Weigand einen makroökonometrischen Ansatz, um Wirkungen der Flüchtlingszuwanderung basierend auf tatsächlicher statistischer Evidenz aus Zeitreihen abzuschätzen.

    IAB-Discussion Paper 20/2016


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Mai 2016

    Dienstag, 31. Mai 2016

    Die deutsche Wirtschaft hat im ersten Quartal 2016 einen kräftigen Wachstumsschub verzeichnet: Das reale Bruttoinlandsprodukt ist im Vergleich zum Vorquartal saisonbereinigt um 0,7 Prozent gestiegen. Im weiteren Jahresverlauf rechnen wir aber mit einer Fortsetzung des moderaten Trends des Vorjahres. Der Aufwärtstrend der Beschäftigung setzt sich fort.

    Aktueller Bericht, Mai 2016


    Zuwanderungsmonitor Mai 2016

    Dienstag, 31. Mai 2016

    Die Zahl der neu ankommenden Flüchtlinge geht laut dem EASY-Erfassungssystem aktuell stark zurück. Während in den ersten drei Monaten des Jahres 2016 im Durchschnitt knapp 58.000 Personen pro Monat erfasst wurden, waren es im April 2016 16.000.

    Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im März 2016 bei 15,7 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,1 Prozentpunkte leicht gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist hingegen aufgrund des starken Zuzugs von Flüchtlingen insgesamt leicht gesunken, die der EU-Staatsbürger weiter gestiegen.

    Zuwanderungsmonitor, Mai 2016


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Aussichten leicht gedämpft

    Freitag, 27. Mai 2016

    IAB-Arbeitsmarktbarometer Mai 2016Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Mai um 0,1 Punkte gefallen. Dennoch liegt der Frühindikator mit 102,3 Punkten weiter deutlich im positiven Bereich. Dies ist auf die sehr guten Beschäftigungsaussichten zurückzuführen, während die Erwartungen für die Arbeitslosigkeit leicht negativ sind. Beide Teilkomponenten gaben im Mai etwas nach.

    Presseinformation


    Ausbildung ist sowohl für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge als auch für Betriebe eine Chance

    Freitag, 20. Mai 2016

    Ausbildung JugendlicherBerufsausbildungen sind sowohl für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge als auch für Ausbildungsbetriebe eine Chance, geht aus einer Studie des IAB hervor. Den jungen Flüchtlingen erleichtern sie die Integration in Deutschland, für Ausbildungsbetriebe mit ihren zunehmenden Schwierigkeiten bei der Besetzung von Ausbildungsstellen erschließen sich neue Potenziale, betonen die IAB-Forscherinnen Franziska Schreyer und Angela Bauer.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 13/2016


    Neue IAB-Infoplattform „Fluchtmigrantinnen und -migranten – Bildung und Arbeitsmarkt“

    Donnerstag, 19. Mai 2016

    IAB-InfoplattformAuf der Flucht vor Krieg und politischer Verfolgung verlassen viele Menschen ihr Heimatland und suchen Schutz und neue Perspektiven in Deutschland. Die Beteiligung am Arbeitsmarkt wird häufig als Schlüssel für die gesellschaftliche Integration der Fluchtmigrantinnen und -migranten gesehen. Welche Qualifikationen bringen die Menschen mit, welche arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen sind hilfreich? Wie gehen die einzelnen Bundesländer damit um, welche Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft und die Sozialsysteme sind zu erwarten, wie sieht die Situation in anderen Ländern aus?

    Die IAB-Infoplattform stellt wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema zusammen und ermöglicht den Zugang zu weiterführenden Informationen sowie zu Positionen der politischen Akteure.

    IAB-Infoplattform: Fluchtmigrantinnen und -migranten – Bildung und Arbeitsmarkt


    Personalsuche bei Mindestlohnjobs: Anforderungen der Betriebe bei Neueinstellungen gestiegen

    Dienstag, 17. Mai 2016

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 12/2016Im Jahr 2015 gab es rund 122.000 sozialversicherungspflichtige Neueinstellungen mit einem Entgelt auf dem Mindestlohnniveau von 8,50 Euro. 37 Prozent der Betriebe berichten über Schwierigkeiten bei Neueinstellungen im Mindestlohnbereich – doppelt so viele wie im Vorjahr. Diese Schwierigkeiten gehen mit gestiegenen Anforderungen an die Bewerber einher, wie die Stellenerhebung des IAB zeigt.

    Presseinformation 

    IAB-Kurzbericht 12/2016


    Digitalisierung bedeutet nicht Massenarbeitslosigkeit

    Freitag, 13. Mai 2016

    IndustriemechanikerRund die Hälfte aller Arbeitsplätze in Deutschland sei durch die zunehmende Digitalisierung gefährdet, so eine amerikanische Studie. Drohen uns in Deutschland tatsächlich massive Arbeitsplatzverluste? Müssen selbst Fachkräfte um ihre Jobs fürchten? Erledigt sich das Thema Fachkräftesicherung im Zuge der Digitalisierung gar von selbst, weil die Arbeitskräftenachfrage sinkt? Und wer sind die Gewinner und Verlierer der digitalen Revolution?

    In seinem Gastbeitrag für Zeit online geht IAB-Vizedirektor Dr. Ulrich Walwei diesen und weiteren Fragen nach.


    IAB-Stellenerhebung: 974.000 offene Stellen im ersten Quartal 2016

    Donnerstag, 12. Mai 2016

    JobIm ersten Quartal 2016 gab es auf dem ersten Arbeitsmarkt bundesweit 974.000 offene Stellen. Das waren 26.000 offene Stellen oder drei Prozent mehr als im ersten Quartal 2015. Im Vergleich zum vierten Quartal 2015 zeigt sich dagegen eine Abnahme um 64.000 oder sechs Prozent. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer regelmäßigen Betriebsbefragung des IAB.

    Presseinformation


    90 Prozent der jungen Menschen mit Bildungsabschluss sind erwerbstätig

    Montag, 9. Mai 2016

    In Deutschland sind 90 Prozent der jungen Menschen zwischen 20 und 34, die in den vergangenen drei Jahren einen Bildungsabschluss erworben haben, erwerbstätig. In Europa weist nur Malta einen höheren Anteil auf (92 Prozent). In Griechenland liegt der Anteil dagegen bei 44 und in Italien bei 45 Prozent.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 11/2016



    Öffentlich geförderte Beschäftigung kann die gesellschaftliche Integration von arbeitsmarktfernen Menschen verbessern

    Dienstag, 3. Mai 2016

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 10/2016

    Modellprojekte in Nordrhein-Westfalen zeigen, dass öffentlich geförderte Beschäftigung das soziale Teilhabeempfinden von arbeitsmarktfernen Menschen deutlich verbessern kann. Das geht aus einer am Dienstag vom IAB veröffentlichten Studie hervor, die gemeinsam mit dem Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik (ISG) erstellt wurde. Von entscheidender Bedeutung sei eine sorgfältige Auswahl der Geförderten, betonen die Autoren der Studie.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 10/2016

    IAB-Forschungsbericht 7/2016



    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, April 2016

    Donnerstag, 28. April 2016

    Für das erste Quartal 2016 ist ein deutliches Wachstum der deutschen Realwirtschaft zu erwarten. Dieses Niveau wird sich im Jahresverlauf aber nicht halten lassen. Die Konjunkturerwartungen signalisieren im Angesicht globaler Unsicherheiten einen moderaten Aufschwung. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich weiter positiv.

    Aktueller Bericht, April 2016


    Zuwanderungsmonitor April 2016

    Donnerstag, 28. April 2016

    Die Zahl der neu ankommenden Flüchtlinge geht laut dem EASY-Erfassungssystem aktuell stark zurück. Während in den letzten drei Monaten des Jahres 2015 im Durchschnitt gut 170.000 Personen pro Monat erfasst wurden, waren es im März 2016 21.000.

    Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung ist im Februar 2016 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,1 Prozentpunkte auf 16,0 Prozent leicht gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist hingegen aufgrund des starken Zuzugs von Flüchtlingen insgesamt leicht gesunken, die der EU-Staatsbürger weiter gestiegen.

    Zuwanderungsmonitor, April 2016


    Aussichten auf dem Arbeitsmarkt bleiben unterm Strich gut

    Dienstag, 26. April 2016

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 4/2016Die Aussichten auf dem Arbeitsmarkt bleiben für die nächsten drei Monate unterm Strich positiv, zeigt das IAB-Arbeitsmarktbarometer. Der Frühindikator liegt im April bei 102,4 Punkten und damit deutlich im positiven Bereich. Gegenüber dem Vormonat bedeutet das allerdings einen leichten Rückgang um 0,1 Punkte. Der Ausblick für die Beschäftigungsentwicklung ist der entsprechenden Teilkomponente des IAB-Arbeitsmarktbarometers zufolge mit einem Wert von 105,5 Punkten sehr gut. Für die Entwicklung der Arbeitslosigkeit liegt der entsprechende Wert dagegen mit 99,4 Punkten im neutralen bis leicht negativen Bereich.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 9/2016 



    Aktueller Bericht „Effekte der Flüchtlingsversorgung auf den Arbeitskräftebedarf in einzelnen Berufen“

    Montag, 25. April 2016

    Von August 2015 bis Februar 2016 gab es außerordentlich hohe Zahlen bei der Zuwanderung von Flüchtlingen nach Deutschland. Dadurch entsteht ein unmittelbarer Bedarf an Gütern und Dienstleistungen. Dafür werden wiederum Arbeitskräfte benötigt. Eine deutlich und überdurchschnittlich anziehende Beschäftigung zeigt sich beispielsweise im Innenausbau und Hochbau, bei außerschulischen Lehrtätigkeiten und Sprachenlehrern, Wachleuten, Sozialarbeitern und in der öffentlichen Verwaltung. In der Summe liegen die zusätzlichen Beschäftigungszuwächse im mittleren fünfstelligen Bereich.

    Aktueller Bericht 9/2016: Effekte der Flüchtlingsversorgung auf den Arbeitskräftebedarf in einzelnen Berufen


    Erwerbswünsche von Arbeitslosen und Erwerbstätigen: 5,6 Milliarden Stunden Arbeitszeit blieben 2014 ungenutzt

    Mittwoch, 20. April 2016

    Die Zahl der potenziell verfügbaren, aber nicht genutzten Arbeitszeit in Deutschland lag 2014 bei 5,6 Milliarden Stunden. Rund 4,25 Milliarden Stunden entfallen dabei auf Erwerbswünsche von Arbeitslosen. 1,35 Milliarden Stunden kommen durch die Berücksichtigung der Verlängerungs- und Kürzungswünsche von Erwerbstätigen hinzu.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 8/2016

    IAB-Infoplattform: Arbeitszeitpräferenzen der Beschäftigten


    Junge Menschen mit Behinderung: Reha-Verfahren helfen beim Berufseinstieg

    Donnerstag, 7. April 2016

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 7/2016Derzeit werden rund 120.000 junge Menschen mit Behinderung von der Bundesagentur für Arbeit im Rahmen der beruflichen Ersteingliederung gefördert. Ziel ist, ihnen die Teilnahme an einer Ausbildung oder den Arbeitsmarkteinstieg zu ermöglichen. Knapp 50 Prozent der Geförderten beginnen im Rahmen des Rehabilitationsverfahrens eine Berufsausbildung, häufig mit einer vorgeschalteten berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme. Ein Jahr nach dem Abschluss der Ausbildung im Rahmen des Reha-Verfahrens sind 50 Prozent der jungen Teilnehmer sozialversicherungspflichtig beschäftigt.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 7/2016

    IAB-Infoplattform: Wege ins Arbeitsleben – junge Menschen mit Behinderung in Ausbildung und Beruf


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, März 2016

    Donnerstag, 31. März 2016

    Die deutsche Realwirtschaft ist trotz der globalen Unsicherheiten gut in das erste Quartal 2016 gestartet. Die Konjunkturerwartungen haben sich zwar nach ihrem jüngsten Absturz wieder etwas stabilisiert, lassen aber für den Jahresverlauf keine starke Dynamik erwarten. Die Beschäftigung steigt weiter deutlich.

    Aktueller Bericht, März 2016


    Zuwanderungsmonitor März 2016

    Donnerstag, 31. März 2016

    Die in Deutschland lebende ausländische Bevölkerung ist nach den Zahlen des Ausländerzentralregisters im Februar 2016 um gut 111.000 Personen gegenüber dem Vormonat gestiegen. Der Zuwachs entfällt dabei zu knapp drei Vierteln auf Staatsbürger aus den Kriegs- und Krisenländern und zu gut 20 Prozent auf Personen aus den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union.

    Die Zahl der Flüchtlinge geht laut dem EASY-Erfassungssystem aktuell stark zurück. Während in den letzten drei Monaten des Jahres 2015 im Durchschnitt gut 170.000 Personen pro Monat erfasst wurden, waren es im Januar 2016 92.000 und im Februar dieses Jahres 61.000. Aufgrund der Schließung der Balkan-Route ist damit zu rechnen, dass im März 2016 die Zahl noch einmal deutlich geringer sein wird.

    Zuwanderungsmonitor, März 2016


    Neue IAB-Infoplattform „Mindestlohn“

    Donnerstag, 31. März 2016

    Mindestlohn 8,50 EuroSeit Inkrafttreten des Mindestlohngesetzes am 1. Januar 2015 gilt ein allgemeingültiger flächendeckender Mindestlohn in Deutschland. Diese Infoplattform dokumentiert die Diskussion rund um die Einführung des flächendeckenden Mindestlohns in Deutschland sowie die Ergebnisse empirischer Forschung der letzten Jahre zu flächendeckenden und branchenspezifischen Mindestlöhnen in Deutschland und anderen Ländern.

    IAB-Infoplattform: Mindestlohn


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Arbeitslosigkeit vor Wendepunkt

    Dienstag, 29. März 2016

    IAB-Arbeitsmarktbarometer März 2016Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im März gegenüber dem Vormonat um 0,9 Punkte gefallen. Damit steht der Frühindikator bei 99,5 Punkten und befindet sich erstmals seit Mitte 2014 im negativen Bereich. Der Wert deutet allerdings nur auf geringfügige Anstiege der saisonbereinigten Arbeitslosigkeit über die nächsten Monate hin.

    Presseinformation


    IAB: Beschäftigungsaufschwung setzt sich fort

    Mittwoch, 23. März 2016

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 6/2016Die Zahl der Erwerbstätigen wird 2016 um rund 490.000 auf 43,52 Millionen steigen – ein neuer Rekord. Das geht aus der am Mittwoch veröffentlichten Prognose des IAB hervor. Die Arbeitslosigkeit wird im Jahresdurchschnitt 2016 voraussichtlich bei 2,78 Millionen Personen liegen. Das wären rund 20.000 weniger als im Jahresdurchschnitt 2015. Allerdings wird die Arbeitslosigkeit in der zweiten Jahreshälfte durch den Effekt der Flüchtlingszuwanderung zunehmen.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 06/2016

    Interview-O-Töne von Enzo Weber


    Mindestlohn: Etwas schwächerer Beschäftigsaufbau in betroffenen Betrieben, aber auch längere Beschäftigungsdauern

    Donnerstag, 17. März 2016

    MindestlohnDas IAB-Discussion Paper 10/2016 zeigt, dass durch die Einführung des allgemeinen gesetzlichen Mindestlohns zu Beginn des Jahres 2015 bei den betroffenen Betrieben die durchschnittlichen Löhne um 4,8 Prozent gestiegen sind. Gleichzeitig führte der Mindestlohn dazu, dass ein Teil der Betriebe bei Neueinstellungen zurückhaltender wurde. Hochgerechnet auf die Gesamtbeschäftigung hätten der Studie zufolge ohne den Mindestlohn 60.000 zusätzliche Jobs entstehen können. Wie viele davon Minijobs gewesen wären und wie viele sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse, lässt sich anhand der Daten allerdings nicht bestimmen. Auf die Gesamtbeschäftigung bezogen entspricht das 0,18 Prozent. Gleichzeitig gab es einen Anstieg der Beschäftigungsdauern.

    IAB-Discussion Paper 10/2016


    Journal for Labour Market Research – Umstellung auf Open Access und Aufnahme in den ESCI erhöhen die internationale Sichtbarkeit der Zeitschrift

    Dienstag, 15. März 2016

    Das Journal for Labour Market Research bietet ein internationales und interdisziplinäres Diskussionsforum über die gesamte Bandbreite der Arbeitsmarktforschung hinweg. Mit der Anfang des Jahres erfolgten Umstellung der referierten Zeitschrift auf Open Access sind alle Beiträge, die seit Januar 2016 erschienen sind bzw. künftig erscheinen, kostenfrei zugänglich (alle bereits in diesem Jahr erschienenen Beiträge finden Sie beim Springer Link).

    Weitere Informationen


    Im öffentlichen Dienst wird häufig befristet eingestellt

    Montag, 14. März 2016

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 5/2016Befristete Arbeitsverträge spielen im öffentlichen Dienst eine größere Rolle als in der Privatwirtschaft. Im Jahr 2014 lag der Anteil der befristet Beschäftigten in der Privatwirtschaft bei 6,7 Prozent, im öffentlichen Dienst dagegen bei 10,4 Prozent. Betrachtet man den Bereich Wissenschaft getrennt, ergibt sich hier ein Befristungsanteil von 43,6 Prozent und im sonstigen öffentlichen Dienst von 7,4 Prozent.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 5/2016

    InfoPlattform: Befristet beschäftigt – prekär oder Sprungbrett?


    Erwerbstätige arbeiteten 2015 rund 59 Milliarden Stunden

    Dienstag, 8. März 2016

    Im Jahr 2015 arbeiteten die Erwerbstätigen in Deutschland insgesamt rund 59 Milliarden Stunden. Das entspricht einem Plus von 1,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

    Presseinformation


    Studieren schützt vor Arbeitslosigkeit

    Montag, 7. März 2016

    IAB-Forscher Dr. Alexander Kubis im Interview mit Zeit online

    BauplanungFür die Einladung zum Vorstellungsgespräch zählen vor allem die harten Fakten. Entscheidend sind insbesondere die Abschlussnote und relevante Praktikumszeugnisse. Im Gespräch selbst zählen dann aber auch weiche Faktoren. Ein Auslandsaufenthalt entscheidet hingegen eher selten darüber, ob man einen Job bekommt oder nicht. Ingenieure und Informatiker finden schneller einen Job als Sprach- und Kulturwissenschaftler. Ob der Start ins Berufsleben nach dem Studium gut gelingt, hängt von vielen Faktoren ab. Grundsätzlich aber gilt: Ein Studium schützt vor Arbeitslosigkeit.

    Zu diesem Ergebnis gelangt IAB-Forscher Alexander Kubis im Interview mit Zeit online.


    Neue IAB-Infoplattform „Führen in Teilzeit“

    Freitag, 4. März 2016

    Recherche - IAB-InfoplattformFühren mit reduzierter Arbeitszeit oder Teilen einer Führungsposition – innovative Arbeitsmodelle erlauben auch in den Chefetagen der Unternehmen Beruf, Führungsverantwortung und Familie zu vereinbaren. Diese Möglichkeiten erleichtern insbesondere qualifizierten Frauen mit Familienpflichten den beruflichen Aufstieg.

    Die IAB-Infoplattform gibt einen Überblick zur aktuellen Diskussion in Wissenschaft und Praxis.

    IAB-Infoplattform: Führen in Teilzeit


    Prof. Dr. Mark Trappmann als neues Mitglied in den Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten berufen

    Donnerstag, 3. März 2016

    Mark TrappmannProf. Dr. Mark Trappmann vertritt künftig die Bundesagentur für Arbeit im Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD). Der Leiter des Forschungsbereichs Panel „Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“ am IAB und Professor für Soziologie, Schwerpunkt Survey-Methodologie, an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung als neues RatSWD-Mitglied berufen.

    Der Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten ist ein unabhängiges Gremium aus empirisch arbeitenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern von Universitäten, Hochschulen und anderen Einrichtungen unabhängiger wissenschaftlicher Forschung sowie Vertreterinnen und Vertretern wichtiger Datenproduzenten. Er wurde vor zwölf Jahren mit der Zielsetzung eingerichtet, die Forschungsdateninfrastruktur für die empirische Forschung nachhaltig zu verbessern und somit zu ihrer internationalen Wettbewerbsfähigkeit beizutragen.


    Lohnungleichheit in Deutschland

    Mittwoch, 2. März 2016

    Joachim Möller zeigt im IAB-Discussion Paper 9/2016, dass die seit Mitte der 90er Jahre stark angestiegene Lohnungleichheit in Deutschland nach 2010 nicht mehr zunimmt. Dies hat bisher dem weiterhin starken Aufwärtstrend bei der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nicht entgegengestanden. So wie die Trendwende zu mehr Lohnungleichheit in den 1990er Jahren keineswegs ein Jobwunder ausgelöst hat – dies fand erst nach 2005 statt –, so scheint auch umgekehrt die Eindämmung des Trends zu mehr Lohnungleichheit ohne schädliche Nebenwirkungen vonstatten zu gehen.

    IAB-Discussion Paper 9/2016


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Februar 2016

    Dienstag, 1. März 2016

    Im Jahr 2015 war die Entwicklung der deutschen Realwirtschaft durch einen moderaten Aufwärtstrend gekennzeichnet. Zuletzt haben sich die Konjunkturindikatoren aber eingetrübt. Dies ist noch nicht als Signal für einen gravierenden Abschwung zu deuten, aber die Wachstumsaussichten flachen ab. Der Arbeitsmarkt bleibt weiter stabil.

    Aktueller Bericht, Februar 2016


    Zuwanderungsmonitor Februar 2016

    Dienstag, 1. März 2016

    Die in Deutschland lebende ausländische Bevölkerung ist nach den Zahlen des Ausländerzentralregisters im Januar 2016 um gut eine Million Personen gegenüber dem Vorjahresmonat gewachsen. Der Zuwachs entfällt dabei hauptsächlich auf Staatsbürger aus den Asylherkunftsländern und den neuen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union. Die Arbeitslosenquote ist im Dezember 2015 im Vergleich zum Vorjahresmonat konstant geblieben. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist aufgrund des starken Zuzugs von Flüchtlingen insgesamt leicht gesunken, die der EU-Staatsbürger weiter gestiegen.

    Zuwanderungsmonitor, Februar 2016


    IAB-Arbeitsmarktbarometer gestiegen

    Donnerstag, 25. Februar 2016

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 2/2016Das IAB-Arbeitsmarktbarometer hat im Februar gegenüber dem Vormonat um 0,2 Punkte zugelegt. Damit steht der Frühindikator bei 100,4 Punkten. Das bedeutet: Nach wie vor zeichnet sich für die saisonbereinigte Arbeitslosigkeit kein Anstieg in den nächsten Monaten ab.

    Presseinformation


    Fast jede dritte Stelle wird über persönliche Kontakte besetzt

    Donnerstag, 18. Februar 2016

    Stellenmarkt29 Prozent aller Neueinstellungen kommen über die Nutzung persönlicher Kontakte zustande. Stellenangebote in Zeitungen und Zeitschriften bringen Arbeitgeber und neue Mitarbeiter bei 14 Prozent der Neueinstellungen zusammen. Ebenfalls bei 14 Prozent der Neueinstellungen führen die Dienste der Bundesagentur für Arbeit einschließlich ihrer Internetangebote zur Stellenbesetzung. Zwölf Prozent der Stellen werden über andere Internet-Jobbörsen als die der Bundesagentur für Arbeit besetzt, elf Prozent über Stellenangebote auf den eigenen Internetseiten der Arbeitgeber, zehn Prozent über Initiativbewerbungen oder Bewerberlisten.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 4/2016

    IAB-Forschungsbericht 4/2016

    Grafiken und Daten zur IAB-Stellenerhebung

    IAB-Infoplattform: matching - Suchprozesse am Arbeitmarkt


    Gesamtfiskalische Kosten der Arbeitslosigkeit 2014

    Dienstag, 16. Februar 2016

    Die fiskalischen Kosten der Arbeitslosigkeit betrugen 2014 insgesamt 56,7 Milliarden Euro, das sind 0,7 Milliarden Euro oder 1,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Anstieg ist auf etwas höhere Kosten pro Arbeitslosen zurückzuführen. Da aber das nominale Bruttoinlandsprodukt zugleich um 3,4 Prozent zunahm, ging der Anteil der Kosten der Arbeitslosigkeit am BIP zurück (von 1,99 % auf 1,94 %).

    Aktuelle Daten und Indikatoren (Februar 2016)


    Frühe Eingliederungsvereinbarungen helfen nicht immer

    Dienstag, 9. Februar 2016

    Eingliederungsvereinbarungen dokumentieren sowohl die Unterstützungsaktivitäten der Arbeitsvermittler bei der Jobsuche als auch die Eigenbemühungen der Arbeitsuchenden. Ihr Abschluss ist vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Ein Forscherteam des IAB und der Universität Mannheim hat untersucht, ob ein möglichst frühzeitiger Abschluss der Eingliederungsvereinbarung die Beschäftigungschancen verbessert. Das Ergebnis lautet: In manchen Fällen ja, aber nicht immer.

    Presseinformation

    Kurzbericht 3/2016


    7. Bildungskonferenz zu Berufsbildung und Hochschulbildung im Wandel

    Donnerstag, 4. Februar 2016

    Die siebte Nürnberger Bildungskonferenz „Berufsbildung und Hochschule – Entwicklungen und Wechselwirkungen“ findet am 19. Februar 2016 statt. Ab 10 Uhr werden im Rathaus der Stadt Nürnberg zahlreiche Expertinnen und Experten aus der Praxis, aber auch renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wie Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin von der Ludwig-Maximilians-Universität München, Prof. Dr. Martin Baethge vom Soziologischen Forschungsinstitut Göttingen, Prof. Dr. Corinna Kleinert von der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und dem Nürnberger Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung sowie Jürgen Kaube, Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, über Veränderungen und Zusammenspiel von Berufsbildung und Hochschulbildung in Nürnberg diskutieren.


    Zuwanderungsmonitor Januar 2016

    Dienstag, 2. Februar 2016

    Die in Deutschland lebende ausländische Bevölkerung ist nach den Zahlen des Ausländerzentralregisters im Dezember 2015 um 955.000 Personen gegenüber dem Vorjahresmonat gewachsen. Das tatsächliche Bevölkerungswachstum dürfte aufgrund der unvollständigen Registrierung von Flüchtlingen noch höher ausgefallen sein. Der Zuwachs entfällt dabei hauptsächlich auf Staatsbürger aus den Asylherkunftsländern und den neuen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union. Insgesamt ist der Trend der günstigen Arbeitsmarktentwicklung der ausländischen Bevölkerung bis November 2015 weitgehend ungebrochen.

    Zuwanderungsmonitor, Januar 2016


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Januar 2016

    Dienstag, 2. Februar 2016

    Im Jahr 2015 ist die deutsche Realwirtschaft um 1,7 Prozent gewachsen. Für das Jahr 2016 rechnen wir mit einer Fortsetzung dieses Trends. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich aktuell weiter positiv: Die Zahl der Arbeitslosen sinkt und die Nachfrage nach Arbeitskräften bleibt kräftig.

    Aktueller Bericht, Januar 2016


    IAB-Arbeitsmarktbarometer sinkt

    Donnerstag, 28. Januar 2016

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 01/2016Das IAB-Arbeitsmarktbarometer verliert zu Jahresbeginn 0,4 Punkte gegenüber dem Vormonat. Damit steht der Frühindikator im Januar bei 100,2 Punkten. Größere Rückgänge der saisonbereinigten Arbeitslosigkeit über die nächsten drei Monate sind demnach nicht mehr zu erwarten.

    Presseinformation


    Frauen in Führungspositionen in der Privatwirtschaft: 25 Prozent der obersten Führungskräfte sind Frauen

    Donnerstag, 21. Januar 2016

    Im Jahr 2014 waren 25 Prozent der Führungskräfte der obersten Leitungsebene in der Privatwirtschaft Frauen. Auf der zweiten Führungsebene lag ihr Anteil bei 39 Prozent. Während sich der Anteil auf der ersten Führungsebene seit 2004 kaum verändert hat, stieg er auf der zweiten Führungsebene um sechs Prozentpunkte. Das zeigen Daten des IAB-Betriebspanels, einer repräsentativen Befragung von rund 16.000 Betrieben in Deutschland.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 2/2016

    IAB-Infoplattform: Frauen in Führungspositionen


    Mindestlohn: Die Rückgänge bei den Minijobs führten nur selten zu Arbeitslosigkeit

    Freitag, 15. Januar 2016

    Der Forschungsbericht 1/2016 „Arbeitsmarktspiegel - Entwicklungen nach Einführung des Mindestlohns“  liefert erste Erkenntnisse zu der Frage, was aus den Beschäftigten wurde, deren Minijobs Anfang des Jahres 2015 endeten. Dabei zeigt sich: Hinter der Hälfte der Abgänge aus den Minijobs standen Übergänge in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. In den meisten anderen Fällen lässt sich zwar aus den Daten nicht herauslesen, ob es sich um Übergänge in Nichterwerbstätigkeit oder beispielsweise um Übergänge in Selbständigkeit handelt. Deutlich wird jedoch: Übergänge in Arbeitslosigkeit gab es kaum häufiger als vor der Mindestlohn-Einführung.


    IAB-Forschungsbericht 1/2016

    Arbeitsmarktspiegel und Daten


    Auch in anderen Ländern gibt es kein Patentrezept zur Integration arbeitsmarktferner Personen

    Dienstag, 12. Januar 2016

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 1/2016Ein Vergleich der arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen in Dänemark, Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden, Österreich und Schweden zeigt: Es gibt in keinem der Länder ein Patentrezept, um schwer vermittelbare und arbeitsmarktferne Langzeiterwerbslose wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Für Deutschland sei auf Grundlage der Erfahrungen in anderen Ländern zu überlegen, ob Instrumente, die im Bereich Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen zur Verfügung stehen, auch für gesundheitlich eingeschränkte Langzeiterwerbslose eingesetzt werden sollten.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 1/2016


    Studie zur Lebenssituation von Schutzsuchenden in Deutschland

    Donnerstag, 7. Januar 2016

    BefragungDas Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), das Sozio-oekonomische Panel (SOEP) am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung Berlin (DIW) und das Forschungszentrum Migration, Integration und Asyl des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF-FZ) bereiten derzeit eine Längsschnittbefragung von Flüchtlingen vor. Dabei sollen Menschen, die seit 2013 in Deutschland Schutz gefunden haben, in den Jahren 2016, 2017 und 2018 wiederholt befragt werden. In der Studie wird die Lebenssituation der Schutzsuchenden in Deutschland thematisiert und beispielsweise die schulische Bildung, die Berufsausbildung sowie die jeweils aktuelle berufliche Situation in den Blick genommen. Ebenso werden Informationen zur Sprache, zur Wohnsituation, zur familiären Situation, zur gesellschaftlichen Partizipation und zu Kontakten zu Deutschen sowie zur Herkunftsgruppe erhoben. Weitere Schwerpunkte der Befragung sind die Auswirkungen der besonderen rechtlichen und institutionellen Rahmenbedingungen sowie die Wirksamkeit von unterschiedlichen Förderprogrammen. Ende 2016 soll ein erster Bericht zur Studie erstellt werden.

    Aktuelle Meldung


    Zuwanderungsmonitor Dezember 2015

    Dienstag, 5. Januar 2016

    Die in Deutschland lebende ausländische Bevölkerung ist nach den Zahlen des Ausländerzentralregisters im November 2015 um 890.000 Personen gegenüber dem Vorjahresmonat gewachsen. Das tatsächliche Bevölkerungswachstum dürfte aufgrund der unvollständigen Registrierung von Flüchtlingen noch deutlich höher ausgefallen sein. Der Zuwachs entfällt dabei hauptsächlich auf Staatsbürger aus den Asylherkunftsländern und den neuen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union. Insgesamt ist der Trend der günstigen Arbeitsmarktentwicklung der ausländischen Bevölkerung bis Oktober 2015 weitgehend ungebrochen. Die Arbeitslosenquote ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,2 Prozentpunkte gesunken.

    Zuwanderungsmonitor, Dezember 2015


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Dezember 2015

    Dienstag, 5. Januar 2016

    Mit einem realen Wachstum von 0,3 Prozent setzte die deutsche Wirtschaft ihren moderaten Aufwärtstrend des ersten Halbjahres auch im dritten Quartal 2015 fort. Für das vierte Quartal ist eine ähnliche Entwicklung zu erwarten. Die Beschäftigung steigt kräftig und die Arbeitslosigkeit baut sich stetig ab.

    Aktueller Bericht, Dezember 2015


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Gute Aussichten zum Jahreswechsel

    Mittwoch, 30. Dezember 2015

    IAB-Arbeitsmarktbarometer Dezember 2015Das IAB-Arbeitsmarktbarometer legt im Dezember gegenüber dem Vormonat um 0,1 Punkte zu. Damit steht der Frühindikator zum Jahresende bei 100,6 Punkten. Das deutet auf leichte Rückgänge der saisonbereinigten Arbeitslosigkeit über die nächsten drei Monate hin.

    Presseinformation


    Befristete Beschäftigung im öffentlichen Dienst

    Dienstag, 29. Dezember 2015

    Im Fokus des IAB-Forschungsberichts 12/2015 stehen Ausmaß, Entwicklung und Struktur der befristeten Beschäftigung im öffentlichen Dienst. Betrachtet werden zudem Befristungspraxis und Befristungsmotive öffentlicher Arbeitgeber. Die Privatwirtschaft und der gemeinnützige Dritte Sektor werden zur besseren Einordnung als Vergleichsmaßstab herangezogen.

    IAB-Forschungsbericht 12/2015


    Podiumsdiskussion mit Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles: Digitale Revolution - Fluch oder Segen für den Arbeitsmarkt?

    Mittwoch, 23. Dezember 2015
    Bundesarbeitsministerin Andrea NahlesVor einem Vierteljahrhundert ging die erste Webseite online. 25 Jahre später befindet sich unsere Art des Wirtschaftens, und damit auch die Arbeitswelt, erneut im Umschwung — Experten sprechen von der „Arbeitswelt 4.0“: Schon heute gibt es Aufzüge, die über das Internet eigenständig defekte Ersatzteile bestellen, High-Tech-Traktoren in der Landwirtschaft und Brillen, die uns beim Erlernen von Sprachen unterstützen. Was bedeutet die zunehmende Digitalisierung für die Arbeitswelt? Welche Chancen und Risiken sind damit verbunden? Machen wir uns gar selbst überflüssig?

    Diese und weitere Fragen standen im Fokus der Nürnberger Gespräche vom 9. November 2015, bei denen unter anderem Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles zu Gast war.

    Bericht 


    Löhne von Migranten werden vom Umfeld beeinflusst

    Montag, 21. Dezember 2015

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 25/2015Eine hohe ethnische Konzentration im Umfeld kann sich nachteilig auf die Löhne von Migranten auswirken. Wenn die ethnischen Netzwerke aber ein hohes Bildungsniveau aufweisen, zeigen sich positive Effekte auf die Löhne der Migranten.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 25/2015


    Ausgabe 2/2015 des IAB-Forum erschienen

    Mittwoch, 16. Dezember 2015

    IAB-Forum Titel 2/2015Die Ausgabe „Grenzerfahrung“ widmet sich dem deutschen Arbeitsmarkt im internationalen Kontext. Dabei geht es sowohl um die vielfältige internationale Verflechtung des deutschen Arbeitsmarktes als auch um den Vergleich mit anderen Ländern.

    IAB-Forum 2/2015


    Digitalisierung wird nur sehr wenige Berufe verschwinden lassen

    Montag, 14. Dezember 2015

    DigitalisierungKaum ein Beruf ist derzeit vollständig durch Computer ersetzbar. Nur 0,4 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten arbeiten in Berufen, die durch Computertechnologie und Automatisierung komplett verschwinden könnten. Dazu gehören vor allem Berufe im Bereich der Industrieproduktion. Bei sozialen und kulturellen Dienstleistungen ist  die Wahrscheinlichkeit dagegen vergleichsweise gering, dass die beruflichen Tätigkeiten demnächst von Computern erledigt werden.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 24/2015

    IAB-Forschungsbericht 11/2015 (Langfassung)

    IAB-Infoplattform: Industrie 4.0 und Digitale Arbeitswelt - Herausforderungen für Beschäftigte und Arbeitsmarkt


    Die Flexi-Rente als Instrument zur Erhöhung der Erwerbsbeteiligung

    Freitag, 11. Dezember 2015

    Die Koalitionsarbeitsgruppe zur Flexi-Rente hat einen Vorschlag entworfen, der mehrere Änderungen zum flexiblen Übergang in den Ruhestand beinhaltet. Die Stellungnahme von Judith Czepek und Enzo Weber ordnet diese Vorschläge in den Kontext der derzeitigen Regelungen ein und stellt die aktuelle Situation der Erwerbstätigkeit vor und nach der Regelaltersgrenze dar.

    IAB-Stellungnahme 6/2015

    IAB-Infoplattform Flexibler Renteneinstieg

    Kommentar von Enzo Weber zur Regelung des verpflichtenden vorzeitigen Renteneintritts von Grundsicherungsempfängern auf "Ökonomenstimme":

    Mehr Erwerbsbeteiligung statt verpflichtender Frührente


    Arbeitsvolumen im dritten Quartal 2015 auf dem höchsten Stand seit 23 Jahren

    Mittwoch, 9. Dezember 2015

    DatenDie Erwerbstätigen in Deutschland haben im dritten Quartal 2015 insgesamt rund 15,1 Milliarden Stunden gearbeitet. Das bedeutet eine Zunahme von 1,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Verglichen mit dem Vorquartal liegt der Anstieg saison- und kalenderbereinigt bei 0,3 Prozent. Ein höheres Arbeitsvolumen gab es zuletzt im dritten Quartal 1992 mit 15,3 Milliarden Stunden.

    Presseinformation



    Jeder Fünfte ohne Berufsabschluss ist arbeitslos

    Freitag, 4. Dezember 2015

    Das Arbeitslosigkeitsrisiko hängt nach wie vor eng mit der Qualifikation zusammen: Je niedriger die Qualifikation, desto schlechter ist die Position auf dem Arbeitsmarkt.
    Besonders betroffen von Arbeitslosigkeit ist die Gruppe ohne Berufsabschluss, auch wenn es 2014 eine minimale Verbesserung gab. Bundesweit ist hier 2014 fast jeder Fünfte ohne Arbeit. Die Perspektive für Akademiker am Gesamtdeutschen Arbeitsmarkt bleibt dagegen gut, die Arbeitslosenquote auf niedrigem Niveau (2,6 Prozent). Weiter verbessert hat sich die Beschäftigungssituation für Personen mit einer beruflichen Ausbildung. Erstmalig liegt ihre Arbeitslosenquote knapp unter fünf Prozent. Während diese in den alten Bundesländern mit 4,1 Prozent konstant blieb, sank sie in Ostdeutschland von 8,5 auf 8,0 Prozent.

    Qualifikationsspezifische Arbeitslosenquoten
    Zeitreihe Qualifikationsspezifische Arbeitslosenquoten 


    Begleitforschung zu „Early Intervention“: Die Integration von Flüchtlingen erfordert Zeit und Investitionen

    Donnerstag, 3. Dezember 2015

    In dem gemeinsamen Modellprojekt „Early Intervention“ erproben die Bundesagentur für Arbeit (BA), das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und das vom Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderte Bundesprogramm „XENOS – Arbeitsmarktliche Unterstützung für Bleibeberechtigte und Flüchtlinge“ Wege einer frühzeitigen Arbeitsmarktintegration von Asylbewerbern. Das IAB begleitete die Umsetzung des Modellprojekts seit Einführung im Januar 2014 wissenschaftlich. Die Erfahrungen im Rahmen des Modellprojekts machen deutlich, dass die Integration der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt Zeit und Investitionen erfordert.

    IAB-Forschungsbericht 10/2015


    Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen in Schweden, Dänemark und Großbritannien

    Mittwoch, 2. Dezember 2015

    Die im Jahr 2015 stark gestiegene Zuwanderung von Flüchtlingen stellt die Arbeitsmarktpolitik in Deutschland vor neue Herausforderungen. Der Aktuelle Bericht 18/2015 zeigt, wie Schweden, Dänemark und Großbritannien bei der Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen vorgehen.

    Aktueller Bericht 18/2015


    Zuwanderungsmonitor November 2015

    Dienstag, 1. Dezember 2015

    Die in Deutschland lebende ausländische Bevölkerung ist nach den Zahlen des Ausländerzentralregisters im Oktober 2015 um 820.000 Personen gegenüber dem Vorjahresmonat gewachsen. Das tatsächliche Bevölkerungswachstum dürfte aufgrund der unvollständigen Registrierung von Flüchtlingen noch deutlich höher ausgefallen sein. Der Zuwachs entfällt dabei hauptsächlich auf Staatsbürger aus den Asylherkunftsländern und den neuen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union. 2016 ist mit einer Ausweitung des Erwerbspersonenpotenzials durch die Flüchtlingsmigration um 380.000 Personen zu rechnen, bis 2018 wird es um rund 640.000 Personen steigen.

    Zuwanderungsmonitor, November 2015


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, November 2015

    Dienstag, 1. Dezember 2015

    Die deutsche Realwirtschaft ist im dritten Quartal 2015 saison- und kalenderbereinigt um 0,3 Prozent gewachsen. Die Nachfrage aus dem Inland bleibt der Motor dieser moderat positiven Entwicklung, die Exporte hingegen haben nur relativ wenig zugenommen. Gute Nachrichten gibt es weiterhin vom Arbeitsmarkt.

    Aktueller Bericht, November 2015


    IAB-Arbeitsmarktbarometer bleibt bei 100,5 Punkten

    Donnerstag, 26. November 2015

    IAB-Arbeitsmarktbarometer November 2015Das IAB-Arbeitsmarktbarometer behauptet sich im November bei einem Stand von 100,5 Punkten. Damit deutet der Frühindikator des IAB weiterhin auf geringfügige Rückgänge der saisonbereinigten Arbeitslosigkeit über die nächsten drei Monate hin.

    Presseinformation



    Ein-Euro-Jobs können die Beschäftigungsfähigkeit von Teilnehmern erhöhen

    Montag, 23. November 2015

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 23/2015Zwei Drittel der Einsatzbetriebe sehen Ein-Euro-Jobs als geeignetes Mittel an, die Beschäftigungsfähigkeit der Teilnehmer zu verbessern. Selbst dann, wenn der Ein-Euro-Job vorrangig der Verbesserung der sozialen Teilhabe dient, wird von der Mehrheit der Einsatzbetriebe eine Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit gesehen. Das zeigt eine Befragung des IAB von rund 600 Betrieben, die Arbeitsgelegenheiten für Arbeitslosengeld-II-Empfänger durchführen – die sogenannten „Ein-Euro-Jobs“.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 23/2015


    IAB heute nur eingeschränkt erreichbar

    Freitag, 20. November 2015

    BaustelleAm Freitag, den 20. November ist das IAB ab 13:00 Uhr wegen technischer Wartungsarbeiten per E-Mail nur sehr eingeschränkt erreichbar. Ab Montag, den 23. November sind wir wieder wie gewohnt für Sie da.


    Wirkungen der Flüchtlingszuwanderung auf das Erwerbspersonenpotenzial

    Donnerstag, 19. November 2015

    Bei einer Zuwanderung von jeweils einer Million Asylsuchenden in den Jahren 2015 und 2016 wird das Erwerbspersonenpotenzial mittelfristig um knapp 600.000 Personen höher liegen als es ohne Flüchtlingszuwanderung der Fall wäre. Auch wenn die hohe Flüchtlingszuwanderung derzeit Politik und Gesellschaft in Deutschland zweifellos vor große Herausforderungen stellt: Im Hinblick auf den demographischen Wandel in Deutschland kann sie durchaus als Chance gesehen werden.

    Aktueller Bericht 17/2015


    Weiterbildungen mit Berufsabschluss erhöhen die Arbeitsmarktchancen für Arbeitslose deutlich

    Mittwoch, 18. November 2015

    Weiterbildung/Arbeitslos Arbeitslose, die an einer Weiterbildung mit Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf teilnahmen, erhöhten ihre Chancen am Arbeitsmarkt deutlich, zeigt der IAB-Kurzbericht 22/2015 von Thomas Kruppe und Julia Lang.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 22/2015


    90 Prozent der geförderten Existenzgründer bleiben selbstständig

    Montag, 9. November 2015

    Foto aus IAB-Kurzbericht 21/2015Knapp 90 Prozent der von den Arbeitsagenturen mit einem Gründungszuschuss Geförderten waren rund 18 Monate nach dem Beginn der Förderung noch selbstständig. 7,5 Prozent der ehemals Geförderten waren sozialversicherungspflichtig beschäftigt, weniger als 2,5 Prozent arbeitslos. 

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 21/2015

    IAB-Infoplattform: Existenzgründungen aus Arbeitslosigkeit


    IAB bietet Praktikumsplätze für Flüchtlinge

    Freitag, 6. November 2015

    Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt zu bringen, ist für das IAB nicht nur eine Forschungsfrage, sondern auch eine Frage des praktischen Engagements. Aus diesem Grund stellen wir 2016 insgesamt zehn Praktikumsplätze für Flüchtlinge zur Verfügung. Das Angebot richtet sich an Menschen, die aus ihrer Heimat geflüchtet sind. Sie sollten in der Heimat studiert haben, idealerweise Wirtschafts- oder Sozialwissenschaften. Vorausgesetzt werden gute Englisch- oder Deutschkenntnisse.

    Nähere Informationen finden Sie unter Praktikum am IAB. Bewerbungen richten Sie bitte an: Bewerbungen@iab.de


    Spiegel Online Interview mit IAB-Direktor Joachim Möller zur Flüchtlingskrise

    Mittwoch, 4. November 2015

    Der Flüchtlingsstrom stellt den deutschen Arbeitsmarkt vor große Herausforderungen. Im Interview für Spiegel Online befürwortet IAB-Direktor Joachim Möller höhere Investitionen in Integration und Qualifikation und warnt vor einer Aufweichung des Mindestlohns.

    Spiegel Online Interview 


    Langer Leistungsbezug ist nicht gleich Langzeitarbeitslosigkeit

    Dienstag, 3. November 2015

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 20/2015Nur etwa jeder vierte erwerbsfähige Langzeitleistungsbezieher von Hartz IV ist auch langzeitarbeitslos. Das geht aus einer neuen Studie des IAB hervor.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 20/2015

    IAB-Infoplattform: Abbau von Langzeitarbeitslosigkeit und Langzeitleistungsbezug in Deutschland


    Zuwanderungsmonitor Oktober 2015

    Donnerstag, 29. Oktober 2015

    Die in Deutschland lebende ausländische Bevölkerung ist in den vergangenen Monaten deutlich gewachsen. Der Zuwachs entfällt dabei hauptsächlich auf Staatsbürger aus den Asylherkunftsländern und den neuen Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Aufgrund der vielen noch ausstehenden Entscheidungen in den Asylverfahren ist die Zahl von Flüchtlingen, die bis September 2015 einen unbeschränkten Arbeitsmarktzugang erhalten haben, nur um knapp 50.000 Personen gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. 2016 und 2017 ist dagegen mit einer deutlichen Ausweitung des Arbeitsangebots durch die Flüchtlingsmigration zu rechnen. Die Zahl der arbeitslosen Flüchtlinge wird 2016 um 70.000 bis 210.000 Personen steigen.

    Der Zuwanderungsmonitor löst den bisherigen „Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien“ ab und beinhaltet jetzt auch die Zuwanderung aus anderen Ländern.

    Zuwanderungsmonitor, Oktober 2015


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Oktober 2015

    Donnerstag, 29. Oktober 2015

    Im zweiten Quartal 2015 ist die deutsche Realwirtschaft saisonbereinigt um 0,4 Prozent gewachsen. Für das dritte Quartal ist mit einer Fortsetzung dieses moderat positiven Wachstumstrends zu rechnen, zuletzt gab es aber auch Dämpfer. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich weiter positiv.

    Aktueller Bericht, Oktober 2015


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Arbeitsmarkt weiter robust

    Dienstag, 27. Oktober 2015

    IAB-Arbeitsmarktbarometer Oktober 2015Das IAB-Arbeitsmarktbarometer liegt im Oktober mit 100,5 Punkten weiter im leicht positiven Bereich. Gegenüber dem Vormonat ergab sich ein geringfügiger Rückgang um 0,1 Punkte. Damit deutet der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) auf wenig Veränderung bei der saisonbereinigten Arbeitslosigkeit über die nächsten drei Monate hin.

    Presseinformation

     

     

     

     

     


    Forschungsbericht „Industrie 4.0 und die Folgen für Arbeitsmarkt und Wirtschaft“

    Donnerstag, 22. Oktober 2015

    Die im Forschungsbericht dokumentierte modellbasierte Wirkungsabschätzung von Industrie 4.0 auf Arbeitsmarkt und Wirtschaft in Deutschland zeigt: Industrie 4.0 wird den Strukturwandel hin zu mehr Dienstleistungen beschleunigen. Dabei sind Arbeitskräftebewegungen zwischen Branchen und Berufen weitaus größer als die Veränderung der Anzahl der Erwerbstätigen insgesamt. Die Szenario-Rechnungen basieren auf den BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen.

    IAB-Forschungsbericht 8/2015

    IAB-Infoplattform: Industrie 4.0 und Digitale Arbeitswelt - Herausforderungen für Beschäftigte und Arbeitsmarkt


    Vor allem die Minijobber unter den Aufstockern suchen nach einer anderen Arbeit

    Dienstag, 20. Oktober 2015

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 19/2015Mehr als 1,2 Millionen Personen beziehen Arbeitslosengeld II, obwohl sie erwerbstätig sind. 68 Prozent der sogenannten Aufstocker arbeiten dabei in einem Teilzeitjob mit weniger als 22 Stunden pro Woche. Vor allem die Minijobber unter den Aufstockern suchen nach einer anderen Arbeit, zeigt eine neue Studie des IAB.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 19/2015

    IAB-Infoplattform: Aufstocker - zur Einkommenssituation erwerbstätiger Arbeitslosengeld-II-Empfänger  


    Bezahlter Urlaub und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall: In der Praxis besteht Nachholbedarf bei Minijobbern

    Freitag, 16. Oktober 2015

    Bei Minijobbern kommt es anders als bei anderen Beschäftigten häufiger vor, dass sie keinen bezahlten Urlaub oder keine Lohnfortzahlung bei Krankheit erhalten. Zugleich sind sie weniger gut über ihre Arbeitnehmerrechte informiert als andere Beschäftigte. Das zeigt eine Befragung von 7.500 Beschäftigten und 1.100 Betrieben durch das IAB.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 18/2015


    Nützliches Nachschlagewerk: Handbuch Sozialversicherungswissenschaft

    Dienstag, 13. Oktober 2015

    Titelbild Handbuch

    Im jüngst erschienenen „Handbuch Sozialversicherungswissenschaft“ behandeln 86 Autorinnen und Autoren aus Wissenschaft und Praxis unterschiedliche Aspekte der Sozialversicherung und zeigen Wege auf, die sich durch angewandte interdisziplinäre Zusammenarbeit eröffnen. Die Beiträge decken eine Vielzahl von Disziplinen ab (unter anderem Rechtswissenschaft, Ökonomie, Medizin, Informatik, Psychologie, Politik- und Sozialwissenschaft, Case Management). Dabei befasst sich ein eigenes Kapitel auch mit der Arbeitsmarktforschung am IAB.

    Handbuch Sozialversicherungswissenschaft


    IAB-Studie zu den psychosozialen Belastungen älterer Arbeitnehmer: Wertschätzung und Sicherheit überwiegen häufig die Belastungen

    Dienstag, 13. Oktober 2015

    Grafik aus IAB -Kurzbericht 17/2015Setzt man Belohnungen und Arbeitsanforderungen ins Verhältnis zueinander, überwiegen bei den meisten älteren Beschäftigten positive Aspekte wie angemessene Wertschätzung und Arbeitsplatzsicherheit die Arbeitsanforderungen wie Zeitdruck und Arbeitsverdichtung. Allerdings schätzen diejenigen, die von relativ hohen psychosozialen Belastungen am Arbeitsplatz berichten, ihre psychische Gesundheit insgesamt weniger positiv ein als andere Beschäftigte. Bei der körperlichen Gesundheit zeigt sich dieser Zusammenhang ebenfalls, wenn auch in einem geringeren Ausmaß. Das geht aus einer Studie des IAB hervor. Befragt wurden Beschäftigte der geburtenstarken Jahrgänge 1959 und 1965.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 17/2015


    Die Gesundheitswirtschaft als regionaler Beschäftigungsmotor

    Dienstag, 13. Oktober 2015

    Titelseite IAB-Bibliothek 355Der Gesundheitssektor gehört zu den wenigen Wirtschaftsbereichen, in denen die Beschäftigung – dank des demografischen Wandels – auch künftig kräftig wachsen dürfte. Immer mehr Regionen versuchen, sich als "Gesundheitsregionen" zu etablieren, um vom wachsenden Gesundheitsmarkt auch ökonomisch zu profitieren. In dem Sammelband wird die Beschäftigungsentwicklung in den verschiedenen Teilbereichen der Gesundheitswirtschaft – das "klassische" Gesundheitswesen, der Handel sowie die medizinische Industrie – detailliert analysiert. Neben einer flächendeckenden Analyse für alle Bundesländer finden sich auch Einzelberichte für ausgewählte Bundesländer. Der abschließende Beitrag thematisiert den Wandel der Erwerbsformen im Pflegebereich und die Arbeitsbedingungen in der Kranken- und Altenpflege.

    IAB-Bibliothek 355


    Neue IAB-Infoplattform zum Thema Arbeitsbedingungen und Gesundheit von Beschäftigten

    Montag, 12. Oktober 2015

    Der Zusammenhang von Arbeitsbedingungen bzw. Arbeitsbelastungen und der Gesundheit von Beschäftigten erhält durch die demografische Entwicklung in Deutschland neues Gewicht. Wie muss Arbeit gestaltet sein, damit die Beschäftigten langfristig und gesund erwerbstätig sein können? Diese IAB-Infoplattform dokumentiert die Ergebnisse empirischer Forschung der letzten Jahre.

    IAB-Infoplattform: Arbeitsbedingungen und Gesundheit von Beschäftigten


    Das IAB bei der „Langen Nacht“

    Donnerstag, 8. Oktober 2015

    Logo Lange Nacht der Wissenschaften 2015Wissensdurstige Nachschwärmer kommen am 24. Oktober 2015 wieder auf ihre Kosten: Bei der siebten „Langen Nacht der Wissenschaften“ werden 350 Programmpartner im Städtedreieck Nürnberg-Fürth-Erlangen wissenschaftliche Zusammenhänge anschaulich präsentieren und Einblick in ihre Forschungsergebnisse geben. Auch das IAB beteiligt sich einmal mehr an der nächtlichen Wissenstour.

    Lange Nacht der Wissenschaften


    Aktueller Bericht „Flüchtlinge und andere Migranten am deutschen Arbeitsmarkt: Der Stand im September 2015“

    Dienstag, 6. Oktober 2015

    Die ausländische Bevölkerung ist in den ersten acht Monaten des Jahres 2015 nach Angaben des Ausländerzentralregisters um 488.000 Personen gewachsen. Hinzu kommen Flüchtlinge, die noch nicht erfasst wurden. Die verfügbaren Daten sprechen dafür, dass die berufliche Qualifikation der Flüchtlinge deutlich geringer ist als bei anderen Ausländergruppen. Im Bereich der schulischen Bildung ist das Gefälle geringer. Angesichts des geringen Durchschnittsalters – 55 Prozent der Flüchtlinge sind unter 25 Jahre – besteht jedoch ein erhebliches Potenzial, das durch Investitionen in Bildung und Ausbildung qualifiziert werden kann.

    Aktueller Bericht 14/2015


    Nur wenige Branchen sind räumlich stark konzentriert

    Dienstag, 6. Oktober 2015

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 16/2015Nur jede zehnte Branche ist räumlich stark konzentriert. Der Großteil der Branchen weist dagegen einen schwachen räumlichen Konzentrationsgrad auf. Das geht aus dem IAB-Kurzbericht 16/2015 hervor. Die Arbeitsmarktforscher analysierten dafür die Entwicklung in Westdeutschland von 1980 bis 2010.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 16/2015


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, September 2015

    Mittwoch, 30. September 2015


    Im zweiten Quartal 2015 ist die deutsche Realwirtschaft saisonbereinigt um 0,4 Prozent gewachsen. Damit setzte sich der moderat positive Wachstumstrend fort. Diese Entwicklung erklärt sich hauptsächlich durch einen Anstieg der Exporte und des Konsums. Der Arbeitsmarkt ist weiter in einer guten Grundverfassung.

    Aktueller Bericht, September 2015


    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien: Zuwachs um 12.000 Personen im August

    Mittwoch, 30. September 2015

    Im August 2015 ist die in Deutschland lebende Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien um 12.000 Personen auf insgesamt 637.000 Personen gewachsen. Im Jahr 2015 ist mit einem Bevölkerungszuwachs um 130.000 bis 150.000 Personen zu rechnen. Die Arbeitsmarktentwicklung bei Bulgaren und Rumänen verläuft unter Berücksichtigung von Saisoneffekten stabil. Allerdings steigt der Anteil der SGB-II-Leistungsbezieher an der Bevölkerung aus diesen beiden Ländern weiterhin kontinuierlich.

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, September 2015


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Arbeitslosigkeit weiter stabil

    Montag, 28. September 2015

    IAB-Arbeitsmarktbarometer September 2015Das IAB-Arbeitsmarktbarometer liegt im September weiter im leicht positiven Bereich. Gegenüber dem Vormonat ging der Frühindikator um 0,4 auf 100,6 Punkte zurück und zeigt damit eine stabile Tendenz der saisonbereinigten Arbeitslosigkeit über die nächsten drei Monate an.

    Presseinformation

     

     

     

     

     


    IAB: Arbeitsmarkt bleibt robust

    Donnerstag, 24. September 2015

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 15/2015Die Arbeitslosigkeit wird 2016 voraussichtlich bei 2,87 Millionen Personen liegen, geht aus der am Donnerstag veröffentlichten Herbstprognose des IAB hervor. Das wären dann rund 70.000 mehr als in diesem Jahr. Zugleich wird dem IAB zufolge die Zahl der Erwerbstätigen um knapp 250.000 auf 43,16 Millionen steigen – ein neuer Rekord.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 15/2015

     


    Online-Befragung zum Internet-Auftritt des IAB verlängert bis 11.10.2015

    Freitag, 18. September 2015

    IAB-Online-BefragungDas IAB führt eine Online-Befragung zu seinem deutsch- und englischsprachigen Internet-Auftritt durch. Ziel ist es, Informationen über Qualität und Vielfalt des Angebots, Verständlichkeit, Motivation der Nutzung und Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer zu gewinnen, um das Webangebot des IAB weiter zu verbessern. Dazu würden wir gerne Ihre Meinung, Wünsche und Anregungen erfahren. Wir bitten Sie, sich etwa zehn Minuten Zeit zu nehmen und an dieser Online-Befragung teilzunehmen.

    Online-Befragung

    Informationen für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer


    Teilnehmerinnen bewerten Programm „Perspektive Wiedereinstieg“ positiv

    Dienstag, 15. September 2015

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 14/201580 Prozent der Teilnehmerinnen sind mit dem Programm „Perspektive Wiedereinstieg“ zufrieden oder sehr zufrieden. Das Programm unterstützt Frauen, die nach einer Familienphase von mindestens drei Jahren wieder erwerbstätig sein wollen und im Regelfall über einen beruflichen Abschluss oder ein Hochschulstudium verfügen.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 14/2015


    Mehr zum ESF-Programm "Perspektive Wiedereinstieg" finden Sie im IAB-Forschungsbericht 7/2015.


    Arbeitsvolumen entwickelt sich moderat

    Dienstag, 8. September 2015

    Erwerbstätige haben im zweiten Quartal 2015 insgesamt rund 13,8 Milliarden Stunden gearbeitet. Das bedeutet eine Zunahme um 0,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Saison- und kalenderbereinigt zeigt sich gegenüber dem Vorquartal keine Veränderung.

    Presseinformation


    Neues Themenheft des Journal for Labour Market Research: The Transformation of the German Model

    Dienstag, 1. September 2015

    Die gegenwärtige Debatte zum „Modell Deutschland“ wurde vor allem durch die weltweite Finanzkrise von 2008 und die Hartz-Reformen angestoßen. Das aktuelle Schwerpunktheft „The Transformation of the German Model“ des Journal for Labour Market Research geht der Frage nach, ob die grundlegenden Parameter dieses Modells weiterhin intakt sind. In insgesamt sechs Beiträgen werden die folgenden Aspekte des deutschen Modells näher beleuchtet: Auswirkung der Arbeitsmarktreformen, Produktionssystem, Berufsbildungssystem, Industrielle Beziehungen, Wandel der Beschäftigungsformen und Sozialpolitik. Die Beiträge sind in englischer Sprache verfasst, aber am Ende mit einer deutschen Kurzfassung versehen. Sie stehen bis Ende September 2015 zum kostenlosen Download zur Verfügung:

    Transformation of the German Model (Volume 48, Issue 2, August 2015)


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, August 2015

    Dienstag, 1. September 2015

    Die deutsche Realwirtschaft ist im zweiten Quartal saisonbereinigt um 0,4 Prozent gewachsen. Diese Entwicklung wurde durch steigende Exporte, die durch einen schwachen Euro im zweiten Quartal begünstigt wurden, und stetig steigenden Konsum getrieben. Die rückläufigen Investitionen hingegen dämpften den positiven Wachstumstrend. Die gute Situation am Arbeitsmarkt hat Bestand.

    Aktueller Bericht, August 2015


    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien: Stabile Arbeitsmarktentwicklung, aber weiter steigender SGB-II-Leistungsbezug

    Dienstag, 1. September 2015

    Die Arbeitsmarktentwicklung für Bulgaren und Rumänen in Deutschland verläuft unter Berücksichtigung von Saisoneffekten stabil. Die Zahl der Beschäftigten lag im Juni 2015 bei rund 344.000 Personen und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 95.000 Personen gewachsen. Im Juni 2015 betrug die Arbeitslosenquote der Bulgaren und Rumänen 9,1 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,1 Prozentpunkte gestiegen. Der Anteil der SGB-II-Leistungsbezieher an der Bevölkerung aus diesen beiden Ländern lag im Mai 2015 bei 17,0 Prozent und damit 0,5 Prozentpunkte über dem durchschnittlichen Wert der ausländischen Bevölkerung in Deutschland.

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, August 2015


    Positives Signal vom IAB-Arbeitsmarktbarometer

    Donnerstag, 27. August 2015

    IAB-Arbeitsmarktbarometer August 2015Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im August zum dritten Mal in Folge gestiegen. Gegenüber dem Vormonat legte der Frühindikator um 0,3 auf 101,0 Punkte zu und zeigt damit eine etwas sinkende saisonbereinigte Arbeitslosigkeit über die nächsten Monate an.

    Presseinformation



    Passungsprobleme am Arbeitsmarkt: Zwischen Fachkräftemangel und unterwertiger Beschäftigung

    Mittwoch, 5. August 2015

    Der diesjährige IWH/IAB-Workshop zur Arbeitsmarktpolitik, der am 12. und 13. Oktober 2015 in Halle stattfindet, setzt sich mit der fehlenden Passung zwischen Arbeitsplatzerfordernissen und verfügbaren Qualifikationen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auseinander. Vor diesem Hintergrund sind Vorträge zu den Ursachen, Folgen und der Erfassung aktueller Passungsprobleme willkommen.

    Call for Papers

    Weitere Informationen zur Veranstaltung


    Betriebliche Weiterbildung auf neuem Höchststand

    Dienstag, 4. August 2015

    Foto aus IAB-Kurzbericht 13/201554 Prozent aller Betriebe in Deutschland haben im ersten Halbjahr 2014 die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter unterstützt – so viele wie nie zuvor. Das zeigt eine Befragung von rund 16.000 Betrieben durch das IAB. 

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 13/2015


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Juli 2015

    Donnerstag, 30. Juli 2015

    Im ersten Quartal 2015 hatte die deutsche Realwirtschaft saisonbereinigt um 0,3 Prozent zugelegt. Seither haben Auftragseingänge, Industrieproduktion und die Einschätzungen der Geschäftslage etwas zugenommen und lassen eine leicht verbesserte Wachstumsrate im zweiten Quartal erwarten. Am Arbeitsmarkt nimmt die Beschäftigung weiter zu, wenn auch langsamer als bislang. Per Saldo profitieren die Arbeitslosen jedoch nicht von dieser Entwicklung.

    Aktueller Bericht, Juli 2015


    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien: Weiterhin gute Arbeitsmarktentwicklung, aber steigender SGB-II-Leistungsbezug

    Donnerstag, 30. Juli 2015

    Die Arbeitsmarktsituation für Bulgaren und Rumänen in Deutschland entwickelt sich unter Berücksichtigung von Saisoneffekten weiter positiv. Die Zahl der Beschäftigten lag im Mai 2015 bei rund 333.000 Personen und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 91.500 Personen gewachsen. Im Mai 2015 betrug die Arbeitslosenquote der Bulgaren und Rumänen 9,3 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat konstant geblieben. Der Anteil der SGB-II-Leistungsbezieher an der Bevölkerung aus diesen beiden Ländern lag im April 2015 bei 16,9 Prozent und damit 0,4 Prozentpunkte über dem durchschnittlichen Wert der ausländischen Bevölkerung in Deutschland (16,5 Prozent).

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, Juli 2015


    25 Jahre Wiedervereinigung

    Donnerstag, 30. Juli 2015

    Interview zur 25 Jahre WiedervereinigungEs war ein ungleiches Quartett, das sich zum Interview in Potsdam eingefunden hatte. Ein Vierteljahrhundert nach der Wiedervereinigung zogen sie gemeinsam Bilanz: Heinrich Alt, bis vor kurzem Vorstand der Bundesagentur für Arbeit, Prof. Friedrich Buttler, ehemaliger Direktor des IAB, Diana Golze, brandenburgische Arbeitsministerin und Manfred Stolpe, von 1990 bis 2002 Ministerpräsident von Brandenburg. Ein spannendes Stück Zeitgeschichte!

    Interview


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Arbeitsmarkt bleibt stabil

    Dienstag, 28. Juli 2015

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 7/2015Das IAB-Arbeitsmarktbarometer konnte im Juli seinen leicht positiven Stand behaupten. Der Frühindikator stieg im Vergleich zum Vormonat um 0,1 auf 100,7 Punkte.

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