Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

    Digitalisierung und Globalisierung aus deutsch-tschechischer Perspektive

    Mittwoch, 7. August 2019

    Stepan Jurajda, Jan Klesla, Manfred Wulff, Jan Svejnar und Sabine Pfeiffer auf dem Podium.Welche Chancen bringen Digitalisierung und Globalisierung für den Arbeitsmarkt, welche Herausforderungen sind damit verbunden? Diese und weitere Fragen diskutierten Forschende auf einer gemeinsamen Konferenz von IAB, Universität Bamberg und CERGE-EI in Prag. Ein wichtiges Thema war dabei die von Volkswagen forcierte Umstellung auf die Produktion von Elektroautos und die damit verbundenen Umstrukturierungen in der Produktion in den VW-Werken in Emden und Kvasiny (Tschechien).

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    Der Wandel der Arbeitswelt stellt die Zeitarbeitsbranche vor Herausforderungen

    Dienstag, 6. August 2019

    Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 8. interdisziplinären Forums zur ZeitarbeitBereits zum achten Mal lud das IAB zum interdisziplinären „Forum Zeitarbeit“ ein. Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Praxis trafen sich am 4. Juli 2019 am IAB in Nürnberg, um aktuelle Fragen und Trends der Zeitarbeitsbranche zu diskutieren.

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    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Juli 2019

    Mittwoch, 31. Juli 2019

    Wirtschaftseinschätzung

    Für das zweite Quartal 2019 ist mit einer deutlichen Verlangsamung der Konjunktur zu rechnen. Während die binnenwirtschaftliche Nachfrage im letzten Quartal begünstigt durch Sondereffekte stützend wirkte, büßt sie am aktuellen Rand an Dynamik ein. Hinzu kommen die zunehmenden Risiken durch die aktuellen Entwicklungen im Vereinigten Königreich, den anhaltenden Handelsstreit und die allgemeine weltwirtschaftliche Konjunkturschwäche, die zu einer Eintrübung der Konjunkturerwartungen führt. Auch auf dem Arbeitsmarkt macht sich die konjunkturelle Abkühlung bemerkbar.

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    Zuwanderungsmonitor Juli 2019

    Mittwoch, 31. Juli 2019

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Juni 2019 gegenüber dem Vormonat um 16.000 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Mai 2019 bei 12,3 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,6 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Mai 51,9 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,6 Prozentpunkte gestiegen.
    Zuwanderungsmonitor, Juli 2019


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Gegenwind wird stärker

    Montag, 29. Juli 2019

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 7/2019Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Juli um 0,6 Punkte gefallen. Der Frühindikator weist mit 101,6 Punkten zwar noch einen positiven Stand aus, ist aber gegenüber dem vergangenen Jahr deutlich gesunken. Einen niedrigeren Wert gab es zuletzt im Sommer 2013. Sowohl die Aussichten für die Arbeitslosigkeits- als auch für die Beschäftigungsentwicklung verschlechterten sich.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Sind zwölf Euro Mindestlohn zu viel?

    Mittwoch, 24. Juli 2019

    Buchstabenwürfel bilden das Wort "Mindestlohn" und liegen auf Geldscheinen und -münzenPolitiker und Gewerkschaftsvertreter fordern immer öfter einen Mindestlohn von zwölf Euro pro Stunde. Sie lassen dabei aber oft mögliche negative Beschäftigungseffekte außer Acht. Nach einer aktuellen IAB-Studie würden Betriebe mit Tarifvertrag und mit Betriebsrat bei einem solchen Mindestlohn die Zahl ihrer Beschäftigten nicht oder nur geringfügig reduzieren. In Betrieben ohne Tarifvertrag und ohne Betriebsrat wäre hingegen mit deutlichen Beschäftigungsverlusten zu rechnen. Es könnte sich insofern als Problem erweisen, dass Betriebe ohne diese beiden Institutionen sowie deren Beschäftigte in der Mindestlohnkommission unterrepräsentiert sind.

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    Geschlechtsspezifische Lohngefälle in Europa: Was können wir aus den Linked-Employer-Employee-Daten lernen? Ein Workshopbericht

    Montag, 22. Juli 2019

    Frauen und Männer im Büro vor BildschirmenEin IAB-Workshop am 21. und 22. Mai 2019 beleuchtete das Lohngefälle zwischen Frauen und Männern in Europa. Im Mittelpunkt standen die wichtige Rolle der Unternehmen und des Arbeitsplatzes für die Erklärung des Phänomens. Die Vorträge zeigten, wie Linked-Employer-Employee-Daten Forschende und politische Entscheidungsträger darin unterstützen können, die Mechanismen zu verstehen, die den Lohnungleichheiten zugrunde liegen. Denn Linked-Employer-Employee-Daten ermöglichen Einblicke, die mit klassischen Befragungen von Einzelpersonen und Haushalten nicht gewonnen werden können.

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    Warum Jobsharing mehr Chancen als Risiken bietet

    Donnerstag, 18. Juli 2019

    Hände deuten auf eine GrafikBislang fristet Jobsharing in deutschen Unternehmen eher ein Nischendasein. Das gilt insbesondere, wenn es um Führungspositionen geht. Zu Unrecht, denn dieses Modell der Arbeitsplatzteilung kann für Beschäftigte und Betriebe durchaus attraktiv sein – sofern bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind.

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    Automatisierung seit den 70er Jahren: Arbeitsplatzverluste werden durch neue Arbeitsplätze ausgeglichen

    Dienstag, 16. Juli 2019

    Ein Arbeiter mit einem Laptop an einem PKWDer deutsche Arbeitsmarkt konnte den Strukturwandel seit den 70er Jahren bislang alles in allem ausgleichen. Auf längere Sicht betrachtet entstanden etwa in dem Maß, wie Arbeitsplätze abgebaut wurden, auch neue.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 13/2019


    Reformen der Grundsicherung im internationalen Vergleich: neue Wege ja, Systemwechsel nein

    Mittwoch, 10. Juli 2019

    Vier Hände halten ein kleines Blatt, auf dem „Basic Needs“ stehtIn Politik und Öffentlichkeit wird hierzulande seit geraumer Zeit verstärkt darüber debattiert, ob die Grundsicherung für Arbeitsuchende grundlegend reformiert oder gar durch ein bedingungsloses Grundeinkommen ersetzt werden sollte. Diskussionen, Modellversuche und Reformansätze in diesem Bereich sind auch in anderen Ländern zu beobachten. Der Blick über den nationalen Tellerrand ist daher für die deutsche Reformdebatte äußerst lehrreich.

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    Arbeitslosenversicherung bewirkt finanziellen Ausgleich zwischen Bundesländern

    Dienstag, 9. Juli 2019

    Stempel mit der Aufschrift ArbeitslosenversicherungWirtschaftlich starke Regionen mit niedriger Arbeitslosigkeit zahlen mehr Beiträge als sie Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung erhalten. Regionen mit hoher Arbeitslosigkeit empfangen dagegen mehr Leistungen als sie Beiträge zahlen. Es zeigt sich, dass sich die regionalen Verteilungsmuster von Arbeitslosenversicherung und Länderfinanzausgleich ähneln.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 12/2019


    Mindestvergütung für Auszubildende im ersten Lehrjahr: Ein Datenüberblick

    Donnerstag, 4. Juli 2019

    Eine Friseurin schneidet einem Mann die HaareUm die duale Berufsausbildung attraktiver zu machen, will die Bundesregierung ab dem Jahr 2020 unter anderem eine Mindestvergütung für Auszubildende in Höhe von derzeit 515 Euro im ersten Lehrjahr einführen. Eine IAB-Studie ist der Frage nachgegangen, in welchem Umfang die geplante gesetzliche Regelung für Auszubildende relevant ist. Dabei zeigen sich je nach Region, Bildungsabschluss, Bildungsträger und Betriebsgröße deutliche Unterschiede. Zudem ist das Risiko für Auszubildende, weniger als die vorgesehene Mindestvergütung zu verdienen, in bestimmten Berufsbereichen überproportional hoch.

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    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage– Juni 2019

    Montag, 1. Juli 2019

    WirtschaftseinschätzungDie deutsche Konjunktur lässt im zweiten Quartal nach. Die deutsche Wirtschaft ist zwar gut in das erste Quartal 2019 gestartet: Das deutsche Bruttoinlandsprodukt ist um 0,4 Prozent saison- und kalenderbereinigt gegenüber dem Vorquartal gestiegen. Es ist allerdings davon auszugehen, dass sich diese Dynamik im zweiten Quartal deutlich abflacht, da die Binnenkonjunktur aufgrund des auslaufenden Nachholeffekts in der Automobilindustrie gedämpft wird. Außerdem bleiben die Konjunkturaussichten getrübt, was vor allem auf Handelskonflikte, wachsende Spannungen zwischen den USA und dem Iran und die jüngsten Entwicklungen im Vereinigten Königreich zurückzuführen ist. Der Arbeitsmarkt ist weitestgehend robust, aber die konjunkturelle Abschwächung wird hier ebenfalls deutlich.

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    Zuwanderungsmonitor Juni 2019

    Montag, 1. Juli 2019

    Tafel mit den Wörtern Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Mai 2019 gegenüber dem Vormonat um 21.000 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im April 2019 bei 12,3 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,1 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im April 51,5 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,7 Prozentpunkte gestiegen.

    Zuwanderungsmonitor, Juni 2019


    Die nächste industrielle Revolution: Chancen und Risiken der Digitalisierung für Arbeitsmarkt und Sozialsysteme

    Freitag, 28. Juni 2019

    Podiumsdiskussion bei der Tagung am 5. und 6. April 2019 in TutzingDie Digitalisierung könnte die nächste industrielle Revolution auslösen. Ihre Folgen: kaum absehbar. Gehen Arbeitsplätze verloren? Steigt die Produktivität? Was wird aus den Sozialsystemen? Bei einer gemeinsamen Veranstaltung des IAB mit dem Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung in Regensburg und der Akademie für Politische Bildung Tutzing diskutierten Sozialwissenschaftler und Vertreter aus Wirtschaft und Politik über diese Fragen.

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    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Arbeitslosigkeit steigt

    Donnerstag, 27. Juni 2019

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 6/2019Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Juni um 0,6 Punkte gefallen. Der Frühindikator weist mit 102,1 Punkten zwar noch einen guten Stand aus. Die Arbeitslosigkeitskomponente hat allerdings abermals deutlich nachgegeben und zeigt saisonbereinigt steigende Arbeitslosenzahlen in den kommenden Monaten an.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Arbeitslosenversicherung: Aktuelle Reformvorschläge würden die Grundsicherung in begrenztem Ausmaß entlasten

    Mittwoch, 26. Juni 2019

    Ein Antrag und fünf 50-Euro-ScheineFast zwei Drittel der Arbeitslosen beziehen derzeit nicht Leistungen der Arbeitslosenversicherung, sondern der Grundsicherung für Arbeitsuchende. Nicht zuletzt deswegen zielen aktuelle Reformvorschläge darauf ab, die Arbeitslosenversicherung wieder zu stärken. Dabei geht es insbesondere darum, die Anspruchsvoraussetzungen zu lockern und die Bezugsdauer zu verlängern. Allerdings würden diese Maßnahmen nur in begrenztem Umfang dazu beitragen, dass weniger Menschen auf Hartz IV angewiesen sind.

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    Neue Infoplattform: Die Zukunft der Grundsicherung - Konzepte und Positionen

    Mittwoch, 26. Juni 2019

    IAB-Infoplattform

    Die Grundsicherung für Arbeitsuchende (Hartz IV), seit ihrer Einführung 2005 umstritten und stetig angepasst, wird derzeit in Forschung und Politik wieder verstärkt diskutiert. Die Befürworter betonen die Beschäftigungserfolge, aus Sicht der Gegner hingegen entwertet Hartz IV die Lebensleistung der Betroffenen. Soll die Grundsicherung durch Bürgergeld oder ein bedingungsloses Grundeinkommen abgelöst werden? Sind punktuelle Anpassungen nötig oder bedarf es einer konzeptionellen Weiterentwicklung?

    Diese Infoplattform wirft einen Blick auf die aktuelle Diskussion und stellt Konzepte zur Weiterentwicklung der Grundsicherung vor.

    Infoplattform: Die Zukunft der Grundsicherung - Konzepte und Positionen


    Sanktionen in der Grundsicherung – was eine Reform anpacken müsste

    Mittwoch, 19. Juni 2019

    Eine Schere zerschneidet einen 50-Euro-ScheinDa die Grundsicherung das soziokulturelle Existenzminimum abdecken soll, sind die bestehenden Sanktionsregeln umstritten. Vor diesem Hintergrund prüft das Bundesverfassungsgericht derzeit deren Verfassungsmäßigkeit. Angesichts einschlägiger wissenschaftlicher Befunde lässt sich eine Reihe möglicher Reformelemente formulieren, die dazu beitragen können, übermäßige und teils auch kontraproduktive Härten für die Betroffenen zu vermeiden und die positiven Beschäftigungswirkungen von Sanktionen zu erhalten.
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    Das „Solidarische Grundeinkommen“ wäre der falsche Weg

    Donnerstag, 13. Juni 2019

    Scrabblesteine bilden die Wörter solidarisches GrundeinkommenDas von Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller vorgeschlagene „Solidarische Grundeinkommen“ könnte zwar die Teilhabechancen der Betroffenen tatsächlich verbessern, der Vorschlag ist aber mit gewissen Risiken und Nebenwirkungen verbunden. So besteht unter anderem die Gefahr, dass reguläre Beschäftigung verdrängt wird. Eine Verwendung der grundsätzlich knappen Haushaltsmittel für Beratung und Vermittlung sowie für Förderinstrumente, die möglichst passgenau die Bedarfe und Potenziale der Erwerbslosen berücksichtigen, wäre eine bessere Alternative.

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    Immer mehr befristet Beschäftigte werden übernommen

    Mittwoch, 12. Juni 2019

    Ordnerrücken mit der Aufschrift "Zeitverträge"Die anhaltend hohe Zahl der befristet Beschäftigten ist ein Anzeichen für die robuste Verfassung des deutschen Arbeitsmarktes. Befristete Arbeitsverträge werden häufig als verlängerte Probezeit genutzt und führen nicht selten in unbefristete Beschäftigung. Sollte sich die Konjunktur verschlechtern, könnten die befristet Beschäftigten allerdings – neben den Beschäftigten in der Zeitarbeitsbranche – die ersten Leidtragenden sein.

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    Arbeiten von zu Hause aus oder von unterwegs: Jeder vierte Betrieb ermöglicht mobiles Arbeiten

    Dienstag, 11. Juni 2019

    Eine Hand nimmt einen 20-Euro-Schein aus einer Geldbörse.26 Prozent aller Betriebe bieten zumindest einem Teil ihrer Beschäftigten die Möglichkeit, mobil zu arbeiten, also von zu Hause aus oder von unterwegs. Zwölf Prozent der Beschäftigten nutzen dies. Detaillierte Aussagen können auf Grundlage der Betriebs- und Beschäftigtenbefragung „Linked Personnel Panel (LPP)“ für privatwirtschaftliche Betriebe mit mindestens 50 Mitarbeitern getroffen werden. Hier beträgt der Anteil der Betriebe, die Arbeiten von zu Hause aus möglich machen, 37 Prozent. Ein regelmäßiges Homeoffice von mindestens einem Tag in der Woche ermöglichen 16 Prozent der privatwirtschaftlichen Betriebe mit mindestens 50 Mitarbeitern.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 11/2019


    Neue Infoplattform: Homeoffice – Mobiles Arbeiten zu Hause

    Dienstag, 11. Juni 2019

    IAB-Infoplattform

    Arbeiten von zu Hause aus – in den eigenen vier Wänden – bietet sowohl für Beschäftigte als auch für Unternehmen Vorteile einer größeren Flexibilität. Bislang ist diese Art des Arbeitens allerdings noch nicht so verbreitet, wie es die fortschreitende Digitalisierung eigentlich erwarten lässt. Die Infoplattform beleuchtet Vor- und Nachteile auf Beschäftigten- und Unternehmensebene und zeigt Handlungsanforderungen auf.

    Infoplattform: Homeoffice – Mobiles Arbeiten zu Hause


    Sichert Protektionismus Arbeitsplätze?

    Freitag, 7. Juni 2019

    Containerschiff im HafenIn der politischen Debatte wird häufig suggeriert, dass Handelsprotektionismus Arbeitsplätze im Inland erhalten oder sogar schaffen könnte. Die Weltwirtschaft funktioniert jedoch nicht so einfach, da der internationale Handel mit Produkten und Dienstleistungen in globalen Wertschöpfungsketten organisiert ist. Waren, die weiterverarbeitet und nicht für den Endverbrauch verwendet werden, spielen im internationalen Handelsverkehr eine wichtige Rolle. Die Verschärfung von Handelsbarrieren für diese sogenannten „Zwischenprodukte“ kann für die Wirtschaft sehr teuer werden und zu einem Verlust von Arbeitsplätzen in den vernetzten Branchen führen.

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    Familienfreundliche Personalpolitik – alles andere als „Gedöns“!

    Mittwoch, 5. Juni 2019

    Eine Frau und ein Mann mit einer Wippe auf der Figuren einer Familie und die Worte Life und Work stehenImmer mehr Betriebe in Deutschland bieten Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf an. Das zahlt sich für Betriebe und Beschäftigte gleichermaßen aus. Denn familienfreundliche Maßnahmen tragen dazu bei, dass Frauen schneller und häufiger in ihren alten Betrieb zurückkehren.

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    Konjunkturelle Abschwächung lässt Zahl der Überstunden sinken

    Dienstag, 4. Juni 2019

    DatenDie bezahlten und unbezahlten Überstunden je Arbeitnehmer sind im ersten Quartal 2019 gegenüber dem Vorjahr um jeweils 0,4 Stunden gesunken. Grund dafür sei die konjunkturelle Abschwächung.

    Presseinformation


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Mai 2019

    Mittwoch, 29. Mai 2019

    WirtschaftseinschätzungDas deutsche Bruttoinlandsprodukt ist nach vorläufigen Ergebnissen im ersten Quartal 2019 um 0,4 Prozent saison- und kalenderbereinigt gegenüber dem Vorquartal gestiegen. Verantwortlich für diesen unerwartet starken Anstieg ist der private Konsum, der unter anderem durch Nachholeffekte in der Automobilbranche zugelegt hat. Dennoch bleibt die Stimmung insgesamt verhalten. Der Ifo-Geschäftsklimaindex gab erneut nach und auch am Arbeitsmarkt wird die konjunkturelle Abschwächung deutlich.
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    Zuwanderungsmonitor Mai 2019

    Mittwoch, 29. Mai 2019

    Tafel mit den Wörtern Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im April 2019 gegenüber dem Vormonat um 23.000 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im März 2019 bei 12,7 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,1 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im März 50,8 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,9 Prozentpunkte gestiegen.

    Zuwanderungsmonitor, Mai 2019


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Deutlicher Dämpfer

    Montag, 27. Mai 2019

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 5/2019Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Mai um 0,5 Punkte gefallen. Der Frühindikator weist mit 102,5 Punkten zwar noch einen guten Stand aus, dieser ist aber niedriger als das Niveau der vergangenen drei Jahre.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Ist die Erosion der betrieblichen Mitbestimmung gestoppt?

    Mittwoch, 22. Mai 2019

    BetriebsversammlungDie Entwicklung der betrieblichen Mitbestimmung zeigt keinen klaren Trend. Leichte Zuwächse im Vergleich zum Vorjahr mögen nur eine Verschnaufpause in der Abwärtsbewegung markieren, die seit geraumer Zeit zu beobachten ist. Sie könnten aber auch Zeichen einer Stabilisierung oder gar Trendwende sein. Dessen ungeachtet arbeitet mittlerweile nur noch eine Minderheit der Beschäftigten, insbesondere in Ostdeutschland, in Betrieben mit Betriebsrat.

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    Knapp die Hälfte der Beschäftigten arbeiten in Betrieben mit Branchentarifvertrag

    Mittwoch, 22. Mai 2019

    Schreibtisch mit Rechenmaschine und GeldscheinenIm Jahr 2018 arbeiteten 46 Prozent der Beschäftigten in Betrieben mit Branchentarifvertrag. Die Tarifabdeckung ist dabei im Westen deutlich höher als im Osten. Rund 49 Prozent der westdeutschen und etwa 35 Prozent der ostdeutschen Beschäftigten arbeiteten in einem Betrieb, in dem ein Branchentarifvertrag galt.

    Presseinformation

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    Ergebnisse der IAB-Stellenerhebung für das erste Quartal 2019: Weiterhin hoher Bestand an offenen Stellen

    Dienstag, 14. Mai 2019

    Stellenanzeigen Im ersten Quartal 2019 gab es bundesweit rund 1,38 Millionen offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Gegenüber dem vierten Quartal 2018 verringerte sich die Zahl der offenen Stellen um 78.000, gegenüber dem ersten Quartal 2018 stieg sie um 190.000.

    Presseinformation

    IAB-Stellenerhebung

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    Nürnberger Gespräche: Ausblutendes Land, überlastete Großstädte – sind gleichwertige Lebensverhältnisse eine Illusion?

    Freitag, 10. Mai 2019

    Podium Nürnberger Gespräche vom 06.05.2019: Dr. Ulrich Maly, Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg und Vizepräsident des Deutschen Städtetags, Dr. Klaus-Peter Potthast, Leiter der Abteilung „Wirtschaftspolitik, Koordination, Industrie“ im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, Moderator Frank Christian Starke, Westdeutscher Rundfunk, Prof. Elke Pahl-Weber, Professorin für Bestandsentwicklung und Erneuerung von Siedlungseinheiten am Institut für Stadt- und Regionalplanung der Technischen Universität Berlin, Prof. Dr. Uwe Blien, Leiter des Forschungsbereichs „Regionale Arbeitsmärkte“ am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung und Professor für Arbeitsmarkt- und Regionalforschung an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg (von links)Verödende Ortskerne hier, Wohnungsmangel und Verkehrsinfarkt dort: Die Kluft zwischen strukturschwachen ländlichen Regionen und boomenden Großstädten scheint unaufhörlich zu wachsen. Inwieweit spiegelt diese Einschätzung die reale Lage wider? Und was kann die Politik den wachsenden regionalen Unterschieden entgegensetzen? Oder sollte sie manche Regionen besser ganz aufgeben? Über diese Fragen diskutierten Expertinnen und Experten bei den Nürnberger Gesprächen.

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    IAB wurde erneut mit dem Zertifikat zum Audit „berufundfamilie“ ausgezeichnet

    Dienstag, 7. Mai 2019

    Zertifikat Audit „berufundfamilie“ 2019Das Arbeits- und Familienleben miteinander in Einklang zu bringen, stellt für viele Familien eine große Herausforderung dar. Das IAB bietet zahlreiche familienfreundliche Maßnahmen an, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu fördern – wie beispielsweise flexible Arbeits- und Pausenzeiten, verschiedene Teilzeitarbeitsformen während der Elternzeit oder Telearbeit.

    Im Jahr 2009 wurde das IAB als familienfreundliches Institut im Rahmen des Audits "berufundfamilie" zertifiziert. Nach erfolgreichem Abschluss des Dialogverfahrens im Oktober 2018 wurde das langjährig anhaltende Engagement für eine familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik erneut zertifiziert. Das Zertifikat hat nun einen dauerhaften Charakter erhalten.


    In vier Kreisen Ostdeutschlands verdienen Frauen mehr als Männer

    Dienstag, 7. Mai 2019

    Eine Hand nimmt einen 20-Euro-Schein aus einer Geldbörse.In Cottbus verdienen vollzeitbeschäftigte Frauen rund vier Prozent mehr als vollzeitbeschäftigte Männer. Auch in Frankfurt/Oder, Dessau-Roßlau und Schwerin liegen vollzeitbeschäftigte Frauen in puncto Gehalt im Schnitt vor den Männern. Im bundesweiten Durchschnitt erhalten dagegen vollzeitbeschäftigte Männer rund 21 Prozent mehr Lohn oder Gehalt. Unterschiede bei Qualifikation, Berufswahl und Arbeitserfahrung sind bei dieser sogenannten unbereinigten Lohnlücke allerdings nicht berücksichtigt.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 10/2019


    „Wir brauchen legale Migration zur Stabilisierung des italienischen Sozialversicherungssystems“. Ein Interview mit Professor Tito Boeri

    Donnerstag, 2. Mai 2019

    Tito BoeriMit seinen Plädoyers in den Medien für mehr Migration verleiht der italienische Wirtschaftsprofessor Tito Boeri seinem Widerspruch gegen die italienische Regierung offen Ausdruck. Er argumentiert, dass Italien zur Sicherung des Wohlstandes der italienischen Gesellschaft, der sozialen Standards und des Rentensystems auf Migration angewiesen ist. Tito Boeri war von März 2015 bis Februar 2019 Vorsitzender der nationalen italienischen Sozialversicherungsanstalt und lehrt nun als Professor an der Bocconi-Universität in Mailand. Im Interview mit dem IAB-Forum erklärt Boeri die aktuelle Lage und die Zukunft des italienischen Sozialversicherungssystems.

    Das vollständige Interview finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – April 2019

    Dienstag, 30. April 2019

    WirtschaftseinschätzungNach der Stagnation des Wirtschaftswachstums im vierten Quartal 2018 ist auch zu Beginn des Jahres 2019 nicht mit hohen Wachstumsraten zu rechnen. Infolge der Abkühlung der internationalen Konjunktur, ausgelöst durch die politischen Risiken infolge des drohenden Brexits und der internationalen Handelskonflikte, verliert die deutsche Wirtschaft an Schwung. Die Unternehmen blicken etwas pessimistischer in die Zukunft. Der Arbeitsmarkt hingegen hält seinen Kurs. Die Beschäftigung nimmt zu, die Arbeitslosigkeit sinkt.

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    Zuwanderungsmonitor April 2019

    Dienstag, 30. April 2019

    Tafel mit den Wörtern Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im März 2019 gegenüber dem Vormonat um 24.000 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Februar 2019 bei 13,0 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,2 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Februar 50,2 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,8 Prozentpunkte gestiegen.

    Zuwanderungsmonitor, April 2019


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Arbeitsmarkt bleibt stabil

    Donnerstag, 25. April 2019

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 4/2019Das IAB-Arbeitsmarktbarometer hält im April das Niveau des Vormonats. Der Frühindikator lässt mit einem Stand von 103,1 Punkten weiterhin eine gute Arbeitsmarktentwicklung in den kommenden Monaten erwarten.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Leistungsempfänger und Bezugsverläufe in der Grundsicherung sind sehr heterogen

    Dienstag, 23. April 2019

    Ein Mann und drei Frauen auf sitzen auf StühlenDass Menschen in Hartz IV landen, kann viele Gründe haben. Langzeitarbeitslosigkeit ist nur einer davon. Das Ziel, möglichst viele Menschen wieder aus der Grundsicherung herauszuholen, lässt sich daher nur mit passgenauen Lösungen erreichen. Für die Weiterentwicklung der Grundsicherung sind daher nicht nur die unterschiedlichen Problemlagen der Menschen, sondern auch die zahlreichen Wechselwirkungen mit anderen staatlichen Leistungen und dem Arbeitsmarkt relevant.

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    LinkedIn entwickelt eine digitale Weltkarte des Arbeitsmarktes – den Economic Graph

    Donnerstag, 18. April 2019

    Netzwerk auf dem Teil euiner KugelGASTBEITRAG Nicht einmal jede fünfte Fachkraft im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) ist in Deutschland weiblich. Damit schneidet Deutschland im internationalen Vergleich schlecht ab und belegt gemeinsam mit Ländern wie Brasilien und Mexiko einen der hinteren Plätze weltweit. Dabei ist Deutschland insgesamt durchaus nicht schlecht aufgestellt, was KI-Kompetenzen angeht. Dies sind die Ergebnisse einer Untersuchung des beruflichen Netzwerks LinkedIn. Mit dem Economic Graph baut das Unternehmen eine digitale Weltkarte des Arbeitsmarktes auf, die wichtige Trends und Entwicklungen aufzeigt.

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    Veränderte Voraussetzungen für das Arbeitslosengeld ab 2020: Rund 20.000 Arbeitslosengeldempfänger mehr

    Dienstag, 16. April 2019
    Zwei Personen füllen ein Formular aus

    Eine ab dem nächsten Jahr geltende Änderung der Anspruchsvoraussetzungen für das Arbeitslosengeld werden voraussichtlich rund 20.000 Arbeitslose nutzen.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 9/2019


    Abbau der Arbeitslosigkeit – geht noch was in der Arbeitslosenversicherung?

    Dienstag, 9. April 2019

    Mann schaut durch ein FernglasDie Arbeitslosigkeit in Deutschland befindet sich seit Jahren im Sinkflug. Im Bereich der Arbeitslosenversicherung ist diese Entwicklung jedoch mittlerweile ins Stocken geraten. Dabei spricht einiges dafür, dass auch hier ein weiterer Abbau möglich ist.

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    Der Aufstieg von Online-Arbeitsmärkten: Freelancing und Gig-Working über Internetplattformen

    Donnerstag, 4. April 2019

    Schreibtisch mit Laptop und TabellenKuriere für Essenslieferungen aus der Gig-Work-App sind in vielen europäischen Städten zum vertrauten Anblick geworden. Es gibt aber auch eine vollständig digitale Form plattformvermittelter anspruchsvoller Arbeit. Beim Online-Gig-Working können Selbstständige komplette Projekte aus der Ferne für Kunden erledigen, die sie online über Arbeitsvermittlungsplattformen beauftragt haben.

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    Staatliche Weiterbildungsoffensive brächte hohe Rückflüsse

    Dienstag, 2. April 2019

    Dozent steht vor einer Tafel, auf der das Wort "Weiterbildung?!" steht.Die Weiterbildung von Beschäftigten wird in Deutschland im Vergleich zur Erstausbildung und zu Bildungsmaßnahmen für Arbeitslose von öffentlicher Seite deutlich weniger gefördert. Eine umfassende Förderung von Weiterbildung würde erhebliche öffentliche Investitionen erfordern – neben den direkten Weiterbildungskosten wären auch Personalausfallkosten zu bezuschussen. Sie würde aber auch Mehreinnahmen, etwa bei Steuern und Sozialversicherung, bewirken und Transferausgaben, wie beispielsweise Hartz IV oder Wohngeld, vermeiden oder verringern.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 8/2019


    Zuwanderungsmonitor März 2019

    Freitag, 29. März 2019

    Tafel mit den Wörtern Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Februar 2019 gegenüber dem Vormonat um 25.000 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Januar 2019 bei 13,1 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,3 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Januar 49,9 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,7 Prozentpunkte gestiegen.

    Zuwanderungsmonitor, März 2019


    Regionale Arbeitsmarktprognosen (Stand: Frühjahr 2019)

    Freitag, 29. März 2019

    LandkartenausschnittDas Beschäftigungswachstum wird sich voraussichtlich auch in diesem Jahr sowohl in Ost- als auch in Westdeutschland weiter fortsetzen. Der erwartete Zuwachs an sozialversicherungspflichtig Beschäftigten reicht von 0,4 Prozent in Sachsen-Anhalt und Thüringen bis zu 3,2 Prozent in Berlin. Darüber hinaus wird ein weiterer Abbau der Arbeitslosigkeit prognostiziert, der jedoch schwächer ausfällt als in der Vergangenheit. Auch hier gibt es beträchtliche Unterschiede zwischen den Bundesländern: Während in Sachsen die Zahl der Arbeitslosen laut Prognose um 8,3 Prozent sinken wird, sind es in Bremen 2,9 Prozent. Der Rückgang fand überwiegend im Bereich der Grundsicherung statt.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – März 2019

    Freitag, 29. März 2019

    WirtschaftseinschätzungDie deutsche Konjunktur hat sich im zweiten Halbjahr 2018 im Vergleich zu den starken Vorjahren deutlich abgeschwächt. Dies betrifft insbesondere die Industrie und erklärt sich neben Sondereffekten vor allem durch das schwächer gewordene außenwirtschaftliche Umfeld. Dazu tragen auch die anhaltend hohe politische Unsicherheit über den Brexit und Handelskonflikte bei. Nach der aktuellen Delle dürfte die Entwicklung im weiteren Jahresverlauf verhalten positiv sein, die starken Wachstumsraten der Vorjahre werden aber voraussichtlich deutlich unterschritten. Der Arbeitsmarkt zeigt sich gegenüber dieser konjunkturellen Schwächephase robust. Die Beschäftigung steigt weiter, da die Unternehmen sich zunehmend knapp werdende Arbeitskräfte sichern.

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    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Abbau der Arbeitslosigkeit gerät ins Stocken

    Mittwoch, 27. März 2019

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 3/2019Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im März zum vierten Mal in Folge gefallen. Der Frühindikator gab gegenüber dem Vormonat um 0,3 Punkte nach. Der Stand von 103,0 Punkten lässt aber noch immer eine gute Arbeitsmarktentwicklung in den kommenden Monaten erwarten.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    IAB-Prognose für 2019: Arbeitsmarkt hält trotz Konjunkturflaute Kurs

    Freitag, 22. März 2019

    Lupe auf Säulendiagramm Die Zahl der Erwerbstätigen wird 2019 um rund 510.000 auf 45,35 Millionen steigen – ein neuer Rekord. Die Arbeitslosigkeit wird im Jahresdurchschnitt 2019 voraussichtlich bei 2,2 Millionen Personen liegen. Das sind rund 140.000 weniger als im Jahresdurchschnitt 2018. Damit wird der IAB-Prognose zufolge der tiefste Stand nach 1990 erreicht.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 7/2019

    Interview-O-Töne von Enzo Weber

    Lesen Sie dazu auch die gekürzte Fassung der Prognose im Online-Magazin IAB-Forum.


    Revolution oder Evolution – Hartz IV steht erneut auf dem Prüfstand

    Donnerstag, 21. März 2019

    Konstrukteur an einem PrüfstandDie Grundsicherung für Erwerbsfähige sorgt immer wieder für heftige politische Kontroversen. In der aktuellen Debatte geht es aber um weit mehr als um punktuelle Weiterentwicklungen. Vielmehr steht sogar eine Ablösung durch ein Bürgergeld oder ein noch weitergehendes bedingungsloses Grundeinkommen zur Diskussion. Aus Sicht der Forschung wäre dies der falsche Weg. Es gibt allerdings substanziellen Reformbedarf.

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    Berufsbezogene Sprachförderung erhöht die Beschäftigungschancen deutlich

    Mittwoch, 13. März 2019

    Migranten im UnterrichtEine wesentliche Voraussetzung für die Integration von Migranten in Arbeitsmarkt und Gesellschaft sind ausreichende Sprachkenntnisse. Diese werden in Deutschland in einer Vielzahl an verschiedenen Sprachkursen vermittelt. Dazu zählt auch ein Programm zur berufsbezogenen Sprachförderung, das vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge angeboten und vom Europäischen Sozialfonds gefördert wird. Eine Studie des IAB zeigt: Dieses Programm erleichtert den Teilnehmenden den Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt erheblich.

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    Längere Asylverfahren verzögern die Arbeitsmarktintegration und den Spracherwerb

    Dienstag, 12. März 2019

    Tafel mit dem Wort "Asyl"Dass ein schnelleres Asylverfahren und die Anerkennung eines Asylantrags die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit beschleunigen, mag wenig überraschend klingen. Dass aber ein abgeschlossenes Asylverfahren selbst bei einer Ablehnung des Asylantrags den Übergang in einen Sprachkurs begünstigt, würde man nicht unbedingt erwarten.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 6/2019


    Entwerten neue Technologien bisheriges Berufswissen? Lehren aus einer empirischen Fallstudie

    Donnerstag, 7. März 2019

    Bücherstapel und Laptop auf einer WippeDass neue Technologien alte verdrängen, ist kein Novum. Doch was passiert mit Beschäftigten, die noch in alten Technologien ausgebildet wurden und Konkurrenz durch Berufseinsteiger bekommen, deren technologisches Wissen up to date ist? Eine Fallstudie aus der Metallindustrie liefert dazu interessante Aufschlüsse.

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    Arbeitsvolumen stieg 2018 erstmals auf mehr als 61 Milliarden Stunden

    Dienstag, 5. März 2019

    Rund 61,1 Milliarden Stunden arbeiteten die Erwerbstätigen im Jahr 2018 in Deutschland. Das entspricht einem Plus von 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Erstmals seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 1991 wurde damit die Schwelle von 61 Milliarden Stunden überschritten. Der bisherige Höchststand lag bei 60,3 Milliarden Stunden im Jahr 1991.

    Presseinformation


    Zuwanderungsmonitor Februar 2019

    Freitag, 1. März 2019

    Tafel mit den Wörtern Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeIm Januar 2019 wurden knapp 14.500 Asylerstanträge gestellt. Die Zahl der neu gestellten Asylanträge steigt damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 13 Prozent. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Dezember 2018 bei 12,1 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,4 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist insgesamt um 2,9 Prozentpunkte gestiegen, die der EU-Staatsbürger ebenfalls um 2,9 Prozentpunkte.

    Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung insgesamt lag im November 2018 bei 20,2 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,9 Prozentpunkte gesunken. Die Quote für die Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien ist im Vergleich zum Vorjahr um 1,6 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der Personen aus Kriegs- und Krisenländern belief sich im Dezember 2018 auf 32,4 Prozent. Sie ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 7,5 Prozentpunkte gestiegen. Im gleichen Zeitraum ist die Arbeitslosenquote um 7,2 Prozentpunkte auf 33 Prozent gesunken.

    Zuwanderungsmonitor, Februar 2019


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Februar 2019

    Freitag, 1. März 2019

    WirtschaftseinschätzungDas deutsche Wirtschaftswachstum stagnierte im Schlussquartal 2018. Somit trat nach dem Rückgang der Wirtschaftsleistung um 0,2 Prozent im dritten Quartal, der auch Sondereffekten geschuldet war, kein Aufholeffekt ein. Die Konjunktur und der Ausblick haben sich deutlich abgeschwächt. Im laufenden Jahr dürfte es trotzdem insgesamt verhalten aufwärts gehen. Abwärtsrisiken bestehen durch die Unklarheiten über den Brexit und Handelskonflikte. Insbesondere Zölle im Automobilsektor würden die deutsche Exportwirtschaft treffen. Dennoch gibt es auch positive Nachrichten. Der Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe steigt und die Nachfrage nach Arbeitskräften bleibt hoch. Die Lage am Arbeitsmarkt ist weiterhin gut.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin "IAB-Forum".


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Mehr Beschäftigung trotz geringerem Wirtschaftswachstum

    Mittwoch, 27. Februar 2019

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 2/2019Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Februar gegenüber dem Vormonat um 0,2 Punkte auf 103,4 Punkte gefallen. Der aktuelle Stand des Frühindikators des IAB lässt damit aber weiterhin eine positive Arbeitsmarktentwicklung in den kommenden Monaten erwarten.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Vom Webstuhl zur Textilindustrie 4.0

    Donnerstag, 21. Februar 2019

    Industrie-WebstuhlPeter Haas skizziert im Videointerview den Wandel der Textilwirtschaft zur Industrie 4.0. Der Hauptgeschäftsführer des Verbands der Südwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie schildert die Herausforderungen, vor denen die oft kleinen Unternehmen der Stoff- und Bekleidungsbranche hierzulande stehen.

    Das vollständige Video-Interview finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Ergebnisse der IAB-Stellenerhebung für das vierte Quartal 2018: Neuer Rekord mit 1,5 Millionen offenen Stellen

    Dienstag, 19. Februar 2019

    Stellenanzeigen Im vierten Quartal 2018 gab es bundesweit rund 1,46 Millionen offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Gegenüber dem dritten Quartal 2018 erhöhte sich die Zahl der offenen Stellen um 221.000, gegenüber dem vierten Quartal 2017 um 275.000.

    Presseinformation

    IAB-Stellenerhebung


    In einem Beitrag für das IAB-Forum finden Sie zusätzlich eine aktuelle Grafik zur Quote der offenen Stellen im Zeitverlauf.


    Deutschkenntnisse sind ein entscheidender Faktor für die Erwerbsaufnahme Geflüchteter

    Donnerstag, 14. Februar 2019

    Eine Hand schreibt auf eine Tafel die Frage "Sprechen Sie Deutsch?"Deutschkenntnisse sind ein entscheidender Erfolgsfaktor für die Arbeitsmarktintegration geflüchteter Menschen. Dies zeigt eine IAB-Studie, die auf einer 2016 und 2017 durchgeführten Wiederholungsbefragung von geflüchteten Menschen aus Syrien und dem Irak beruht, die nach dem Abschluss ihres Asylverfahrens Arbeitslosengeld II erhielten.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 5/2019


    Die Kosten der Arbeitslosigkeit erreichen einen neuen Tiefstand

    Dienstag, 12. Februar 2019

    Puzzleteile aus EuroscheinenDa die Zahl der Arbeitslosen im Jahr 2017 weiterhin rückläufig war, sanken in diesem Zeitraum auch die fiskalischen Kosten der Arbeitslosigkeit, die sich aus Transferzahlungen sowie Mindereinnahmen an Steuern und  Sozialversicherungsbeiträgen ergeben. Insgesamt beliefen sich die Kosten auf 53,1 Milliarden Euro – ein Minus von 4,5 Prozent. Sie betragen damit 1,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. 2016 waren es noch 1,76 Prozent.

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    Folgen des Brexit für Deutschland: Dämpfer für die Konjunktur, nicht für den Arbeitsmarkt

    Donnerstag, 7. Februar 2019

    Ansicht einer Stadt hälftig transparent mit den Flaggen Großbritanniens und der Europäischen Union überdecktEin harter Brexit würde sich auf die Konjunktur in Deutschland voraussichtlich negativ auswirken. Die Auswirkungen auf die Beschäftigung dürften sich jedoch in engen Grenzen halten, da sich die Entwicklung des Arbeitsmarkts seit geraumer Zeit sehr robust gegenüber konjunkturellen Fluktuationen zeigt. Deutschland könnte durch den Brexit zudem verstärkt zum Ziel innereuropäischer Migrationsströme werden, mit positiven Folgen für Arbeitskräftepotenzial und Beschäftigung.

    Den vollständigen Beitrag lesen Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Arbeitskräftefluktuation im Verarbeitenden Gewerbe: Höhere Beschäftigungsstabilität in exportierenden Betrieben

    Dienstag, 5. Februar 2019

    Mann vor Lkw mit der Aufschrift TRANSPORTSMitarbeiter exportierender Betriebe im Verarbeitenden Gewerbe sind im Durchschnitt ein Jahr länger beschäftigt als ihre Kollegen in nicht exportierenden Betrieben.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 4/2019


    Evaluation der Förderinstrumente für Langzeitarbeitslose nach § 16e und § 16i Zweites Buch Sozialgesetzbuch (SGB II)

    Dienstag, 5. Februar 2019

    Eine Frau füllt am Laptop den Antrag auf Leistungen zur Sicherug des Lebensunterhalts nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch aus.Zum 1. Januar 2019 ist das Teilhabechancengesetz in Kraft getreten. Ab sofort stehen den Jobcentern in Deutschland zwei neue Instrumente zur Verfügung, um Langzeitarbeitslose im Bereich der Grundsicherung für Arbeitsuchende zu fördern.

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    Industrie im digitalen Umbruch: Welche Rolle spielen Gewerkschaften?

    Montag, 4. Februar 2019

    Mann mit Schutzhelm arbeitet mit TabletIm Videointerview spricht Jörg Kunkel über den Wandel der Arbeitswelt aus gewerkschaftlicher Perspektive. Kunkel leitet die Abteilung Arbeitsmarkt- und Qualifizierungspolitik in der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie (IG BCE).

    Das vollständige Interview finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Arbeitsmarkt und Sozialsysteme im digitalen Wandel

    Montag, 4. Februar 2019

    Über den Wandel der Arbeitswelt und die Folgen für die Gesellschaft diskutieren Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft am 5. und 6. April 2019 bei einer Tagung in der Akademie für Politische Bildung Tutzing. Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem IAB, dem Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) und der Akademie für Politische Bildung.

    Die Digitalisierung verändert die Produktionsweise und die Arbeitswelt tiefgreifend. Vielfach wird von einer neuen industriellen Revolution gesprochen. Die Auswirkungen sind jedoch noch nicht absehbar. Einige befürchten, wie bei jedem vorherigen Innovationsschub, den Verlust von Arbeitsplätzen, andere betonen stärker die Chancen für Wirtschaftswachstum und Produktivitätsgewinne. Auch ist nicht klar, welche Folgen der Wandel für die internationale Arbeitsteilung und regionale Disparitäten hat.

    Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie hier.


    Evaluation des IAB: Arbeitsminister Heil gratuliert zur ausgezeichneten Bewertung durch den Wissenschaftsrat

    Montag, 4. Februar 2019

    Portraitfoto Bundesarbeitsminister Hubertus Heil, © Foto: Susie KnollBundesarbeitsminister Hubertus Heil gratulierte dem Institut zu dessen ausgezeichneter Bewertung durch den Wissenschaftsrat, der die Arbeit des IAB jüngst umfassend evaluiert hatte. Das IAB sei eine unverzichtbare Beratungseinrichtung für die Bundesagentur für Arbeit und die Bundesregierung in der Arbeitsmarktpolitik. Hier das Statement des Ministers im Wortlaut:

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    Karriere im Doppelpack: Dual Career Services bieten passgenaue Unterstützung

    Freitag, 1. Februar 2019

    Kompassnadel zeigt auf das Wort CareerWer Karriere machen will, hat häufig einen Partner oder eine Partnerin mit ähnlichen Ambitionen. Da fällt die gemeinsame Lebensplanung vielfach schwer. Hilfe versprechen sogenannte Dual Career Services. Was sich dahinter verbirgt, erläutert Yvonne Eder vom Dual Career Netzwerk Nordbayern im Interview für das IAB-Forum.

    Das vollständige Interview finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Januar 2019

    Donnerstag, 31. Januar 2019

    WirtschaftseinschätzungDas deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist 2018 nach vorläufigen Ergebnissen um 1,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Damit hat sich das Wachstum insbesondere in der zweiten Jahreshälfte zum Vorjahr relativ deutlich abgeschwächt. Hierbei spielten auch Sondereffekte eine Rolle. Im aktuellen Jahr dürfte die Entwicklung insgesamt verhaltener verlaufen als im Durchschnitt des vorherigen Jahres. Dazu tragen insbesondere weltwirtschaftliche Unsicherheiten durch den Brexit und die internationale Handelspolitik bei. Auch das langsamere Wachstum in China dürfte Spuren in der deutschen Exportwirtschaft hinterlassen. Der Arbeitsmarkt bleibt robust gegenüber der konjunkturellen Abschwächung und setzt seinen Aufschwung fort.

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    Zuwanderungsmonitor Januar 2019

    Donnerstag, 31. Januar 2019

    Tafel mit den Wörtern Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeIm Dezember 2018 wurden knapp 9.000 Asylerstanträge gestellt. Damit sinkt die Zahl der neu gestellten Asylanträge im Vergleich zum Vormonat um ein Viertel. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im November 2018 bei 12 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,5 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist insgesamt um 3,1 Prozentpunkte gestiegen, die der EU-Staatsbürger um 3,0 Prozentpunkte.

    Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung insgesamt lag im Oktober 2018 bei 20,2 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,9 Prozentpunkte gesunken. Die Quote für die Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien ist im Vergleich zum Vorjahr um 1,6 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der Personen aus Kriegs- und Krisenländern belief sich im November 2018 auf 32,7 Prozent. Sie ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 7,8 Prozentpunkte gestiegen. Im gleichen Zeitraum ist die Arbeitslosenquote um 7,6 Prozentpunkte auf 33,4 Prozent gesunken.

    Zuwanderungsmonitor, Januar 2019


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Nur leichte Brexit-Delle

    Dienstag, 29. Januar 2019

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 1/2019Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Januar um 0,4 Punkte gegenüber dem Vormonat gefallen. Mit dem neuen Stand von 103,5 Punkten deutet der Frühindikator des IAB aber weiterhin auf eine positive Arbeitsmarktentwicklung in den kommenden Monaten hin.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Wissenschaftsrat bewertet das IAB erneut mit „hervorragend“

    Montag, 28. Januar 2019

    Eingangsportal des IAB: Die drei Buchstaben „IAB“ aus verzinktem StahlblechDer Wissenschaftsrat, das wichtigste wissenschaftspolitische Beratungsgremium der Bundesregierung, stellt dem IAB erneut ein hervorragendes Zeugnis aus. Die Forschungsleistungen des IAB seien insgesamt von sehr guter Qualität, heißt es in der am Montag veröffentlichten Bewertung des IAB durch den Wissenschaftsrat.

    Presseinformation


    „Die Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten läuft besser als erwartet“. Nachgefragt bei Herbert Brücker und Yuliya Kosyakova

    Freitag, 25. Januar 2019

    Yuliya Kosyakova und Herbert Brücker im GesprächUm mehr darüber zu erfahren, wie sich die Situation von geflüchteten Menschen in Deutschland entwickelt, wird seit 2016 eine repräsentative Längsschnittbefragung von Geflüchteten durchgeführt. Beteiligt sind neben dem IAB das Forschungszentrum des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge und das Sozio-oekonomische Panel. Die Ergebnisse der zweiten Befragungswelle aus dem Jahr 2017 wurden nun in einem aktuellen IAB-Kurzbericht publiziert. Im Interview mit der Redaktion des IAB-Forum zeigen sich Herbert Brücker und Yuliya Kosyakova, die für das IAB an der Studie beteiligt waren, von einigen Ergebnissen selbst überrascht.

    Das vollständige Interview finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Mehr und mehr Geflüchtete sprechen gut Deutsch, nutzen Bildungsangebote und integrieren sich in den Arbeitsmarkt

    Freitag, 25. Januar 2019

    Geflüchtete im UnterrichtImmer mehr Geflüchteten gelingt die Integration in das deutsche Bildungssystem und in den Arbeitsmarkt. Das zeigt eine gemeinsame Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, des Forschungszentrums des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge und des Sozio-oekonomischen Panels am DIW Berlin auf der Basis einer repräsentativen Wiederholungsbefragung von Geflüchteten, die in den Jahren 2013 bis 2016 nach Deutschland gekommen sind. In den Jahren 2016 und 2017 wurden dafür jeweils rund 5.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer befragt, knapp 3.000 von ihnen waren bei beiden Befragungswellen dabei.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 3/2019

    Interview mit Herbert Brücker und Yuliya Kosyakova


    Der Beruf – Erfolgs- oder Auslaufmodell? Antworten aus der Geschichte auf die Frage nach der Zukunftsfähigkeit der Berufsidee

    Dienstag, 22. Januar 2019

    Buchstabenwürfel bilden das Wort BerufWerden wir die Berufsidee auch in der digitalen Welt noch brauchen? Eine neue Studie kommt aus historischer Sicht zu einer optimistischen Einschätzung. Der Beruf hat sich den Weg in die Mitte der Gesellschaft gebahnt, indem er in verschiedenen Epochen dazu beigetragen hat, jeweils drängende gesellschaftspolitische Probleme zu lösen. Diese in Stände- und Industriegesellschaft erworbene Flexibilität spricht dafür, dass er sich auch in der digitalen Gesellschaft behaupten wird.

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    Mehr Durchblick dank Datenbrille? Wie virtuelle Realität die berufliche Teilhabe verbessern kann

    Donnerstag, 17. Januar 2019
    Junge Frau in weißem T-Shirt blickt durch Datenbrille

    Science-Fiction? Bloßes Spielzeug für die Gaming-Community? Mitnichten! Wissenschaftliche Studien zeigen: Datenbrillen können bereits heute als technische Arbeitshilfe zur beruflichen Teilhabe beitragen – nicht zuletzt für Menschen mit Beeinträchtigungen unterschiedlicher Art. Zugleich birgt der betriebliche Einsatz von Datenbrillen die Gefahr, dass persönliche Freiheitsrechte der Beschäftigten verletzt werden. Daher bedarf es einer Anpassung sozial- und datenschutzrechtlicher Regelungen.

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    Azubis in MINT-Berufen pendeln besonders häufig

    Dienstag, 15. Januar 2019

    Junge Frau am FlughafenDie Pendlermobilität von Auszubildenden fällt nicht nur zwischen den Regionen unterschiedlich aus – sie wird auch von Schulabschluss und Ausbildungsberuf beeinflusst. Vor allem in Berufen, die einen höheren Schulabschluss voraussetzen, finden sich hohe Pendlerquoten der Auszubildenden. Dabei sind Auszubildende in MINT-Berufen – also in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik - überdurchschnittlich häufig mobil.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 2/2019


    Jobkiller Elektromobilität? Ein Gespräch mit Christian Schneemann und Enzo Weber

    Donnerstag, 10. Januar 2019

    Christian Schneemann und Enzo Weber vor einem Elektroauto an der LadesäuleDie Umstellung auf Elektroautos wird Schleifspuren auf dem deutschen Arbeitsmarkt hinterlassen: Bei einem Anteil der Elektroautos an den Neuzulassungen von 23 Prozent im Jahr 2035 werden 114.000 Arbeitsplätze, überwiegend für Fachkräfte, per Saldo verloren gehen, davon 83.000 im Fahrzeugbau.

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    Arbeitslosenversicherung für Existenzgründer: Gleiche Beiträge, aber unterschiedliche Leistungen

    Dienstag, 8. Januar 2019

    Die Arbeitslosenversicherung steht auch Selbstständigen offen, wenn sie vor der Gründung sozialversicherungspflichtig beschäftigt oder Arbeitslosengeld-Bezieher waren. Allerdings nutzen relativ wenige Selbstständige die Möglichkeit, sich gegen Arbeitslosigkeit zu versichern, und die Zahl der Versicherten ist in den letzten Jahren deutlich gesunken. Kritisch ist, dass bei der Arbeitslosenversicherung für Selbstständige die Beitragshöhe und die Höhe des Anspruchs auf Arbeitslosengeld entkoppelt sind.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 1/2019


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Dezember 2018

    Freitag, 4. Januar 2019

    WirtschaftseinschätzungNach einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts von 0,2 Prozent im dritten Quartal 2018 zeichnet sich im vierten Quartal ein moderater Anstieg ab. Es ist davon auszugehen, dass die Produktionseinschränkungen in der Kfz-Branche, die zum Dämpfer im dritten Quartal führten, überwunden sind. Dennoch trüben die Unsicherheiten durch die internationale Handelspolitik, den anstehenden Brexit und die italienische Staatsverschuldung die Konjunkturerwartungen ein. Der Arbeitsmarkt setzt seinen positiven Kurs zum Jahresende fort.

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    Zuwanderungsmonitor Dezember 2018

    Freitag, 4. Januar 2019

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeIm November 2018 wurden gut 12.000 Asylerstanträge gestellt. Die Zahl der neu gestellten Asylanträge bleibt auf dem Niveau der Vormonate. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Oktober 2018 bei 12,2 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,5 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist insgesamt um 2,6 Prozentpunkte gestiegen, die der EU-Staatsbürger um 1,7 Prozentpunkte.

    Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung insgesamt lag im September 2018 bei 20,4 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,0 Prozentpunkte gesunken. Die Quote für die Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien ist im Vergleich zum Vorjahr um 1,9 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der Personen aus Kriegs- und Krisenländern belief sich im Oktober 2018 auf 32,3 Prozent. Sie ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 8,2 Prozentpunkte gestiegen. Im gleichen Zeitraum ist die Arbeitslosenquote um 8,1 Prozentpunkte auf 34,6 Prozent gesunken.

    Zuwanderungsmonitor, Dezember 2018


    Lohnender Langstreckenlauf – ein Praxisbericht zur betrieblichen Integration von Geflüchteten

    Donnerstag, 3. Januar 2019
    Junge Frau hält Schild mit der Aufschrift "Arbeit für Flüchtlinge"

    Mit einem Projekt zur Integration von Geflüchteten hat die Wiegel-Gruppe, ein europaweit agierender Firmenverbund aus dem metallverarbeitenden Gewerbe mit rund 2.000 Beschäftigten, vor zwei Jahren völliges Neuland betreten. Heute arbeiten bei Wiegel über 50 Menschen mit Fluchthintergrund. Die Rückschau zeigt: Die zahlreichen Hürden auf dem Weg zur Integration lassen sich nur mit individuellen und flexiblen Lösungen meistern.

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    Grundkompetenzen – nicht nur eine Frage der formalen Qualifikation

    Freitag, 28. Dezember 2018
    Ein Mädchen läuft eine Treppe aus Büchern hoch

    Auswertungen des Nationalen Bildungspanels belegen: Ein substanzieller Anteil an formal Geringqualifizierten weist überdurchschnittlich hohe Kompetenzwerte etwa in den Bereichen Lesen sowie Informations- und Kommunikationstechnologie auf. Tatsächlich scheinen Grundkompetenzen keineswegs nur mit formalen Qualifikationen, sondern auch mit anderen Faktoren zusammenzuhängen.

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    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Arbeitsmarktaufschwung auch bei schwächerer Konjunktur

    Freitag, 28. Dezember 2018

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 12/2018Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist erstmals seit einem halben Jahr wieder gefallen. Im Dezember ging der Frühindikator des IAB um 0,5 Punkte auf 104,0 Punkte zurück.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Arbeit muss sich lohnen – auch im unteren Einkommensbereich! Ein Reformvorschlag.

    Freitag, 21. Dezember 2018

    Frau füllt einen Antrag aus. Neben dem Antrag liegen Geldscheine.Die Debatte um Änderungen am System der Grundsicherung (Hartz IV) oder gar dessen Abschaffung verläuft derzeit über alle Parteigrenzen hinweg. Nachdem bislang häufig arbeitsmarktferne Personen wie Langzeitarbeitslose im Fokus standen, wird mittlerweile über den Erhalt des bestehenden Systems insgesamt bis hin zum Einstieg in ein bedingungsloses Grundeinkommen diskutiert.

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    Manager zum Downloaden – Anspruch und Wirklichkeit

    Donnerstag, 20. Dezember 2018

    Mann zeigt auf Kästchen mit HakenDie Digitalisierung wird tiefe Spuren in der heutigen Arbeitswelt hinterlassen. Davon sind Führungsverständnis, Führungsstrukturen und Führungskulturen nicht ausgenommen. Viele Unternehmen und arbeitsuchende Führungskräfte verharren dennoch in alten Denkmustern. Doch welche Art Führung verlangt die Digitalisierung überhaupt? Und wie können sich Unternehmen für die anstehenden Entwicklungen wappnen?

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    Digitalisierung und Führung: Unterstützen und gestalten statt kontrollieren

    Dienstag, 18. Dezember 2018

    Personen um einen runden Tisch auf dem große Puzzleteile liegenDie Digitalisierung bringt große Veränderungen bei Arbeitsorganisation, Arbeitsprozessen und Arbeitsergebnissen mit sich. Infolgedessen wandelt sich auch die Rolle der Führungskräfte deutlich. Der Stellenwert der mitarbeiterorientierten Führung von Teams steigt. Führungskräfte sind außerdem als Unterstützer und Gestalter gefragt, wenn es um die Entwicklung der Kompetenzen der Beschäftigten geht. Das gilt für einzelne Beschäftigte ebenso wie für (alters-)gemischte Teams mit zum Beispiel unterschiedlichem kulturellen, sozialen und beruflichen Hintergrund.

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    Bildung für die digitale Zukunft

    Freitag, 14. Dezember 2018

    Mehrere Personen an einem Tisch mit UnterlagenIm Videointerview skizziert Dr. Julia Borggräfe, wie sich die Arbeitsmarktpolitik auf den Wandel der Arbeitswelt einstellt. Seit dem 22. Mai 2018 leitet Borggräfe die neu geschaffene Abteilung „Digitalisierung und Arbeitswelt“ im Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Zuvor war die Juristin Senior Vice President Human Resources & Corporate Governance der Messe Berlin.

    Das vollständige Interview finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Schneller Internetzugang hilft Arbeitslosen bei der Jobsuche

    Donnerstag, 13. Dezember 2018

    Zwei Hände tippen auf einem NotebookDas Internet als Massenmedium hat die Art und Weise, wie Arbeitgeber und Arbeitsuchende zusammenfinden, entscheidend verändert. Eine aktuelle Studie zeigt, dass ein schneller Internetzugang in den ersten Jahren der Verbreitung des Breitbandinternets die Erfolgschancen der Jobsuche von Arbeitslosen in Deutschland verbessert hat.

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    Familien im ALG-II-Bezug: Fördermaßnahmen verbessern nicht nur die Arbeitsmarktchancen der Teilnehmer, sondern auch die ihrer Kinder

    Montag, 10. Dezember 2018

    Zwei Jugendliche in einer SchreinereiWenn Arbeitslosengeld-II-Empfänger an einer Fördermaßnahme wie einer Weiterbildung teilnehmen, wirkt sich das auch auf die Arbeitsmarktchancen ihrer Kinder aus. Diese absolvieren später häufiger eine Ausbildung und üben öfter eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit aus.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 27/2018


    „Das Interesse an empirischen Befunden wächst“. Ein Gespräch mit IAB-Forscherin Brigitte Schels

    Freitag, 7. Dezember 2018

    Das Bild zeigt Brigitte Schels vor dem Eingangsportal des IABDr. Brigitte Schels ist Sozialwissenschaftlerin und seit 2005 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Erwerbslosigkeit und Teilhabe“ des IAB. Seit 2015 hat sie zudem eine Juniorprofessur für Arbeitsmarktsoziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg inne, die mit ihrer Tätigkeit am IAB gekoppelt ist. Sie erforscht unter anderem die Situation junger Menschen, die auf Arbeitslosengeld II (ALG II) angewiesen sind. In einem Interview, das sie ursprünglich für den Wissenschaftsladen Bonn geführt hat, gibt sie spannende Einblicke in ihre Arbeit.

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    Neues Arbeiten im digitalen Wandel

    Donnerstag, 6. Dezember 2018

    Mehrere Computer auf einem Netz aus LinienIm Videointerview erklärt Patrick Stadlmayr seine Arbeit als Customer Happiness Manager bei „Tandemploy“, einem Anbieter für berufliche Matching-Software. Stadlmayr erläutert, wie er Unternehmen beim ersten Schritt in eine digital vernetzte Zukunft unterstützt.

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    Arbeitsvolumen erreicht im dritten Quartal 2018 mit 15,64 Milliarden Stunden neuen Höchststand

    Dienstag, 4. Dezember 2018

    Im dritten Quartal 2018 arbeiteten die Erwerbstätigen in Deutschland insgesamt 15,64 Milliarden Stunden. Das sind 1,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Gegenüber dem zweiten Quartal 2018 beträgt der Zuwachs saison- und kalenderbereinigt 0,3 Prozent. Mehr gearbeitet wurde noch nie seit dem Beginn der gesamtdeutschen IAB-Arbeitszeitrechnung im Jahr 1991.

    Presseinformation


    Regionale Ungleichheit hat viele Facetten

    Freitag, 30. November 2018

    Podiumsdiskussion mit mehreren PersonenÜber regionale Unterschiede der wirtschaftlichen und demografischen Entwicklung, nicht nur zwischen Ost und West oder Stadt und Land, wird viel diskutiert. Zahlreiche Beiträge in den Medien befassen sich mit dem Auseinanderdriften von Regionen; die Bundesregierung hat sich die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in ganz Deutschland auf die Fahnen geschrieben. Beim diesjährigen gemeinsamen Workshop von IAB und IWH wurde das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln genauer beleuchtet und hinterfragt.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – November 2018

    Donnerstag, 29. November 2018

    WirtschaftseinschätzungDas Bruttoinlandsprodukt ist im dritten Quartal saison- und kalenderbereinigt um 0,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal zurückgegangen. Die deutsche Wirtschaft entwickelt sich damit deutlich schwächer als in den letzten beiden Quartalen. Der Dämpfer ist vor allem auf Sonderfaktoren in der Kfz-Branche zurückzuführen. Die Unsicherheiten durch die internationale Handelspolitik, den anstehenden Brexit und die italienische Staatsverschuldung bleiben bestehen und trüben die Konjunkturerwartungen ein. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich gut, die Erwerbstätigkeit nimmt zu, die Arbeitslosigkeit geht zurück.

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    Zuwanderungsmonitor November 2018

    Donnerstag, 29. November 2018

    Flüchtlinge, Integration, ZuwanderungIm Oktober 2018 wurden gut 13.000 Asylerstanträge gestellt. Die Zahl der neu gestellten Asylanträge bleibt auf dem Niveau der Vormonate. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im September 2018 bei 12,5 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,5 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist insgesamt um 2,6 Prozentpunkte gestiegen, die der EU-Staatsbürger um 1,5 Prozentpunkte.

    Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung insgesamt lag im August 2018 bei 20,6 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,1 Prozentpunkte gesunken. Die Quote für die Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien ist im Vergleich zum Vorjahr um 2,2 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der Personen aus Kriegs- und Krisenländern belief sich im September 2018 auf 31,6 Prozent. Sie ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 8,2 Prozentpunkte gestiegen. Im gleichen Zeitraum ist die Arbeitslosenquote um 8,8 Prozentpunkte auf 36,0 Prozent gesunken.

    Zuwanderungsmonitor, November 2018


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Arbeitsmarkt zieht nochmal an

    Dienstag, 27. November 2018

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 11/2018Das IAB-Arbeitsmarktbarometer verbucht im November den dritten Anstieg in Folge. Der Frühindikator des IAB steigt gegenüber dem Vormonat um 0,3 auf 104,5 Punkte. Der Arbeitsmarktaufschwung setzt sich laut IAB damit fort.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    PROJEKT ICH – Lebensbegleitende Berufsberatung in der Erprobung

    Mittwoch, 21. November 2018

    Zwei junge Frauen mit je einem Buch in der Hand gehen eine Außentreppe hochIm Videointerview stellt Mark-Cliff Zofall das Modellprojekt „Lebensbegleitende Berufsberatung“ der Bundesagentur für Arbeit vor und präsentiert erste Ergebnisse. Zofall leitet die im März 2017 aufgelegte Pilotierungsphase mit den drei zentralen Bausteinen „Beratung vor dem Erwerbsleben“, „Beratung im Erwerbsleben“ und dem Selbsterkundungstool zur besseren Einschätzung der eigenen Stärken und Interessen.

    Das vollständige Videointerview finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.



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