Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

    Online-Befragung zum Portal demowanda.de gestartet

    Montag, 13. August 2018

    Hand mit zwei digitalen Notebooks, dazwischen befindet sich eine Weltkugel. Das Portal demowanda.de informiert über Entwicklungen in Bereichen, die die Arbeitswelt von morgen in Deutschland mitbestimmen und angesichts des demografischen Wandels vor Herausforderungen stehen. Dazu stellen sechs Ressortforschungseinrichtungen des Bundes, darunter auch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), gemeinsam aktuelle Daten der nationalen Berichterstattung und amtlichen Statistik bereit.

    Um das Angebot noch attraktiver und nutzerfreundlicher zu gestalten, führt die BAuA jetzt bis zum 31. Oktober eine Online-Befragung durch. 

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    Früher in den Kindergarten, besser gerüstet ins Leben?

    Donnerstag, 9. August 2018

    Kleines Mädchen umarmt Erzieherin im Kindergarten beim Basteln am Tisch.Dass ein früher Kindergartenbesuch die Entwicklungschancen von Kindern – und damit zugleich deren spätere Leistungen in Schule und Beruf – verbessert, ist eine auch von Experten immer wieder vertretene These. Eine aktuelle Studie der Universität Erlangen-Nürnberg und des IAB findet dafür allerdings keine Anhaltspunkte – möglicherweise mit einer Ausnahme.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Ergebnisse der IAB-Stellenerhebung für das zweite Quartal 2018: Neuer Rekordstand mit 1,21 Millionen offenen Stellen

    Dienstag, 7. August 2018

    Stellenanzeigen Im zweiten Quartal 2018 gab es bundesweit rund 1,21 Millionen offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Gegenüber dem zweiten Quartal 2017 erhöhte sich die Zahl der offenen Stellen um rund 115.000, gegenüber dem ersten Quartal 2018 um fast 25.000. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer regelmäßigen Betriebsbefragung.

    Presseinformation

    IAB-Stellenerhebung


    Gerade geringqualifizierte Beschäftigte sehen bei der beruflichen Weiterbildung viele Hürden

    Donnerstag, 2. August 2018

    Finger einer Hand "laufen" eine Treppe aus Büchern hinauf.Berufliche Weiterbildung ist in einer Arbeitswelt, die sich rapide wandelt, wichtiger denn je. Ausgerechnet Menschen ohne Berufsabschluss drohen hier weiter ins Hintertreffen zu geraten. Denn gerade sie befürchten nach den Ergebnissen einer IAB-Befragung, dass sich Weiterbildung für sie nicht auszahlt. Zudem geben zwei Drittel von ihnen an, dass sie das Lernen nicht mehr gewohnt seien.

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    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage (Juli 2018)

    Dienstag, 31. Juli 2018

    Wirtschaftseinschätzung Juli 2018Das Wachstum der deutschen Wirtschaft hat sich im Vergleich zu den starken Vorquartalen deutlich verlangsamt. Im ersten Quartal 2018 wuchs das reale saison- und kalenderbereinigte Bruttoinlandsprodukt um 0,3 Prozent im Vergleich zum Vorquartal, nach 0,6 Prozent im vierten und 0,7 Prozent im dritten Quartal 2017. Für das zweite Quartal 2018 zeichnet sich etwas mehr Dynamik ab, insgesamt ist aber mit einer Abflachung des Wachstums gegenüber dem Vorjahr zu rechnen.

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    Zuwanderungsmonitor Juli 2018

    Dienstag, 31. Juli 2018

    Zuwanderung, Integration, FlüchtlingeIm Juni 2018 wurden 12.000 Asylerstanträge gestellt. Die Zahl der neu gestellten Asylanträge bleibt damit auf dem Niveau der Vormonate und liegt unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Mai 2018 bei 12,9 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,6 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist insgesamt um 2,8 Prozentpunkte gestiegen, die der EU-Staatsbürger um 1,5 Prozentpunkte. Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung insgesamt lag im April 2018 bei 21,1 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,3 Prozentpunkte gestiegen. Die Quote für die Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien ist im Vergleich zum Vorjahr um 1,4 Prozentpunkte gesunken.

    Zuwanderungsmonitor, Juli 2018


    Muss ich mich ständig weiterbilden, um mitzuhalten?

    Montag, 30. Juli 2018

    Portrait Simon JanssenDie Angst vieler Deutscher vor der Digitalisierung sei übertrieben, sagt Dr. Simon Janssen. Im Interview mit FOCUS Online spricht der Weiterbildungs-Experte des IAB über den Wandel der Arbeit, Elon Musk und welche Fähigkeiten in Zukunft wichtig werden.

    Lesen Sie hier das vollständige Interview


    Neuer Mitherausgeber der Fachzeitschrift Soziale Welt ist Prof. Dr. Mark Trappmann

    Donnerstag, 26. Juli 2018

    Prof. Dr. Mark TrappmannProf. Dr. Mark Trappmann, Leiter des Forschungsbereichs Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung sowie Inhaber des Lehrstuhls für Soziologie, insbesondere Survey-Methodologie, an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg ist als neuer Mitherausgeber an der inhaltlichen Neuausrichtung der Zeitschrift für sozialwissenschaftliche Forschung Soziale Welt beteiligt.

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    IAB-Arbeitsmarktbarometer sinkt nur noch geringfügig

    Donnerstag, 26. Juli 2018

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 7/2018Das IAB-Arbeitsmarktbarometer sinkt im Juli gegenüber dem Vormonat zum vierten Mal in Folge. Mit 0,1 Punkten ist aber nur noch ein geringfügiger Rückgang zu verzeichnen. Damit liegt der Frühindikator des IAB bei einem noch immer guten Niveau von 103,5 Punkten.

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    Arbeitsmarktbarometer


    Fachtagung „Wissenschaft trifft Praxis“ zum Wandel der Arbeitswelt

    Dienstag, 24. Juli 2018

    IAB-Direktor Prof. Dr. Joachim Möller und Valerie Holsboer, Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit (BA).Am 10. und 11. Juli 2018 jährte sich die Fachtagung „Wissenschaft trifft Praxis“, die das IAB gemeinsam mit der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit (BA) ausrichtet, zum 11. Mal. Dass das Interesse an einem intensiven Austausch zwischen Forschern und Praktikern ungebrochen ist, zeigte sich nicht zuletzt an den vollbesetzten Stuhlreihen im Konferenzzentrum der Bundesagentur.

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    Die regionale Bedeutung des Handwerks für Beschäftigung und Ausbildung

    Montag, 23. Juli 2018

    Junge Frau in einer Schreinerei zeichnet mit Metermaß und Bleistift Maße an einem Holzbrett ein.Die Zahl der Beschäftigten im Handwerk hat zwischen 2009 und 2015 um gut sechs Prozent zugenommen. Das klingt ordentlich, bleibt aber weit hinter der gesamtwirtschaftlichen Beschäftigungsdynamik zurück. Auch im Ausbildungsbereich verliert das Handwerk an Boden. Allerdings unterscheidet sich die Beschäftigungs- und Ausbildungssituation je nach Bundesland und Gewerbegruppe des Handwerks deutlich.

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    Links Lecture Award 2018 für Prof. Frauke Kreuter

    Freitag, 20. Juli 2018

    Prof. Dr. Frauke KreuterProf. Frauke Kreuter erhielt den „Links Lecture Award 2018“ der American Statistical Association (ASA) für ihre Führungsrolle in Lehre und Fortbildung und ihre herausragenden Veröffentlichungen zu sozialen und ökonomischen Messmethoden. Kreuter leitet das Kompetenzzentrum Empirische Methoden am IAB, ist Professorin für Statistik und Methoden der empirischen Sozialforschung an der Universität Mannheim und Fakultätsmitglied im „Joint Program in Survey Methodology“ der University of Maryland. Die Vorlesung im Rahmen der „Links Lecture Award“-Verleihung hält Kreuter am 5.11.2018 in Washington DC.

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    Strategien der beruflichen Aktivierung von älteren Arbeitslosen in Polen

    Freitag, 20. Juli 2018

    Workshop-TeilnehmerDas deutsche Förderprogramm „50plus – Beschäftigungspakte für Ältere in den Regionen“ für Langzeitarbeitslose diente als Vorbild für die Entwicklung einer Aktivierungsstrategie älterer Arbeitsloser in der polnischen Region Kujawsko-Pomorskie. Das Projekt der Nikolaus Kopernikus Universität Torun in Zusammenarbeit mit regionalen Akteuren der Arbeitsverwaltung zielte darauf ab, die positiven deutschen Erfahrungen mit diesem Förderprogramm auf die Situation in Polen zu übertragen. Bei einem Workshop im IAB wurden jetzt die Forschungsergebnisse vorgestellt.

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    Mütter kehren schneller zu familienfreundlichen Betrieben zurück

    Dienstag, 17. Juli 2018

    Mutter mit Kind auf dem Arm im BüroBetriebe in Deutschland bieten immer häufiger Maßnahmen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf an. Das zeigt eine aktuelle Studie des IAB und der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Große Betriebe mit mehr als 250 Beschäftigten sind hier Vorreiter, aber die kleinen und mittleren Betriebe ziehen nach. Die familienfreundlichen Maßnahmen gehen mit einer schnelleren Rückkehr von Müttern nach geburtsbedingten Erwerbsunterbrechungen einher.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 18/2018


    Frauen stoßen noch immer an die gläserne Decke – trotz betrieblicher Förderung der Chancengleichheit

    Montag, 16. Juli 2018

    Rückansicht eines Mannes, der seine Arme ausbreitet. Auf der linken Handfläche steht eine verkleinerte Frau und auf der rechten Handfläche ein verkleinerter Mann, beide im Businesskleidung. Der verkleinerte Mann wird höher gehalten.Der Lohnunterschied zwischen Männern und Frauen ist in Deutschland noch immer groß. Betriebliche Maßnahmen zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern und formalisierte Personalprozesse sollen dazu beitragen, diese Kluft zu verringern und faire Löhne sicherzustellen. Dabei zeigt sich: Im Niedriglohnbereich wirken diese Maßnahmen zwar durchaus. Sie tragen aber kaum dazu bei, die „gläserne Decke“ für Frauen zu durchbrechen.

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    Frühe Eingliederungsvereinbarungen und zusätzliche Aktionspläne verhelfen den meisten Arbeitsuchenden nicht schneller zu einem Job

    Dienstag, 10. Juli 2018

    Haende schreiben auf Laptop-TastaturEingliederungsvereinbarungen dokumentieren die Eigenbemühungen von Arbeitsuchenden bei der Jobsuche und die Unterstützungsleistungen durch die Arbeitsvermittlung. Ein Forscherteam des IAB, der University of Bristol und des Centre de Recherche en Economie et Statistique (CREST) hat untersucht, ob ein möglichst frühzeitiger Abschluss der Eingliederungsvereinbarung die Beschäftigungschancen verbessert. Zugleich wurde mit den so genannten Aktionsplänen ein weiteres Instrument erprobt, das die Suche nach einer neuen Stelle unterstützen kann.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 17/2018


    Mögliche Auswirkungen der internationalen Handelskonflikte auf den deutschen Arbeitsmarkt

    Montag, 9. Juli 2018

    Mann tippt mit Zeigefinger auf einen von vielen Einkaufswägen, dargestellt auf einer virtuellen Weltkarte.Die bis ins Frühjahr 2018 noch sehr guten konjunkturellen Aussichten in Deutschland haben sich mittlerweile deutlich verschlechtert. Dahinter steht eine Abschwächung der weltwirtschaftlichen Entwicklung, die wesentlich durch die von der US-Regierung ausgehenden internationalen Handelskonflikte bedingt ist.

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    Befristungen erreichten 2017 einen neuen Höchststand

    Dienstag, 3. Juli 2018

    Geschäftsmann mit einem Umzugskarton unter dem Arm im BüroRund 3,15 Millionen oder 8,3 Prozent der Beschäftigten hatten im Jahr 2017 einen befristeten Arbeitsvertrag. Damit erreichten Befristungen im Jahr 2017 einen neuen Höchststand. Zugleich steigen aber auch die Übernahmechancen in unbefristete Beschäftigung seit Jahren kontinuierlich an.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 16/2018


    „Betriebe, die besser bezahlen und seltener befristen, haben weniger Vakanzen“

    Dienstag, 3. Juli 2018

    Martin Schludi im Interview mit Christian HohendannerMit 8,3 Prozent hat der Anteil befristet Beschäftigter in Deutschland 2017 einen neuen Höchststand erreicht. Im Interview für das IAB-Forum erläutert IAB-Forscher Christian Hohendanner die Gründe für diese Entwicklung.

    Das vollständige Interview finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Reform des Befristungsrechts – mögliche Auswirkungen des Koalitionsvertrags auf Betriebe und Beschäftigte

    Dienstag, 3. Juli 2018

    Ablaufende Sanduhr vor einem KalenderIn ihrem Koalitionsvertrag verständigten sich die Regierungsparteien auf deutliche Beschränkungen der Befristungsmöglichkeiten. Ein erheblicher Teil der Betriebe dürfte bei deren Umsetzung gezwungen sein, den Anteil sachgrundlos befristeter Beschäftigungsverhältnisse spürbar zu reduzieren.

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    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage (Juni 2018)

    Freitag, 29. Juni 2018

    WirtschaftseinschätzungDie konjunkturelle Entwicklung in Deutschland hat an Schwung verloren. So wuchs das reale saison- und kalenderbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Quartal 2018 um moderate 0,3 Prozent im Vergleich zum Vorquartal. Für die zukünftige Entwicklung zeichnet sich ein gemischtes Bild. So trüben sich Indikatoren wie die Konjunkturerwartungen durch die Zuspitzung der Handelskonflikte und politische Unsicherheiten zunehmend ein, die binnenwirtschaftliche Nachfrage blieb im ersten Quartal aber kräftig.

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    Zuwanderungsmonitor Juni 2018

    Freitag, 29. Juni 2018

    Zuwanderung, Integration, FlüchtlingeIm Mai 2018 lag die Zahl der neu zugezogenen Flüchtlinge bei 12.000 Personen. Die Zahl der neu ankommenden Flüchtlinge bleibt damit auf dem Niveau der Vormonate und liegt unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im April 2018 bei 13,3 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,7 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist insgesamt um 2,9 Prozentpunkte gestiegen, die der EU-Staatsbürger um 1,5 Prozentpunkte.

    Zuwanderungsmonitor, Juni 2018


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Abbau der Arbeitslosigkeit verlangsamt sich

    Mittwoch, 27. Juni 2018

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 6/2018Das IAB-Arbeitsmarktbarometer sinkt im Juni gegenüber dem Vormonat um 0,5 auf 103,6 Punkte. Damit sinkt der Frühindikator des IAB zum dritten Mal in Folge. Vor allem die Erwartungen für die Entwicklung der Arbeitslosigkeit geben nach und liegen nur noch leicht im positiven Bereich.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Bundesminister Hubertus Heil besucht das IAB

    Dienstag, 26. Juni 2018


    Am 22. Juni 2018 besuchte Hubertus Heil, Bundesminister für Arbeit und Soziales, das IAB. Begleitet wurde er von Staatssekretärin Leonie Gebers und Dr. Elisabeth Neifer-Porsch, Leiterin der Abteilung „Arbeitsmarktpolitik“ im Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Im Rahmen seines Antrittsbesuchs bei der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit informierte sich der Minister über aktuelle Forschungsthemen und -ergebnisse des IAB. Im Mittelpunkt des Gesprächs mit IAB-Direktor Prof. Dr. Joachim Möller und Vertretern des IAB standen die Themen Weiterbildung, Qualifizierung und Digitalisierung.


    Zentrale Befunde zu aktuellen Arbeitsmarktthemen

    Donnerstag, 21. Juni 2018

    ArbeitsmarktDie hiesige Arbeitsmarktentwicklung ist nicht nur im Zeitvergleich bemerkenswert. Aus einer international vergleichenden Perspektive zeigt sich ebenfalls eine beachtliche Erfolgsgeschichte. Gleichwohl bestehen auch Schwachstellen und Risiken. So ist die Vererbung von schlechten Bildungs- und Arbeitsmarktchancen hierzulande stark ausgeprägt. Und als exportorientierte Volkswirtschaft kann sich Deutschland nicht von internationalen politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen abkoppeln.

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    Auf Herz und Nieren – IAB stellt sich der Evaluation durch den Wissenschaftsrat

    Donnerstag, 21. Juni 2018
    Eingangsportal des IABDas IAB wurde durch den Wissenschaftsrat, das wichtigste wissenschaftspolitische Beratungsgremium in Deutschland, begutachtet. Im ersten Schritt des Verfahrens erhielt das IAB vom Wissenschaftsrat im November 2017 einen umfangreichen Katalog mit Fragen – unter anderem zu seiner Organisation, seiner Aufgabenerfüllung, seinen wissenschaftlichen Leistungen, seinen Dienstleistungen und seiner Personalpolitik. Im zweiten Schritt fand am 18. und 19. Juni 2018 ein Ortsbesuch durch eine vom Wissenschaftsrat ernannte Arbeitsgruppe statt. Den Vorsitz hatte Uwe Schimank inne, Professor am Institut für Soziologie der Universität Bremen und Mitglied des Evaluationsausschusses des Wissenschaftsrates. Bei diesem Ortstermin wurden auch Gespräche mit Beschäftigten, Stakeholdern und Kooperationspartnern des IAB geführt. Im Anschluss an die Begehung wird die Arbeitsgruppe des Wissenschaftsrats eine Stellungnahme verfassen.

    Die Rolle der Bundesagentur für Arbeit in der digitalisierten Arbeitswelt

    Donnerstag, 21. Juni 2018

    eine robotergesteuerte FertigungsmaschineValerie Holsboer, Vorstand Ressourcen bei der Bundesagentur für Arbeit, steht im Videointerview Rede und Antwort rund um das Thema Arbeiten 4.0. Sie umreißt, wie die Bundesagentur für Arbeit die Gesellschaft auf ihrem Weg in die digitale Zukunft der Arbeitswelt begleitet.

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    Mehr als die Hälfte der Beschäftigten hat ein Arbeitszeitkonto

    Dienstag, 19. Juni 2018

    Junge Familie spielt Domino im WohnzimmerSeit 1999 ist der Anteil der Beschäftigten mit einem Arbeitszeitkonto um 21 auf 56 Prozent gestiegen. Der Anteil der Betriebe mit Arbeitszeitkonten hat sich um 17 auf 35 Prozent erhöht. Besonders häufig werden Konten mit einem kürzeren Ausgleichzeitraum genutzt. Langzeitkonten bleiben weiterhin die Ausnahme.

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    IAB-Kurzbericht 15/2018


    Wissenschaftliche Politikberatung: Das IAB setzt auf fünf Qualitätsprinzipien

    Donnerstag, 14. Juni 2018

    Mann und Frau unterhalen sich im Gehen auf einem FlurPolitikberatung ist ein fester Bestandteil der Politikgestaltung in zeitgenössischen Demokratien und eine zentrale Aufgabe des IAB. Doch was macht „gute“ Politikberatung aus? Auch wenn sich die Qualität einzelner Beratungsleistungen nicht messen lässt, können Qualitätsmerkmale benannt und Wege der Qualitätssicherung aufgezeigt werden.

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    4,5 Prozent der Beschäftigten arbeiten auf Abruf

    Mittwoch, 13. Juni 2018

    Gruppe Berufstätiger in Uniform von Polizei, Bundeswehr, Sanitäter, Feuerwehr4,5 Prozent der Beschäftigten in Deutschland arbeiten auf Abruf. Besonders häufig ist Arbeit auf Abruf unter Minijobbern verbreitet: Hier beträgt der Anteil 12 Prozent. Das zeigt eine aktuelle Studie des IAB und des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH)."

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 14/2018


    Neue Infoplattform: Migration und Integration

    Dienstag, 12. Juni 2018

    IAB-Infoplattform

    Die Bedingungen einer gelingenden Integration von Zuwanderern in Gesellschaft, Bildung und Arbeit sind auch angesichts demographischer Herausforderungen seit langem Thema der Arbeitsmarktforschung. Inwiefern kann Zuwanderung der Schrumpfung und Alterung des Erwerbspersonenpotenzials entgegenwirken? Welche Entwicklungen in der nationalen und europäischen Einwanderungspolitik begünstigen die Einwanderung von Erwerbspersonen und Fachkräften? Die in der Infoplattform zusammengestellte Literatur bietet einen aktuellen und umfassenden Überblick über den Themenkomplex Migration und Integration.

    Infoplattform: Migration und Integration


    50 Jahre IAB – Wissen verändert Perspektiven

    Freitag, 8. Juni 2018

    Titelbild IAB-Jahresbericht 2017Das IAB wurde 1967 als Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit gegründet und feierte im Berichtsjahr sein 50-jähriges Bestehen. Dies war Anlass für eine Reihe besonderer Aktivitäten. Die Höhepunkte des Jubiläumsjahrs 2017 sind im aktuellen Jahresbericht beschrieben.

    Joachim Möller, seit Oktober 2007 Direktor des IAB, zieht in einem Interview eine Bilanz seiner Amtszeit und wirft einen Blick in die Zukunft. Das vollständige Interview finden Sie in einem gesonderten Kapitel.

    IAB-Jahresbericht 2017


    Neue Open-Access-Leitlinie des IAB

    Donnerstag, 7. Juni 2018

    Logo Open Access, © https://open-access.net/ueber-uns/Das IAB folgt der Berliner Erklärung über den offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen und hat sich als öffentlich geförderte Einrichtung zum Ziel gesetzt, die freie Verbreitung qualitätsgesicherter Forschungsergebnisse der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung im Sinne des Open Access zu unterstützen. Seit Juni 2018 ist die neue Open-Access-Leitlinie des IAB in Kraft. Zur Finanzierung von Veröffentlichungen in externen wissenschaftlichen Journals hat das IAB einen Publikationsfonds eingerichtet, der Haushaltsmittel für Autorengebühren bereitstellt.  

    Open-Access-Leitlinie


    Raus aus eingefahrenen Gleisen – Trends der Arbeit in der digitalen Transformation

    Donnerstag, 7. Juni 2018

    Junge Frauen und Männer mit Smarrtphone bzw. Tablet in den HändenUnsere Wirtschaft und Gesellschaft stehen in Zeiten digitaler Transformation, demografischen Wandels und fortschreitender Globalisierung vor großen Herausforderungen – Entwicklungen, die sich zusehends beschleunigen. Alles wird volatiler, vieles wandelt sich in einem unglaublichen Tempo – dies birgt viele Chancen, aber auch Gefahren. Dies wird auch unser Leben und Arbeiten in den kommenden Jahren stark verändern. Aus diesem Grund ist es für uns alle essenziell, sich mit Entwicklungen in diesem Bereich auseinanderzusetzen. Dabei sind wir häufig selbst Treiber dieser Entwicklung – ob als Konsumenten, Beschäftigte oder Unternehmer.

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    Kräftiger Anstieg der Erwerbstätigkeit im ersten Quartal

    Dienstag, 5. Juni 2018

    DatenDie Erwerbstätigkeit ist im ersten Quartal 2018 mit einem Zuwachs von 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal kräftig gestiegen. Verglichen mit dem Vorquartal zeigt sich saison- und kalenderbereinigt ein Zuwachs von 0,4 Prozent. Die Zahl der Erwerbstätigen lag im ersten Quartal 2018 bei mehr als 44,3 Millionen Personen. Aufgrund der Grippewelle und der Lage der Feiertage war der Anstieg bei den geleisteten Arbeitsstunden allerdings deutlich geringer.

    Presseinformation


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Mai 2018

    Mittwoch, 30. Mai 2018

    WirtschaftseinschätzungDas Wachstum der deutschen Wirtschaft hat sich im ersten Quartal 2018 deutlich verlangsamt. Das reale saison- und kalenderbereinigte Bruttoinlandsprodukt nahm um 0,3 Prozent zu, nach 0,6 Prozent im Schlussquartal 2017. Diese Wachstumsdelle erklärt sich zum Teil durch Sonderfaktoren wie die Grippewelle. Die Einschätzung der aktuellen Geschäftslage bleibt gut. Dennoch trüben sich die Konjunkturerwartungen im Zuge der Verunsicherung durch drohende Handelskonflikte zunehmend ein. Dies deutet darauf hin, dass der Konjunktur-Höhepunkt überschritten ist. Der Arbeitsmarkt ist weiter in guter Verfassung, allerdings zeichnet sich ähnlich zur Konjunktur ein schwächerer Aufwärtstrend ab.

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    Zuwanderungsmonitor Mai 2018

    Mittwoch, 30. Mai 2018

    Zuwanderung, Integration, FlüchtlingeIm April 2018 wurden rund 11.000 neu ankommende Flüchtlinge erfasst. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im März 2018 bei 13,8 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,6 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist insgesamt um 2,7 Prozentpunkte gestiegen, die der EU-Staatsbürger um 1,1 Prozentpunkte.

    Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung insgesamt lag im Februar 2018 bei 21,3 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 1 Prozentpunkt gestiegen. Die Quote für die Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien ist im Vergleich zum Vorjahr um 1,5 Prozentpunkte gesunken.

    Zuwanderungsmonitor, Mai 2018


    Big Data bei der BA: Neue Erkenntnisse zum Suchverhalten am Arbeitsmarkt

    Dienstag, 29. Mai 2018

    Bildschirm Jobbörse der BAMit der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit (BA) und der Vermittler-Software „VerBIS“ erschließen sich für die Forschung ganz neuartige Datenquellen. Sie erlauben die Messung von Such- und Vermittlungsintensitäten und ermöglichen innovative Analysen des Arbeitsmarktgeschehens.

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    IAB-Arbeitsmarktbarometer sinkt zum zweiten Mal in Folge

    Montag, 28. Mai 2018

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 5/2018Das IAB-Arbeitsmarktbarometer sinkt im Mai gegenüber dem Vormonat um 0,4 auf 104,1 Punkte. Das ist der zweite Rückgang des Frühindikators des IAB in Folge. Sowohl die Aussichten für die Beschäftigungsentwicklung als auch die Erwartungen für die Entwicklung der Arbeitslosigkeit erhalten einen Dämpfer. Dennoch zeigt der hohe Stand des IAB-Arbeitsmarktbarometers gute Perspektiven für den Arbeitsmarkt in den nächsten Monaten.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Tarifbindung nimmt weiter ab

    Donnerstag, 24. Mai 2018

    Schreibtisch mit Rechenmaschine und GeldscheinenDer Anteil der Beschäftigten in tarifgebundenen Betrieben ist seit 1996 deutlich zurückgegangen. Arbeiteten damals in Westdeutschland 70 Prozent der Beschäftigten in Betrieben mit Branchentarifvertrag, waren es im Jahr 2017 noch 49 Prozent. In Ostdeutschland sank der entsprechende Anteil der Beschäftigten von 56 auf 34 Prozent. Das zeigen Daten des IAB-Betriebspanels.

    Presseinformation

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    Die betriebliche Mitbestimmung verliert an Boden

    Donnerstag, 24. Mai 2018

    BetriebsversammlungNeben der Tarifbindung verliert in Deutschland auch die betriebliche Mitbestimmung an Bedeutung. Nur noch eine Minderheit der Beschäftigten, insbesondere in Ostdeutschland, arbeitet in Betrieben mit Betriebsrat.

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    Männer und Frauen wünschen sich oft kürzere Arbeitszeiten

    Dienstag, 22. Mai 2018

    Ehepaar, das zwei Kinder auf dem Arm hat50 Prozent der männlichen und gut 40 Prozent der weiblichen Beschäftigten würden ihre Arbeitszeit gerne um mindestens 2,5 Wochenstunden verkürzen. Überdurchschnittlich häufig wollen Beschäftigte mit höheren Bildungsabschlüssen und größerer beruflicher Autonomie weniger arbeiten.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 13/2018


    Pflegende ALG-II-Bezieher finden seltener einen Job

    Freitag, 18. Mai 2018

    Pflegende AlgII-BezieherArbeitslosengeld-II-Bezieher, die Angehörige pflegen, befinden sich häufig in einem Dilemma. Denn sie müssen sich nicht nur um ihre pflegebedürftigen Angehörigen kümmern, sondern im Regelfall auch dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Befragungsdaten des Panels „Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“ geben Aufschluss darüber, inwieweit die Betroffenen diesen Spagat meistern.

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    Die deutsche Wirtschaft braucht künftig mehr Fachkräfte aus Drittstaaten

    Donnerstag, 17. Mai 2018

    Migratin in der chemischen IndustrieSchon in wenigen Jahren wird das Erwerbspersonenpotenzial aus demografischen Gründen sinken. Es gibt zwar eine Reihe von Stellschrauben, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken. Die Potenziale, die sich damit künftig noch heben lassen, sind allerdings in den meisten Fällen recht begrenzt. So wird die bislang starke Zuwanderung aus anderen EU-Staaten schon in naher Zukunft massiv zurückgehen. Deutschlands Unternehmen müssen daher auch für ausländische Fachkräfte aus Drittstaaten, die hierzulande bislang nur eine untergeordnete Rolle spielen, deutlich attraktiver werden.

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    44 Prozent der Betriebe würden auch Langzeitarbeitslose einstellen

    Dienstag, 15. Mai 2018

    Verkehrsschilder - Jobs / Hartz IV44 Prozent der Betriebe sind prinzipiell dazu bereit, langzeitarbeitslosen Bewerbern im Einstellungsprozess eine Chance zu geben. 34 Prozent der Betriebe würden nur Bewerber in Betracht ziehen, die weniger als ein Jahr arbeitslos waren. 14 Prozent der Betriebe würden arbeitslose Bewerber gar nicht berücksichtigen. Knapp zehn Prozent der Betriebe machten dazu bei der Befragung keine Angaben.

    Presseinformation

     IAB-Kurzbericht 12/2018


    Nürnberger Gespräche: Bedingungsloses Grundeinkommen – Nonsens oder Notwendigkeit?

    Freitag, 11. Mai 2018

    IAB-Direktor  Prof. Dr. Joachim Möller1000 Euro im Monat – einfach so und für jeden. Das ist die Kernidee des bedingungslosen Grundeinkommens, um dessen Für und Wider seit Jahren leidenschaftlich gestritten wird – nicht nur in Fachkreisen, sondern auch in der Öffentlichkeit. So blieb denn auch bei den Nürnberger Gesprächen, die am 7. Mai 2018 im Heilig-Geist-Saal der Frankenmetropole stattfanden, kaum ein Stuhl leer. Und auch die zahlreichen, teils emotionalen Wortbeiträge aus dem Publikum zeigten: Das Thema trifft einen Nerv.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin "IAB-Forum"


    Ältere Arbeitslose: die häufigsten Hürden sind laut Vermittlern gesundheitliche Probleme, fehlende EDV-Kenntnisse und Vorbehalte von Arbeitgebern

    Dienstag, 8. Mai 2018

    Älterer Man lässt sich in der Arbeitsagentur beratenRund eine halbe Million Arbeitslose sind 55 Jahre und älter. Laut Experteninterviews mit 61 Vermittlungsfachkräften der Arbeitsagenturen sind gesundheitliche Einschränkungen, zu geringe oder veraltete EDV-Kenntnisse und Vorbehalte von Arbeitgebern die häufigsten Hürden für die Rückkehr Älterer in Beschäftigung. Die Befragten befürworten eine intensivere Betreuung, spezielle Beratungs- und Förderangebote für Ältere und mehr Marketingkampagnen und Messen mit dem Schwerpunkt Ältere.

    Presseinformation 

    IAB-Kurzbericht 11/2018


    Zur Einführung des Rechts auf befristete Teilzeit

    Donnerstag, 3. Mai 2018

    Familie auf einer WieseDie Bundesregierung plant die Einführung eines Rechts auf befristete Teilzeit. Sie soll den Beschäftigten mehr Arbeitszeitsouveränität verschaffen, ohne die Planungssicherheit der Unternehmen über Gebühr einzuschränken. Zu der Frage, ob und inwieweit die geplante Regelung dem tatsächlichen Bedarf der Beschäftigten entspricht, liefert eine IAB-Befragung wichtige Anhaltspunkte.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Zahl der offenen Stellen weiterhin auf dem Rekordniveau von 1,2 Millionen

    Montag, 30. April 2018

    Stellenanzeigen Im ersten Quartal 2018 gab es bundesweit rund 1.190.000 offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Mit einem Anstieg von gut 7.000 Stellen liegt die Zahl leicht über dem bisherigen Rekordwert im Vorquartal. Gegenüber dem ersten Quartal 2017 erhöhte sich die Zahl der offenen Stellen um rund 126.000. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer regelmäßigen Betriebsbefragung.

    Presseinformation

    IAB-Stellenerhebung


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – April 2018

    Freitag, 27. April 2018

    WirtschaftseinschätzungDie deutsche Wirtschaft setzt ihren Aufschwung fort. Im vierten Quartal 2017 ist das reale saison- und kalenderbereinigte Bruttoinlandsprodukt mit 0,6 Prozent im Vergleich zum Vorquartal kräftig gewachsen. Im ersten Quartal 2018 dürfte das Wachstum allerdings etwas geringer ausgefallen sein. Dies erklärt sich zum Teil durch Arbeitsausfälle auf Grund von Streiks und der Grippewelle. Die Konjunkturindikatoren für die aktuelle Geschäftslage liegen weiterhin auf einem hohen Niveau, die Erwartungsindikatoren geben am aktuellen Rand aber zunehmend nach. Die Eintrübung der Erwartungen deutet darauf hin, dass der Konjunktur-Höhepunkt erreicht ist. Ein Risiko ist die Gefahr von Handelskonflikten. Die gute Lage am Arbeitsmarkt hält an.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Zuwanderungsmonitor April 2018

    Freitag, 27. April 2018

    Zuwanderung, Integration, FlüchtlingeIm März 2018 wurden rund 11.000 neu ankommende Flüchtlinge erfasst. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Februar 2018 bei 14,2 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,7 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist insgesamt um 3 Prozentpunkte gestiegen, die der EU-Staatsbürger um 1,7 Prozentpunkte.

    Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung insgesamt lag im Januar 2018 bei 21,2 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,3 Prozentpunkte gestiegen. Die Quote für die Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien ist im Vergleich zum Vorjahr um 1,3 Prozentpunkte gesunken.

    Zuwanderungsmonitor, April 2018


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Trotz Dämpfer auf gutem Niveau

    Mittwoch, 25. April 2018

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 4/2018Im vergangenen Monat erreichte das IAB-Arbeitsmarktbarometer noch ein neues Allzeithoch, aber im April gibt es einen Dämpfer: Der Frühindikator des IAB verliert gegenüber dem Stand im März 0,9 Punkte. „Auch der aktuelle Stand von 104,5 Punkten lässt aber noch eine sehr gute Arbeitsmarktentwicklung in den kommenden Monaten erwarten“, betont Enzo Weber, Leiter des IAB-Forschungsbereichs „Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen“.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    „Wie wollen wir in der digitalen Zukunft arbeiten?“

    Dienstag, 24. April 2018

    Person nimmt Einstellungen an Roboter vorIm Videointerview spricht Thorben Albrecht über Berufe im digitalen Wandel und Arbeiten 4.0. Als Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Januar 2014 bis März 2018) stieß er schon früh eine öffentliche Debatte über die Zukunft der Arbeit und über die Voraussetzungen für „gute Arbeit“ im digitalen Zeitalter an. Seit August 2017 befasst er sich in der „Global Commission on the Future of Work“ der ILO mit den Fragen einer sich verändernden Arbeitswelt und ihren Gestaltungsperspektiven.

    Das vollständige Interview finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Belastbare Methoden statt Kaffeesatzleserei – wie IAB-Forscher das künftige Arbeitskräfteangebot prognostizieren

    Mittwoch, 18. April 2018

    Blick durch Lupe auf eine GrafikDas Arbeitskräfteangebot in Deutschland wird bis zum Jahr 2060 sinken – bei aller Unsicherheit, mit denen längerfristige Prognosen zur demografischen Entwicklung behaftet sind. Das ergeben jüngste Prognosen des IAB, die sich auf neue methodische Verfahren stützen. Selbst hohe Nettozuzüge und steigende Erwerbsquoten von Frauen und Älteren können den Rückgang und die Alterung der Bevölkerung aufgrund niedriger Geburtenzahlen nicht ausgleichen.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Klarer Trend zu längeren Pendeldistanzen

    Dienstag, 17. April 2018

    Hände des Fahrers auf LenkradDie mittlere Pendeldistanz von sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist im Zeitraum von 2000 bis 2014 von 8,7 auf 10,5 Kilometer gestiegen. Das entspricht einem Zuwachs von 21 Prozent. Dabei pendeln Beschäftigte mit hohem Bildungsabschluss und komplexen Tätigkeiten am weitesten.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 10/2018


    Neue Infoplattform: "Bedingungsloses und solidarisches Grundeinkommen - Konzepte in der Diskussion"

    Mittwoch, 11. April 2018

    IAB-InfoplattformTrotz günstiger Beschäftigungslage laufen Langzeitarbeitslose immer noch Gefahr, den Anschluss an den ersten Arbeitsmarkt zu verlieren. Zudem gibt es die Sorge, dass sich diese Entwicklung durch den technologischen Wandel noch verstärken wird. Wäre ein bedingungsloses Grundeinkommen die richtige Antwort? Kann ein solidarisches Grundeinkommen die Grundsicherung Hartz IV weiterentwickeln oder sogar ablösen?

    Diese Infoplattform stellt wissenschaftliche Literatur zum Thema zusammen und wirft einen Blick auf die aktuelle Diskussion.

    Infoplattform: Bedingungsloses und solidarisches Grundeinkommen - Konzepte in der Diskussion


    Digitalisierung bringt große Umwälzungen am Arbeitsmarkt

    Dienstag, 10. April 2018

    Mann und Frau mit Laptop stehen vor großer digitaler WeltkugelDie Digitalisierung wird bis zum Jahr 2035 nur geringe Auswirkungen auf das Gesamtniveau der Beschäftigung haben, aber große Umbrüche bei den Arbeitsplätzen mit sich bringen. Das geht aus einer aktuellen Studie des IAB und des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) hervor, in der das Szenario einer fortschreitenden Digitalisierung mit einem Basis-Szenario ohne Digitalisierungseffekte verglichen wird. Im Jahr 2035 werden laut den Modellrechnungen aufgrund der Digitalisierung einerseits rund 1,5 Millionen Arbeitsplätze abgebaut sein. Andererseits führt die Digitalisierung den Forschern zufolge zu annähernd genauso vielen neuen Arbeitsplätzen, sodass unterm Strich keine größeren Beschäftigungsverluste auftreten werden.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 9/2018


    Dossier zum BA-Modellprojekt „Mach es einfach“

    Montag, 9. April 2018

    Frau zeigt auf Schriftzug "Innovation".Beratung und Vermittlung in den Arbeitsagenturen haben sich seit Beginn der Arbeitsmarktreformen gravierend verändert. EDV-gestützte Systeme bieten zahlreiche Möglichkeiten der Unterstützung. Gleichzeitig folgt die Beratung – auch um eine Dokumentation und einen Leistungsvergleich zu ermöglichen – oft standardisierten Mustern, die nicht immer den Bedürfnissen der Arbeitsuchenden gerecht werden. Diese Standardisierung der Dienstleistungen für Arbeitslose stößt innerhalb der Bundesagentur für Arbeit (BA) zunehmend auf Kritik und wird auch in wissenschaftlichen Studien kritisch bewertet. Im Modellprojekt „Mach es einfach“ erprobte die BA daher Möglichkeiten der Weiterentwicklung von Vermittlung und Beratung.

    Die vollständigen Beiträge zum Dossier finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Ein-Euro-Jobs: Integrationschancen werden vom Einsatzfeld beeinflusst

    Mittwoch, 4. April 2018

    Gartenarbeiter ist mit Laubsauger in einem Park unterwegsEin-Euro-Jobs können die Eingliederungschancen der Maßnahmeteilnehmer langfristig steigern. Vergleichsweise hohe positive Wirkungen treten in Einsatzfeldern auf, deren Beschäftigung sich sehr gut entwickelt. Das gilt bei den geförderten Frauen für die Einsatzfelder Gesundheit und Pflege sowie Kinderbetreuung und Jugendhilfe. Für Männer in Ostdeutschland liegen dagegen zum Teil negative Eingliederungseffekte vor, insbesondere für Maßnahmen in den Bereichen Umweltschutz und Landschaftspflege sowie Infrastrukturverbesserung.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 8/2018


    Regionale Arbeitsmarktprognosen (Stand: Frühjahr 2018)

    Donnerstag, 29. März 2018

    LandkartenausschnittIn seiner Frühjahrsprognose für das Jahr 2018 erwartet das IAB einen weiteren Aufbau der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung. Auf regionaler Ebene zeigen sich allerdings größere Unterschiede in dieser Entwicklung: Während die höchste Wachstumsrate in Berlin mit 3,6 Prozent erreicht wird, fällt sie in Sachsen-Anhalt und Thüringen mit 1,3 Prozent am niedrigsten aus. Darüber hinaus werden Rückgänge der Arbeitslosigkeit zwischen -10,1 Prozent in Thüringen und -4,2 Prozent in Bremen erwartet. Absolut gesehen wird Arbeitslosigkeit mehrheitlich im Bereich des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch (SGB II) abgebaut.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – März 2018

    Donnerstag, 29. März 2018

    Miteinander verbundene farbige Icons, die als Symbol Globus, Warenkorb, Euro-Zeichen, Aktentasche, Tafel enthaltenDie deutsche Konjunktur befindet sich auf dem Höhepunkt des Aufschwungs. Im vierten Quartal 2017 ist das reale saison- und kalenderbereinigte Bruttoinlandsprodukt mit 0,6 Prozent im Vergleich zum Vorquartal kräftig gewachsen. Diese Dynamik entsteht durch eine gute welt- und binnenwirtschaftliche Entwicklung. Die aktuellen Konjunkturindikatoren liegen nach wie vor auf einem sehr hohen Niveau, gaben aber zuletzt nach. Dies deutet darauf hin, dass der Konjunktur-Höhepunkt erreicht ist. Ein Risiko ist der drohende Protektionismus. Der Arbeitsmarktaufschwung hält an. Die Beschäftigung steigt und die Arbeitslosigkeit geht zurück.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Zuwanderungsmonitor März 2018

    Donnerstag, 29. März 2018

    Tafel mit den Wörtern: Flüchtlingskrise, Fluchtursachen, Flüchtlinge, Integration, Zuwanderung, Asyl, Erstaufnahme, Sprachkurse, AsylantragIm Februar 2018 wurden rund 11.000 neu ankommende Flüchtlinge erfasst. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Januar 2018 bei 14,4 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,7 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist insgesamt um 3 Prozentpunkte gestiegen, die der EU-Staatsbürger um 1,7 Prozentpunkte.

    Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung insgesamt lag im Dezember 2017 bei 21,1 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,7 Prozentpunkte gestiegen. Die Quote für die Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien ist im Vergleich zum Vorjahr um 1,6 Prozentpunkte gesunken.

    Zuwanderungsmonitor, März 2018


    IAB-Arbeitsmarktbarometer erreicht neuen Höchststand

    Dienstag, 27. März 2018

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 3/2018Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im März auf den höchsten Stand seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2011 gestiegen. Der Frühindikator legte gegenüber dem Vormonat um 0,4 Punkte auf 105,4 Punkte zu.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    „Wir brauchen eine menschenzentrierte Automatisierung“

    Freitag, 23. März 2018

    Maschine beim Bestücken von elektrischen BauteilenIm Videointerview spricht Prof. Dr.-Ing. Verena Nitsch, Vertretungsprofessorin für Mensch-Maschine-Integration an der Fakultät für Luft- und Raumfahrttechnik der Universität der Bundeswehr München, über die aktuellen technologischen Entwicklungen, ihre Auswirkungen auf die Arbeit 4.0 und über die Richtung, in die man die Automatisierung steuern sollte.

    Das Video-Interview finden Sie in unserem Online-Magazin IAB-Forum


    Abschlussbericht "Evaluation von Leistungen zur Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben (LTA)"

    Donnerstag, 22. März 2018

    Der Abschlussbericht 'Evaluation von Leistungen zur Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben (LTA)'  enthält Analysen zu Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen und Behinderungen, die eine berufliche Rehabilitation in Kostenträgerschaft der BA anstreben oder absolvieren. Dafür wird der eigens dafür aufgebaute Datensatz „LTA-Rehaprozessdatenpanel“ verwendet. Zum einen wird der Rehabilitationsprozess (Zugang, Maßnahmeteilnahme und Arbeitsmarktübergang) in seiner Gesamtheit betrachtet. Zum anderen werden einzelne Prozessschritte wie der Anerkennungsprozess in der beruflichen Wiedereingliederung, der Zugang zu bestimmten Maßnahmen der beruflichen Rehabilitation oder der Übergang in den Arbeitsmarkt nach ausgewählten Maßnahmen detailliert untersucht. Das Projekt wurde vom BMAS finanziert und vom IAB durchgeführt.

    Aufbau und Analyse des LTA-Rehaprozessdatenpanels


    IAB-Prognose 2018: Aufschwung auf dem Höhepunkt

    Donnerstag, 22. März 2018

    Lupe auf SäulendiagrammDie Zahl der Erwerbstätigen wird 2018 um rund 650.000 auf 44,94 Millionen steigen – ein neuer Rekord. Unter den geflüchteten Menschen wird die Erwerbstätigkeit 2018 um rund 100.000 zunehmen. Das geht aus der Arbeitsmarktprognose 2018 hervor. Die Arbeitslosigkeit wird im Jahresdurchschnitt 2018 voraussichtlich bei 2,33 Millionen Personen liegen. Das sind rund 200.000 weniger als im Jahresdurchschnitt 2017. Damit wird der IAB-Prognose zufolge der tiefste Stand nach 1990 erreicht.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 7/2018

    Interview-O-Töne von Enzo Weber

    Lesen Sie dazu auch die gekürzte Fassung der Prognose im Online Magazin "IAB-Forum".


    Anerkennung ausländischer Abschlüsse: Bürokratieabbau und bessere Information könnten die Antragsquote erhöhen

    Mittwoch, 14. März 2018

    Ausländische Studenten mit ExamenrolleFormale Abschlüsse sind in Deutschland von hoher Bedeutung für den Berufserfolg. Trotzdem lässt nur etwa ein Fünftel der Migranten mit beruflicher Qualifikation diese innerhalb von zwei Jahren nach der Zuwanderung in Deutschland anerkennen. Das im Jahr 2012 in Kraft getretene Anerkennungsgesetz hat diese Situation leicht verbessert.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum


    Höhere Erwerbstätigenzahl ließ Arbeitsvolumen 2017 auf rund 60 Milliarden Stunden steigen

    Dienstag, 13. März 2018

    DatenDie Zahl der Erwerbstätigen nahm im Jahr 2017 um 1,5 Prozent zu und hat mit 44,3 Millionen einen neuen Höchststand erreicht. Insgesamt arbeiteten die Erwerbstätigen in Deutschland 2017 rund 60 Milliarden Stunden. Das entspricht einem Plus von 1,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr, berichtet das IAB. Nur im Jahr 1991 lag die Zahl der Arbeitsstunden mit 60,3 Milliarden noch etwas höher.

    Presseinformation


    Bessere Gesundheit und Lebenszufriedenheit von Müttern und bessere kindliche Entwicklung durch Familienbegleitung

    Donnerstag, 8. März 2018

    Zwei Frauen im GesprächDie Begleitung junger Mütter im Hartz-IV-Bezug im Rahmen eines Hausbesuchsprogramms durch Hebammen und Sozialpädagoginnen verbessert die elterlichen Fähigkeiten, die Gesundheit und die Lebenszufriedenheit der Mütter. Auch bei der kindlichen Entwicklung zeigt sich eine Verbesserung. Nicht erreicht wurde allerdings, dass die jungen Mütter schneller von staatlichen Transferleistungen unabhängig werden.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 6/2018


    Bekommen Bachelorabsolventen die schlechteren Jobs?

    Mittwoch, 7. März 2018

    Auf Bücherstapel sitzen zwei FrauenArbeitgeber, die bereits Bachelorabsolventen beschäftigen, bewerten diese häufig positiver als Arbeitgeber ohne entsprechende Erfahrungen. Dennoch hält auch in der erstgenannten Gruppe über die Hälfte der befragten Arbeitgeber Bachelorabsolventen zumindest teilweise für weniger gut qualifiziert als Diplomabsolventen. Dies bleibt nicht ohne Folgen: Arbeitgeber, die solche Nachteile sehen, zahlen den Bachelorabsolventen oft niedrigere Einstiegsgehälter und übertragen ihnen weniger anspruchsvolle Tätigkeiten.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum


    Zahl der offenen Stellen mit 1,2 Millionen auf neuem Rekordstand

    Dienstag, 6. März 2018

    Stellenanzeigen Im vierten Quartal 2017 gab es bundesweit rund 1.183.000 offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Damit lag die Zahl um 128.000 über dem Stand vom vierten Quartal 2016 mit 1.055.000 offenen Stellen. Gegenüber dem dritten Quartal 2017 erhöhte sich die Zahl der offenen Stellen um 85.000. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer repräsentativen Betriebsbefragung.

    Presseinformation

    IAB-Stellenerhebung


    Ausbildung kann Bleibeperspektiven für Geflüchtete verbessern

    Donnerstag, 1. März 2018

    Zwei Elektriker stehen vor einem Stromkasten.Eine berufliche Ausbildung erhöht nicht nur die Arbeitsmarktchancen junger Flüchtlinge und Geduldeter. Sie kann außerdem dazu beitragen, ihren Aufenthalt in Deutschland rechtlich zu festigen – selbst auf lange Sicht. Mit einer Reihe an aufenthaltsrechtlichen Bestimmungen kommt der Gesetzgeber so auch Betrieben entgegen, die Auszubildende und Fachkräfte benötigen.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Februar 2018

    Mittwoch, 28. Februar 2018

    Das reale Bruttoinlandsprodukt ist im vierten Quartal 2017 saison- und kalenderbereinigt um 0,6 Prozent im Vergleich zum Vorquartal gestiegen. Damit hat sich das Wachstum im Vergleich zum Jahresverlauf leicht abgeschwächt, bleibt aber kräftig. Dieser Trend dürfte 2018 anhalten. Die aktuelle Geschäftslage der Unternehmen ist sehr gut, die Konjunkturerwartungen zeigen aufwärts, auch wenn es zuletzt einen kleinen Dämpfer gab. Impulse gibt die dynamische Entwicklung der Weltwirtschaft. Die Kursrückgänge an den Aktienmärkten trüben dieses positive Bild kaum. Es handelt sich vielmehr um eine Korrektur nach den vorherigen Kurszunahmen auf Basis des Konjunkturaufschwungs und der lockeren Geldpolitik. Die gute Entwicklung am Arbeitsmarkt hält an und lässt die Arbeitslosigkeit weiter sinken.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Zuwanderungsmonitor Februar 2018

    Mittwoch, 28. Februar 2018

    ZuwanderungsmonitorIm Januar 2018 wurden rund 12.000 neu ankommende Flüchtlinge erfasst. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Dezember 2017 bei 13,5 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,5 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist insgesamt um 2,8 Prozentpunkte gestiegen, die der EU-Staatsbürger um 1,3 Prozentpunkte.

    Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung insgesamt lag im November 2017 bei 21,1 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,1 Prozentpunkte gestiegen. Die Quote für die Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien ist im Vergleich zum Vorjahr um 1,1 Prozentpunkte gesunken.

    Zuwanderungsmonitor, Februar 2018


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Rekord-Beschäftigungsplus erwartet

    Montag, 26. Februar 2018

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 2/2018Das IAB-Arbeitsmarktbarometer sagt für die kommenden Monate ein Rekord-Beschäftigungsplus voraus. Die Beschäftigungskomponente des IAB-Arbeitsmarktbarometers steigt im Februar gegenüber dem Vormonat um 0,2 Punkte auf ein Allzeithoch von 107,4 Punkten. Der Frühindikator des IAB beruht auf den Erwartungen der Arbeitsagenturen.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Von einer Insolvenz betroffene Arbeitnehmer verdienen auch fünf Jahre danach im Schnitt weniger als vor der Insolvenz

    Freitag, 23. Februar 2018

    Mehrere Personen warten in der Eingangszone einer Agentur für Arbeit.Arbeitnehmer, die von einer Insolvenz betroffen waren, verdienen selbst fünf Jahre danach im Durchschnitt rund 4.000 Euro jährlich weniger als vor der Insolvenz. Zu diesem Zeitpunkt haben sie auch immer noch ein erhöhtes Risiko, arbeitslos zu sein. Bei denjenigen, die in Beschäftigung sind, zeigen sich erhöhte Anteile von Zeitarbeit und geringfügiger Beschäftigung.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 5/2018


    Neue Infoplattform "Arbeit in der digitalisierten Welt - Forschung und Ergebnisse aus dem IAB"

    Donnerstag, 22. Februar 2018

    IAB-InfoplattformDie Digitalisierung verändert unsere Arbeitswelt. Das IAB analysiert die Folgen des technologischen Fortschritts für die Beschäftigung in Deutschland. Welche Tätigkeiten sind durch Maschinen ersetzbar? Wie wirkt sich der Technologieeinsatz in den Betrieben aus? Verändert sich die Arbeitsqualität? Und welche Qualifikationen werden künftig benötigt?


    Diese Infoplattform stellt die Publikationen und Projekte von IAB-Autorinnen und -Autoren zu dieser Thematik zusammen.

    Infoplattform: Arbeit in der digitalisierten Welt - Forschung und Ergebnisse aus dem IAB


    „Es geht darum, Erfahrungswissen und neue digitale Kompetenzen zu verzahnen“. Ein Interview mit Britta Matthes und Katharina Dengler

    Montag, 19. Februar 2018

    Dr. Britta Matthes und Dr. Katharina Dengler (v.l.)Die Entwicklung neuer Technologien hat in den letzten Jahren deutlich an Fahrt gewonnen. Berufliche Tätigkeiten, bei denen der Mensch bisher als nicht ersetzbar galt, könnten heute potenziell von Computern und computergesteuerten Maschinen erledigt werden. Gleichzeitig haben sich in einigen Berufen die Tätigkeitsprofile verändert, neue Tätigkeiten oder Berufe sind hinzugekommen. Die IAB-Forscherinnen Katharina Dengler und Britta Matthes haben für den IAB-Kurzbericht 4/2018 den Anteil potenziell ersetzbarer Tätigkeiten in den Berufen für das Jahr 2016 berechnet und mit früheren Ergebnissen für 2013 verglichen.

    Das vollständige Interview finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Arbeitszeitflexibilität ist primär arbeitgeberorientiert

    Freitag, 16. Februar 2018

    ArbeitszeitflexibilisierungFlexible Arbeitszeiten sind weiter auf dem Vormarsch. Während Betriebe sie für erforderlich halten, um auf Nachfrageveränderungen und Kundenwünsche reagieren zu können, ist Beschäftigten vor allem die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben wichtig. Da beides naturgemäß nicht deckungsgleich ist, stellt sich die Frage, welche Faktoren flexible Arbeitszeiten beeinflussen, und damit, ob und inwieweit tatsächlich beide Seiten von den in deutschen Betrieben praktizierten Arbeitszeitmodellen profitieren.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum


    Bei Helferberufen wächst das Risiko am schnellsten, durch die Digitalisierung ersetzbar zu werden

    Donnerstag, 15. Februar 2018

    Junger Mann nimmt Stein vom TransportbandDas Risiko, durch Computer oder computergesteuerte Maschinen ersetzbar zu werden, steigt am schnellsten in Helferberufen. Viele neue Technologien sind marktreif geworden, die vor allem einfache Tätigkeiten ersetzen können.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 4/2018


    Schwerpunktheft "Altern im Betrieb" der WSI-Mitteilungen erschienen

    Donnerstag, 15. Februar 2018

    In Deutschland hat die Beschäftigung älterer Menschen während der letzten Jahre deutlich zugenommen, doch hält die betriebliche Realität mit den Erwartungen an die Erwerbstätigkeit Älterer nur bedingt Schritt. So haben es Ältere nach wie vor schwer, ihren Arbeitsplatz zu wechseln oder nach Arbeitslosigkeit wieder einen neuen Job zu finden. In dem von Lutz Bellmann, Sebastian Brandl und Ingo Matuschek jüngst herausgegebenen Schwerpunktheft der WSI-Mitteilungen 1/2018 mit dem Titel „Altern im Betrieb“ werden Trends der Beschäftigung Älterer dargestellt, die Anforderungen an eine alterns- und altersgerechte Arbeitswelt skizziert und der betriebliche Umgang mit älteren Beschäftigten analysiert.

    Ein Überblick über die einzelnen Beiträge findet sich hier.


    Große regionale Unterschiede bei den Verdiensten von Männern und Frauen

    Montag, 12. Februar 2018

    Mann und Frau stehen auf DominosteinenDass Frauen in Deutschland weniger verdienen als Männer, gilt gemeinhin als bekannt. Die nationale Betrachtung verdeckt jedoch große Unterschiede zwischen den einzelnen Regionen, wie eine IAB-Studie anhand von Daten für das Jahr 2016 zeigt. So war der relative Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern in Dingolfing-Landau, Ingolstadt, Böblingen, dem Bodenseekreis oder Erlangen sehr hoch. In 29 ostdeutschen Städten und Landkreisen wie Cottbus, Frankfurt/Oder, Märkisch-Oderland, Potsdam oder Weimar verdienten die Frauen dagegen mehr als die Männer.

    Ein Vergleich der beiden Regionen mit dem höchsten und geringsten Verdienstunterschied offenbart einige Besonderheiten, welche die großen Abweichungen teilweise erklären dürften.

    Regionale Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen in Deutschland


    Zur Einschränkung befristeter Arbeitsverträge im Koalitionsvertrag

    Montag, 12. Februar 2018

    Rote und schwarze SpielsteineDie potenziellen Partner einer Großen Koalition haben sich auf eine deutliche Eindämmung von Befristungen verständigt. Die Reformvorschläge sind nicht ohne Risiken, gleichwohl dürften sich die negativen Auswirkungen angesichts der guten Konjunktur in Grenzen halten.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum


    Raus aus der Minijob-Falle! Sieben Ansatzpunkte für Reformen

    Donnerstag, 8. Februar 2018

    Miniatur-Menschen auf Baustein mit Schriftzug "Minijob"Minijobs sind ein zweischneidiges Schwert – auch für die Unternehmen. Denn für viele Minijobber lohnt es sich bislang nicht, länger zu arbeiten. Dies läuft nicht zuletzt dem Ziel der Fachkräftesicherung diametral entgegen. Gleichwohl ist weder eine Beibehaltung des Status quo noch eine vollständige Abschaffung aller Minijob-Vergünstigungen sinnvoll. Eine durchdachte und in vernünftigen Schritten vollzogene Reform, die Beschäftigte, Betriebe und öffentliche Hand im Vergleich zur bisherigen Situation insgesamt besser stellt, ist möglich.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum


    Haushaltsdienstleistungen zugewanderter Frauen führen dazu, dass einheimische Frauen mehr arbeiten

    Dienstag, 6. Februar 2018

    Durch die Zuwanderung wächst auch das Angebot an Haushaltsdienstleistungen, beispielsweise im Bereich der Hauswirtschaft, der Kinderbetreuung oder der häuslichen Altenpflege. Aus dem IAB-Kurzbericht 3/2018 geht hervor: Ein Anstieg des Anteils der Migrantinnen an der Bevölkerung in einer Region erhöht bei den einheimischen Frauen die Wahrscheinlichkeit, mehr Stunden erwerbstätig zu sein. Gleichzeitig wenden die einheimischen Frauen dann im Schnitt weniger Zeit für Kinderbetreuung und Hausarbeit wie Waschen, Kochen und Putzen auf.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 3/2018


    Glücksförderung lohnt sich! Wer benachteiligten Jugendlichen den Weg ins Erwerbsleben erleichtern will, muss positive Impulse setzen

    Freitag, 2. Februar 2018

    5 Schüler, 4 davon halten ein Fragezeichen vors GesichtJunge Menschen, denen der Übergang von der Schule in Ausbildung oder Arbeit misslingt, weisen nicht selten verhaltensbezogene, emotionale und kognitive Probleme auf. Fördermaßnahmen, die individuelle Potenziale stärken, können in diesen Fällen wertvolle Impulse für eine positive Entwicklung geben.

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    Zuwanderungsmonitor Januar 2018

    Mittwoch, 31. Januar 2018

    ZuwanderungsmonitorIm Dezember 2017 wurden rund 13.000 neu ankommende Flüchtlinge erfasst. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im November 2017 bei 13,5 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,2 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist insgesamt um 2,6 Prozentpunkte gestiegen, die der EU-Staatsbürger um 1,2 Prozentpunkte.

    Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung insgesamt lag im Oktober 2017 bei 21,1 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,5 Prozentpunkte gestiegen. Die Quote für die Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien ist im Vergleich zum Vorjahr um 0,9 Prozentpunkte gesunken.

    Zuwanderungsmonitor, Januar 2018


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Januar 2018

    Mittwoch, 31. Januar 2018

    Die deutsche Wirtschaft ist 2017 mit 2,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr kräftig gewachsen. Ein höherer Wert wurde zuletzt während des Aufschwungs nach der Wirtschafts- und Finanzkrise 2008/09 verzeichnet. Die gute konjunkturelle Entwicklung dürfte sich im aktuellen Jahr fortsetzen. Dazu tragen ein günstiges weltwirtschaftliches Umfeld und die unverändert expansive Geldpolitik bei. Zum Start in das neue Jahr liegt die Einschätzung der Geschäftslage der Unternehmen auf einem neuen Rekordhoch. Auch die Konjunkturerwartungen für die nächsten Monate zeigen aufwärts. Dämpfend wirkt der starke Eurokurs, der die deutschen Exporte verteuert. Der deutsche Arbeitsmarkt knüpft an seine sehr gute Entwicklung aus dem Vorjahr an und ist mit Schwung in das neue Jahr gestartet. Die Arbeitslosigkeit sinkt weiter.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    IAB-Arbeitsmarktbarometer auf Rekordstand

    Montag, 29. Januar 2018

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 1/2018Das IAB-Arbeitsmarktbarometer hat im Januar den bisherigen Rekordstand aus dem Jahr 2011 wieder erreicht. Der Frühindikator steigt gegenüber dem Vormonat um 0,1 auf 105,0 Punkte. Damit zeigen sich sehr gute Aussichten für die Entwicklung des Arbeitsmarkts in den kommenden Monaten.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Mehr Arbeitsanreize für einkommensschwache Familien schaffen

    Mittwoch, 24. Januar 2018

    Junge schaut sich Geldtürme anUnser Steuer-, Abgaben- und Transfersystem ist gerade für Familien am unteren Ende der Einkommensskala nur bedingt leistungsgerecht. Es gilt daher, Steuern, Sozialabgaben und Transferleistungen so aufeinander abzustimmen, dass sich (zusätzliche) Erwerbsarbeit in jedem Fall lohnt.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum


    Arbeitsaufnahmen von Arbeitslosengeld-II-Empfängern: Nachhaltige Integration bleibt schwierig

    Dienstag, 23. Januar 2018

    Umzugshelfer laden Sessel in UmzugswagenErwerbslose Arbeitslosengeld-II-Empfänger nehmen pro Jahr etwa eine Million sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse auf. Dabei handelt es sich häufig um Helfertätigkeiten im Niedriglohnbereich. Fast die Hälfte der Beschäftigungen dauert weniger als sechs Monate, zwei Fünftel mindestens zwölf Monate.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 2/2018


    Ein kompetenter und engagierter Wegbegleiter des IAB — zum Tod von Martin Baethge

    Mittwoch, 17. Januar 2018

    Portrait Prof. Dr. Martin Baethge

    Martin Baethge war einer der herausragenden Soziologen Deutschlands. Seine Beiträge zur Arbeits- und Industriesoziologie, insbesondere aber zur Bildungs- und Berufsbildungsforschung bildeten wesentliche Ankerpunkte der Profession. Neben seiner Kreativität und Produktivität zeichneten ihn seine intellektuelle Unbestechlichkeit und sein streitbarer, mitunter auch, wenn es nötig war, unbequemer Geist aus.

    Nachruf


    Entgelte von Pflegekräften – weiterhin große Unterschiede zwischen Berufen und Regionen

    Dienstag, 16. Januar 2018

    Junger Altenpflegert hält die Hand einer älteren DameDer Pflegebranche fehlen Fachkräfte. In der politischen Diskussion wird in diesem Zusammenhang immer wieder betont, dass gerade in der Altenpflege zu niedrige Löhne gezahlt würden. Seit dem Jahr 2012 sind die Entgelte im Pflegebereich im Großen und Ganzen entsprechend der allgemeinen Lohnentwicklung gestiegen. Dabei ist das Lohngefälle zwischen Kranken- und Altenpflege weitgehend konstant geblieben. Auch die regionalen Entgeltunterschiede sind nach wie vor erheblich.

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    Chronische Arbeitslosigkeit geht in Deutschland seit 2006 deutlich zurück

    Dienstag, 9. Januar 2018

    Leistungsantrag SGB IIDie Zahl der Menschen in Deutschland, die nachhaltige Beschäftigungsprobleme aufweisen, ist seit dem Jahr 2006 deutlich gesunken. Ihr Anteil an der Gesamtheit der Erwerbstätigen und der Erwerbslosen hat sich seitdem halbiert: Er sank von mehr als sechs auf rund drei Prozent.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 1/2018


    IAB-SMART-Studie: Mit dem Smartphone den Arbeitsmarkt erforschen

    Dienstag, 9. Januar 2018

    IAB-Smart-AppSmartphones sind mittlerweile für die meisten Menschen selbstverständlicher Bestandteil des Alltags. Erhebliche Teile der täglichen Kommunikation finden damit statt – das gilt nicht nur im Privaten, sondern auch im beruflichen Kontext. Auch Arbeitsplätze werden durch internetfähige Smartphones mehr und mehr mobil. Selbst bei der Jobsuche sind Smartphones und die Nutzung von Apps heute für viele nicht mehr wegzudenken. Für das IAB Anlass genug, eine neue Studie aufzusetzen, um die Möglichkeiten dieses Mediums für die wissenschaftliche Forschung auszuloten.

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    Scheinselbständigkeit in Deutschland. Auch eine Frage der Abgrenzung

    Freitag, 5. Januar 2018

    ScheinselbständigkeitIn einer umfangreichen empirischen Studie hat das IAB unter anderem untersucht, wie verbreitet Scheinselbständigkeit in Deutschland ist, und welche Gruppen besonders betroffen sind. Dabei liegt die Zahl der ermittelten Scheinselbständigen je nach juristischer Abgrenzung zwischen 235.000 und 436.000 Erwerbstätigen im Haupterwerb.

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    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Dezember 2017

    Mittwoch, 3. Januar 2018

    Wirtschaftseinschätzung des IABDer Aufschwung der deutschen Wirtschaft setzt sich fort: Nach einem Plus von 0,8 Prozent des saison- und kalenderbereinigten Bruttoinlandsprodukts im dritten Quartal 2017 zeichnet sich für das Schlussquartal eine ähnlich positive Entwicklung ab. Zwar ist die Industrieproduktion nicht mehr ganz so hoch wie im Sommer, die Auftragseingänge zeigen aber weiter nach oben. Auf Basis der optimistischen Konjunkturerwartungen der Unternehmen lässt sich davon ausgehen, dass sich der kräftige Aufschwung 2018 fortsetzen wird. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich am aktuellen Rand weiter günstig.

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    Zuwanderungsmonitor Dezember 2017

    Mittwoch, 3. Januar 2018

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeIm November 2017 wurden rund 16.000 neu ankommende Flüchtlinge erfasst. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Oktober 2017 bei 13,7 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,1 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist insgesamt um 2,5 Prozentpunkte gestiegen, die der EU-Staatsbürger um 1,1 Prozentpunkte. Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung insgesamt lag im September 2017 bei 21,2 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,9 Prozentpunkte gestiegen.

    Zuwanderungsmonitor, Dezember 2017


    Die Kosten der Arbeitslosigkeit sind weiter gesunken

    Freitag, 29. Dezember 2017
    GeldnotenpuzzleAngesichts der guten Arbeitsmarktentwicklung ist die Belastung der öffentlichen Haushalte durch Mehrausgaben und Mindereinnahmen infolge von Arbeitslosigkeit weiter zurückgegangen. Im Jahr 2016 beliefen sich die Gesamtkosten der Arbeitslosigkeit auf 55,5 Milliarden Euro. Ein knappes Drittel davon trägt der Bund, ein knappes Viertel die Bundesagentur für Arbeit.

     

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Die aktuelle Vorausschau auf den Arbeitsmarkt:
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Monatliche Auswertung zur Zuwanderung, Beschäftigung und Arbeitslosigkeit von Migranten:
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Das Internetportal demowanda.de informiert über demografischen Wandel in der Arbeitswelt.

Aktuelle Veröffentlichungen

  • Zum Gesetzesentwurf der Bundesregierung zur Förderung der Ausbildung und Beschäftigung von Ausländerinnen und Ausländern – Ausländerbeschäftigungs­förderungsgesetz
    IAB-Stellungnahme 10/2019

  • Zum Entwurf der Bundesregierung eines dritten Gesetzes zur Änderung des Asylbewerberleistungs­gesetzes
    IAB-Stellungnahme 9/2019

  • Zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Entfristung des Integrationsgesetzes
    IAB-Stellungnahme 8/2019

  • Zum Gesetzentwurf der Bundesregierung über Duldung bei Ausbildung und Beschäftigung sowie zu den Anträgen der Fraktionen der FDP, Bündnis 90/DIE GRÜNEN und DIE LINKE
    IAB-Stellungnahme 7/2019

  • Zum Gesetzentwurf der Bundesregierung eines Fachkräfteeinwanderungs­gesetzes sowie zu den Anträgen der Fraktionen der FDP, Bündnis 90/DIE GRÜNEN und DIE LINKE
    IAB-Stellungnahme 6/2019

    Mobile Arbeitsformen aus Sicht von Betrieben und Beschäftigten
    IAB-Kurzbericht 11/2019

  • BMAS-Prognose „Digitalisierte Arbeitswelt“
    IAB-Forschungsbericht 5/2019

  • The IAB-INCHER project of earned doctorates (IIPED): A supervised machine learning approach to identify doctorate recipients in the German integrated employment biography data
    IAB-Discussion Paper 13/2019 

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