Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

     

    Von Eritrea nach Breitengüßbach. Eine Nahaufnahme

    Donnerstag, 7. Dezember 2017

    Taklabi GhebretinsaeIm Jahr 2016 hat die Wiegel-Gruppe, eine Firma aus dem metallverarbeitenden Gewerbe mit rund 2.000 Beschäftigten, ein Integrationsprojekt gestartet, um Geflüchtete als Arbeitskräfte für das Unternehmen zu gewinnen – und um ein Zeichen der sozialen Verantwortung zu setzen. Die Hindernisse sind groß, aber es lohnt sich. Für das Unternehmen, aber auch für Menschen wie Taklabi Ghebretinsae.

    Die vollständige Reportage finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum


    Hindernisse und Chancen auf dem Weg aus Hartz IV

    Mittwoch, 6. Dezember 2017

    Hürdenläufer in Hemd und Krawatte mit AktenkofferDie Zahl der erwerbsfähigen Hartz-IV-Empfänger in Deutschland liegt seit Einführung der Grundsicherung im Jahr 2005 stets bei mehr als vier Millionen. Aber es gibt Bewegung, und die überwiegende Mehrheit hat es zumindest zeitweise geschafft, den Leistungsbezug zu verlassen und wieder ein eigenes Auskommen zu finden. Etwa eine Million hat diese Leistung hingegen durchgehend erhalten.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Arbeitsvolumen lag im dritten Quartal 2017 auf dem höchsten Stand seit 25 Jahren

    Dienstag, 5. Dezember 2017

    DatenIm dritten Quartal 2017 arbeiteten die Erwerbstätigen in Deutschland insgesamt 15,36 Milliarden Stunden. Das sind 1,3 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Gegenüber dem zweiten Quartal 2017 beträgt der Zuwachs saison- und kalenderbereinigt 0,3 Prozent. Mehr gearbeitet wurde zuletzt vor 25 Jahren. Im ersten Quartal 1992 lag das Arbeitsvolumen bei 15,38 Milliarden Stunden.

    Presseinformation


    Überqualifizierung von Akademikern in Deutschland: Die Wahrscheinlichkeit ist sehr ungleich verteilt

    Montag, 4. Dezember 2017

    Gruppe von HochschulabsolventenFast ein Viertel der Akademikerinnen und Akademiker in Deutschland übt eine berufliche Tätigkeit aus, für die sie überqualifiziert sind. Besonders betroffen sind Frauen, Migranten und Personen aus nicht akademischen Elternhäusern. Entscheidend dafür, ob eine Überqualifizierung vorliegt, ist jedoch die spezifische Kombination dieser soziodemografischen Merkmale.

    Den vollständigen Beitrag  von Nancy Kracke finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – November 2017

    Donnerstag, 30. November 2017

    Wirtschaftseinschätzung des IABDie deutsche Wirtschaft befindet sich in einem kräftigen Aufschwung. Im dritten Quartal 2017 ist das reale Bruttoinlandsprodukt saison- und kalenderbereinigt um 0,8 Prozent gewachsen. Im zweiten Quartal wurde ein Plus von 0,6 Prozent, im ersten Quartal von sogar 0,9 Prozent verzeichnet. Auch die Entwicklung im Schlussquartal 2017 dürfte positiv ausfallen. Die Konjunkturerwartungen zeigen aufwärts. Die gute Lage am Arbeitsmarkt verbessert sich weiter.
    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Zuwanderungsmonitor November 2017

    Donnerstag, 30. November 2017

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie Zahl der neu ankommenden Flüchtlinge bleibt auf dem Niveau der Vormonate: Im Oktober 2017 wurden 15.000 Personen erfasst. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im September 2017 bei 14,1 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,9 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist insgesamt um 2,7 Prozentpunkte gestiegen, die der EU-Staatsbürger um 1,4 Prozentpunkte. Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung insgesamt lag im August 2017 bei 21,3 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 3,2 Prozentpunkte gestiegen. Die Quote für die Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien ist im Vergleich zum Vorjahr um 0,7 Prozentpunkte gesunken.

    Zuwanderungsmonitor, November 2017


    „Der Datensatz genießt inzwischen ein großes Ansehen in der Wissenschaft“

    Mittwoch, 29. November 2017

    Katrin AuspurgKatrin Auspurg, Professorin für Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, erforscht mithilfe des Panels „Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“ (PASS), wie soziale Ungleichheiten auf dem Arbeitsmarkt zustande kommen und wie man diese erklären kann.

    Lesen Sie das vollständige Interview im Online-Magazin IAB-Forum.


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Aufschwung setzt sich fort

    Dienstag, 28. November 2017

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 11/2017 Das IAB-Arbeitsmarktbarometer zeigt im November weiterhin sehr gute Aussichten für die Entwicklung des Arbeitsmarkts in den kommenden Monaten: Der Frühindikator des IAB verbleibt auf dem hohen Vormonatswert von 104,9 Punkten.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    „Niemand muss Fragen beantworten, die er nicht beantworten möchte“

    Mittwoch, 22. November 2017

    Willi SchneiderWilli Schneider ist als Interviewer für das infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft tätig und befragt im Auftrag des IAB auch Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Panels „Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“. Er beschreibt, wie die Interviews ablaufen, erklärt, worauf man als Interviewer achten muss, und erzählt, was ihn an seiner Arbeit reizt.

    Lesen Sie das vollständige Interview im Online-Magazin IAB-Forum.


    Immer mehr Menschen beantragen bei der Bundesagentur für Arbeit Reha-Maßnahmen zur beruflichen Wiedereingliederung

    Dienstag, 21. November 2017

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 25/2017Im Jahr 2015 haben rund 32.600 Personen Leistungen zur Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben im Bereich der beruflichen Wiedereingliederung bei der Bundesagentur für Arbeit beantragt. Im Jahr 2010 waren es 27.700. Die Anerkennungsquote ist bei den Anträgen zugleich leicht von 78 Prozent auf 81 Prozent gestiegen.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 25/2017


    Big Data – der Beginn eines goldenen Zeitalters für die Arbeitsmarktforschung? Ein Gespräch mit IAB-Forscherin Frauke Kreuter

    Freitag, 17. November 2017

    Prof. Dr. Frauke KreuterBig Data! So lautet das neue Zauberwort auch in der Arbeitsmarktforschung. Doch was hat es damit eigentlich auf sich? Was bringt das Ganze? Und was bedeutet es für den Datenschutz und die Aus- und Weiterbildung unserer Forscherinnen und Forscher? Frauke Kreuter, Leiterin des Kompetenzzentrums Empirische Methoden am IAB und Professorin für Statistik und Methoden der empirischen Sozialforschung an der Universität Mannheim, steht im Interview für das IAB-Forum Rede und Antwort.

    Lesen Sie das vollständige Interview im Online-Magazin IAB-Forum.


    „Die Ohren offen, aber steif halten!“ – Ein Gespräch mit Jutta Allmendinger, Heinrich Alt, Friedrich Buttler und Karl-Sebastian Schulte

    Mittwoch, 15. November 2017

    Karl-Sebastian Schulte, Prof. Jutta Allmendinger, Prof. Friedrich Buttler (v.l.)Das IAB ist seit seinem Bestehen ein integraler Teil der Bundesagentur für Arbeit – kurz: BA. Als solches ist seine Entwicklung seit jeher eng mit deren Entwicklung verknüpft. Die Beziehungen zwischen Mutter und Tochter sind vielfältig. Obschon nicht immer spannungsfrei, gereichen sie in aller Regel beiden Seiten zum Vorteil. Das ist die Quintessenz eines Gesprächs, zu dem die Redaktion die beiden ehemaligen IAB-Direktoren Prof. Friedrich Buttler und Prof. Jutta Allmendinger, den ehemaligen BA-Vorstand Heinrich Alt und das BA-Verwaltungsratsmitglied Karl-Sebastian Schulte eingeladen hatte.

    Das vollständige Interview finden Sie im IAB-Jubiläumsblog.


    Wie Erwerbstätige ihre berufliche Lage in Zeiten des Wandels wahrnehmen

    Mittwoch, 15. November 2017

    NotiztafelDie Arbeitswelt hat sich in den letzten Jahrzehnten grundlegend verändert. Das zeigen auch die Forschungsergebnisse aus dem Panel „Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“ (PASS). Obwohl die meisten Erwerbstätigen auch heute noch in unbefristeten Festanstellungen tätig sind, haben andere Formen der Beschäftigung seit den 1980er Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen. So ist etwa die Zahl der Teilzeit- und Minijobs gestiegen, was mit der zunehmenden Erwerbstätigkeit von Frauen und dem vielerorts knappen Angebot an Kinderbetreuungs- und Pflegeeinrichtungen zusammenhängt. Vor allem Mütter arbeiten oftmals in Teilzeit, um beruflichen und privaten Anforderungen gleichermaßen gerecht werden zu können.

    Lesen Sie den vollständigen Beitrag von Stefanie Gundert zur Serie "Zehn Jahre PASS" im Online-Magazin "IAB-Forum".


    Frauen in Führungspositionen: 26 Prozent der obersten Führungskräfte in der Privatwirtschaft sind Frauen

    Dienstag, 14. November 2017

    Frauen sind nach wie vor bei den Führungskräften deutscher Betriebe unterrepräsentiert. Im Jahr 2016 waren 26 Prozent der Führungskräfte der obersten Leitungsebene in der Privatwirtschaft Frauen. Auf der zweiten Führungsebene lag ihr Anteil bei 40 Prozent. Während sich der Anteil auf der ersten Führungsebene seit 2004 mit einem Plus von zwei Prozentpunkten nur wenig verändert hat, stieg er auf der zweiten Führungsebene um sieben Prozentpunkte. Das zeigen Daten des IAB-Betriebspanels, einer repräsentativen Befragung von rund 16.000 Betrieben in Deutschland.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 24/2017

    IAB-Infoplattform: Frauen in Führungspositionen


    Neues EU-Forschungsprojekt beleuchtet internationale Arbeitsmigration aus verschiedenen Perspektiven

    Donnerstag, 9. November 2017

    Gruppe junger Leute mit GlobusDas europäische Netzwerk „Global Mobility of Employees“ bietet dem IAB eine einzigartige Möglichkeit, grenzüberschreitend mit Akteuren aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung zusammenzuarbeiten und Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler gemeinsam auszubilden. 

    Lesen Sie den vollständigen Beitrag im Online-Magazin IAB-Forum

     


    Der Arbeitsmarkt für Pflegekräfte im Wohlfahrtsstaat

    Mittwoch, 8. November 2017

    Titelbild zum Buch "Der Arbeitsmarkt für Pflegekräfte im Wohlfahrtsstaat"Im Verlag De Gruyter Oldenburg ist posthum das Buch von Dr. Dieter Bogai erschienen. Dieter Bogai behandelt darin die historische Entwicklung der Pflegeberufe, liefert eine theoretische Analyse des Pflegearbeitsmarkts und gibt Handlungsempfehlungen für eine gute Pflege im Wohlfahrtsstaat.

    Das Buch richtet sich an Studierende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Dozenten der Volks- und Betriebswirtschaftslehre, Soziologie, Politikwissenschaften und des Pflegemanagements sowie an Politik, Verwaltung und Verbände im Bereich der Pflege.

    Weitere Informationen und Bezugsmöglichkeit


    „Wir werden von unseren Anrufern immer wieder aufs Neue überrascht“

    Mittwoch, 8. November 2017

    Sabine FlegerSabine Fleger betreut zusammen mit Kolleginnen und Kollegen die Telefonhotline des infas Instituts für angewandte Sozialwissenschaft, das die jährlichen Befragungen für das Panel „Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“ im Auftrag des IAB durchführt. Mit welchen Anliegen sich Anrufer an sie wenden, was bei den Gesprächen zu beachten ist und welche Erfahrungen sie im Laufe der Jahre dabei gemacht hat, erzählt Sabine Fleger im Interview.

    Lesen Sie das vollständige Interview zur Serie "Zehn Jahre PASS" im Online-Magazin IAB-Forum.


    Stabile Personalnachfrage: 1,1 Millionen offene Stellen im dritten Quartal 2017

    Montag, 6. November 2017

    Stellenanzeigen Im dritten Quartal 2017 gab es bundesweit 1.097.600 offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Das waren 174.400 mehr als im entsprechenden Vorjahresquartal. Gegenüber dem zweiten Quartal 2017 blieb die Zahl nahezu konstant (-1.100).

    Presseinformation

    IAB-Stellenerhebung


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage - Oktober 2017

    Donnerstag, 2. November 2017

    Wirtschaftseinschätzung des IABIm zweiten Quartal 2017 ist die deutsche Realwirtschaft saison- und kalenderbereinigt um 0,6 Prozent gewachsen, nach 0,7 Prozent im ersten Quartal. Auch der Start in das zweite Halbjahr ist gut verlaufen und die kräftige Entwicklung dürfte sich fortsetzen. Impulse kommen insbesondere von der Exportnachfrage. Diese Entwicklung stützt den weiterhin positiven Trend am Arbeitsmarkt, der zu weniger Arbeitslosigkeit und mehr Beschäftigung führt.
    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    „Im Kern geht es darum, den Datensalat zu entwirren“

    Mittwoch, 1. November 2017

    Christian DickmannChristian Dickmann vom infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft bereitet die Daten für das Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) auf und ist für den Datenschutz zuständig. Im Interview erläutert er, mit welchen Aufgaben er sich hier befasst, worauf es dabei ankommt und was die Studie für ihn persönlich bedeutet.

    Lesen Sie das vollständige Interview zur Serie "Zehn Jahre PASS" im Online-Magazin IAB-Forum.


    Wer zieht der Arbeit wegen um?

    Mittwoch, 25. Oktober 2017

    Grafik: Mann mit Karton hinter Umzugsauto mit geöffneter LadeflächeRegionale Mobilität ist wichtig auf dem deutschen Arbeitsmarkt, nicht nur als Ausgleichsmechanismus, sondern auch als individuelle Strategie von Erwerbstätigen und Arbeitslosen. Denn der Arbeitsmarkt zeichnet sich auch im Jahr 2017 durch große regionale Unterschiede aus.

    Lesen Sie den vollständigen Beitrag von Sebastian Bähr zur Serie "Zehn Jahre PASS" im Online-Magazin IAB-Forum.


    Sprachliche Defizite und fehlende berufliche Abschlüsse sind die zentralen Arbeitsmarkthemmnisse bei Geflüchteten

    Dienstag, 24. Oktober 2017

    "Sprechen Sie Deutsch" wird auf eine Tafel geschriebenSprachliche Defizite und fehlende berufliche Bildungsabschlüsse sind die zentralen Arbeitsmarkthemmnisse bei den geflüchteten Menschen mit Arbeitslosengeld-II-Bezug. Drei Viertel der Geflüchteten haben nur unzureichende Deutschkenntnisse. Fast zwei Dritteln fehlt ein beruflicher Bildungsabschluss. Ein vergleichsweise geringes Durchschnittsalter und damit verbunden eine gute gesundheitliche Verfassung sowie eine hohe Motivation sind dagegen günstige Rahmenbedingungen für die Arbeitsmarktintegration Geflüchteter. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichen Studie des IAB hervor, die auf einer Befragung von rund 500 Geflüchteten aus Syrien und dem Irak beruht.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 23/2017


    Vorbeugen, Begleiten, Gestalten – worauf es am Arbeitsmarkt jetzt ankommt

    Freitag, 20. Oktober 2017

    SchienenDer deutsche Arbeitsmarkt ist in ausgesprochen guter Verfassung. Das darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass gerade jetzt entscheidende Weichen gestellt werden sollten, um zu weiteren Fortschritten zu gelangen und für kommende Krisen gewappnet zu sein. Vier zentrale Handlungsfelder müssen wir jetzt anpacken: den Abbau der Langzeitarbeitslosigkeit, eine Qualifizierungsoffensive angesichts des durch die Digitalisierung vorangetriebenen Strukturwandels, ein beschäftigungsfreundlicheres Steuer- und Transfersystem und ein modernes Einwanderungsrecht.

    Den vollständigen Beitrag von Joachim Möller und Ulrich Walwei finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Familiennachzug: 150.000 bis 180.000 Ehepartner und Kinder von Geflüchteten mit Schutzstatus leben im Ausland

    Donnerstag, 19. Oktober 2017

    Frau trägt Koffer (Bildausschnitt)Bis Ende 2017 werden voraussichtlich rund 600.000 volljährige Geflüchtete mit Schutzstatus in Deutschland leben. Rund 400.000 von ihnen werden als anerkannte Asylbewerber und Flüchtlinge nach der Genfer Flüchtlingskonvention das Recht auf den Nachzug ihrer Ehepartner und minderjährigen Kinder haben.

    Lesen Sie den vollständigen Beitrag von Herbert Brücker im Online-Magazin IAB-Forum.


    „Vom Interview bis zum Datensatz sind viele Schritte nötig“

    Mittwoch, 18. Oktober 2017

    Claudia Wenzig und Arne Bethmann vor PASS-PosterMehr als 30.000 Personen haben seit Dezember 2006 an den Befragungen für das Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) teilgenommen. Die Wissenschaftler Arne Bethmann und Claudia Wenzig erläutern im Interview, welche Aufgaben bei der Feldvorbereitung und der Datenaufbereitung anfallen, worauf es bei ihrer Arbeit ankommt und was ihnen die Studie persönlich bedeutet.

    Lesen Sie das vollständige Interview zur Serie "Zehn Jahre PASS" im Online-Magazin IAB-Forum.


    Hauptjob von Nebenjobbern: eher Teilzeit, eher weniger gut bezahlt

    Dienstag, 17. Oktober 2017

    Kurierfahrerin im AutoMehr als drei Millionen Erwerbstätige in Deutschland haben zusätzlich zu ihrer Hauptbeschäftigung einen Nebenjob. Oft sind Mehrfachbeschäftigte in ihrer Hauptbeschäftigung in Teilzeit tätig. Häufiger als bei den Einfachbeschäftigten sind unter den Nebenjobbern Frauen, ausländische Staatsangehörige und Personen mittleren Alters vertreten. Meistens wird eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit mit einem Minijob kombiniert.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 22/2017


    Für die Beschäftigungschancen von Hartz-IV-Bezieherinnen spielt auch der Partner eine Rolle

    Donnerstag, 12. Oktober 2017

    FamilieDass individuelle Eigenschaften einen wichtigen Einfluss darauf haben, wie schnell nicht erwerbstätige Hartz-IV-Bezieherinnen wieder in Beschäftigung kommen, überrascht kaum. Bemerkenswert ist indes, dass die Erwerbserfahrung und der Bildungsstand des Partners ebenfalls eine Rolle spielen können.

    Den vollständigen Beitrag von Eva Kopf und Cordula Zabel finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.



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