Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Aktuelle Arbeitsmarktlage und Chancen zum Abbau der Langzeitarbeitslosigkeit

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Kurzbeschreibung

Die Fragesteller thematisieren in ihrer Kleinen Anfrage das Missverhältnis zwischen der Zahl der offenen Stellen bzw. des gesamtwirtschaftlichen Stellenangebotes und der Zahl der Erwerbslosen. 'In strukturschwachen Regionen ist es selbst für Arbeitslose mit guter Ausbildung keineswegs selbstverständlich, einen adäquaten Arbeitsplatz zu bekommen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie die Bundesregierung die derzeitige Lage am Arbeitsmarkt einschätzt und welche Bedeutung sie der aktiven Beschäftigungspolitik zukommen lässt.' In ihrer Antwort gibt die Bundesregierung einen Überblick über die Entwicklung der Langzeitarbeitslosigkeit im Zeitraum 2007 bis 2014, die Entwicklung der offenen Stellen und die Anzahl der Neueinstellungen von Langzeitarbeitslosen. 'Im Jahr 2014 beendeten rund 185.000 Langzeitarbeitslose ihre Arbeitslosigkeit durch Abgang in Beschäftigung (erster Arbeitsmarkt), damit betrug der Anteil der Abgänge von Langzeitarbeitslosen an allen Abgängen aus Arbeitslosigkeit in Beschäftigung am ersten Arbeitsmarkt 8 Prozent. Von den Abgängen der Langzeitarbeitslosen wurden etwa 24.000 oder 13 Prozent unmittelbar mit einer arbeitsmarktpolitischen Maßnahme gefördert, beispielsweise die aufgenommene Beschäftigung mit einem Eingliederungszuschuss unterstützt.' Zu allen Entwicklungen enthält ein Tabellenanhang statistische Daten für die einzelnen Bundesländer und Landkreise. (IAB)

Bibliografische Daten

Autorengemeinschaft (2015): Aktuelle Arbeitsmarktlage und Chancen zum Abbau der Langzeitarbeitslosigkeit * Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 18/4509). In: Deutscher Bundestag. Drucksachen, Dr. 18/4676 v. 21.04.2015, 87 S.
 

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