Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Ungleiche Potenziale

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Kurzbeschreibung

"Das 'dritte Alter' bezeichnet die nachberufliche Lebensphase, die sich in den letzten Jahren für viele Menschen gewandelt hat. So ist das 'junge Alter' zum Synonym einer veränderten Lebenswirklichkeit geworden, die die wissenschaftlichen Diskussionen um das Älterwerden seit geraumer Zeit prägt. Daher werden in stärkerem Maße die Kompetenzen und Potenziale dieser Altersgruppe in der Familie, in der Zivilgesellschaft aber auch in der Wirtschaft betont. Vor dem Hintergrund einer tendenziell schrumpfenden Zahl von Erwerbspersonen wird das Hinauszögern des altersbedingten Ausstiegs aus dem Arbeitsmarkt als eine wesentliche Strategie im Umgang mit den Folgen des demografischen Wandels verstanden. Viele Unternehmen nutzen diese Möglichkeit bereits. Zudem hat auch die Rentenpolitik auf diese Entwicklung reagiert und sich aktuell auf eine zunehmende Förderung der Arbeitsfähigkeit sowie der Produktivität älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer konzentriert. In diesem Zusammenhang beleuchtet der Beitrag auf der Basis der BiB-Studie 'Transitions and Old Age Potential (TOP)' die Arbeitsmarktbeteiligung älterer Menschen nach dem Eintritt in den Ruhestand." (Autorenreferat, IAB-Doku)

Weitere Informationen

Autorin / Autor

  • Mergenthaler, Andreas

Bibliografische Daten

Mergenthaler, Andreas (2015): Ungleiche Potenziale * Erwerbstätigkeit jenseits der Regelaltersgrenze bei (ehemaligen) Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. In: Bevölkerungsforschung aktuell, Jg. 36, H. 5, S. 2-8.
 

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