Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

ESF-Bundesprogramm zur Eingliederung langzeitarbeitsloser Leistungsberechtigter

Verfügbarkeit

Kurzbeschreibung

Im Mai 2015 startete das "ESF-Bundesprogramm zur Eingliederung langzeitarbeitsloser Leistungsberechtigter" (ESF: Europäischer Sozialfonds). Das Programm umfasst Lohnkostenzuschüsse, durch die Langzeitarbeitslose den Sprung in den ersten Arbeitsmarkt schaffen sollen. In den ersten sechs Monaten erhält der Arbeitgeber 75 Prozent, in den folgenden neun Monaten 50 Prozent und danach für drei Monate 25 Prozent des Gesamtlohns. Der Arbeitgeber muss sich verpflichten, die Teilnehmer anschließend ein weiteres halbes Jahr ohne Zuschüsse bei vollem Gehalt zu beschäftigen (Nachbeschäftigungspflicht). Gefördert werden außerdem Arbeitsplatzakquisiteure bei den Jobcentern. Die Bundesregierung antwortet auf die Anfrage der Fraktion Die Linke zum Teilnehmerpotential, zur Zahl der Zugänge, der Intensivgeförderten, der geförderten Frauen, Migranten sowie schwerbehinderten Teilnehmer, nach der Anzahl der Betriebsaquisiteure und Coaches und dem Projektverlauf. (IAB)

Bibliografische Daten

Autorengemeinschaft (2016): ESF-Bundesprogramm zur Eingliederung langzeitarbeitsloser Leistungsberechtigter * Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage und Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Drucksache 18/8665). In: Deutscher Bundestag. Drucksachen, Dr. 18/8844 v. 21.06.2016, 4 S.
 

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