Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Zwischen Familie und Beruf: Frauen am Arbeitsmarkt

Donnerstag, 16. August 2012

Konturen der Erwerbsbeteiligung von Frauen

Beschreibung: Die Erwerbsbeteiligung von Frauen steigt. Doch unterscheiden sich die Erwerbsmuster von Männern und Frauen deutlich. Familienpflichten beeinflussen die Entscheidungen von Frauen, ihre Arbeitszeit zu reduzieren oder ihre Erwerbsarbeit zu unterbrechen. Auch der Partner, die eigene Qualifikation und die Rahmenbedingungen spielen eine Rolle.

 


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Redaktion: Jutta Winters


Ansätze für eine höhere Erwerbsbeteiligung

Beschreibung: In Zeiten eines drohenden Fachkräftemangels entdeckt man Frauen als großes Potenzial für den Arbeitsmarkt. Mütter sind oft gut qualifiziert, arbeiten aber nicht Vollzeit. Die Ansätze, ihre Arbeitszeit zu erhöhen, kreisen um flexible Kinderbetreuung, optimierte Berufswahl und gesetzliche Fehlanreize wie Minijobs, Betreuungsgeld, Ehegattensplitting oder verlängerte Rückkehrregelungen.

 


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Redaktion: Jutta Winters


Impulse aus der betrieblichen Praxis

Beschreibung: Frauen bewegen sich oft im Spannungsfeld zwischen Beruf und Familie. Nur wenn sie beides unter einen Hut bekommen, können sie sich stärker am Erwerbsleben beteiligen. Unternehmen spielen hier eine wichtige Rolle. Flexible Arbeitszeiten, flexible Arbeitsorte und vor allem eine familienfreundliche Unternehmenskultur bilden die Grundvoraussetzungen. Die Impulse aus der betrieblichen Praxis zeigen, dass selbst alleinerziehende Mütter unter den richtigen Rahmenbedingungen in Führungsspitzen aufrücken können.

 


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Redaktion: Jutta Winters

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