Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

    Berufsbezogene Sprachförderung erhöht die Beschäftigungschancen deutlich

    Mittwoch, 13. März 2019

    Migranten im UnterrichtEine wesentliche Voraussetzung für die Integration von Migranten in Arbeitsmarkt und Gesellschaft sind ausreichende Sprachkenntnisse. Diese werden in Deutschland in einer Vielzahl an verschiedenen Sprachkursen vermittelt. Dazu zählt auch ein Programm zur berufsbezogenen Sprachförderung, das vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge angeboten und vom Europäischen Sozialfonds gefördert wird. Eine Studie des IAB zeigt: Dieses Programm erleichtert den Teilnehmenden den Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt erheblich.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Längere Asylverfahren verzögern die Arbeitsmarktintegration und den Spracherwerb

    Dienstag, 12. März 2019

    Tafel mit dem Wort "Asyl"Dass ein schnelleres Asylverfahren und die Anerkennung eines Asylantrags die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit beschleunigen, mag wenig überraschend klingen. Dass aber ein abgeschlossenes Asylverfahren selbst bei einer Ablehnung des Asylantrags den Übergang in einen Sprachkurs begünstigt, würde man nicht unbedingt erwarten.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 6/2019


    Entwerten neue Technologien bisheriges Berufswissen? Lehren aus einer empirischen Fallstudie

    Donnerstag, 7. März 2019

    Bücherstapel und Laptop auf einer WippeDass neue Technologien alte verdrängen, ist kein Novum. Doch was passiert mit Beschäftigten, die noch in alten Technologien ausgebildet wurden und Konkurrenz durch Berufseinsteiger bekommen, deren technologisches Wissen up to date ist? Eine Fallstudie aus der Metallindustrie liefert dazu interessante Aufschlüsse.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Arbeitsvolumen stieg 2018 erstmals auf mehr als 61 Milliarden Stunden

    Dienstag, 5. März 2019

    Rund 61,1 Milliarden Stunden arbeiteten die Erwerbstätigen im Jahr 2018 in Deutschland. Das entspricht einem Plus von 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Erstmals seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 1991 wurde damit die Schwelle von 61 Milliarden Stunden überschritten. Der bisherige Höchststand lag bei 60,3 Milliarden Stunden im Jahr 1991.

    Presseinformation


    Zuwanderungsmonitor Februar 2019

    Freitag, 1. März 2019

    Tafel mit den Wörtern Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeIm Januar 2019 wurden knapp 14.500 Asylerstanträge gestellt. Die Zahl der neu gestellten Asylanträge steigt damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 13 Prozent. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Dezember 2018 bei 12,1 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,4 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist insgesamt um 2,9 Prozentpunkte gestiegen, die der EU-Staatsbürger ebenfalls um 2,9 Prozentpunkte.

    Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung insgesamt lag im November 2018 bei 20,2 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,9 Prozentpunkte gesunken. Die Quote für die Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien ist im Vergleich zum Vorjahr um 1,6 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der Personen aus Kriegs- und Krisenländern belief sich im Dezember 2018 auf 32,4 Prozent. Sie ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 7,5 Prozentpunkte gestiegen. Im gleichen Zeitraum ist die Arbeitslosenquote um 7,2 Prozentpunkte auf 33 Prozent gesunken.

    Zuwanderungsmonitor, Februar 2019


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Februar 2019

    Freitag, 1. März 2019

    WirtschaftseinschätzungDas deutsche Wirtschaftswachstum stagnierte im Schlussquartal 2018. Somit trat nach dem Rückgang der Wirtschaftsleistung um 0,2 Prozent im dritten Quartal, der auch Sondereffekten geschuldet war, kein Aufholeffekt ein. Die Konjunktur und der Ausblick haben sich deutlich abgeschwächt. Im laufenden Jahr dürfte es trotzdem insgesamt verhalten aufwärts gehen. Abwärtsrisiken bestehen durch die Unklarheiten über den Brexit und Handelskonflikte. Insbesondere Zölle im Automobilsektor würden die deutsche Exportwirtschaft treffen. Dennoch gibt es auch positive Nachrichten. Der Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe steigt und die Nachfrage nach Arbeitskräften bleibt hoch. Die Lage am Arbeitsmarkt ist weiterhin gut.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin "IAB-Forum".


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Mehr Beschäftigung trotz geringerem Wirtschaftswachstum

    Mittwoch, 27. Februar 2019

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 2/2019Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Februar gegenüber dem Vormonat um 0,2 Punkte auf 103,4 Punkte gefallen. Der aktuelle Stand des Frühindikators des IAB lässt damit aber weiterhin eine positive Arbeitsmarktentwicklung in den kommenden Monaten erwarten.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Vom Webstuhl zur Textilindustrie 4.0

    Donnerstag, 21. Februar 2019

    Industrie-WebstuhlPeter Haas skizziert im Videointerview den Wandel der Textilwirtschaft zur Industrie 4.0. Der Hauptgeschäftsführer des Verbands der Südwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie schildert die Herausforderungen, vor denen die oft kleinen Unternehmen der Stoff- und Bekleidungsbranche hierzulande stehen.

    Das vollständige Video-Interview finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Ergebnisse der IAB-Stellenerhebung für das vierte Quartal 2018: Neuer Rekord mit 1,5 Millionen offenen Stellen

    Dienstag, 19. Februar 2019

    Stellenanzeigen Im vierten Quartal 2018 gab es bundesweit rund 1,46 Millionen offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Gegenüber dem dritten Quartal 2018 erhöhte sich die Zahl der offenen Stellen um 221.000, gegenüber dem vierten Quartal 2017 um 275.000.

    Presseinformation

    IAB-Stellenerhebung


    In einem Beitrag für das IAB-Forum finden Sie zusätzlich eine aktuelle Grafik zur Quote der offenen Stellen im Zeitverlauf.


    Deutschkenntnisse sind ein entscheidender Faktor für die Erwerbsaufnahme Geflüchteter

    Donnerstag, 14. Februar 2019

    Eine Hand schreibt auf eine Tafel die Frage "Sprechen Sie Deutsch?"Deutschkenntnisse sind ein entscheidender Erfolgsfaktor für die Arbeitsmarktintegration geflüchteter Menschen. Dies zeigt eine IAB-Studie, die auf einer 2016 und 2017 durchgeführten Wiederholungsbefragung von geflüchteten Menschen aus Syrien und dem Irak beruht, die nach dem Abschluss ihres Asylverfahrens Arbeitslosengeld II erhielten.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 5/2019


    Arbeitskräftefluktuation im Verarbeitenden Gewerbe: Höhere Beschäftigungsstabilität in exportierenden Betrieben

    Dienstag, 5. Februar 2019

    Mann vor Lkw mit der Aufschrift TRANSPORTSMitarbeiter exportierender Betriebe im Verarbeitenden Gewerbe sind im Durchschnitt ein Jahr länger beschäftigt als ihre Kollegen in nicht exportierenden Betrieben.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 4/2019


    Evaluation der Förderinstrumente für Langzeitarbeitslose nach § 16e und § 16i Zweites Buch Sozialgesetzbuch (SGB II)

    Dienstag, 5. Februar 2019

    Eine Frau füllt am Laptop den Antrag auf Leistungen zur Sicherug des Lebensunterhalts nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch aus.Zum 1. Januar 2019 ist das Teilhabechancengesetz in Kraft getreten. Ab sofort stehen den Jobcentern in Deutschland zwei neue Instrumente zur Verfügung, um Langzeitarbeitslose im Bereich der Grundsicherung für Arbeitsuchende zu fördern.

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    Arbeitsmarkt und Sozialsysteme im digitalen Wandel

    Montag, 4. Februar 2019

    Über den Wandel der Arbeitswelt und die Folgen für die Gesellschaft diskutieren Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft am 5. und 6. April 2019 bei einer Tagung in der Akademie für Politische Bildung Tutzing. Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem IAB, dem Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) und der Akademie für Politische Bildung.

    Die Digitalisierung verändert die Produktionsweise und die Arbeitswelt tiefgreifend. Vielfach wird von einer neuen industriellen Revolution gesprochen. Die Auswirkungen sind jedoch noch nicht absehbar. Einige befürchten, wie bei jedem vorherigen Innovationsschub, den Verlust von Arbeitsplätzen, andere betonen stärker die Chancen für Wirtschaftswachstum und Produktivitätsgewinne. Auch ist nicht klar, welche Folgen der Wandel für die internationale Arbeitsteilung und regionale Disparitäten hat.

    Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie hier.


    Evaluation des IAB: Arbeitsminister Heil gratuliert zur ausgezeichneten Bewertung durch den Wissenschaftsrat

    Montag, 4. Februar 2019

    Portraitfoto Bundesarbeitsminister Hubertus Heil, © Foto: Susie KnollBundesarbeitsminister Hubertus Heil gratulierte dem Institut zu dessen ausgezeichneter Bewertung durch den Wissenschaftsrat, der die Arbeit des IAB jüngst umfassend evaluiert hatte. Das IAB sei eine unverzichtbare Beratungseinrichtung für die Bundesagentur für Arbeit und die Bundesregierung in der Arbeitsmarktpolitik. Hier das Statement des Ministers im Wortlaut:

    ...weiterlesen.


    Karriere im Doppelpack: Dual Career Services bieten passgenaue Unterstützung

    Freitag, 1. Februar 2019

    Kompassnadel zeigt auf das Wort CareerWer Karriere machen will, hat häufig einen Partner oder eine Partnerin mit ähnlichen Ambitionen. Da fällt die gemeinsame Lebensplanung vielfach schwer. Hilfe versprechen sogenannte Dual Career Services. Was sich dahinter verbirgt, erläutert Yvonne Eder vom Dual Career Netzwerk Nordbayern im Interview für das IAB-Forum.

    Das vollständige Interview finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Wissenschaftsrat bewertet das IAB erneut mit „hervorragend“

    Montag, 28. Januar 2019

    Eingangsportal des IAB: Die drei Buchstaben „IAB“ aus verzinktem StahlblechDer Wissenschaftsrat, das wichtigste wissenschaftspolitische Beratungsgremium der Bundesregierung, stellt dem IAB erneut ein hervorragendes Zeugnis aus. Die Forschungsleistungen des IAB seien insgesamt von sehr guter Qualität, heißt es in der am Montag veröffentlichten Bewertung des IAB durch den Wissenschaftsrat.

    Presseinformation



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