Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Navigation zu den wichtigsten Bereichen.

Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

     

RSS-2.0

    Rund 26.000 Betriebe nutzen On-Site-Werkverträge

    Freitag, 2. Dezember 2016

    Rund 26.000 Betriebe nutzten im vierten Quartal 2015 On-Site-Werkverträge, also Werkverträge zwischen Betrieben, bei denen die Arbeiten auf dem Betriebsgelände des Auftraggebers ausgeführt werden. Sie betrafen etwa 212.000 Beschäftigte, die im Rahmen dieser On-Site-Werkverträge auf dem Betriebsgelände der Auftraggeber tätig waren. Das zeigen Daten der IAB-Stellenerhebung, einer repräsentativen Befragung von 12.900 Betrieben.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 26/2016

    IAB-Infoplattform: Werkverträge


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, November 2016

    Mittwoch, 30. November 2016

    Das Wachstum der deutschen Realwirtschaft hat sich über die Sommermonate auf 0,2 Prozent im dritten Quartal verlangsamt. Die Konjunkturindikatoren zeigen aber am aktuellen Rand weiter aufwärts. Daher rechnen wir damit, dass sich die konjunkturelle Entwicklung im vierten Quartal wieder beschleunigen wird. Die Grundtendenz am Arbeitsmarkt bleibt positiv, auch wenn der Beschäftigungsaufbau im Vergleich zur ersten Jahreshälfte deutlich an Fahrt verloren hat.

    Aktueller Bericht, November 2016


    Zuwanderungsmonitor November 2016

    Mittwoch, 30. November 2016

    Die Zahl der neu ankommenden Flüchtlinge bleibt auf dem Niveau der Vormonate und ist somit deutlich geringer als noch am Anfang des Jahres. Im Oktober 2016 wurden 15.000 Personen erfasst – im Vergleich zu 91.600 Personen im Januar 2016.

    Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im September 2016 bei 15 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,6 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist aufgrund des starken Zuzugs von Flüchtlingen insgesamt gesunken, die der EU-Staatsbürger weiter gestiegen.

    Zuwanderungsmonitor, November 2016  


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Arbeitslosigkeit sinkt bis ins Jahr 2017

    Montag, 28. November 2016

    IAB-Arbeitsmarktbarometer November 2016Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im November um 0,2 Punkte gefallen. Damit steht der Frühindikator nun bei 103,2 Punkten, was nach wie vor gute Aussichten für den deutschen Arbeitsmarkt signalisiert.

    Presseinformation

    IAB-Arbeitsmarktbarometer


    Jahrbuch Ökonomie und Gesellschaft: Bildung in der Wissensgesellschaft

    Freitag, 25. November 2016

    Cover Jahrbuch Ökonomie und GesellschaftMit dem Übergang zur Wissensgesellschaft ergeben sich für Bildungssystem und Bildungspolitik neue Herausforderungen und Fragen ganz unterschiedlicher Art.

    Viele dieser Fragen werden im neuen Band des „Jahrbuchs Ökonomie und Gesellschaft“ (Band 28, Bildung in der Wissensgesellschaft), an dem auch mehrere Autorinnen und Autoren aus dem IAB beteiligt sind, angesprochen:

    Welchen Beitrag leisten Kindertageseinrichtungen für die spätere Schul- und Bildungskarriere der Kinder? Ist das duale System der beruflichen Bildung exportfähig? Wie entwickeln sich das Angebot an und die Nachfrage nach Akademikern? Wie ist es um die Beschäftigungsqualität in der Weiterbildungsbranche bestellt? Wie steht es um die Jobchancen von geringqualifizierten Zuwanderern? Welchen Einfluss hat Industrie 4.0 auf den Arbeitsmarkt? Welche Lösungen gibt es für eine Bildungsfinanzierung im Föderalstaat? Wie hat sich die Austeritätspolitik in der Eurozone auf die Bildungsausgaben ausgewirkt?

    Nähere Informationen zum Band und zu den einzelnen Beiträgen finden Sie hier:

    Beiträge der IAB-Autorinnen und IAB-Autoren:

    Bellmann, Lutz; Leber, Ute: Die Debatte um die Über-Akademisierung, S. 71-86

    Seibert, Holger; Wapler, Rüdiger: Neustart in Deutschland - Geringqualifizierten Zuwanderern gelingt die Arbeitsmarktintegration deutlich schlechter, S. 103-121

    Janssen, Simon; Kunaschk, Max: Technologie und Arbeitsmarkt - Eine kurze Bestandaufnahme der bestehenden Literatur, S. 123-134


    International vergleichende Studie „Productivity Puzzles Across Europe“ bei Oxford University Press erschienen

    Dienstag, 22. November 2016

    Buchcover "Productivity Puzzles Across Europe"Unternehmen, denen die Aufträge wegbrechen, bauen Personal ab, erhalten damit ihre Produktivität und verhindern einen Anstieg ihrer Lohnstückkosten – so jedenfalls die Annahme der neo-klassischen Ökonomie. Demzufolge wäre auch im Gefolge der großen Finanzkrise von 2008 ein massiver, länderübergreifender Einbruch der Beschäftigung zu erwarten gewesen. Tatsächlich war dies nicht bzw. nur bedingt der Fall. 

    Weitere Informationen 


    Beschäftigung vor und nach dem Arbeitslosengeldbezug: Die Hälfte der Zu- und Abgänge entfällt auf acht Branchen

    Dienstag, 22. November 2016

    Gelbes zweigeteiltes Schild mit Aufschrift "Job" oben und durchgestrichenem "Arbeitslos" untenDie Hälfte aller Übergänge in den Arbeitslosengeldbezug und zurück in Beschäftigung konzentriert sich auf acht Branchen. Die meisten Zu- und Abgänge gibt es in der Zeitarbeit, gefolgt vom Einzelhandel und dem Baugewerbe ohne Hoch- und Tiefbau. Dies geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Studie des IAB hervor.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 25/2016 


    IAB-Forscherin Frauke Kreuter über die Krise der Demoskopie

    Donnerstag, 17. November 2016

    Prof. Dr. Frauke Kreuter

    Beim Brexit lagen sie ebenso falsch wie bei der Wahl von Donald Trump. Im Interview äußert sich Prof. Frauke Kreuter, Leiterin des „Kompetenzzentrums Empirische Methoden“ des IAB,  über methodische Herausforderungen und Fallstricke der Demoskopie – und beklagt, dass es nach wie vor zu wenig Experten gibt, die in Datenerhebung ausreichend ausgebildet sind.

    Das vollständige Interview finden Sie hier


    Geflüchtete Menschen haben eine hohe Bildungsorientierung

    Dienstag, 15. November 2016

    MindestlohnDie seit 2013 eingereisten Geflüchteten zeigen eine hohe Bildungsorientierung. Es gibt viele gemeinsame Wertvorstellungen bei Geflüchteten und Deutschen. Die häufigsten Fluchtursachen sind Angst vor gewaltsamen Konflikten und Krieg. Das sind zentrale Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von mehr als 2300 geflüchteten Menschen über 18 Jahren, die gemeinsam vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), dem Forschungszentrum des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF-FZ) und dem Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) durchgeführt wurde.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 24/2016

    IAB-Forschungsbericht 14/2016


    Mindestlohn-Ausnahme für Langzeitarbeitslose wird selten genutzt

    Freitag, 11. November 2016

    MindestlohnDie Ausnahmeregelung für Langzeitarbeitslose beim Mindestlohn wird selten genutzt. Bei einer Befragung von 5450 Langzeitarbeitslosen, die eine Stelle gefunden haben, gaben weniger als zwei Prozent an, in ihrem Jobcenter eine Bescheinigung beantragt zu haben. Zum Einsatz kam eine entsprechende Bescheinigung dann nur bei rund einem Prozent der Befragten.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 23/2016 

    IAB-Infoplattform: Mindestlohn


    Wirtschaft 4.0: Beschäftigungsgewinne und -verluste gleichen sich weitgehend aus

    Mittwoch, 9. November 2016
    Eine Hand hält zwei Notebooks; dazwischen die Weltkugel

    Die Digitalisierung wird das Beschäftigungsniveau in Deutschland nach einer neuen Studie des IAB, des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) unterm Strich kaum beeinträchtigen. Allerdings bringt die Wirtschaft 4.0 für den Arbeitsmarkt erhebliche Umwälzungen mit sich: Bis zum Jahr 2025 wird es Beschäftigungsverluste in Höhe von rund 1,5 Millionen Jobs geben, denen Beschäftigungsgewinne in nahezu der gleichen Höhe gegenüberstehen.

    In einer weiteren IAB-Studie analysieren Karen Grass und Enzo Weber die Debatte zu Digitalisierung und Arbeitsmarkt in Europa. Zwischen den Ländern zeigen sich Gemeinsamkeiten, aber auch deutliche Unterschiede beim Stand der Digitalisierung, in der politischen Diskussion und bei konkreten Maßnahmen.

    Wirtschaft 4.0 und die Folgen für Arbeitsmarkt und Ökonomie

    EU 4.0 – Die Debatte zu Digitalisierung und Arbeitsmarkt in Europa


    Ergebnisse der IAB-Stellenerhebung für das dritte Quartal 2016: Neun Prozent mehr offene Stellen als ein Jahr zuvor

    Dienstag, 8. November 2016

    Stellenanzeigen Im dritten Quartal 2016 gab es auf dem ersten Arbeitsmarkt bundesweit 961.200 offene Stellen. Das entspricht einem Zuwachs von gut neun Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal. In Westdeutschland waren im dritten Quartal 2016 760.900 offene Stellen zu vergeben, in Ostdeutschland 200.300. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer regelmäßigen Betriebsbefragung.

    Presseinformation


    Substituierbarkeitspotenziale in einzelnen Berufen online: Der Job-Futuromat startet

    Mittwoch, 26. Oktober 2016

    Tablet und SmartphoneDie fortschreitende Digitalisierung der Arbeitswelt ist ein zentrales Forschungsthema des IAB. Auf Grundlage der IAB-Forschungsergebnisse sowie weiterer Daten und berufskundlicher Informationen der Bundesagentur für Arbeit hat die ARD den  Job-Futuromat entwickelt.

    In diesem Online-Tool erfährt der Nutzer nach Eingabe eines Berufs, wie es um dessen potenzielle Automatisierbarkeit durch digitale Technologien in Deutschland steht.

    Weitere Informationen finden Sie hier.


    Arbeitslosigkeit von Geringqualifizierten ist im Jahr 2015 entgegen dem allgemeinen Trend gestiegen

    Dienstag, 25. Oktober 2016

    Während im Jahr 2015 die Arbeitslosigkeit insgesamt auf rund 6,5 Prozent zurückging, betrug die Arbeitslosenquote bei den Geringqualifizierten mehr als das Dreifache – und hat sich damit entgegen dem allgemeinen Arbeitsmarkttrend verschlechtert. Die Arbeitslosenquote von Menschen ohne Berufsabschluss lag 2015 bei 20,3 Prozent und damit 0,4 Prozentpunkte höher als im Jahr zuvor. Das zeigen neue Daten des IAB.

    Presseinformation

    Qualifikationsspezifische Arbeitslosenquoten

    Zeitreihe Qualifikationsspezifische Arbeitslosenquoten 


    Wirtschaft 4.0: Jeder zweite Betrieb nutzt digitale Technologien

    Mittwoch, 12. Oktober 2016

    DigitalisierungJeder zweite Betrieb nutzt bereits heute digitale Technologien. Im produzierenden Gewerbe sind das beispielsweise hochgradig vernetzte und automatisierte „intelligente Fabriken“ – Stichwort: Industrie 4.0. Im Dienstleistungsbereich spielen vor allem Online-Plattformen und -Shops, Cloud-Computing-Systeme und Big-Data-Anwendungen eine zunehmende Rolle. Das geht aus einer aktuellen Studie des IAB und des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) hervor.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 22/2016

    Infoplattform: Digitale Arbeitswelt - Chancen und Herausforderungen für Beschäftigte und Arbeitsmarkt


    Zuwanderungsbedarf aus Drittstaaten in Deutschland bis 2050

    Freitag, 27. März 2015

    Der Arbeitsmarkt braucht künftig mehr Einwanderung aus Nicht-EU-Staaten, um das Erwerbspersonenpotenzial konstant zu halten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Experten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg, die Szenarien für ein konstantes Erwerbspersonenpotenzial – unter Berücksichtigung der zukünftigen inländischen Erwerbsbeteiligung und der EU-Binnenmobilität – vorstellt.

    Zur Studie



Archiv
 

Infobereich.

IAB-Arbeitsmarktbarometer

Das Arbeitsmarktbarometer wird regelmäßig zum Monatsende veröffentlicht:
IAB-Arbeitsmarktbarometer

Videocasts

  • Langzeitarbeitslosigkeit - „Wissenschaft trifft Praxis“
    Video
  • Übersicht zu den IAB-Videos:
    Videos
     

Veranstaltungshinweise

Aktuelle Veröffentlichungen

Abspann.