Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Aktuelle Befragungen

 

Betriebliche Personalpolitik und offene Stellen – Ergänzungsbefragung zur Bewerberauswahl

Die vom IAB bundesweit durchgeführte Online-Befragung zur Bewerberauswahl ist eine Ergänzungsbefragung der IAB-Stellenerhebung. Ziel der Befragung ist es zu erfahren, was Betrieben und Dienststellen bei der Auswahl von Bewerberinnen und Bewerbern wichtig ist. Worauf kommt es Betrieben und Dienststellen bei der Sichtung von Bewerbungsunterlagen an? Wen würden sie zum Vorstellungsgespräch einladen?

Die Befragung findet zwischen November und Dezember 2014 statt.

Online-Befragung Herausforderungen am deutschen Arbeitsmarkt 2014

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), die Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit, führt in der zweiten Jahreshälfte 2014 die bundesweite „Online-Befragung Herausforderungen am deutschen Arbeitsmarkt“ durch. Ziel des Forschungsprojekts ist es, die Situation der Menschen am Arbeitsmarkt in Deutschland zu untersuchen.

Informationen für Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Befragung

Ansprechpartner im IAB: Malte Schierholz Alexandra Schmucker 
 

Betriebliche Weiterbildung für Beschäftigte

Das Befragungsinstitut uzbonn - Gesellschaft für empirische Sozialforschung und Evaluation befragt im Auftrag des IAB rund 3.000 zufällig ausgewählte Beschäftigte.

Ein zentrales Thema der Befragung sind Erfahrungen mit (geförderter) betrieblicher Weiterbildung. Von Interesse ist aber auch, aus welchen Gründen andere Befragte nicht an einer betrieblichen Weiterbildung teilgenommen haben. Es handelt sich um ein rein wissenschaftliches und kein kommerzielles Projekt.

Die Befragung findet zwischen Oktober 2014 und Februar 2015 statt.

Paarbefragung zum Thema „Beruflicher Wiedereinstieg“

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) führt in Zusammenarbeit mit der Universität Erlangen-Nürnberg und dem Befragungsinstitut uzbonn - Gesellschaft für empirische Sozialforschung und Evaluation eine Paarbefragung zum Thema „Beruflicher Wiedereinstieg“ durch. Die Befragung möchte herauszufinden, unter welchen Bedingungen sich das Paar den beruflichen Wiedereinstieg der Frau vorstellen kann, um nach einer familienbedingten Erwerbsunterbrechung den Wiedereinstieg zu unterstützen.

Erfahrungen und Erwartungen von Beschäftigten in Deutschland

Die Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft führen für Arbeitnehmer zu sich wandelnden Arbeitsbedingungen und unterschiedlichen Formen von Beschäftigungen. Arbeitnehmer verbringen Ihr Berufsleben zunehmend bei unterschiedlichen Arbeitgebern oder erfahren Beschäftigungsunterbrechungen. Doch wie nehmen Beschäftigte in Deutschland diese Veränderungen wahr und welche Erwartungen haben sie an ihre Arbeit und ihren Beruf? Diesen Fragen geht eine Studie der Universität Bielefeld nach, die gemeinsam mit dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) durchgeführt wird.

Erwerbstätigkeit und soziale Lage

Die wissenschaftliche Studie beschäftigt sich mit der sozialen Situation und dem Arbeitsalltag in Deutschland. Dazu werden 30.000 erwerbstätige Personen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und befragt. In Zusammenarbeit mit dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) führt infas dazu bundesweit telefonische Befragungen durch.

FINDAS – Rund um die Arbeitssuche

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) befragt in Kooperation mit dem Zentrum für Personalforschung der Universität Hamburg im Frühjahr 2014 mehr als 25.000 Personen. Ziel des Forschungsprojektes „FINDAS - Rund um die Arbeitsuche“ ist es, mehr über den Berufsverlauf, die gegenwärtige Lebenssituation und die Erfahrungen von Arbeitslosen bei der Arbeitssuche zu erfahren.

Wohnen und Arbeiten in Deutschland

Das IAB führt eine wissenschaftliche Untersuchung zum Thema "Wohnen und Arbeiten in Deutschland" durch. Das Projekt soll untersuchen, in welchen Lebens- und Arbeitssituationen sich die Menschen in Deutschland befinden, welche Verkehrsmittel sie benutzen um zur Arbeit zu kommen und welche Veränderungen in der Beschäftigungsituation sie anstreben.

Das infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft wurde vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit (BA) beauftragt, diese Studie in den nächsten Monaten mit Hilfe von persönlichen Interviews durchzuführen. Die Auswahl der Befragten erfolgt zufällig.

Wechselwirkungen zwischen Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben

Der Sonderforschungsbereich 882 der Universität Bielefeld hat in Kooperation mit dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) das Institut für Sozialforschung und Kommunikation (SOKO) beauftragt, eine Untersuchung zu Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben von berufstätigen Frauen und Männern durchzuführen. Es soll untersucht werden, welche beruflichen und privaten Wünsche und Ziele Beschäftigte verfolgen, und welche Bedingungen insbesondere am Arbeitsplatz die Erfüllung dieser Wünsche erschweren oder erleichtern.

Finanziert wird das Forschungsprojekt durch öffentliche Forschungsgelder von Bund und Ländern, die durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) nach strengen Qualitätskriterien bereitgestellt werden.

Informationen für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Befragung

Herausforderungen am deutschen Arbeitsmarkt 2014

TNS Infratest Sozialforschung, ein Geschäftsbereich der TNS Deutschland GmbH in München befragt im Auftrag des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in der zweiten Jahreshälfte 2014 telefonisch rund 2.000 Männer und Frauen in Deutschland. Ziel des Forschungsprojekts "Herausforderungen am deutschen Arbeitsmarkt 2014" ist es, die Situation der Menschen am Arbeitsmarkt in Deutschland zu untersuchen.

Personaleinsatz aktiv gestalten

Betriebe stehen angesichts wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Veränderungen zunehmend vor der Herausforderung, qualifizierte Arbeitskräfte zu gewinnen, diese an das Unternehmen zu binden und gleichzeitig eine hohe betriebliche Flexibilität auf wirtschaftliche Schwankungen zu erhalten. Doch wie gehen Betriebe in Deutschland mit dem Spannungsfeld um, ihren schwankenden Fachkräftebedarf zu decken und dennoch qualifizierte Beschäftigte an den Betrieb zu binden? Diese Frage untersucht die Studie "Personaleinsatz aktiv gestalten", die von der Universität Bielefeld und dem IAB gemeinsam durchgeführt wird.

Ziel ist es, Strategien des Personaleinsatzes vergleichend zu untersuchen und zu beschreiben. Insgesamt werden Vertreter von 28 Betrieben verschiedener Branchen persönlich mittels qualitativer Leitfadeninterviews befragt. Die Durchführung der Studie erfolgt durch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Bielefeld.

Beschäftigungssituation im Jahr 2013

Das infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft befragt im Auftrag des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit (BA) in den nächsten Monaten bundesweit ca. 8.000 Männer und Frauen. Im telefonischen Interview geht es vor allem um den persönlichen Werdegang und die Beschäftigungssituation.

Qualitative Studie Arbeitgeber-Service der Bundesagentur für Arbeit

Im Auftrag des IAB führt das Soziologische Forschungsinstitut Göttingen (SOFI) e.V. an der Georg-August-Universität eine qualitative Studie über den Arbeitgeber-Service (AG-S) durch. Die Studie soll den Aufbau und die Arbeitsweise des AG-S sowie seine Einbindung in lokale Strukturen beschreiben und Wirkungen auf die Stellenbesetzung und den Arbeitsmarkt aufzeigen.

Das SOFI führt ca. 70 leitfadengestützte Interviews mit Expertinnen und Experten in den Agenturen für Arbeit, den Jobcentern und weiteren Organisationen der Arbeitsverwaltung. Darüber hinaus finden im Rahmen einer vertiefenden Analyse von Vermittlungsfällen (Telefon-)Interviews mit Arbeitgebern statt.

Existenzgründungen

Das infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft befragt im Auftrag des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit (BA) in den nächsten Monaten bundesweit ca. 8.000 Männer und Frauen. Im telefonischen Interview geht es vor allem die persönlichen Erfahrungen mit der Existenzgründung und die aktuelle berufliche Situation.

Aktivitäten während der Arbeitssuche

Das Befragungsinstitut uzbonn - Gesellschaft für empirische Sozialforschung und Evaluation befragt im Auftrag des IAB insgesamt in zehn ausgewählten Agenturen etwa 7.000 Personen. Im Vordergrund der Erhebung stehen Aktivitäten während der Arbeitssuche. Impulspanel

Zwei Kohorten von Personen werden jeweils zweimal um ihre Mitwirkung gebeten. Die erste Kohorte wird erstmalig im Zeitraum Oktober 2012 bis Januar 2013 und ein zweites Mal im Zeitraum Mai bis August 2013 befragt. Die zweite Kohorte wird ein erstmalig im Zeitraum Juli 2013 bis Februar 2014 und ein zweites Mal im Zeitraum April 2014 bis November 2014 interviewt.

Impulspanel

Im Auftrag des IAB führt das Institut für Arbeit und Qualifikation (IAQ) eine Studie zum Thema "Impuls 50plus" durch. Im Rahmen des Bundesprogramms "Perspektive 50plus – Beschäftigungspakte in den Regionen" entstand das Modul C "Impuls 50plus" als Sonderförderung, um älteren Arbeitslosen mit besonderen Vermittlungshemmnissen durch Aktivierung und Steigerung der Beschäftigungsfähigkeit die Integration in den Arbeitsmarkt zu erleichtern. Bei diesem Projekt werden wiederholt insgesamt 900 Teilnehmende an den Maßnahmen im Rahmen von Impuls 50plus telefonisch befragt.

Ziel des Forschungsvorhabens ist es, Fortschritte bei der Beschäftigungsfähigkeit der Teilnehmenden über einen längeren Zeitraum hinweg zu beobachten und diesen mit den unterschiedlichen Förderstrukturen der beteiligten Grundsicherungsstellen miteinander in Beziehung zu setzen. Um Informationen über die Förderstruktur der umsetzenden Grundsicherungsstellen zu erhalten, wird bei diesen jährlich eine standardisierte webbasierte Befragung zur Umsetzung des Programms durchgeführt.

Evaluation des Gründungszuschusses

Gemeinsam mit dem IZA - Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit GmbH führt das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) eine Studie zur Evaluation des Gründungszuschusses durch. Im Rahmen dieser Untersuchung werden durch das beteiligte Erhebungsinstitut infas - Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH rund 10.000 deutschlandweit zufällig ausgewählte Geförderte und Vergleichspersonen in einer repräsentativen Umfrage telefonisch befragt.

Zentraler Interessensgegenstand der Studie sind zunächst die Förderwirkungen des Gründungszuschusses. Als wesentliche Neuerung gegenüber früheren Untersuchungen sollen auch Vergleiche mit anderen, allerdings ungeförderten Unternehmen durchgeführt werden. Als weitere Neuerung werden neben Gründern, die bereits seit einiger Zeit am Markt aktiv sind, auch "frische" Gründer interviewt, um den Prozess der Gründungsdynamik besser untersuchen zu können. Die geplante Untersuchung leistet damit einen eigenständigen wissenschaftlichen Beitrag zu einem tieferen Verständnis der Wirkung des Gründungszuschusses und dort gegebenenfalls auftretender Probleme.

Die aktuelle Feldphase ist abgeschlossen. 2012 findet eine zweite Erhebungswelle statt.

Arbeiten und Lernen im Wandel

Mit der Studie "Arbeiten und Lernen im Wandel" wollen wir herausfinden, wie sich das Leben erwachsener Menschen in den letzten Jahren verändert hat. Wir möchten z.B. wissen, ob es junge Leute heute schwerer haben als früher, Arbeit zu finden, ob berufliche Fort- und Weiterbildung heute wichtiger ist als früher, ob sich Familie und Beruf heute besser vereinbaren lassen, welche Rolle Freunde oder Arbeitskollegen in Freizeit und Beruf spielen, wie (Weiter-)Bildung hilft, Arbeitslosigkeit zu vermeiden oder zu überwinden.

Hierzu werden Informationen über den Werdegang Erwachsener in verschiedenen Lebensbereichen, wie beispielsweise Schule, Ausbildung, Beruf und Familie, erhoben.

Das Projekt wird vom IAB und dem infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH durchgeführt.

Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS)

Das vom IAB durchgeführte Panel "Arbeitsmarkt und soziale Sicherung" (PASS) stellt eine neue Datengrundlage bereit, mit deren Hilfe die Dynamik des Grundsicherungsbezugs und die soziale Lage von Haushalten im Grundsicherungsbezug untersucht werden können. Es handelt sich um eine bundesweit durchgeführte, jährliche Wiederholungsbefragung (Befragungszeit: November bis September). Sie umfasst insgesamt ca. 10.000 Haushalte, die zum Teil telefonisch und zum Teil persönlich befragt werden.

IAB-Stellenerhebung 

Die regelmäßig stattfindenden Befragungen bei einer repräsentativen Auswahl von Betrieben und Verwaltungen haben zum Ziel, mehr über die Entwicklung des Arbeitskräftebedarfs in den verschiedenen Wirtschaftssektoren und Regionen zu erfahren. Informationen über die Zahl und die Struktur der offenen Stellen, über den Verlauf von Stellenbesetzungsvorgängen und über auftretende Engpässe bei der Personalbeschaffung sind eine wichtige Basis für aktuelle Arbeitsmarktanalysen. Auf ihrer Grundlage berät das IAB regelmäßig Politik und Wirtschaft.

IAB-Betriebspanel

Im Rahmen des IAB-Betriebspanels werden jährlich von Ende Juni bis Oktober bundesweit knapp 16.000 Betriebe aller Wirtschaftszweige und Größenklassen befragt. Die Befragung wird in persönlich-mündlichen Interviews von TNS Infratest Sozialforschung, München im Auftrag des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) durchgeführt. Diese repräsentative Betriebsbefragung umfasst ein breites Fragenspektrum zu einer Vielzahl beschäftigungspolitischer Themen. Ergänzt wird das jährliche Standard-Fragenprogramm um jeweils aktuelle Themenschwerpunke. Mittlerweile existiert das IAB-Betriebspanel in Westdeutschland seit 1993 und in Ostdeutschland seit 1996 und stellt als umfassender Längsschnittdatensatz die Grundlage für die Erforschung der Nachfrageseite des Arbeitsmarktes dar.

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