Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

    Belastbare Methoden statt Kaffeesatzleserei – wie IAB-Forscher das künftige Arbeitskräfteangebot prognostizieren

    Mittwoch, 18. April 2018

    Blick durch Lupe auf eine GrafikDas Arbeitskräfteangebot in Deutschland wird bis zum Jahr 2060 sinken – bei aller Unsicherheit, mit denen längerfristige Prognosen zur demografischen Entwicklung behaftet sind. Das ergeben jüngste Prognosen des IAB, die sich auf neue methodische Verfahren stützen. Selbst hohe Nettozuzüge und steigende Erwerbsquoten von Frauen und Älteren können den Rückgang und die Alterung der Bevölkerung aufgrund niedriger Geburtenzahlen nicht ausgleichen.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Klarer Trend zu längeren Pendeldistanzen

    Dienstag, 17. April 2018

    Hände des Fahrers auf LenkradDie mittlere Pendeldistanz von sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist im Zeitraum von 2000 bis 2014 von 8,7 auf 10,5 Kilometer gestiegen. Das entspricht einem Zuwachs von 21 Prozent. Dabei pendeln Beschäftigte mit hohem Bildungsabschluss und komplexen Tätigkeiten am weitesten.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 10/2018


    Neue Infoplattform: "Bedingungsloses und solidarisches Grundeinkommen - Konzepte in der Diskussion"

    Mittwoch, 11. April 2018

    IAB-InfoplattformTrotz günstiger Beschäftigungslage laufen Langzeitarbeitslose immer noch Gefahr, den Anschluss an den ersten Arbeitsmarkt zu verlieren. Zudem gibt es die Sorge, dass sich diese Entwicklung durch den technologischen Wandel noch verstärken wird. Wäre ein bedingungsloses Grundeinkommen die richtige Antwort? Kann ein solidarisches Grundeinkommen die Grundsicherung Hartz IV weiterentwickeln oder sogar ablösen?

    Diese Infoplattform stellt wissenschaftliche Literatur zum Thema zusammen und wirft einen Blick auf die aktuelle Diskussion.

    Infoplattform: Bedingungsloses und solidarisches Grundeinkommen - Konzepte in der Diskussion


    Digitalisierung bringt große Umwälzungen am Arbeitsmarkt

    Dienstag, 10. April 2018

    Mann und Frau mit Laptop stehen vor großer digitaler WeltkugelDie Digitalisierung wird bis zum Jahr 2035 nur geringe Auswirkungen auf das Gesamtniveau der Beschäftigung haben, aber große Umbrüche bei den Arbeitsplätzen mit sich bringen. Das geht aus einer aktuellen Studie des IAB und des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) hervor, in der das Szenario einer fortschreitenden Digitalisierung mit einem Basis-Szenario ohne Digitalisierungseffekte verglichen wird. Im Jahr 2035 werden laut den Modellrechnungen aufgrund der Digitalisierung einerseits rund 1,5 Millionen Arbeitsplätze abgebaut sein. Andererseits führt die Digitalisierung den Forschern zufolge zu annähernd genauso vielen neuen Arbeitsplätzen, sodass unterm Strich keine größeren Beschäftigungsverluste auftreten werden.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 9/2018


    Dossier zum BA-Modellprojekt „Mach es einfach“

    Montag, 9. April 2018

    Frau zeigt auf Schriftzug "Innovation".Beratung und Vermittlung in den Arbeitsagenturen haben sich seit Beginn der Arbeitsmarktreformen gravierend verändert. EDV-gestützte Systeme bieten zahlreiche Möglichkeiten der Unterstützung. Gleichzeitig folgt die Beratung – auch um eine Dokumentation und einen Leistungsvergleich zu ermöglichen – oft standardisierten Mustern, die nicht immer den Bedürfnissen der Arbeitsuchenden gerecht werden. Diese Standardisierung der Dienstleistungen für Arbeitslose stößt innerhalb der Bundesagentur für Arbeit (BA) zunehmend auf Kritik und wird auch in wissenschaftlichen Studien kritisch bewertet. Im Modellprojekt „Mach es einfach“ erprobte die BA daher Möglichkeiten der Weiterentwicklung von Vermittlung und Beratung.

    Die vollständigen Beiträge zum Dossier finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Ein-Euro-Jobs: Integrationschancen werden vom Einsatzfeld beeinflusst

    Mittwoch, 4. April 2018

    Gartenarbeiter ist mit Laubsauger in einem Park unterwegsEin-Euro-Jobs können die Eingliederungschancen der Maßnahmeteilnehmer langfristig steigern. Vergleichsweise hohe positive Wirkungen treten in Einsatzfeldern auf, deren Beschäftigung sich sehr gut entwickelt. Das gilt bei den geförderten Frauen für die Einsatzfelder Gesundheit und Pflege sowie Kinderbetreuung und Jugendhilfe. Für Männer in Ostdeutschland liegen dagegen zum Teil negative Eingliederungseffekte vor, insbesondere für Maßnahmen in den Bereichen Umweltschutz und Landschaftspflege sowie Infrastrukturverbesserung.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 8/2018


    Regionale Arbeitsmarktprognosen (Stand: Frühjahr 2018)

    Donnerstag, 29. März 2018

    LandkartenausschnittIn seiner Frühjahrsprognose für das Jahr 2018 erwartet das IAB einen weiteren Aufbau der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung. Auf regionaler Ebene zeigen sich allerdings größere Unterschiede in dieser Entwicklung: Während die höchste Wachstumsrate in Berlin mit 3,6 Prozent erreicht wird, fällt sie in Sachsen-Anhalt und Thüringen mit 1,3 Prozent am niedrigsten aus. Darüber hinaus werden Rückgänge der Arbeitslosigkeit zwischen -10,1 Prozent in Thüringen und -4,2 Prozent in Bremen erwartet. Absolut gesehen wird Arbeitslosigkeit mehrheitlich im Bereich des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch (SGB II) abgebaut.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – März 2018

    Donnerstag, 29. März 2018

    Miteinander verbundene farbige Icons, die als Symbol Globus, Warenkorb, Euro-Zeichen, Aktentasche, Tafel enthaltenDie deutsche Konjunktur befindet sich auf dem Höhepunkt des Aufschwungs. Im vierten Quartal 2017 ist das reale saison- und kalenderbereinigte Bruttoinlandsprodukt mit 0,6 Prozent im Vergleich zum Vorquartal kräftig gewachsen. Diese Dynamik entsteht durch eine gute welt- und binnenwirtschaftliche Entwicklung. Die aktuellen Konjunkturindikatoren liegen nach wie vor auf einem sehr hohen Niveau, gaben aber zuletzt nach. Dies deutet darauf hin, dass der Konjunktur-Höhepunkt erreicht ist. Ein Risiko ist der drohende Protektionismus. Der Arbeitsmarktaufschwung hält an. Die Beschäftigung steigt und die Arbeitslosigkeit geht zurück.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Zuwanderungsmonitor März 2018

    Donnerstag, 29. März 2018

    Tafel mit den Wörtern: Flüchtlingskrise, Fluchtursachen, Flüchtlinge, Integration, Zuwanderung, Asyl, Erstaufnahme, Sprachkurse, AsylantragIm Februar 2018 wurden rund 11.000 neu ankommende Flüchtlinge erfasst. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Januar 2018 bei 14,4 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,7 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist insgesamt um 3 Prozentpunkte gestiegen, die der EU-Staatsbürger um 1,7 Prozentpunkte.

    Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung insgesamt lag im Dezember 2017 bei 21,1 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,7 Prozentpunkte gestiegen. Die Quote für die Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien ist im Vergleich zum Vorjahr um 1,6 Prozentpunkte gesunken.

    Zuwanderungsmonitor, März 2018


    IAB-Arbeitsmarktbarometer erreicht neuen Höchststand

    Dienstag, 27. März 2018

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 3/2018Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im März auf den höchsten Stand seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2011 gestiegen. Der Frühindikator legte gegenüber dem Vormonat um 0,4 Punkte auf 105,4 Punkte zu.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    „Wir brauchen eine menschenzentrierte Automatisierung“

    Freitag, 23. März 2018

    Maschine beim Bestücken von elektrischen BauteilenIm Videointerview spricht Prof. Dr.-Ing. Verena Nitsch, Vertretungsprofessorin für Mensch-Maschine-Integration an der Fakultät für Luft- und Raumfahrttechnik der Universität der Bundeswehr München, über die aktuellen technologischen Entwicklungen, ihre Auswirkungen auf die Arbeit 4.0 und über die Richtung, in die man die Automatisierung steuern sollte.

    Das Video-Interview finden Sie in unserem Online-Magazin IAB-Forum


    Abschlussbericht "Evaluation von Leistungen zur Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben (LTA)"

    Donnerstag, 22. März 2018

    Der Abschlussbericht 'Evaluation von Leistungen zur Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben (LTA)'  enthält Analysen zu Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen und Behinderungen, die eine berufliche Rehabilitation in Kostenträgerschaft der BA anstreben oder absolvieren. Dafür wird der eigens dafür aufgebaute Datensatz „LTA-Rehaprozessdatenpanel“ verwendet. Zum einen wird der Rehabilitationsprozess (Zugang, Maßnahmeteilnahme und Arbeitsmarktübergang) in seiner Gesamtheit betrachtet. Zum anderen werden einzelne Prozessschritte wie der Anerkennungsprozess in der beruflichen Wiedereingliederung, der Zugang zu bestimmten Maßnahmen der beruflichen Rehabilitation oder der Übergang in den Arbeitsmarkt nach ausgewählten Maßnahmen detailliert untersucht. Das Projekt wurde vom BMAS finanziert und vom IAB durchgeführt.

    Aufbau und Analyse des LTA-Rehaprozessdatenpanels


    IAB-Prognose 2018: Aufschwung auf dem Höhepunkt

    Donnerstag, 22. März 2018

    Lupe auf SäulendiagrammDie Zahl der Erwerbstätigen wird 2018 um rund 650.000 auf 44,94 Millionen steigen – ein neuer Rekord. Unter den geflüchteten Menschen wird die Erwerbstätigkeit 2018 um rund 100.000 zunehmen. Das geht aus der Arbeitsmarktprognose 2018 hervor. Die Arbeitslosigkeit wird im Jahresdurchschnitt 2018 voraussichtlich bei 2,33 Millionen Personen liegen. Das sind rund 200.000 weniger als im Jahresdurchschnitt 2017. Damit wird der IAB-Prognose zufolge der tiefste Stand nach 1990 erreicht.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 7/2018

    Interview-O-Töne von Enzo Weber

    Lesen Sie dazu auch die gekürzte Fassung der Prognose im Online Magazin "IAB-Forum".


    Bessere Gesundheit und Lebenszufriedenheit von Müttern und bessere kindliche Entwicklung durch Familienbegleitung

    Donnerstag, 8. März 2018

    Zwei Frauen im GesprächDie Begleitung junger Mütter im Hartz-IV-Bezug im Rahmen eines Hausbesuchsprogramms durch Hebammen und Sozialpädagoginnen verbessert die elterlichen Fähigkeiten, die Gesundheit und die Lebenszufriedenheit der Mütter. Auch bei der kindlichen Entwicklung zeigt sich eine Verbesserung. Nicht erreicht wurde allerdings, dass die jungen Mütter schneller von staatlichen Transferleistungen unabhängig werden.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 6/2018


    Bekommen Bachelorabsolventen die schlechteren Jobs?

    Mittwoch, 7. März 2018

    Auf Bücherstapel sitzen zwei FrauenArbeitgeber, die bereits Bachelorabsolventen beschäftigen, bewerten diese häufig positiver als Arbeitgeber ohne entsprechende Erfahrungen. Dennoch hält auch in der erstgenannten Gruppe über die Hälfte der befragten Arbeitgeber Bachelorabsolventen zumindest teilweise für weniger gut qualifiziert als Diplomabsolventen. Dies bleibt nicht ohne Folgen: Arbeitgeber, die solche Nachteile sehen, zahlen den Bachelorabsolventen oft niedrigere Einstiegsgehälter und übertragen ihnen weniger anspruchsvolle Tätigkeiten.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum


    Ausbildung kann Bleibeperspektiven für Geflüchtete verbessern

    Donnerstag, 1. März 2018

    Zwei Elektriker stehen vor einem Stromkasten.Eine berufliche Ausbildung erhöht nicht nur die Arbeitsmarktchancen junger Flüchtlinge und Geduldeter. Sie kann außerdem dazu beitragen, ihren Aufenthalt in Deutschland rechtlich zu festigen – selbst auf lange Sicht. Mit einer Reihe an aufenthaltsrechtlichen Bestimmungen kommt der Gesetzgeber so auch Betrieben entgegen, die Auszubildende und Fachkräfte benötigen.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum


    Von einer Insolvenz betroffene Arbeitnehmer verdienen auch fünf Jahre danach im Schnitt weniger als vor der Insolvenz

    Freitag, 23. Februar 2018

    Mehrere Personen warten in der Eingangszone einer Agentur für Arbeit.Arbeitnehmer, die von einer Insolvenz betroffen waren, verdienen selbst fünf Jahre danach im Durchschnitt rund 4.000 Euro jährlich weniger als vor der Insolvenz. Zu diesem Zeitpunkt haben sie auch immer noch ein erhöhtes Risiko, arbeitslos zu sein. Bei denjenigen, die in Beschäftigung sind, zeigen sich erhöhte Anteile von Zeitarbeit und geringfügiger Beschäftigung.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 5/2018


    Neue Infoplattform "Arbeit in der digitalisierten Welt - Forschung und Ergebnisse aus dem IAB"

    Donnerstag, 22. Februar 2018

    IAB-InfoplattformDie Digitalisierung verändert unsere Arbeitswelt. Das IAB analysiert die Folgen des technologischen Fortschritts für die Beschäftigung in Deutschland. Welche Tätigkeiten sind durch Maschinen ersetzbar? Wie wirkt sich der Technologieeinsatz in den Betrieben aus? Verändert sich die Arbeitsqualität? Und welche Qualifikationen werden künftig benötigt?


    Diese Infoplattform stellt die Publikationen und Projekte von IAB-Autorinnen und -Autoren zu dieser Thematik zusammen.

    Infoplattform: Arbeit in der digitalisierten Welt - Forschung und Ergebnisse aus dem IAB



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