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Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Juli 2015

    Donnerstag, 30. Juli 2015

    Im ersten Quartal 2015 hatte die deutsche Realwirtschaft saisonbereinigt um 0,3 Prozent zugelegt. Seither haben Auftragseingänge, Industrieproduktion und die Einschätzungen der Geschäftslage etwas zugenommen und lassen eine leicht verbesserte Wachstumsrate im zweiten Quartal erwarten. Am Arbeitsmarkt nimmt die Beschäftigung weiter zu, wenn auch langsamer als bislang. Per Saldo profitieren die Arbeitslosen jedoch nicht von dieser Entwicklung.

    Aktueller Bericht, Juli 2015


    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien: Weiterhin gute Arbeitsmarktentwicklung, aber steigender SGB-II-Leistungsbezug

    Donnerstag, 30. Juli 2015

    Die Arbeitsmarktsituation für Bulgaren und Rumänen in Deutschland entwickelt sich unter Berücksichtigung von Saisoneffekten weiter positiv. Die Zahl der Beschäftigten lag im Mai 2015 bei rund 333.000 Personen und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 91.500 Personen gewachsen. Im Mai 2015 betrug die Arbeitslosenquote der Bulgaren und Rumänen 9,3 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat konstant geblieben. Der Anteil der SGB-II-Leistungsbezieher an der Bevölkerung aus diesen beiden Ländern lag im April 2015 bei 16,9 Prozent und damit 0,4 Prozentpunkte über dem durchschnittlichen Wert der ausländischen Bevölkerung in Deutschland (16,5 Prozent).

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, Juli 2015


    25 Jahre Wiedervereinigung

    Donnerstag, 30. Juli 2015

    Interview zur 25 Jahre WiedervereinigungEs war ein ungleiches Quartett, das sich zum Interview in Potsdam eingefunden hatte. Ein Vierteljahrhundert nach der Wiedervereinigung zogen sie gemeinsam Bilanz: Heinrich Alt, bis vor kurzem Vorstand der Bundesagentur für Arbeit, Prof. Friedrich Buttler, ehemaliger Direktor des IAB, Diana Golze, brandenburgische Arbeitsministerin und Manfred Stolpe, von 1990 bis 2002 Ministerpräsident von Brandenburg. Ein spannendes Stück Zeitgeschichte!

    Interview


    Online-Befragung zum Internet-Auftritt des IAB

    Mittwoch, 29. Juli 2015

    IAB-Online-BefragungDas IAB führt eine Online-Befragung zu seinem deutsch- und englischsprachigen Internet-Auftritt durch. Ziel ist es, Informationen über Qualität und Vielfalt des Angebots, Verständlichkeit, Motivation der Nutzung und Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer zu gewinnen, um das Webangebot des IAB weiter zu verbessern. Dazu würden wir gerne Ihre Meinung, Wünsche und Anregungen erfahren. Wir bitten Sie, sich etwa zehn Minuten Zeit zu nehmen und an dieser Online-Befragung teilzunehmen.

    Online-Befragung

    Informationen für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Arbeitsmarkt bleibt stabil

    Dienstag, 28. Juli 2015

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 7/2015Das IAB-Arbeitsmarktbarometer konnte im Juli seinen leicht positiven Stand behaupten. Der Frühindikator stieg im Vergleich zum Vormonat um 0,1 auf 100,7 Punkte.

    Presseinformation



    25 Jahre deutsche Einheit: Schwierige Startbedingungen Ostdeutschlands wirken noch immer nach

    Donnerstag, 23. Juli 2015

    Titelbild IAB-Forum 1/2015Die schwierigen Startbedingungen Ostdeutschlands wirken noch immer nach, lautet die IAB-Bilanz nach 25 Jahren deutscher Einheit. In der aktuellen Ausgabe 1/2015 des Magazins IAB-Forum halten die Arbeitsmarktforscher fest: „Auch heute, 25 Jahre nach dem Mauerfall, sind die Einkommen in Ostdeutschland deutlich niedriger und die Arbeitslosigkeit deutlich höher als im Westen.“

    Presseinformationen


    Berufsbildung für Geringqualifizierte – Barrieren und Erträge

    Mittwoch, 22. Juli 2015

    In Bildung investierenDas diesjährige AG BFN-Forum zum Thema "Berufsbildung für Geringqualifizierte – Barrieren und Erträge" wird gemeinsam vom Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) und dem IAB ausgerichtet. Die Leitfragen des Forums lauten: Wie können die Barrieren überwunden werden, die Geringqualifizierte von der Teilnahme an Bildung abhalten und was muss geschehen, damit Geringqualifizierte ihre in Bildungsmaßnahmen oder am Arbeitsplatz erworbenen Kompetenzen und Qualifikationen auf dem Arbeitsmarkt auch verwerten können? In der Veranstaltung, die am 26. und 27. November 2015 in Nürnberg stattfindet, sollen sowohl Beiträge aus der Forschung als auch reflektierte Praxisbeiträge diskutiert werden. Sie können Ihre Beitragsvorschläge bis zum 5. August 2015 einreichen.

    Call for Papers


    Wissen weist Wege

    Mittwoch, 15. Juli 2015

    Titelbild IAB-Jahresbericht 2014Qualität der Beschäftigung, Fachkräftesicherung, Abbau der Langzeitarbeitslosigkeit, Auswirkungen des gesetzlichen Mindestlohns oder die Folgen der Energiewende und der digitalen Revolution für den Arbeitsmarkt – auch im abgelaufenen Berichtsjahr hat das IAB wieder zahlreiche Themen aufgegriffen, die Wissenschaft und Praxis gleichermaßen umtreiben. Daneben bearbeiten wir eine Vielzahl an Themenfeldern, die traditionell einen festen Platz im Forschungs- und Beratungsportfolio des Instituts haben.

    Der Bericht enthält ausführliche Informationen zur inhaltlichen, personellen und organisatorischen Entwicklung des IAB und gibt einen Überblick über wichtige Projekte, Publikationen, Webangebote, Vorträge, Veranstaltungen und Beratungsleistungen, die das IAB in diesem Jahr für Wissenschaft und Fachöffentlichkeit erbracht hat. Zudem präsentiert er Kennziffern zur wachsenden Sichtbarkeit und Resonanz des IAB in Wissenschaft, Fachöffentlichkeit und Presse.

    IAB-Jahresbericht 2014


    Nachlese zur Fachtagung "Wissenschaft trifft Praxis": Langzeitarbeitslosigkeit

    Dienstag, 14. Juli 2015

    Fachtagung "Wissenschaft trifft Praxis"Trotz anhaltend positiver Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt ist die Zahl langzeitarbeitsloser Menschen in Deutschland seit einigen Jahren auf einem konstanten Niveau und der Abbau von Langzeitarbeitslosigkeit kommt nur schwer voran. Auf der Konferenz „Wissenschaft trifft Praxis“ diskutierten über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Arbeitsverwaltung über Entwicklung und Folgen sowie Möglichkeiten und Wege aus der Langzeitarbeitslosigkeit.

    Nachlese


    Betriebe haben Mindestlohn bei Neueinstellungen 2014 zum Teil vorweggenommen

    Donnerstag, 9. Juli 2015
    Auffällig häufig wurde 2014 bei Neueinstellungen ein Stundenlohn von exakt 8,50 Euro vereinbart. Das geht aus dem IAB-Kurzbericht 12/2015 hervor. Die Arbeitsmarktforscher sehen darin ein Indiz dafür, dass sich Betriebe bereits vor dem Inkrafttreten des Mindestlohns auf diesen eingestellt hatten.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 12/2015 


    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien: Weiterhin gute Arbeitsmarktentwicklung, aber steigender SGB-II-Leistungsbezug

    Dienstag, 30. Juni 2015

    Unter Berücksichtigung von Saisoneffekten entwickelte sich die Arbeitsmarktsituation weiterhin positiv. Die Zahl der Beschäftigten lag im April 2015 bei rund 306.000 Personen und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 89.300 Personen gewachsen. Im April 2015 betrug die Arbeitslosenquote der Bulgaren und Rumänen 9,9 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat konstant geblieben. Der Anteil der SGB-II-Leistungsbezieher an der Bevölkerung aus diesen beiden Ländern lag im März 2015 allerdings bei 16,8 Prozent und damit 0,3 Prozentpunkte über dem durchschnittlichen Wert der ausländischen Bevölkerung in Deutschland (16,5 Prozent).

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, Juni 2015


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Juni 2015

    Dienstag, 30. Juni 2015

    Im ersten Quartal 2015 wuchs die deutsche Realwirtschaft saisonbereinigt um 0,3 Prozent. Dabei überdeckten die Entwicklung der Exporte relativ zu den Importen sowie der Lagerabbau die an sich starke Inlandsnachfrage. Für das zweite Quartal ist angesichts der ersten Meldungen zu Auftragseingängen und Industrieproduktion eine leicht verbesserte Wachstumsrate wahrscheinlich. Mit Blick auf das zweite Halbjahr haben sich die Konjunkturerwartungen jedoch etwas eingetrübt. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich weiter gut.

    Aktueller Bericht, Juni 2015


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Abwärtstrend gestoppt

    Donnerstag, 25. Juni 2015

    IAB-Arbeitsmarktbarometer Juni 2015Der seit Jahresbeginn anhaltende Rückgang des IAB-Arbeitsmarktbarometers hat sich im Juni nicht fortgesetzt. Der Frühindikator stieg im Vergleich zum Vormonat um 0,7 auf 100,6 Punkte.

    Presseinformation

    IAB-Arbeitsmarktbarometer


    Rente mit 63: Ein Viertel der Betriebe versucht die Mitarbeiter zu halten

    Dienstag, 23. Juni 2015

    Ein Viertel der Betriebe mit Mitarbeitern, die von der Rente mit 63 Gebrauch machen, versucht die Mitarbeiter zu halten. Sie bieten beispielsweise flexiblere Arbeitszeiten, Lohnerhöhungen oder Prämien an. Betriebe, die bei der Personalrekrutierung von Fachkräfteengpässen betroffen sind, versuchen besonders häufig ihre Mitarbeiter zum Verbleib im Betrieb zu motivieren.

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform: Rente mit 63


    Asyl- und Flüchtlingsmigration: Herausforderung für die Arbeitsmarktintegration, aber geringe Lohn- und Beschäftigungseffekte

    Donnerstag, 18. Juni 2015

    Weltweit sind rund 51 Millionen Menschen auf der Flucht, in Deutschland werden 2015 400.000 Erstanträge auf Asyl erwartet. Langfristig liegt die Erwerbsquote von Menschen, die als Asylbewerber und Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind, bei rund 55 Prozent. Die Arbeitsmarktwirkungen sind gering: Der Zuzug in den Jahren 2015 und 2016 dürfte das Lohnniveau unverändert lassen und die Arbeitslosenquote um nicht mehr als 0,1 Prozentpunkte erhöhen.

    Aktueller Bericht 8/2015

    IAB-Infoplattform: Fluchtmigrantinnen und -migranten – Bildung und Arbeitsmarkt

    Meister, Techniker und Akademiker haben besonders gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt

    Dienstag, 16. Juni 2015

    BildungAkademiker sind weiterhin selten von Arbeitslosigkeit betroffen: Ihre Arbeitslosenquote lag im Jahresdurchschnitt 2013 bei 2,5 Prozent. Auch die Arbeitslosenquote von Personen mit beruflicher Qualifikation war 2013 mit 5,1 Prozent vergleichsweise niedrig. Unter den Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung nahmen Techniker und Meister eine besondere Rolle ein: Sie waren im Schnitt weniger häufig erwerbslos als Akademiker.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 11/2015 


    Arbeitsvolumen wieder leicht gestiegen

    Donnerstag, 11. Juni 2015

    DatenErwerbstätige haben im ersten Quartal 2015 insgesamt rund 14,9 Milliarden Stunden gearbeitet. Das bedeutet eine leichte Zunahme um 0,5 Prozent verglichen mit dem Vorjahresquartal. Im Vergleich zum vierten Quartal 2014 ist das Arbeitsvolumen saison- und kalenderbereinigt um 0,2 Prozent gestiegen.

    Presseinformation


    Existenzgründungen aus Arbeitslosigkeit

    Dienstag, 9. Juni 2015

    Teaserbild zu ExistenzgründungenExistenzgründungen beeinflussen den Arbeitsmarkt positiv: Gründerinnen und Gründer leisten mit ihrem Schritt in die Selbständigkeit einen unmittelbaren Beitrag zur Senkung der Arbeitslosigkeit und entlasten damit zugleich die Arbeitslosenversicherung. Darüber hinaus können von den neu gegründeten Betrieben zusätzliche Beschäftigungsimpulse ausgehen. Die Infoplattform bietet Informationen zur Struktur und den Wirkungen BA-geförderter als auch nicht-geförderter Gründungen aus Arbeitslosigkeit.

    IAB-Infoplattform "Existenzgründungen aus Arbeitslosigkeit"


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Mai 2015

    Dienstag, 2. Juni 2015

    Im ersten Quartal 2015 wuchs die deutsche Realwirtschaft saisonbereinigt um 0,3 Prozent, spürbar schwächer als im Vorquartal. Dabei überdecken die Entwicklung der Exporte relativ zu den Importen sowie der Lagerabbau die an sich starke Inlandsnachfrage. Mit Blick auf das zweite Quartal bleiben die betrieblichen Einschätzungen der Geschäftslage auf einem guten Niveau. Am Arbeitsmarkt steigt die Beschäftigung abermals deutlich. Die Arbeitslosigkeit sinkt, aber nicht im selben Maße.

    Aktueller Bericht, Mai 2015


    Zuwanderungsbedarf aus Drittstaaten in Deutschland bis 2050

    Freitag, 27. März 2015

    Der Arbeitsmarkt braucht künftig mehr Einwanderung aus Nicht-EU-Staaten, um das Erwerbspersonenpotenzial konstant zu halten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Experten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg, die Szenarien für ein konstantes Erwerbspersonenpotenzial – unter Berücksichtigung der zukünftigen inländischen Erwerbsbeteiligung und der EU-Binnenmobilität – vorstellt.

    Zur Studie


    Einkommensgruppen leben in Berlin stärker voneinander getrennt als in München

    Dienstag, 8. Juli 2014

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 12/2014In deutschen Großstädten ist die räumliche Verteilung von Niedriglohnbeziehern sehr unterschiedlich ausgeprägt. Berlin und Hamburg gehören neben Frankfurt und Leipzig zu den am stärksten segregierten Großstädten. Dagegen ist die räumliche Trennung von Menschen mit unterschiedlich hohen Löhnen in München – neben Stuttgart und Essen – am wenigsten stark ausgeprägt.

    IAB-Kurzbericht 12/2014

    Presseinformation
    IAB-Infoplattform: Niedriglohnarbeitsmarkt



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