Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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    Öffentlich geförderte Beschäftigung kann die gesellschaftliche Integration von arbeitsmarktfernen Menschen verbessern

    Dienstag, 3. Mai 2016

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 10/2016

    Modellprojekte in Nordrhein-Westfalen zeigen, dass öffentlich geförderte Beschäftigung das soziale Teilhabeempfinden von arbeitsmarktfernen Menschen deutlich verbessern kann. Das geht aus einer am Dienstag vom IAB veröffentlichten Studie hervor, die gemeinsam mit dem Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik (ISG) erstellt wurde. Von entscheidender Bedeutung sei eine sorgfältige Auswahl der Geförderten, betonen die Autoren der Studie.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 10/2016

    IAB-Forschungsbericht 7/2016


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, April 2016

    Donnerstag, 28. April 2016

    Für das erste Quartal 2016 ist ein deutliches Wachstum der deutschen Realwirtschaft zu erwarten. Dieses Niveau wird sich im Jahresverlauf aber nicht halten lassen. Die Konjunkturerwartungen signalisieren im Angesicht globaler Unsicherheiten einen moderaten Aufschwung. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich weiter positiv.

    Aktueller Bericht, April 2016


    Zuwanderungsmonitor April 2016

    Donnerstag, 28. April 2016

    Die Zahl der neu ankommenden Flüchtlinge geht laut dem EASY-Erfassungssystem aktuell stark zurück. Während in den letzten drei Monaten des Jahres 2015 im Durchschnitt gut 170.000 Personen pro Monat erfasst wurden, waren es im März 2016 21.000.

    Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung ist im Februar 2016 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,1 Prozentpunkte auf 16,0 Prozent leicht gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist hingegen aufgrund des starken Zuzugs von Flüchtlingen insgesamt leicht gesunken, die der EU-Staatsbürger weiter gestiegen.

    Zuwanderungsmonitor, April 2016


    Aussichten auf dem Arbeitsmarkt bleiben unterm Strich gut

    Dienstag, 26. April 2016

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 4/2016Die Aussichten auf dem Arbeitsmarkt bleiben für die nächsten drei Monate unterm Strich positiv, zeigt das IAB-Arbeitsmarktbarometer. Der Frühindikator liegt im April bei 102,4 Punkten und damit deutlich im positiven Bereich. Gegenüber dem Vormonat bedeutet das allerdings einen leichten Rückgang um 0,1 Punkte. Der Ausblick für die Beschäftigungsentwicklung ist der entsprechenden Teilkomponente des IAB-Arbeitsmarktbarometers zufolge mit einem Wert von 105,5 Punkten sehr gut. Für die Entwicklung der Arbeitslosigkeit liegt der entsprechende Wert dagegen mit 99,4 Punkten im neutralen bis leicht negativen Bereich.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 9/2016 


    Aktueller Bericht „Effekte der Flüchtlingsversorgung auf den Arbeitskräftebedarf in einzelnen Berufen“

    Montag, 25. April 2016

    Von August 2015 bis Februar 2016 gab es außerordentlich hohe Zahlen bei der Zuwanderung von Flüchtlingen nach Deutschland. Dadurch entsteht ein unmittelbarer Bedarf an Gütern und Dienstleistungen. Dafür werden wiederum Arbeitskräfte benötigt. Eine deutlich und überdurchschnittlich anziehende Beschäftigung zeigt sich beispielsweise im Innenausbau und Hochbau, bei außerschulischen Lehrtätigkeiten und Sprachenlehrern, Wachleuten, Sozialarbeitern und in der öffentlichen Verwaltung. In der Summe liegen die zusätzlichen Beschäftigungszuwächse im mittleren fünfstelligen Bereich.

    Aktueller Bericht 9/2016: Effekte der Flüchtlingsversorgung auf den Arbeitskräftebedarf in einzelnen Berufen


    Erwerbswünsche von Arbeitslosen und Erwerbstätigen: 5,6 Milliarden Stunden Arbeitszeit blieben 2014 ungenutzt

    Mittwoch, 20. April 2016

    Die Zahl der potenziell verfügbaren, aber nicht genutzten Arbeitszeit in Deutschland lag 2014 bei 5,6 Milliarden Stunden. Rund 4,25 Milliarden Stunden entfallen dabei auf Erwerbswünsche von Arbeitslosen. 1,35 Milliarden Stunden kommen durch die Berücksichtigung der Verlängerungs- und Kürzungswünsche von Erwerbstätigen hinzu.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 8/2016

    IAB-Infoplattform: Arbeitszeitpräferenzen der Beschäftigten


    Junge Menschen mit Behinderung: Reha-Verfahren helfen beim Berufseinstieg

    Donnerstag, 7. April 2016

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 7/2016Derzeit werden rund 120.000 junge Menschen mit Behinderung von der Bundesagentur für Arbeit im Rahmen der beruflichen Ersteingliederung gefördert. Ziel ist, ihnen die Teilnahme an einer Ausbildung oder den Arbeitsmarkteinstieg zu ermöglichen. Knapp 50 Prozent der Geförderten beginnen im Rahmen des Rehabilitationsverfahrens eine Berufsausbildung, häufig mit einer vorgeschalteten berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme. Ein Jahr nach dem Abschluss der Ausbildung im Rahmen des Reha-Verfahrens sind 50 Prozent der jungen Teilnehmer sozialversicherungspflichtig beschäftigt.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 7/2016

    IAB-Infoplattform: Wege ins Arbeitsleben – junge Menschen mit Behinderung in Ausbildung und Beruf


    Neue IAB-Infoplattform „Mindestlohn“

    Donnerstag, 31. März 2016

    Mindestlohn 8,50 EuroSeit Inkrafttreten des Mindestlohngesetzes am 1. Januar 2015 gilt ein allgemeingültiger flächendeckender Mindestlohn in Deutschland. Diese Infoplattform dokumentiert die Diskussion rund um die Einführung des flächendeckenden Mindestlohns in Deutschland sowie die Ergebnisse empirischer Forschung der letzten Jahre zu flächendeckenden und branchenspezifischen Mindestlöhnen in Deutschland und anderen Ländern.

    IAB-Infoplattform: Mindestlohn


    IAB: Beschäftigungsaufschwung setzt sich fort

    Mittwoch, 23. März 2016

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 6/2016Die Zahl der Erwerbstätigen wird 2016 um rund 490.000 auf 43,52 Millionen steigen – ein neuer Rekord. Das geht aus der am Mittwoch veröffentlichten Prognose des IAB hervor. Die Arbeitslosigkeit wird im Jahresdurchschnitt 2016 voraussichtlich bei 2,78 Millionen Personen liegen. Das wären rund 20.000 weniger als im Jahresdurchschnitt 2015. Allerdings wird die Arbeitslosigkeit in der zweiten Jahreshälfte durch den Effekt der Flüchtlingszuwanderung zunehmen.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 06/2016

    Interview-O-Töne von Enzo Weber


    Mindestlohn: Etwas schwächerer Beschäftigsaufbau in betroffenen Betrieben, aber auch längere Beschäftigungsdauern

    Donnerstag, 17. März 2016

    MindestlohnDas IAB-Discussion Paper 10/2016 zeigt, dass durch die Einführung des allgemeinen gesetzlichen Mindestlohns zu Beginn des Jahres 2015 bei den betroffenen Betrieben die durchschnittlichen Löhne um 4,8 Prozent gestiegen sind. Gleichzeitig führte der Mindestlohn dazu, dass ein Teil der Betriebe bei Neueinstellungen zurückhaltender wurde. Hochgerechnet auf die Gesamtbeschäftigung hätten der Studie zufolge ohne den Mindestlohn 60.000 zusätzliche Jobs entstehen können. Wie viele davon Minijobs gewesen wären und wie viele sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse, lässt sich anhand der Daten allerdings nicht bestimmen. Auf die Gesamtbeschäftigung bezogen entspricht das 0,18 Prozent. Gleichzeitig gab es einen Anstieg der Beschäftigungsdauern.

    IAB-Discussion Paper 10/2016


    Journal for Labour Market Research – Umstellung auf Open Access und Aufnahme in den ESCI erhöhen die internationale Sichtbarkeit der Zeitschrift

    Dienstag, 15. März 2016

    Das Journal for Labour Market Research bietet ein internationales und interdisziplinäres Diskussionsforum über die gesamte Bandbreite der Arbeitsmarktforschung hinweg. Mit der Anfang des Jahres erfolgten Umstellung der referierten Zeitschrift auf Open Access sind alle Beiträge, die seit Januar 2016 erschienen sind bzw. künftig erscheinen, kostenfrei zugänglich (alle bereits in diesem Jahr erschienenen Beiträge finden Sie beim Springer Link).

    Weitere Informationen


    Im öffentlichen Dienst wird häufig befristet eingestellt

    Montag, 14. März 2016

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 5/2016Befristete Arbeitsverträge spielen im öffentlichen Dienst eine größere Rolle als in der Privatwirtschaft. Im Jahr 2014 lag der Anteil der befristet Beschäftigten in der Privatwirtschaft bei 6,7 Prozent, im öffentlichen Dienst dagegen bei 10,4 Prozent. Betrachtet man den Bereich Wissenschaft getrennt, ergibt sich hier ein Befristungsanteil von 43,6 Prozent und im sonstigen öffentlichen Dienst von 7,4 Prozent.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 5/2016

    InfoPlattform: Befristet beschäftigt – prekär oder Sprungbrett?


    Erwerbstätige arbeiteten 2015 rund 59 Milliarden Stunden

    Dienstag, 8. März 2016

    Im Jahr 2015 arbeiteten die Erwerbstätigen in Deutschland insgesamt rund 59 Milliarden Stunden. Das entspricht einem Plus von 1,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

    Presseinformation


    Zuwanderungsbedarf aus Drittstaaten in Deutschland bis 2050

    Freitag, 27. März 2015

    Der Arbeitsmarkt braucht künftig mehr Einwanderung aus Nicht-EU-Staaten, um das Erwerbspersonenpotenzial konstant zu halten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Experten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg, die Szenarien für ein konstantes Erwerbspersonenpotenzial – unter Berücksichtigung der zukünftigen inländischen Erwerbsbeteiligung und der EU-Binnenmobilität – vorstellt.

    Zur Studie



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