Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

    Geschlechtsspezifische Lohngefälle in Europa: Was können wir aus den Linked-Employer-Employee-Daten lernen? Ein Workshopbericht

    Montag, 22. Juli 2019

    Frauen und Männer im Büro vor BildschirmenEin IAB-Workshop am 21. und 22. Mai 2019 beleuchtete das Lohngefälle zwischen Frauen und Männern in Europa. Im Mittelpunkt standen die wichtige Rolle der Unternehmen und des Arbeitsplatzes für die Erklärung des Phänomens. Die Vorträge zeigten, wie Linked-Employer-Employee-Daten Forschende und politische Entscheidungsträger darin unterstützen können, die Mechanismen zu verstehen, die den Lohnungleichheiten zugrunde liegen. Denn Linked-Employer-Employee-Daten ermöglichen Einblicke, die mit klassischen Befragungen von Einzelpersonen und Haushalten nicht gewonnen werden können.

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    Warum Jobsharing mehr Chancen als Risiken bietet

    Donnerstag, 18. Juli 2019

    Hände deuten auf eine GrafikBislang fristet Jobsharing in deutschen Unternehmen eher ein Nischendasein. Das gilt insbesondere, wenn es um Führungspositionen geht. Zu Unrecht, denn dieses Modell der Arbeitsplatzteilung kann für Beschäftigte und Betriebe durchaus attraktiv sein – sofern bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind.

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    Automatisierung seit den 70er Jahren: Arbeitsplatzverluste werden durch neue Arbeitsplätze ausgeglichen

    Dienstag, 16. Juli 2019

    Ein Arbeiter mit einem Laptop an einem PKWDer deutsche Arbeitsmarkt konnte den Strukturwandel seit den 70er Jahren bislang alles in allem ausgleichen. Auf längere Sicht betrachtet entstanden etwa in dem Maß, wie Arbeitsplätze abgebaut wurden, auch neue.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 13/2019


    Reformen der Grundsicherung im internationalen Vergleich: neue Wege ja, Systemwechsel nein

    Mittwoch, 10. Juli 2019

    Vier Hände halten ein kleines Blatt, auf dem „Basic Needs“ stehtIn Politik und Öffentlichkeit wird hierzulande seit geraumer Zeit verstärkt darüber debattiert, ob die Grundsicherung für Arbeitsuchende grundlegend reformiert oder gar durch ein bedingungsloses Grundeinkommen ersetzt werden sollte. Diskussionen, Modellversuche und Reformansätze in diesem Bereich sind auch in anderen Ländern zu beobachten. Der Blick über den nationalen Tellerrand ist daher für die deutsche Reformdebatte äußerst lehrreich.

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    Arbeitslosenversicherung bewirkt finanziellen Ausgleich zwischen Bundesländern

    Dienstag, 9. Juli 2019

    Stempel mit der Aufschrift ArbeitslosenversicherungWirtschaftlich starke Regionen mit niedriger Arbeitslosigkeit zahlen mehr Beiträge als sie Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung erhalten. Regionen mit hoher Arbeitslosigkeit empfangen dagegen mehr Leistungen als sie Beiträge zahlen. Es zeigt sich, dass sich die regionalen Verteilungsmuster von Arbeitslosenversicherung und Länderfinanzausgleich ähneln.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 12/2019


    Mindestvergütung für Auszubildende im ersten Lehrjahr: Ein Datenüberblick

    Donnerstag, 4. Juli 2019

    Eine Friseurin schneidet einem Mann die HaareUm die duale Berufsausbildung attraktiver zu machen, will die Bundesregierung ab dem Jahr 2020 unter anderem eine Mindestvergütung für Auszubildende in Höhe von derzeit 515 Euro im ersten Lehrjahr einführen. Eine IAB-Studie ist der Frage nachgegangen, in welchem Umfang die geplante gesetzliche Regelung für Auszubildende relevant ist. Dabei zeigen sich je nach Region, Bildungsabschluss, Bildungsträger und Betriebsgröße deutliche Unterschiede. Zudem ist das Risiko für Auszubildende, weniger als die vorgesehene Mindestvergütung zu verdienen, in bestimmten Berufsbereichen überproportional hoch.

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    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage– Juni 2019

    Montag, 1. Juli 2019

    WirtschaftseinschätzungDie deutsche Konjunktur lässt im zweiten Quartal nach. Die deutsche Wirtschaft ist zwar gut in das erste Quartal 2019 gestartet: Das deutsche Bruttoinlandsprodukt ist um 0,4 Prozent saison- und kalenderbereinigt gegenüber dem Vorquartal gestiegen. Es ist allerdings davon auszugehen, dass sich diese Dynamik im zweiten Quartal deutlich abflacht, da die Binnenkonjunktur aufgrund des auslaufenden Nachholeffekts in der Automobilindustrie gedämpft wird. Außerdem bleiben die Konjunkturaussichten getrübt, was vor allem auf Handelskonflikte, wachsende Spannungen zwischen den USA und dem Iran und die jüngsten Entwicklungen im Vereinigten Königreich zurückzuführen ist. Der Arbeitsmarkt ist weitestgehend robust, aber die konjunkturelle Abschwächung wird hier ebenfalls deutlich.

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    Zuwanderungsmonitor Juni 2019

    Montag, 1. Juli 2019

    Tafel mit den Wörtern Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Mai 2019 gegenüber dem Vormonat um 21.000 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im April 2019 bei 12,3 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,1 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im April 51,5 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,7 Prozentpunkte gestiegen.

    Zuwanderungsmonitor, Juni 2019


    Die nächste industrielle Revolution: Chancen und Risiken der Digitalisierung für Arbeitsmarkt und Sozialsysteme

    Freitag, 28. Juni 2019

    Podiumsdiskussion bei der Tagung am 5. und 6. April 2019 in TutzingDie Digitalisierung könnte die nächste industrielle Revolution auslösen. Ihre Folgen: kaum absehbar. Gehen Arbeitsplätze verloren? Steigt die Produktivität? Was wird aus den Sozialsystemen? Bei einer gemeinsamen Veranstaltung des IAB mit dem Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung in Regensburg und der Akademie für Politische Bildung Tutzing diskutierten Sozialwissenschaftler und Vertreter aus Wirtschaft und Politik über diese Fragen.

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    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Arbeitslosigkeit steigt

    Donnerstag, 27. Juni 2019

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 6/2019Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Juni um 0,6 Punkte gefallen. Der Frühindikator weist mit 102,1 Punkten zwar noch einen guten Stand aus. Die Arbeitslosigkeitskomponente hat allerdings abermals deutlich nachgegeben und zeigt saisonbereinigt steigende Arbeitslosenzahlen in den kommenden Monaten an.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Arbeitslosenversicherung: Aktuelle Reformvorschläge würden die Grundsicherung in begrenztem Ausmaß entlasten

    Mittwoch, 26. Juni 2019

    Ein Antrag und fünf 50-Euro-ScheineFast zwei Drittel der Arbeitslosen beziehen derzeit nicht Leistungen der Arbeitslosenversicherung, sondern der Grundsicherung für Arbeitsuchende. Nicht zuletzt deswegen zielen aktuelle Reformvorschläge darauf ab, die Arbeitslosenversicherung wieder zu stärken. Dabei geht es insbesondere darum, die Anspruchsvoraussetzungen zu lockern und die Bezugsdauer zu verlängern. Allerdings würden diese Maßnahmen nur in begrenztem Umfang dazu beitragen, dass weniger Menschen auf Hartz IV angewiesen sind.

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    Neue Infoplattform: Die Zukunft der Grundsicherung - Konzepte und Positionen

    Mittwoch, 26. Juni 2019

    IAB-Infoplattform

    Die Grundsicherung für Arbeitsuchende (Hartz IV), seit ihrer Einführung 2005 umstritten und stetig angepasst, wird derzeit in Forschung und Politik wieder verstärkt diskutiert. Die Befürworter betonen die Beschäftigungserfolge, aus Sicht der Gegner hingegen entwertet Hartz IV die Lebensleistung der Betroffenen. Soll die Grundsicherung durch Bürgergeld oder ein bedingungsloses Grundeinkommen abgelöst werden? Sind punktuelle Anpassungen nötig oder bedarf es einer konzeptionellen Weiterentwicklung?

    Diese Infoplattform wirft einen Blick auf die aktuelle Diskussion und stellt Konzepte zur Weiterentwicklung der Grundsicherung vor.

    Infoplattform: Die Zukunft der Grundsicherung - Konzepte und Positionen


    Arbeiten von zu Hause aus oder von unterwegs: Jeder vierte Betrieb ermöglicht mobiles Arbeiten

    Dienstag, 11. Juni 2019

    Eine Hand nimmt einen 20-Euro-Schein aus einer Geldbörse.26 Prozent aller Betriebe bieten zumindest einem Teil ihrer Beschäftigten die Möglichkeit, mobil zu arbeiten, also von zu Hause aus oder von unterwegs. Zwölf Prozent der Beschäftigten nutzen dies. Detaillierte Aussagen können auf Grundlage der Betriebs- und Beschäftigtenbefragung „Linked Personnel Panel (LPP)“ für privatwirtschaftliche Betriebe mit mindestens 50 Mitarbeitern getroffen werden. Hier beträgt der Anteil der Betriebe, die Arbeiten von zu Hause aus möglich machen, 37 Prozent. Ein regelmäßiges Homeoffice von mindestens einem Tag in der Woche ermöglichen 16 Prozent der privatwirtschaftlichen Betriebe mit mindestens 50 Mitarbeitern.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 11/2019


    Neue Infoplattform: Homeoffice – Mobiles Arbeiten zu Hause

    Dienstag, 11. Juni 2019

    IAB-Infoplattform

    Arbeiten von zu Hause aus – in den eigenen vier Wänden – bietet sowohl für Beschäftigte als auch für Unternehmen Vorteile einer größeren Flexibilität. Bislang ist diese Art des Arbeitens allerdings noch nicht so verbreitet, wie es die fortschreitende Digitalisierung eigentlich erwarten lässt. Die Infoplattform beleuchtet Vor- und Nachteile auf Beschäftigten- und Unternehmensebene und zeigt Handlungsanforderungen auf.

    Infoplattform: Homeoffice – Mobiles Arbeiten zu Hause


    Sichert Protektionismus Arbeitsplätze?

    Freitag, 7. Juni 2019

    Containerschiff im HafenIn der politischen Debatte wird häufig suggeriert, dass Handelsprotektionismus Arbeitsplätze im Inland erhalten oder sogar schaffen könnte. Die Weltwirtschaft funktioniert jedoch nicht so einfach, da der internationale Handel mit Produkten und Dienstleistungen in globalen Wertschöpfungsketten organisiert ist. Waren, die weiterverarbeitet und nicht für den Endverbrauch verwendet werden, spielen im internationalen Handelsverkehr eine wichtige Rolle. Die Verschärfung von Handelsbarrieren für diese sogenannten „Zwischenprodukte“ kann für die Wirtschaft sehr teuer werden und zu einem Verlust von Arbeitsplätzen in den vernetzten Branchen führen.

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