Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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    IAB-Arbeitsmarktbarometer steigt weiter

    Dienstag, 25. November 2014

    Grafik IAB-Arbeitsmarktbarometer November 2014Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im November gegenüber dem Vormonat um 0,4 Punkte gestiegen. Der Frühindikator liegt nun bei 100,9 Punkten. Das signalisiert für die nächsten drei Monate eine stabile bis leicht sinkende saisonbereinigte Arbeitslosigkeit.

    Presseinformation

    IAB-Arbeitsmarktbarometer


    Arbeitslose Hartz-IV-Empfänger fühlen sich weniger in die Gesellschaft integriert

    Mittwoch, 19. November 2014

    Arbeitslose Hartz-IV-Empfänger fühlen sich weniger in die Gesellschaft integriert als Erwerbstätige. Das geht aus einer Befragung des IAB hervor. Erwerbstätige ordnen sich auf einer Skala von 1 bis 10 im Durchschnitt beim Wert 8,0 ein, arbeitslose Hartz-IV-Empfänger dagegen bei 6,0. Außerdem gibt weniger als jeder vierte arbeitslose Hartz-IV-Empfänger an, in Vereinen, Gewerkschaften, Kirchengemeinden oder sonstigen Organisationen aktiv zu sein. Bei Erwerbstätigen ist es mehr als jeder Zweite.

    IAB-Kurzbericht 24/2014

    Presseinformation

    Infoplattform: Armut, Arbeitsmarktintegration und gesellschaftliche Teilhabe


    Call for Questionnaire Modules

    Mittwoch, 12. November 2014

    Das IAB lädt interessierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zur Entwicklung eines neuen Fragemoduls ein, das in das Erhebungsprogramm der zehnten Welle (Feldzeit: Januar - September 2016) des Panel "Arbeitsmarkt und soziale Sicherung" (PASS) integriert werden soll. Willkommen sind vor allem Vorschläge mit engem Bezug zur SGB-II-Forschung, insbesondere zu Themen, die das PASS-Fragebogenprogramm sinnvoll ergänzen und das besondere Analysepotenzial der Studie nutzen.

    Ausschreibung zur Entwicklung eines Fragebogen-Moduls für die 10. Erhebungswelle des Panels „Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“


    Hartz-IV-Empfänger schätzen ihre Gesundheit schlechter ein als Erwerbstätige

    Montag, 10. November 2014

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 232/2014Vier von zehn Hartz-IV-Empfängern gaben in einer Befragung des IAB an, gesundheitlich stark eingeschränkt zu sein. Aufstockern geht es nach eigener Einschätzung gesundheitlich etwas besser als arbeitslosen Hartz-IV-Empfängern, beiden geht es aber deutlich schlechter als Erwerbstätigen ohne Grundsicherungsbezug. Von den Erwerbstätigen berichtet jeder Fünfte von starken gesundheitlichen Einschränkungen. Die Gesundheit ehemaliger Hartz-IV-Empfänger, die erfolgreich in den ersten Arbeitsmarkt integriert wurden, ist deutlich besser als die der weiterhin Bedürftigen und unterscheidet sich nicht von der anderer Erwerbstätiger.

    IAB-Kurzbericht 23/2014

    Presseinformation

    Infoplattform: Arbeitslos – Gesundheit los – chancenlos?


    Infoplattform zum flexiblen Übergang in die Rente

    Mittwoch, 5. November 2014

    Die Koalition will den Übergang in die Rente flexibler gestalten. Sie will es Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern erleichtern, nicht nur früher in Rente zu gehen, sondern auch über die gesetzliche Altersgrenze hinaus zu arbeiten.

    Die Infoplattform erschließt Literatur zur aktuellen wissenschaftlichen und politischen Diskussion. 

    IAB-Infoplattform: Flexibler Renteneinstieg

    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Oktober 2014

    Donnerstag, 30. Oktober 2014

    Im 2. Quartal 2014 ist die deutsche Wirtschaft um 0,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal geschrumpft. Die Konjunkturindikatoren lassen für das 3. Quartal kaum ein Wachstum erwarten. In diesem Jahr prägt eine Reihe von Sonderfaktoren die wirtschaftliche Dynamik, was sich bislang aber kaum auf dem Arbeitsmarkt zeigt: Die Beschäftigung bleibt stabil und die Arbeitslosigkeit sinkt aktuell.

    Aktueller Bericht, Oktober 2014


    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien: Günstige Beschäftigungsentwicklung, aber auch steigender Leistungsbezug

    Donnerstag, 30. Oktober 2014

    Die Arbeitsmarktentwicklung bei Bulgaren und Rumänen verlief saisonbereinigt bisher positiv. Im August 2014 blieb die Zahl der Beschäftigten mit 253.000 Personen  im Vergleich zum Vormonat nahezu konstant, während sie in den vorangegangenen Jahren deutlich sank. Die Arbeitslosenquote der Bulgaren und Rumänen betrug im August 2014 9,2 Prozent und ist damit fast wieder auf den Vorjahreswert gesunken, während sie im Januar 2014 noch 1,4 Prozentpunkte über dem Vorjahreswert lag. Dagegen stieg der Anteil der SGB-II-Leistungsbezieher an der Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien kontinuierlich an. Die SGB-II-Leistungsbezieherquote betrug im Juli 2014 13,6 Prozent. Sie lag zwar immer noch unter der durchschnittlichen Quote in der ausländischen Bevölkerung insgesamt (16,2 Prozent), nähert sich aber diesem Wert an.

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, Oktober 2014


    IAB: Arbeitsmarkt trotz Konjunktursorgen stabil

    Dienstag, 28. Oktober 2014

    IAB-Arbeitsmarktbarometer Oktober 2014Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Oktober gegenüber dem Vormonat leicht um 0,3 Punkte gestiegen. Der Frühindikator liegt nun bei 100,5 Punkten.

    Presseinformation

    IAB-Arbeitsmarktbarometer


    Arbeitsvermittler halten mehr Flexibilität beim Einsatz von Eingliederungsvereinbarungen für sinnvoll

    Mittwoch, 22. Oktober 2014

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 22/2014Arbeitsvermittlern zufolge können Eingliederungsvereinbarungen bei der Integration von Arbeitsuchenden in den Arbeitsmarkt nützlich sein. Das geht aus einer Befragung von Vermittlungsfachkräften in Arbeitsagenturen durch das IAB und die Universität Mannheim hervor. Rund die Hälfte der Befragten halten sie aber nicht bei allen Gruppen von Arbeitsuchenden für sinnvoll. Eine große Mehrheit der Vermittlungsfachkräfte wünscht sich mehr Spielraum bei der Anwendung von Eingliederungsvereinbarungen.

    IAB-Kurzbericht 22/2014

    Presseinformation

    Weitere Informationen zu "Eingliederungsvereinbarungen" finden Sie im aktuellen IAB-Forschungsbericht 11/2014.


    Migration und Integration zahlen sich für Einwanderer in Deutschland aus

    Freitag, 17. Oktober 2014

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 21/2014 SpezialMigration und Integration zahlen sich für Einwanderer in Deutschland aus: Das durchschnittliche nominale Nettoeinkommen der Migranten ist hier mehr als doppelt so hoch wie im Auswanderungsland. Einwanderer mit sehr guten Sprachkenntnissen erzielen rund 20 Prozent mehr Lohn als diejenigen, die die deutsche Sprache nicht gut beherrschen. Mehr als die Hälfte der Einwanderer findet den ersten Job über Familienangehörige, Freunde und Bekannte. Migranten, die soziale Kontakte zu Menschen ohne Migrationshintergrund pflegen, sind deutlich zufriedener.

    IAB-Kurzbericht 21/2014

    Presseinformation


    IAB-Infoplattformen zum Thema Migration, Bildung und Arbeitsmarkt

    Freitag, 17. Oktober 2014

    Die Potenziale von Menschen mit Migrationshintergrund sind zunehmend im Fokus politischer und gesellschaftlicher Diskussion. Wie kann die anhaltende Benachteiligung im Bildungswesen und am Arbeitsmarkt beendet und dadurch die Integration gefördert werden? 

    Unsere IAB-Infoplattformen bieten aktuell und kompakt Literatur, Forschungsergebnisse und Links zu diesen Aspekten:


    Zwei Drittel der Auszubildenden werden übernommen

    Donnerstag, 9. Oktober 2014

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 20/2014Rund zwei Drittel aller Ausbildungsabsolventen wurden im Jahr 2013 von ihrem Ausbildungsbetrieb übernommen. Das geht aus dem IAB-Betriebspanel hervor, einer repräsentativen Befragung von rund 16.000 Betrieben. Die Übernahmequote befindet sich damit auf dem höchsten Stand seit Beginn der Erhebung im Jahr 1996.

    IAB-Kurzbericht 20/2014

    Presseinformation


    Jugendarbeitslosigkeit in Europa: Forum beim DGS-Kongress in Trier

    Donnerstag, 2. Oktober 2014

    „Routinen der Krise – Krise der Routinen“ – so ist der 37. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) überschrieben, der vom 6. bis 10. Oktober an der Universität Trier stattfindet. Im Fokus steht dabei auch die Jugendarbeitslosigkeit in Europa: Im Rahmen des Kongresses werden am 9. Oktober in einem vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) organisierten Forum aktuelle Forschungsansätze zur Erwerbslosigkeit von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Europa aufgegriffen.

    Weitere Infos


    4,9 Millionen Neueinstellungen im Jahr 2013

    Donnerstag, 2. Oktober 2014

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 19/2014Insgesamt gab es 2013 in Deutschland 4,9 Millionen Neueinstellungen. Rund 4,1 Millionen Neueinstellungen fanden in Westdeutschland statt, gut 800.000 in Ostdeutschland. Die Zahl der Neueinstellungen blieb damit in beiden Landesteilen auf anhaltend hohem Niveau.

    IAB-Kurzbericht 19/2014

    Presseinformation


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, September 2014

    Dienstag, 30. September 2014

    Im 2. Quartal 2014 ist die deutsche Wirtschaft um 0,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal geschrumpft. Schwache Exporte und Investitionen konnten nicht durch die stabile Entwicklung des Konsums kompensiert werden. Zunehmend deutlich wurde der Einfluss der außenwirtschaftlichen Unsicherheit. Auch für das 3. Quartal sind die Signale eher verhalten. Am Arbeitsmarkt steigt die Beschäftigung weiter, bei der Arbeitslosigkeit gibt es wenig Bewegung.

    Aktueller Bericht, September 2014


    IAB-Infoplattform „Soziale Netzwerke und Arbeitsmarkt“

    Dienstag, 30. September 2014

    FotoliaBei der Personalsuche und der Suche nach freien Arbeitsplätzen werden von Betrieben und Arbeitsuchenden auch soziale Netzwerke genutzt. Darunter sind nicht nur die persönlichen Beziehungen über Verwandte und den Freundeskreis etc. zu verstehen, sondern auch "technisch vermittelte" Kontakte über Facebook, Xing etc. Soziale Netzwerke liefern oftmals Informationen über den Betrieb bzw. die Person, die über herkömmliche Rekrutierungs- und Suchkanäle (z.B. Stellenanzeige, Bewerbungsunterlagen) nicht oder nur schwer zugänglich sind. In der IAB-Infoplattform ist die aktuelle wissenschaftliche Literatur zur Bedeutung und zum Nutzen sozialer Netzwerke bei der Personal- und Arbeitsplatzsuche zusammengestellt.

    IAB-Infoplattform: Soziale Netzwerke und Arbeitsmarkt


    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien: Zuwanderung und Beschäftigung steigen weiter moderat

    Dienstag, 30. September 2014

    Die Arbeitsmarktsituation der zugewanderten Bulgaren und Rumänen hat sich im Vergleich zum Vormonat nur wenig verändert: Die Beschäftigung nimmt moderat zu, die Arbeitslosenquote ist von Juni auf Juli 2014 um 0,1 Prozentpunkte gesunken, allerdings steigt auch der SGB-II-Leistungsbezug. In den Kommunen stellt sich die Lage weiterhin sehr unterschiedlich dar. In einigen Kommunen, in denen die Arbeitslosenquoten der Bulgaren und Rumänen besonders hoch und die Beschäftigungsquoten niedrig sind, steigt die Beschäftigung leicht an und sinken die Arbeitslosenquoten geringfügig. Von einer Trendwende kann aber auch hier nicht die Rede sein.

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, September 2014


    Einkommensgruppen leben in Berlin stärker voneinander getrennt als in München

    Dienstag, 8. Juli 2014

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 12/2014In deutschen Großstädten ist die räumliche Verteilung von Niedriglohnbeziehern sehr unterschiedlich ausgeprägt. Berlin und Hamburg gehören neben Frankfurt und Leipzig zu den am stärksten segregierten Großstädten. Dagegen ist die räumliche Trennung von Menschen mit unterschiedlich hohen Löhnen in München – neben Stuttgart und Essen – am wenigsten stark ausgeprägt.

    IAB-Kurzbericht 12/2014

    Presseinformation
    IAB-Infoplattform: Niedriglohnarbeitsmarkt


    IAB-Infoplattform – EU-Freizügigkeit und Zuwanderung aus Südosteuropa

    Freitag, 24. Januar 2014

    Im Mittelpunkt der politischen Debatte steht seit der uneingeschränkten Freizügigkeit für Rumänen und Bulgaren die Annahme, es könne zu einem unkontrollierten Zuzug von Armutsmigranten kommen, die nicht in den Arbeitsmarkt integrierbar und belastend für die Sozialsysteme seien. Ist diese Sorge berechtigt? Was wissen wir über Größe, Ziele und Zusammensetzung der Wanderungsströme? Wie steht es um Kosten und Nutzen der vollen Freizügigkeit? Diese Infoplattform stellt Literaturnachweise zu wissenschaftlichen Befunden und Links zu weiterführenden Informationen und Positionen politischer Akteure zusammen

    IAB-Infoplattform: EU-Freizügigkeit und Zuwanderung aus Südosteuropa


    Acht Jahre Grundsicherung für Arbeitsuchende – Strukturen, Prozesse, Wirkungen

    Mittwoch, 18. Dezember 2013

    Cover IAB-Bibliothek 347Acht Jahre nach der Einführung der Grundsicherung für Arbeitsuchende im Jahr 2005 zieht das IAB erneut Bilanz. Der Bericht fasst die Ergebnisse aus der SGB-II-Forschung des IAB in den Jahren 2009 bis 2012 zusammen und stellt die Befunde in einen größeren Zusammenhang. Der Stand des Wissens zur Struktur und Dynamik im Leistungsbezug wird ebenso dargelegt wie die Erkenntnisse zum Prozess der Aktivierung und der Betreuung. Zudem präsentiert der Band Forschungsbefunde zu den Wirkungen der arbeitsmarktpolitischen Instrumente sowie zu den gesamtwirtschaftlichen Effekten der Reformen. Die Autoren zeigen auf, wo die Grundsicherung heute steht und wo - aus Sicht der Forschung und der Praxis - die künftigen Herausforderungen liegen.

    IAB-Bibliothek 347



    Fiskalische Wirkungen eines Mindestlohns

    Mittwoch, 24. Juli 2013

    In der Politik wird die Einführung eines flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohns in Höhe von 8,50 Euro diskutiert. Dieses Vorhaben wird auch damit begründet, dass mit der Einführung des Mindestlohns eine Entlastung der öffentlichen Haushalte einhergehe. Diese Entlastung komme zustande, weil mit höheren Einnahmen bei Einkommensteuer und Sozialversicherungsbeiträgen zu rechnen sei. Zusätzlich seien Einsparungen bei den Transferzahlungen für Aufstocker zu erwarten. In Medienberichten war von jährlichen Einsparungen bei den Ausgaben für die Aufstocker in Höhe von zehn bis elf Milliarden Euro die Rede. Das IAB legt hiermit Simulationsrechnungen zur Abschätzung der fiskalischen Mehreinnahmen bzw. Minderausgaben vor, die mit der Einführung eines Mindestlohns von 8,50 Euro pro Stunde verbunden sind.

    Aktueller Bericht: Fiskalische Wirkungen eines Mindestlohns



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