Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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    Junge Arbeitslose sind auch später häufiger ohne Job

    Donnerstag, 21. August 2014

    Personen, die in jungen Jahren besonders stark von Arbeitslosigkeit betroffen sind, werden auch im späteren Erwerbsverlauf häufiger arbeitslos. Das zeigt der IAB-Kurzbericht „Verfestigung von früher Arbeitslosigkeit: Einmal arbeitslos, immer wieder arbeitslos?“ von Achim Schmillen und Matthias Umkehrer.

    IAB-Kurzbericht 16/2014 

    Presseinformation


    IAB: Arbeitslosenzahl von einer Million auf längere Sicht möglich

    Donnerstag, 14. August 2014

    Vollbeschäftigung ist zwar kein unmittelbar erreichbares Ziel, auf längere Sicht aber durchaus möglich. Wenn die nötigen Voraussetzungen geschaffen werden, könnte die Arbeitslosigkeit langfristig auf einen Wert zwischen zwei und drei Prozent sinken, sagt IAB-Forscher Enzo Weber. Das entspräche einer Arbeitslosenzahl von rund einer Million.

    IAB-Kurzbericht 15/2014

    Presseinformation


    IAB-Stellenerhebung: Gut eine Million offene Stellen im zweiten Quartal 2014

    Donnerstag, 7. August 2014

    Stellenanzeigen in TageszeitungIm zweiten Quartal 2014 gab es auf dem ersten Arbeitsmarkt bundesweit 1.064.100 offene Stellen, zeigt die IAB-Stellenerhebung. Das sind 127.100 oder 13,6 Prozent mehr als im zweiten Quartal 2013. 

    Presseinformation

    IAB-Stellenerhebung im zweiten Quartal 2014


    Podiumsdiskussion mit Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel: Energiewende – Jobkiller oder Jobmotor?

    Dienstag, 5. August 2014

    Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und EnergieUm die Folgen der Energiewende für Wirtschaft und Arbeitsmarkt ging es bei den „Nürnberger Gesprächen“ am 29. Juli 2014, bei denen unter anderem Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel zu Gast war. Die Diskussion machte deutlich: Fast alle sind für die Energiewende, aber über den Weg dahin wird heftig gestritten.

    Bericht


    Fortschritt

    Dienstag, 5. August 2014

    Titelbild IAB-Forum 1/2014„Ohne Anstrengung geht es nicht“. Mit diesen Worten verteidigte der ehemalige Bundesarbeitsminister Franz Müntefering die von ihm auf den Weg gebrachte Rente mit 67. Denn angesichts einer schrumpfenden inländischen Erwerbsbevölkerung und eines steigenden Altenanteils müssen wir länger arbeiten, wenn wir unseren Wohlstand auch künftig sichern wollen. Auch wenn ein Teil der Wegstrecke bereits geschafft ist, bedarf es in den kommenden Jahren weiterer Anstrengungen, um die Erwerbstätigkeit von Älteren zu steigern. In der aktuellen Ausgabe 1/2014 des IAB-Forum ziehen wir Bilanz.

    IAB-Forum 1/2014


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Juli 2014

    Donnerstag, 31. Juli 2014
    Die deutsche Wirtschaft befindet sich auf einem fragilen Wachstumspfad. Die gute Entwicklung dürfte sich im 2. Quartal fortgesetzt, aber abgeschwächt haben. Zunehmend deutlich wird der Einfluss der außenwirtschaftlichen Unsicherheit, etwa infolge der Unruhen in Nahost und der Krise in der Ukraine. Der Start in das dritte Quartal war ausgesprochen verhalten. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich moderat positiv.

    Aktueller Bericht, Juli 2014

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien: Bevölkerungszuwachs von 63.000 Personen im 1. Halbjahr 2014

    Donnerstag, 31. Juli 2014

    Im Juni 2014 ist die in Deutschland lebende Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien im Vergleich zum Vormonat um 12.000 Personen gestiegen. Der Zuwachs seit Einführung der Arbeitnehmerfreizügigkeit zum 1. Januar 2014 beträgt 63.000 Personen. Im Jahresverlauf ist mit einer Nettozuwanderung von 120.000 bis 130.000 Personen zu rechnen. Die Trends seit Einführung der Arbeitnehmerfreizügigkeit bleiben weiter ungebrochen: Die Arbeitslosenquoten sinken, die Beschäftigung steigt stärker als die Zuwanderung, allerdings steigt auch der SGB-II-Leistungsbezug.

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, Juli 2014


    IAB-Arbeitsmarktbarometer weiter gedämpft

    Dienstag, 29. Juli 2014

    IAB-Arbeitsmarktbarometer Juli 2014Das IAB-Arbeitsmarktbarometer bleibt weiterhin unter der neutralen Marke von 100 Punkten. Im Juli gab der Frühindikator geringfügig um 0,3 auf 99,3 Punkte nach.

    Presseinformation

    IAB-Arbeitsmarktbarometer


    Techniques for asking sensitive questions in labor market surveys

    Dienstag, 29. Juli 2014

    Spezielle Befragungstechniken reduzieren Antwortverzerrungen bei der Erhebung von sozial unerwünschtem Verhalten in Arbeitsmarktsurveys. Die englischsprachige Arbeit von Antje Kirchner untersucht die Wirksamkeit dieser alternativen Fragetechniken zur Erhebung des Ausmaßes von Schwarzarbeit und Arbeitslosengeld-II-Bezug in Deutschland.

    IAB-Bibliothek Band 348


    Arbeitslose nennen am häufigsten finanzielle Aspekte als Weiterbildungshemmnis

    Donnerstag, 24. Juli 2014

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 14/2014Arbeitslose nennen am häufigsten finanzielle Aspekte, wenn sie nach Gründen gefragt werden, die gegen eine Teilnahme an einer längeren Weiterbildung sprechen. Das geht aus einer Befragung durch das IAB hervor.

    IAB-Kurzbericht 14/2014

    Presseinformation


    Dr. Axel Deeke verstorben

    Dienstag, 22. Juli 2014

    Dr. Axel DeekeDas IAB trauert um Dr. Axel Deeke, der seit 1994 wissenschaftlicher Mitarbeiter im IAB und bis zu seinem Eintritt in die Rente im Jahr 2011 Leiter der Forschungsgruppe „Europäischer Sozialfonds“ war. In einem Nachruf würdigen wir das wissenschaftliche Wirken des Arbeitsmarktsoziologen.  


    Leiharbeitsverhältnisse dauern im Mittel drei Monate

    Dienstag, 15. Juli 2014

    LeiharbeitLeiharbeitsverhältnisse dauern im Mittel drei Monate, geht aus dem IAB-Kurzbericht 13/2014 hervor. Ein leichter Trend zu längeren Beschäftigungsdauern ist erkennbar.

    IAB-Kurzbericht 13/2014

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform Leiharbeit / Zeitarbeit


    Einkommensgruppen leben in Berlin stärker voneinander getrennt als in München

    Dienstag, 8. Juli 2014

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 12/2014In deutschen Großstädten ist die räumliche Verteilung von Niedriglohnbeziehern sehr unterschiedlich ausgeprägt. Berlin und Hamburg gehören neben Frankfurt und Leipzig zu den am stärksten segregierten Großstädten. Dagegen ist die räumliche Trennung von Menschen mit unterschiedlich hohen Löhnen in München – neben Stuttgart und Essen – am wenigsten stark ausgeprägt.

    IAB-Kurzbericht 12/2014

    Presseinformation
    IAB-Infoplattform: Niedriglohnarbeitsmarkt


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Juni 2014

    Dienstag, 1. Juli 2014

    Im 1. Quartal 2014 ist die deutsche Wirtschaft um 0,8 % gewachsen. Kräftige Impulse gingen von den Investitionen aus. Im 2. Quartal könnte sich das Wachstumstempo verringern, weil die durch das milde Winterwetter entstandenen Sondereffekte ausgeklungen sind. Doch weiterhin beurteilen die Betriebe ihre Geschäftslage als sehr positiv. Die Beschäftigung wächst, allerdings nicht mehr so kräftig wie in den Wintermonaten. Arbeitslose profitieren noch wenig vom Beschäftigungsaufschwung.

    Aktueller Bericht Juni 2014


    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien: Beschäftigung steigt weiter stärker als Zuwanderung

    Dienstag, 1. Juli 2014

    Die Trends seit Einführung der Arbeitnehmerfreizügigkeit für Bulgaren und Rumänen bleiben weiter ungebrochen: Die Beschäftigung steigt stärker als die Zuwanderung, die Arbeitslosenquoten sinken, allerdings steigt auch der SGB-II-Leistungsbezug. In den Kommunen stellt sich die Lage weiterhin sehr unterschiedlich dar. In einigen Kommunen, in denen die Arbeitslosenquoten der Bulgaren und Rumänen besonders hoch und die Beschäftigungsquoten niedrig sind, steigt die Beschäftigung leicht an und sinken die Arbeitslosenquoten geringfügig. Von einer Trendwende kann aber auch hier nicht die Rede sein.

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, Juni 2014


    Wir wollen's wissen!

    Montag, 30. Juni 2014

    IAB-Jahresbericht 2013Mit dem Thema „Langzeitleistungsbezug“ hat sich das IAB im Berichtsjahr einen weiteren Schwerpunkt für seine künftige Forschungsarbeit gesetzt – zusätzlich zu den bisherigen Fokusthemen „Qualität der Beschäftigung“ und „Fachkräftesicherung“. Damit legt das IAB auch einen wichtigen Grundstein für die einschlägige Beratung der Bundesagentur für Arbeit, deren Leistung nicht zuletzt an der erfolgreichen Vermittlung Langzeitarbeitsloser gemessen wird. Diese und weitere strategischen Weichenstellungen des Instituts sind im IAB-Jahresbericht 2013 dokumentiert.

    Der Bericht enthält ausführliche Informationen zur inhaltlichen, personellen und organisatorischen Entwicklung des IAB und gibt einen Überblick über wichtige Projekte, Publikationen, Webangebote, Vorträge, Veranstaltungen und Beratungsleistungen, die das IAB in diesem Jahr für Wissenschaft und Fachöffentlichkeit erbracht hat. Zudem präsentiert er Kennziffern zur wachsenden Sichtbarkeit und Resonanz des IAB in Wissenschaft, Fachöffentlichkeit und Presse.

    IAB-Jahresbericht 2013


    IAB-Arbeitsmarktbarometer erneut gesunken

    Donnerstag, 26. Juni 2014

    IAB-Arbeitsmarktbarometer Juni 2014Der Abwärtstrend des IAB-Arbeitsmarktbarometers hat sich im Juni fortgesetzt. Gegenüber dem Vormonat gab es mit einem Rückgang um 0,9 Punkte das vierte Minus in Folge. Der Frühindikator liegt nun bei 99,6 Punkten.

    Presseinformation

    IAB-Arbeitsmarktbarometer


    Arbeitsvolumen im ersten Quartal 2014 auf höchstem Stand seit 22 Jahren

    Dienstag, 10. Juni 2014

    DatenErwerbstätige haben im ersten Quartal 2014 insgesamt 15 Milliarden Stunden gearbeitet. Das entspricht einem Plus von 2,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Gegenüber dem vierten Quartal 2013 stieg das Arbeitsvolumen saison- und kalenderbereinigt um 1,4 Prozent. Ein höheres Arbeitsvolumen verzeichnete das IAB zuletzt im dritten Quartal 1992 mit 15,3 Milliarden Stunden.

    Presseinformation


    Branchentarifverträge gelten für die Hälfte der Beschäftigten

    Montag, 2. Juni 2014

    Im Jahr 2013 arbeiteten rund 50 Prozent der Beschäftigten in Betrieben, für die ein Branchentarifvertrag galt. Das zeigen die Daten des IAB-Betriebspanels, einer jährlichen Befragung von mehr als 15.000 Betrieben.

    Presseinformation

    Tabelle und Grafik zur Tarifbindung 2013

    IAB-Infoplattform: Tarifbindung in Deutschland


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Mai 2014

    Mittwoch, 28. Mai 2014

    Im 1. Quartal 2014 ist die deutsche Wirtschaft um 0,8 % gewachsen. Damit hat sich der schon einige Quartale andauernde Aufschwung deutlich verstärkt. Kräftige Impulse gingen von den Investitionen aus. Die Konjunkturaussichten trüben sich seit einigen Monaten von einem hohen Niveau aus etwas ein. Bei der Beschäftigung setzt sich der positive Trend fort. Die Arbeitslosigkeit ist zuletzt aber wieder gestiegen.

    Aktueller Bericht Mai 2014


    Zuwanderung aus Bulgarien und Rumänien 2014 voraussichtlich zwischen 120.000 und 160.000 Personen

    Mittwoch, 28. Mai 2014

    In den ersten vier Monaten 2014 ist die in Deutschland lebende Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien um 40.000 Personen gewachsen. Der Bevölkerungszuwachs hat sich im April saisonbereinigt leicht abgeschwächt. Im Jahresverlauf ist mit einem Bevölkerungszuwachs von 120.000 bis 160.000 Personen aus Bulgarien und Rumänien zu rechnen. Weiterhin ungebrochen ist der Trend, dass die Beschäftigung von in Deutschland lebenden Bulgaren und Rumänen stärker steigt als die Zuwanderung. Seit Einführung der Arbeitnehmerfreizügigkeit haben also viele Bulgaren und Rumänen, die bereits in Deutschland gelebt haben, eine Beschäftigung aufgenommen.

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, Mai 2014


    IAB-Arbeitsmarktbarometer nur noch leicht positiv

    Montag, 26. Mai 2014

    IAB-Arbeitsmarktbarometer Mai 2014Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Mai gegenüber dem Vormonat zum dritten Mal in Folge gefallen. Der Frühindikator liegt nun mit 100,5 Punkten nur noch leicht im positiven Bereich. Seit Februar ist ein merklicher Rückgang zu verzeichnen, damals waren es noch fast zwei Punkte mehr.

    Presseinformation 

    IAB-Arbeitsmarktbarometer


    IAB-Infoplattform – EU-Freizügigkeit und Zuwanderung aus Südosteuropa

    Freitag, 24. Januar 2014

    Im Mittelpunkt der politischen Debatte steht seit der uneingeschränkten Freizügigkeit für Rumänen und Bulgaren die Annahme, es könne zu einem unkontrollierten Zuzug von Armutsmigranten kommen, die nicht in den Arbeitsmarkt integrierbar und belastend für die Sozialsysteme seien. Ist diese Sorge berechtigt? Was wissen wir über Größe, Ziele und Zusammensetzung der Wanderungsströme? Wie steht es um Kosten und Nutzen der vollen Freizügigkeit? Diese Infoplattform stellt Literaturnachweise zu wissenschaftlichen Befunden und Links zu weiterführenden Informationen und Positionen politischer Akteure zusammen

    IAB-Infoplattform: EU-Freizügigkeit und Zuwanderung aus Südosteuropa


    Acht Jahre Grundsicherung für Arbeitsuchende – Strukturen, Prozesse, Wirkungen

    Mittwoch, 18. Dezember 2013

    Cover IAB-Bibliothek 347Acht Jahre nach der Einführung der Grundsicherung für Arbeitsuchende im Jahr 2005 zieht das IAB erneut Bilanz. Der Bericht fasst die Ergebnisse aus der SGB-II-Forschung des IAB in den Jahren 2009 bis 2012 zusammen und stellt die Befunde in einen größeren Zusammenhang. Der Stand des Wissens zur Struktur und Dynamik im Leistungsbezug wird ebenso dargelegt wie die Erkenntnisse zum Prozess der Aktivierung und der Betreuung. Zudem präsentiert der Band Forschungsbefunde zu den Wirkungen der arbeitsmarktpolitischen Instrumente sowie zu den gesamtwirtschaftlichen Effekten der Reformen. Die Autoren zeigen auf, wo die Grundsicherung heute steht und wo - aus Sicht der Forschung und der Praxis - die künftigen Herausforderungen liegen.

    IAB-Bibliothek 347



    Fiskalische Wirkungen eines Mindestlohns

    Mittwoch, 24. Juli 2013

    In der Politik wird die Einführung eines flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohns in Höhe von 8,50 Euro diskutiert. Dieses Vorhaben wird auch damit begründet, dass mit der Einführung des Mindestlohns eine Entlastung der öffentlichen Haushalte einhergehe. Diese Entlastung komme zustande, weil mit höheren Einnahmen bei Einkommensteuer und Sozialversicherungsbeiträgen zu rechnen sei. Zusätzlich seien Einsparungen bei den Transferzahlungen für Aufstocker zu erwarten. In Medienberichten war von jährlichen Einsparungen bei den Ausgaben für die Aufstocker in Höhe von zehn bis elf Milliarden Euro die Rede. Das IAB legt hiermit Simulationsrechnungen zur Abschätzung der fiskalischen Mehreinnahmen bzw. Minderausgaben vor, die mit der Einführung eines Mindestlohns von 8,50 Euro pro Stunde verbunden sind.

    Aktueller Bericht: Fiskalische Wirkungen eines Mindestlohns



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