Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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    Vereinbarkeit braucht Veränderung: IAB zum dritten Mal mit Zertifikat zum „audit berufundfamilie“ ausgezeichnet

    Freitag, 24. Juni 2016

    Das IAB ist am 23. Juni 2016 in Berlin für seine strategisch angelegte familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik mit dem Zertifikat zu dem von der berufundfamilie Service GmbH angebotenen „audit berufundfamilie“ ausgezeichnet worden. Das Zertifikat nahm Dr. Ulrich Wenzel von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig und John-Philip Hammersen, Geschäftsführer der Gemeinnützigen Hertie Stiftung entgegen. Insgesamt erhielten 297 Arbeitgeber – 163 Unternehmen, 110 Institutionen und 24 Hochschulen – die Auszeichnung.

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    Schätzung der Zahl der für Flüchtlinge relevanten Arbeitsstellen

    Donnerstag, 23. Juni 2016

    Im Aktuellen Bericht 12/2016 „Schätzung der Zahl der für Flüchtlinge relevanten Arbeitsstellen“ untersucht Enzo Weber die Zahl der offenen Stellen, die für Flüchtlinge ohne in Deutschland verwertbaren beruflichen Abschluss und ohne weitergehende deutsche Sprachkenntnisse relevant sind. So wird abgebildet, welche Beschäftigungsmöglichkeiten es aktuell im deutschen Arbeitsmarkt gibt. Mittelfristig sind aber dynamische wirtschaftliche Anpassungsreaktionen sowie Investitionen in Sprache und Bildung zu betrachten.

    Aktueller Bericht 12/2016: Schätzung der Zahl der für Flüchtlinge relevanten Arbeitsstellen


    Geflüchtete verbinden mit Deutschland Rechtsstaatlichkeit, Menschenwürde und Religionsfreiheit

    Dienstag, 21. Juni 2016

    Cover zum Kurzbericht 15/2016Die meisten Geflüchteten verbinden mit Deutschland Rechtsstaatlichkeit, Achtung der Menschenwürde und Religionsfreiheit. Diese Werte werden von fast allen Befragten geteilt, zeigt eine Studie, die sich auf Interviews mit 123 Geflüchteten stützt.

    Presseinformation 

    IAB-Kurzbericht 15/2016


    Volkswirtschaftliche Effekte der Flüchtlingszuwanderung

    Freitag, 17. Juni 2016

    Angesichts der starken Flüchtlingszuwanderung nach Deutschland wird derzeit intensiv die Frage der ökonomischen Effekte dieser Entwicklung diskutiert. Im IAB-Discussion Paper 20/2016 nutzen die Autoren Enzo Weber und Roland Weigand einen makroökonometrischen Ansatz, um Wirkungen der Flüchtlingszuwanderung basierend auf tatsächlicher statistischer Evidenz aus Zeitreihen abzuschätzen.

    IAB-Discussion Paper 20/2016


    Digitalisierung: Saarland, Thüringen und Baden-Württemberg haben höheren Anpassungsbedarf als andere Bundesländer

    Dienstag, 14. Juni 2016

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 14/2016Die fortschreitende Digitalisierung der Arbeitswelt stellt die Bundesländer vor unterschiedliche Herausforderungen. Der Anteil der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, die in einem Beruf arbeiten, in dem mehr als 70 Prozent der Tätigkeiten bereits heute von Computern oder computergesteuerten Maschinen erledigt werden könnten, unterscheidet sich deutlich und liegt zwischen acht Prozent in Berlin und mehr als 20 Prozent im Saarland.

    Presseinformation 

    IAB-Kurzbericht 14/2016


    Arbeitsvolumen lag im ersten Quartal 2016 bei fast 15 Milliarden Stunden

    Dienstag, 7. Juni 2016

    DatenIm ersten Quartal 2016 arbeiteten die Erwerbstätigen in Deutschland insgesamt 14,9 Milliarden Stunden. Das entspricht einem Plus von 0,2 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal.

    Presseinformation



    Für jeden zweiten Beschäftigten gilt ein Branchentarifvertrag

    Mittwoch, 1. Juni 2016

    Im Jahr 2015 arbeitete rund die Hälfte der Beschäftigten in Deutschland in Betrieben, für die ein Branchentarifvertrag gilt. Das zeigen Daten des IAB-Betriebspanels, einer jährlichen Befragung von rund 15.000 Betrieben.

    Presseinformation

    Daten zur Tarifbindung 2015


    Entwicklung der Zahl der Aufstocker nach Einführung des Mindestlohns im Jahr 2015

    Dienstag, 31. Mai 2016

    Im Vergleich zum Vorjahr gab es im Januar 2015 fast 44.000 abhängig beschäftigte Leistungsbezieher, sogenannte Aufstocker, weniger. Der übliche Rückgang im Januar fiel stärker aus als in den letzten Jahren und geht überwiegend auf geringfügige Beschäftigungsverhältnisse zurück. Der Rückgang der geringfügigen Beschäftigung von Leistungsbeziehern erklärt sich aus dem Anstieg der Abgänge aus dieser Beschäftigungsform im Januar 2015. Eine deutliche Abnahme bei den Zugängen in geringfügige aufstockende Beschäftigung zeigt sich bisher nicht.

    Aktueller Bericht 10/2016


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Mai 2016

    Dienstag, 31. Mai 2016

    Die deutsche Wirtschaft hat im ersten Quartal 2016 einen kräftigen Wachstumsschub verzeichnet: Das reale Bruttoinlandsprodukt ist im Vergleich zum Vorquartal saisonbereinigt um 0,7 Prozent gestiegen. Im weiteren Jahresverlauf rechnen wir aber mit einer Fortsetzung des moderaten Trends des Vorjahres. Der Aufwärtstrend der Beschäftigung setzt sich fort.

    Aktueller Bericht, Mai 2016


    Zuwanderungsmonitor Mai 2016

    Dienstag, 31. Mai 2016

    Die Zahl der neu ankommenden Flüchtlinge geht laut dem EASY-Erfassungssystem aktuell stark zurück. Während in den ersten drei Monaten des Jahres 2016 im Durchschnitt knapp 58.000 Personen pro Monat erfasst wurden, waren es im April 2016 16.000.

    Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im März 2016 bei 15,7 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,1 Prozentpunkte leicht gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist hingegen aufgrund des starken Zuzugs von Flüchtlingen insgesamt leicht gesunken, die der EU-Staatsbürger weiter gestiegen.

    Zuwanderungsmonitor, Mai 2016


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Aussichten leicht gedämpft

    Freitag, 27. Mai 2016

    IAB-Arbeitsmarktbarometer Mai 2016Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Mai um 0,1 Punkte gefallen. Dennoch liegt der Frühindikator mit 102,3 Punkten weiter deutlich im positiven Bereich. Dies ist auf die sehr guten Beschäftigungsaussichten zurückzuführen, während die Erwartungen für die Arbeitslosigkeit leicht negativ sind. Beide Teilkomponenten gaben im Mai etwas nach.

    Presseinformation


    Ausbildung ist sowohl für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge als auch für Betriebe eine Chance

    Freitag, 20. Mai 2016

    Ausbildung JugendlicherBerufsausbildungen sind sowohl für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge als auch für Ausbildungsbetriebe eine Chance, geht aus einer Studie des IAB hervor. Den jungen Flüchtlingen erleichtern sie die Integration in Deutschland, für Ausbildungsbetriebe mit ihren zunehmenden Schwierigkeiten bei der Besetzung von Ausbildungsstellen erschließen sich neue Potenziale, betonen die IAB-Forscherinnen Franziska Schreyer und Angela Bauer.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 13/2016


    Neue IAB-Infoplattform „Fluchtmigrantinnen und -migranten – Bildung und Arbeitsmarkt“

    Donnerstag, 19. Mai 2016

    IAB-InfoplattformAuf der Flucht vor Krieg und politischer Verfolgung verlassen viele Menschen ihr Heimatland und suchen Schutz und neue Perspektiven in Deutschland. Die Beteiligung am Arbeitsmarkt wird häufig als Schlüssel für die gesellschaftliche Integration der Fluchtmigrantinnen und -migranten gesehen. Welche Qualifikationen bringen die Menschen mit, welche arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen sind hilfreich? Wie gehen die einzelnen Bundesländer damit um, welche Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft und die Sozialsysteme sind zu erwarten, wie sieht die Situation in anderen Ländern aus?

    Die IAB-Infoplattform stellt wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema zusammen und ermöglicht den Zugang zu weiterführenden Informationen sowie zu Positionen der politischen Akteure.

    IAB-Infoplattform: Fluchtmigrantinnen und -migranten – Bildung und Arbeitsmarkt


    Personalsuche bei Mindestlohnjobs: Anforderungen der Betriebe bei Neueinstellungen gestiegen

    Dienstag, 17. Mai 2016

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 12/2016Im Jahr 2015 gab es rund 122.000 sozialversicherungspflichtige Neueinstellungen mit einem Entgelt auf dem Mindestlohnniveau von 8,50 Euro. 37 Prozent der Betriebe berichten über Schwierigkeiten bei Neueinstellungen im Mindestlohnbereich – doppelt so viele wie im Vorjahr. Diese Schwierigkeiten gehen mit gestiegenen Anforderungen an die Bewerber einher, wie die Stellenerhebung des IAB zeigt.

    Presseinformation 

    IAB-Kurzbericht 12/2016


    Digitalisierung bedeutet nicht Massenarbeitslosigkeit

    Freitag, 13. Mai 2016

    IndustriemechanikerRund die Hälfte aller Arbeitsplätze in Deutschland sei durch die zunehmende Digitalisierung gefährdet, so eine amerikanische Studie. Drohen uns in Deutschland tatsächlich massive Arbeitsplatzverluste? Müssen selbst Fachkräfte um ihre Jobs fürchten? Erledigt sich das Thema Fachkräftesicherung im Zuge der Digitalisierung gar von selbst, weil die Arbeitskräftenachfrage sinkt? Und wer sind die Gewinner und Verlierer der digitalen Revolution?

    In seinem Gastbeitrag für Zeit online geht IAB-Vizedirektor Dr. Ulrich Walwei diesen und weiteren Fragen nach.


    IAB-Stellenerhebung: 974.000 offene Stellen im ersten Quartal 2016

    Donnerstag, 12. Mai 2016

    JobIm ersten Quartal 2016 gab es auf dem ersten Arbeitsmarkt bundesweit 974.000 offene Stellen. Das waren 26.000 offene Stellen oder drei Prozent mehr als im ersten Quartal 2015. Im Vergleich zum vierten Quartal 2015 zeigt sich dagegen eine Abnahme um 64.000 oder sechs Prozent. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer regelmäßigen Betriebsbefragung des IAB.

    Presseinformation


    90 Prozent der jungen Menschen mit Bildungsabschluss sind erwerbstätig

    Montag, 9. Mai 2016

    In Deutschland sind 90 Prozent der jungen Menschen zwischen 20 und 34, die in den vergangenen drei Jahren einen Bildungsabschluss erworben haben, erwerbstätig. In Europa weist nur Malta einen höheren Anteil auf (92 Prozent). In Griechenland liegt der Anteil dagegen bei 44 und in Italien bei 45 Prozent.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 11/2016



    Öffentlich geförderte Beschäftigung kann die gesellschaftliche Integration von arbeitsmarktfernen Menschen verbessern

    Dienstag, 3. Mai 2016

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 10/2016

    Modellprojekte in Nordrhein-Westfalen zeigen, dass öffentlich geförderte Beschäftigung das soziale Teilhabeempfinden von arbeitsmarktfernen Menschen deutlich verbessern kann. Das geht aus einer am Dienstag vom IAB veröffentlichten Studie hervor, die gemeinsam mit dem Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik (ISG) erstellt wurde. Von entscheidender Bedeutung sei eine sorgfältige Auswahl der Geförderten, betonen die Autoren der Studie.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 10/2016

    IAB-Forschungsbericht 7/2016



    Aktueller Bericht „Effekte der Flüchtlingsversorgung auf den Arbeitskräftebedarf in einzelnen Berufen“

    Montag, 25. April 2016

    Von August 2015 bis Februar 2016 gab es außerordentlich hohe Zahlen bei der Zuwanderung von Flüchtlingen nach Deutschland. Dadurch entsteht ein unmittelbarer Bedarf an Gütern und Dienstleistungen. Dafür werden wiederum Arbeitskräfte benötigt. Eine deutlich und überdurchschnittlich anziehende Beschäftigung zeigt sich beispielsweise im Innenausbau und Hochbau, bei außerschulischen Lehrtätigkeiten und Sprachenlehrern, Wachleuten, Sozialarbeitern und in der öffentlichen Verwaltung. In der Summe liegen die zusätzlichen Beschäftigungszuwächse im mittleren fünfstelligen Bereich.

    Aktueller Bericht 9/2016: Effekte der Flüchtlingsversorgung auf den Arbeitskräftebedarf in einzelnen Berufen


    Zuwanderungsbedarf aus Drittstaaten in Deutschland bis 2050

    Freitag, 27. März 2015

    Der Arbeitsmarkt braucht künftig mehr Einwanderung aus Nicht-EU-Staaten, um das Erwerbspersonenpotenzial konstant zu halten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Experten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg, die Szenarien für ein konstantes Erwerbspersonenpotenzial – unter Berücksichtigung der zukünftigen inländischen Erwerbsbeteiligung und der EU-Binnenmobilität – vorstellt.

    Zur Studie



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