Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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    Betriebe im Wettbewerb um Arbeitskräfte

    Freitag, 27. Februar 2015

    IAB-Bibliothek 352Der Arbeitsmarkt für Fachkräfte ist angespannt, ein übergreifender Fachkräfteengpass lässt sich jedoch nicht nachweisen. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der Analyse auf Grundlage des IAB-Betriebspanels und der IAB-Stellenerhebung. Die Publikation gibt einen empirisch fundierten Überblick über den betrieblichen Arbeitskräftebedarf in Deutschland und die Arbeitsmarktsituation aus Sicht der Betriebe. Die Studie ist der Abschlussbericht zum IAB-Forschungsprojekt „Analyse des aktuellen Arbeitskräftebedarfs in Deutschland“.

    IAB-Bibliothek 352

    Aktueller Bericht 5/2015


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Februar 2015

    Donnerstag, 26. Februar 2015

    Im Jahr 2014 ist die deutsche Realwirtschaft um 1,6 Prozent gewachsen, dank einer starken Entwicklung zu Jahresbeginn und zum Jahresende. Im vierten Quartal 2014 nahm das reale Bruttoinlandsprodukt saisonbereinigt um 0,7 Prozent zu. Dabei gingen besonders kräftige Impulse vom privaten Konsum und den Bauinvestitionen aus. Der Arbeitsmarkt ist vom Auf und Ab der Konjunktur relativ wenig beeinflusst: Die Beschäftigung steigt weiter deutlich. Die Arbeitslosigkeit sinkt zwar nicht im selben Maße, aber nun doch auch stetig.

    Aktueller Bericht, Februar 2015


    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien: Zahl der Beschäftigten aus Bulgarien und Rumänien wächst 2014 um 100.000 Personen

    Donnerstag, 26. Februar 2015

    Die Arbeitsmarktsituation für Bulgaren und Rumänen in Deutschland entwickelt sich unter Berücksichtigung von Saisoneffekten weiter positiv. Die Zahl der Beschäftigten ist im Jahr 2014 um rund 100.000 Personen gewachsen. Die Arbeitslosenquote der Bulgaren und Rumänen lag im Dezember 2014 bei 10,8 Prozent und damit 0,6 Prozentpunkte niedriger als im Vorjahresmonat. Der Anteil der SGB-II-Leistungsbezieher an der Bevölkerung aus diesen beiden Ländern lag im November 2014 bei 14,9 Prozent und nähert sich damit dem durchschnittlichen Wert der ausländischen Bevölkerung in Deutschland an, der im gleichen Monat 15,9 Prozent betrug.

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, Februar 2015


    IAB-Arbeitsmarktbarometer weiter auf gutem Niveau

    Dienstag, 24. Februar 2015

    IAB-Arbeitsmarktbarometer Februar 2015Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Februar 2015 konstant geblieben. Der Frühindikator liegt wie im Vormonat bei 101,8 Punkten. Das deutet auf eine sinkende saisonbereinigte Arbeitslosigkeit in den nächsten drei Monaten hin.

    Presseinformation

    IAB-Arbeitsmarktbarometer


    Immer mehr Frauen arbeiten Teilzeit

    Donnerstag, 19. Februar 2015

    Im Jahr 2014 waren elf Millionen Frauen teilzeitbeschäftigt, das sind doppelt so viele wie 1991. Auch der Anteil der Frauen an den Beschäftigten ist seit 1991 gestiegen und zwar um fünf Prozentpunkte. Damit war 2014 fast die Hälfte aller Beschäftigten weiblich. Das geht aus einer Studie des IAB zur Entwicklung der Erwerbs- und Arbeitszeitmuster seit der Wiedervereinigung hervor.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 4/2015 

    IAB-Infoplattform: Arbeitszeitpräferenzen von Beschäftigten


    Fachkräftebedarf und betriebliche Aus- und Weiterbildung in der Metropolregion Nürnberg

    Donnerstag, 19. Februar 2015

    Seit einigen Jahren wird verstärkt über Fachkräftebedarfe und Fachkräfteengpässe diskutiert. Auch in der Metropolregion Nürnberg bleibt ein nicht unerheblicher Teil der Stellen für Fachkräfte und Ausbildungsplätze unbesetzt, dies zeigen Auswertungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) mit den Daten des IAB-Betriebspanels.

    IAB-Forschungsbericht 1/2015

    Presseinfo der Regionaldirektion Bayern


    Ein-Euro-Jobs und Beschäftigungszuschuss können zur Verbesserung sozialer Teilhabe beitragen

    Dienstag, 10. Februar 2015

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 3/2015Die arbeitsmarktpolitischen Instrumente Ein-Euro-Job und Beschäftigungszuschuss können die Wahrnehmung der sozialen Teilhabe bei arbeitslosen Hartz-IV-Empfängern verbessern. Dies geht aus einer vergleichenden Studie des IAB hervor. Bei Teilnehmern an der Maßnahme Beschäftigungszuschuss verbessert sich diese Wahrnehmung deutlicher als bei Teilnehmern an Ein-Euro-Jobs.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 3/2015



    Jedes Grad Frost im Januar erhöht die Arbeitslosigkeit um 14.000 Personen

    Dienstag, 3. Februar 2015

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 2/2015Sinkt die Durchschnittstemperatur im Januar in den Frostbereich, führt jedes Grad weniger zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit um 14.000 Personen. Das geht aus einer IAB-Studie hervor, die den Einfluss des Wetters seit 2006 näher betrachtet. Wenn die Durchschnittstemperatur dagegen oberhalb des Frostbereichs liegt, bedeutet das insgesamt eine geringere Arbeitslosigkeit von 4.000 Personen. Dies war auch der Effekt im Januar 2015, der von milden Temperaturen geprägt war.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 2/2015

    Wettereffekte auf die Arbeitslosigkeit


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Januar 2015

    Donnerstag, 29. Januar 2015

    Im Jahr 2014 ist die deutsche Realwirtschaft um 1,5 Prozent gewachsen, vor allem aufgrund eines starken privaten Konsums. Das Jahresergebnis impliziert für das vierte Quartal 2014 eine etwas bessere Entwicklung als in den besonders schwachen Quartalen zuvor. Im Jahresverlauf 2015 dürfte die Wirtschaft an diese Verbesserung anschließen. Bei dieser Konjunkturlage kommt die gute Grundverfassung des Arbeitsmarkts wieder stärker zum Vorschein: Zum vierten Mal in Folge sinkt die Zahl der Arbeitslosen, und die Arbeitsnachfrage bleibt kräftig.

    Aktueller Bericht, Januar 2015


    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien: Beschäftigung entwickelt sich weiter positiv

    Donnerstag, 29. Januar 2015

    Die Arbeitsmarktsituation für Bulgaren und Rumänen in Deutschland entwickelt sich unter Berücksichtigung von Saisoneffekten weiter positiv. Die Zahl der Beschäftigten betrug im November 2014 255.000 Personen, die Arbeitslosenquote der Bulgaren und Rumänen lag im November 2014 bei 9,8 Prozent und ist damit 0,4 Prozentpunkte niedriger als im Vorjahresmonat. Allerdings steigt auch der Anteil der SGB-II-Leistungsbezieher an der Bevölkerung aus diesen beiden Ländern kontinuierlich.

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, Januar 2015


    IAB-Arbeitsmarktbarometer entwickelt sich weiter positiv

    Dienstag, 27. Januar 2015

    IAB-Arbeitsmarktbarometer Januar 2014Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Januar 2015 zum vierten Mal in Folge gestiegen. Mit einem Plus von 0,2 Punkten gegenüber dem Vormonat hat sich die Zunahme etwas abgeschwächt. Der Frühindikator liegt nun bei 101,8 Punkten.

    Presseinformation

    IAB-Arbeitsmarktbarometer


    Junge geduldete Migranten haben vor Ort unterschiedliche Chancen auf Ausbildung

    Donnerstag, 22. Januar 2015

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 1/2015Vor dem Hintergrund der Diskussion um fehlende Fachkräfte hat Deutschland seit 2009 den Zugang zum Ausbildungsmarkt für junge geduldete Migranten erleichtert. Die Umsetzung dieser geänderten politischen Vorgaben hat das IAB in Fallstudien untersucht und festgestellt, dass es dabei vor Ort deutliche Unterschiede gibt.

    IAB-Kurzbericht 1/2015

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform: Fluchtmigrantinnen und -migranten – Bildung und Arbeitsmarkt


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Gute Aussichten zu Jahresbeginn

    Montag, 5. Januar 2015

    IAB-Arbeitsmarktbarometer Dezember 2014Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Dezember 2014 zum dritten Mal in Folge gestiegen. Der Frühindikator legte gegenüber dem Vormonat um 0,7 auf nunmehr 101,6 Punkte zu. 

    Presseinformation

    IAB-Arbeitsmarktbarometer


    Einkommensgruppen leben in Berlin stärker voneinander getrennt als in München

    Dienstag, 8. Juli 2014

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 12/2014In deutschen Großstädten ist die räumliche Verteilung von Niedriglohnbeziehern sehr unterschiedlich ausgeprägt. Berlin und Hamburg gehören neben Frankfurt und Leipzig zu den am stärksten segregierten Großstädten. Dagegen ist die räumliche Trennung von Menschen mit unterschiedlich hohen Löhnen in München – neben Stuttgart und Essen – am wenigsten stark ausgeprägt.

    IAB-Kurzbericht 12/2014

    Presseinformation
    IAB-Infoplattform: Niedriglohnarbeitsmarkt



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