Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Trotz Dämpfer auf gutem Niveau

    Mittwoch, 25. April 2018

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 4/2018Im vergangenen Monat erreichte das IAB-Arbeitsmarktbarometer noch ein neues Allzeithoch, aber im April gibt es einen Dämpfer: Der Frühindikator des IAB verliert gegenüber dem Stand im März 0,9 Punkte. „Auch der aktuelle Stand von 104,5 Punkten lässt aber noch eine sehr gute Arbeitsmarktentwicklung in den kommenden Monaten erwarten“, betont Enzo Weber, Leiter des IAB-Forschungsbereichs „Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen“.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    „Wie wollen wir in der digitalen Zukunft arbeiten?“

    Dienstag, 24. April 2018

    Person nimmt Einstellungen an Roboter vorIm Videointerview spricht Thorben Albrecht über Berufe im digitalen Wandel und Arbeiten 4.0. Als Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Januar 2014 bis März 2018) stieß er schon früh eine öffentliche Debatte über die Zukunft der Arbeit und über die Voraussetzungen für „gute Arbeit“ im digitalen Zeitalter an. Seit August 2017 befasst er sich in der „Global Commission on the Future of Work“ der ILO mit den Fragen einer sich verändernden Arbeitswelt und ihren Gestaltungsperspektiven.

    Das vollständige Interview finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Belastbare Methoden statt Kaffeesatzleserei – wie IAB-Forscher das künftige Arbeitskräfteangebot prognostizieren

    Mittwoch, 18. April 2018

    Blick durch Lupe auf eine GrafikDas Arbeitskräfteangebot in Deutschland wird bis zum Jahr 2060 sinken – bei aller Unsicherheit, mit denen längerfristige Prognosen zur demografischen Entwicklung behaftet sind. Das ergeben jüngste Prognosen des IAB, die sich auf neue methodische Verfahren stützen. Selbst hohe Nettozuzüge und steigende Erwerbsquoten von Frauen und Älteren können den Rückgang und die Alterung der Bevölkerung aufgrund niedriger Geburtenzahlen nicht ausgleichen.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Klarer Trend zu längeren Pendeldistanzen

    Dienstag, 17. April 2018

    Hände des Fahrers auf LenkradDie mittlere Pendeldistanz von sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist im Zeitraum von 2000 bis 2014 von 8,7 auf 10,5 Kilometer gestiegen. Das entspricht einem Zuwachs von 21 Prozent. Dabei pendeln Beschäftigte mit hohem Bildungsabschluss und komplexen Tätigkeiten am weitesten.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 10/2018


    Neue Infoplattform: "Bedingungsloses und solidarisches Grundeinkommen - Konzepte in der Diskussion"

    Mittwoch, 11. April 2018

    IAB-InfoplattformTrotz günstiger Beschäftigungslage laufen Langzeitarbeitslose immer noch Gefahr, den Anschluss an den ersten Arbeitsmarkt zu verlieren. Zudem gibt es die Sorge, dass sich diese Entwicklung durch den technologischen Wandel noch verstärken wird. Wäre ein bedingungsloses Grundeinkommen die richtige Antwort? Kann ein solidarisches Grundeinkommen die Grundsicherung Hartz IV weiterentwickeln oder sogar ablösen?

    Diese Infoplattform stellt wissenschaftliche Literatur zum Thema zusammen und wirft einen Blick auf die aktuelle Diskussion.

    Infoplattform: Bedingungsloses und solidarisches Grundeinkommen - Konzepte in der Diskussion


    Digitalisierung bringt große Umwälzungen am Arbeitsmarkt

    Dienstag, 10. April 2018

    Mann und Frau mit Laptop stehen vor großer digitaler WeltkugelDie Digitalisierung wird bis zum Jahr 2035 nur geringe Auswirkungen auf das Gesamtniveau der Beschäftigung haben, aber große Umbrüche bei den Arbeitsplätzen mit sich bringen. Das geht aus einer aktuellen Studie des IAB und des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) hervor, in der das Szenario einer fortschreitenden Digitalisierung mit einem Basis-Szenario ohne Digitalisierungseffekte verglichen wird. Im Jahr 2035 werden laut den Modellrechnungen aufgrund der Digitalisierung einerseits rund 1,5 Millionen Arbeitsplätze abgebaut sein. Andererseits führt die Digitalisierung den Forschern zufolge zu annähernd genauso vielen neuen Arbeitsplätzen, sodass unterm Strich keine größeren Beschäftigungsverluste auftreten werden.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 9/2018


    Dossier zum BA-Modellprojekt „Mach es einfach“

    Montag, 9. April 2018

    Frau zeigt auf Schriftzug "Innovation".Beratung und Vermittlung in den Arbeitsagenturen haben sich seit Beginn der Arbeitsmarktreformen gravierend verändert. EDV-gestützte Systeme bieten zahlreiche Möglichkeiten der Unterstützung. Gleichzeitig folgt die Beratung – auch um eine Dokumentation und einen Leistungsvergleich zu ermöglichen – oft standardisierten Mustern, die nicht immer den Bedürfnissen der Arbeitsuchenden gerecht werden. Diese Standardisierung der Dienstleistungen für Arbeitslose stößt innerhalb der Bundesagentur für Arbeit (BA) zunehmend auf Kritik und wird auch in wissenschaftlichen Studien kritisch bewertet. Im Modellprojekt „Mach es einfach“ erprobte die BA daher Möglichkeiten der Weiterentwicklung von Vermittlung und Beratung.

    Die vollständigen Beiträge zum Dossier finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Ein-Euro-Jobs: Integrationschancen werden vom Einsatzfeld beeinflusst

    Mittwoch, 4. April 2018

    Gartenarbeiter ist mit Laubsauger in einem Park unterwegsEin-Euro-Jobs können die Eingliederungschancen der Maßnahmeteilnehmer langfristig steigern. Vergleichsweise hohe positive Wirkungen treten in Einsatzfeldern auf, deren Beschäftigung sich sehr gut entwickelt. Das gilt bei den geförderten Frauen für die Einsatzfelder Gesundheit und Pflege sowie Kinderbetreuung und Jugendhilfe. Für Männer in Ostdeutschland liegen dagegen zum Teil negative Eingliederungseffekte vor, insbesondere für Maßnahmen in den Bereichen Umweltschutz und Landschaftspflege sowie Infrastrukturverbesserung.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 8/2018


    Regionale Arbeitsmarktprognosen (Stand: Frühjahr 2018)

    Donnerstag, 29. März 2018

    LandkartenausschnittIn seiner Frühjahrsprognose für das Jahr 2018 erwartet das IAB einen weiteren Aufbau der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung. Auf regionaler Ebene zeigen sich allerdings größere Unterschiede in dieser Entwicklung: Während die höchste Wachstumsrate in Berlin mit 3,6 Prozent erreicht wird, fällt sie in Sachsen-Anhalt und Thüringen mit 1,3 Prozent am niedrigsten aus. Darüber hinaus werden Rückgänge der Arbeitslosigkeit zwischen -10,1 Prozent in Thüringen und -4,2 Prozent in Bremen erwartet. Absolut gesehen wird Arbeitslosigkeit mehrheitlich im Bereich des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch (SGB II) abgebaut.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – März 2018

    Donnerstag, 29. März 2018

    Miteinander verbundene farbige Icons, die als Symbol Globus, Warenkorb, Euro-Zeichen, Aktentasche, Tafel enthaltenDie deutsche Konjunktur befindet sich auf dem Höhepunkt des Aufschwungs. Im vierten Quartal 2017 ist das reale saison- und kalenderbereinigte Bruttoinlandsprodukt mit 0,6 Prozent im Vergleich zum Vorquartal kräftig gewachsen. Diese Dynamik entsteht durch eine gute welt- und binnenwirtschaftliche Entwicklung. Die aktuellen Konjunkturindikatoren liegen nach wie vor auf einem sehr hohen Niveau, gaben aber zuletzt nach. Dies deutet darauf hin, dass der Konjunktur-Höhepunkt erreicht ist. Ein Risiko ist der drohende Protektionismus. Der Arbeitsmarktaufschwung hält an. Die Beschäftigung steigt und die Arbeitslosigkeit geht zurück.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Zuwanderungsmonitor März 2018

    Donnerstag, 29. März 2018

    Tafel mit den Wörtern: Flüchtlingskrise, Fluchtursachen, Flüchtlinge, Integration, Zuwanderung, Asyl, Erstaufnahme, Sprachkurse, AsylantragIm Februar 2018 wurden rund 11.000 neu ankommende Flüchtlinge erfasst. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Januar 2018 bei 14,4 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,7 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist insgesamt um 3 Prozentpunkte gestiegen, die der EU-Staatsbürger um 1,7 Prozentpunkte.

    Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung insgesamt lag im Dezember 2017 bei 21,1 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,7 Prozentpunkte gestiegen. Die Quote für die Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien ist im Vergleich zum Vorjahr um 1,6 Prozentpunkte gesunken.

    Zuwanderungsmonitor, März 2018


    „Wir brauchen eine menschenzentrierte Automatisierung“

    Freitag, 23. März 2018

    Maschine beim Bestücken von elektrischen BauteilenIm Videointerview spricht Prof. Dr.-Ing. Verena Nitsch, Vertretungsprofessorin für Mensch-Maschine-Integration an der Fakultät für Luft- und Raumfahrttechnik der Universität der Bundeswehr München, über die aktuellen technologischen Entwicklungen, ihre Auswirkungen auf die Arbeit 4.0 und über die Richtung, in die man die Automatisierung steuern sollte.

    Das Video-Interview finden Sie in unserem Online-Magazin IAB-Forum


    Bessere Gesundheit und Lebenszufriedenheit von Müttern und bessere kindliche Entwicklung durch Familienbegleitung

    Donnerstag, 8. März 2018

    Zwei Frauen im GesprächDie Begleitung junger Mütter im Hartz-IV-Bezug im Rahmen eines Hausbesuchsprogramms durch Hebammen und Sozialpädagoginnen verbessert die elterlichen Fähigkeiten, die Gesundheit und die Lebenszufriedenheit der Mütter. Auch bei der kindlichen Entwicklung zeigt sich eine Verbesserung. Nicht erreicht wurde allerdings, dass die jungen Mütter schneller von staatlichen Transferleistungen unabhängig werden.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 6/2018


    Bekommen Bachelorabsolventen die schlechteren Jobs?

    Mittwoch, 7. März 2018

    Auf Bücherstapel sitzen zwei FrauenArbeitgeber, die bereits Bachelorabsolventen beschäftigen, bewerten diese häufig positiver als Arbeitgeber ohne entsprechende Erfahrungen. Dennoch hält auch in der erstgenannten Gruppe über die Hälfte der befragten Arbeitgeber Bachelorabsolventen zumindest teilweise für weniger gut qualifiziert als Diplomabsolventen. Dies bleibt nicht ohne Folgen: Arbeitgeber, die solche Nachteile sehen, zahlen den Bachelorabsolventen oft niedrigere Einstiegsgehälter und übertragen ihnen weniger anspruchsvolle Tätigkeiten.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum


    Ausbildung kann Bleibeperspektiven für Geflüchtete verbessern

    Donnerstag, 1. März 2018

    Zwei Elektriker stehen vor einem Stromkasten.Eine berufliche Ausbildung erhöht nicht nur die Arbeitsmarktchancen junger Flüchtlinge und Geduldeter. Sie kann außerdem dazu beitragen, ihren Aufenthalt in Deutschland rechtlich zu festigen – selbst auf lange Sicht. Mit einer Reihe an aufenthaltsrechtlichen Bestimmungen kommt der Gesetzgeber so auch Betrieben entgegen, die Auszubildende und Fachkräfte benötigen.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum



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