Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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    Big Data – der Beginn eines goldenen Zeitalters für die Arbeitsmarktforschung? Ein Gespräch mit IAB-Forscherin Frauke Kreuter

    Freitag, 17. November 2017

    Prof. Dr. Frauke KreuterBig Data! So lautet das neue Zauberwort auch in der Arbeitsmarktforschung. Doch was hat es damit eigentlich auf sich? Was bringt das Ganze? Und was bedeutet es für den Datenschutz und die Aus- und Weiterbildung unserer Forscherinnen und Forscher? Frauke Kreuter, Leiterin des Kompetenzzentrums Empirische Methoden am IAB und Professorin für Statistik und Methoden der empirischen Sozialforschung an der Universität Mannheim, steht im Interview für das IAB-Forum Rede und Antwort.

    Lesen Sie das vollständige Interview im Online-Magazin IAB-Forum.


    „Die Ohren offen, aber steif halten!“ – Ein Gespräch mit Jutta Allmendinger, Heinrich Alt, Friedrich Buttler und Karl-Sebastian Schulte

    Mittwoch, 15. November 2017

    Karl-Sebastian Schulte, Prof. Jutta Allmendinger, Prof. Friedrich Buttler (v.l.)Das IAB ist seit seinem Bestehen ein integraler Teil der Bundesagentur für Arbeit – kurz: BA. Als solches ist seine Entwicklung seit jeher eng mit deren Entwicklung verknüpft. Die Beziehungen zwischen Mutter und Tochter sind vielfältig. Obschon nicht immer spannungsfrei, gereichen sie in aller Regel beiden Seiten zum Vorteil. Das ist die Quintessenz eines Gesprächs, zu dem die Redaktion die beiden ehemaligen IAB-Direktoren Prof. Friedrich Buttler und Prof. Jutta Allmendinger, den ehemaligen BA-Vorstand Heinrich Alt und das BA-Verwaltungsratsmitglied Karl-Sebastian Schulte eingeladen hatte.

    Das vollständige Interview finden Sie im IAB-Jubiläumsblog.


    Wie Erwerbstätige ihre berufliche Lage in Zeiten des Wandels wahrnehmen

    Mittwoch, 15. November 2017

    NotiztafelDie Arbeitswelt hat sich in den letzten Jahrzehnten grundlegend verändert. Das zeigen auch die Forschungsergebnisse aus dem Panel „Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“ (PASS). Obwohl die meisten Erwerbstätigen auch heute noch in unbefristeten Festanstellungen tätig sind, haben andere Formen der Beschäftigung seit den 1980er Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen. So ist etwa die Zahl der Teilzeit- und Minijobs gestiegen, was mit der zunehmenden Erwerbstätigkeit von Frauen und dem vielerorts knappen Angebot an Kinderbetreuungs- und Pflegeeinrichtungen zusammenhängt. Vor allem Mütter arbeiten oftmals in Teilzeit, um beruflichen und privaten Anforderungen gleichermaßen gerecht werden zu können.

    Lesen Sie den vollständigen Beitrag von Stefanie Gundert zur Serie "Zehn Jahre PASS" im Online-Magazin "IAB-Forum".


    Frauen in Führungspositionen: 26 Prozent der obersten Führungskräfte in der Privatwirtschaft sind Frauen

    Dienstag, 14. November 2017

    Frauen sind nach wie vor bei den Führungskräften deutscher Betriebe unterrepräsentiert. Im Jahr 2016 waren 26 Prozent der Führungskräfte der obersten Leitungsebene in der Privatwirtschaft Frauen. Auf der zweiten Führungsebene lag ihr Anteil bei 40 Prozent. Während sich der Anteil auf der ersten Führungsebene seit 2004 mit einem Plus von zwei Prozentpunkten nur wenig verändert hat, stieg er auf der zweiten Führungsebene um sieben Prozentpunkte. Das zeigen Daten des IAB-Betriebspanels, einer repräsentativen Befragung von rund 16.000 Betrieben in Deutschland.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 24/2017

    IAB-Infoplattform: Frauen in Führungspositionen


    Neues EU-Forschungsprojekt beleuchtet internationale Arbeitsmigration aus verschiedenen Perspektiven

    Donnerstag, 9. November 2017

    Gruppe junger Leute mit GlobusDas europäische Netzwerk „Global Mobility of Employees“ bietet dem IAB eine einzigartige Möglichkeit, grenzüberschreitend mit Akteuren aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung zusammenzuarbeiten und Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler gemeinsam auszubilden. 

    Lesen Sie den vollständigen Beitrag im Online-Magazin IAB-Forum

     


    Der Arbeitsmarkt für Pflegekräfte im Wohlfahrtsstaat

    Mittwoch, 8. November 2017

    Titelbild zum Buch "Der Arbeitsmarkt für Pflegekräfte im Wohlfahrtsstaat"Im Verlag De Gruyter Oldenburg ist posthum das Buch von Dr. Dieter Bogai erschienen. Dieter Bogai behandelt darin die historische Entwicklung der Pflegeberufe, liefert eine theoretische Analyse des Pflegearbeitsmarkts und gibt Handlungsempfehlungen für eine gute Pflege im Wohlfahrtsstaat.

    Das Buch richtet sich an Studierende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Dozenten der Volks- und Betriebswirtschaftslehre, Soziologie, Politikwissenschaften und des Pflegemanagements sowie an Politik, Verwaltung und Verbände im Bereich der Pflege.

    Weitere Informationen und Bezugsmöglichkeit


    „Wir werden von unseren Anrufern immer wieder aufs Neue überrascht“

    Mittwoch, 8. November 2017

    Sabine FlegerSabine Fleger betreut zusammen mit Kolleginnen und Kollegen die Telefonhotline des infas Instituts für angewandte Sozialwissenschaft, das die jährlichen Befragungen für das Panel „Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“ im Auftrag des IAB durchführt. Mit welchen Anliegen sich Anrufer an sie wenden, was bei den Gesprächen zu beachten ist und welche Erfahrungen sie im Laufe der Jahre dabei gemacht hat, erzählt Sabine Fleger im Interview.

    Lesen Sie das vollständige Interview zur Serie "Zehn Jahre PASS" im Online-Magazin IAB-Forum.


    Stabile Personalnachfrage: 1,1 Millionen offene Stellen im dritten Quartal 2017

    Montag, 6. November 2017

    Stellenanzeigen Im dritten Quartal 2017 gab es bundesweit 1.097.600 offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Das waren 174.400 mehr als im entsprechenden Vorjahresquartal. Gegenüber dem zweiten Quartal 2017 blieb die Zahl nahezu konstant (-1.100).

    Presseinformation

    IAB-Stellenerhebung


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage - Oktober 2017

    Donnerstag, 2. November 2017

    Wirtschaftseinschätzung des IABIm zweiten Quartal 2017 ist die deutsche Realwirtschaft saison- und kalenderbereinigt um 0,6 Prozent gewachsen, nach 0,7 Prozent im ersten Quartal. Auch der Start in das zweite Halbjahr ist gut verlaufen und die kräftige Entwicklung dürfte sich fortsetzen. Impulse kommen insbesondere von der Exportnachfrage. Diese Entwicklung stützt den weiterhin positiven Trend am Arbeitsmarkt, der zu weniger Arbeitslosigkeit und mehr Beschäftigung führt.
    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Zuwanderungsmonitor Oktober 2017

    Donnerstag, 2. November 2017

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie Zahl der neu ankommenden Flüchtlinge bleibt auf dem Niveau der Vormonate und folgt somit dem Trend des Vorjahreszeitraums. Im September 2017 wurden 15.000 Personen erfasst, im September 2016 waren es 15.300.

    Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im August 2017 bei 14,5 Prozent und ist im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat um 0,7 Prozentpunkte gesunken. Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung insgesamt lag im Juli 2017 bei 21,6 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 3,3 Prozentpunkte gestiegen. Die SGB-II-Hilfequote für die Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien ist im Vergleich zum Vorjahr um 0,7 Prozentpunkte gesunken.

    Zuwanderungsmonitor, Oktober 2017


    „Im Kern geht es darum, den Datensalat zu entwirren“

    Mittwoch, 1. November 2017

    Christian DickmannChristian Dickmann vom infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft bereitet die Daten für das Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) auf und ist für den Datenschutz zuständig. Im Interview erläutert er, mit welchen Aufgaben er sich hier befasst, worauf es dabei ankommt und was die Studie für ihn persönlich bedeutet.

    Lesen Sie das vollständige Interview zur Serie "Zehn Jahre PASS" im Online-Magazin IAB-Forum.


    IAB-Arbeitsmarktbarometer steigt kräftig

    Montag, 30. Oktober 2017

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 10/2017 Das IAB-Arbeitsmarktbarometer hat im Oktober kräftig zugelegt. Gegenüber dem Vormonat stieg der Frühindikator des IAB um 0,7 auf 104,8 Punkte. Die Aussichten für ein weiteres Sinken der Arbeitslosigkeit haben sich deutlich verbessert.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Wer zieht der Arbeit wegen um?

    Mittwoch, 25. Oktober 2017

    Grafik: Mann mit Karton hinter Umzugsauto mit geöffneter LadeflächeRegionale Mobilität ist wichtig auf dem deutschen Arbeitsmarkt, nicht nur als Ausgleichsmechanismus, sondern auch als individuelle Strategie von Erwerbstätigen und Arbeitslosen. Denn der Arbeitsmarkt zeichnet sich auch im Jahr 2017 durch große regionale Unterschiede aus.

    Lesen Sie den vollständigen Beitrag von Sebastian Bähr zur Serie "Zehn Jahre PASS" im Online-Magazin IAB-Forum.


    Individuelle Erfahrungen mit den Jobcentern: Migranten der ersten Generation verteilen die besten Noten

    Dienstag, 24. Oktober 2017

    BeratungssituationArbeitslosengeld-II-Bezieher, die der Arbeit der Jobcenter positiv gegenüberstehen und den Mitarbeitern Vertrauen, Wertschätzung und Kooperationsbereitschaft entgegenbringen, tragen mit ihrer positiven Grundhaltung zum Erfolg von Beratungs- und Vermittlungsaktivitäten bei. Im Rahmen des Panels „Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“ hat das IAB untersucht, ob sich Personen mit und ohne Migrationshintergrund in ihren Erfahrungen mit den Jobcentern unterscheiden.

    Den vollständigen Beitrag von Sebastian Bähr, Jonas Beste und Claudia Wenzig finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Sprachliche Defizite und fehlende berufliche Abschlüsse sind die zentralen Arbeitsmarkthemmnisse bei Geflüchteten

    Dienstag, 24. Oktober 2017

    "Sprechen Sie Deutsch" wird auf eine Tafel geschriebenSprachliche Defizite und fehlende berufliche Bildungsabschlüsse sind die zentralen Arbeitsmarkthemmnisse bei den geflüchteten Menschen mit Arbeitslosengeld-II-Bezug. Drei Viertel der Geflüchteten haben nur unzureichende Deutschkenntnisse. Fast zwei Dritteln fehlt ein beruflicher Bildungsabschluss. Ein vergleichsweise geringes Durchschnittsalter und damit verbunden eine gute gesundheitliche Verfassung sowie eine hohe Motivation sind dagegen günstige Rahmenbedingungen für die Arbeitsmarktintegration Geflüchteter. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichen Studie des IAB hervor, die auf einer Befragung von rund 500 Geflüchteten aus Syrien und dem Irak beruht.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 23/2017


    Vorbeugen, Begleiten, Gestalten – worauf es am Arbeitsmarkt jetzt ankommt

    Freitag, 20. Oktober 2017

    SchienenDer deutsche Arbeitsmarkt ist in ausgesprochen guter Verfassung. Das darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass gerade jetzt entscheidende Weichen gestellt werden sollten, um zu weiteren Fortschritten zu gelangen und für kommende Krisen gewappnet zu sein. Vier zentrale Handlungsfelder müssen wir jetzt anpacken: den Abbau der Langzeitarbeitslosigkeit, eine Qualifizierungsoffensive angesichts des durch die Digitalisierung vorangetriebenen Strukturwandels, ein beschäftigungsfreundlicheres Steuer- und Transfersystem und ein modernes Einwanderungsrecht.

    Den vollständigen Beitrag von Joachim Möller und Ulrich Walwei finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Familiennachzug: 150.000 bis 180.000 Ehepartner und Kinder von Geflüchteten mit Schutzstatus leben im Ausland

    Donnerstag, 19. Oktober 2017

    Frau trägt Koffer (Bildausschnitt)Bis Ende 2017 werden voraussichtlich rund 600.000 volljährige Geflüchtete mit Schutzstatus in Deutschland leben. Rund 400.000 von ihnen werden als anerkannte Asylbewerber und Flüchtlinge nach der Genfer Flüchtlingskonvention das Recht auf den Nachzug ihrer Ehepartner und minderjährigen Kinder haben.

    Lesen Sie den vollständigen Beitrag von Herbert Brücker im Online-Magazin IAB-Forum.


    Wandler zwischen den Welten – Ökonomieprofessor und Staatssekretär a. D. Pedro S. Martins

    Donnerstag, 19. Oktober 2017

    Pedro S. MartinsPedro S. Martins ist ein Grenzgänger zwischen Wissenschaft und Politik. Denn Martins, der heute als Ökonomieprofessor an der Queen-Mary-Universität in London forscht, war von 2011 bis 2013 Staatssekretär im Wirtschafts- und Arbeitsministerium seines Heimatlandes Portugal.  Zu einer Zeit, in der die Arbeitslosigkeit, insbesondere die Jugendarbeitslosigkeit, in ganz Südeuropa als Folge der Wirtschafts- und Finanzkrise von Rekord zu Rekord eilte. Damit eröffnete sich für ihn die einmalige Chance, als Politiker Maßnahmen zur Bekämpfung der Jobmisere umzusetzen, die er als Forscher selbst immer wieder gefordert hatte.

    Im Interview für das Online-Magazin "IAB-Forum" spricht er über seine Einschätzungen und Erfahrungen.


    „Vom Interview bis zum Datensatz sind viele Schritte nötig“

    Mittwoch, 18. Oktober 2017

    Claudia Wenzig und Arne Bethmann vor PASS-PosterMehr als 30.000 Personen haben seit Dezember 2006 an den Befragungen für das Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) teilgenommen. Die Wissenschaftler Arne Bethmann und Claudia Wenzig erläutern im Interview, welche Aufgaben bei der Feldvorbereitung und der Datenaufbereitung anfallen, worauf es bei ihrer Arbeit ankommt und was ihnen die Studie persönlich bedeutet.

    Lesen Sie das vollständige Interview zur Serie "Zehn Jahre PASS" im Online-Magazin IAB-Forum.


    Hauptjob von Nebenjobbern: eher Teilzeit, eher weniger gut bezahlt

    Dienstag, 17. Oktober 2017

    Kurierfahrerin im AutoMehr als drei Millionen Erwerbstätige in Deutschland haben zusätzlich zu ihrer Hauptbeschäftigung einen Nebenjob. Oft sind Mehrfachbeschäftigte in ihrer Hauptbeschäftigung in Teilzeit tätig. Häufiger als bei den Einfachbeschäftigten sind unter den Nebenjobbern Frauen, ausländische Staatsangehörige und Personen mittleren Alters vertreten. Meistens wird eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit mit einem Minijob kombiniert.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 22/2017


    Für die Beschäftigungschancen von Hartz-IV-Bezieherinnen spielt auch der Partner eine Rolle

    Donnerstag, 12. Oktober 2017

    FamilieDass individuelle Eigenschaften einen wichtigen Einfluss darauf haben, wie schnell nicht erwerbstätige Hartz-IV-Bezieherinnen wieder in Beschäftigung kommen, überrascht kaum. Bemerkenswert ist indes, dass die Erwerbserfahrung und der Bildungsstand des Partners ebenfalls eine Rolle spielen können.

    Den vollständigen Beitrag von Eva Kopf und Cordula Zabel finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Video: „Zehn Jahre PASS“

    Mittwoch, 11. Oktober 2017

    Grafik Mann mit Videokamera und Mann mit MikrofonIn unserer Serie „Zehn Jahre PASS“ zeigen wir Ihnen in einem kurzen Video, was PASS ausmacht. Prof. Mark Trappmann, Leiter der Studie am IAB, erklärt die politischen und gesellschaftlichen Umstände zu Beginn der Studie.

    Das Video finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Arbeitslosigkeit von Akademikern auf dem niedrigsten Stand nach 1980

    Dienstag, 10. Oktober 2017

    Im Jahr 2016 lag die Akademiker-Arbeitslosenquote bei 2,3 Prozent. Sie ist damit gegenüber dem Vorjahr um 0,1 Prozentpunkte gesunken. Eine niedrigere Arbeitslosenquote gab es bei den Akademikern zuletzt im Jahr 1980 mit 1,8 Prozent. Bereits 1984 war die Akademiker-Arbeitslosigkeit dann aber auf 4,5 Prozent gestiegen und damit fast doppelt so hoch wie heute.

    Presseinformation

    Qualifikationsspezifische Arbeitslosenquoten

    Zeitreihe Qualifikationsspezifische Arbeitslosenquoten 


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – September 2017

    Freitag, 29. September 2017

    Wirtschaftseinschätzung des IABNach einem starken ersten Halbjahr 2017 mit einem realen Quartalswachstum von 0,7 und 0,6 Prozent des saison- und kalenderbereinigten Bruttoinlandsprodukts, zeichnet sich auch für das dritte Quartal eine kräftige Entwicklung ab. Insgesamt dürfte die Dynamik im Vergleich zum ersten Halbjahr aber etwas abnehmen. Aktuelle Konjunkturindikatoren befinden sich weiterhin auf einem sehr guten Niveau, aber verbessern sich überwiegend nicht mehr. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich weiter gut: Die Beschäftigung steigt und die Arbeitslosigkeit sinkt.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Zuwanderungsmonitor September 2017

    Freitag, 29. September 2017

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie Zahl der neu ankommenden Flüchtlinge bleibt auf dem Niveau der Vormonate. Im August 2017 wurden 16.000 Personen erfasst – im Vergleich zu 18.000 Personen im August 2016. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Juli 2017 bei 14,3 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,6 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist trotz des starken Zuzugs von Flüchtlingen insgesamt um 2,5 Prozentpunkte gestiegen, die der EU-Staatsbürger um 1,9 Prozentpunkte. Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung insgesamt lag im Juni 2017 bei 21,6 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 3,4 Prozentpunkte gestiegen.

    Zuwanderungsmonitor, September 2017


    Interview mit Mark Trappmann: „Wir möchten dazu beitragen, Fakten zu liefern und die politische Diskussion zu versachlichen“

    Donnerstag, 28. September 2017

    Portrait Mark TrappmannVor zehn Jahren wurde die Studie „Lebensqualität und soziale Sicherung“, auch bekannt unter der Abkürzung PASS, ins Leben gerufen, eine der größten wissenschaftlichen Untersuchungen in Deutschland. Mark Trappmann – Leiter der Studie und des Forschungsbereichs „Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“ (PASS) am IAB – erläutert im Interview die Beweggründe für die Studie, was das Besondere an ihr ist und was mit den Befragungsergebnissen passiert.

    Das vollständige Interview finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    IAB: Arbeitslosigkeit sinkt im Jahresdurchschnitt 2018 auf 2,5 Millionen

    Dienstag, 26. September 2017

    Lupe auf SäulendiagrammDie Arbeitslosigkeit wird 2018 voraussichtlich bei durchschnittlich knapp 2,5 Millionen Personen liegen. Das wären rund 60.000 weniger als in diesem Jahr. Zugleich wird dem IAB zufolge die Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2018 um 550.000 auf 44,83 Millionen steigen. Aufgrund der großen Zahl von Erwerbstätigen wird das Arbeitsvolumen im Jahr 2018 erstmals die Marke von 60 Milliarden Stunden überschreiten.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 21/2017

    Interview-O-Töne von Enzo Weber

    Lesen Sie dazu auch die gekürzte Fassung der Prognose im Online Magazin "IAB-Forum".


    Warum die kluge Auswahl von Suchstrategien bei der Personalrekrutierung wichtig ist

    Montag, 25. September 2017

    Mann mit Zeitung und Frau mit Tablet vorm GesichtDeutsche Betriebe und Verwaltungen stellen jährlich fast vier Millionen Menschen aus allen Altersgruppen ein und nutzen dafür eine Vielzahl an Rekrutierungswegen. Wie die repräsentative IAB-Stellenerhebung zeigt, werden über manche Wege eher jüngere und über andere Wege eher ältere Personen eingestellt.

    Den vollständigen Beitrag von Anja Warning finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    „Die ersten zwei Jahre der Kommissionsarbeit sind ganz gut gelaufen“ (Video)

    Freitag, 22. September 2017

    Jan Zilius, ehemaliger Personalvorstand von RWE, ist seit 2015 Vorsitzender der Mindestlohnkommission. Die neunköpfige Mindestlohnkommission wird von der Bundesregierung alle fünf Jahre neu berufen. Ihre Geschäftsstelle ist bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin angesiedelt. Im Videointerview erläutert Jan Zilius Struktur und Arbeit der Kommission.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Beratung und Vermittlung von Flüchtlingen – Der lange Weg in den deutschen Arbeitsmarkt

    Mittwoch, 20. September 2017

    BA-IntegrationsmesseEinige Flüchtlinge finden rasch nach ihrer Ankunft in Deutschland Arbeit. Für die meisten ist der Weg in den Arbeitsmarkt jedoch lang. Er führt über das Erlernen der deutschen Sprache sowie berufliche Weiterbildungen oder eine Berufsausbildung. Den Vermittlungsfachkräften der öffentlichen Arbeitsverwaltung kommt eine wichtige Rolle bei der Arbeitsmarktintegration zu.

    Den vollständigen Beitrag von Holger Bähr, Martin Dietz und Barbara Knapp finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Für die meisten Ausbildungsabsolventen verläuft der Berufseinstieg reibungslos

    Mittwoch, 20. September 2017

    Ausbilder mit drei Azubis in der WerkstattFür die meisten Ausbildungsabsolventen verläuft der Berufseinstieg reibungslos, geht aus dem IAB-Kurzbericht 20/2017 hervor. Rund zwei Drittel der Ausbildungsabsolventen werden direkt vom Ausbildungsbetrieb übernommen. Vier Fünfteln der Ausbildungsabsolventen gelingt der Berufseinstieg nach dem Ausbildungsende ohne arbeitslos zu werden.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 20/2017



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