Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

    Arbeitgeber bewerten die Dienstleistungen der Bundesagentur für Arbeit überwiegend positiv

    Donnerstag, 22. August 2019

    Mann und Frau bei einem Beratungsgespräch in einem BüroDer Arbeitgeber-Service der Bundesagentur für Arbeit unterstützt Arbeitgeber bei ihrer Personalsuche und berät zu arbeitsmarkt- und beschäftigungsrelevanten Themen. Obwohl das Dienstleistungsangebot überwiegend sehr positiv bewertet wird, nimmt es nur ein Teil der Arbeitgeber in Anspruch – auch deswegen, weil es fast einem Drittel der kleineren Betriebe nicht bekannt ist. Eine Marketingstrategie, die noch stärker auf kleine und mittlere Arbeitgeber zielt, könnte den Kundenkreis deutlich erweitern, zumal auch in diesen Betrieben ein hoher Beratungsbedarf bei der Personalsuche besteht.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Beschäftigte mit einem hohen Anteil an Routinetätigkeiten nehmen seltener an Weiterbildungen teil

    Dienstag, 20. August 2019

    Staplerfahrer stapelt Säcke in ein Regal im LagerBeschäftigte mit Tätigkeiten, die zu einem großen Teil durch moderne Technologien ersetzt werden könnten, nehmen seltener an beruflicher Weiterbildung teil als Beschäftigte, deren Tätigkeiten ein geringeres Risiko aufweisen, durch Computer ersetzt zu werden.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 16/2019


    Vor allem Geringverdiener und gut Ausgebildete bleiben auch im Rentenalter in Beschäftigung

    Donnerstag, 15. August 2019

    Älterer Mann verlegt Parkettboden.Aus dem Geburtsjahrgang 1950 gingen etwa 170.000 Personen sechs Monate nach Erreichen des Regelrentenalters 65 plus, also dem je nach Geburtsjahr geltenden gesetzlichen Renteneintrittsalter, einer abhängigen Beschäftigung nach. Dabei arbeiten besser ausgebildete Beschäftigte häufiger als geringqualifizierte im Rentenalter weiter – und auch öfter für denselben Arbeitgeber.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 15/2019


    Ergebnisse der IAB-Stellenerhebung für das zweite Quartal 2019: Hohe Personalnachfrage stützt den Arbeitsmarkt

    Dienstag, 13. August 2019

    Stellenanzeigen Im zweiten Quartal 2019 gab es bundesweit rund 1,39 Millionen offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Gegenüber dem ersten Quartal 2019 stieg die Zahl der offenen Stellen um rund 9.000, gegenüber dem zweiten Quartal 2018 um 175.000.

    Presseinformation

    IAB-Stellenerhebung

    Lesen Sie dazu auch den Beitrag im Onlinemagazin IAB-Forum


    Beratung und Vermittlung in Jobcentern: Die familiäre Rollenaufteilung der Leistungsberechtigten beeinflusst den Vermittlungsprozess

    Donnerstag, 8. August 2019

    Zwei Frauen im BeratungsgesprächBei der Beratung und Vermittlung von erwerbsfähigen Leistungsberechtigten in der Grundsicherung für Arbeitsuchende steht nicht nur die einzelne Person im Mittelpunkt, auch ihre Familie, also die Bedarfsgemeinschaft, in der diese Person lebt, hat Einfluss auf den Vermittlungsprozess. Leben Paare mit Kindern zusammen, hat die Rollenaufteilung innerhalb der Bedarfsgemeinschaft Auswirkungen auf die Beratung und Vermittlung im Jobcenter. Auch durch Merkmale wie die Berufserfahrung des Partners wird die Intensität der Betreuung beeinflusst, zeigt eine Studie des IAB und des Instituts für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW).

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 14/2019


    Neue IAB-Infoplattform „Gender, Diversity und der wirtschaftliche Erfolg von Unternehmen“

    Donnerstag, 8. August 2019

    IAB-Infoplattform

    Steigert eine diversitätsfördernde und gleichstellungsorientierte Personalstrategie den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen? Ist die Berufung von Frauen in den Aufsichtsrat und Vorstand eines Unternehmens Garant für eine verbesserte Performance?

    Diese Infoplattform stellt Studien vor, die auf Team- und Unternehmensebene analysieren, wie sich heterogene Personalstrukturen auf den Unternehmenserfolg auswirken.

    IAB-Infoplattform: Gender, Diversity und der wirtschaftliche Erfolg von Unternehmen


    Digitalisierung und Globalisierung aus deutsch-tschechischer Perspektive

    Mittwoch, 7. August 2019

    Stepan Jurajda, Jan Klesla, Manfred Wulff, Jan Svejnar und Sabine Pfeiffer auf dem Podium.Welche Chancen bringen Digitalisierung und Globalisierung für den Arbeitsmarkt, welche Herausforderungen sind damit verbunden? Diese und weitere Fragen diskutierten Forschende auf einer gemeinsamen Konferenz von IAB, Universität Bamberg und CERGE-EI in Prag. Ein wichtiges Thema war dabei die von Volkswagen forcierte Umstellung auf die Produktion von Elektroautos und die damit verbundenen Umstrukturierungen in der Produktion in den VW-Werken in Emden und Kvasiny (Tschechien).

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    Dr. Ruben Bach erhält Lorenz-von-Stein-Preis

    Mittwoch, 7. August 2019

    Dr. Ruben BachDr. Ruben Bach, Stipendiat im Graduiertenprogramm des IAB und der Universität Erlangen-Nürnberg von 2015 bis 2018, erhielt für seine Dissertation zum Thema „Wiederholte Messungen – verändertes Verhalten?“ den Lorenz-von-Stein-Preis. Der Sozialwissenschaftler zeigt, inwiefern wiederholte Befragungen sowohl Antworten als auch Verhalten von Befragten (unbeabsichtigt) beeinflussen.

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    Der Wandel der Arbeitswelt stellt die Zeitarbeitsbranche vor Herausforderungen

    Dienstag, 6. August 2019

    Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 8. interdisziplinären Forums zur ZeitarbeitBereits zum achten Mal lud das IAB zum interdisziplinären „Forum Zeitarbeit“ ein. Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Praxis trafen sich am 4. Juli 2019 am IAB in Nürnberg, um aktuelle Fragen und Trends der Zeitarbeitsbranche zu diskutieren.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Juli 2019

    Mittwoch, 31. Juli 2019

    Wirtschaftseinschätzung

    Für das zweite Quartal 2019 ist mit einer deutlichen Verlangsamung der Konjunktur zu rechnen. Während die binnenwirtschaftliche Nachfrage im letzten Quartal begünstigt durch Sondereffekte stützend wirkte, büßt sie am aktuellen Rand an Dynamik ein. Hinzu kommen die zunehmenden Risiken durch die aktuellen Entwicklungen im Vereinigten Königreich, den anhaltenden Handelsstreit und die allgemeine weltwirtschaftliche Konjunkturschwäche, die zu einer Eintrübung der Konjunkturerwartungen führt. Auch auf dem Arbeitsmarkt macht sich die konjunkturelle Abkühlung bemerkbar.

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    Zuwanderungsmonitor Juli 2019

    Mittwoch, 31. Juli 2019

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Juni 2019 gegenüber dem Vormonat um 16.000 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Mai 2019 bei 12,3 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,6 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Mai 51,9 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,6 Prozentpunkte gestiegen.
    Zuwanderungsmonitor, Juli 2019


    IAB-Jahresbericht 2018

    Dienstag, 30. Juli 2019

    Migration und Integration, Arbeit in der digitalisierten Welt, Langzeitleistungsbezug und Qualität der Beschäftigung – diese Themen waren 2018 für den Arbeitsmarkt und die Gesellschaft von besonderer Bedeutung und standen auch im Fokus unserer Arbeit.

    Auf der Basis qualitativ hochwertiger Daten und modernster wissenschaftlicher Methoden forschen wir zu einer Vielzahl weiterer Themen, die traditionell einen festen Platz im Forschungs- und Beratungsportfolio unseres Instituts haben, wie zum Beispiel die Evaluation aktiver arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen oder die Entwicklung regionaler Arbeitsmärkte.

    IAB-Jahresbericht 2018

     

     


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Gegenwind wird stärker

    Montag, 29. Juli 2019

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 7/2019Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Juli um 0,6 Punkte gefallen. Der Frühindikator weist mit 101,6 Punkten zwar noch einen positiven Stand aus, ist aber gegenüber dem vergangenen Jahr deutlich gesunken. Einen niedrigeren Wert gab es zuletzt im Sommer 2013. Sowohl die Aussichten für die Arbeitslosigkeits- als auch für die Beschäftigungsentwicklung verschlechterten sich.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Sind zwölf Euro Mindestlohn zu viel?

    Mittwoch, 24. Juli 2019

    Buchstabenwürfel bilden das Wort "Mindestlohn" und liegen auf Geldscheinen und -münzenPolitiker und Gewerkschaftsvertreter fordern immer öfter einen Mindestlohn von zwölf Euro pro Stunde. Sie lassen dabei aber oft mögliche negative Beschäftigungseffekte außer Acht. Nach einer aktuellen IAB-Studie würden Betriebe mit Tarifvertrag und mit Betriebsrat bei einem solchen Mindestlohn die Zahl ihrer Beschäftigten nicht oder nur geringfügig reduzieren. In Betrieben ohne Tarifvertrag und ohne Betriebsrat wäre hingegen mit deutlichen Beschäftigungsverlusten zu rechnen. Es könnte sich insofern als Problem erweisen, dass Betriebe ohne diese beiden Institutionen sowie deren Beschäftigte in der Mindestlohnkommission unterrepräsentiert sind.

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    Reformen der Grundsicherung im internationalen Vergleich: neue Wege ja, Systemwechsel nein

    Mittwoch, 10. Juli 2019

    Vier Hände halten ein kleines Blatt, auf dem „Basic Needs“ stehtIn Politik und Öffentlichkeit wird hierzulande seit geraumer Zeit verstärkt darüber debattiert, ob die Grundsicherung für Arbeitsuchende grundlegend reformiert oder gar durch ein bedingungsloses Grundeinkommen ersetzt werden sollte. Diskussionen, Modellversuche und Reformansätze in diesem Bereich sind auch in anderen Ländern zu beobachten. Der Blick über den nationalen Tellerrand ist daher für die deutsche Reformdebatte äußerst lehrreich.

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    Arbeitslosenversicherung bewirkt finanziellen Ausgleich zwischen Bundesländern

    Dienstag, 9. Juli 2019

    Stempel mit der Aufschrift ArbeitslosenversicherungWirtschaftlich starke Regionen mit niedriger Arbeitslosigkeit zahlen mehr Beiträge als sie Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung erhalten. Regionen mit hoher Arbeitslosigkeit empfangen dagegen mehr Leistungen als sie Beiträge zahlen. Es zeigt sich, dass sich die regionalen Verteilungsmuster von Arbeitslosenversicherung und Länderfinanzausgleich ähneln.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 12/2019


    Die nächste industrielle Revolution: Chancen und Risiken der Digitalisierung für Arbeitsmarkt und Sozialsysteme

    Freitag, 28. Juni 2019

    Podiumsdiskussion bei der Tagung am 5. und 6. April 2019 in TutzingDie Digitalisierung könnte die nächste industrielle Revolution auslösen. Ihre Folgen: kaum absehbar. Gehen Arbeitsplätze verloren? Steigt die Produktivität? Was wird aus den Sozialsystemen? Bei einer gemeinsamen Veranstaltung des IAB mit dem Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung in Regensburg und der Akademie für Politische Bildung Tutzing diskutierten Sozialwissenschaftler und Vertreter aus Wirtschaft und Politik über diese Fragen.

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