Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

    Ohne Berufsausbildung fünfmal so hohe Arbeitslosenquote

    Dienstag, 15. Oktober 2019

    Auszubildende sehen Bäcker beim Umgang mit Spritzbeutel zuPersonen ohne Berufsausbildung weisen ein wesentlich höheres Risiko auf, arbeitslos zu sein, als Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung oder mit Hochschulabschluss. Während die Arbeitslosenquote bei den Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung im Jahr 2018 bei 3,4 Prozent lag, war sie bei den Personen ohne Berufsausbildung mit 17,4 Prozent mehr als fünfmal so hoch.

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    Qualifikationsspezifische Arbeitslosenquoten

    Zeitreihe Qualifikationsspezifische Arbeitslosenquoten


    Betriebliche Ausbildung – die Herausforderungen bleiben

    Mittwoch, 9. Oktober 2019

    Zwei Kfz-Mechaniker arbeiten an einem AutoSeit geraumer Zeit verschärfen sich die Passungsprobleme auf dem deutschen Ausbildungsmarkt: Einer steigenden Zahl an unbesetzten Ausbildungsplätzen steht eine nach wie vor hohe Zahl an unversorgten Bewerberinnen und Bewerbern um einen Ausbildungsplatz gegenüber. Dies trifft insbesondere Kleinstbetriebe. Sie können fast 40 Prozent der von ihnen angebotenen Ausbildungsstellen nicht besetzen.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Langzeitleistungsbezieher von Hartz IV mit mehreren Vermittlungshemmnissen: Informelle Wege können zum Job führen

    Dienstag, 8. Oktober 2019

    Das Wort JOB in einem LabyrintKreative Formen von Initiativbewerbungen und die Nutzung von Netzwerken spielen häufig eine wichtige Rolle, wenn besonders arbeitsmarktferne Langzeitleistungsbezieher von Arbeitslosengeld II wieder eine Stelle finden und so vom Arbeitslosengeld-II-Bezug unabhängig werden. Bei standardisierten Formen der Bewerbung scheitern sie dagegen oft an den aus dem Lebenslauf ersichtlichen Brüchen und Arbeitsmarkthemmnissen.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 20/2019


    Adrian Lerche erhält Preise für Forschungsartikel

    Montag, 7. Oktober 2019

    Adrian Lerche © IABAdrian Lerche, wissenschaftlicher Mitarbeiter am IAB, hat den IIPF Young Economists Award beim IIPF Annual Congress 2019, University of Glasgow, UK und den Best Paper Award bei der Centre for Business Taxation Doctoral Conference 2019, University of Oxford, UK, gewonnen. Beide Auszeichnungen wurden für seinen Forschungsartikel „Investment Tax Credits and the Response of Firms“ vergeben.

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    30 Jahre nach dem Mauerfall – der deutsche Arbeitsmarkt aus regionaler Perspektive

    Donnerstag, 3. Oktober 2019

    Deutschland im 3D-Format mit blauen Figuren.Deutschland bleibt auch 30 Jahre nach dem Mauerfall ökonomisch ein geteiltes Land. Die Kluft zwischen Ost- und Westdeutschland ist nach wie vor groß und wird auf absehbare Zeit nicht verschwinden. Auch innerhalb der beiden Landesteile scheint der Abstand zwischen wirtschaftlichen Kraftzentren und strukturschwachen Regionen eher zu wachsen denn zu schrumpfen. Zudem wirken sich übergreifende Entwicklungen wie die Digitalisierung oder die Energiewende regional sehr unterschiedlich aus.

    In unserer aktuellen Serie „Arbeitsmärkte aus regionaler Perspektive“ befassen wir uns im IAB-Forum mit den vielfältigen regionalen Disparitäten am deutschen Arbeitsmarkt.


    Weiterbildung von Beschäftigten mit Migrationshintergrund: Frauen der zweiten Generation nehmen am häufigsten an Weiterbildungen teil

    Mittwoch, 2. Oktober 2019

    Personen mit Migrationshintergrund bei einer SchlungBeschäftigte mit Migrationshintergrund nehmen im Durchschnitt seltener an beruflicher Weiterbildung teil als Beschäftigte ohne Migrationshintergrund. Eine überdurchschnittliche Teilnahmequote weisen dagegen beschäftigte Frauen mit Migrationshintergrund der zweiten Generation auf. Diese nehmen etwas häufiger an Weiterbildung teil als Frauen oder Männer ohne Migrationshintergrund.

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    IAB-Kurzbericht 19/2019


    Das IAB bei der „Langen Nacht der Wissenschaften“

    Montag, 30. September 2019

    © 2019 kulturidee GmbH

    Wissensdurstige Nachtschwärmer kommen am 19. Oktober 2019 wieder auf ihre Kosten: Bei der neunten „Langen Nacht der Wissenschaften“ laden rund 400 forschungsaktive Einrichtungen im Städtedreieck Nürnberg-Fürth-Erlangen zu einer Entdeckungsreise durch die hiesige Forschungslandschaft ein. Auch das IAB beteiligt sich einmal mehr an der nächtlichen Wissenstour.

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    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – September 2019

    Montag, 30. September 2019

    Wirtschaftseinschätzung

    Die deutsche Wirtschaft ist im zweiten Quartal 2019 saison- und kalenderbereinigt um 0,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal geschrumpft. Damit setzte sich der in der zweiten Jahreshälfte 2018 begonnene Abschwung fort. Die allgemeine weltwirtschaftliche Konjunkturschwäche hält an, weshalb auch für das dritte Quartal 2019 keine Besserung erkennbar ist. Zwar ist die deutsche Binnenwirtschaft grundsätzlich intakt, allerdings bleibt die außenwirtschaftliche Lage angespannt. Eine Einigung bei den Handelsauseinandersetzungen zwischen den USA und China ist nicht in Sicht und auch im Hinblick auf den Brexit bleibt die Situation kritisch. Der Arbeitsmarkt sendet diesen Monat überwiegend positive Signale, die Beschäftigung hat wieder kräftiger zugenommen, die Arbeitslosigkeit ist gesunken.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Zuwanderungsmonitor September 2019

    Montag, 30. September 2019

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im August 2019 gegenüber dem Vormonat um gut 17.000 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Juli 2019 bei 12,3 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,4 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Juli 52,5 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,8 Prozentpunkte gestiegen.
    Zuwanderungsmonitor, September 2019


    Die Einführung eines Sozialen Arbeitsmarktes für Langzeitarbeitslose war ein wichtiger Schritt

    Freitag, 27. September 2019
    Arbeiter mit Warnweste und Mülltüte

    Der Soziale Arbeitsmarkt ist ein Förderkonzept, das bei sehr arbeitsmarktfernen Langzeitarbeitslosen die Teilhabe am Erwerbsleben und am gesellschaftlichen Leben verbessern soll. Für einige Geförderte kann er auch einen (Wieder-)Einstieg in nicht geförderte Erwerbsarbeit bedeuten. Andere Formen geförderter Beschäftigung waren für die Zielgruppe eher ungeeignet oder wurden, wie der Beschäftigungszuschuss, wieder abgeschafft. Die Einführung des neuen Instruments „Teilhabe am Arbeitsmarkt“ (§ 16i SGB II), dessen Umsetzung und Wirkungen das IAB umfassend evaluieren wird, war insofern ein überfälliger Schritt zur Weiterentwicklung der Grundsicherung für Arbeitsuchende.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Regionale Arbeitsmarktprognosen (Stand: Herbst 2019)

    Donnerstag, 26. September 2019

    LandkartenausschnittDie Beschäftigung wird auch im Jahr 2020 voraussichtlich weiter wachsen, wenn auch mit einer deutlich geringeren Wachstumsrate als zuletzt. Wie in den Vorjahren ist das erwartete Beschäftigungswachstum in Berlin mit 1,9 Prozent am höchsten, während die Beschäftigungsentwicklung im Saarland, in Thüringen und Sachsen-Anhalt stagniert. Darüber hinaus wird mit einer nahezu unveränderten Zahl an Arbeitslosen gerechnet. Hier gibt es jedoch beträchtliche Unterschiede zwischen den Bundesländern: Während in Brandenburg die Zahl der Arbeitslosen laut Prognose noch um 2,0 Prozent zurückgeht, steigt sie in Baden-Württemberg mit 3,1 Prozent am stärksten. In fast allen Bundesländern ist der Prognose zufolge sowohl ein Anstieg als auch ein Rückgang der Beschäftigung möglich. Gleiches gilt für die Arbeitslosigkeit.

    Lesen Sie den Vollständigen Beitrag im Online-Magazin IAB-Forum.


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Abwärtstrend nicht fortgesetzt

    Donnerstag, 26. September 2019

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 9/2019Der seit einem dreiviertel Jahr anhaltende Abwärtstrend beim IAB-Arbeitsmarktbarometer hat sich im September nicht fortgesetzt. In diesem Monat ist der Frühindikator wieder gestiegen: Gegenüber dem Vormonat legte er um 0,4 Punkte auf 101,8 Punkte zu.

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    Arbeitsmarktbarometer


    IAB-Prognose für 2019 und 2020: Arbeitsmarktaufschwung vorerst ausgebremst

    Donnerstag, 19. September 2019

    Lupe auf SäulendiagrammDer Konjunkturabschwung stoppt vorerst den Abbau der Arbeitslosigkeit. Die Zahl der Arbeitslosen wird im Jahresdurchschnitt 2019 zwar um 70.000 niedriger liegen als im Vorjahr, der Jahresdurchschnitt 2020 wird dann aber auf dem Stand von 2019 bleiben. Die Arbeitslosigkeit wird damit sowohl im Jahresdurchschnitt 2019 als auch im Jahresdurchschnitt 2020 voraussichtlich bei knapp 2,3 Millionen Personen liegen.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 18/2019

    Interview-O-Töne von Enzo Weber

    Lesen Sie dazu auch die gekürzte Fassung der Prognose im Online-Magazin IAB-Forum.


    Leistungsberechtigte mit gesundheitlichen Einschränkungen: Nicht jeder ist erwerbsfähig

    Mittwoch, 18. September 2019

    Eine einzelne rote Holzfigur umgeben von sechs grünen HolzfigurenErwerbsfähigkeit ist eine der Voraussetzungen, um Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende beziehen zu können. Im Vergleich zu den Regelungen anderer europäischer Länder wird dabei hierzulande eine weite Definition zugrunde gelegt. Dadurch befinden sich unter den Leistungsberechtigten nicht wenige Personen, die formal als erwerbsfähig gelten, dies faktisch aber aus gesundheitlichen Gründen nicht oder nur sehr eingeschränkt sind.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Vier von zehn Neueinstellungen sind befristet

    Dienstag, 10. September 2019

    Wecker steht auf einer Handfläche. Nur die Stunden 9, 10, 11, 12, 1, 2 werden anzeigt.Von zehn Neueinstellungen sind vier befristet. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Auf die Gesamtzahl der Beschäftigten bezogen arbeitet jeder zwölfte befristet. Auszubildende sind in dieser Zahl nicht berücksichtigt.

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    IAB-Kurzbericht 17/2019


    Bernd Fitzenberger ist neuer Direktor des IAB

    Montag, 2. September 2019

    Prof. Bernd Fitzenberger, Ph.D.Der Wirtschaftswissenschaftler Bernd Fitzenberger ist seit dem 1. September neuer Direktor des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg. Fitzenberger ist Nachfolger von Joachim Möller, der Ende September 2018 nach elfjähriger Amtszeit in den Ruhestand ging. Stellvertretender Direktor bleibt der Volkswirt Ulrich Walwei. Er ist seit Juni 2002 Vizechef des IAB und leitete das Institut nach dem Ruhestand von Joachim Möller kommissarisch.

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    Gesund arbeiten bis 67 – wird das gut gehen?

    Mittwoch, 28. August 2019

    älterer Herr arbeitet an LaptopIm Zuge des demografischen Wandels steigt das Renteneintrittsalter bis 2031 auf 67 Jahre. Prof. Dr. med. Hans Martin Hasselhorn, Arbeitswissenschaftler an der Bergischen Universität Wuppertal, spricht im Videointerview mit dem IAB-Forum unter anderem darüber, wie unterschiedlich Erwerbstätige mit dem steigenden Rentenalter umgehen, und welche Maßnahmen Politik und Wirtschaft ergreifen können, damit ältere Arbeitnehmer lange arbeitsfähig bleiben.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Arbeitgeber bewerten die Dienstleistungen der Bundesagentur für Arbeit überwiegend positiv

    Donnerstag, 22. August 2019

    Mann und Frau bei einem Beratungsgespräch in einem BüroDer Arbeitgeber-Service der Bundesagentur für Arbeit unterstützt Arbeitgeber bei ihrer Personalsuche und berät zu arbeitsmarkt- und beschäftigungsrelevanten Themen. Obwohl das Dienstleistungsangebot überwiegend sehr positiv bewertet wird, nimmt es nur ein Teil der Arbeitgeber in Anspruch – auch deswegen, weil es fast einem Drittel der kleineren Betriebe nicht bekannt ist. Eine Marketingstrategie, die noch stärker auf kleine und mittlere Arbeitgeber zielt, könnte den Kundenkreis deutlich erweitern, zumal auch in diesen Betrieben ein hoher Beratungsbedarf bei der Personalsuche besteht.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Beschäftigte mit einem hohen Anteil an Routinetätigkeiten nehmen seltener an Weiterbildungen teil

    Dienstag, 20. August 2019

    Staplerfahrer stapelt Säcke in ein Regal im LagerBeschäftigte mit Tätigkeiten, die zu einem großen Teil durch moderne Technologien ersetzt werden könnten, nehmen seltener an beruflicher Weiterbildung teil als Beschäftigte, deren Tätigkeiten ein geringeres Risiko aufweisen, durch Computer ersetzt zu werden.

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    IAB-Kurzbericht 16/2019



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Das Internetportal demowanda.de informiert über demografischen Wandel in der Arbeitswelt.

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Aktuelle Veröffentlichungen

  • Langzeitleistungsbeziehende im SGB II: Unerwartete Übergänge in bedarfsdeckende Arbeit
    IAB-Kurzbericht 20/2019

  • The urban wage premium in imperfect labour markets
    IAB-Discussion Paper 21/2019

  • Weiterbildung von Beschäftigten mit Migrationshintergrund: Frauen der zweiten Generation nehmen am häufigsten an Weiterbildungen teil
    IAB-Kurzbericht 19/2019

  • Fehlende Fachkräfte in Deutschland –Unterschiede in den Betrieben und mögliche Erklärungsfaktoren: Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel 2018
    IAB-Forschungsbericht 10/2019

  • Modellprojekt zur Förderung von Durchlässigkeit und Inklusion bei der beruflichen Ausbildung von Rehabilitanden - „TINA – Trägergestützte inklusive Ausbildung – Endbericht der Begleitforschung“
    IAB-Forschungsbericht 9/2019

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