Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Substituierbarkeitspotenziale in einzelnen Berufen online: Der Job-Futuromat startet

Die fortschreitende Digitalisierung der Arbeitswelt ist ein zentrales Forschungsthema des IAB. Auf Grundlage der IAB-Forschungsergebnisse sowie weiterer Daten und berufskundlicher Informationen der Bundesagentur für Arbeit hat die ARD den Job-Futuromat entwickelt. In diesem Online-Tool erfährt der Nutzer nach Eingabe eines Berufs, wie es um dessen potenzielle Automatisierbarkeit durch digitale Technologien in Deutschland steht.

Dass eine Tätigkeit innerhalb eines Berufs im Online-Tool als automatisierbar eingestuft wird, heißt aber nicht, dass sie tatsächlich in den nächsten Jahren automatisiert wird. Rechtliche und ethische Hürden können einer Automatisierung entgegenstehen, oder es könnte weiterhin wirtschaftlicher, flexibler oder von besserer Qualität sein, dass die Arbeit von Menschen erledigt wird.

Veröffentlichungen aus dem IAB zum Thema „Digitalisierung“:

Arbeitswelt 4.0 - Stand der Digitalisierung in Deutschland: Dienstleister haben die Nase vorn (IAB-Kurzbericht 22/2016)

Relevanz der Digitalisierung für die Bundesländer: Saarland, Thüringen und Baden-Württemberg haben den größten Anpassungsbedarf (IAB-Kurzbericht 14/2016)

Folgen der Digitalisierung für die Arbeitswelt: In kaum einem Beruf ist der Mensch vollständig ersetzbar (IAB-Kurzbericht 24/2015)

Industry 4.0 - job-producer or employment-destroyer? (Aktuelle Berichte 2/2016)

Roboter machen uns arbeitslos - stimmt's? (Kolumnenbeitrag von Joachim Möller bei Spiegel Online)

Verheißung oder Bedrohung? Die Arbeitsmarktwirkungen einer vierten industriellen Revolution (IAB-Discussion Paper 18/2015)

Industrie 4.0: Jobmaschine oder Jobvernichterin? (Gastbeitrag von Enzo Weber bei blog.arbeit-wirtschaft.at)

Digitalisierung heißt nicht Massenarbeitslosigkeit  (Gastbeitrag von Ulrich Walwei bei Zeit Online) 

 

 

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