Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Open Access Policy des IAB

Das IAB folgt seit der Verabschiedung seiner ersten Open-Access-Leitlinie im Jahr 2011 der Berliner Erklärung über den offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen und hat sich als öffentlich geförderte Einrichtung zum Ziel gesetzt, die freie Verbreitung qualitätsgesicherter Forschungsergebnisse der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung im Sinne des Open Access zu unterstützen.

Mit der Publikation seiner Forschungsergebnisse in verschiedenen eigenen Publikationsreihen (mit Ausnahme der Buchreihe „IAB-Bibliothek“ frei im Internet zugänglich) sowie in externen Medien leistet das IAB einen Beitrag zur Forschungstransparenz. Darüber hinaus ermöglicht das Forschungsdatenzentrum des IAB (FDZ) auch externen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern den Zugang zu standardisierten IAB-Forschungsdaten unter Berücksichtigung des Datenschutzes mittels transparenter Zugangsregelungen.

2016 wurde das Journal for Labour Market Research auf Open Access umgestellt. Damit stehen alle seither erschienenen Beiträge zum kostenlosen Download und der Nachnutzung unter den Bedingungen der Creative-Commons-Lizenz CC BY 4.0 zur Verfügung.

Zu weiteren Publikationsreihen wurden Nutzungsverträge mit dem ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft und dem GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften abgeschlossen, die den Zugang zu IAB-Reihen in den fachlichen Repositorien SSOAR (Social Science Open Access Repository) und EconStor ermöglichen.

Seit 2018 ist die neue Leitlinie des IAB - Open Access in Kraft:

Die Leitung des IAB empfiehlt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Open-Access-Gesichtspunkte in der Publikationsplanung zu berücksichtigen. Die Publikationsfreiheit und die Regelungen zur Qualitätssicherung und guten wissenschaftlichen Praxis bleiben davon unberührt. Zur Finanzierung von Veröffentlichungen in externen wissenschaftlichen Journals hat das IAB einen Publikationsfonds eingerichtet, der Haushaltsmittel für Autorengebühren bereitstellt.

Das IAB unterstützt seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Publikationsplanung, der Finanzierung über Autorengebühren und der Abgabe von Dokumenten, die unter Open-Access-Gesichtspunkten frei zugänglich gemacht werden können. Es regelt die Weitergabe von IAB-Medien und deren Metadaten an die disziplinär einschlägigen Repositorien im Bereich der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften und berät die IAB-Autorinnen und -Autoren in rechtlichen Fragen.

 

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