Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Mehr oder mehr gute Arbeit?

Erfahrungen in anderen Ländern und Konsequenzen für Deutschland

Veranstaltungstyp

Gemeinsame Tagung der Akademie für Politische Bildung Tutzing mit dem IAB und dem Osteuropa-Institut Regensburg (OEI)

Termin

17. und 18. Oktober 2008

Ort

Akademie für Politische Bildung Tutzing, Buchensee 1, 82327 Tutzing

Abstract

Trotz der weltwirtschaftlichen Turbulenzen und des sich abschwächenden Wirtschaftswachstums herrscht Zuversicht, dass der Aufschwung am Arbeitsmarkt in Deutschland weiter anhält. Dabei scheint sich auch erstmals die besonders schwierige Situation älterer Erwerbsloser zu verbessern. Diese Erfolge werden neben der günstigen Konjunkturlage auch den Arbeitsmarkt- und Sozialreformen (Stichwort: Agenda 2010) zugeschrieben. Dennoch ist die Langzeitarbeitslosigkeit weiterhin hoch und der Niedriglohnsektor wächst. Gleichzeitig formuliert die Politik erstmals wieder seit vielen Jahren das Ziel „Vollbeschäftigung”. Doch die Frage ist, ob wir nur mehr Arbeitsplätze, oder ob wir nicht auch mehr „gute Arbeit” brauchen?

In der wirtschaftspolitischen Debatte um die geeignete Arbeitsmarktpolitik werden immer wieder die Erfahrungen anderer europäischer Länder angeführt, wie z. B. das dänische Flexicurity-Modell oder die britischen Erfahrungen mit Mindestlöhnen. Sind solche Lösungen auf Deutschland übertragbar? Unter welchen Bedingungen können sie einen Beitrag zur Lösung der Beschäftigungsprobleme von Geringqualifizierten oder der zunehmenden Ungleichheit von Markteinkommen leisten?

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