Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Wissenschaft trifft Praxis
Tagungsbericht zur Konferenz "Langzeitarbeitslosigkeit" am 23. und 24. Juni 2015

Trotz anhaltend positiver Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt ist die Zahl langzeitarbeitsloser Menschen in Deutschland seit einigen Jahren auf einem konstanten Niveau und der Abbau von Langzeitarbeitslosigkeit kommt nur schwer voran. Die Mehrzahl der Langzeitarbeitslosen erhält Leistungen aus der Grundsicherung für Arbeitsuchende. Langfristig auf den Bezug von Sozialleistungen angewiesen zu sein, geht für die Betroffenen häufig mit mangelnder ökonomischer und sozialer Teilhabe einher. Und je länger die Arbeitslosigkeit andauert, umso schwerer wird die Wiedereingliederung in den ersten Arbeitsmarkt. Auf der Konferenz „Wissenschaft trifft Praxis“ diskutierten über 100 Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Arbeitsverwaltung über Entwicklung und Folgen sowie Möglichkeiten und Wege aus der Langzeitarbeitslosigkeit. Das IAB richtet die jährlich stattfindende Konferenz gemeinsam mit der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit (BA) aus.

BA-Vorstand Heinrich Alt eröffnet die Konferenz

Möller: „Langzeitarbeitslosigkeit ist ein dunkler Fleck auf der weißen Weste des deutschen Arbeitsmarkts.“

IAB-Direktor Joachim Möller unterstrich zu Beginn seiner Eröffnungsrede die positive Entwicklung auf dem deutschen Arbeitsmarkt und die annähernde Halbierung der Arbeitslosenquote seit Einführung der Hartz-Gesetze. Obwohl Deutschland im internationalen Vergleich sehr gut dasteht, sieht Möller in der Langzeitarbeitslosigkeit einen „dunklen Fleck auf der weißen Weste des deutschen Arbeitsmarkts“. Es gebe einen harten, verfestigten Kern der Arbeitslosigkeit, der nicht von der positiven Arbeitsmarktentwicklung profitiert. Oft läge ein Matchingproblem zu Grunde, da die Profile der Langzeitarbeitslosen nicht zu den Anforderungen der Arbeitgeber passen. Laut Möller wird nur jede vierte Stelle heute durch einen Arbeitslosen besetzt. Ein weiteres Problem sieht Möller in der Dauer der Arbeitslosigkeit: Bezieher von SGBIII-Leistungen haben eine viermal höhere Chance, die Arbeitslosigkeit wieder zu verlassen, als SGBII-Bezieher. Möller zeigte in diesem Zug außerdem auf, welche Vermittlungshemmnisse die Wahrscheinlichkeit aus der Grundsicherung in Beschäftigung abzugehen erhöhen bzw. reduzieren. Nicht selten weisen die Betroffenen mehrere Vermittlungshemmnisse gleichzeitig auf, was die Chance auf Wiedereingliederung zusätzlich erschwert. Er kommt zu dem Ergebnis, dass die Gruppe der Arbeitslosen äußerst heterogen ist und es keinen Prototyp „Langzeitarbeitsloser“ gibt – und somit auch kein Patentrezept gegen Langzeitarbeitslosigkeit. Vielmehr müssten arbeitsmarktpolitische Instrumente auf die individuellen Potenziale und Hemmnisse zugeschnitten und zielgruppenspezifisch durchgeführt werden. Ansonsten verpuffe die Wirkung.

Alt: „Man muss vom Ende her denken.“

BA-Vorstandsmitglied Heinrich Alt nannte gleich zu Beginn seiner Einstiegsrede eine Zahl, die zu denken gab: 300.000 Bezieher der Grundsicherung waren in den letzten 10 Jahren keinen einzigen Tag erwerbstätig! „Wie überzeugt sind diese Menschen wohl von der marktwirtschaftlichen Ordnung?“, fragte er in den Raum. Alt sieht die Lösung für Langzeitarbeitslose am Markt. Dabei müsse man vom Ende her denken, also die Integrationsstrategien auf Arbeitgeber ausrichten, die Langzeitarbeitslose einstellen bzw. ihnen zumindest die Chance auf ein Vorstellungsgespräch geben würden. Alt sieht in der Beratung der Langzeitarbeitslosen durch gut ausgebildetes und dauerhaftes Personal in den Jobcentern das entscheidende Instrument. Auch solle man Personalverantwortliche stärker einbeziehen und diese dazu ermuntern, Langzeitarbeitslosen die Gelegenheit zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch zu geben. Alt wies ebenso wie Möller auf die individuellen und unterschiedlichen Lebenslagen und Qualifikationsniveaus der Langzeitarbeitslosen hin. So kann eine alleinerziehende Mutter vermutlich nicht direkt wieder Vollzeit arbeiten. „Wo sind also die Arbeitgeber, die Menschen für drei Stunden am Tag einstellen?“ fragte Alt. Er berichtete von der Augsburger Textilunternehmerin Sina Trinkwalder, die in ihrer Firma ausschließlich Langzeitarbeitslose einstelle und seit Jahren schwarze Zahlen schreibe. Einen weiteren wichtigen Faktor bei der Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit sieht Alt in der Stärkung von Netzwerken. „Langzeitarbeitslosigkeit macht einsam“, so Alt. Betroffene hätten oft nur wenige Beziehungen oder nutzten diese nicht ausreichend, um den Wiedereinstieg in die Arbeitswelt zu schaffen. So erzählte er von einem Facebook Nutzer mit 500 „Freunden“, von denen aber keiner von seiner Arbeitslosigkeit wusste. Für Alt gibt es kein Geheimrezept für den Abbau von Langzeitarbeitslosigkeit. Es gelte, die Teilhabe der Betroffenen zu erhöhen, ihre Eigenverantwortung zu stärken und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich einem Arbeitgeber direkt zu präsentieren. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Brandenburg: „Es gibt kein Patentrezept für den Abbau von Langzeitarbeitslosigkeit.“

Der Referatsleiter „Grundsatzfragen der Arbeitsmarktpolitik“ im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) Klaus Brandenburg präsentierte das BMAS Konzept „Chancen erkennen – soziale Teilhabe sichern“ zum Abbau der Langzeitarbeitslosigkeit. Brandenburg pflichtete seinen Vorrednern bei, dass es nicht den typischen Langzeitarbeitslosen gebe – und folglich kein Patentrezept für den Abbau von Langzeitarbeitslosigkeit. Alleinerziehende Mütter hätten andere Wiedereinstiegsschwierigkeiten als junge Menschen ohne abgeschlossene Berufsausbildung oder Personen mit Sprachhemmnissen. Die Maßnahmen zum Abbau der Langzeitarbeitslosigkeit seien deshalb ebenso heterogen wie ihre Zielgruppe. Das Programm des BMAS, für das sich Jobcenter bewerben können, umfasst fünf Punkte:

  1. „Netzwerke für Aktivierung, Beratung und Chancen“: Hier geht es vor allem um die Verbesserung der Betreuungsrelationen in den Jobcentern und mehr Zeit für die Betreuung der Langzeitarbeitslosen, um deren individuelle Problemlagen, Bedürfnisse, Stärken und Schwächen besser kennenzulernen. Nur so könnten geeignete Angebote oder Maßnahmen abgeleitet werden. Jobcenter sollen künftig Beistand bei der Einrichtung von zusätzlichen Aktivierungszentren erhalten. In diesen bekommen Leistungsbezieher eine gebündelte Unterstützung, um soziale, psychische, gesundheitliche oder qualifikatorische Vermittlungshemmnisse besser angehen können. Länder und Kommunen sollen bei Sucht- und Schuldnerberatung, Kinderbetreuung oder der Förderung von Mobilität ihren Beitrag leisten. Aber auch Krankenkassen und Reha-Träger sollen verstärkt einbezogen werden.
  2. Das „ESF-Programm zur Eingliederung langzeitarbeitsloser Leistungsberechtigter“, das aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und dem SGB-II-Eingliederungstitel finanziert wird, unterstützt Jobcenter bei der Integration von Langzeitarbeitslosen ohne bzw. ohne verwertbaren Ausbildungsabschluss. Im Fokus stehen hierbei die gezielte Ansprache und Beratung von Arbeitgebern, Coachingmaßnahmen für Arbeitnehmer und Lohnkostenzuschüsse für Arbeitgeber.
  3. Das Programm „Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt“ spricht vor allem besonders arbeitsmarktferne Langzeitarbeitslose an, die keine direkte Chance mehr auf dem ersten Arbeitsmarkt haben. Auch für diese Personen sollen Möglichkeiten zur sozialen Teilhabe geschaffen werden. Dies betrifft insbesondere Menschen mit schwerwiegenden gesundheitlichen Einschränkungen und Personen, die mit Kindern in einer Bedarfsgemeinschaft leben und seit mindestens vier Jahren Grundsicherungsleistungen beziehen. Arbeitgeber sollen durch Lohnkostenzuschüsse, die bis zu 100 Prozent betragen können, dazu motiviert werden, diesen Personen eine Chance zu geben.
  4. Von den „Schnittstellen SGB II zur Gesundheitsförderung“ sollen vor allem gesundheitlich eingeschränkte Langzeitarbeitslose profitieren. Insbesondere Präventions- und Gesundheitsförderungsmaßnahmen sollen helfen, die Beschäftigungsfähigkeit der Leistungsbezieher wiederherzustellen. Hierbei ist ein intensiver Austausch zwischen BA, Krankenkassen und Reha-Trägern sowie den Akteuren vor Ort notwendig.
  5. Die „Weiterentwicklung der Instrumente im Dialog mit den Ländern und weiteren Partnern“ beinhaltet den Austausch zwischen BMAS, Ländern, Kommunen und BA hinsichtlich möglicher Rechtsvereinfachungen im SGB II. Die Ergebnisse dieses Dialogs sollen in das Gesetzgebungsverfahren einfließen.

Eichhorst: „Der Anteil der Langzeitarbeitslosen am Erwerbspersonenpotenzial ist zurückgegangen.“

Langzeitarbeitslosigkeit kann auf unterschiedliche Weise definiert werden und auch in sehr unterschiedlichem Ausmaß in den einzelnen europäischen Ländern auftreten. Dies machte Dr. Werner Eichhorst, Direktor Arbeitsmarktpolitik Europa am Institut zur Zukunft der Arbeit, im Rahmen seiner Keynote-Speech deutlich. Eine direkte Vergleichbarkeit zwischen Ländern ist laut Eichhorst nur sehr eingeschränkt möglich. Vielmehr sollten die gesamten institutionellen Rahmenbedingungen eines Landes in den Blick genommen werden.

Langzeit-Nichtbeschäftigte können entweder als langzeitarbeitslos definiert werden oder sich in anderen Leistungssystemen (z.B. Krankengeld, Erwerbsminderungsrenten usw.) befinden, in denen sie nicht als arbeitsuchend eingestuft werden. Diese Einordnung unterscheidet sich stark zwischen einzelnen europäischen Ländern. Gerade in Deutschland befinden sich die Langzeit-Nichtbeschäftigten mehrheitlich in der Langzeitarbeitslosigkeit – und damit überwiegend im SGB II – und nicht in anderen Leistungssystemen. Sie werden dann als arbeitsuchend eingestuft. Während Deutschland eher ein System mit aktivierenden Leistungsanreizen besitzt, werden Langzeitarbeitslose in anderen Ländern teilweise in sonstige Leistungssysteme verschoben. Somit sollte bei der Beurteilung des Erfolgs einzelner Länder neben den Langzeitarbeitslosenzahlen auch versteckte Arbeitslosigkeit/Nichtbeschäftigung in den Fokus gerückt werden.

Politische Ziele und Maßnahmen für Langzeitarbeitslose können die Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit, gesellschaftliche Partizipation und/oder Arbeitsmarktintegration sein. Laut Eichhorst seien insbesondere Programme zielführend, bei denen es um Aktivierung, intensive Betreuung und das Eingehen auf individuelle Fertigkeiten geht. Allerdings gab Eichhorst zu bedenken, dass bei verschärfter Aktivierung auch mehr Personen in die Erwerbsunfähigkeit auswichen.

Eichhorst machte zudem deutlich, dass es grundsätzlich besser sei, die Entstehung von Langzeitarbeitslosigkeit a priori zu verhindern als Langzeitarbeitslose zu aktivieren. Dennoch müsse die Aktivierungsintensität beibehalten werden. Wichtig sei es insbesondere, passende und zielorientierte Maßnahmen zu finden und den Personen individuell zuzuordnen. Ein entscheidender Aspekt hierfür ist auch Aufnahmefähigkeit des Arbeitsmarktes und ein erleichterter Zugang zum Arbeitsmarkt. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lietzmann: „Langzeitarbeitslose sind eine heterogene Gruppe mit komplexen Problemlagen.“

IAB-Forscher Torsten Lietzmann eröffnete seinen Plenumsvortrag mit einer Übersicht über aktuelle Entwicklungen der Langzeitarbeitslosigkeit. Diese verharrt seit geraumer Zeit auf einem konstanten Niveau. Die monatlichen Abgangsraten aus Langzeitarbeitslosigkeit belaufen sich seit dem Jahr 2008 durchschnittlich auf weniger als 10 Prozent und zeigen sich im Zeitverlauf sogar leicht rückläufig.

Die Betrachtung der Strukturmerkmale zeigt: 50 Prozent der Langzeitarbeitslosen verfügen über keine abgeschlossene berufliche Ausbildung, 50 Prozent sind bereits länger als zwei Jahre arbeitslos, gut ein Fünftel ist über 55 Jahre.

Die meisten Langzeitarbeitslose sind auch Langzeitleistungsbezieher (insgesamt 760 Tausend). Die Chancen, den Leistungsbezug zu verlassen hängen stark von individuellen Merkmalen wie Alter, Qualifikation und Migrationshintergrund ab. Auch die Haushaltskonstellation spielt eine entscheidende Rolle. Gerade Alleinerziehende und Familien mit Kindern unter drei Jahren haben eine geringere Wahrscheinlichkeit, den Leistungsbezug zu verlassen.

Zur Aktivierung und Integration von Langzeitarbeitslosen existiert ein Bündel an verschiedenen Maßnahmen, etwa schulische und betriebliche Trainingsmaßnahmen, berufliche Weiterbildung oder Ein-Euro-Jobs. Insbesondere in der Gruppe der Langzeitarbeitslosen erhöhen diese Maßnahmen die zukünftige Beschäftigungswahrscheinlichkeit.

Langzeitarbeitslose stellen laut Lietzmann eine heterogene Gruppe mit vielfach komplexen Problemlagen dar, die individuelle Betreuung benötigt.

Schäffer: „Es ist wichtig, der Heterogenität Herr zu werden.“

Wie bereits aus den vorangegangenen Vorträgen deutlich wurde, handelt es sich bei den Langzeitarbeitslosen um eine sehr heterogene Personengruppe, deren vielfältige Problemlagen ganz unterschiedliche Instrumente erfordern. „Es ist wichtig, dieser Heterogenität Herr zu werden“, befand denn auch Matthias Schäfer, der in der Zentrale der BA die Abteilung „Interne Beratung SGB II“ leitet. Darum geht es auch in dem von Schäffer betreuten und im Plenum präsentierten Projekt „Langzeitarbeitslosigkeit reduzieren“. Dessen Ziel ist es herauszufinden, wer die Kunden der Jobcenter sind und wie sie optimal angesprochen und betreut werden können.

Zu diesem Zweck wurden im Rahmen des Projekts zahlreiche Gespräche und Interviews mit Langzeitarbeitslosen selbst geführt und per Video dokumentiert. Schäffer präsentierte in seinem Vortrag Auszüge aus diesen Videomitschnitten, um dem Auditorium die Einschätzungen der befragten Jobcenterkunden auch unmittelbar vor Augen zu führen. Während viele Befragte die fehlende Wertschätzung durch das Personal in den Jobcentern monierten, zeigten sich in den Gesprächen erhebliche Unterschiede in der Art und Weise, wie die Betroffenen individuell mit der Situation der Langzeitarbeitslosigkeit umgehen. Ausgehend von dieser Beobachtung teilten die Projektverantwortlichen die Gruppe der Langzeitarbeitslosen in vier Untergruppen ein. Diese Kundensegmentierung erfolgte entlang zweier Dimensionen: Wollen und Können. Dabei bezeichnet „Wollen“ die Motivation der Betroffenen, während „Können“ vor allem auf die Qualifikation der Kundinnen und Kunden abstellt. Beispielhaft genannt sei an dieser Stelle die Gruppe der „Neustarter“, die zwar laut Schäffer hoch motiviert sei, wieder in Arbeit zu kommen, der es aber an der erforderlichen Qualifikation fehle. Umgekehrt seien etwa Personen aus der Gruppe der „Startbereiten“ im Prinzip hinreichend qualifiziert, aber zu wenig motiviert. Ausgehend von dieser Typologie brauche es kundengruppenspezifische Ansprachekonzepte, die sich in ihren Zielen, ihrem Fokus, aber auch in ihrer Tonalität gegenüber den Kundinnen und Kunden unterscheiden müssten. So bedürfe der „Startbereite“ laut Schäffer eher einer „bestimmt/fordernden“ Ansprache durch die Integrationsfachkräfte, während der „Neustarter“ in erster Linie Zuspruch benötige. Auch die jeweiligen Maßnahmen müssen auf die entsprechenden Kundengruppen abgestimmt sein, argumentierte Schäffer. So biete sich etwa eine Nachqualifikation für den „Neustarter“ eher an als für den „Startbereiten“. Anschließend beschrieb Schäffer die konkreten Schritte bei der Umsetzung des Konzepts im Jobcenter Frankfurt.

In der Plenumsdiskussion wurde unter anderem kritisiert, dass dieses Konzept der Kundensegmentierung zu schlicht sei, um den vielfältigen Problemlagen von Langzeitarbeitslosen wirklich gerecht zu werden. Auch sei es extrem schwierig, die Dimensionen „Wollen“ und „Können“ in der Praxis auseinanderzuhalten. Zudem wurde von vielen Konferenzteilnehmern auf andere, womöglich wichtigere Faktoren für eine sachgerechte Zuordnung und Betreuung langzeitarbeitsloser Jobcenterkunden hingewiesen. Genannt wurden hier unter anderem eine hohe Kontaktdichte, feste Ansprechpartner und erfahrene, gut qualifizierte Fallmanager. 

 

 

 

 

 


Fotos: © IAB/Jutta Palm-Nowak

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