Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Zehn Jahre „Hartz-Reformen“ - was bleibt?

SAMF-Jahrestagung in Berlin

Termin

21. und 22. Februar 2013

Ort

Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastr. 17, 10785 Berlin

Abstract

Am 1. Januar 2003 traten die ersten beiden Gesetze für „Moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt“ in Kraft. Die „Hartz-Reformen“ haben wie kaum eine andere Reform sowohl politische Kontroversen als auch öffentlich finanzierte Wirkungsforschung zur Arbeitsmarktpolitik in Gang gesetzt. Die Deutsche Vereinigung für Sozialwissenschaftliche Arbeitsmarktforschung widmet deshalb ihre Jahrestagung, die zusammen mit dem WSI in der Hans-Böckler-Stiftung und der Friedrich-Ebert-Stiftung veranstaltet wird, einer Spurensuche und Rückschau. Besondere Aufmerksamkeit soll dabei jenen Aspekten gewidmet werden, die nicht im Vordergrund der politischen Agenda und öffentlichen Diskussion standen und die nicht Gegenstand von Evaluationsaufträgen waren. Es geht um übergreifende Perspektiven und Synthesen und um Folgerungen für die künftige Arbeitsmarktforschung und -politik:

  • Wurde das Versprechen von Kundennähe und Dienstleistungsorientierung eingelöst?
  • Wurden die Anreize zur Teilnahme am Arbeitsmarkt verbessert?
  • Wie wirkt sich die Gewichtsverschiebungzwischen Lohnersatz und Mindestsicherung aus?
  • Bringt die „universalistische“ Mindestsicherung mehr Geschlechtergerechtigkeit?
  • Führt die Intensivierung der Wirkungsforschung zur verstärkten Berücksichtigung wissenschaftlicher Erkenntnisse in der Gesetzgebung?

Anmeldung

Die Anmeldung erfolgt direkt bei der Friedrich-Ebert-Stiftung.
Anmeldeschluss ist der 11. Februar 2013.

Zusatzinformationen

Tagungsflyer (Programm, Hotelreservierung, Wegbeschreibungen u.a.m.)

 

 

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