Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

    Die Zahl der Betriebe, die vom Lockdown betroffen sind, geht leicht zurück

    Montag, 19. April 2021

    Blau gefärbte Szenerie an der Börse mit dem Schriftzug „COVID-19“23 Prozent der Betriebe sind aktuell nach den Regelungen des Lockdowns in ihrer Geschäftstätigkeit eingeschränkt. Sie mussten ihre Geschäftstätigkeit vorübergehend ganz oder teilweise einstellen. 6 Prozent der Betriebe geben an, vollständig geschlossen zu haben. Im Januar berichteten die Betriebe noch zu 28 Prozent ganz oder teilweise geschlossen zu haben. Das geht aus einer zwischen dem 22. März und 8. April durchgeführten repräsentativen Befragung von Betrieben durch das IAB hervor.

    Presseinformation

    Die aktuellen Ergebnisse der Welle 11 der Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“, sind heute unter „Aktuelle Daten und Indikatoren“ erschienen.


    Stetes Spannungsfeld: Die Grundsicherung für Arbeitsuchende muss unterschiedlichen Lebenssituationen und Zielsetzungen gerecht werden

    Freitag, 16. April 2021

    Auf einem Schreibtisch befinden sich eine Schreibunterlage, ein Taschenrechner, eine Brille und drei RegelwerkeDie Wendung „Fördern und Fordern“ ist zu einem Synonym für die aktivierende Arbeitsmarktpolitik geworden. Auf der Seite derjenigen, an die sich das Fördern und Fordern richtet, besteht eine große Vielfalt. Die IAB-Forschung wirft einen genauen Blick auf sehr unterschiedliche Fragen zur Grundsicherung für Arbeitsuchende. Die Serie „Befunde aus der IAB-Grundsicherungsforschung 2017 bis 2020“ fasst wichtige Erkenntnisse zusammen, die in den vergangenen vier Jahren gewonnen wurden. Sie zeigen die Spannungsverhältnisse der aktivierenden Arbeitsmarktpolitik und die Vielschichtigkeit der Lebenssituationen von Grundsicherungsbeziehenden.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

    Weitere Artikel zur Serie Befunde aus der IAB-Grundsicherungsforschung 2017 bis 2020.


    Trotz Covid-19 positive Signale für Wirtschaft und Arbeitsmarkt

    Donnerstag, 15. April 2021

    Das Ende des TunnelsTrotz andauernder Lockdown-Maßnahmen schätzten die Betriebe ihre wirtschaftliche Situation und ihre Betroffenheit von der Covid-19-Pandemie in der ersten Märzhälfte 2021 insgesamt etwas günstiger ein als noch in den Vormonaten. Sie stellen tendenziell wieder mehr ein und entlassen seltener. Dennoch war zuletzt noch fast jeder zweite Betrieb negativ von der Krise betroffen. Dabei unterscheiden sich wirtschaftliche Lage und Entwicklung sowohl von Branche zu Branche als auch zwischen Betrieben derselben Branchen erheblich.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt.


    Die Arbeitsmarktintegration geflüchteter Frauen verläuft langsamer als bei Männern

    Mittwoch, 14. April 2021

    Zwei Frauen reden miteinanderDie Erwerbstätigkeit von geflüchteten Frauen und Männern steigt zwar über die Aufenthaltsdauer, der Anstieg bei Männern ist aber stärker ausgeprägt. Dies zeigt eine am Mittwoch veröffentlichte Studie des IAB. Nach fünf Jahren waren 28 Prozent der Frauen, aber 60 Prozent der Männer erwerbstätig.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 8/2021


    Zwei Drittel der Betriebe bieten ihren Beschäftigten Corona-Tests an oder planen, dies zu tun

    Dienstag, 13. April 2021

    Arzt mit Schutzmaske hält Covid-19 Blutprobe in die KameraAktuell bieten knapp zwei Drittel der Betriebe in Deutschland ihren Beschäftigten Corona-Tests an oder planen dies zu tun. Das zeigt eine zwischen dem 22. März und dem 8. April durchgeführte repräsentative Befragung des IAB, die am Dienstag veröffentlicht wurde. 32 Prozent der Betriebe bieten ihren Beschäftigten bereits Tests an. 30 Prozent planen dies zu tun, überwiegend innerhalb der nächsten 4 Wochen.

    Presseinformation

    Die aktuellen Ergebnisse der Befragung „Corona-Test-Angebote in Betrieben“, sind heute unter „Aktuelle Daten und Indikatoren“ erschienen.


    Aktive Arbeitsmarktpolitik in der Grundsicherung: Der Großteil der Maßnahmen erhöht den Arbeitsmarkterfolg von Geflüchteten

    Donnerstag, 8. April 2021

    Eine Lehrerin steht an einer Flipchart und gibt jungen Erwachsenen Unterricht. Die jungen Menschen lernen Deutsch.Maßnahmen, die arbeitslose Geflüchtete in der Grundsicherung bei der Eingliederung in den Arbeitsmarkt unterstützen sollen, zeigen zum Teil eine hohe Wirksamkeit. Deutlich positive Effekte lassen sich vor allem bei Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung bei einem Arbeitgeber und Förderungen der beruflichen Weiterbildung feststellen. Das zeigt eine am Donnerstag veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 7/2021


    Neueste Ergebnisse aus der IAB-Betriebsbefragung zur Covid-19-Krise

    Donnerstag, 8. April 2021

    Blau gefärbte Szenerie an der Börse mit dem Schriftzug „COVID-19“Wie stark wirkt sich die Corona-Krise seit Beginn der Pandemie auf die Betriebe aus? Die IAB-Betriebsbefragung „Betriebe in der Covid-19-Krise" erhebt dazu regelmäßig Daten, unter anderem zum Umfang der Liquiditätsreserven der Betriebe oder zu Einstellungen und Entlassungen. Die Veröffentlichung der Ergebnisse aus Welle 10 enthält erstmals einen Überblick über die Betroffenheit der Betriebe durch den Lockdown im Verlauf der letzten Monate sowie Ergebnisse zur Existenzbedrohung.

    Die aktuellen Ergebnisse der Welle 10 der Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“, sind heute unter „Aktuelle Daten und Indikatoren“ erschienen.


    Die Arbeitslosigkeit in den ostdeutschen Flächenländern sinkt 2021 überdurchschnittlich stark

    Mittwoch, 7. April 2021

    Lupe auf SäulendiagrammIn den ostdeutschen Bundesländern geht die Arbeitslosenquote im Laufe des Jahres mit 0,8 Prozentpunkten stärker zurück als in den westdeutschen Bundesländern mit 0,2 Prozentpunkten. Mit knapp 6 Prozent liegt die Arbeitslosenquote in Westdeutschland aber etwas niedriger als in Ostdeutschland mit 7,3 Prozent. Das geht aus der am Mittwoch veröffentlichten Regionalprognose des IAB hervor. Am stärksten sinkt die Arbeitslosenquote in Sachsen-Anhalt um 1,3 Prozentpunkte auf 7 Prozent und in Sachsen um 1,1 Prozentpunkte auf 5,6 Prozent. In Baden-Württemberg und Hamburg stagniert sie hingegen.

    Presseinformation

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    Regionale Arbeitsmarktprognosen (Datei nicht barrierefrei)


    Ein Viertel der mit Corona-Hilfen unterstützten Betriebe sieht dennoch eine Insolvenzgefahr

    Dienstag, 6. April 2021

    Eine Frau sitzt am Schreibtisch und stützt den Kopf auf die Hände, vor ihr liegen offene AktenordnerUm die wirtschaftlichen Folgen der Covid-19-Pandemie abzumildern, hat die Politik verschiedene Unterstützungsprogramme für betroffene Unternehmen aufgelegt. Befragungsergebnisse aus der IAB-Stellenerhebung zeigen, dass insbesondere kleine und mittlere Betriebe solche staatlichen Hilfen beantragt haben. Gerade Kleinstbetriebe schätzen deren Nutzen als hoch oder sehr hoch ein.

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    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt


    European Labour Market Barometer: Erstmals seit Krisenbeginn nicht mehr im negativen Bereich

    Dienstag, 6. April 2021

    Das European Labour Market Barometer zeigt einen Ausblick für die europäische Arbeitsmarktentwicklung in den nächsten 3 Monaten. Im Februar 2021 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 100,6 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei100,7 Punkten; das European Labour Market Barometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 100,6 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen.Das European Labour Market Barometer steigt im März gegenüber dem Vormonat um 1,3 Punkte auf 100,6 Punkte. Der Frühindikator des Europäischen Netzwerks der öffentlichen Arbeitsverwaltungen und des IAB ist damit erstmals seit Krisenbeginn über die Marke von 100 Punkten geklettert und lässt keine Verschlechterung des europäischen Arbeitsmarkts in den nächsten Monaten erwarten.
    Presseinformation

    Das "European Labour Market Barometer" wird monatlich aktualisiert.


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – März 2021

    Mittwoch, 31. März 2021

    Die Grafik zeigt repräsentative Icons um die Verknüpfungen der Wirtschaft zu veranschaulichen: Euro-Zeichen, Einkaufswagen, Weltkugel, Tafel mit einer Statistik, ein Koffer und ein Zeichen für InformationsaustauschDas Bruttoinlandsprodukt legte im Schlussquartal 2020, preis-, saison- und kalenderbereinigt, lediglich um 0,3 Prozent gegenüber einem immens starken dritten Quartal zu. Im ersten Quartal 2021 dürfte es nun einen Dämpfer gegeben haben. Lediglich die Industriekonjunktur zog weiter an. Der Arbeitsmarkt zeigte sich bislang relativ robust, die Arbeitslosigkeit sank im März wieder etwas. Insgesamt verbreitet sich durch die Aussicht auf eine breitere Verfügbarkeit der Impfstoffe und eine effektivere Teststrategie mit Blick auf das zweite Quartal Konjunkturoptimismus: Im März stieg der Geschäftsklimaindex erneut merklich.

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    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt


    Zuwanderungsmonitor März 2021

    Mittwoch, 31. März 2021

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Februar 2021 gegenüber dem Vormonat um rund 17.000 Personen gewachsen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Januar 2021 bei 15,5 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,2 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Januar 2021 51,4 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,4 Prozentpunkte gestiegen.

    Zuwanderungsmonitor März 2021


    IAB-Arbeitsmarktbarometer legt weiter zu, dennoch bleiben Risiken

    Montag, 29. März 2021

    Das IAB-Arbeitsmarktbarometer zeigt den Arbeitsmarktausblick für die nächsten 3 Monate. Im März 2021 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 102,3 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei 101,1 Punkten; das IAB-Arbeitsmarktbarometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 101,7 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen.Das IAB-Arbeitsmarktbarometer legt zum zweiten Mal in Folge zu und ist im März gegenüber dem Vormonat um 0,7 Punkte auf 101,7 Punkte gestiegen.  Der Frühindikator des IAB zeigt damit positive Aussichten für die Arbeitsmarktentwicklung im zweiten Quartal. Zuletzt stand das Arbeitsmarkbarometer so günstig vor der Corona-Krise im Februar 2020.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    IAB-Prognose: Arbeitslosigkeit reduziert sich im Jahresdurchschnitt um 110.000 Personen

    Donnerstag, 25. März 2021

    Lupe auf SäulendiagrammDie Arbeitslosigkeit wird 2021 im Jahresdurchschnitt um 110.000 Personen zurückgehen. Auch die Erwerbstätigkeit erholt sich im Jahresverlauf spürbar, sinkt im Jahresdurchschnitt aber um 80.000 Personen. Im Jahresdurchschnitt erwartet das IAB rund 1,6 Millionen Kurzarbeitende.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 6/2021



    Dr. rer. pol. habil. Dieter Blaschke verstorben

    Dienstag, 23. März 2021

    Dieter BlaschkeDer frühere IAB-Forschungsbereichsleiter Dr. rer. pol. habil. Dieter Blaschke ist am 21. Februar 2021 in Nürnberg im Alter von 83 Jahren verstorben.

    Nachruf

     

     



    Hartz IV: Reform mit Augenmaß

    Dienstag, 23. März 2021

    Frau füllt ein Hartz IV Formular ausHartz IV, die Grundsicherung für Arbeitsuchende, war schon immer ein politischer Zankapfel. Tatsächlich gibt es an manchen Stellen Reformbedarf. Es wäre jedoch unklug, das System als Ganzes abzuschaffen. Vielmehr gilt es, einige Härten zu mildern und den Betroffenen zugleich bessere und nachhaltigere Arbeitsmarktperspektiven zu eröffnen.

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    Zu Mindesthöhe und Qualifizierung beim Kurzarbeitergeld

    Dienstag, 23. März 2021

    Aktenordner mit der Aufschrift KurzarbeitDie Stellungnahme bewertet die beiden Anträge (zu Mindest-Kurzarbeitergeld und Qualifizierungs-Kurzarbeit), die bei der öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestags am 1.3.2021 behandelt wurden. Im Vergleich zum ersten Antrag und zur aktuell geltenden Regelung bezüglich einer Erhöhung des Kurzarbeitergeldes für Geringverdiener wäre es – um Ungleichbehandlungen und Fehlanreize zu reduzieren – eher zu empfehlen, die Prozentsätze des Kurzarbeitergeldes nach Einkommen zu staffeln. Eine solche Regelung würde berücksichtigen, dass das Kurzarbeitergeld vom konkreten Arbeitszeitausfall abhängt.

    IAB-Stellungnahme 2/2021


    Auswirkungen der Covid-19-Pandemie: Sorge um die berufliche Zukunft nimmt bei Schülerinnen und Schülern zu

    Donnerstag, 18. März 2021

    Junge Frau mit Mundschutz schaut in die KameraDie Sorgen von Schülerinnen und Schülern des Abiturjahrgangs 2021 um ihre berufliche Zukunft sind seit Beginn der Covid-19-Pandemie gewachsen. Während sich im Frühjahr 2020 noch 25 Prozent der Schülerinnen und Schüler Sorgen um ihre berufliche Zukunft machten, waren es im Herbst 2020 41 Prozent.

    Presseinformation

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    Neue IAB-Infoplattform: Generation Corona? Der Ausbildungsmarkt in und nach der Pandemie

    Mittwoch, 17. März 2021

    Eine Hand mit verschiedenen ScreenshotsDie deutsche Wirtschaft steuert in den kommenden Jahren auf Fachkräfteengpässe zu. Doch in der aktuell unsicheren wirtschaftlichen Situation bilden viele Unternehmen weniger aus. Die neue IAB-Infoplattform bündelt Forschungsergebnisse zur Situation auf dem Lehrstellenmarkt seit Beginn der Pandemie.

    Zur Infoplattform: https://www.iab.de/infoplattform/corona-generation/


    Evaluation des Teilhabechancengesetzes: Erste Antworten, aber noch viele offene Fragen

    Dienstag, 16. März 2021

    Zeichnung in der ein Männchen eine Treppe hinaufsteigtDas Förderinstrumentarium der Grundsicherung für Arbeitsuchende wurde durch das Teilhabechancengesetz grundlegend erweitert. Seither stehen zwei neue Lohnkostenzuschüsse zur Verfügung, um die Erwerbsbeteiligung besonders arbeitsmarktferner Leistungsberechtigter zu fördern. Zwei Jahre nach ihrer Einführung legt das IAB erste Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitforschung vor.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

    Zum gleichen Thema ist auch ein IAB-Forschungsbericht erschienen.


    Wie wirkt sich die Corona-Krise auf die Betriebe aus?

    Freitag, 12. März 2021

    Ein leerer BüroraumNach wie vor hinterlassen die pandemiebedingten Einschränkungen deutliche Spuren in fast allen Bereichen am Arbeitsmarkt. Der wirtschaftlichen Erholung im letzten Sommer folgte am 16. Dezember ein erneuter harter Lockdown. Im Rahmen der Sonderbefragung wurden die teilnehmenden Betriebe der IAB-Stellenerhebung erneut über das gesamte vierte Quartal 2020 hinweg zu ihrer Betroffenheit von der Corona-Krise befragt.  Die wichtigsten Antworten haben wir in Form von Infografiken für Sie zusammengestellt.

    Zur IAB-Website: Sonderfragen vor dem Hintergrund der Corona-Krise (IAB-Stellenerhebung)


    Fünf populäre Irrtümer zur Integration von Geflüchteten

    Donnerstag, 11. März 2021

    Viele bunte Spielsteine stehen um einen schwarzen SpielsteinWie kaum ein anderes Ereignis hat die Zuwanderung von Geflüchteten im Jahr 2015 und danach die politische Debatte und das Meinungsbild in der Bevölkerung polarisiert. Vielfach geistern Aussagen durch die Diskussion, die durch Fakten nicht gedeckt sind. Eine wissenschaftliche Überprüfung von fünf prominenten Aussagen macht klar: Zentrale Argumente stehen auf tönernen Füßen.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Eine Frau, die Dinge bewegen will

    Mittwoch, 10. März 2021

    Sandra Huber bei einer PodiumsdiskussionDoktortitel, Mutter von drei Kindern, politisch aktiv, beruflich erfolgreich: All das zeichnet Sandra Huber aus. Mit großer Beharrlichkeit setzt sie sich für Themen ein, die ihr am Herzen liegen – egal ob in ihrer Freizeit oder beruflich. Ein Porträt über eine Frau, die nicht nur im IAB für Impulse sorgt.

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    Geringfügige Beschäftigung: Ausweiten oder Abschaffen?

    Mittwoch, 10. März 2021

    Spielzeugfiguren auf Bauklötzen mit der Aufschrift MinijobDie Stellungnahme beinhaltet zum einen eine Darstellung des Minijob-Arrangements (Geltungsbereich, Krisenanfälligkeit, Risiken und Probleme). Zum anderen werden die drei Anträge bewertet, die bei der öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestags am 22.2.2021 behandelt wurden.

    IAB-Stellungnahme 1/2021

     


    Der Einbruch des Arbeitsvolumens 2020 übersteigt alles bisher Dagewesene

    Dienstag, 9. März 2021

    Eine Hand zeigt mit einem Stift auf verschiedene Diagramme

    Mit einem Rückgang um 4,7 Prozent auf 59,64 Milliarden Stunden ist das Arbeitsvolumen im Jahr 2020 aufgrund der Covid-19-Pandemie so stark eingebrochen wie noch nie. Dies geht aus der am Dienstag veröffentlichten Arbeitszeitrechnung des IAB hervor.

    Presseinformation

    IAB-Arbeitszeitrechnung


    Die meisten Beschäftigten nehmen die Arbeit im Homeoffice als positiv wahr

    Montag, 8. März 2021

    Junge Frau sitz am Laptop und lachtEtwa drei von vier Beschäftigten, die Homeoffice in teils hohem Umfang nutzen, sind damit zufrieden. Darüber hinaus nehmen 60 Prozent der Beschäftigten Homeoffice als hilfreich und als wenig oder nicht belastend wahr. Beschäftigte, die wenigstens gelegentlich von zu Hause arbeiten, schätzen die eigene Arbeit zudem mehrheitlich als effizienter ein als vor der Pandemie. Das geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 5/2021

    IAB-Infoplattform "Homeoffice – mobiles Arbeiten zu Hause"


    IAB-Infoplattform „Homeoffice – mobiles Arbeiten zu Hause“

    Montag, 8. März 2021

    Eine Hand mit verschiedenen ScreenshotsArbeiten von zu Hause aus - in den eigenen vier Wänden - bietet sowohl für Beschäftigte als auch für Unternehmen Vorteile einer größeren Flexibilität. Bislang war diese Art des Arbeitens allerdings noch nicht so verbreitet - trotz der fortschreitenden Digitalisierung. Die Corona-Pandemie hat nun die Einstellungen gegenüber Homeoffice sowohl bei den beschäftigten Frauen und Männern als auch bei den Führungskräften in eine neue Richtung gelenkt.
    Die Infoplattform beleuchtet die Chancen und Herausforderungen mobilen Arbeitens von zu Hause für Beschäftigte und Unternehmen und zeigt Handlungsanforderungen auf.

    https://www.iab.de/infoplattform/homeoffice


    Der Anteil der Betriebe, die mehr Personal einstellen als entlassen, ist auf 9 Prozent zurückgegangen

    Freitag, 5. März 2021

    Blau gefärbte Szenerie an der Börse mit dem Schriftzug „COVID-19“ Während im August und September 2020 noch rund 17 Prozent aller befragten Betriebe mehr Beschäftigte eingestellt als entlassen haben, sank dieser Anteil im Februar 2021 auf knapp 9 Prozent. Demgegenüber blieb die Zahl der Betriebe, die mehr Personen entlassen als eingestellt haben mit durchschnittlich 4 Prozent relativ konstant. Die weit überwiegende Mehrheit der Betriebe nimmt derzeit keine Veränderung in der Beschäftigtenzahl vor, zeigt eine repräsentative Befragung von Betrieben durch das IAB.

    Presseinformation
    Die aktuellen Ergebnissen der Welle 9 der Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“, sind heute unter „Aktuelle Daten und Indikatoren“ erschienen.


    European Labour Market Barometer: Hoffnung auf Ende des Abschwungs in Europa

    Donnerstag, 4. März 2021

    Das European Labour Market Barometer zeigt einen Ausblick für die europäische Arbeitsmarktentwicklung in den nächsten 3 Monaten. Im Februar 2021 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 99,1 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei 99,4 Punkten; das European Labour Market Barometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 99,3 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen. Das European Labour Market Barometer steigt im Februar gegenüber dem Vormonat um 1,1 Punkte. Mit 99,3 Punkten lässt der Frühindikator des Europäischen Netzwerks der öffentlichen Arbeitsverwaltungen und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) damit keine weitere deutliche Verschlechterung des europäischen Arbeitsmarkts in den nächsten Monaten erwarten.

    Presseinformation

    Das „European Labour Market Barometer“ wird monatlich aktualisiert.


    Eine Atempause für die Unternehmen

    Mittwoch, 3. März 2021

    Portraitfoto von IAB Vizedirektor Dr. Ulrich WalweiViele Betriebe verzeichnen massive Nachfragerückgänge. Dennoch kann man jetzt schon sagen: Nicht alle Unternehmen die „wegen Corona“ in die Insolvenz gehen, werden im engeren Sinne Opfer des Lockdowns sein.  Verantwortlich hierfür ist der durch Corona massiv beschleunigte Strukturwandel.

    In seinem Gastbeitrag für die Frankfurter Rundschau erläutert IAB-Vizedirektor Ulrich Walwei die Herausforderungen, denen sich die verschiedenen Branchen heute stellen müssen.

    Den vollständigen Artikel lesen Sie in Frankfurter Rundschau


    Die Technik macht den Unterschied: Wie die Covid-19-Pandemie die berufliche Kommunikation und Arbeitseffizienz verändert hat

    Mittwoch, 3. März 2021

    Junge Frau sitzt am Laptop, macht sich Notizen und hat ein Handy ans Ohr geklemmtDie Covid-19-Pandemie hält Deutschland weiterhin fest im Griff und bestimmt unseren Arbeitsalltag. Die Kommunikation innerhalb von Betrieben und Teams hat sich teils stark verändert und wurde dank entsprechender Technologien oft von heute auf morgen in den virtuellen Raum verlagert. Dennoch gab es bei der Umsetzung Unterschiede zwischen Betrieben. Der technologischen Ausstattung der Betriebe vor der Pandemie kommt dabei eine große Bedeutung zu.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

    Weitere Artikel zur Serie Corona Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt


    Auftaktveranstaltungen Schulwettbewerb YES!

    Dienstag, 2. März 2021

    Das Bild zeigt das Logo des Schulwettbewerbs YES! - Young Economic SummitDas IAB beteiligt sich im Schuljahr 2020/2021 als wissenschaftlicher Partner am Schulwettbewerb YES! – Young Economic Summit. Das YES! ist Deutschlands größter Schulwettbewerb zu globalen Herausforderungen in Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Umwelt der Klassenstufen 10 bis 12. Unter dem Motto „your future - your ideas“ erarbeiten Schülerinnen und Schüler im Team eigenständig Lösungen für lokale und globale ökonomische, ökologische und gesellschaftliche Herausforderungen. mehr...

    Zu Themen und Forschenden


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Februar 2021

    Dienstag, 2. März 2021

    Die Grafik zeigt repräsentative Icons um die Verknüpfungen der Wirtschaft zu veranschaulichen: Euro-Zeichen, Einkaufswagen, Weltkugel, Tafel mit einer Statistik, ein Koffer und ein Zeichen für InformationsaustauschDas Bruttoinlandsprodukt legte im Schlussquartal 2020, preis-, saison- und kalenderbereinigt lediglich um 0,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal zu. Denn die Erholung, die im dritten Quartal eingesetzt hatte, wurde durch die zweite Corona-Welle und den erneuten Lockdown zum Jahresende gebremst. Da der Lockdown im Februar noch einmal verlängert wurde, ist nicht mit einer Belebung im ersten Quartal 2021 zu rechnen. Die absehbaren Lockerungen im März und die Aussicht auf eine breitere Verfügbarkeit der Impfstoffe hellen aber zumindest die Konjunkturerwartungen auf.

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    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt


    Zuwanderungsmonitor Februar 2021

    Dienstag, 2. März 2021

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Januar 2021 gegenüber dem Vormonat um rund 52.000 Personen gewachsen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Dezember 2020 bei 14,6 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,4 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Dezember 2020 52,0 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,1 Prozentpunkte gestiegen.

    Zuwanderungsmonitor Februar 2021


    Wie sich die Nutzung von Homeoffice im Laufe der Covid-19-Pandemie verändert hat

    Freitag, 26. Februar 2021

    Person sitzt am Tisch im Homeoffice am LaptopHomeoffice zählt zu den wichtigsten personalpolitischen Instrumenten in der Corona-Krise. Trotzdem räumen nicht alle Betriebe ihren Beschäftigten diese Möglichkeit ein. Auch in Betrieben, die Homeoffice grundsätzlich anbieten, sind nicht alle Tätigkeiten dafür geeignet. Wie sich dort die Möglichkeit Homeoffice zu nutzen, im Laufe der Pandemie verändert hat, zeigt die  „Grafik Aktuell“, die heute im IAB-Forum, dem Online-Magazin des IAB erschienen ist.

    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Arbeitsmarkt hält dem Lockdown weiter stand

    Donnerstag, 25. Februar 2021

    Das IAB-Arbeitsmarktbarometer zeigt den Arbeitsmarktausblick für die nächsten 3 Monate. Im Februar 2021 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 101,5 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei 100,3 Punkten; das IAB-Arbeitsmarktbarometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 100,9 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen.Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Februar gegenüber dem Vormonat um 0,7 Punkte auf 100,9 Punkte gestiegen. Der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigt damit verhalten günstige Aussichten für die Arbeitsmarktentwicklung im Frühjahr.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Bildungswege nach dem Abitur: Warum die Bildung der Eltern noch immer einen Unterschied macht

    Mittwoch, 24. Februar 2021

    Gruppe junger Menschen mit Unterlagen im Arm schauen lachend in die KameraJunge Menschen aus nicht akademischen Elternhäusern entscheiden sich auch heutzutage im Schnitt seltener für ein Universitätsstudium als Akademikerkinder – selbst bei gleichen schulischen Leistungen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Zugleich legen Studien nahe, dass Schulen und Bundesagentur für Arbeit mit einem konzertierten Ausbau berufsorientierender Maßnahmen wesentlich dazu beitragen könnten, dass sich mehr Jugendliche aus bildungsferneren Haushalten für ein Studium entscheiden.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum


    Junge Unternehmen spüren die Auswirkungen der Corona-Krise stärker

    Dienstag, 23. Februar 2021

    Junger Mann mit Corona-Maske und weißen Kittel tragend, steht in einem Raum Stühle gestapelt sindIm Durchschnitt sind junge Unternehmen nach eigenen Angaben genauso häufig von der Covid-19-Pandemie betroffen wie alle anderen Unternehmen der Privatwirtschaft auch. Allerdings zeigt sich, dass junge Unternehmen in stärkerer Weise mit negativen oder positiven Auswirkungen der Krise konfrontiert sind. Das zeigen die am Dienstag veröffentlichten Auswertungen einer gemeinsamen Befragung des IAB und des Leibniz Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW).

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 4/2021


    Auswirkungen der Covid-19-Pandemie: Jeder zehnte ausbildungsberechtigte Betrieb könnte weniger Auszubildende einstellen

    Montag, 22. Februar 2021

    Ordner mit der Bezeichnung Freie LehrstellenLaut einer am Montag veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung plant ein Zehntel der ausbildungsberechtigten Betriebe ihr Angebot an Lehrstellen im Ausbildungsjahr 2021/2022 einzuschränken oder ganz darauf zu verzichten. Bei Betrieben, die stark von der Pandemie betroffen sind, ist der Anteil mit einem Viertel noch höher. Das gilt insbesondere für das Gastgewerbe mit 28 Prozent der ausbildungsberechtigten Betriebe.

    Presseinformation

    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt


    Die Mehrheit der förderberechtigten Betriebe wird das Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ nutzen

    Montag, 22. Februar 2021

    Junge Menschen mit Corona-Schutz-Maske stehen an einer Wand und schauen in die KameraMitte 2020 hat die Bundesregierung das Programm „Ausbildungsplätze sichern“ aufgelegt, um die Betriebe in der Corona-Krise in ihren Ausbildungsbemühungen zu unterstützen. Die Ergebnisse einer IAB-Studie zeigen, dass mittlerweile 28 Prozent der nach eigenen Angaben förderberechtigten Betriebe das Programm nutzen und ähnlich viele planen, Fördermittel zu beantragen. Allerdings sind das Programm und seine Fördervoraussetzungen noch immer vielen Betrieben nicht bekannt.

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    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt


    Video: Bernd Fitzenberger über besorgniserregende Entwicklungen des deutschen Berufsbildungssystems

    Montag, 23. November 2020

    Bernd Fitzenberger spricht zum Publikum Im Video beleuchtet IAB-Direktor Bernd Fitzenberger besorgniserregende Entwicklungen des deutschen Berufsbildungssystems und gibt einen Überblick über drei ausgewählte Studien des IAB zum Thema “Arbeitsmarktübergänge“. Im Fokus stehen geringqualifizierte Jugendliche, Abiturienten während der Schulschließungen und Berufswechsler. Fitzenberger hielt seine Begrüßungsansprache am 7. September 2020 auf der IAB-Konferenz “Labour Market Transitions: Challenges for Public Policies and Research” in Nürnberg.

    Zum Youtube-Video

    Weitere Videos zur Konferenz finden Sie auf dem Youtube-Kanal des IAB


    Jobs retten oder Stillstand finanzieren? Nur mit Qualifizierung dürfte sich Kurzarbeit für den Fiskus auf Dauer auszahlen

    Freitag, 20. November 2020

    Wuerfel mit Buchstaben, die zusammengesetzt das Wort Kurzarbeit bildenJobs retten – darauf liegt das Hauptaugenmerk der Arbeitsmarktpolitik in der Corona-Krise. Die erste Krisenwelle konnte vor allem dank der Kurzarbeit soweit abgefangen werden, dass sich die Jobverluste bis dato in Grenzen halten. So einleuchtend dieser Ansatz auch anmutet, wirft er doch Fragen auf: Wird mit einer Verlängerung des Kurzarbeitergeldes der wirtschaftliche Stillstand subventioniert? Ist es sinnvoll, bestehende Strukturen in einem wirtschaftlichen Umfeld zu konservieren, das sich in einem tiefgreifenden Transformationsprozess befindet?

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt


    Sind Frauen die Verliererinnen der Covid-19-Pandemie?

    Donnerstag, 12. November 2020

    Frau steht in der Küche hält ein kleines Mädchen im Arm während sie telefoniert und gleichzeitig in einem Topf rührt. Ein anderes kleines Mädchen guckt sie an.Verschärft die Covid-19-Pandemie die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern oder nivelliert sie diese sogar? Eine aktuelle IAB-Befragung zeigt: Frauen schultern auch während der Pandemie den größeren Teil der Kinderbetreuung und der Hausarbeit. Allerdings ist der Anteil der Männer, die sich stärker an der Kinderbetreuung beteiligen, in dieser Zeit deutlich gestiegen.

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