Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

    Der Anteil der Betriebe, die mehr Personal einstellen als entlassen, ist auf 9 Prozent zurückgegangen

    Freitag, 5. März 2021

    Blau gefärbte Szenerie an der Börse mit dem Schriftzug „COVID-19“ Während im August und September 2020 noch rund 17 Prozent aller befragten Betriebe mehr Beschäftigte eingestellt als entlassen haben, sank dieser Anteil im Februar 2021 auf knapp 9 Prozent. Demgegenüber blieb die Zahl der Betriebe, die mehr Personen entlassen als eingestellt haben mit durchschnittlich 4 Prozent relativ konstant. Die weit überwiegende Mehrheit der Betriebe nimmt derzeit keine Veränderung in der Beschäftigtenzahl vor, zeigt eine repräsentative Befragung von Betrieben durch das IAB.

    Presseinformation
    Die aktuellen Ergebnissen der Welle 9 der Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“, sind heute unter „Aktuelle Daten und Indikatoren“ erschienen.


    European Labour Market Barometer: Hoffnung auf Ende des Abschwungs in Europa

    Donnerstag, 4. März 2021

    Das European Labour Market Barometer zeigt einen Ausblick für die europäische Arbeitsmarktentwicklung in den nächsten 3 Monaten. Im Februar 2021 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 99,1 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei 99,4 Punkten; das European Labour Market Barometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 99,3 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen. Das European Labour Market Barometer steigt im Februar gegenüber dem Vormonat um 1,1 Punkte. Mit 99,3 Punkten lässt der Frühindikator des Europäischen Netzwerks der öffentlichen Arbeitsverwaltungen und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) damit keine weitere deutliche Verschlechterung des europäischen Arbeitsmarkts in den nächsten Monaten erwarten.

    Presseinformation

    Das „European Labour Market Barometer“ wird monatlich aktualisiert.


    Eine Atempause für die Unternehmen

    Mittwoch, 3. März 2021

    Portraitfoto von IAB Vizedirektor Dr. Ulrich WalweiViele Betriebe verzeichnen massive Nachfragerückgänge. Dennoch kann man jetzt schon sagen: Nicht alle Unternehmen die „wegen Corona“ in die Insolvenz gehen, werden im engeren Sinne Opfer des Lockdowns sein.  Verantwortlich hierfür ist der durch Corona massiv beschleunigte Strukturwandel.

    In seinem Gastbeitrag für die Frankfurter Rundschau erläutert IAB-Vizedirektor Ulrich Walwei die Herausforderungen, denen sich die verschiedenen Branchen heute stellen müssen.

    Den vollständigen Artikel lesen Sie in Frankfurter Rundschau


    Die Technik macht den Unterschied: Wie die Covid-19-Pandemie die berufliche Kommunikation und Arbeitseffizienz verändert hat

    Mittwoch, 3. März 2021

    Junge Frau sitzt am Laptop, macht sich Notizen und hat ein Handy ans Ohr geklemmtDie Covid-19-Pandemie hält Deutschland weiterhin fest im Griff und bestimmt unseren Arbeitsalltag. Die Kommunikation innerhalb von Betrieben und Teams hat sich teils stark verändert und wurde dank entsprechender Technologien oft von heute auf morgen in den virtuellen Raum verlagert. Dennoch gab es bei der Umsetzung Unterschiede zwischen Betrieben. Der technologischen Ausstattung der Betriebe vor der Pandemie kommt dabei eine große Bedeutung zu.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

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    Auftaktveranstaltungen Schulwettbewerb YES!

    Dienstag, 2. März 2021

    Das Bild zeigt das Logo des Schulwettbewerbs YES! - Young Economic SummitDas IAB beteiligt sich im Schuljahr 2020/2021 als wissenschaftlicher Partner am Schulwettbewerb YES! – Young Economic Summit. Das YES! ist Deutschlands größter Schulwettbewerb zu globalen Herausforderungen in Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Umwelt der Klassenstufen 10 bis 12. Unter dem Motto „your future - your ideas“ erarbeiten Schülerinnen und Schüler im Team eigenständig Lösungen für lokale und globale ökonomische, ökologische und gesellschaftliche Herausforderungen. mehr...

    Zu Themen und Forschenden


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Februar 2021

    Dienstag, 2. März 2021

    Die Grafik zeigt repräsentative Icons um die Verknüpfungen der Wirtschaft zu veranschaulichen: Euro-Zeichen, Einkaufswagen, Weltkugel, Tafel mit einer Statistik, ein Koffer und ein Zeichen für InformationsaustauschDas Bruttoinlandsprodukt legte im Schlussquartal 2020, preis-, saison- und kalenderbereinigt lediglich um 0,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal zu. Denn die Erholung, die im dritten Quartal eingesetzt hatte, wurde durch die zweite Corona-Welle und den erneuten Lockdown zum Jahresende gebremst. Da der Lockdown im Februar noch einmal verlängert wurde, ist nicht mit einer Belebung im ersten Quartal 2021 zu rechnen. Die absehbaren Lockerungen im März und die Aussicht auf eine breitere Verfügbarkeit der Impfstoffe hellen aber zumindest die Konjunkturerwartungen auf.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

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    Zuwanderungsmonitor Februar 2021

    Dienstag, 2. März 2021

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Januar 2021 gegenüber dem Vormonat um rund 52.000 Personen gewachsen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Dezember 2020 bei 14,6 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,4 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Dezember 2020 52,0 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,1 Prozentpunkte gestiegen.

    Zuwanderungsmonitor Februar 2021


    Wie sich die Nutzung von Homeoffice im Laufe der Covid-19-Pandemie verändert hat

    Freitag, 26. Februar 2021

    Person sitzt am Tisch im Homeoffice am LaptopHomeoffice zählt zu den wichtigsten personalpolitischen Instrumenten in der Corona-Krise. Trotzdem räumen nicht alle Betriebe ihren Beschäftigten diese Möglichkeit ein. Auch in Betrieben, die Homeoffice grundsätzlich anbieten, sind nicht alle Tätigkeiten dafür geeignet. Wie sich dort die Möglichkeit Homeoffice zu nutzen, im Laufe der Pandemie verändert hat, zeigt die  „Grafik Aktuell“, die heute im IAB-Forum, dem Online-Magazin des IAB erschienen ist.

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    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Arbeitsmarkt hält dem Lockdown weiter stand

    Donnerstag, 25. Februar 2021

    Das IAB-Arbeitsmarktbarometer zeigt den Arbeitsmarktausblick für die nächsten 3 Monate. Im Februar 2021 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 101,5 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei 100,3 Punkten; das IAB-Arbeitsmarktbarometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 100,9 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen.Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Februar gegenüber dem Vormonat um 0,7 Punkte auf 100,9 Punkte gestiegen. Der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigt damit verhalten günstige Aussichten für die Arbeitsmarktentwicklung im Frühjahr.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Bildungswege nach dem Abitur: Warum die Bildung der Eltern noch immer einen Unterschied macht

    Mittwoch, 24. Februar 2021

    Gruppe junger Menschen mit Unterlagen im Arm schauen lachend in die KameraJunge Menschen aus nicht akademischen Elternhäusern entscheiden sich auch heutzutage im Schnitt seltener für ein Universitätsstudium als Akademikerkinder – selbst bei gleichen schulischen Leistungen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Zugleich legen Studien nahe, dass Schulen und Bundesagentur für Arbeit mit einem konzertierten Ausbau berufsorientierender Maßnahmen wesentlich dazu beitragen könnten, dass sich mehr Jugendliche aus bildungsferneren Haushalten für ein Studium entscheiden.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum


    Junge Unternehmen spüren die Auswirkungen der Corona-Krise stärker

    Dienstag, 23. Februar 2021

    Junger Mann mit Corona-Maske und weißen Kittel tragend, steht in einem Raum Stühle gestapelt sindIm Durchschnitt sind junge Unternehmen nach eigenen Angaben genauso häufig von der Covid-19-Pandemie betroffen wie alle anderen Unternehmen der Privatwirtschaft auch. Allerdings zeigt sich, dass junge Unternehmen in stärkerer Weise mit negativen oder positiven Auswirkungen der Krise konfrontiert sind. Das zeigen die am Dienstag veröffentlichten Auswertungen einer gemeinsamen Befragung des IAB und des Leibniz Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW).

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 4/2021


    Auswirkungen der Covid-19-Pandemie: Jeder zehnte ausbildungsberechtigte Betrieb könnte weniger Auszubildende einstellen

    Montag, 22. Februar 2021

    Ordner mit der Bezeichnung Freie LehrstellenLaut einer am Montag veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung plant ein Zehntel der ausbildungsberechtigten Betriebe ihr Angebot an Lehrstellen im Ausbildungsjahr 2021/2022 einzuschränken oder ganz darauf zu verzichten. Bei Betrieben, die stark von der Pandemie betroffen sind, ist der Anteil mit einem Viertel noch höher. Das gilt insbesondere für das Gastgewerbe mit 28 Prozent der ausbildungsberechtigten Betriebe.

    Presseinformation

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    Die Mehrheit der förderberechtigten Betriebe wird das Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ nutzen

    Montag, 22. Februar 2021

    Junge Menschen mit Corona-Schutz-Maske stehen an einer Wand und schauen in die KameraMitte 2020 hat die Bundesregierung das Programm „Ausbildungsplätze sichern“ aufgelegt, um die Betriebe in der Corona-Krise in ihren Ausbildungsbemühungen zu unterstützen. Die Ergebnisse einer IAB-Studie zeigen, dass mittlerweile 28 Prozent der nach eigenen Angaben förderberechtigten Betriebe das Programm nutzen und ähnlich viele planen, Fördermittel zu beantragen. Allerdings sind das Programm und seine Fördervoraussetzungen noch immer vielen Betrieben nicht bekannt.

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    Neueste Ergebnisse aus der IAB-Betriebsbefragung zur Covid-19-Krise

    Freitag, 19. Februar 2021

    Blau gefärbte Szenerie an der Börse mit dem Schriftzug „COVID-19“Wie stark wirkt sich die Corona-Krise seit Beginn der Pandemie auf die Betriebe aus? Die IAB-Betriebsbefragung „Betriebe in der Covid-19-Krise" erhebt dazu regelmäßig Daten, unter anderem zur Höhe der Liquiditätsreserven der Betriebe, dem Ausmaß an Entlassungen von Beschäftigen oder der Nutzung von Kurzarbeit. In der 8. Welle wurden die Betriebe zusätzlich gefragt, wie sich ihr Geschäftsvolumen im Dezember 2020 gegenüber dem Dezember 2019 verändert hat.
    Die Ergebnisse aus Welle 8 der Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“ sind heute unter „Aktuelle Daten zu den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf den Arbeitsmarkt“ erschienen.


    Ergebnisse der IAB-Stellenerhebung für das vierte Quartal 2020: 1,18 Millionen offene Stellen im vierten Quartal

    Donnerstag, 18. Februar 2021

    Hände halten verschiedene Arbeitsgeräte in die HöheIm vierten Quartal 2020 gab es bundesweit 1,18 Millionen offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Gegenüber dem Vorjahresniveau vom vierten Quartal 2019 sank die Zahl der offenen Stellen damit um 231.000. Das entspricht einem Rückgang von rund 16 Prozent. Gegenüber dem dritten Quartal 2020 stieg die Zahl der offenen Stellen jedoch um 250.000 oder 27 Prozent an. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer regelmäßigen Betriebsbefragung des IAB.

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    Die soziale Teilhabe von Hartz-IV-Beziehenden hat sich seit 2010 verbessert

    Mittwoch, 17. Februar 2021

    Münzen auf PapierDie soziale Teilhabe von Personen in der Grundsicherung hat sich seit 2010 insgesamt verbessert. Trotzdem können sie sich viele Aktivitäten im Bereich sozialer Teilhabe nach wie vor nicht leisten. Das geht aus einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Zudem verbesserte sich die soziale Teilhabe von Grundsicherungsbeziehenden schwächer als in der Gesamtbevölkerung.

    Presseinformation

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    Aktuelle Daten und Indikatoren: Armut und materielle Unterversorgung


    Unbesetzte Ausbildungsplätze und vorzeitig gelöste Verträge stellen Betriebe vor Herausforderung

    Dienstag, 16. Februar 2021

    Älterer Koch schaut junger Köchin am Herd über die SchulterIm Jahr 2019 blieben 26 Prozent aller Ausbildungsplätze in Deutschland unbesetzt. Das zeigt eine am Dienstag veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Gleichzeitig wurden im Ausbildungsjahr 2018/2019 15 Prozent aller abgeschlossenen Ausbildungsverträge vorzeitig gelöst oder von den Auszubildenden nicht angetreten. Unabhängig von der aktuellen Covid-19-Pandemie und auch darüber hinaus könnten unbesetzte Ausbildungsstellen und vorzeitig gelöste Verträge längerfristig eine Herausforderung für Betriebe darstellen, ihren Fachkräftebedarf zu sichern.

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    IAB-Kurzbericht 3/2021


    Gesetzlicher Mindestlohn: 2022 dürfte der Rückstand gegenüber der Tariflohnentwicklung aufgeholt sein

    Montag, 15. Februar 2021

    Junge Frau schaut in eine digitale Matrix

    Bislang hinkt die Entwicklung des gesetzlichen Mindestlohns der Entwicklung der Tariflöhne und der allgemeinen Lohnentwicklung hinterher. Mit der ab Mitte 2022 wirksamen Erhöhung auf 10,45 Euro pro Stunde dürfte dieser Rückstand überwunden werden.

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    Was kann maschinelles Lernen in der Arbeitsmarkt- und Bildungsforschung leisten? Ergebnisse eines internationalen Workshops

    Freitag, 12. Februar 2021

    Junge Frau schaut in eine digitale MatrixMaschinelles Lernen versetzt Computer in die Lage, mit minimaler menschlicher Intervention aus Daten zu lernen. Mittels dieser Methoden erkennen IT-Systeme in großen Datenmengen Muster und wählen optimale Vorgehensweisen aus. Bei einem internationalen Workshop zeigten Forschende, dass solche Verfahren in der Arbeitsmarkt-, Bildungs- und Gesundheitsforschung spannende Beiträge leisten können.

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    Kompetenz-Kompass: Mit einem neuen Verfahren lassen sich die Kompetenzanforderungen in Stellenanzeigen systematisch abbilden

    Donnerstag, 11. Februar 2021

    Großaufnahme einer Stellenanzeiger in einer Zeitung und eines KugelschreibersKenntnisse über aktuelle berufliche Kompetenzanforderungen sind nicht zuletzt für Arbeitsmarktdienstleister wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) essenziell. In einem kürzlich veröffentlichten Forschungsbericht hat das IAB mit Unterstützung des IT-Systemhauses der BA die in Stellenanzeigen nachgefragten Kompetenzen näher analysiert. Mit dem neuen Auswertungsverfahren lassen sich Stand und Entwicklung der dort genannten fachlichen und überfachlichen Anforderungen nachvollziehen.

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    Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse steigert die Beschäftigungschancen um 25 Prozentpunkte

    Dienstag, 9. Februar 2021

    Studienabsolventinnen und -absolventen ausländischer Abstammung stehen in einer Reihe hintereinander und halten ihr Zeugnis in den Händen.Die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse steigert die Beschäftigungswahrscheinlichkeit von Einwanderinnen und Einwandern nach einem Jahr um 17 Prozentpunkte und nach drei Jahren um 25 Prozentpunkte im Vergleich zu Personen, die keine Anerkennung ihres Berufsabschlusses beantragt haben. Dies zeigt eine Studie des IAB. Eine Anerkennung führe demnach sehr schnell zu positiven Arbeitsmarkteffekten und diese bleiben auch über die Zeit bestehen, so die Autorinnen und Autoren.

    Presseinformation
    IAB-Kurzbericht 02/2021


    Die coronabedingten Arbeitsausfälle steigen im Lockdown auf 59,2 Millionen Arbeitstage

    Montag, 8. Februar 2021

    Kranke Frau mit Maske liegt auf dem Sofa.Eine Studie des IAB zeigt, dass die coronabedingten Arbeitsausfälle der Erwerbstätigen im aktuellen Lockdown bis Mitte Februar auf 59,2 Millionen Arbeitstage steigen. Das entspricht 6,2 Stunden pro Kopf.

    Presseinformation

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    Nicht alle Wünsche werden wahr: Welche Kompromisse Jugendliche beim Ausbildungsberuf eingehen

    Mittwoch, 3. Februar 2021

    Vier junge Menschen in unterschiedlicher BerufskleidungBei der Wahl des Ausbildungsberufs navigieren junge Menschen zwischen persönlichen Interessen, sozialen Erwartungen, Anforderungen im beruflichen Bildungssystem und Marktbedingungen. Dabei zeigt sich, dass die Mehrheit der Auszubildenden eine Ausbildung nicht in dem Beruf absolviert, den sie in der Schulzeit angestrebt haben. Nur eine Minderheit von ihnen muss deswegen Abstriche beim Ausbildungsberuf in Kauf nehmen. Viele stellen sich sogar besser.

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    Zuwanderungsmonitor Januar 2021

    Freitag, 29. Januar 2021

    Auf einer Tafel steht mit Kreide Integration Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Dezember 2020 gegenüber dem Vormonat um rund 5.800 Personen gewachsen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Oktober 2020 bei 14,9 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,9 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Oktober 2020 52,7 Prozent und bleibt gegenüber dem Vorjahresmonat unverändert.

    Zuwanderungsmonitor Januar 2021



    Ausbildung während der Pandemie: Junge Geflüchtete brauchen mehr denn je professionelle Unterstützung

    Donnerstag, 28. Januar 2021

    Junger Mann mit Bart sitzt auf einem Balkon an seinem LaptopJunge Geflüchtete dürfen auf ihrem Weg in Ausbildung nicht auf sich alleine gestellt sein. Dies gilt in der aktuellen Wirtschaftskrise umso mehr. Doch in Corona-Zeiten können die oft älteren Ehrenamtlichen aufgrund des Infektionsrisikos nicht in gewohntem Umfang helfen. Professionelle Unterstützungsangebote sind nun wichtiger denn je, um die berufliche Integration zu stärken.

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    Video zum Online-Workshop „Gründungen in der Covid-19-Krise“ jetzt abrufbar

    Mittwoch, 27. Januar 2021

    zwei junge Unternehmensgründer besprechen sich vor einem LaptopIm Rahmen des Online-Workshops „Gründungen in der Covid-19-Krise“ aus der IAB-Veranstaltungsreihe „Wissenschaft trifft Praxis im virtuellen Raum“ diskutierten die Teilnehmenden über die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf das Gründungsgeschehen.

    Das Video zur Veranstaltung mit allen Impuls-Vorträgen ist jetzt auf dem IAB-Youtube-Kanal verfügbar:

    Zum Video


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Arbeitsmarkt hält dem Lockdown stand

    Mittwoch, 27. Januar 2021

    Das IAB-Arbeitsmarktbarometer zeigt den Arbeitsmarktausblick für die nächsten 3 Monate. Im Januar 2021 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 101,6 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei 98,9 Punkten; das IAB-Arbeitsmarktbarometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 100,2 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen.Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Januar um 0,4 Punkte auf 100,2 Punkte gefallen. Das ist der erste deutlichere Rückgang seit dem ersten Lockdown. Dennoch verbleibt der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) im leicht positiven Bereich.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer

     


    Arbeitsmarktübergänge in Krisenzeiten

    Montag, 25. Januar 2021

    Podium with live speakers and speakers connected virtually through a huge screen placed on the podiumWährend der deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2020 veranstaltete das IAB vom 7. bis 9. September 2020 die interdisziplinäre Konferenz „Labour Market Transitions: Challenges for Public Policies and Research“. Die Konferenz konzentrierte sich auf die wissenschaftliche Analyse von Arbeitsmarktübergängen und auf politische Maßnahmen zur Erleichterung solcher Übergänge. Mit Blick auf die COVID-19-Pandemie ging das IAB neue Wege und wählte ein hybrides Konferenzformat mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern vor Ort in der berühmten Meistersingerhalle in Nürnberg und Online-Gästen.

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    Erwerbslose in der Grundsicherung: Welche Faktoren begünstigen die Aufnahme stabiler Beschäftigungsverhältnisse?

    Mittwoch, 13. Januar 2021

    Eine Hand hält eine WasserwaageEntgegen verbreiteter Annahmen nehmen erwerbslose Arbeitslosengeld-II-Beziehende in einem nicht zu vernachlässigenden Umfang (wieder) eine Beschäftigung auf. Diese Beschäftigungsverhältnisse sind jedoch oft nicht von langer Dauer – kein ganz neuer Befund. Weniger klar ist indes, welche Faktoren die Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung begünstigen. Das Gleiche gilt für die Faktoren, die deren Dauer beeinflussen. Eine aktuelle Studie des IAB liefert neue Erkenntnisse.

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    Qualifikations- und Berufsprojektion: 2040 wird das Gesundheits- und Sozialwesen der größte Wirtschaftsbereich sein

    Dienstag, 12. Januar 2021

    Älterer Mann bedient eine MaschineDie Alterung der Bevölkerung sorgt dafür, dass das Gesundheits- und Sozialwesen mit bundesweit sieben Millionen Beschäftigten im Jahr 2040 die meisten Erwerbstätigen stellen wird, ca. 660.000 mehr als noch in diesem Jahr. Dies geht aus einer Projektion des IAB und des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) hervor. Die Corona-Pandemie dürfte das Wachstum der Branche zusätzlich verstärken.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 1/2021

    IAB-Forschungsbericht 1/2021


    Neueste Ergebnisse aus der IAB-Betriebsbefragung zur Covid-19-Krise

    Dienstag, 12. Januar 2021

    Blau gefärbte Szenerie an der Börse mit dem Schriftzug „COVID-19“Wie stark sind die deutschen Betriebe seit Beginn der Corona-Krise über die Zeit von selbiger betroffen? Wie lange reichen ihre Liquiditätsreserven noch? Wie hoch ist der Anteil der Betriebe, die in den letzten drei Wochen Beschäftigte entlassen bzw. eingestellt haben? Und wie hoch ist der Prozentsatz an Betrieben, die Kurzarbeit genutzt haben? Wie stark waren Betriebe im November vom Nachfragerückgang und von erhöhten Kosten durch Hygieneauflagen betroffen? Aufschluss über diese Fragen bieten Daten aus der 7. Welle der IAB-Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“ – differenziert nach Branchen und Betriebsgröße.
    Die entsprechende Publikation, Ergebnisse aus Welle 7 der Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“, ist heute unter „Aktuelle Daten und Indikatoren“ erschienen.


    Effekte arbeitsmarktpolitischer Reformen

    Montag, 11. Januar 2021

    IAB Bibliothek: Menschen strömen aus einer Tür eines Bürogebäudes hinein und hinaus

    Soziale Ungleichheit ist ein zentrales Thema im gesellschaftlichen Diskurs. Die Studie untersucht die Effekte der deutschen Arbeitsmarktreformen der vergangenen dreißig Jahre. Die Analyse zeigt, inwiefern verschiedene Personengruppen oder Wirtschaftszweige betroffen sind und die Auswirkungen der Flexibilisierung in unterschiedlichem Ausmaß tragen.

    IAB-Bibliothek, Band 373


    Video: Bernd Fitzenberger über besorgniserregende Entwicklungen des deutschen Berufsbildungssystems

    Montag, 23. November 2020

    Bernd Fitzenberger spricht zum Publikum Im Video beleuchtet IAB-Direktor Bernd Fitzenberger besorgniserregende Entwicklungen des deutschen Berufsbildungssystems und gibt einen Überblick über drei ausgewählte Studien des IAB zum Thema “Arbeitsmarktübergänge“. Im Fokus stehen geringqualifizierte Jugendliche, Abiturienten während der Schulschließungen und Berufswechsler. Fitzenberger hielt seine Begrüßungsansprache am 7. September 2020 auf der IAB-Konferenz “Labour Market Transitions: Challenges for Public Policies and Research” in Nürnberg.

    Zum Youtube-Video

    Weitere Videos zur Konferenz finden Sie auf dem Youtube-Kanal des IAB


    Jobs retten oder Stillstand finanzieren? Nur mit Qualifizierung dürfte sich Kurzarbeit für den Fiskus auf Dauer auszahlen

    Freitag, 20. November 2020

    Wuerfel mit Buchstaben, die zusammengesetzt das Wort Kurzarbeit bildenJobs retten – darauf liegt das Hauptaugenmerk der Arbeitsmarktpolitik in der Corona-Krise. Die erste Krisenwelle konnte vor allem dank der Kurzarbeit soweit abgefangen werden, dass sich die Jobverluste bis dato in Grenzen halten. So einleuchtend dieser Ansatz auch anmutet, wirft er doch Fragen auf: Wird mit einer Verlängerung des Kurzarbeitergeldes der wirtschaftliche Stillstand subventioniert? Ist es sinnvoll, bestehende Strukturen in einem wirtschaftlichen Umfeld zu konservieren, das sich in einem tiefgreifenden Transformationsprozess befindet?

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt


    Sind Frauen die Verliererinnen der Covid-19-Pandemie?

    Donnerstag, 12. November 2020

    Frau steht in der Küche hält ein kleines Mädchen im Arm während sie telefoniert und gleichzeitig in einem Topf rührt. Ein anderes kleines Mädchen guckt sie an.Verschärft die Covid-19-Pandemie die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern oder nivelliert sie diese sogar? Eine aktuelle IAB-Befragung zeigt: Frauen schultern auch während der Pandemie den größeren Teil der Kinderbetreuung und der Hausarbeit. Allerdings ist der Anteil der Männer, die sich stärker an der Kinderbetreuung beteiligen, in dieser Zeit deutlich gestiegen.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

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