Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Navigation zu den wichtigsten Bereichen.

Hauptnavigation.


Zertifikat "audit berufundfamilie"


Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Why women earn more than men: Explaining the regional differences in the Gender Pay Gap

Projektnummer

3259

Projektherkunft

IAB-Projekt

Projektleiterin / Projektleiter

Projektstart

Dezember 2016

Projektende

Juni 2019

Kurzbeschreibung

Zwischen den einzelnen Kreisen in Deutschland bestehen große Unterschiede im Gender Pay Gap, d.h. der Lohndifferenz zwischen Frauen und Männern. Im Jahr 2015 verdienten die Frauen deutschlandweit 15 Prozent weniger als die Männer. Im Landkreis Dingolfing-Landau waren es fast 40 Prozent weniger, in Frankfurt/Oder aber verdienten die Frauen 20 Prozent mehr als Männer. Damit hängen die geschlechtsspezifischen Lohnunterschiede nicht nur von individuellen bzw. soziodemografischen Merkmalen ab, sondern auch von regionalspezifischen Faktoren. Bislang wurde die regional sehr ungleich verteilte Lohnlücke zwischen Frauen und Männern in der Forschung nur sehr rudimentär berücksichtigt. Dieses Projekt befasst sich daher explizit mit der räumlichen Heterogenität des Gender Pay Gaps und seinen Determinanten. 

Projektmethode

Dekomposition der regionalen Unterschiede mittels der Methode von Oaxaca und Blinder

Projektziel

Ziel des Projektes ist es, die Determinanten der regionalen Unterschiede im Gender Pay Gap zu bestimmen. Hierfür wird neben individuellen Merkmalen für regionale Besonderheiten wie z.B. die regionale Wirtschaftsstruktur und Arbeitsmarktverfassung kontrolliert.

Beteiligte Institute

  • Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit

Publikationen

Publikationen zum Projekt

Projektstatus

Abgeschlossen
 

Infobereich.

Abspann.