Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

EU-Osterweiterung: Positive Effekte durch Arbeitsmigration

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Kurzbeschreibung

"Für die jüngsten Mitgliedstaaten der EU aus Mittel- und Osteuropa beginnen im Jahr 2009 neue Phasen der Übergangsfristen für die Arbeitnehmerfreizügigkeit, deren wirtschaftliche Auswirkungen bereits im Vorfeld untersucht wurden. In diesem Kurzbericht werden die wesentlichen Ergebnisse zu den Arbeitsmarkteffekten von Migration zusammengefasst.
Simulationsrechnungen zufolge erhöht die Migration aus den Beitrittsländern das Bruttoinlandsprodukt in der erweiterten EU um 0,2 Prozent oder um 24 Mrd. Euro. Dabei steigt das BIP der Einwanderungsländer, das der Auswanderungsländer fällt. Langfristig sind die Arbeitsmarkteffekte der Migration in den Ein- und Auswanderungsländern neutral, kurzfristig können die Löhne in den Einwanderungsländern leicht sinken und die Arbeitslosigkeit leicht steigen.
Eine Öffnung der Arbeitsmärkte für die Zuwanderung aus den Beitrittsländern wird in Deutschland langfristig positive Effekte haben." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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Bibliografische Daten

Baas, Timo; Brücker, Herbert; Hauptmann, Andreas (2009): EU-Osterweiterung: Positive Effekte durch Arbeitsmigration. (IAB-Kurzbericht, 09/2009), Nürnberg, 8 S.
 

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