Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Wirtschaft 4.0: Beschäftigungsgewinne und -verluste gleichen sich weitgehend aus

Mittwoch, 9. November 2016

Eine Hand hält zwei Notebooks; dazwischen die Weltkugel

Die Digitalisierung wird das Beschäftigungsniveau in Deutschland nach einer neuen Studie des IAB, des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) unterm Strich kaum beeinträchtigen. Allerdings bringt die Wirtschaft 4.0 für den Arbeitsmarkt erhebliche Umwälzungen mit sich: Bis zum Jahr 2025 wird es Beschäftigungsverluste in Höhe von rund 1,5 Millionen Jobs geben, denen Beschäftigungsgewinne in nahezu der gleichen Höhe gegenüberstehen.

In einer weiteren IAB-Studie analysieren Karen Grass und Enzo Weber die Debatte zu Digitalisierung und Arbeitsmarkt in Europa. Zwischen den Ländern zeigen sich Gemeinsamkeiten, aber auch deutliche Unterschiede beim Stand der Digitalisierung, in der politischen Diskussion und bei konkreten Maßnahmen.

Wirtschaft 4.0 und die Folgen für Arbeitsmarkt und Ökonomie

EU 4.0 – Die Debatte zu Digitalisierung und Arbeitsmarkt in Europa

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