Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

    Wissenschaft trifft Praxis: Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf Migrantinnen und Migranten

    Dienstag, 8. Dezember 2020

    Afrikanisch aussehende Frau steht mit nachdenklichem Gesicht an die Wand gelehntDie nächste Online Veranstaltung der Serie „Wissenschaft trifft Praxis“ befasst mit den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf Migrantinnen und Migranten. Im Rahmen der Veranstaltung sollen Hürden der betrieblichen Weiterbildung , wie z.B. das Verbot von Präsenzveranstaltungen während des Lockdowns, und potentielle Lösungsansätze diskutiert werden.

    Wissenschaft trifft Praxis "Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf Migrantinnen und Migranten"


    European Labour Market Barometer: Leicht gedämpfte Aussichten durch zweite Corona-Welle

    Donnerstag, 3. Dezember 2020

    Das European Labour Market Barometer zeigt einen Ausblick für die europäische Arbeitsmarktentwicklung in den nächsten 3 Monaten. Im November 2020 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 99,1 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei 98,0 Punkten; das European Labour Market Barometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 98,5 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen.Das European Labour Market Barometer steht im November bei 98,5 Punkten. Der Frühindikator des Europäischen Netzwerks der öffentlichen Arbeitsverwaltungen und des IAB deutet damit auf eine moderat negative Entwicklung des europäischen Arbeitsmarkts in den nächsten Monaten hin.

    Presseinformation

    Das „European Labour Market Barometer“ wird monatlich aktualisiert und auf der folgenden IAB-Internetseite veröffentlicht: https://www.iab.de/en/daten/european-labour-market-barometer.aspx.


    Wissenschaft trifft Praxis: Kurzarbeit und Weiterbildung

    Donnerstag, 26. November 2020

    Bücher und Tablet auf einem Schreibtisch, an dem eine junge Frau sitztDie nächste Online Veranstaltung der Serie „Wissenschaft trifft Praxis“ befasst mit den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf Weiterbildung. Im Rahmen der Veranstaltung sollen Hürden der betrieblichen Weiterbildung , wie z.B. das Verbot von Präsenzveranstaltungen während des Lockdowns, und potentielle Lösungsansätze diskutiert werden.

    Wissenschaft trifft Praxis "Kurzarbeit und Weiterbildung"


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Aussichten verbessern sich trotz des Lockdowns

    Donnerstag, 26. November 2020

    Das IAB-Arbeitsmarktbarometer zeigt den Arbeitsmarktausblick für die nächsten 3 Monate. Im November 2020 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 102,1 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei 99,0 Punkten; das IAB-Arbeitsmarktbarometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 100,5 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen.Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im November um 0,4 Punkte auf 100,5 Punkte gestiegen. Damit verbleibt der Frühindikator im leicht positiven Bereich.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Wahrnehmung der Jobcenter-Betreuung: Zwei Drittel der Befragten schätzen ihr Verhältnis zum Jobcenter eher positiv ein

    Donnerstag, 19. November 2020

    Zwei Frauen und ein Mädchen sitzen an einem Tisch und schauen in eine BroschuereDas IAB hat untersucht, wie Arbeitslosengeld-II-Empfängerinnen und –Empfänger ihre Erfahrungen mit dem Jobcenter bewerten. Mehr als zwei Drittel aller Befragten schätzen ihr Verhältnis zum Jobcenter als eher positiv ein. Allerdings glaubt nur ein knappes Drittel, dass die Jobcenter-Betreuung ihnen hilft, beruflich neue Perspektiven zu finden.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 23/2020


    Konkurrenz um Auszubildende und Fachkräfte – wie reagieren die Betriebe?

    Mittwoch, 18. November 2020

    Ein Mann sitzt am Schreibtisch, guckt auf seinen Bildschirm wo andere Menschen zu sehen sind; er nimmt an einer Online Konferenz teilZahlreiche Ausbildungsstellen bleiben unbesetzt und in vielen Bereichen haben es die Betriebe schwer, Fachkräfte zu finden. Kaum verwunderlich, dass es in manchen Branchen und Berufsfeldern einen harten Konkurrenzkampf um die Beschäftigten gibt. Diese Konkurrenzlagen nahmen Forschende auf einer gemeinsamen Fachtagung des IAB und des Bundesinstituts für Berufsbildung in den Blick und präsentierten dazu ihre Forschungserkenntnisse.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum


    Wie lange die Betriebe den derzeitigen Lockdown durchhalten können

    Dienstag, 17. November 2020

    Gabelstapler vor leeren RegalenIm November 2020 befindet sich Deutschland in einem erneuten Lockdown, der zwar schwächer ausfällt als der vom Frühjahr, aber zugleich viele Betriebe trifft, deren finanzielle Reserven zusehends schwinden. Wie lange die Betriebe den derzeitigen Lockdown durchhalten können, bis sie in ihrer Existenz bedroht sind, sehen Sie in der „Grafik Aktuell“, die heute im IAB-Forum, dem Online-Magazin des IAB erschienen ist.

    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt


    Neueste Ergebnisse aus der IAB-Betriebsbefragung zur Covid-19-Krise

    Dienstag, 17. November 2020

    Blau gefärbte Szenerie an der Börse mit dem Schriftzug „COVID-19“Wie stark sind die deutschen Betriebe seit Beginn der Corona-Krise über die Zeit von selbiger betroffen? Wie lange reichen ihre Liquiditätsreserven noch? Wie hoch ist der Anteil der Betriebe, die in den letzten drei Wochen Beschäftigte entlassen bzw. eingestellt haben? Und wie hoch ist der Prozentsatz an Betrieben, die im August, im September und im Oktober Kurzarbeit genutzt haben? Aufschluss über diese Fragen bieten Daten aus der 5. Welle der IAB-Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“ – differenziert nach Branchen und Betriebsgröße.

    Die entsprechende Publikation, Ergebnisse aus Welle 5 der Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“, ist heute unter „Aktuelle Daten und Indikatoren“ erschienen.


    Ergebnisse aus dem dritten Quartal der Sonderfragen zur IAB-Stellenerhebung vor dem Hintergrund der Corona-Krise

    Donnerstag, 12. November 2020
    Das Foto zeigt eine verlassene BürolandschaftSeit dem 1. April werden im Rahmen der IAB-Stellenerhebung zusätzlich Sonderfragen zu Erfahrungen mit der Corona-Pandemie gestellt. Jetzt liegen die Ergebnisse aus dem dritten Quartal vor.

     

    Sonderfragen vor dem Hintergrund der Corona-Krise 

    IAB-Stellenerhebung


    Beschäftigte mit Fluchthistorie kommen in der Corona-Krise unterschiedlich gut zurecht

    Mittwoch, 11. November 2020

    Kollegin zeigt Mitarbeiter mit Migrationshintergrund etwas auf dem PC.Die Corona-Krise hat das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben in Deutschland stark beeinträchtigt. Dies betrifft auch Geflüchtete, deren Weg in Arbeitsmarkt und Gesellschaft erst am Anfang steht. Macht die Krise erreichte Fortschritte der Arbeitsmarktintegration wieder zunichte? Aus einer Befragung während des ersten Lockdowns ergibt sich ein sehr differenziertes Bild.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt


    Arbeitsuche bei Langzeitarbeitslosigkeit: Hilfe durch das soziale Netzwerk bei Alltagsproblemen erhöht die Beschäftigungschancen

    Dienstag, 10. November 2020

    Mehrere Personen sitzen an einem runden Tisch und halten Puzzleteile in den Händen.Können Familie, Freunde und Bekannte bei der Bewältigung von Alltagsproblemen wie Geldknappheit oder familiären Konflikten helfen, steigen die Beschäftigungschancen von Langzeitarbeitslosen. Dies zeigt die am Dienstag veröffentlichte Studie. Die Forscher untersuchen darin, welche sozialen Beziehungen bei der Arbeitsaufnahme von Langzeitarbeitslosen hilfreich sind.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 22/2020


    Das IAB ist wissenschaftlicher Partner im Schulwettbewerb YES!

    Freitag, 6. November 2020

    Das Bild zeigt das Logo des Schulwettbewerbs YES! - Young Economic SummitUnter dem Motto „your future - your ideas“ erarbeiten Schülerinnen und Schüler der Stufen 10-12 Lösungen für lokale und globale ökonomische, ökologische sowie auch gesellschaftliche Herausforderungen. Forscherinnen und Forscher des IAB werden mit Schülerinnen und Schülern die Herausforderungen rund um den Arbeitsmarkt diskutieren und die Schulteams bei der Entwicklung eigener evidenzbasierter Lösungen begleiten. Das YES! ist ein gemeinsames Projekt der ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft und der Joachim Herz Stiftung unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

    IAB-Themen 2021

    Interessierte Schulen können sich bis zum 13. Dezember 2020 hier anmelden: https://www.young-economic-summit.org/mitmachen/


    Neueste Ergebnisse aus der IAB-Betriebsbefragung zur Covid-19-Krise

    Freitag, 6. November 2020

    Blau gefärbte Szenerie an der Börse mit dem Schriftzug „COVID-19“Wie stark sind die deutschen Betriebe aktuell von der Corona-Krise betroffen? Wie lange reichen ihre Liquiditätsreserven noch? Wie hoch ist der Anteil der Betriebe, die in den letzten drei Wochen Beschäftigte entlassen bzw. eingestellt haben? Und wie hoch ist der Prozentsatz an Betrieben, die Kurzarbeit genutzt haben? Wie stark sind Betriebe vom Nachfragerückgang und von erhöhten Kosten durch Hygieneauflagen betroffen? Aufschluss über diese Fragen bieten Daten aus der 4. Welle der IAB-Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“ – differenziert nach Branchen und Betriebsgröße.

    Die entsprechende Publikation, Ergebnisse aus Welle 4 der Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“, ist heute unter „Aktuelle Daten und Indikatoren“ erschienen.


    Im Oktober war weiterhin ein Drittel der Betriebe im Verarbeitenden Gewerbe und im Gastgewerbe in Kurzarbeit

    Freitag, 6. November 2020

    Frau dreht das Schild an der Ladentür von „geöffnet“ auf „geschlossen“.Mit der Befragung „Betriebe in der Covid-19-Krise“ erforscht das IAB laufend die Lage der Betriebe während der Corona-Krise, darunter die aktuelle Entwicklung der Kurzarbeit. Den Befragungsergebnissen zufolge setzte jeder fünfte Betrieb im Oktober 2020 Kurzarbeit ein.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

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    Silke Anger in den Erweiterten Vorstand des Vereins für Socialpolitik gewählt

    Donnerstag, 5. November 2020

    Portrait von Prof. Dr. Silke AngerSilke Anger, Leiterin des Forschungsbereichs „Bildung, Qualifizierung und Erwerbsverläufe“ und Professorin für Bildungsökonomik an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, wurde in den Erweiterten Vorstand des Vereins für Socialpolitik (VfS) gewählt. Der VfS ist der Dachverband deutschsprachiger Ökonominnen und Ökonomen. Als Mitglied des Erweiterten Vorstands wird sie in der Amtsperiode 2021 bis 2024 den Vorsitzenden in der Vereinsarbeit unterstützen. Der Erweiterte Vorstand beschließt über alle wesentlichen Fragen des VfS.

    Weitere Informationen zum VfS


    Betriebliche Ausbildung trotz Erschwernissen in der Covid-19-Krise robuster als erwartet

    Donnerstag, 5. November 2020

    Auszubildender arbeitet an einer Bohrmaschine.Die Covid-19-Pandemie hat weitreichende Konsequenzen für die Wirtschaft und stellt die Betriebe auch vor Herausforderungen bei der Ausbildung. So erschweren Kurzarbeit, Homeoffice und Betriebsschließungen die Betreuung von Auszubildenden und das Lernen im Betrieb. Zudem besteht die Gefahr, dass Betriebe angesichts unsicherer Geschäftserwartungen und finanzieller Engpässe ihr Angebot an Ausbildungsstellen zurückfahren oder weniger Ausbildungsabsolventen als geplant übernehmen. Wie eine Betriebsbefragung des IAB zeigt, wirkt sich die Krise zwar durchaus auf die betriebliche Ausbildung aus. Die negativen Effekte sind bislang jedoch weniger gravierend als teilweise erwartet.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

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    Neuer Band der IAB-Bibliothek informiert über Grundlagen, Daten und Studien zu Bevölkerungsvorausberechnungen

    Mittwoch, 4. November 2020

    Buchtitel der IAB-Bibliothek 372Die Alterung der Bevölkerung in Deutschland bedroht die sozialen Sicherungssysteme, führt zu Fachkräfteengpässen und zu verdorrten Landschaften – all das sind wissenschaftsbasierte Vorhersagen. Doch inwieweit kann man diesen Prognosen vertrauen? Der neue Sammelband „Zur Relevanz von Bevölkerungsvorausberechnungen für Arbeitsmarkt-, Bildungs- und Regionalpolitik“ zeigt auf, wie wichtig eine differenzierte Betrachtung ist und liefert einige überraschende Befunde.

    Mehr Informationen: „Zur Relevanz von Bevölkerungsvorausberechnungen für Arbeitsmarkt-, Bildungs- und Regionalpolitik“ (IAB-Bibliothek 372)

    Im IAB-Webshop bestellen.


    Aktuelle Daten und Indikatoren: Entgelte von Pflegekräften

    Mittwoch, 4. November 2020

    Eine Pflegerin betreut eine alte FrauDer Pflegebranche fehlen akut Fachkräfte. In der aktuellen Corona-Krise könnte sich die Lage noch einmal deutlich verschärfen. Als eine mögliche Ursache werden zu niedrige Gehälter angeführt. Die Löhne der Pflegekräfte stellen für die Pflegeeinrichtungen einen wesentlichen Kostenfaktor dar. Sie sind aufgrund der ausgehandelten Pflegesätze außerdem weniger flexibel als in anderen Wirtschaftsbereichen. Zugleich ist der Lohn als Instrument zur Motivation und längerfristigen Mitarbeiterbindung wie auch im Rahmen des weiter steigenden Fachkräftebedarfs von erheblicher Bedeutung. Dennoch unterscheiden sich die Löhne in der Pflege nach wie vor erheblich zwischen den Pflegeberufen, den Bundesändern und den verschiedenen Pflegeeinrichtungen. Zudem ist ein unbereinigter Gender Pay Gap zugunsten der Männer zu beobachten.

    Zum Download des Berichts


    Ergebnisse der IAB-Stellenerhebung für das dritte Quartal 2020: Zahl der offenen Stellen steigt im dritten Quartal um knapp 5 Prozent

    Dienstag, 3. November 2020

    Hände halten verschiedene Arbeitsgeräte in die HöheIm dritten Quartal 2020 gab es bundesweit 934.000 offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Gegenüber dem Vorjahresniveau vom dritten Quartal 2019 sank die Zahl der offenen Stellen damit um 426.000. Das entspricht einem Rückgang von rund 31 Prozent. Gegenüber dem zweiten Quartal 2020 stieg die Zahl der offenen Stellen jedoch um 41.000, also knapp 5 Prozent, an. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer regelmäßigen Betriebsbefragung des IAB.
    Presseinformation

    IAB-Stellenerhebung

    Lesen Sie dazu auch den Beitrag im Onlinemagazin IAB-Forum.


    Mindestlohn senkt Solo-Selbstständigkeit

    Montag, 2. November 2020

    Jemand schreibt mit Kreide das Wort Mindestlohn auf eine TafelEine gemeinsame Studie des ZEW Mannheim und des IAB, die im Auftrag der Mindestlohnkommission erstellt wurde, zeigt:  Es gibt keine Anhaltspunkte dafür, dass Arbeitgeber ihre Beschäftigten in großem Ausmaß zur Selbstständigkeit zwingen, um den Mindestlohn zu umgehen. Die Solo-Selbstständigkeit ist in Folge der Einführung des Mindestlohns im Branchenvergleich in den Jahren 2015 und 2016 um 7,4 Prozent zurückgegangen.

    Pressemitteilung des ZEW

    Studie "Auswirkungen des gesetzlichen Mindestlohns auf die Solo-Selbstständigkeit"


    European Labour Market Barometer holt auf

    Montag, 2. November 2020

    Das European Labour Market Barometer zeigt einen Ausblick für die europäische Arbeitsmarktentwicklung in den nächsten 3 Monaten. Im Oktober 2020 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 100,3 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei 98,2 Punkten; das European Labour Market Barometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 99,2 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen.Das European Labour Market Barometer konnte im Oktober noch einmal zulegen. Der Frühindikator des Europäischen Netzwerks der öffentlichen Arbeitsverwaltungen und des IAB für den europäischen Arbeitsmarkt stieg um 0,5 Punkte auf 99,2 Punkte. Damit liegt er noch immer im negativen Bereich, hat aber mittlerweile einen erheblichen Teil des drastischen Rückgangs aus dem April ausgeglichen.

    Presseinformation

    Das „European Labour Market Barometer“ wird monatlich aktualisiert und auf der folgenden IAB-Internetseite veröffentlicht: https://www.iab.de/en/daten/european-labour-market-barometer.aspx.


    Keynote-Video “Protecting jobs and incomes in the pandemic crisis” von Professor Lázló Andor, ehemaliger EU-Kommissar

    Montag, 2. November 2020

    Lázlo Andor,  Professor an der Corvinus-Universität Budapest und ehemaliger EU-Kommissar für Beschäftigung, Soziales und IntegrationDas Video zeigt die Keynote “Protecting jobs and incomes in the pandemic crisis” von Lázlo Andor, Professor an der Corvinus-Universität Budapest und ehemaliger EU-Kommissar für Beschäftigung, Soziales und Integration. Im Vortrag betont Andor, wie anders die Europäische Union auf die Covid-19-Krise im Vergleich zur Krise 2008/09 reagierte. Er fordert eine Weiterentwicklung des wirtschaftspolitischen Instrumentariums, die Einführung einer Arbeitslosen-Rückversicherung sowie Gesetze zum Schutz von jungen oder prekär Beschäftigten auf europäischer Ebene. Andor sprach am 9. September 2020 auf der IAB-Konferenz “Labour Market Transitions: Challenges for Public Policies and Research” in Nürnberg.

    Das Video der Keynote ist hier verfügbar: Youtube-Kanal des IAB


    Keynote-Video “Youth Guarantee Programme” von Dennis Radtke, Abgeordneter des Europäischen Parlaments

    Montag, 2. November 2020

    Dennis Radtke,  Abgeordneter im EU ParlamentDas Video zeigt die Keynote “Youth Guarantee Programme” von Dennis Radtke, Abgeordneter im Europäischen Parlament. Im Vortrag umreißt Radtke das Problem der Jugendarbeitslosigkeit in Europa und die Folgen der Covid-19-Pandemie für junge Arbeitsuchende. Er skizziert die Erfolge des “Youth Guarantee Programmes” und plädiert für eine modifizierte Neuauflage. Radtke sprach am 8. September 2020 auf der IAB-Konferenz “Labour Market Transitions: Challenges for Public Policies and Research” in Nürnberg.

    Das Video der Keynote ist hier verfügbar: Youtube-Kanal des IAB


    New Work, Neue oder alte Normalität? – Mobile Arbeitswelt in der öffentlichen Verwaltung

    Donnerstag, 29. Oktober 2020

    Mann sitzt am Laptop und tippt etwas, er hat eine Tasse Kaffee auf dem Tisch stehen Das Europäische Institut für öffentliche Verwaltung lädt für den 9. November 2020 zu einer Online-Veranstaltung ein, um die Arbeitswelt der Zukunft aus der Sicht von Wissenschaft und Praxis zu beleuchten.

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    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Oktober 2020

    Donnerstag, 29. Oktober 2020

    GrafikZwar erholte sich die deutsche Wirtschaft im dritten Quartal 2020 deutlich. Doch angesichts steigender Corona-Infektionszahlen haben etliche europäische Länder wieder weitreichende Eindämmungsmaßnahmen beschlossen. Diese Entwicklung und insbesondere die Maßnahmen in Deutschland im November werden voraussichtlich zu einer Schrumpfung des deutschen Bruttoinlandsprodukts im vierten Quartal führen.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt


    Zuwanderungsmonitor Oktober 2020

    Donnerstag, 29. Oktober 2020

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im September 2020 gegenüber dem Vormonat um rund 27.000 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im August 2020 bei 16,0 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,4 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im August 52,1 Prozent und hat sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,2 Prozentpunkte verringert.

    Zuwanderungsmonitor Oktober 2020


    Einbeziehung schwer zu erreichender junger Menschen in die Grundsicherung – eine Erfolgsgeschichte?

    Donnerstag, 29. Oktober 2020

    Bis vor wenigen Jahren rutschten schwer erreichbare Jugendliche leicht durch die Maschen der Grundsicherung für Arbeitsuchende. Mit der in § 16h SGB II geschaffenen Möglichkeit einer aufsuchenden Sozialarbeit wurde ein vielversprechender Schritt unternommen, um dies zu ändern. Dies zeigen erste Befunde aus einer IAB-Studie.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    IAB-Datenbasis zu Corona-Eindämmungsmaßnahmen

    Mittwoch, 28. Oktober 2020

    Junge Menschen sitzen unter Berücksichtigung der Corona Regeln im ParkWelche Corona-Eindämmungsmaßnahmen wo und wann eingeführt wurden, hat das IAB in einer tagesgenauen und laufend aktualisierten Datenbasis zusammengestellt. Diese ist nach Bundesländern und teils nach Kreisen aufgeschlüsselt. Die Daten sind für Forscherinnen und Forscher frei verfügbar. Hier finden Sie die aktuelle Fassung:

    IAB-Datenbasis zu Corona-Eindämmungsmaßnahmen

    Betrieblicher Arbeitsschutz in der Corona-Krise

    Mittwoch, 28. Oktober 2020

    Ein Friseur mit Mund-Nasen-Schutz zieht Schutzhandschuhe anDie Corona-Krise geht für viele Betriebe mit organisatorischen und wirtschaftlichen Herausforderungen einher. Zudem bestehen neue Anforderungen an den betrieblichen Arbeitsschutz. Die Ergebnisse einer von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin und dem IAB beauftragten Betriebsbefragung zeigen die hohe Bedeutung des Arbeits- und Infektionsschutzes während der Covid-19-Pandemie. So ist zum Beispiel in 98 Prozent der Betriebe mit spezifischen Arbeitsschutzregelungen die Geschäftsführung an deren Entwicklung und Umsetzung beteiligt. Die Betriebe setzen außerdem eine Vielzahl der empfohlenen Arbeitsschutzmaßnahmen aus der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel um.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

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    IAB-Arbeitsmarktbarometer bleibt stabil

    Dienstag, 27. Oktober 2020

    Das IAB-Arbeitsmarktbarometer zeigt den Arbeitsmarktausblick für die nächsten 3 Monate. Im Oktober 2020 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 102,4 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei 98,1 Punkten; das IAB-Arbeitsmarktbarometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 100,2 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen.Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Oktober um 0,1 Punkte auf 100,2 Punkte gestiegen. Nach den deutlichen Anstiegen aus den vergangenen Monaten hat sich der Frühindikator damit auf dem erreichten Niveau behauptet.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Sonderheft nimmt Berufe und Ungleichheit in den Fokus

    Mittwoch, 21. Oktober 2020

    Welche sozialen Mechanismen verleihen den Berufen ihre ungleichheitsrelevante Wirkung? Dieser Frage gehen die Beiträge des aktuellen Sonderhefts „Berufe und sozialer Ungleichheit“ der Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie auf den Grund. Die insgesamt 19 wissenschaftlichen Beiträge sind nach fünf Themenblöcken geordnet, die sich mit Fragen von Berufswahl und beruflichen Karrieren, mit dem Zusammenhang von Berufen und Geschlechterungleichheit, mit der Bedeutung von Berufen im Kontext der Debatten um Migration und Zuwanderung sowie mit dem Thema Berufe im Zeitalter der Digitalisierung und Globalisierung befassen.

    Das Sonderheft wurde von Prof. Dr. Christian Ebner vom Institut für Soziologie der Technischen Universität Braunschweig, Dr. Andreas Haupt vom Institut für Soziologie am Karlsruher Institut für Technologie und Dr. Britta Matthes, Leiterin der Forschungsgruppe „Berufliche Arbeitsmärkte“ am IAB, herausgegeben und ist im Verlag Springer erschienen. Weitere Informationen zu der Publikation finden Sie auf der  Webseite des Verlags Springer.


    Neues europäisches Arbeitsmarktbarometer zeigt: Aussichten am Arbeitsmarkt stabilisieren sich

    Dienstag, 20. Oktober 2020

    Das European Labour Market Barometer zeigt einen Ausblick für die europäische Arbeitsmarktentwicklung in den nächsten 3 Monaten. Im September 2020 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 99,5 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei 98,0 Punkten; das European Labour Market Barometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 98,7 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen.Ein am Dienstag erstmals veröffentlichtes Europäisches Arbeitsmarktbarometer zeigt: Die Aussichten am Arbeitsmarkt stabilisieren sich in vielen europäischen Ländern. Das European Labour Market Barometer lag im September bei 98,7 Punkten. Gegenüber dem Vormonat ist es damit um 0,8 Punkte gestiegen. Nach dem tiefen Absturz des Arbeitsmarktindikators im April um 6,9 auf 93,5 Punkte wurde mittlerweile ein erheblicher Teil des Rückgangs wieder ausgeglichen. „Die Lage auf dem Arbeitsmarkt in Europa stabilisiert sich, aber die Krise ist noch nicht überstanden“, erklärt Enzo Weber, der das europäische Projekt initiiert hat.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 21/2020

    Das „European Labour Market Barometer“ wird monatlich aktualisiert und auf der folgenden IAB-Internetseite veröffentlicht: https://www.iab.de/en/daten/european-labour-market-barometer.aspx.


    Good jobs, bad jobs, no jobs at all – was bringt die Arbeitswelt der Zukunft?

    Montag, 19. Oktober 2020

    Blick auf das Podium der Nürnberger Gespräche 2/2020

    Digitalisierung, ökologische Transformation, Globalisierung und jetzt auch noch Corona – der deutsche Arbeitsmarkt steht vor mehreren Herausforderungen zugleich. Was bedeutet dies aber für die Beschäftigten? Wer verliert seinen Job, welche Qualifikationen sind in Zukunft gefragt und wo entstehen neue Jobs? Über diese Fragen diskutierten unsere Gäste bei den Nürnberger Gesprächen.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

    Das Video zur Veranstaltung finden Sie auf dem Youtube-Kanal des IAB.


    Neue Infoplattform: Die Arbeitsmarktsituation von LGBTQI-Personen

    Donnerstag, 15. Oktober 2020

    Eine Hand mit verschiedenen ScreenshotsIn den vergangenen zwei Jahrzehnten hat die gesellschaftliche Akzeptanz von LGBTQI-Personen (lesbian, gay, bisexual, trans, queer, inter) deutlich zugenommen. Auch die rechtliche Gleichstellung am Arbeitsmarkt wurde durch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (2006) gestärkt. Dennoch erfahren LGBTQI-Personen im Arbeitsleben Diskriminierung sowie Nachteile bei Einkommen und Bildungsrendite.
    In dieser Infoplattform finden Sie eine Zusammenstellung wissenschaftlicher Publikationen zur Arbeitsmarktsituation von LGBTQI-Personen in Deutschland und im Ausland.

    IAB-Infoplattform: Die Arbeitsmarktsituation von LGBTQI-Personen


    Bernd Fitzenberger über aktuelle und künftige Herausforderungen für die Arbeitsmarktpolitik und seinen Start als IAB-Direktor

    Dienstag, 13. Oktober 2020

    So dürfte sich Bernd Fitzenberger das erste Jahr seiner Amtszeit kaum vorgestellt haben. Die Covid-19-Pandemie und ihre Folgen stellen das IAB in doppelter Hinsicht vor Herausforderungen, die in der Geschichte des Instituts ihresgleichen suchen – für Forschung und Beratung ebenso wie für den Arbeits­alltag im Institut. Im Interview zieht der IAB-Direktor eine erste Zwischenbilanz und wagt einen Blick in die Zukunft.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum


    IAB-Forscherin Elke Jahn in Bayerischen Ethikrat berufen

    Montag, 12. Oktober 2020

    Das Foto zeigt die Forscherin am IAB Prof. Dr. Elke JahnElke Jahn, Professorin für Arbeitsmarktforschung an der Universität Bayreuth und am IAB im Forschungsbereich „Arbeitsförderung und Erwerbstätigkeit“ tätig, ist zum 1. Oktober dieses Jahres in den neu gegründeten Bayerischen Ethikrat berufen worden. Das Gremium soll Ministerpräsident Dr. Markus Söder und die gesamte bayerische Staatsregierung in entscheidenden Zukunftsfragen der Gesellschaft beraten.

    Zum Artikel gelangen Sie hier.

    Weitere Informationen zum Bayerischen Ethikrat: Bericht aus der Kabinettssitzung vom 1. Oktober 2020


    Laura Pohlan erhält Forschungspreis für ihre Dissertation

    Freitag, 9. Oktober 2020

    Das Foto zeigt die Forscherin am IAB Dr. Laura PohlanDas Roman Herzog Institut in München hat am Mittwoch, den 07. Oktober 2020, auf einer Online-Preisverleihung den Roman Herzog Forschungspreis Soziale Marktwirtschaft 2020 an drei junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verliehen. IAB-Forscherin Dr. Laura Pohlan wurde für ihre Dissertation „Essays on Unemployment, Job Search Behavior and Policy Interventions“ an der Universität Mannheim ausgezeichnet.

    Zum Artikel gelangen Sie hier.

    Weitere Informationen zum Roman Herzog Forschungspreis Soziale Marktwirtschaft finden Sie hier: www.romanherzoginstitut.de/forschungspreis.html.


    In den ostdeutschen Flächenländern könnte die Zahl der Arbeitslosen 2021 niedriger liegen als vor Corona

    Freitag, 9. Oktober 2020

    Das Bild zeigt einen Ausschnitt aus einer Deutschlandkarte mit darüberliegenden Ziffern neben einer StraßenszenerieBis auf eine Ausnahme wird die Arbeitslosenquote im Jahr 2021 in allen Bundesländern zurückgehen. Die Spanne reicht dabei von einem leichten Anstieg der Arbeitslosenquote in Bayern (+0,1 Prozentpunkte) bis zu einer Verringerung um einen Prozentpunkt in Bremen und Sachsen-Anhalt. In allen ostdeutschen Flächenländern wird der IAB-Prognose zufolge 2021 die Zahl der Arbeitslosen sogar geringer sein als vor der Corona-Krise.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 20/2020

    Lesen Sie hierzu auch die aktuellen Regionalen Arbeitsmarktprognosen (deutsch oder englisch).


    Steigert sinnstiftende Arbeit die Bereitschaft zum Lohnverzicht?

    Donnerstag, 8. Oktober 2020

    Auf einer goldenen Kippwaage balancieren jeweils ein goldenes Herz auf der linken und ein goldenes Dollarzeichen auf der rechten SeiteDass die meisten Menschen ihre Arbeit auch als sinnstiftend erleben möchten, ist wenig überraschend. Doch welchen Stellenwert hat dieser Wunsch im Vergleich zu anderen Kriterien wie Gehalt oder Arbeitsplatzsicherheit? Sind Menschen bereit, für mehr Sinnhaftigkeit auf einen Teil ihres Gehalts zu verzichten? Und unterscheiden sich Arbeitslose und Beschäftigte in dieser Hinsicht? Zu guter Letzt: Sind Menschen, die einer sinnstiftenden Arbeit nachgehen, produktiver?

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum


    Neueste Ergebnisse aus der IAB-Betriebsbefragung zur Covid-19-Krise

    Donnerstag, 8. Oktober 2020

    Blau gefärbte Szenerie an der Börse mit dem Schriftzug „COVID-19“Wie stark sind die deutschen Betriebe aktuell noch von der Corona-Krise betroffen? Wie lange reichen ihre Liquiditätsreserven noch? Wie hoch ist der Anteil der Betriebe, die in den letzten drei Wochen Beschäftigte entlassen bzw. eingestellt haben? Und wie hoch ist der Prozentsatz an Betrieben, die Kurzarbeit genutzt haben? Aufschluss über diese Fragen bieten Daten aus der 3. Welle der IAB-Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“ – differenziert nach Branchen und Betriebsgröße.

    Die entsprechende Publikation, Ergebnisse aus Welle 3 der Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“, ist heute unter „Aktuelle Daten und Indikatoren“ erschienen.


    Keynote-Video „The effects of changes in business taxation on firms, workers and local labour markets“ von Professor Christian Dustmann

    Mittwoch, 7. Oktober 2020

    Das Bild zeigt Professor Dr. Christian Dustmann, Ph. D., Professor für Ökonomie am University College London und Direktor des Centre for Research and Analysis of Migration (CReAM), bei einem Keynote-Vortrag.Das Video zeigt die Keynote „The effects of changes in business taxation on firms, workers and local labour markets“ von Professor Dr. Christian Dustmann, Ph. D., Professor für Ökonomie am University College London und Direktor des Centre for Research and Analysis of Migration (CReAM). Im Vortrag zeigt Dustmann am Beispiel Deutschlands, wie sich verändernde Gewerbesteuern auf den Arbeitsmarkt, auf Unternehmen sowie auf Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auswirken. Dustmann hielt seine Keynote am 7. September 2020 auf der IAB-Konferenz „Labour Market Transitions: Challenges for Public Policies and Research“ in Nürnberg.

    Das Video der Keynote ist hier verfügbar: https://youtu.be/XyZhIySqRdI.


    IAB-Prognose 2020/2021: Arbeitsmarkt auf schwierigem Erholungskurs

    Mittwoch, 7. Oktober 2020

    Eine Lupe liegt auf einem Papier, auf dem Säulendiagramme abgebildet sindDie Konjunktur befindet sich nach dem Einbruch in der Corona-Krise wieder auf Erholungskurs. Für das Jahr 2020 erwartet das IAB in seiner aktuellen Prognose eine Schrumpfung des realen Bruttoinlandsprodukts von 5,2 Prozent. Im Jahr 2021 könnte die Wirtschaftsleistung wieder um 3,2 Prozent zulegen. Die Zahl der Arbeitslosen steigt im Jahresdurchschnitt 2020 um 440.000, die Erwerbstätigkeit fällt um 400.000 Personen. Im Zuge der einsetzenden wirtschaftlichen Erholung verbessert sich aber auch die Arbeitsmarktentwicklung wieder. Für das Jahr 2021 geht das IAB von einem Anstieg der Erwerbstätigkeit um 130.000 und einem Rückgang der Arbeitslosigkeit um 100.000 Personen aus. Die wichtigsten Befunde der Prognose, deren Langfassung im IAB-Kurzbericht 19/2020 publiziert wurde, werden im Beitrag im IAB-Forum zusammengefasst.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt

    Lesen Sie hierzu auch den IAB-Kurzbericht 19/2020


    Nürnberger Gespräche am 12.10.2020 auch im Livestream: Good jobs, bad jobs, no jobs at all? Was bringt die Arbeitswelt der Zukunft?

    Mittwoch, 7. Oktober 2020

    Das Foto zeigt eine Menschenmenge anlässlich der Nürnberger GeprächeEine Teilnahme vor Ort ist leider nicht mehr möglich, da das zulässige Maximum von 100 Anmeldungen bereits nach sehr kurzer Zeit ausgeschöpft war. Sie haben aber die Möglichkeit, sich die Veranstaltung via Livestream anzuschauen und unseren Podiumsgästen mittels Chatfunktion auch Fragen zu stellen. Alternativ können Sie die Veranstaltung auch im Nachgang auf dem YouTube-Kanal des IAB ansehen.

    Nähere Informationen zum Programm sowie den Link zum Livestream finden Sie hier: Nürnberger Gespräche 2/2020: Good jobs, bad jobs, no jobs at all? Was bringt die Arbeitswelt der Zukunft?


    Wie wirkt sich die Corona-Krise auf die Betriebe aus? Aktuelle Ergebnisse aus einer Sonderauswertung für die IAB-Stellenerhebung

    Dienstag, 6. Oktober 2020

    Das Foto zeigt eine verlassene BürolandschaftAuch wenn sich die Wirtschaft langsam wieder erholt, kämpfen viele Betriebe noch immer mit den Folgen des Lockdowns. Dabei stellen sich viele Fragen: Wie stark und in welcher Hinsicht sind die Betriebe von der Corona-Krise betroffen? Wie hat sich beispielsweise das Geschäftsvolumen in einzelnen Branchen verändert? Gibt es Schwierigkeiten mit Lieferanten? Und welche Betriebe haben wie viele Beschäftigte entlassen? Antworten zu diesen und weiteren Fragen erhebt das IAB seit dem 1. April im Rahmen einer Sonderauswertung für die IAB-Stellenerhebung. Die wichtigsten Antworten haben wir in Form von Infografiken für Sie zusammengestellt.

    Zur IAB-Website: Sonderfragen vor dem Hintergrund der Corona-Krise


    Keynote-Video „Life course trajectories in times of COVID-19. A first assessment“ von Professor Jutta Allmendinger ist jetzt online

    Montag, 5. Oktober 2020

    Das Bild zeigt Dr. h. c. Jutta Allmendinger, Ph. D., Präsidentin des Wissenschaftszentrums für Sozialforschung (WZB), bei einem Keynote-Vortrag.Das Video zeigt die Keynote „Life course trajectories in times of COVID-19. A first assessment“ von Professor Dr. h. c. Jutta Allmendinger, Ph. D., Präsidentin des Wissenschaftszentrums für Sozialforschung (WZB). Im Vortrag erläutert Allmendinger neue analytische Entwicklungen der Lebensverlaufsforschung, die ungleichen Lebensbedingungen- und herausforderungen von Menschen in Zeiten von Covid-19 und gibt Empfehlungen für Politik und Forschung. Allmendinger hielt ihre Keynote am 8. September 2020 auf der IAB-Konferenz „Labour Market Transitions: Challenges for Public Policies and Research“ in Nürnberg.

    Das Video der Keynote ist hier verfügbar: https://youtu.be/MrzFyiBMwUU.


    Folgen der Corona-Krise für die sozialen Sicherungssysteme im Ländervergleich

    Freitag, 2. Oktober 2020

    Das Bild zeigt eine Landkarte der Europäischen Union, über der ein Modell eines Corona-Virus schwebt.Ähnlich wie in Deutschland hat die Corona-Krise auch in anderen Ländern Lücken in der sozialen Absicherung bestimmter Beschäftigtengruppen offenbart. Um diese in der Krise besser zu schützen, wurde eine Reihe von Sozialleistungen länderübergreifend ausgeweitet. Gleichwohl besteht auch über die Krise hinaus Handlungsbedarf. So bedarf es etwa in Deutschland vor allem einer grundlegenden Reform der Minijobs und einer besseren Absicherung von Solo-Selbstständigen.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

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    Bernd Fitzenberger zum Professor an der FAU Erlangen-Nürnberg ernannt

    Freitag, 2. Oktober 2020

    Das Foto zeigt IAB-Direktor Bernd Fitzenberger mit dem Logo der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) anlässlich seiner Ernennung zum Professor für Quantitative Arbeitsökonomik der FAU, © Foto: FAU/Joachim HorneggerSeit Oktober dieses Jahres ist Bernd Fitzenberger Professor für Quantitative Arbeitsökonomik an der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg. Der IAB-Direktor war zuvor von April 2015 bis September 2020 Professor für Ökonometrie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Zu Fitzenbergers zentralen inhaltlichen Forschungsgebieten gehört die Arbeitsökonomik, darunter die Arbeitsmarktpolitik und die Berufliche Bildung. Die Ökonometrie, die als Teilgebiet der Ökonomie mit mathematisch-statistischen Verfahren arbeitet, beispielsweise die Arbeit mit empirischen Daten und die Durchführung kausaler Wirkungsanalysen, bildet den methodischen Schwerpunkt seiner wissenschaftlichen Tätigkeit. Mit der Besetzung dieses Lehrstuhls wird erneut die enge Vernetzung des IAB mit der universitären Forschung deutlich.

    © Foto: FAU/Joachim Hornegger


    Buchbeitrag von IAB-Direktor Bernd Fitzenberger über den Arbeitsmarkt nach der Covid-19-Pandemie

    Freitag, 2. Oktober 2020

    Das Bild zeigt einen Ausschnitt des Buchcovers des Sammelbandes „Jenseits von Corona“Welche langfristigen Auswirkungen könnte die Corona-Krise auf unterschiedliche Wirtschaftsbranchen haben? Wie wirkt sich die Krise auf Gesundheitsschutz und Arbeitsorganisation in den Betrieben aus? Welcher Anpassungsbedarf ergibt sich für Beschäftigte und Betriebe aus dem durch die Corona-Krise ausgelösten Digitalisierungsschub? Wie lassen sich die Folgen der Krise für den Ausbildungsmarkt abfedern? Verschärft die Krise die Geschlechterunterschiede am Arbeitsmarkt? Und was bedeutet die Krise perspektivisch für die deutsche Exportwirtschaft und die Migration von Fachkräften nach Deutschland? Diese und weitere Fragen diskutiert IAB-Direktor Prof. Bernd Fitzenberger, PhD, in dem jüngst erschienenen Sammelband „Jenseits von Corona. Unsere Welt nach der Pandemie – Perspektiven aus der Wissenschaft“.

    Nähere Informationen zu diesem von Prof. Dr. Dr. h.c. Bernd Kortmann und Prof. Dr. Günther G. Schulze vom Freiburg Institute for Advanced Studies herausgegebenen Band samt Bestellmöglichkeit finden Sie hier.


    30 Jahre Wiedervereinigung: Mütter aus dem Westen lassen sich von ostdeutschen Kolleginnen stärker beeinflussen als andersherum

    Freitag, 2. Oktober 2020

    Auch Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung nehmen in Ostdeutschland aufgewachsene Mütter nach der Geburt eines Kindes schneller wieder eine Arbeit auf und arbeiten dann auch mehr Stunden als in Westdeutschland aufgewachsene Mütter. Das zeigt ein Vergleich des Erwerbsverhaltens von ost- und westdeutschen Müttern auf beiden Seiten der ehemaligen innerdeutschen Grenze innerhalb derselben Pendelregion. Die Studie von Uta Schönberg, Anna Raute und Barbara Boelmann macht zudem deutlich: Westdeutsche Mütter lassen sich stärker von einem ostdeutschen Umfeld beeinflussen als andersherum.

    Presseinformation

    IAB-Discussion Paper 30/2020


    Neueste Ergebnisse aus der IAB-Betriebsbefragung zur Covid-19-Krise

    Donnerstag, 1. Oktober 2020

    Blau gefärbte Szenerie an der Börse mit dem Schriftzug „COVID-19“Wie stark sind die deutschen Betriebe aktuell noch von der Corona-Krise betroffen? Wie lange reichen ihre Liquiditätsreserven noch? Wie hoch ist der Anteil der Betriebe, die in den letzten drei Wochen Beschäftigte entlassen bzw. eingestellt haben? Wie viele Betriebe leiden aktuell unter einem Rückgang der Nachfrage? Und wie hoch ist der Prozentsatz an Betrieben, der mit erhöhten Kosten aufgrund von Hygiene-Auflagen zu kämpfen hat? Aufschluss über diese Fragen bieten Daten aus der 2. Welle der IAB-Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“ – differenziert nach Branchen und Betriebsgröße.

    Die entsprechende Publikation, Ergebnisse aus Welle 2 der Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“, ist heute unter „Aktuelle Daten und Indikatoren“ erschienen.


    Berufsorientierung durch Schulen und Arbeitsagenturen ist für Jugendliche mit Migrationshintergrund besonders wichtig

    Mittwoch, 30. September 2020

    Das Bild zeigt zwei Jugendliche bei einer Berufsorientierung durch eine BeraterinDie Corona-Krise hat auch die Jobperspektiven für Jugendliche eingetrübt, insbesondere auf dem Ausbildungsmarkt. Dem Rückgang der Bewerberzahlen um gut 40.000 Bewerbungen im Vergleich zum Vorjahr stehen weit über 40.000 weniger gemeldete Ausbildungsstellen gegenüber. Umso wichtiger ist es, das Portfolio an berufsorientierenden Angeboten noch besser auf den Informationsbedarf und auf das Nutzungsverhalten dieser Zielgruppe auszurichten. Aufschlussreich sind in diesem Zusammenhang Daten aus dem Nationalen Bildungspanel, die bereits vor der Krise erhoben wurden. Sie zeigen, dass verschiedene Gruppen von Schülern die vorhandenen Informationskanäle unterschiedlich intensiv nutzen und bewerten.

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    Zuwanderungsmonitor September 2020

    Mittwoch, 30. September 2020

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im August 2020 gegenüber dem Vormonat um rund 20.000 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Juli 2020 bei 15,9 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,6 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Juli 52,1 Prozent und hat sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,4 Prozentpunkte verringert.

    Zuwanderungsmonitor September 2020


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – September 2020

    Mittwoch, 30. September 2020

    GrafikDie wirtschaftliche Erholung seit Ende des Lockdowns macht sich in allen Bereichen bemerkbar. Steigende Corona-Infektionszahlen in Deutschland und im Ausland können diese positive Gesamtentwicklung aber gefährden.

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    IAB-Arbeitsmarktbarometer springt über die Schwelle von 100 Punkten

    Montag, 28. September 2020

    Das IAB-Arbeitsmarktbarometer zeigt den Arbeitsmarktausblick für die nächsten 3 Monate. Im August 2020 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 98,9 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei 97,6 Punkten; das IAB-Arbeitsmarktbarometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 98,3 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen.Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im September um 1,7 Punkte auf 100,1 Punkte gestiegen. Erstmals seit Beginn der Corona-Krise liegt der Frühindikator damit nicht mehr im negativen Bereich.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Kurzarbeit ist nicht alles: Was Betriebe tun, um Entlassungen in der Krise zu vermeiden

    Freitag, 25. September 2020

    Vor dunklem Hintergrund sind zwei hohle Hände zu sehen, darüber schweben mehrere blaue Icons, die Personen darstellenIn der Corona-Krise konnten die meisten Betriebe Entlassungen bislang vermeiden. Ein Instrument, das wesentlich hierzu beigetragen hat, ist die Kurzarbeit. Sie hat während der Pandemie einen historischen Höchststand erreicht. Dabei wird leicht übersehen, dass viele Betriebe auch andere personalpolitische Maßnahmen ergreifen, um ihre Beschäftigten zu halten. Dies zeigt eine neue Betriebsbefragung des IAB.

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    Was bewegt Arbeitgeber in der Krise? Eine neue IAB-Befragung gibt Aufschluss

    Freitag, 25. September 2020

    Ein Angestellter mit Headset arbeitet vor einem FlachbildschirmUm die öffentliche Diskussion und den politischen Prozess zum Umgang mit den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise mit neuen wissenschaftlichen Fakten zu untermauern, hat das IAB eine spezielle Datenerhebung ins Leben gerufen: die Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“. Für diese Erhebung werden alle drei Wochen jeweils mehr als 1.500 Betriebe zu ihrer Situation in der Corona-Krise und ihrem Umgang damit befragt.

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    IAB-Prognose für 2020 und 2021: Arbeitsmarkt auf schwierigem Erholungskurs

    Freitag, 25. September 2020

    Eine Lupe liegt auf einem Papier mit SäulendiagrammenDie Konjunktur befindet sich nach dem Einbruch in der Corona-Krise wieder auf Erholungskurs. Für das Jahr 2020 erwartet das IAB eine Schrumpfung des realen Bruttoinlandsprodukts von 5,2 Prozent. In 2021 könnte die Wirtschaftsleistung wieder um 3,2 Prozent zulegen. Die Zahl der Arbeitslosen steigt laut der IAB-Prognose im Jahresdurchschnitt 2020 um 440.000, im Jahr 2021 könnte sie wieder um 100.000 zurückgehen. 

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 19/2020


    Kurzarbeit im Juni 2020: Rückgang auf sehr hohem Niveau

    Mittwoch, 23. September 2020

    In einer Ansammlung graufarbiger Wörter mit Covid-19-Themenbezug befindet sich das rotgefärbte Wort „Kurzarbeit“Im Juni 2020 waren etwa 16 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Kurzarbeit – das sind vier Prozentpunkte weniger als im Mai. Zugleich nahm nur eine Minderheit der Betroffenen während der Zeit eine zusätzliche Beschäftigung oder ein Ehrenamt auf. Etwa fünf Prozent der Befragten nutzten den Arbeitsausfall, um sich beruflich weiterzubilden. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Online-Befragung des IAB.

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    Aktuell ist nur noch jeder fünfte Betrieb von der Corona-Krise stark negativ betroffen

    Freitag, 18. September 2020

    Blau gefärbte Szenerie an der Börse mit dem Schriftzug „COVID-19“Während im Mai jeder dritte Betrieb mit starken negativen Auswirkungen der Corona-Krise konfrontiert war, trifft dies mittlerweile nur noch für jeden fünften Betrieb zu. Das geht aus einer repräsentativen Befragung von Betrieben durch das IAB hervor. „Die Ergebnisse zeigen, dass sich die wirtschaftliche Situation der Betriebe sehr deutlich gegenüber dem Höhepunkt der Krise im Frühjahr verbessert hat“, erklärt IAB-Forscher Jens Stegmaier.

    Presseinformation

    Hier gelangen Sie zu den Daten: Ergebnisse aus Welle 1 der Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“


    Dr. Sandra Huber mit dem Helene-Weber-Preis ausgezeichnet

    Donnerstag, 17. September 2020

    Bundesfrauenministerin Franziska Giffey (BMFSFJ) zeichnet Dr. Sandra Huber als eine von 15 Helene-Weber-Preisträgerinnen aus.Sandra Huber, Koordinatorin des Graduiertenkollegs des IAB und Zweite Bürgermeisterin in Pegnitz, wurde für ihr Engagement in Sachen Gleichstellung und Kommunalpolitik geehrt.

    Zum Artikel gelangen Sie hier.

    Weitere Informationen zum Projekt „Frauen macht Politik“ finden Sie hier www.frauen-macht-politik.de.


    Homeoffice braucht klare Regeln

    Freitag, 11. September 2020

    Auf einem Tisch stehen ein Laptop, eine Kaffeetasse, und eine Zimmerpflanze, daneben liegen ein Handy mit Headset und eine BrilleWährend der aktuellen Covid-19-Pandemie haben die Belegschaften in vielen Betrieben ganz oder teilweise im Homeoffice gearbeitet. Zweifellos war dies angesichts des Infektionsrisikos notwendig und sinnvoll. Gleichwohl birgt das Arbeiten von zu Hause aus bei allen Vorteilen auch Risiken. Um Homeoffice auch längerfristig für Betriebe wie Beschäftigte attraktiv und praktikabel zu gestalten, sollten sich die Sozialpartner gemeinsam auf klare Regelungen verständigen.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

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    Im zweiten Quartal fiel das Arbeitsvolumen auf das niedrigste Niveau seit der Wiedervereinigung

    Dienstag, 8. September 2020

    Daten„Die Zahl der Arbeitsstunden lag zwischen April und Juni so niedrig wie noch nie in einem Quartal seit der Wiedervereinigung“, sagt Enzo Weber, Leiter des Forschungsbereichs „Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen“. „Die Arbeitszeit ist vor allem durch Kurzarbeit, Abbau der Zeitguthaben auf den Arbeitszeitkonten, Freistellungen und weniger Überstunden gesunken. Der Rückgang bei der Zahl der Erwerbstätigen blieb in Anbetracht des immensen wirtschaftlichen Schocks dagegen begrenzt“, so Weber.
    Presseinformation


    Warum der coronabedingte Anstieg der Arbeitslosigkeit in manchen Regionen deutlich höher ausfällt als in anderen

    Montag, 7. September 2020

    Der Umriss der Bundesrepublik Deutschland hinterlegt mit der deutsche Flagge vor einem Balkendiagramm mit abnehmenden Werten und Pfeil nach unten, im Hintergrund COVID-19-VirenIn ganz Deutschland ist die Arbeitslosigkeit infolge der Corona-Krise gestiegen. Allerdings ist die Stärke dieses Corona-Effekts von Region zu Region sehr unterschiedlich. In der südhessischen Stadt Offenbach ist er rein rechnerisch fast 16-mal größer als im etwas weiter nördlich gelegenen Vogelsbergkreis. Der wichtigste, aber mitnichten einzige Grund für diese Diskrepanz ist die unterschiedliche regionale Branchenstruktur.

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    Update: Das IAB lädt zur Konferenz „Labour Market Transitions: Challenges for Public Policies and Research“ ein

    Freitag, 4. September 2020

    Ein Referent spricht auf einer Konferenz vor mehreren Zuhörerinnen und ZuhörernForschung und Politik befassen sich in vielfältiger Weise mit Übergängen am Arbeitsmarkt. Mit den Herausforderungen, die sich ihnen in diesem Zusammenhang stellen, befasst sich vom 7. bis 9. September 2020 die internationale Arbeitsmarktkonferenz „Labour Market Transitions: Challenges for Public Policies and Research” des IAB. Im Mittelpunkt steht nicht nur der Austausch national und international Forschender über aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse. Die Tagung während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft zielt auch darauf ab, den Austausch zwischen Wissenschaftlern und Entscheidungsträgern aus dem Bereich der europäischen Arbeitsmarktpolitik zu fördern.

    Die Konferenz in englischer Sprache findet in hybrider Form sowohl virtuell als auch vor Ort in Nürnberg statt. Mehr Informationen finden Sie auf unserer Veranstaltungswebsite. Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung für eine Online-Teilnahme finden Sie auf unserer XING Events website.


    Betriebe wollten 2018 deutlich mehr rentenberechtigte Mitarbeiter halten als noch 2015

    Donnerstag, 3. September 2020

    Ein älterer Arbeitnehmer am ArbeitsplatzDer Anteil der rentenberechtigten Mitarbeiter, den Betriebe halten wollen, ist zwischen 2015 und 2018 von 26 Prozent auf 58 Prozent gestiegen. Dies zeigt eine Studie des IAB auf Grundlage der IAB-Stellenerhebung, einer repräsentativen Befragung von Betrieben in Deutschland. Im Jahr 2015 sollten von den 650.000 Beschäftigten mit Rentenberechtigung 171.000 Personen im Betrieb gehalten werden, 2018 waren es 470.000 der insgesamt 810.000 Rentenberechtigten. Bei den Rentenberechtigten sind auch Beschäftigte enthalten, die bereits in den Vorjahren von den Betrieben gehalten wurden.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 18/2020


    Wie wirken sich die Schulschließungen auf die Bildungs- und Arbeitsmarktchancen von Schülerinnen und Schülern aus?

    Mittwoch, 2. September 2020

    Eine Schülerin sitzt vor dem Computer und lerntZehn Wochen lang fand an deutschen Schulen infolge der Covid-19-Pandemie kein Präsenzunterricht statt. Zwar haben in dieser Zeit viele Lehrkräfte auf Möglichkeiten des Online-Lernens zurückgegriffen, um ihren Schülerinnen und Schülern Wissen zu vermitteln. Dennoch ist zu befürchten, dass es zu erheblichen Lernrückständen gekommen ist. Bringen die Schulschließungen also langfristig Nachteile für die Bildungskarrieren und Arbeitsmarktchancen der Jugendlichen? Darüber diskutierten Forschende gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Politik und Praxis bei der Konferenz „Wissenschaft trifft Praxis“.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt



    Zuwanderungsmonitor August 2020

    Dienstag, 1. September 2020

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Juli 2020 gegenüber dem Vormonat um rund 12.000 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Juni 2020 bei 15,9 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,7 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Juni 51,9 Prozent und hat sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,3 Prozentpunkte verringert. Diese Entwicklungen dürften zu einem großen Teil auf die Folgen der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Krise zurückzuführen sein.

    Zuwanderungsmonitor, August 2020


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – August 2020

    Dienstag, 1. September 2020

    GrafikZwar brach die Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal 2020 massiv ein, doch nach dem Lockdown geht es wirtschaftlich langsam wieder aufwärts. Die meisten Indikatoren befinden sich wieder im positiven Bereich – auch wenn das Vorkrisenniveau noch längst nicht erreicht ist.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Lage am Arbeitsmarkt stabilisiert sich weiter

    Donnerstag, 27. August 2020

    Das IAB-Arbeitsmarktbarometer zeigt den Arbeitsmarktausblick für die nächsten 3 Monate. Im August 2020 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 98,9 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei 97,6 Punkten; das IAB-Arbeitsmarktbarometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 98,3 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen.Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im August um 0,6 Punkte auf 98,3 Punkte gestiegen. Gegenüber dem Vormonat hat sich die Lage am Arbeitsmarkt somit weiter stabilisiert.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    IAB-Datenbasis zu Corona-Eindämmungsmaßnahmen

    Mittwoch, 26. August 2020

     

    Welche Corona-Eindämmungsmaßnahmen wo und wann eingeführt wurden, hat das IAB in einer tagesgenauen Datenbasis zusammengestellt. Diese ist nach Bundesländern und teils nach Kreisen aufgeschlüsselt. Die Daten sind zu Forschungszwecken frei verfügbar und können für Analysen zu den Auswirkungen der Maßnahmen genutzt werden.

    IAB-Datenbasis zu Corona-Eindämmungsmaßnahmen


    In memoriam Reinhard Hujer

    Mittwoch, 26. August 2020

    Das IAB trauert um Prof. Dr. Reinhard Hujer, der am 13. August 2020 im Alter von 79 Jahren verstorben ist. Reinhard Hujer war dem IAB über Jahrzehnte hinweg auf vielfältige Weise verbunden, unter anderem als Mitglied und Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats.

    Hier finden Sie den kompletten Nachruf.

     

     

     



    IAB-Jahresbericht 2019

    Mittwoch, 26. August 2020

    Titelblatt IAB-Jahresbericht 2019Migration und Integration, Arbeit in der digitalisierten Welt, Langzeitleistungsbezug und Qualität der Beschäftigung – diese Themen waren auch 2019 für den Arbeitsmarkt und die Gesellschaft von besonderer Bedeutung und standen auch im Fokus unserer Arbeit.

    Auf der Basis qualitativ hochwertiger Daten und modernster wissenschaftlicher Methoden forschen wir zu einer Vielzahl weiterer Themen, die traditionell einen festen Platz im Forschungs- und Beratungsportfolio unseres Instituts haben, wie zum Beispiel die Evaluation aktiver arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen oder die Entwicklung regionaler Arbeitsmärkte.

    Der IAB-Jahresbericht informiert über inhaltliche, personelle und organisatorische Entwicklungen am Institut und gibt einen Überblick über die wichtigsten Aktivitäten im Jahr 2019. In einem gesonderten Kapitel „Zahlen & Fakten“ präsentieren wir ausgewählte Kennziffern zur Sichtbarkeit und Resonanz des IAB in Wissenschaft, Fachöffentlichkeit und Medien.

    IAB-Jahresbericht 2019



    Befunde der IAB-Forschung zur Corona-Krise - Zwischenbilanz und Ausblick

    Mittwoch, 26. August 2020

    Eine schematisierte Darstellung eines Kopfes gefüllt mit Fragezeichen steht neben Schriftzug „Covid-19“Die Covid-19-Pandemie hat die stärkste Wirtschaftskrise seit dem zweiten Weltkrieg ausgelöst. Mit den dramatischen Folgen der Pandemie auf Wirtschaft und Arbeitsmarkt beschäftigte sich das IAB seit Ausbruch der Krise intensiv. Ein umfassender Bericht liefert nun einen Überblick über die bisherigen Forschungsbefunde sowie einen Ausblick auf weitere geplante Studien des IAB zu dieser Thematik.

    Befunde der IAB-Forschung zur Corona-Krise


    Wie sich psychische Erkrankungen auf die Teilhabe am Arbeitsmarkt auswirken – ein Überblick

    Dienstag, 25. August 2020

    Eine junge Frau blickt ins LeerePsychische Erkrankungen sind auch unter Erwerbstätigen weit verbreitet. Dennoch sind Arbeitslose, insbesondere, wenn sie Leistungen der Grundsicherung beziehen, überproportional betroffen. Die Art und der Verlauf psychischer Störungen sind dabei vielfältig, ebenso deren Auswirkungen auf die berufliche Teilhabe. Die Chancen auf eine nachhaltige Integration in den regulären Arbeitsmarkt hängen vom Zusammenspiel der individuellen Fähigkeiten und Beeinträchtigungen, von den Arbeitsanforderungen und weiteren Kontextfaktoren ab.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum


    Qualifizierung senkt die Nettokosten der Kurzarbeit

    Montag, 24. August 2020

    Ein Taschenrechner mit dem Wort Kurzarbeit im DisplayIn Deutschland wird den weitreichenden Auswirkungen der Corona-Krise auf die wirtschaftliche Lage insbesondere mit Kurzarbeit begegnet. Eine Kombination von Kurzarbeit und Qualifizierung ist nicht nur aufgrund des starken Wandels von Wirtschaft und Arbeitsmarkt ratsam. Weiterbildung verbessert darüber hinaus die Arbeitsmarktintegration der Beschäftigten und führt über höhere Beschäftigungsquoten, Löhne und Produktivität zu fiskalischen Rückflüssen. Die Nettoerträge, die über die Kompensation der Kosten für die Weiterbildungen hinausgehen, könnten bei etwa 80 Prozent der erhöhten Kosten verlängerter Kurzarbeit liegen.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt



    Absicherung in Corona-Zeiten: Befragte finden bei niedrigen Einkommen anteilig höheres Kurzarbeitergeld angemessen

    Donnerstag, 20. August 2020

    Ein roter Ordner mit der Aufschrift „Kurzarbeit“ liegt vor einer Reihe schwarzer OrdnerDas IAB hat im Rahmen einer Online-Befragung rund 240 Personen gefragt, welche Bezugshöhe von Kurzarbeitergeld sie bei Alleinstehenden in bestimmten Situationen als angemessen betrachten. Das zentrale Ergebnis der IAB-Studie lautet: Die Lohnersatzquote sollte aus Sicht der Befragten nicht im Zeitablauf steigen, sondern bei einem geringeren Verdienst höher ausfallen.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 17/2020


    Bei drei Vierteln der erwerbstätigen Eltern ist die Belastung durch Kinderbetreuung in der Covid-19-Pandemie gestiegen

    Mittwoch, 19. August 2020

    Im Vordergrund des Bildes sind Spielzeuge auf dem Boden verteilt, während im Hintergrund ein Mann am Notebook arbeitetAlle Bundesländer haben aufgrund der Covid-19-Pandemie Mitte März dieses Jahres Kindertagesstätten, Kindergärten und Schulen zunächst weitgehend geschlossen. Für viele Eltern war dies mit erheblichen Mehrbelastungen verbunden. Diese Belastungen scheinen die Zufriedenheit in praktisch allen Lebensbereichen deutlich zu mindern. Dies zeigt die IAB-Befragung „Leben und Erwerbstätigkeit in Zeiten von Corona“.

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    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt


    Netzwerke von Geflüchteten: Brücken schlagen kann schwer sein

    Donnerstag, 13. August 2020

    Fünf Personen stehen im Kreis und halten sich an den HändenGeflüchtete mit langfristiger Bleibeperspektive bauen sich in Deutschland ein neues Leben auf. Persönliche Netzwerke leisten dazu einen wichtigen Beitrag. Sie liefern arbeitsmarktrelevante Informationen, erweitern die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung und bieten nicht selten auch emotionalen Halt. Allerdings gelingt nicht allen Geflüchteten der Brückenschlag zu Einheimischen. Zudem können persönliche Kontakte mit weitreichenden Verpflichtungen und psychischen Belastungen verbunden sein. Die Unterschiede in den Unterstützungsnetzwerken fallen zum Teil sehr deutlich aus, mit Folgen für den Neuanfang in Deutschland.

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    Rückzug vom Arbeitsmarkt? Das Angebot an Arbeitskräften sinkt seit Beginn der Corona-Krise stark

    Mittwoch, 12. August 2020

    Auf einer Tafel sind zwei Pfeile mit den Wörtern „Arbeit“ und „Rente“ darin zu sehen, davor ist eine Hand, die ein Stück Kreide hältIn der Corona-Krise nimmt nicht nur der betriebliche Bedarf an Arbeitskräften ab, auch die bis dato wachsende Zahl an potenziellen Arbeitskräften sinkt. Denn viele Erwerbspersonen ziehen sich aus dem Arbeitsmarkt zurück. Wenn dieser Rückzug von Dauer ist, könnte das Erwerbspersonenpotenzial früher und stärker schrumpfen als bisher erwartet, insbesondere wenn auch Zuzüge aus dem Ausland weiterhin ausbleiben.

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    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt


    Westbalkanregelung: Mehr als die Hälfte arbeitet als Fachkraft

    Dienstag, 11. August 2020

    Das Bild zeigt zwei Arbeiter mit Schutzhelmen auf einer Baustelle54 Prozent der Beschäftigungsverhältnisse, die über die Westbalkanregelung in Deutschland zustande kommen, sind auf Fachkraftniveau. Auf den noch höheren Qualifikationsniveaus „Spezialist“ und „Experte“ sind zusammengerechnet vier Prozent, 42 Prozent sind auf dem Helferniveau.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 16/2020


    Förderpreis für innovatives digitales Lehrkonzept

    Montag, 10. August 2020

    Lutz BellmannBedingt durch die Covid-19-Krise halten zunehmend digitale Formate in der Hochschullehre Einzug. Aus dem „Innovationsfonds Lehre“ der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) erhalten in diesem Jahr Nicole Kimmelmann, Inhaberin der Professur für Wirtschaftspädagogik, und Lutz Bellmann, Inhaber des Lehrstuhls für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Arbeitsökonomie an der FAU und zugleich Leiter des Forschungsbereichs „Betriebe und Beschäftigung“ am IAB, einen Förderpreis für die Entwicklung und Erprobung eines innovativen Konzeptes zur interdisziplinären Verschränkung ihrer bislang getrennten Lehrveranstaltungen „Betriebliche Aus- und Weiterbildung“ und „Bildungsökonomie“.

    Das geförderte Konzept basiert unter anderem auf einem umfangreichen und innovativ nutzbaren virtuellen Materialpool sowie online-basierten interaktiven Lern-Formaten für die Studierenden. Ziel ist es, nicht nur den Lernerfolg und die Zufriedenheit der Studierenden zu steigern, sondern auch neue didaktische Möglichkeiten der Digitalisierung zu nutzen.

    Der Förderpreis ist mit knapp 10.000 Euro dotiert. Die Mittel sollen für den Einsatz studentischer Moderatoren verwendet werden.


    Wie die Corona-Krise die Suchprozesse am Arbeitsmarkt beeinflusst

    Donnerstag, 6. August 2020

    Eine Frau arbeitet am NotebookViele Branchen wurden von der Corona-Krise hart getroffen, andere nicht, einige konnten sogar profitieren. Damit ändert sich auch das Suchverhalten am Arbeitsmarkt. Dies zeigt eine Auswertung von Daten des beruflichen Netzwerkes LinkedIn.

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    Tarifverträge um des Friedens willen

    Mittwoch, 5. August 2020

    Das Bild zeigt einen Beschäftigten in der Industrie mit Schutzkleidung bei der ArbeitDas Tarifsystem steckt in einer Krise: Die Sozialpartner haben mit sinkenden Mitgliederzahlen zu kämpfen. Immer mehr Unternehmen agieren außerhalb von Tarifverträgen. Helena Schneider vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln erklärt, warum das so ist und wie die Tarifpartner dem entgegenwirken können.

    Den vollständigen Beitrag sowie das Videointerview finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum


    Fast 500.000 weniger offene Stellen als ein Jahr zuvor

    Dienstag, 4. August 2020

    Hände halten verschiedene Arbeitsgeräte in die HöheIm zweiten Quartal 2020 gab es bundesweit 893.000 offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Gegenüber dem Vorjahresniveau vom zweiten Quartal 2019 sank die Zahl der offenen Stellen damit um 496.000. Das entspricht einem Rückgang von 35,7 Prozent. Gegenüber dem ersten Quartal 2020 ging die Zahl der offenen Stellen um 191.000 oder 17,6 Prozent zurück. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer regelmäßigen Betriebsbefragung des IAB.
    Presseinformation

    IAB-Stellenerhebung

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    Die Erwerbstätigkeit von Rentnerinnen und Rentnern zwischen Wunsch und Wirklichkeit

    Freitag, 31. Juli 2020

    Ein älterer Mann ist mit handwerklicher Arbeit beschäftigtDie Erwerbstätigkeit der Älteren ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Viele Beschäftigte würden nach ihrem Renteneintritt gerne weiterhin erwerbstätig sein, finden aber keinen entsprechenden Job. Durch die Corona-Krise dürfte die steigende Erwerbstätigkeit von Älteren einen Rückschlag erfahren.

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    Zuwanderungsmonitor Juli 2020

    Donnerstag, 30. Juli 2020

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Juni 2020 gegenüber dem Vormonat um rund 3.000 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Mai 2020 bei 15,6 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,3 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im April 51,4 Prozent und hat sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,6 Prozentpunkte verringert. Im Zuwanderungsmonitor vom Juli spiegeln sich die Folgen der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Krise erst zum Teil wider, da die dem Zuwanderungsmonitor zugrundeliegenden Daten der amtlichen Statistik immer erst mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung vorliegen.

    Zuwanderungsmonitor Juli 2020


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Juli 2020

    Donnerstag, 30. Juli 2020

    GrafikDie deutsche Wirtschaft befindet sich in der Erholungsphase. Die Lockerungen und die staatlichen Hilfsmaßnahmen zeigen Wirkung, denn insbesondere die Binnenwirtschaft zieht an. Abwärtsrisiken entstehen durch das außenwirtschaftliche Umfeld, das weitere Infektionsgeschehen und eine mögliche Insolvenzwelle.

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    „Viele Selbstständige überlegen ins Ausland zu gehen”

    Mittwoch, 29. Juli 2020

    Eine junge Frau sitzt am Arbeitsplatz und hat den Kopf auf die Hände gestütztTrotz der Soforthilfen des Staates spüren selbstständige Kleinunternehmer und Freischaffende die Folgen der Covid-19-Pandemie besonders deutlich. Vielen Selbstständigen droht die Insolvenz, zumal Fehlentwicklungen in Krisenzeiten besonders zutage treten. Dr. Andreas Lutz, Vorstandsvorsitzender des Verbandes der Gründer und Selbstständigen Deutschland, berichtet in einem bereits vor der Corona-Krise geführten Videointerview für das IAB-Forum von der Situation Selbstständiger in Deutschland.

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    IAB-Arbeitsmarktbarometer steigt stark

    Dienstag, 28. Juli 2020

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 7/2020Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Juli um 3,1 Punkte auf 97,8 Punkte gestiegen. Gegenüber dem Vormonat hat der Frühindikator des IAB damit einen großen Sprung nach oben gemacht.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    „Die Sozialpartnerschaft ist in eine ernsthafte Krise geraten“

    Mittwoch, 22. Juli 2020

    Mehrere Arbeiter mit Schutzhelmen sind in einer Gruppe versammeltDen Sozialpartnern kommt in der Corona-Krise eine große Rolle beim Interessenausgleich zu, denn der Staat wird nicht alle Härten abfangen können. Doch die Sozialpartnerschaft steckt selbst in einer tiefen Krise, erläuterte Professor Thorsten Schulten in einem Videointerview für das IAB-Forum, bevor die Covid-19-Pandemie begann, die Welt in Atem zu halten.

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    Arbeitsaufnahme nach Langzeitarbeitslosigkeit: 58 Prozent erreichen nach dem Wiedereinstieg eine relativ stabile Beschäftigungsentwicklung

    Dienstag, 21. Juli 2020

    Eine Person im Anzug hält eine Lupe in der Hand, davor sind vier weiße und eine rote Figur aufgereihtIm Zeitraum von zweieinhalb Jahren ab Beginn des ersten Arbeitsverhältnisses waren 58 Prozent der zuvor Langzeitarbeitslosen mehr als zwei Jahre und damit mindestens 80 Prozent dieser Zeitspanne beschäftigt. Das geht aus dem IAB-Kurzbericht 15/2020 „Wiedereinstieg nach Langzeitarbeitslosigkeit: Welche Arbeitsverhältnisse sind stabil, welche nicht?“ von Matthias Umkehrer hervor.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 15/2020


    Die Gründe für eine ungeklärte Identität von Geflüchteten sind vielfältig

    Dienstag, 21. Juli 2020

    Profil einer jungen geflüchteten Frau vor einer MauerDer Gesetzgeber hat Geflüchteten, die aufenthaltsrechtlich nur geduldet sind, den Zugang zum Ausbildungsmarkt weitgehend geöffnet. Manchen bleibt dieser Weg aber dennoch versperrt, weil ihre Identität als „ungeklärt“ gilt. Die Gründe dahinter sind vielschichtig und liegen keineswegs immer in der Verantwortung der Geflüchteten selbst.

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    To work or not to work? Eine Fallstudie zur Beschäftigungsstruktur von Studierenden und möglichen Auswirkungen der Corona-Krise

    Donnerstag, 16. Juli 2020

    Sudentin vor einem BildschirmDie Folgen der Covid-19-Pandemie belasten erwerbstätige Studierende in doppelter Hinsicht. Zum einen kann sich ihr Studienfortschritt durch den Ausfall von Präsenzveranstaltungen und die Verlagerung der Lehre ins Internet verzögern. Zum anderen können sie ihre Nebenbeschäftigung verlieren und dadurch in eine finanzielle Schieflage geraten. Allerdings ist bislang wenig darüber bekannt, wie hoch das Risiko eines solchen Beschäftigungsverlusts tatsächlich ist. Nach einer Analyse der studentischen Beschäftigungsstruktur am Beispiel der Universität Regensburg für die Jahre 2011 bis 2016 könnten etwa 20 Prozent der Studierenden betroffen sein.

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    Kritische Infrastruktur in der Corona-Krise: Entwarnung nein, Entspannung ja

    Dienstag, 14. Juli 2020

    Szene aus einem Krankenhausgang mit medizinischem Personal im HintergrundIn existenziellen Krisen wie der derzeitigen Covid-19-Pandemie stellen Einrichtungen der „kritischen Infrastruktur“ wie Krankenhäuser, Supermärkte oder Pflegeheime die Daseinsvorsorge sicher. Sie können aber nur funktionieren, wenn sie über ausreichend Ressourcen, insbesondere Arbeitskräfte, verfügen. Bislang konnten hier größere Engpässe vermieden werden. Für Entwarnung ist es gleichwohl zu früh.

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    Trifft die Corona-Krise ältere Erwerbstätige stärker als jüngere?

    Mittwoch, 8. Juli 2020

    Ein älterer Mann bei der Arbeit in einem WerkIm Zuge der demografischen Entwicklung und des Arbeitsmarktaufschwungs seit der Finanzkrise 2009 hat die Erwerbstätigkeit von Älteren weiter zugenommen. Eine neue monatliche Befragung des IAB über Leben und Erwerbstätigkeit in Zeiten von Corona und aktuelle Arbeitsmarktdaten der Bundesagentur für Arbeit liefern nun erste empirische Befunde zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf die Beschäftigung älterer Erwerbspersonen. Die Arbeitslosenquote steigt bei den Älteren nur mäßig. Aber viele ältere Minijobber, die in der Krise ihren Job verloren haben, dürften davon nicht erfasst werden.

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    Längerer Hartz-IV-Bezug in der Übergangsphase von der Schule ins Erwerbsleben: Die Risikogruppe hat keinen oder nur einen niedrigen Schulabschluss

    Dienstag, 7. Juli 2020

    Eine Person tritt in die Pedale eines FahrradsDie Gefahr eines sich verstetigenden Arbeitslosengeld-II-Bezugs bei jungen Menschen hängt nicht unbedingt davon ab, ob bereits die Eltern auf Arbeitslosengeld II angewiesen sind. Entscheidend ist vielmehr, ob es den Jugendlichen gelingt, einen Schulabschluss zu erreichen, der ihnen Chancen auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt eröffnet.

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    IAB-Kurzbericht 14/2020


    Kurzarbeit in der Corona-Krise: Längere Bezugsdauer bei Qualifizierung der Beschäftigten

    Montag, 6. Juli 2020

    Ausschnitt eines Antrags auf KurzarbeitergeldKurzarbeit darf kein Dauerzustand sein. Gleichwohl gibt es in der gegenwärtigen Ausnahmesituation triftige Gründe dafür, die maximale Bezugsdauer für das Kurzarbeitergeld zu verlängern. Eine längere Bezugsdauer sollte aber unbedingt mit einer stärkeren Qualifizierung der in Kurzarbeit befindlichen Beschäftigten verbunden sein. Entsprechende Regelungen lassen sich durchaus so ausgestalten, dass sie für die betroffenen Betriebe praktikabel sind.

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    IAB-Forschung zu den Folgen der Covid-19-Pandemie

    Freitag, 3. Juli 2020

    Eine schematisierte Darstellung eines Kopfes gefüllt mit Fragezeichen steht neben Schriftzug Die Covid-19-Pandemie hat die stärkste Weltwirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg ausgelöst. Damit sind weitreichende Folgen für den Arbeitsmarkt verbunden. Aufgrund der Tragweite der Entwicklung hat das IAB die Folgen der Covid-19-Pandemie umgehend besonders in den Fokus genommen und sein Forschungs- und Arbeitsprogramm für das Jahr 2020 ergänzt.

    Ergänzung zum Forschungs- und Arbeitsprogramm

    Einen Überblick über aktuelle Forschungsergebnisse, Projekte und weitere Informationsangebote des IAB zu den Folgen der Covid-19-Pandemie finden Sie auf unserer laufend aktualisierten Sonderseite.

    Sonderseite zu den Folgen der Covid-19-Pandemie

    Großbetriebe haben während des Covid-19-Shutdowns seltener als kleine Betriebe Beschäftigte entlassen

    Freitag, 3. Juli 2020

    Leere BürolandschaftWährend des Shutdowns im Frühjahr dieses Jahres mussten viele, wenn auch keineswegs alle Betriebe ihre wirtschaftlichen Aktivitäten stark nach unten schrauben und ihre personellen Kapazitäten entsprechend anpassen. In welchem Ausmaß die Betriebe auf Kurzarbeit und Entlassungen zurückgreifen mussten, variiert jedoch stark mit der Branche und der Betriebsgröße.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

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