Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

    Virtuelle Seminarreihe: Corona – leveller or amplifier of social and economic inequality?

    Donnerstag, 22. Juli 2021

    Eine Wippe neigt sich nach rechts. Auf dem linken Ende sitzt ein rotes Männchen mit einem kleinen Stapel an Geldmünzen, auf dem nach unten gesenkten rechten Ende sitzt ein blaues Männchen mit zwei größeren Geldmünzenstapeln.Die Corona-Pandemie hat neben den gesundheitlichen auch weitreichende wirtschaftliche und soziale Folgen für unsere Gesellschaft. Damit verbunden sind vielfältige Fragen zu sozialen und ökonomischen Ungleichheiten, die in der virtuellen interdisziplinären Seminarreihe “Corona – Leveller or Amplifier of Social and Economic Inequality?” diskutiert werden.

    Am 28. Juli 2021 von 12:00 bis 13:00 Uhr hält Hannah Illing vom IAB einen Vortrag zu "The Impact of Job Disruptions on Households During the Covid-19 Pandemic".

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    Virtuelle Seminarserie zum Thema „Mindestlohn und Niedriglohnpolitiken“

    Dienstag, 20. Juli 2021

    Mann mit Taschenrechner und gestapelten Geldmünzen vor sich.Das IAB veranstaltet gemeinsam mit dem Labor and Socio-Economic Research Center (LASER) der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg eine wöchentlich stattfindende virtuelle Seminarserie zum Thema „Mindestlohn und Niedriglohnpolitiken“.

    Im Rahmen der Vortragsreihe werden aktuelle Mindestlohnstudien aus der internationalen Arbeitsmarktforschung vorgestellt und diskutiert. Beim nächsten Termin am 26. Juli um 17 Uhr geht es um das Thema "Minimum wages in Poland and Germany".

    Eine kostenlose Registrierung zu den Vorträgen ist möglich über XING Events.


    Virtuelle Seminarreihe: Corona – leveller or amplifier of social and economic inequality?

    Donnerstag, 15. Juli 2021

    Eine Wippe neigt sich nach rechts. Auf dem linken Ende sitzt ein rotes Männchen mit einem kleinen Stapel an Geldmünzen, auf dem nach unten gesenkten rechten Ende sitzt ein blaues Männchen mit zwei größeren Geldmünzenstapeln.Die Corona-Pandemie hat neben den gesundheitlichen auch weitreichende wirtschaftliche und soziale Folgen für unsere Gesellschaft. Damit verbunden sind vielfältige Fragen zu sozialen und ökonomischen Ungleichheiten, die in der virtuellen interdisziplinären Seminarreihe “Corona – Leveller or Amplifier of Social and Economic Inequality?” diskutiert werden.

    Am 21. Juli 2021 von 12:00 bis 13:00 Uhr hält Nate Breznau von der Universität Bremen einen Vortrag zu "The Role of Social Policy in Public Perceptions, Behaviors and Infection Rates in the COVID-19 Pandemic".

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    Virtuelle Seminarserie zum Thema „Mindestlohn und Niedriglohnpolitiken“

    Montag, 12. Juli 2021

    Mann mit Taschenrechner und gestapelten Geldmünzen vor sich.Das IAB veranstaltet gemeinsam mit dem Labor and Socio-Economic Research Center (LASER) der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg eine wöchentlich stattfindende virtuelle Seminarserie zum Thema „Mindestlohn und Niedriglohnpolitiken“.

    Im Rahmen der Vortragsreihe werden aktuelle Mindestlohnstudien aus der internationalen Arbeitsmarktforschung vorgestellt und diskutiert. Der nächste Vortrag mit Clemens Ohlert (Coordination and Information Office of the Minimum Wage Commission, Federal Institute for Occupational Safety and Health (BAUA)), Jesse Wursten (KU Leuven) und Michael Reich (University of California Berkeley) zum Thema "Wages and discrimination" findet am 19. Juli um 17 Uhr statt.

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    Virtuelle Seminarreihe: Corona – leveller or amplifier of social and economic inequality?

    Freitag, 9. Juli 2021

    Eine Wippe neigt sich nach rechts. Auf dem linken Ende sitzt ein rotes Männchen mit einem kleinen Stapel an Geldmünzen, auf dem nach unten gesenkten rechten Ende sitzt ein blaues Männchen mit zwei größeren Geldmünzenstapeln.Die Corona-Pandemie hat neben den gesundheitlichen auch weitreichende wirtschaftliche und soziale Folgen für unsere Gesellschaft. Damit verbunden sind vielfältige Fragen zu sozialen und ökonomischen Ungleichheiten, die in der virtuellen interdisziplinären Seminarreihe “Corona – Leveller or Amplifier of Social and Economic Inequality?” diskutiert werden.

    Am 14. Juli 2021 von 12:00 bis 13:00 Uhr hält Michael Christl (Europäische Kommission, Joint Research Center, Sevilla) einen Vortrag zu "Covid-19 and (gender) inequality in income: The impact of discretionary policy measures in Austria".

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    Virtuelle Seminarserie zum Thema „Mindestlohn und Niedriglohnpolitiken“

    Montag, 5. Juli 2021

    Man calculates sum of money.In den Monaten Mai, Juni und Juli veranstaltet das IAB gemeinsam mit dem Labor and Socio-Economic Research Center (LASER) der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg eine wöchentlich stattfindende virtuelle Seminarserie zum Thema „Mindestlohn und Niedriglohnpolitiken“.

    Im Rahmen der Vortragsreihe werden aktuelle Mindestlohnstudien aus der internationalen Arbeitsmarktforschung vorgestellt und diskutiert. Der nächste Vortragstermin mit Štěpán Jurajda (CERGE-EI und IZA) und Kerry L. Papps (University of Bath) findet am 12. Juli um 17 Uhr statt.

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    Der Arbeitsmarkt nach Corona – was braucht es für einen tragfähigen Aufschwung?

    Montag, 5. Juli 2021

    Menschen stehen in einem RaumDer aktuelle OECD-Beschäftigungsausblick analysiert die aktuellen Trends auf dem Arbeitsmarkt und formuliert Empfehlungen für einen tragfähigen Aufschwung. Auf der Online-Veranstaltung am Donnerstag, 8. Juli 2021 von 10:00 – 11:15 Uhr, werden auf Basis des Berichts die Implikationen für Deutschland diskutiert. Teilnehmer der Diskussionsrunde ist auch IAB-Direktor Bernd Fitzenberger.

    Mehr Informationen zur Online-Veranstaltung


    Virtuelle Seminarreihe: Corona – leveller or amplifier of social and economic inequality?

    Montag, 5. Juli 2021

    Eine Wippe neigt sich nach rechts. Auf dem linken Ende sitzt ein rotes Männchen mit einem kleinen Stapel an Geldmünzen, auf dem nach unten gesenkten rechten Ende sitzt ein blaues Männchen mit zwei größeren Geldmünzenstapeln.Die Corona-Pandemie hat neben den gesundheitlichen auch weitreichende wirtschaftliche und soziale Folgen für unsere Gesellschaft. Damit verbunden sind vielfältige Fragen zu sozialen und ökonomischen Ungleichheiten, die in der virtuellen interdisziplinären Seminarreihe “Corona – Leveller or Amplifier of Social and Economic Inequality?” diskutiert werden.

    Am 7. Juli 2021 von 12:00 bis 13:00 Uhr halten Henning Lohmann und Hequn Wang (Universität Hamburg) einen Vortrag über "How does the COVID-19 pandemic change welfare attitudes in Germany? An empirical analysis using panel data".

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    Virtuelle Seminarreihe: Corona – leveller or amplifier of social and economic inequality?

    Donnerstag, 1. Juli 2021

    Eine Wippe neigt sich nach rechts. Auf dem linken Ende sitzt ein rotes Männchen mit einem kleinen Stapel an Geldmünzen, auf dem nach unten gesenkten rechten Ende sitzt ein blaues Männchen mit zwei größeren Geldmünzenstapeln.Die Corona-Pandemie hat neben den gesundheitlichen auch weitreichende wirtschaftliche und soziale Folgen für unsere Gesellschaft. Damit verbunden sind vielfältige Fragen zu sozialen und ökonomischen Ungleichheiten, die in der virtuellen interdisziplinären Seminarreihe “Corona – Leveller or Amplifier of Social and Economic Inequality?” diskutiert werden.

    Am 5. Juli 2021 von 12:00 bis 13:00 Uhr hält Christian Zimpelmann (IZA Institute of Labor Economics, Bonn) einen Vortrag zu "Drivers of working hours and household income dynamics during the Covid-19 pandemic: The case of the Netherlands" vor.

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    Virtuelle Seminarserie zum Thema „Mindestlohn und Niedriglohnpolitiken“

    Donnerstag, 1. Juli 2021

    Man calculates sum of money.In den Monaten Mai, Juni und Juli veranstaltet das IAB gemeinsam mit dem Labor and Socio-Economic Research Center (LASER) der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg eine wöchentlich stattfindende virtuelle Seminarserie zum Thema „Mindestlohn und Niedriglohnpolitiken“.

    Im Rahmen der Vortragsreihe werden aktuelle Mindestlohnstudien aus der internationalen Arbeitsmarktforschung vorgestellt und diskutiert. Der nächste Vortragstermin mit Johar Cassa (Universidad Nacional de San Antonio Abad del Cusco) und Hugo Jales (Syracuse University) findet am 5. Juli um 17 Uhr statt.

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    TOTAL GLOBAL? Strategien für eine geschlechtergerechte Internationalisierung der Wissenschaft – Virtuelles Barcamp

    Dienstag, 29. Juni 2021

    Wissenschaftlerin hält ein durchsichtiges Plättchen mit WabenstrukturDas nächste virtuelle Barcamp hinterfragt die entwickelten Maßnahmen zur Internationalisierung an deutschen Forschungsinstitutionen auf ihre gleichstellungspolitischen Chancen und Risiken hin. Die Veranstaltung findet am 1. und 2. Juli 2021 statt und wird vom IAB, der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), der Technischen Universität München (TUM) und der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) ausgerichtet. Eine Anmeldung ist noch bis 30. Juni 2021 möglich.
    TOTAL GLOBAL? Strategien für eine geschlechtergerechte Internationalisierung der Wissenschaft


    Virtuelle Seminarreihe: Corona – leveller or amplifier of social and economic inequality?

    Freitag, 25. Juni 2021

    Eine Wippe neigt sich nach rechts. Auf dem linken Ende sitzt ein rotes Männchen mit einem kleinen Stapel an Geldmünzen, auf dem nach unten gesenkten rechten Ende sitzt ein blaues Männchen mit zwei größeren Geldmünzenstapeln.Die Corona-Pandemie hat neben den gesundheitlichen auch weitreichende wirtschaftliche und soziale Folgen für unsere Gesellschaft. Damit verbunden sind vielfältige Fragen zu sozialen und ökonomischen Ungleichheiten, die in der virtuellen interdisziplinären Seminarreihe “Corona – Leveller or Amplifier of Social and Economic Inequality?” diskutiert werden.

    Am 30. Juni 2021 von 12:00 bis 13:00 Uhr präsentiert Andreas Thiemann (Europäische Kommission, Joint Research Center Spain) "The Covid-19 crisis and the financial buffers of households in Europe"

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    Virtuelle Seminarserie zum Thema „Mindestlohn und Niedriglohnpolitiken“

    Donnerstag, 24. Juni 2021

    Man calculates sum of money.In den Monaten Mai, Juni und Juli veranstaltet das IAB gemeinsam mit dem Labor and Socio-Economic Research Center (LASER) der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg eine wöchentlich stattfindende virtuelle Seminarserie zum Thema „Mindestlohn und Niedriglohnpolitiken“.

    Im Rahmen der Vortragsreihe werden aktuelle Mindestlohnstudien aus der internationalen Arbeitsmarktforschung vorgestellt und diskutiert. Der nächste Vortragstermin mit Alexandra Fedorets (DIW Berlin) und Ulrich Zierahn (Utrecht University, ZEW Mannheim) findet am 28. Juni um 17 Uhr statt.

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    Virtuelle Seminarreihe: Corona – leveller or amplifier of social and economic inequality?

    Montag, 21. Juni 2021

    Eine Wippe neigt sich nach rechts. Auf dem linken Ende sitzt ein rotes Männchen mit einem kleinen Stapel an Geldmünzen, auf dem nach unten gesenkten rechten Ende sitzt ein blaues Männchen mit zwei größeren Geldmünzenstapeln.Die Corona-Pandemie hat neben den gesundheitlichen auch weitreichende wirtschaftliche und soziale Folgen für unsere Gesellschaft. Damit verbunden sind vielfältige Fragen zu sozialen und ökonomischen Ungleichheiten, die in der virtuellen interdisziplinären Seminarreihe “Corona – Leveller or Amplifier of Social and Economic Inequality?” diskutiert werden.

    Am 23. Juni 2021 von 12:00 bis 13:00 Uhr stellt Lennert Peede (Universität Münster) sein Paper "Germany’s Labour Market in Corona Distress – New Challenges to Safeguard Employment" vor.

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    Daten zur kurzfristigen Entwicklung von Wirtschaft und Arbeitsmarkt – Juni 2021

    Montag, 21. Juni 2021

    Diese monatlich erscheinende Datenreihe enthält eine Auflistung der aktuellen Prognosen verschiedener Institutionen und Forschungseinrichtungen. Außerdem werden Konjunkturindikatoren und Daten zur Entwicklung von Arbeitsmarkt und Erwerbstätigkeit in Zeitreihen dargestellt.

    Zum Download:  Daten zur kurzfristigen Entwicklung von Wirtschaft und Arbeitsmarkt (Juni 2021)


    Virtuelle Seminarreihe: Corona – leveller or amplifier of social and economic inequality?

    Mittwoch, 16. Juni 2021

    Eine Wippe neigt sich nach rechts. Auf dem linken Ende sitzt ein rotes Männchen mit einem kleinen Stapel an Geldmünzen, auf dem nach unten gesenkten rechten Ende sitzt ein blaues Männchen mit zwei größeren Geldmünzenstapeln.Die Corona-Pandemie hat neben den gesundheitlichen auch weitreichende wirtschaftliche und soziale Folgen für unsere Gesellschaft. Damit verbunden sind vielfältige Fragen zu sozialen und ökonomischen Ungleichheiten, die in der virtuellen interdisziplinären Seminarreihe “Corona – Leveller or Amplifier of Social and Economic Inequality?” diskutiert werden.

    Am 21. Juni 2021 von 12:00 bis 13:00 Uhr stellt Hans Dubois (Eurofound) das Paper "The impact of COVID-19 on living conditions of older people, and their care needs" vor.

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    Virtuelle Seminarserie zum Thema „Mindestlohn und Niedriglohnpolitiken“

    Mittwoch, 16. Juni 2021

    Man calculates sum of money.In den Monaten Mai, Juni und Juli veranstaltet das IAB gemeinsam mit dem Labor and Socio-Economic Research Center (LASER) der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg eine wöchentlich stattfindende virtuelle Seminarserie zum Thema „Mindestlohn und Niedriglohnpolitiken“.

    Im Rahmen der Vortragsreihe werden aktuelle Mindestlohnstudien aus der internationalen Arbeitsmarktforschung vorgestellt und diskutiert. Der nächste Vortragstermin mit Emiel van Bezooijen (Utrecht University) und Toni Juuti (Labour Institute for Economic Research, Helsinki) findet am 23. Juni um 17 Uhr statt.

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    2nd International Workshop Machine Learning in Labor, Education, and Health Economics

    Mittwoch, 16. Juni 2021

    Menschen stehen in einem RaumAm 18. und 19. November 2021 veranstalten die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), das Labour and Socio-Economic Research Center (LASER) und das IAB gemeinsam den 2. International Workshop Machine Learning in Labor, Education, and Health Economics. Der zweitägige Workshop soll Forscherinnen und Forscher zusammenbringen, die Methoden des maschinellen Lernens in den Bereichen Arbeitsökonomie, Ökonomie der Bildung und Gesundheitsökonomie anwenden. Die Konferenzsprache ist Englisch.

    Call for Papers


    Warum gerade ältere Arbeitslose die Jobsuche häufig einstellen

    Dienstag, 15. Juni 2021

    Mann mittleren Alters schaut in die KameraViele ältere Arbeitslose in der Grundsicherung geben die Suche nach einer neuen Stelle irgendwann entmutigt auf. Dies gilt verstärkt für Menschen mit niedrigerem Ausbildungsniveau, psychischen Problemen und Migrationshintergrund.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB Forum

    Weitere Artikel zurSerie „Befunde aus der IAB-Grundsicherungsforschung 2017 bis 2020“


    Wissenschaft trifft Praxis: Betriebliche Herausforderungen vor, während und nach der COVID-19-Krise

    Donnerstag, 10. Juni 2021

    Menschen sitzen in einem Hörsaal, das Wort Virtuell steht in großen Buchstaben auf dem FotoBei der nächsten Online-Veranstaltung „Wissenschaft trifft Praxis“ am 14. und 15. Juni geht es um das Thema „Betriebliche Herausforderungen vor, während und nach der Covid-19-Krise“.  Im Rahmen der Veranstaltung sollen Potenziale und Schwierigkeiten, denen sich Betriebe – auch angesichts der anhaltenden Covid-19-Krise – in unserer Arbeitswelt gegenübersehen, diskutiert werden.

    Mehr Informationen zur Veranstaltung

    Link zum YouTube Kanal sowie Livestreams

    Die Registrierung ist möglich über XING-Events


    3. Forum „Higher Education and the Labour Market“ (HELM) des DZHW und des IAB

    Dienstag, 8. Juni 2021
    Menschen stehen in einem Raum der aussieht wie eine digitale MatrixAm 20. und 21 September 2021 veranstalten das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) und das IAB gemeinsam das 3. Forum „Higher Education and the Labour Market“ (HELM). Neben generellen Beiträgen zu den verschiedenen Verküpfungen zwischen tertiärer Bildung und Arbeitsmarkt sind in diesem Jahr insbesondere Beiträge zum Schwerpunktthema “Dropping out of Higher Education: Reasons, Selectivity, and Labour Market Outcomes“ willkommen. Die Veranstaltung wird als Online-Tagung stattfinden. Die Konferenzsprache ist Englisch.

    Zum vollständigen Call for Papers.


    Virtuelle Seminarserie zum Thema „Mindestlohn und Niedriglohnpolitiken“

    Dienstag, 8. Juni 2021

    Man calculates sum of money.In den Monaten Mai, Juni und Juli veranstaltet das IAB gemeinsam mit dem Labor and Socio-Economic Research Center (LASER) der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg eine wöchentlich stattfindende virtuelle Seminarserie zum Thema „Mindestlohn und Niedriglohnpolitiken“.

    Im Rahmen der Vortragsreihe werden aktuelle Mindestlohnstudien aus der internationalen Arbeitsmarktforschung vorgestellt und diskutiert. Der nächste Vortragstermin mit Ellora Derenoncourt (University of California Berkeley) findet am 14. Juni um 17 Uhr statt.

    Eine kostenlose Registrierung zu den Vorträgen ist möglich über XING Events.


    Virtuelle Seminarreihe: Corona – leveller or amplifier of social and economic inequality?

    Dienstag, 8. Juni 2021

    Eine Wippe neigt sich nach rechts. Auf dem linken Ende sitzt ein rotes Männchen mit einem kleinen Stapel an Geldmünzen, auf dem nach unten gesenkten rechten Ende sitzt ein blaues Männchen mit zwei größeren Geldmünzenstapeln.Die Corona-Pandemie hat neben den gesundheitlichen auch weitreichende wirtschaftliche und soziale Folgen für unsere Gesellschaft. Damit verbunden sind vielfältige Fragen zu sozialen und ökonomischen Ungleichheiten, die in der virtuellen interdisziplinären Seminarreihe “Corona – Leveller or Amplifier of Social and Economic Inequality?” diskutiert werden.

    Am 14. Juni 2021 von 12:00 bis 13:00 Uhr stellen Sebastian Dullien (Wissenschaftlicher Direktor des IMK) und Bettina Kohlrausch (Wissenschaftliche Direktorin des WSI) ihr Paper "Dissecting the Covid-19 Supply Shock: Which Role did School Closures play?" vor.

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    Virtuelle Seminarserie zum Thema „Mindestlohn und Niedriglohnpolitiken“

    Mittwoch, 2. Juni 2021

    Man calculates sum of money.In den Monaten Mai, Juni und Juli veranstaltet das IAB gemeinsam mit dem Labor and Socio-Economic Research Center (LASER) der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg eine wöchentlich stattfindende virtuelle Seminarserie zum Thema „Mindestlohn und Niedriglohnpolitiken“.

    Im Rahmen der Vortragsreihe werden aktuelle Mindestlohnstudien aus der internationalen Arbeitsmarktforschung vorgestellt und diskutiert. Der nächste Vortragstermin mit Yue Qiu (Temple University) und Matthias Dütsch (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin) findet am 7. Juni um 17 Uhr statt.

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    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Mai 2021

    Dienstag, 1. Juni 2021

    Wirtschaftseinschätzung des IABMit dem zweiten Lockdown gab das Bruttoinlandsprodukt zu Jahresbeginn 2021 preis-, saison- und kalenderbereinigt um 1,8 Prozent gegenüber dem Vorquartal nach. Im zweiten Quartal wird es zu einer Gegenbewegung kommen. Die fortschreitende Impfkampagne und die seit mehreren Wochen sinkenden Inzidenzen führen zu weiteren Öffnungsschritten und geben den betroffenen Dienstleistungsbranchen Hoffnung auf eine baldige Erholung. Die Konjunkturaussichten hellen sich deutlich auf.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt.


    Zuwanderungsmonitor Mai 2021

    Dienstag, 1. Juni 2021

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, Erstaufnahme Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im April 2021 gegenüber dem Vormonat um rund 23.000 Personen gewachsen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im März 2021 bei 15,4 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,6 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im März 2021 52,0 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,1 Prozentpunkte gesunken.

    Zuwanderungsmonitor, Mai 2021


    Virtuelle Seminarreihe: Corona – leveller or amplifier of social and economic inequality?

    Dienstag, 1. Juni 2021

    Eine Wippe neigt sich nach rechts. Auf dem linken Ende sitzt ein rotes Männchen mit einem kleinen Stapel an Geldmünzen, auf dem nach unten gesenkten rechten Ende sitzt ein blaues Männchen mit zwei größeren Geldmünzenstapeln.Ist Corona der große Gleichmacher? Oder werden alte und neue Ungleichheiten verstärkt? Ziel dieser Seminarreihe ist es, empirisch fundierte Beiträge aus den Bereichen Soziologie, Ökonomie und verwandten Gebieten zu Fragen der Sozialpolitik, der sozialen und wirtschaftlichen Ungleichheit in der Corona-Krise zusammenzubringen.

    Das nächste Seminar der Veranstaltungsreihe findet am 7. Juni 2021 von 16:00 bis 17:15 Uhr statt. Andreas Schleicher (OECD) und Alexander Patzina sprechen zum Thema "Education - One Year into the COVID Pandemic".

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    Die Rückwanderung von Arbeitskräften mildert die demografische Herausforderung vieler ländlicher Regionen nur selten

    Freitag, 28. Mai 2021

    Mann trägt Umzugskartons, im Hintergrund ist ein gemalter LKWIn öffentlichen Debatten wird oft die Hoffnung geäußert, dass die Rückwanderung von Arbeitskräften die demografische Situation ländlicher Räume in Deutschland verbessern kann. Tatsächlich machen Rückwanderungen einen bedeutenden Anteil der Binnenwanderung von Arbeitskräften aus. So war zwischen 2014 und 2017 mehr als jeder vierte Umzug in eine andere (Kreis-)Region eine Rückkehr in eine frühere Wohnortregion. Allerdings liegt die Zahl der zurückgekehrten Abwanderer nur in wenigen ländlichen Regionen auf dem Niveau der Wegzüge.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

    Weitere Artikel zur Serie Regionale Arbeitsmärkte.


    Virtuelle Seminarserie zum Thema „Mindestlohn und Niedriglohnpolitiken“

    Freitag, 28. Mai 2021

    Man calculates sum of money.In den Monaten Mai, Juni und Juli veranstaltet das IAB gemeinsam mit dem Labor and Socio-Economic Research Center (LASER) der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg eine wöchentlich stattfindende virtuelle Seminarserie zum Thema „Mindestlohn und Niedriglohnpolitiken“.

    Im Rahmen der Vortragsreihe werden aktuelle Mindestlohnstudien aus der internationalen Arbeitsmarktforschung vorgestellt und diskutiert. Der nächste Vortragstermin mit Effrosyni Adamopoulou (Universität Mannheim) und Bernardo Fanfani (Catholic University of Milan) findet am 31. Mai um 17 Uhr statt.

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    IAB-Arbeitsmarktbarometer springt nach oben

    Donnerstag, 27. Mai 2021

    Das IAB-Arbeitsmarktbarometer zeigt den Arbeitsmarktausblick für die nächsten 3 Monate. Im Mai 2021 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 105,9 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei 103,2 Punkten; das IAB-Arbeitsmarktbarometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 104,6 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen.Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Mai gegenüber dem Vormonat deutlich um 2,0 Punkte auf 104,6 Punkte gestiegen. Der Frühindikator des IAB zeigt damit positive Aussichten für die Arbeitsmarktentwicklung an. Zuletzt stand das Arbeitsmarkbarometer so günstig im März 2018.

    Presseinformation

    IAB-Arbeitmarkt-Barometer


    Befristungen bei Neueinstellungen 2020

    Mittwoch, 26. Mai 2021
    Ablaufende Sanduhr vor einem KalenderIm Rahmen der IAB-Stellenerhebung gaben die Betriebe an, dass im Jahr 2020 mindestens 34 Prozent der sozialversicherungspflichtigen Neueinstellungen zunächst befristet erfolgten. Dieser Anteil liegt im langfristigen Vergleich weiter auf einem niedrigen Niveau. Während die Befristungen im Beschäftigtenbestand weiter gesunken sind, ist der Befristungsanteil bei den Neueinstellungen gegenüber dem Vorjahr um 2 Prozentpunkte gestiegen.

    Arbeitsgruppe „Folgen der Corona-Pandemie“

    Dienstag, 25. Mai 2021
    Geld, ein Tablet mit sinkendem Kurs auf dem Display und ein Mund-Nasenschutz liegen auf einem Tisch.Da die Covid-19-Pandemie mit weitreichenden Folgen für die Menschen, die wirtschaftliche Entwicklung und den Arbeitsmarkt verbunden ist, beschäftigt sich die IAB-Arbeitsgruppe „Folgen der Corona-Pandemie“ intensiv mit diesen Fragen. Dazu gehören beispielsweise die gesamtwirtschaftliche Entwicklung des Arbeitsmarktes oder die Auswirkungen der Pandemie auf betriebliche Strukturen und das Erwerbsleben von Individuen einschließlich der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Im Fokus stehen einerseits die spezifische Krisen-Betroffenheit der verschiedenen Personengruppen, Branchen und Regionen, andererseits die Wirkungen der Maßnahmen der Politik.
    Mehr Informationen zur Arbeitsgruppe „Folgen der Corona-Pandemie“

    Refugee Migration and Integration Revisited: Lessons from the Recent Past

    Dienstag, 25. Mai 2021

    Schemenhaft abgebildete Menschen stehen in einem RaumDie interdisziplinäre Konferenz, organisiert von IAB und ESCR, findet vom 27. bis 28. Mai statt. Ziel ist es, Demographen, Ökonomen, Soziologen und Politikwissenschaftler zusammenzubringen, um die wichtigsten Erkenntnisse über die Integration von Flüchtlingen in Europa zu diskutieren.

    Keynotes von Jesús Fernández-Huertas Moraga (Universidad Carlos III de Madrid), Elias Dinas (European University Institute) und Rawan Arar (University of Washington).

    Mehr Informationen und Registrierung XING-Events


    Virtuelle Seminarserie zum Thema „Mindestlohn und Niedriglohnpolitiken“

    Donnerstag, 20. Mai 2021

    Man calculates sum of money.In den Monaten Mai, Juni und Juli veranstaltet das IAB gemeinsam mit dem Labor and Socio-Economic Research Center (LASER) der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg eine wöchentlich stattfindende virtuelle Seminarserie zum Thema „Mindestlohn und Niedriglohnpolitiken“.

    Im Rahmen der Vortragsreihe werden aktuelle Mindestlohnstudien aus der internationalen Arbeitsmarktforschung vorgestellt und diskutiert. Der nächste Vortragstermin mit Andrea Garnero (OECD, Université libre de Bruxelles (CEB) and IZA) und Giulia Giupponi (Bocconi University) findet am 26. Mai um 17 Uhr statt.

    Eine kostenlose Registrierung zu den Vorträgen ist möglich über XING Events.


    Video und Tagungsbericht zu den Nürnberger Gesprächen: Mit Wumms aus der Krise – was hat’s dem Arbeitsmarkt gebracht?

    Donnerstag, 20. Mai 2021

    Vorschaubild zum Video der Nürnberger Gespräche: Mit Wumms aus der Krise - Was hat's dem Arbeitsmarkt gebracht?Im Juni 2020 kündigte Bundesfinanzminister Olaf Scholz ein 130 Milliarden Euro schweres Konjunkturprogramm an. Es war neben der massiven Ausweitung der Kurzarbeit eine der wichtigsten Maßnahmen, um die Folgen der Corona-Krise für Wirtschaft und Arbeitsmarkt aufzufangen. Zeit für eine Zwischenbilanz: Wie gut ist der deutsche Arbeitsmarkt bislang durch die Krise gekommen? Und wie sind die weiteren Aussichten? Diese und weitere Fragen diskutierte eine hochkarätige Expertenrunde im Rahmen der renommierten „Nürnberger Gespräche“. Das komplette Video zur Veranstaltung finden Sie auf dem YouTube-Kanal des IAB.

    Lesen Sie dazu auch den Tagungsbericht im Onlinemagazin IAB-Forum


    Research with German and Norwegian Register Data on Family Economics

    Donnerstag, 20. Mai 2021

    Menschen stehen zusammen in einem Raum und sind von buntem Licht beleuchtetDie Gleichstellung der Geschlechter ist eines der wichtigsten gesellschaftlichen Ziele unserer Zeit. Der virtuelle Workshop findet vom 26. bis 27. Mai statt und konzentriert sich auf die Betrachtung von Norwegen und Deutschland.

    Keynote: Uta Schönberg (University College London) und Knut Røed (Frisch Centre).

    Mehr Informationen zu diesem Workshop.

    Die Veranstaltung ist ausgebucht.


    Daten zur kurzfristigen Entwicklung von Wirtschaft und Arbeitsmarkt – Mai 2021

    Donnerstag, 20. Mai 2021

    Ein Mann sitzt vor dem Computer. Auf dem Schreibtisch liegen Diagramme auf Papier.Diese monatlich erscheinende Datenreihe enthält eine Auflistung der aktuellen Prognosen verschiedener Institutionen und Forschungseinrichtungen. Außerdem werden Konjunkturindikatoren und Daten zur Entwicklung von Arbeitsmarkt und Erwerbstätigkeit in Zeitreihen dargestellt.
    Zum Download:  Daten zur kurzfristigen Entwicklung von Wirtschaft und Arbeitsmarkt (Mai 2021)


    IAB-OECD-Veranstaltung: Psychische Gesundheit in der Pandemie – Junge Menschen unter Druck

    Mittwoch, 19. Mai 2021

    Virtuelle Personengruppe im Gespräch.Covid-19 bringt auch eine Krise der psychischen Gesundheit mit sich. Geschlossene Bildungseinrichtungen und die damit verbundene Einsamkeit, Schließungen der für studentische Nebenjobs wichtigen Branchen, Unsicherheiten auf dem Arbeitsmarkt und Zukunftsängste treffen vor allem junge Menschen hart. Am Donnerstag, 20. Mai findet von 11:00 bis 12:30 Uhr der von IAB und OECD Berlin organisierte Online-Vortrag zum Thema: Psychische Gesundheit in der Pandemie – Junge Menschen unter Druck statt. Im Anschluss folgt eine Diskussion.


    Tarifbindung nimmt in Deutschland weiter ab

    Mittwoch, 19. Mai 2021

    Eine Person schreibt auf einem Papier, auf dem Tisch liegen ein Stapel 500 Euro Scheine und ein TaschenrechnerIm Jahr 2020 arbeiteten 43 Prozent der Beschäftigten in Betrieben mit Branchentarifvertrag. Die Tarifbindung ist dabei im Westen deutlich höher als im Osten. Rund 45 Prozent der westdeutschen und 32 Prozent der ostdeutschen Beschäftigten arbeiteten in einem Betrieb, in dem ein Branchentarifvertrag galt. 2019 galt das noch für 46, beziehungsweise 34 Prozent. Das zeigen Daten des IAB-Betriebspanels, einer jährlichen Befragung von rund 16.000 Betrieben. „Der rückläufige Trend in der Branchentarifbindung setzt sich damit fort“, sagt IAB-Forscherin Susanne Kohaut.

    Presseinformation

    Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel 2020.

    Sehen Sie hierzu auch die dazu erschienene Grafik Aktuell im IAB-Forum.


    Der Anteil der Betriebe, die Corona-Tests anbieten, ist deutlich gestiegen

    Dienstag, 18. Mai 2021

    PC-Tastatur auf der die Tasten TEST rot sind und eine Taste zeigt ein Corona VirusSeit der Einführung der Testpflicht wurde das Testangebot in den Betrieben deutlich ausgeweitet. Haben im Zeitraum vom 22. März bis zum 8. April 2021 noch 32 Prozent der Betriebe ihren Beschäftigten Tests angeboten, so traf dies schon in der zweiten Aprilhälfte auf 77 Prozent zu. Weitere 12 Prozent planen ein Testangebot an die Beschäftigten. Das zeigt eine zwischen dem 19. und dem 30. April durchgeführte repräsentative Befragung des IAB.

    Presseinformation

    Lesen Sie dazu auch den Beitrag im Onlinemagazin IAB-Forum


    Das IAB steht für Vielfalt und Chancengleichheit – wir unterstützen den 9. Deutschen Diversity Tag am 18. Mai 2021

    Dienstag, 18. Mai 2021
    Eine Gruppe junger Menschen unterschiedlicher Hautfarbe steht im Kreis und reicht sich die Hände.

    In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat die gesellschaftliche Akzeptanz von LGBTQI-Personen (lesbian, gay, bisexual, trans, queer, inter) deutlich zugenommen. Auch die rechtliche Gleichstellung am Arbeitsmarkt wurde durch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (2006) gestärkt. Dennoch erfahren LGBTQI-Personen im Arbeitsleben Diskriminierung sowie Nachteile bei Einkommen und Bildungsrendite. In der IAB-Infoplattform finden Sie eine Zusammenstellung wissenschaftlicher Publikationen zur Arbeitsmarktsituation von LGBTQI-Personen in Deutschland und im Ausland.

    IAB-Infoplattform Die Arbeitsmarktsituation von LGBTQI-Personen

    #FlaggefürVielfalt #Vielfaltverbindet #DDT21


    Nur jeder zehnte Betrieb nutzt die Weiterbildungsförderung der Bundesagentur für Arbeit

    Montag, 17. Mai 2021

    BA Beraterin im Gespräch mit einem PaarDie Bundesagentur für Arbeit fördert die berufliche Weiterbildung von Beschäftigten, indem sie unter bestimmten Umständen die Lehrgangskosten übernimmt und den Betrieben während der Freistellung Zuschüsse zum Arbeitsentgelt zahlt. Wie aktuelle Daten aus einer IAB-Befragung zeigen, wurde dieses Angebot bislang von zehn Prozent der Betriebe genutzt. Dafür gibt es eine Reihe von Gründen.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

    IAB Kurzbericht 24/2020


    Neueste Ergebnisse aus der IAB-Betriebsbefragung zur Covid-19-Krise

    Freitag, 14. Mai 2021

    Blau gefärbte Szenerie an der Börse mit dem Schriftzug „COVID-19“

    Wie stark wirkt sich die Corona-Krise seit Beginn der Pandemie auf die Betriebe aus? Die IAB-Betriebsbefragung „Betriebe in der Covid-19-Krise" erhebt dazu regelmäßig Daten, unter anderem zum Umfang der Liquiditätsreserven der Betriebe, zu Einstellungen und Entlassungen sowie zur Existenzbedrohung durch den Lockdown. In den Auswertungen der 12. Welle sind zusätzlich Daten darüber enthalten, in welchem Umfang Homeoffice von den Betrieben angeboten und von den Beschäftigten genutzt wird.

    Zu den aktuellen Ergebnissen der Welle 12 der Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“, die unter „Aktuelle Daten zu den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf den Arbeitsmarkt“ erschienen sind.

    Presseinformation


    Virtuelle Seminarserie zum Thema „Mindestlohn und Niedriglohnpolitiken“

    Mittwoch, 12. Mai 2021

    Man calculates sum of money.In den Monaten Mai, Juni und Juli veranstaltet das IAB gemeinsam mit dem Labor and Socio-Economic Research Center (LASER) der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg eine wöchentlich stattfindende virtuelle Seminarserie zum Thema „Mindestlohn und Niedriglohnpolitiken“.

    Im Rahmen der Vortragsreihe werden aktuelle Mindestlohnstudien aus der internationalen Arbeitsmarktforschung vorgestellt und diskutiert. Der nächste Vortragstermin mit David Neumark (University of California Irvine) und Conny Wunsch (University of Basel, CEPR, CESifo and IZA ) findet am 17. Mai um 17 Uhr statt.

    Eine kostenlose Registrierung zu den Vorträgen ist möglich über XING Events.


    Virtuelle Seminarreihe: Corona – leveller or amplifier of social and economic inequality?

    Mittwoch, 12. Mai 2021

    Eine Wippe neigt sich nach rechts. Auf dem linken Ende sitzt ein rotes Männchen mit einem kleinen Stapel an Geldmünzen, auf dem nach unten gesenkten rechten Ende sitzt ein blaues Männchen mit zwei größeren Geldmünzenstapeln.Ist Corona der große Gleichmacher? Oder werden alte und neue Ungleichheiten verstärkt? Ziel dieser Seminarreihe ist es, empirisch fundierte Beiträge aus den Bereichen Soziologie, Ökonomie und verwandten Gebieten zu Fragen der Sozialpolitik, der sozialen und wirtschaftlichen Ungleichheit in der Corona-Krise zusammenzubringen.

    Das nächste Seminar der Veranstaltungsreihe findet am 19. Mai 2021 von 12:00 bis 13:00 Uhr statt. Jesse Lastunen (UNU-WIDER, Helsinki, Finland) spricht zum Thema "To the rescue? The mitigating role of tax and benefit rescue packages for poverty and inequality in Africa amid the COVID-19 pandemic".

    Anmeldung über XING Events


    Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf Migrantinnen und Migranten: Stabile Beschäftigung, aber steigende Arbeitslosigkeit

    Mittwoch, 12. Mai 2021

    Migrantin und Migranten aus unerschiedlichen BerufenMigrantinnen und Migranten waren während des ersten Lockdowns zwar überdurchschnittlich häufig vom Beschäftigungsabbau betroffen, im Jahresverlauf hat sich die Beschäftigung aber wieder erholt und das Vorjahresniveau erreicht. Demgegenüber ist die Arbeitslosigkeit überdurchschnittlich gestiegen. In besonderem Maße trifft dies auf Geflüchtete zu. Das geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 9/2021

    IAB-Forschungsbericht 5/2021


    Ergebnisse der IAB-Stellenerhebung für das erste Quartal 2021: Betriebe sind bei Neueinstellungen weiter zurückhaltend

    Dienstag, 11. Mai 2021

    Hände halten verschiedene Arbeitsgeräte in die HöheIm ersten Quartal 2021 gab es bundesweit 1,13 Millionen offene Stellen. Gegenüber dem Vorjahresniveau vom ersten Quartal 2020 stieg die Zahl der offenen Stellen damit um 42.000. Das entspricht einer Steigerung von rund 4 Prozent. Gegenüber dem vierten Quartal 2020 sank die Zahl der offenen Stellen um 56.000 oder knapp 5 Prozent. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer regelmäßigen Betriebsbefragung.

    Presseinformation

    IAB-Stellenerhebung

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    Entwicklungen in der Grundsicherung seit 2010: Die Corona-Krise hat den positiven Trend vorerst gestoppt

    Montag, 10. Mai 2021

    Tasten einer Computertastatur mit kleinen Grafiken draufDie positive Arbeitsmarktentwicklung in den Jahren vor der Covid-19-Pandemie hatte sich auch in der Grundsicherung niedergeschlagen. 2019 gab es eine Million weniger erwerbsfähige Bezieher von Grundsicherungsleistungen als noch im Jahr 2010. Die Covid-19-Krise stoppte aber die positive Entwicklung und ließ die Bedürftigkeit wieder etwas ansteigen. Bei der Dauer des Leistungsbezugs veränderte sich in den Jahren vor der Krise nur wenig: Ein großer Teil erhält über einen längeren Zeitraum Leistungen.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

    Weitere Artikel zur Serie „Befunde aus der IAB-Grundsicherungsforschung 2017 bis 2020“.


    Virtuelle Seminarserie zum Thema „Mindestlohn und Niedriglohnpolitiken“

    Mittwoch, 5. Mai 2021

    Man calculates sum of money.In den Monaten Mai, Juni und Juli veranstaltet das IAB gemeinsam mit dem Labor and Socio-Economic Research Center (LASER) der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg eine wöchentlich stattfindende virtuelle Seminarserie zum Thema „Mindestlohn und Niedriglohnpolitiken“.

    Im Rahmen der Vortragsreihe werden aktuelle Mindestlohnstudien aus der internationalen Arbeitsmarktforschung vorgestellt und diskutiert. Der nächste Vortragstermin mit Holger Stichnoth (ZEW Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung Mannheim) und Jorge Perez (Banco de México) findet am 10. Mai um 17 Uhr statt.

    Eine kostenlose Registrierung zu den Vorträgen ist möglich über XING Events.


    Virtuelle Seminarreihe: Corona – leveller or amplifier of social and economic inequality?

    Mittwoch, 5. Mai 2021

    Eine Wippe neigt sich nach rechts. Auf dem linken Ende sitzt ein rotes Männchen mit einem kleinen Stapel an Geldmünzen, auf dem nach unten gesenkten rechten Ende sitzt ein blaues Männchen mit zwei größeren Geldmünzenstapeln.Ist Corona der große Gleichmacher? Oder werden alte und neue Ungleichheiten verstärkt? Ziel dieser Seminarreihe ist es, empirisch fundierte Beiträge aus den Bereichen Soziologie, Ökonomie und verwandten Gebieten zu Fragen der Sozialpolitik, der sozialen und wirtschaftlichen Ungleichheit in der Corona-Krise zusammenzubringen.

    Die Seminarreihe startet am 10. Mai 2021 um 11:30 Uhr mit einer Einführung durch IAB-Direktor Prof. Bernd Fitzenberger, PhD. Anschließend spricht Katja Möhring von der Universität Mannheim zum Thema "Inequality in employment trajectories and their socio-economic consequences during the early phase of the COVID-19 pandemic in Germany".

    Anmeldung über XING Events


    European Labour Market Barometer: Positiverer Ausblick auf dem europäischen Arbeitsmarkt

    Montag, 3. Mai 2021

    Das European Labour Market Barometer zeigt einen Ausblick für die europäische Arbeitsmarktentwicklung in den nächsten 3 Monaten. Im April 2021 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 101,0 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei101,4 Punkten; das European Labour Market Barometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 101,2 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen.Das European Labour Market Barometer steigt im April weiter an und markiert mit 101,2 Punkten einen positiveren Ausblick auf die Entwicklung der Arbeitsmärkte in Europa. Der Frühindikator des Europäischen Netzwerks der öffentlichen Arbeitsverwaltungen und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) steigt gegenüber dem März um 0,5 Punkte und lässt damit die Marke 100, die eine Stagnation der Entwicklung bedeutet, deutlicher hinter sich.
    Presseinformation

    Das "European Labour Market Barometer" wird monatlich aktualisiert.


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – April 2021

    Donnerstag, 29. April 2021

    Wirtschaftseinschätzung des IABDas Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte im Schlussquartal 2020 preis-, saison- und kalenderbereinigt, nach einem immens starken dritten Quartal, lediglich um 0,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal zu. Im ersten Quartal 2021 dürfte es einen Dämpfer gegeben haben. Durch die weiterhin hohen Infektionszahlen ist mit einem noch länger anhaltenden Lockdown zu rechnen. Dies trübt die Konjunkturerwartungen bestimmter Dienstleistungsbranchen, die von der Notbremse stark betroffen sind. Der Arbeitsmarkt zeigte sich bislang relativ robust, auch wenn die Arbeitslosigkeit im April wieder etwas anstieg.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt.


    Zuwanderungsmonitor April 2021

    Donnerstag, 29. April 2021

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im März 2021 gegenüber dem Vormonat um rund 21.000 Personen gewachsen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Februar 2021 bei 15,7 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,6 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Februar 2021 51,5 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,6 Prozentpunkte gesunken. 

    Zuwanderungsmonitor, April 2021


    IAB-Arbeitsmarktbarometer klettert auf den höchsten Stand seit 2019

    Dienstag, 27. April 2021

    Das IAB-Arbeitsmarktbarometer zeigt den Arbeitsmarktausblick für die nächsten 3 Monate. Im April 2021 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 102,9 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei 101,9 Punkten; das IAB-Arbeitsmarktbarometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 102,4 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen.Das IAB-Arbeitsmarktbarometer legt zum dritten Mal in Folge zu und ist im April gegenüber dem Vormonat um 0,5 Punkte auf 102,4 Punkte gestiegen. Der Frühindikator des IAB klettert damit auf den höchstens Stand seit Mai 2019.

    Presseinformation

    IAB-Arbeitsmarkt-Barometer


    Nürnberger Gespräche am 10. Mai 2021: Mit Wumms aus der Krise – was hat’s dem Arbeitsmarkt gebracht? (nur digital via Zoom)

    Montag, 26. April 2021

    Teilnehmer der Nürnberger Gesräche im historischen Rathaussaal„Wir wollen mit Wumms aus der Krise kommen.“ Mit diesen Worten kündigte Bundesfinanzminister Olaf Scholz im Juni 2020 ein 130 Milliarden Euro schweres Konjunkturprogramm an. Es war neben der massiven Ausweitung der Kurzarbeit eine der wichtigsten Maßnahmen, um die Folgen der Corona-Krise für Wirtschaft und Arbeitsmarkt aufzufangen. Heute, im Frühjahr 2021, lässt sich eine erste Bilanz ziehen.
    Nähere Informationen  finden Sie auf der Veranstaltungsseite.


    Auswirkungen der Covid-19-Pandemie: Befristete Beschäftigung sinkt und weniger befristet Beschäftigte werden übernommen

    Montag, 26. April 2021

    Glatzköpfiger Geschäftsmann mittleren Alters im hellgrauen Anzug blickt in die Kamera und zeigt Auszeit-Geste auf braunem HintergrundAuch bei der befristeten Beschäftigung zeigen sich die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie. 2020 nahm die Bedeutung der befristeten Beschäftigung insgesamt weiter ab und es wurden signifikant weniger befristet Beschäftigte in ein unbefristetes Vertragsverhältnis übernommen.

    Presseinformation

    Die Daten zu Befristete Beschäftigung in Deutschland 2020“, sind heute unter „Aktuelle Daten und Indikatoren“ erschienen.


    „Wir brauchen einen verstärkten Dialog zwischen Politik und Wissenschaft.“ Ein Interview mit Vanessa Ahuja

    Donnerstag, 22. April 2021

    Vanessa AhujaDurch Corona steht auch die Grundsicherung für Arbeitsuchende vor weitreichenden Herausforderungen. Davon ist Vanessa Ahuja, Abteilungsleiterin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), überzeugt. Im Interview für das IAB-Forum skizziert sie mögliche Ansätze, um diesen Herausforderungen zu begegnen – und setzt dabei auf wissenschaftliche Begleitung auch durch das IAB.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin  IAB-Forum.

    Weitere Artikel zur Serie „Befunde aus der IAB-Grundsicherungsforschung 2017 bis 2020“.


    Daten zur kurzfristigen Entwicklung von Wirtschaft und Arbeitsmarkt

    Dienstag, 20. April 2021

    Ein Mann sitzt vor dem Computer. Auf dem Schreibtisch liegen Diagramme auf Papier.Diese monatlich erscheinende Datenreihe enthält eine Auflistung der aktuellen Prognosen verschiedener Institutionen und Forschungseinrichtungen. Außerdem werden Konjunkturindikatoren und Daten zur Entwicklung von Arbeitsmarkt und Erwerbstätigkeit in Zeitreihen dargestellt.

    Zum Download:  Daten zur kurzfristigen Entwicklung von Wirtschaft und Arbeitsmarkt (April 2021)



    Folgen der Covid-19-Pandemie für die regionalen Arbeitsmärkte: Die Unterschiede nehmen im Zeitverlauf ab

    Dienstag, 20. April 2021

    Die Umrisse der Bundesrepublik Deutschland vor CoronavirenDie Corona-Krise trifft keineswegs alle Regionen gleich stark. Das zeigt eine aktuelle Betriebsbefragung des IAB. So war der Anteil der Betriebe, die negativ von der Corona-Krise betroffen waren, im Oktober 2020 in Baden-Württemberg fast viermal höher als etwa in Sachsen.

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    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt.


    Die Zahl der Betriebe, die vom Lockdown betroffen sind, geht leicht zurück

    Montag, 19. April 2021

    Blau gefärbte Szenerie an der Börse mit dem Schriftzug „COVID-19“23 Prozent der Betriebe sind aktuell nach den Regelungen des Lockdowns in ihrer Geschäftstätigkeit eingeschränkt. Sie mussten ihre Geschäftstätigkeit vorübergehend ganz oder teilweise einstellen. 6 Prozent der Betriebe geben an, vollständig geschlossen zu haben. Im Januar berichteten die Betriebe noch zu 28 Prozent ganz oder teilweise geschlossen zu haben. Das geht aus einer zwischen dem 22. März und 8. April durchgeführten repräsentativen Befragung von Betrieben durch das IAB hervor.

    Presseinformation

    Die aktuellen Ergebnisse der Welle 11 der Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“, sind heute unter „Aktuelle Daten und Indikatoren“ erschienen.


    Stetes Spannungsfeld: Die Grundsicherung für Arbeitsuchende muss unterschiedlichen Lebenssituationen und Zielsetzungen gerecht werden

    Freitag, 16. April 2021

    Auf einem Schreibtisch befinden sich eine Schreibunterlage, ein Taschenrechner, eine Brille und drei RegelwerkeDie Wendung „Fördern und Fordern“ ist zu einem Synonym für die aktivierende Arbeitsmarktpolitik geworden. Auf der Seite derjenigen, an die sich das Fördern und Fordern richtet, besteht eine große Vielfalt. Die IAB-Forschung wirft einen genauen Blick auf sehr unterschiedliche Fragen zur Grundsicherung für Arbeitsuchende. Die Serie „Befunde aus der IAB-Grundsicherungsforschung 2017 bis 2020“ fasst wichtige Erkenntnisse zusammen, die in den vergangenen vier Jahren gewonnen wurden. Sie zeigen die Spannungsverhältnisse der aktivierenden Arbeitsmarktpolitik und die Vielschichtigkeit der Lebenssituationen von Grundsicherungsbeziehenden.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

    Weitere Artikel zur Serie Befunde aus der IAB-Grundsicherungsforschung 2017 bis 2020.


    Trotz Covid-19 positive Signale für Wirtschaft und Arbeitsmarkt

    Donnerstag, 15. April 2021

    Das Ende des TunnelsTrotz andauernder Lockdown-Maßnahmen schätzten die Betriebe ihre wirtschaftliche Situation und ihre Betroffenheit von der Covid-19-Pandemie in der ersten Märzhälfte 2021 insgesamt etwas günstiger ein als noch in den Vormonaten. Sie stellen tendenziell wieder mehr ein und entlassen seltener. Dennoch war zuletzt noch fast jeder zweite Betrieb negativ von der Krise betroffen. Dabei unterscheiden sich wirtschaftliche Lage und Entwicklung sowohl von Branche zu Branche als auch zwischen Betrieben derselben Branchen erheblich.

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    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt.


    Die Arbeitsmarktintegration geflüchteter Frauen verläuft langsamer als bei Männern

    Mittwoch, 14. April 2021

    Zwei Frauen reden miteinanderDie Erwerbstätigkeit von geflüchteten Frauen und Männern steigt zwar über die Aufenthaltsdauer, der Anstieg bei Männern ist aber stärker ausgeprägt. Dies zeigt eine am Mittwoch veröffentlichte Studie des IAB. Nach fünf Jahren waren 28 Prozent der Frauen, aber 60 Prozent der Männer erwerbstätig.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 8/2021


    Zwei Drittel der Betriebe bieten ihren Beschäftigten Corona-Tests an oder planen, dies zu tun

    Dienstag, 13. April 2021

    Arzt mit Schutzmaske hält Covid-19 Blutprobe in die KameraAktuell bieten knapp zwei Drittel der Betriebe in Deutschland ihren Beschäftigten Corona-Tests an oder planen dies zu tun. Das zeigt eine zwischen dem 22. März und dem 8. April durchgeführte repräsentative Befragung des IAB, die am Dienstag veröffentlicht wurde. 32 Prozent der Betriebe bieten ihren Beschäftigten bereits Tests an. 30 Prozent planen dies zu tun, überwiegend innerhalb der nächsten 4 Wochen.

    Presseinformation

    Die aktuellen Ergebnisse der Befragung „Corona-Test-Angebote in Betrieben“, sind heute unter „Aktuelle Daten und Indikatoren“ erschienen.


    Aktive Arbeitsmarktpolitik in der Grundsicherung: Der Großteil der Maßnahmen erhöht den Arbeitsmarkterfolg von Geflüchteten

    Donnerstag, 8. April 2021

    Eine Lehrerin steht an einer Flipchart und gibt jungen Erwachsenen Unterricht. Die jungen Menschen lernen Deutsch.Maßnahmen, die arbeitslose Geflüchtete in der Grundsicherung bei der Eingliederung in den Arbeitsmarkt unterstützen sollen, zeigen zum Teil eine hohe Wirksamkeit. Deutlich positive Effekte lassen sich vor allem bei Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung bei einem Arbeitgeber und Förderungen der beruflichen Weiterbildung feststellen. Das zeigt eine am Donnerstag veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 7/2021


    Neueste Ergebnisse aus der IAB-Betriebsbefragung zur Covid-19-Krise

    Donnerstag, 8. April 2021

    Blau gefärbte Szenerie an der Börse mit dem Schriftzug „COVID-19“Wie stark wirkt sich die Corona-Krise seit Beginn der Pandemie auf die Betriebe aus? Die IAB-Betriebsbefragung „Betriebe in der Covid-19-Krise" erhebt dazu regelmäßig Daten, unter anderem zum Umfang der Liquiditätsreserven der Betriebe oder zu Einstellungen und Entlassungen. Die Veröffentlichung der Ergebnisse aus Welle 10 enthält erstmals einen Überblick über die Betroffenheit der Betriebe durch den Lockdown im Verlauf der letzten Monate sowie Ergebnisse zur Existenzbedrohung.

    Die aktuellen Ergebnisse der Welle 10 der Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“, sind heute unter „Aktuelle Daten und Indikatoren“ erschienen.


    Die Arbeitslosigkeit in den ostdeutschen Flächenländern sinkt 2021 überdurchschnittlich stark

    Mittwoch, 7. April 2021

    Lupe auf SäulendiagrammIn den ostdeutschen Bundesländern geht die Arbeitslosenquote im Laufe des Jahres mit 0,8 Prozentpunkten stärker zurück als in den westdeutschen Bundesländern mit 0,2 Prozentpunkten. Mit knapp 6 Prozent liegt die Arbeitslosenquote in Westdeutschland aber etwas niedriger als in Ostdeutschland mit 7,3 Prozent. Das geht aus der am Mittwoch veröffentlichten Regionalprognose des IAB hervor. Am stärksten sinkt die Arbeitslosenquote in Sachsen-Anhalt um 1,3 Prozentpunkte auf 7 Prozent und in Sachsen um 1,1 Prozentpunkte auf 5,6 Prozent. In Baden-Württemberg und Hamburg stagniert sie hingegen.

    Presseinformation

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    Regionale Arbeitsmarktprognosen (Datei nicht barrierefrei)


    Ein Viertel der mit Corona-Hilfen unterstützten Betriebe sieht dennoch eine Insolvenzgefahr

    Dienstag, 6. April 2021

    Eine Frau sitzt am Schreibtisch und stützt den Kopf auf die Hände, vor ihr liegen offene AktenordnerUm die wirtschaftlichen Folgen der Covid-19-Pandemie abzumildern, hat die Politik verschiedene Unterstützungsprogramme für betroffene Unternehmen aufgelegt. Befragungsergebnisse aus der IAB-Stellenerhebung zeigen, dass insbesondere kleine und mittlere Betriebe solche staatlichen Hilfen beantragt haben. Gerade Kleinstbetriebe schätzen deren Nutzen als hoch oder sehr hoch ein.

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    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt


    European Labour Market Barometer: Erstmals seit Krisenbeginn nicht mehr im negativen Bereich

    Dienstag, 6. April 2021

    Das European Labour Market Barometer zeigt einen Ausblick für die europäische Arbeitsmarktentwicklung in den nächsten 3 Monaten. Im März 2021 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 100,6 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei100,7 Punkten; das European Labour Market Barometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 100,6 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen.Das European Labour Market Barometer steigt im März gegenüber dem Vormonat um 1,3 Punkte auf 100,6 Punkte. Der Frühindikator des Europäischen Netzwerks der öffentlichen Arbeitsverwaltungen und des IAB ist damit erstmals seit Krisenbeginn über die Marke von 100 Punkten geklettert und lässt keine Verschlechterung des europäischen Arbeitsmarkts in den nächsten Monaten erwarten.
    Presseinformation

    Das "European Labour Market Barometer" wird monatlich aktualisiert.


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – März 2021

    Mittwoch, 31. März 2021

    Die Grafik zeigt repräsentative Icons um die Verknüpfungen der Wirtschaft zu veranschaulichen: Euro-Zeichen, Einkaufswagen, Weltkugel, Tafel mit einer Statistik, ein Koffer und ein Zeichen für InformationsaustauschDas Bruttoinlandsprodukt legte im Schlussquartal 2020, preis-, saison- und kalenderbereinigt, lediglich um 0,3 Prozent gegenüber einem immens starken dritten Quartal zu. Im ersten Quartal 2021 dürfte es nun einen Dämpfer gegeben haben. Lediglich die Industriekonjunktur zog weiter an. Der Arbeitsmarkt zeigte sich bislang relativ robust, die Arbeitslosigkeit sank im März wieder etwas. Insgesamt verbreitet sich durch die Aussicht auf eine breitere Verfügbarkeit der Impfstoffe und eine effektivere Teststrategie mit Blick auf das zweite Quartal Konjunkturoptimismus: Im März stieg der Geschäftsklimaindex erneut merklich.

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    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt


    Zuwanderungsmonitor März 2021

    Mittwoch, 31. März 2021

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Februar 2021 gegenüber dem Vormonat um rund 17.000 Personen gewachsen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Januar 2021 bei 15,5 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,2 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Januar 2021 51,4 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,4 Prozentpunkte gestiegen.

    Zuwanderungsmonitor März 2021


    IAB-Arbeitsmarktbarometer legt weiter zu, dennoch bleiben Risiken

    Montag, 29. März 2021

    Das IAB-Arbeitsmarktbarometer zeigt den Arbeitsmarktausblick für die nächsten 3 Monate. Im März 2021 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 102,3 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei 101,1 Punkten; das IAB-Arbeitsmarktbarometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 101,7 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen.Das IAB-Arbeitsmarktbarometer legt zum zweiten Mal in Folge zu und ist im März gegenüber dem Vormonat um 0,7 Punkte auf 101,7 Punkte gestiegen.  Der Frühindikator des IAB zeigt damit positive Aussichten für die Arbeitsmarktentwicklung im zweiten Quartal. Zuletzt stand das Arbeitsmarkbarometer so günstig vor der Corona-Krise im Februar 2020.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    IAB-Prognose: Arbeitslosigkeit reduziert sich im Jahresdurchschnitt um 110.000 Personen

    Donnerstag, 25. März 2021

    Lupe auf SäulendiagrammDie Arbeitslosigkeit wird 2021 im Jahresdurchschnitt um 110.000 Personen zurückgehen. Auch die Erwerbstätigkeit erholt sich im Jahresverlauf spürbar, sinkt im Jahresdurchschnitt aber um 80.000 Personen. Im Jahresdurchschnitt erwartet das IAB rund 1,6 Millionen Kurzarbeitende.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 6/2021



    Dr. rer. pol. habil. Dieter Blaschke verstorben

    Dienstag, 23. März 2021

    Dieter BlaschkeDer frühere IAB-Forschungsbereichsleiter Dr. rer. pol. habil. Dieter Blaschke ist am 21. Februar 2021 in Nürnberg im Alter von 83 Jahren verstorben.

    Nachruf

     

     



    Hartz IV: Reform mit Augenmaß

    Dienstag, 23. März 2021

    Frau füllt ein Hartz IV Formular ausHartz IV, die Grundsicherung für Arbeitsuchende, war schon immer ein politischer Zankapfel. Tatsächlich gibt es an manchen Stellen Reformbedarf. Es wäre jedoch unklug, das System als Ganzes abzuschaffen. Vielmehr gilt es, einige Härten zu mildern und den Betroffenen zugleich bessere und nachhaltigere Arbeitsmarktperspektiven zu eröffnen.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin  IAB-Forum.


    Zu Mindesthöhe und Qualifizierung beim Kurzarbeitergeld

    Dienstag, 23. März 2021

    Aktenordner mit der Aufschrift KurzarbeitDie Stellungnahme bewertet die beiden Anträge (zu Mindest-Kurzarbeitergeld und Qualifizierungs-Kurzarbeit), die bei der öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestags am 1.3.2021 behandelt wurden. Im Vergleich zum ersten Antrag und zur aktuell geltenden Regelung bezüglich einer Erhöhung des Kurzarbeitergeldes für Geringverdiener wäre es – um Ungleichbehandlungen und Fehlanreize zu reduzieren – eher zu empfehlen, die Prozentsätze des Kurzarbeitergeldes nach Einkommen zu staffeln. Eine solche Regelung würde berücksichtigen, dass das Kurzarbeitergeld vom konkreten Arbeitszeitausfall abhängt.

    IAB-Stellungnahme 2/2021


    Auswirkungen der Covid-19-Pandemie: Sorge um die berufliche Zukunft nimmt bei Schülerinnen und Schülern zu

    Donnerstag, 18. März 2021

    Junge Frau mit Mundschutz schaut in die KameraDie Sorgen von Schülerinnen und Schülern des Abiturjahrgangs 2021 um ihre berufliche Zukunft sind seit Beginn der Covid-19-Pandemie gewachsen. Während sich im Frühjahr 2020 noch 25 Prozent der Schülerinnen und Schüler Sorgen um ihre berufliche Zukunft machten, waren es im Herbst 2020 41 Prozent.

    Presseinformation

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Neue IAB-Infoplattform: Generation Corona? Der Ausbildungsmarkt in und nach der Pandemie

    Mittwoch, 17. März 2021

    Eine Hand mit verschiedenen ScreenshotsDie deutsche Wirtschaft steuert in den kommenden Jahren auf Fachkräfteengpässe zu. Doch in der aktuell unsicheren wirtschaftlichen Situation bilden viele Unternehmen weniger aus. Die neue IAB-Infoplattform bündelt Forschungsergebnisse zur Situation auf dem Lehrstellenmarkt seit Beginn der Pandemie.

    Zur Infoplattform: https://www.iab.de/infoplattform/corona-generation/


    Evaluation des Teilhabechancengesetzes: Erste Antworten, aber noch viele offene Fragen

    Dienstag, 16. März 2021

    Zeichnung in der ein Männchen eine Treppe hinaufsteigtDas Förderinstrumentarium der Grundsicherung für Arbeitsuchende wurde durch das Teilhabechancengesetz grundlegend erweitert. Seither stehen zwei neue Lohnkostenzuschüsse zur Verfügung, um die Erwerbsbeteiligung besonders arbeitsmarktferner Leistungsberechtigter zu fördern. Zwei Jahre nach ihrer Einführung legt das IAB erste Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitforschung vor.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

    Zum gleichen Thema ist auch ein IAB-Forschungsbericht erschienen.


    Wie wirkt sich die Corona-Krise auf die Betriebe aus?

    Freitag, 12. März 2021

    Ein leerer BüroraumNach wie vor hinterlassen die pandemiebedingten Einschränkungen deutliche Spuren in fast allen Bereichen am Arbeitsmarkt. Der wirtschaftlichen Erholung im letzten Sommer folgte am 16. Dezember ein erneuter harter Lockdown. Im Rahmen der Sonderbefragung wurden die teilnehmenden Betriebe der IAB-Stellenerhebung erneut über das gesamte vierte Quartal 2020 hinweg zu ihrer Betroffenheit von der Corona-Krise befragt.  Die wichtigsten Antworten haben wir in Form von Infografiken für Sie zusammengestellt.

    Zur IAB-Website: Sonderfragen vor dem Hintergrund der Corona-Krise (IAB-Stellenerhebung)


    Fünf populäre Irrtümer zur Integration von Geflüchteten

    Donnerstag, 11. März 2021

    Viele bunte Spielsteine stehen um einen schwarzen SpielsteinWie kaum ein anderes Ereignis hat die Zuwanderung von Geflüchteten im Jahr 2015 und danach die politische Debatte und das Meinungsbild in der Bevölkerung polarisiert. Vielfach geistern Aussagen durch die Diskussion, die durch Fakten nicht gedeckt sind. Eine wissenschaftliche Überprüfung von fünf prominenten Aussagen macht klar: Zentrale Argumente stehen auf tönernen Füßen.

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    Eine Frau, die Dinge bewegen will

    Mittwoch, 10. März 2021

    Sandra Huber bei einer PodiumsdiskussionDoktortitel, Mutter von drei Kindern, politisch aktiv, beruflich erfolgreich: All das zeichnet Sandra Huber aus. Mit großer Beharrlichkeit setzt sie sich für Themen ein, die ihr am Herzen liegen – egal ob in ihrer Freizeit oder beruflich. Ein Porträt über eine Frau, die nicht nur im IAB für Impulse sorgt.

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    Geringfügige Beschäftigung: Ausweiten oder Abschaffen?

    Mittwoch, 10. März 2021

    Spielzeugfiguren auf Bauklötzen mit der Aufschrift MinijobDie Stellungnahme beinhaltet zum einen eine Darstellung des Minijob-Arrangements (Geltungsbereich, Krisenanfälligkeit, Risiken und Probleme). Zum anderen werden die drei Anträge bewertet, die bei der öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestags am 22.2.2021 behandelt wurden.

    IAB-Stellungnahme 1/2021

     


    Der Einbruch des Arbeitsvolumens 2020 übersteigt alles bisher Dagewesene

    Dienstag, 9. März 2021

    Eine Hand zeigt mit einem Stift auf verschiedene Diagramme

    Mit einem Rückgang um 4,7 Prozent auf 59,64 Milliarden Stunden ist das Arbeitsvolumen im Jahr 2020 aufgrund der Covid-19-Pandemie so stark eingebrochen wie noch nie. Dies geht aus der am Dienstag veröffentlichten Arbeitszeitrechnung des IAB hervor.

    Presseinformation

    IAB-Arbeitszeitrechnung


    Die meisten Beschäftigten nehmen die Arbeit im Homeoffice als positiv wahr

    Montag, 8. März 2021

    Junge Frau sitz am Laptop und lachtEtwa drei von vier Beschäftigten, die Homeoffice in teils hohem Umfang nutzen, sind damit zufrieden. Darüber hinaus nehmen 60 Prozent der Beschäftigten Homeoffice als hilfreich und als wenig oder nicht belastend wahr. Beschäftigte, die wenigstens gelegentlich von zu Hause arbeiten, schätzen die eigene Arbeit zudem mehrheitlich als effizienter ein als vor der Pandemie. Das geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 5/2021

    IAB-Infoplattform "Homeoffice – mobiles Arbeiten zu Hause"


    IAB-Infoplattform „Homeoffice – mobiles Arbeiten zu Hause“

    Montag, 8. März 2021

    Eine Hand mit verschiedenen ScreenshotsArbeiten von zu Hause aus - in den eigenen vier Wänden - bietet sowohl für Beschäftigte als auch für Unternehmen Vorteile einer größeren Flexibilität. Bislang war diese Art des Arbeitens allerdings noch nicht so verbreitet - trotz der fortschreitenden Digitalisierung. Die Corona-Pandemie hat nun die Einstellungen gegenüber Homeoffice sowohl bei den beschäftigten Frauen und Männern als auch bei den Führungskräften in eine neue Richtung gelenkt.
    Die Infoplattform beleuchtet die Chancen und Herausforderungen mobilen Arbeitens von zu Hause für Beschäftigte und Unternehmen und zeigt Handlungsanforderungen auf.

    https://www.iab.de/infoplattform/homeoffice


    Der Anteil der Betriebe, die mehr Personal einstellen als entlassen, ist auf 9 Prozent zurückgegangen

    Freitag, 5. März 2021

    Blau gefärbte Szenerie an der Börse mit dem Schriftzug „COVID-19“ Während im August und September 2020 noch rund 17 Prozent aller befragten Betriebe mehr Beschäftigte eingestellt als entlassen haben, sank dieser Anteil im Februar 2021 auf knapp 9 Prozent. Demgegenüber blieb die Zahl der Betriebe, die mehr Personen entlassen als eingestellt haben mit durchschnittlich 4 Prozent relativ konstant. Die weit überwiegende Mehrheit der Betriebe nimmt derzeit keine Veränderung in der Beschäftigtenzahl vor, zeigt eine repräsentative Befragung von Betrieben durch das IAB.

    Presseinformation
    Die aktuellen Ergebnissen der Welle 9 der Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“, sind heute unter „Aktuelle Daten und Indikatoren“ erschienen.


    European Labour Market Barometer: Hoffnung auf Ende des Abschwungs in Europa

    Donnerstag, 4. März 2021

    Das European Labour Market Barometer zeigt einen Ausblick für die europäische Arbeitsmarktentwicklung in den nächsten 3 Monaten. Im Februar 2021 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 99,1 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei 99,4 Punkten; das European Labour Market Barometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 99,3 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen. Das European Labour Market Barometer steigt im Februar gegenüber dem Vormonat um 1,1 Punkte. Mit 99,3 Punkten lässt der Frühindikator des Europäischen Netzwerks der öffentlichen Arbeitsverwaltungen und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) damit keine weitere deutliche Verschlechterung des europäischen Arbeitsmarkts in den nächsten Monaten erwarten.

    Presseinformation

    Das „European Labour Market Barometer“ wird monatlich aktualisiert.


    Eine Atempause für die Unternehmen

    Mittwoch, 3. März 2021

    Portraitfoto von IAB Vizedirektor Dr. Ulrich WalweiViele Betriebe verzeichnen massive Nachfragerückgänge. Dennoch kann man jetzt schon sagen: Nicht alle Unternehmen die „wegen Corona“ in die Insolvenz gehen, werden im engeren Sinne Opfer des Lockdowns sein.  Verantwortlich hierfür ist der durch Corona massiv beschleunigte Strukturwandel.

    In seinem Gastbeitrag für die Frankfurter Rundschau erläutert IAB-Vizedirektor Ulrich Walwei die Herausforderungen, denen sich die verschiedenen Branchen heute stellen müssen.

    Den vollständigen Artikel lesen Sie in Frankfurter Rundschau


    Die Technik macht den Unterschied: Wie die Covid-19-Pandemie die berufliche Kommunikation und Arbeitseffizienz verändert hat

    Mittwoch, 3. März 2021

    Junge Frau sitzt am Laptop, macht sich Notizen und hat ein Handy ans Ohr geklemmtDie Covid-19-Pandemie hält Deutschland weiterhin fest im Griff und bestimmt unseren Arbeitsalltag. Die Kommunikation innerhalb von Betrieben und Teams hat sich teils stark verändert und wurde dank entsprechender Technologien oft von heute auf morgen in den virtuellen Raum verlagert. Dennoch gab es bei der Umsetzung Unterschiede zwischen Betrieben. Der technologischen Ausstattung der Betriebe vor der Pandemie kommt dabei eine große Bedeutung zu.

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    Weitere Artikel zur Serie Corona Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt


    Auftaktveranstaltungen Schulwettbewerb YES!

    Dienstag, 2. März 2021

    Das Bild zeigt das Logo des Schulwettbewerbs YES! - Young Economic SummitDas IAB beteiligt sich im Schuljahr 2020/2021 als wissenschaftlicher Partner am Schulwettbewerb YES! – Young Economic Summit. Das YES! ist Deutschlands größter Schulwettbewerb zu globalen Herausforderungen in Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Umwelt der Klassenstufen 10 bis 12. Unter dem Motto „your future - your ideas“ erarbeiten Schülerinnen und Schüler im Team eigenständig Lösungen für lokale und globale ökonomische, ökologische und gesellschaftliche Herausforderungen. mehr...

    Zu Themen und Forschenden


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Februar 2021

    Dienstag, 2. März 2021

    Die Grafik zeigt repräsentative Icons um die Verknüpfungen der Wirtschaft zu veranschaulichen: Euro-Zeichen, Einkaufswagen, Weltkugel, Tafel mit einer Statistik, ein Koffer und ein Zeichen für InformationsaustauschDas Bruttoinlandsprodukt legte im Schlussquartal 2020, preis-, saison- und kalenderbereinigt lediglich um 0,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal zu. Denn die Erholung, die im dritten Quartal eingesetzt hatte, wurde durch die zweite Corona-Welle und den erneuten Lockdown zum Jahresende gebremst. Da der Lockdown im Februar noch einmal verlängert wurde, ist nicht mit einer Belebung im ersten Quartal 2021 zu rechnen. Die absehbaren Lockerungen im März und die Aussicht auf eine breitere Verfügbarkeit der Impfstoffe hellen aber zumindest die Konjunkturerwartungen auf.

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    Zuwanderungsmonitor Februar 2021

    Dienstag, 2. März 2021

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Januar 2021 gegenüber dem Vormonat um rund 52.000 Personen gewachsen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Dezember 2020 bei 14,6 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,4 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Dezember 2020 52,0 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,1 Prozentpunkte gestiegen.

    Zuwanderungsmonitor Februar 2021


    Wie sich die Nutzung von Homeoffice im Laufe der Covid-19-Pandemie verändert hat

    Freitag, 26. Februar 2021

    Person sitzt am Tisch im Homeoffice am LaptopHomeoffice zählt zu den wichtigsten personalpolitischen Instrumenten in der Corona-Krise. Trotzdem räumen nicht alle Betriebe ihren Beschäftigten diese Möglichkeit ein. Auch in Betrieben, die Homeoffice grundsätzlich anbieten, sind nicht alle Tätigkeiten dafür geeignet. Wie sich dort die Möglichkeit Homeoffice zu nutzen, im Laufe der Pandemie verändert hat, zeigt die  „Grafik Aktuell“, die heute im IAB-Forum, dem Online-Magazin des IAB erschienen ist.

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    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Arbeitsmarkt hält dem Lockdown weiter stand

    Donnerstag, 25. Februar 2021

    Das IAB-Arbeitsmarktbarometer zeigt den Arbeitsmarktausblick für die nächsten 3 Monate. Im Februar 2021 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 101,5 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei 100,3 Punkten; das IAB-Arbeitsmarktbarometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 100,9 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen.Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Februar gegenüber dem Vormonat um 0,7 Punkte auf 100,9 Punkte gestiegen. Der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigt damit verhalten günstige Aussichten für die Arbeitsmarktentwicklung im Frühjahr.

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    Arbeitsmarktbarometer


    Bildungswege nach dem Abitur: Warum die Bildung der Eltern noch immer einen Unterschied macht

    Mittwoch, 24. Februar 2021

    Gruppe junger Menschen mit Unterlagen im Arm schauen lachend in die KameraJunge Menschen aus nicht akademischen Elternhäusern entscheiden sich auch heutzutage im Schnitt seltener für ein Universitätsstudium als Akademikerkinder – selbst bei gleichen schulischen Leistungen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Zugleich legen Studien nahe, dass Schulen und Bundesagentur für Arbeit mit einem konzertierten Ausbau berufsorientierender Maßnahmen wesentlich dazu beitragen könnten, dass sich mehr Jugendliche aus bildungsferneren Haushalten für ein Studium entscheiden.

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    Junge Unternehmen spüren die Auswirkungen der Corona-Krise stärker

    Dienstag, 23. Februar 2021

    Junger Mann mit Corona-Maske und weißen Kittel tragend, steht in einem Raum Stühle gestapelt sindIm Durchschnitt sind junge Unternehmen nach eigenen Angaben genauso häufig von der Covid-19-Pandemie betroffen wie alle anderen Unternehmen der Privatwirtschaft auch. Allerdings zeigt sich, dass junge Unternehmen in stärkerer Weise mit negativen oder positiven Auswirkungen der Krise konfrontiert sind. Das zeigen die am Dienstag veröffentlichten Auswertungen einer gemeinsamen Befragung des IAB und des Leibniz Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW).

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    IAB-Kurzbericht 4/2021


    Auswirkungen der Covid-19-Pandemie: Jeder zehnte ausbildungsberechtigte Betrieb könnte weniger Auszubildende einstellen

    Montag, 22. Februar 2021

    Ordner mit der Bezeichnung Freie LehrstellenLaut einer am Montag veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung plant ein Zehntel der ausbildungsberechtigten Betriebe ihr Angebot an Lehrstellen im Ausbildungsjahr 2021/2022 einzuschränken oder ganz darauf zu verzichten. Bei Betrieben, die stark von der Pandemie betroffen sind, ist der Anteil mit einem Viertel noch höher. Das gilt insbesondere für das Gastgewerbe mit 28 Prozent der ausbildungsberechtigten Betriebe.

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    Die Mehrheit der förderberechtigten Betriebe wird das Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ nutzen

    Montag, 22. Februar 2021

    Junge Menschen mit Corona-Schutz-Maske stehen an einer Wand und schauen in die KameraMitte 2020 hat die Bundesregierung das Programm „Ausbildungsplätze sichern“ aufgelegt, um die Betriebe in der Corona-Krise in ihren Ausbildungsbemühungen zu unterstützen. Die Ergebnisse einer IAB-Studie zeigen, dass mittlerweile 28 Prozent der nach eigenen Angaben förderberechtigten Betriebe das Programm nutzen und ähnlich viele planen, Fördermittel zu beantragen. Allerdings sind das Programm und seine Fördervoraussetzungen noch immer vielen Betrieben nicht bekannt.

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