Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

    IAB: Der Arbeitsmarkt gerät massiv unter Druck

    Freitag, 20. März 2020

    Lupe auf SäulendiagrammDas IAB erwartet im Jahr 2020 einen drastischen Rückgang des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) von zwei Prozent. Vorübergehend schrumpft das BIP sogar um mehr als sechs Prozent. Das geht aus der Vorausschau für 2020 hervor. Diese erfolgt unter der Annahme, dass ein Teil der Wirtschaftstätigkeit für sechs Wochen ausfällt und dann über einen ebenso langen Zeitraum zur Normalität zurückkehrt. Unterstellt wird dabei eine weltweite Rezession, die nicht zu einer systemischen Krise anwächst.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 7/2020

    Interview-O-Töne von Enzo Weber


    Trotz Mindestlohn zeigt sich die Beschäftigung im Friseurgewerbe bislang stabil

    Donnerstag, 12. März 2020
    Friseur beim Haareschneiden

    Im Jahr 2013 wurde im deutschen Friseurgewerbe ein branchenweiter Mindestlohn eingeführt. In der Folge stiegen die Durchschnittslöhne der dort Beschäftigten deutlich. Da die Arbeitgeber überwiegend in der Lage waren, die höheren Lohnkosten auf die Preise abzuwälzen, konnten größere Beschäftigungsverluste bislang vermieden werden.

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    Betriebe stellen Langzeitarbeitslose meistens über Arbeitsagenturen oder persönliche Kontakte ein

    Dienstag, 10. März 2020

    Verkehrsschilder - Jobs / Hartz IVBei 29 Prozent der Einstellungen von Langzeitarbeitslosen hatten die Betriebe die Stellen mithilfe der Arbeitsagenturen besetzt. 25 Prozent der Einstellungen von Langzeitarbeitslosen kamen über persönliche Kontakte zustande. An dritter Stelle stehen Initiativbewerbungen Langzeitarbeitsloser mit 14 Prozent.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 6/2020 


    Corona-Virus: Konjunktur schwächer, Arbeitsmarkt voraussichtlich robust

    Montag, 9. März 2020

    Frauen und Männer mit Munschutz beim MeetingDie Ausbreitung des neuen Corona-Virus wird die Konjunktur in Deutschland dämpfen. Die Unsicherheit über die damit verbundenen Folgen ist derzeit erheblich. Größere Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt sind gleichwohl unwahrscheinlich.

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    Das bundesweite Zentralabitur – ein richtiger Ansatz, aber kein Allheilmittel

    Mittwoch, 4. März 2020
    Leere Stühle und Tische in einer Turnhalle

    Nachdem sich Abiturienten aus einzelnen Bundesländern über aus ihrer Sicht zu anspruchsvolle Abiturprüfungen beschwert hatten, flammte die Diskussion um ein bundesweites Zentralabitur im vergangenen Sommer wieder auf. Tatsächlich könnte ein einheitliches Zentralabitur  zu einer besseren Vergleichbarkeit und einem insgesamt höheren Niveau von Schülerleistungen beitragen.

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    Arbeitsvolumen stieg 2019 auf ein Rekordhoch von 62,7 Milliarden Stunden

    Dienstag, 3. März 2020

    Eine Hand zeigt mit einem Stift auf verschiedene DiagrammeRund 62,7 Milliarden Stunden arbeiteten die Erwerbstätigen im Jahr 2019 in Deutschland. Das entspricht einem Plus von 0,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr und ist der höchste Stand seit dem Jahr 1991.

    Presseinformation


    Was wissen wir über die Erwerbstätigkeit von Geflüchteten in Deutschland? Einige Antworten auf häufig gestellte Fragen

    Montag, 2. März 2020
    Zwei Arbeiter sitzen am Boden

    Menschen, die zwischen 2013 und 2016 nach Deutschland geflüchtet sind, ist die Integration in den Arbeitsmarkt schneller gelungen, als dies bei früher Geflüchteten der Fall war. Das zeigen im IAB-Kurzbericht 4/2020 veröffentlichte aktuelle Analysen. Herbert Brücker und Yuliya Kosyakova haben wichtige Fragen und Antworten rund um die zusammen mit Eric Schuß verfasste Studie zusammengestellt.

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    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Februar 2020

    Freitag, 28. Februar 2020

    Wirtschaftseinschätzung des IAB

    Das deutsche Wirtschaftswachstum stagnierte im Schlussquartal 2019. Für das Gesamtjahr ergibt sich damit ein moderates Wachstum von 0,6 Prozent. Für das erste Quartal 2020 zeichnet sich noch keine grundlegende Änderung der Konjunktur ab. Abwärtsrisiken bestehen weiterhin durch die Handelskonflikte zwischen den USA und China sowie den Verlauf der Verhandlungen über das Handelsabkommen zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU. Neu hinzugekommen ist das Risiko, dass es durch das Corona-Virus temporär zu wirtschaftlichen Beeinträchtigungen kommen könnte. Zu Beginn des Jahres 2020 bleibt die Binnenwirtschaft stabil. Die Lage am Arbeitsmarkt verbessert sich erneut.

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    Zuwanderungsmonitor Februar 2020

    Freitag, 28. Februar 2020

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Januar 2020 gegenüber dem Vormonat um gut 24.000 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Dezember 2019 bei 12,2 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,1 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Dezember 51,8 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,8 Prozentpunkte gestiegen.
    Zuwanderungsmonitor Februar 2020


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Beschäftigungsausblick verbessert sich

    Mittwoch, 26. Februar 2020

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 2/2020Das IAB-Arbeitsmarktbarometer steigt im Februar gegenüber dem Vormonat um 0,1 Punkte. Mit 102,0 Punkten weist der Frühindikator damit weiter einen guten Wert auf. Während sich der Beschäftigungsausblick deutlich verbessert hat, gibt der Indikator für die Arbeitslosigkeitsentwicklung leicht nach.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    IAB-Stellenerhebung 4/2019: Personalnachfrage ist gegenüber dem Vorjahr leicht rückläufig

    Montag, 24. Februar 2020

    Hände halten verschiedene Messgeräte und einen SchutzhelmIm vierten Quartal 2019 gab es bundesweit rund 1,41 Millionen offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Gegenüber dem dritten Quartal 2019 stieg die Zahl der offenen Stellen um rund 55.000. Sie sank jedoch um rund 44.000 unter das Niveau vom vierten Quartal 2018. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer regelmäßigen Betriebsbefragung des IAB.

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    1,41 Millionen Stellen im vierten Quartal 2019

    Donnerstag, 20. Februar 2020

    StellenanzeigenIm vierten Quartal 2019 gab es bundesweit rund 1,41 Millionen offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Gegenüber dem dritten Quartal 2019 stieg die Zahl der offenen Stellen um rund 55.000. Sie sank jedoch um rund 44.000 unter das Vorjahresniveau vom vierten Quartal 2018. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor.

    Presseinformation

    IAB-Stellenerhebung



    Mindestlohn ließ Beschäftigte in produktivere Betriebe wechseln

    Dienstag, 18. Februar 2020

    Tafel mit dem Wort Mindestlohn, darunter drei Euro-ZeichenBei der Einführung des Mindestlohns im Jahr 2015 wechselte ein Teil der vom Mindestlohn betroffenen Beschäftigten in produktivere Betriebe. Das geht aus einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und des University College London (UCL) hervor. Die Studie zeigt, welche Mechanismen dazu beitrugen, dass die Löhne der zum Mindestlohn Beschäftigten deutlich stiegen, ohne dass die Beschäftigung zurückging.

    Presseinformation


    Nürnberger Gespräche: Markt oder Moral? Brauchen wir eine neue Wirtschaftsethik?

    Montag, 17. Februar 2020

    Blick auf das PodiumImmer mehr Menschen sehen die soziale Marktwirtschaft durch Profitgier diskreditiert und verbinden unser Wirt­schaftssystem mit wachsender sozialer Spaltung, Klima­kollaps, Raubbau an der Natur und Ausbeutung der Drit­ten Welt. Der „Ehrbare Kaufmann“, so scheint es vielen, hat ausgedient. Grund genug, über eine neue Wirt­schaftsethik nachzudenken, die wieder den Menschen und seine Lebensgrundlagen in den Mittelpunkt stellt. Doch wie kann diese aussehen? Und wie kann sie verbindlich um­gesetzt werden? Darüber diskutierte eine hochkarätig besetzte Podiumsrunde bei den Nürnberger Gesprächen.

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    Langfristige Folgen von Demografie und Strukturwandel

    Freitag, 14. Februar 2020
    Deutschland im 3D-Format mit blauen FigurenZwei IAB-Forschungsberichte beleuchten die langfristigen Folgen von Demografie und Strukturwandel für den Arbeitsmarkt. Der IAB-Forschungsbericht 1/2020 „Langfristige Folgen von Demografie und Strukturwandel für regionale Arbeitsmärkte“ ist unter https://www.iab.de/fb/k200206302 abrufbar, der IAB-Forschungsbericht 2/2020 „Langfristige Folgen von Demografie und Strukturwandel für die Bundesländer“ unter https://www.iab.de/fb/k200206303. Letzterer beschreibt die bis 2035 reichenden Szenarien detailliert für die einzelnen Bundesländer.

    Die Kosten der Arbeitslosigkeit sind 2018 erneut gesunken

    Donnerstag, 13. Februar 2020

    Puzzleteile aus Euroscheinen

    Die Zahl der Arbeitslosen ist auch 2018 nochmals zurückgegangen. Dadurch sind auch die Kosten der Arbeitslosigkeit, also die Belastung der öffentlichen Haushalte durch Mehrausgaben und Mindereinnahmen infolge von Arbeitslosigkeit, gesunken. Sie beliefen sich insgesamt auf 50,3 Milliarden Euro – ein Minus von 5,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

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    Lohnungleichheit seit 2011 nicht mehr gestiegen, aber weiterhin auf hohem Niveau

    Mittwoch, 12. Februar 2020
    Eine Hand entnimmt einen 20-Euro-Schein aus einer GeldbörseWährend die Lohnungleichheit zwischen 1990 und 2010 bei den Vollzeitbeschäftigten stark angestiegen ist und die Reallöhne im unteren Bereich der Verteilung gefallen sind, zeigt sich ab 2011 eine Trendwende: Die Lohnungleichheit hat danach nicht weiter zugenommen und die Reallöhne sind über die gesamte Lohnverteilung angestiegen. Mit der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns im Jahr 2015 ging dann die Lohnungleichheit am unteren Rand der Lohnverteilung etwas zurück, ist aber weiterhin auf hohem Niveau. Das zeigt der Beitrag „Neues zur Lohnungleichheit in Deutschland“ von Mario Bossler, Bernd Fitzenberger und Arnim Seidlitz im ifo-Schnelldienst, abrufbar unter:  https://www.ifo.de/DocDL/sd-2020-02-niehues-stockhausen-etal-ungleichheit-2020-02-12.pdf.

    Eingliederungsvereinbarungen zwischen Arbeitslosen und Jobcentern: IAB für flexibleren Einsatz als bisher

    Dienstag, 11. Februar 2020

    Die Hände einer Frau und eines Mannes die Formulare bearbeitenIn der Grundsicherung für Arbeitsuchende sind die Jobcenter gesetzlich verpflichtet, mit allen erwerbsfähigen Arbeitslosengeld-II-Empfängern eine Eingliederungsvereinbarung abzuschließen. Diese regelt, welche Bemühungen Arbeitslose erbringen sollen und mit welchen Leistungen das Jobcenter die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit unterstützt. In ihrer gegenwärtigen Form sind Eingliederungsvereinbarungen aus Sicht der Vermittlungsfachkräfte nicht jederzeit und nicht für alle erwerbsfähigen Leistungsberechtigten gleichermaßen sinnvoll, geht jedoch aus dem IAB-Kurzbericht 5/2020 hervor.
    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 5/2020


    Schwierige Jobsuche: Warum die Arbeitslosigkeit in den Städten höher ist als auf dem Land

    Freitag, 7. Februar 2020

    Ein Mann mit Aktenkoffer, der auf einer Art Aussichtsplattform steht, blickt auf die Skyline einer Großstadt.

    Städte bieten im Verhältnis zu ihrer Bevölkerungszahl ein größeres Potenzial an offenen Stellen als der ländliche Raum. Dennoch benötigt ein Arbeitsloser aus der Stadt im Schnitt mehr Zeit, um wieder eine Beschäftigung zu finden, als ein Erwerbsloser in ländlichen Regionen. Dies gilt auch dann, wenn sich beide ansonsten nicht nennenswert voneinander unterscheiden. Wie lässt sich dieses Paradox erklären?

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    Die Hälfte der Geflüchteten sind fünf Jahre nach ihrer Ankunft erwerbstätig

    Dienstag, 4. Februar 2020

    Männer und Frauen mit Migationshintergrund im Unterrichtsraum49 Prozent der Geflüchteten, die seit 2013 nach Deutschland gekommen sind, gehen fünf Jahre nach dem Zuzug einer Erwerbstätigkeit nach. „Die Arbeitsmarktintegration erfolgt damit etwas schneller als bei Geflüchteten früherer Jahre“, schreiben Herbert Brücker, Yuliya Kosyakova und Eric Schuß.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 4/2020


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Januar 2020

    Donnerstag, 30. Januar 2020

    Wirtschaftseinschätzung des IAB

    Das reale Bruttoinlandsprodukt ist nach vorläufigen Ergebnissen im Jahr 2019 um 0,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Das Wachstum fällt damit deutlich schwächer aus als im Jahr zuvor (+1,5 % in 2018). Im laufenden Jahr wird mit einer Aufhellung der Konjunktur gerechnet, wenngleich das Wachstum wohl nicht mehr so stark wie noch vor 2019 ausgeprägt sein wird. Die Ursachen für die optimistischeren Aussichten liegen in der vorläufigen Gewissheit über den Brexit und in der Annäherung zwischen den USA und China in Bezug auf die Handelskonflikte. Zudem entwickelt sich die private Nachfrage weiter positiv und auch der Arbeitsmarkt hält seinen Kurs. Die Beschäftigung steigt, die Arbeitslosigkeit bleibt niedrig.

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    Zuwanderungsmonitor Januar 2020

    Donnerstag, 30. Januar 2020

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Dezember 2019 gegenüber dem Vormonat um gut 9.000 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Oktober 2019 bei 12,0 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,2 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Oktober 52,7 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,5 Prozentpunkte gestiegen. Aufgrund einer starken Untererfassung der Ausgangsdaten zur geringfügigen Beschäftigung liegen derzeit keine entsprechenden Daten für den Monat November vor.
    Zuwanderungsmonitor Januar 2020


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Beschäftigung wächst weiter

    Dienstag, 28. Januar 2020

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 1/2020Das IAB-Arbeitsmarktbarometer startet ins neue Jahr wie es das alte beendet hat: Der Frühindikator des IAB verbleibt im Januar auf dem Wert von 101,9 Punkten. Das deutet darauf hin, dass sich der Arbeitsmarkt insgesamt weiter gut entwickeln wird.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Die Forschung setzt bei der Evaluation politischer Maßnahmen zunehmend auf Feldexperimente

    Freitag, 24. Januar 2020

    Teilnehmer der Tagung verfolgen einen Vortrag.

    Die internationale Tagung „Field Experiments in Policy Evaluation“ am IAB machte die breite Anwendbarkeit von Feldexperimenten zur Evaluation von Politikmaßnahmen deutlich. Sorgfältig designte und gut ausgeführte Feldexperimente sind zwar im Vergleich zu anderen Arten der Wirkungsforschung wesentlich aufwändiger. Sie versprechen dafür aber belastbarere Evidenz zu den Wirkungen von Maßnahmen und können dadurch zu einer evidenzbasierten Politikgestaltung beitragen.

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    Prof. Dr. Ulrich Walwei wurde in den „Rat der Arbeitswelt“ berufen

    Dienstag, 21. Januar 2020

    Portrait von Dr. Ulrich WalweiDer Bundesminister für Arbeit und Soziales Hubertus Heil stellte heute den unabhängigen „Rat der Arbeitswelt“ vor, der künftig Politik, betriebliche Praxis und Öffentlichkeit regelmäßig zum Wandel der Arbeitswelt informieren und beraten wird. Teil des elfköpfigen Rates aus Vertreterinnen und Vertretern der betrieblichen Praxis und der Wissenschaft ist auch IAB-Vizedirektor Dr. Ulrich Walwei.

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    Wohnsitzauflage für Geflüchtete reduziert ihre Beschäftigungswahrscheinlichkeit

    Dienstag, 21. Januar 2020

    Frau trägt Koffer (Bildausschnitt)Geflüchtete mit einem anerkannten Schutzstatus, die einer regionalen Wohnsitzauflage unterliegen, haben eine geringere Beschäftigungswahrscheinlichkeit. Die regionale Wohnsitzauflage senkt die Wahrscheinlichkeit, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen, um rund sechs Prozentpunkte. Bei der Berechnung wurden die individuellen und regionalen Einflussfaktoren berücksichtigt.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 3/2020


    Professor Bernd Fitzenberger erhält den Deutschen Wirtschaftspreis

    Freitag, 17. Januar 2020

    Prof. Bernd Fitzenberger, Ph.D.IAB-Direktor Bernd Fitzenberger wird mit dem Deutschen Wirtschaftspreis der Joachim Herz Stiftung ausgezeichnet. Der Arbeitsmarktökonom erhält den mit 150.000 Euro dotierten Preis für das beste Forschungswerk.

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    Krank zur Arbeit? Präsentismus ist in Deutschland weit verbreitet

    Freitag, 17. Januar 2020

    Mann am Schreibtisch putzt sich die Nase.

    In Deutschland gehen viele Beschäftigte trotz Krankheit ihrer Arbeit nach. Dies hat auch mit den Arbeitsbedingungen und der Angst vor Jobverlust zu tun. Es erscheint deshalb sinnvoll, stärker auf ein angemessenes Gesundheitsverhalten hinzuwirken.

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    Bedarf an Erzieherinnen und Erziehern steigt weiter

    Dienstag, 14. Januar 2020

    Erzieherin spielt mit drei KindernDie zuletzt wieder gestiegene Anzahl an Geburten, der Ausbau der Betreuungsangebote für Kinder unter drei Jahren und der geplante Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung an Grundschulen wird den Bedarf an Erzieherinnen und Erziehern weiter steigen lassen. Dabei sind bereits heute Fachkräfte in diesem Bereich knapp.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 2/2020


    Berufswechsel: Ursachen für regionale Unterschiede

    Freitag, 10. Januar 2020

    Menschen sitzen in einer Reihe nebeneinander

    Dr. Michaela Fuchs und Dr. Duncan Roth vom Regionalen Forschungsnetz des IAB gehen im Videointerview auf das Phänomen regional gehäufter Berufswechsel ein. So verlassen beispielsweise in Thüringen und Bayern auffallend mehr Erwerbstätige ihren Betrieb, um gleichzeitig ihren Beruf zu wechseln, als im Ruhrgebiet.

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    460.000 Arbeitsplätze in Deutschland sind mit Exporten in das Vereinigte Königreich verbunden

    Dienstag, 7. Januar 2020

    Ansicht einer Stadt, hälftig transparent mit den Flaggen Großbritanniens und der Europäischen Union überdecktRund 460.000 Arbeitsplätze in Deutschland sind direkt oder indirekt mit Exporten in das Vereinigte Königreich verbunden. Davon entfallen gut 60.000 auf Beschäftigte in der Automobilindustrie, zeigt der IAB-Kurzbericht 1/2020. Noch sei unklar, wie die künftigen Handelsbeziehungen infolge des bevorstehenden EU-Austritts des Vereinigten Königreichs geregelt sein werden, betonen die Autoren des IAB-Kurzberichts.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 1/2020


    Zuwanderungsmonitor Dezember 2019

    Freitag, 3. Januar 2020

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im November 2019 gegenüber dem Vormonat um gut 35.000 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Oktober 2019 bei 12,0 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,2 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Oktober 52,7 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,5 Prozentpunkte gestiegen.
    Zuwanderungsmonitor Dezember 2019


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Dezember 2019

    Freitag, 3. Januar 2020

    Wirtschaftseinschätzung des IAB

    Das Bruttoinlandsprodukt nahm im dritten Quartal preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal zu. Auch derzeit ist noch nicht mit einer Konjunkturbelebung zu rechnen. Die Zweiteilung der Wirtschaftsentwicklung bleibt bestehen, denn die Grundtendenz in der exportorientierten Industrie ist weiterhin schwach, die Binnenkonjunktur hingegen robust. Es gibt erste Anzeichen, dass die Konjunktur im Verlauf des nächsten Jahres anziehen könnte. Die Unternehmen schätzen nicht nur ihre derzeitige Lage erneut besser ein, auch die Geschäftserwartungen haben sich verbessert. Ebenso hellen sich die Exporterwartungen am aktuellen Rand weiter auf. Die Stabilität des Arbeitsmarktes hält an und lässt die Beschäftigung weiter steigen.

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    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Arbeitsmarkt geht stabil ins nächste Jahr

    Montag, 30. Dezember 2019

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 12/2019Das IAB-Arbeitsmarktbarometer hat sich im Dezember auf seinem Vormonatswert behauptet. Der Frühindikator des IAB liegt bei 102,0 Punkten und signalisiert damit weiterhin eine gute Arbeitsmarktentwicklung.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Weihnachts- und Neujahrswünsche des IAB

    Montag, 23. Dezember 2019

    IAB-Festtagsprognose in Form eines TannenbaumsDas alte Jahr neigt sich dem Ende zu, und wir freuen uns darauf, 2020 Neues zu beginnen. Wir wünschen Ihnen und allen, die Ihnen am Herzen liegen, besinnliche Feiertage und ein erfolgreiches und schönes neues Jahr.


    Video: 30 Jahre IAB-Stellenerhebung

    Donnerstag, 19. Dezember 2019

    Verschiedene Diagrammblätter und ein Blatt mit dem Text 30 Jahre Stellenerhebung1989 startete die IAB-Stellenerhebung, damals unter dem Namen „IAB-Erhebung des Gesamtwirtschaftlichen Stellenangebots“, mit dem Anspruch, eine repräsentative Datengrundlage zur Gesamtzahl und zur Struktur offener Stellen sowie zu Stellenbesetzungs­prozessen auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu schaffen. Sie ist die einzige Erhebung in Deutschland, die repräsentativ und statistisch valide die Entwicklung des gesamtwirtschaftlichen Arbeitskräftebedarfs misst und den betrieblichen Rekrutierungsprozess im Detail untersucht. Politik, Wirtschaft, Arbeitsvermittlung und Arbeitsmarktforschung profitieren von den Ergebnissen.

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    Warum die Löhne von Männern regional stärker variieren als die von Frauen

    Mittwoch, 18. Dezember 2019

    Münzstapel mit Sympolen für Man und FrauDas Lohnniveau in Deutschland unterscheidet sich deutlich zwischen den Regionen. Dafür sind vor allem die Löhne der Männer verantwortlich, denn sie sind im Schnitt nicht nur wesentlich höher, sondern variieren auch regional stärker als die der Frauen. Daher ist die Lohnlücke zwischen den Geschlechtern insbesondere in den strukturstarken westdeutschen Ballungsräumen sehr groß.

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    Duales Studium erleichtert den Berufseinstieg

    Dienstag, 17. Dezember 2019

    Mann in Hemd und Krawatte trägt Schutzhelm und steht in Fertigungshalle.Duale Studiengänge, die Praxis und Studium miteinander verbinden, erleichtern den Berufseinstieg nach dem Studium. Die Beschäftigungswahrscheinlichkeit liegt in den ersten Jahren nach einem Dualen Studium vier Prozentpunkte höher als nach einem Universitätsstudium. Im weiteren Erwerbsverlauf verschwindet dieser Beschäftigungsvorteil aber.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 25/2019


    Ingenieur- und Naturwissenschaften: In manchen MINT-Fächern dominieren Frauen

    Montag, 16. Dezember 2019

    Mann und Frau in weißer Arbeitskleidung vor dem Display einer MaschineMINT-Fächer – das Kürzel steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik – gelten gemeinhin als Männerdomäne. Frauen sind allerdings in bestimmten Teilbereichen schon länger relativ stark vertreten. Dies gilt etwa für die Verfahrenstechnik, die Gesundheits- oder Textiltechnik und für viele naturwissenschaftliche Fächer. Auch neuere Fächer wie Medientechnik, Bioinformatik oder Regenerative Energien scheinen für Frauen oftmals attraktiv zu sein.

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    Warum klaffen die Löhne in der Stadt stärker auseinander als auf dem Land?

    Freitag, 13. Dezember 2019

    50-Euro-Scheine im Umriss der Bundesrepublik DeutschlandIn politischen Debatten um Verteilungsgerechtigkeit steht oft die Lohnungleichheit auf der gesamtwirtschaftlichen Ebene im Vordergrund. Neue Auswertungen mit IAB-Daten zeigen, dass Lohnentgelte nicht nur zwischen Regionen, sondern auch innerhalb von Regionen erheblich variieren können. Urbane Regionen weisen dabei im Durchschnitt eine höhere Lohnungleichheit auf als ländliche Gebiete, denn in den Ballungsräumen sind sowohl Akademiker als auch ausländische Beschäftigte überrepräsentiert.

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    Sozialpartnerschaft und soziale Sicherung stehen unter Druck

    Dienstag, 10. Dezember 2019

    Teilnehmer der Fachtagung "Wissenschaft trifft Praxis"Im Mittelpunkt der diesjährigen Fachtagung „Wissenschaft trifft Praxis“ in Nürnberg stand das Thema „Sozialpartnerschaft und soziale Sicherung“. Der Fokus lag dabei insbesondere auf den Ursachen und Folgen der sich seit Jahren abschwächenden Tarifbindung und auf der mangelnden sozialen Absicherung von Selbstständigen, vor allem im Bereich digitaler Dienstleistungen.

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    Mindestlohn brachte den Betroffenen im Schnitt rund zehn Prozent höhere Löhne

    Dienstag, 10. Dezember 2019

    Tafel mit dem Wort Mindestlohn, darunter drei Euro-ZeichenDer in Deutschland zum 1. Januar 2015 eingeführte flächendeckende Mindestlohn brachte den betroffenen Beschäftigten im Durchschnitt einen Anstieg der Löhne in Höhe von rund zehn Prozent.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 24/2019


    Der Löwenanteil der Geflüchteten wird in kleinen und mittleren Betrieben eingestellt

    Freitag, 6. Dezember 2019

    Geflüchtete Auszubildende in verschiedenen JobsDie seit 2015 nach Deutschland geflüchteten Menschen kommen zunehmend am Arbeitsmarkt an. Neben Großbetrieben engagieren sich hier auch viele kleine und mittlere Betriebe und beschäftigen Geflüchtete. Bei insgesamt großen Integrationsfortschritten finden viele Geflüchtete bislang allerdings oft nur Jobs im Helferbereich. Neben der deutschen Sprache stellen fehlende berufliche oder beruflich verwertbare Qualifikationen eine wichtige Hürde für den Einstieg in besser bezahlte Jobs dar. Eine Aus- und Weiterbildung von Geflüchteten könnte dazu beitragen, deren Arbeitsmarktperspektive zu verbessern

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    Internationaler Workshop beleuchtet die „Black Box“ von Such- und Einstellungsprozessen auf Arbeitgeberseite

    Freitag, 6. Dezember 2019

    Workshop "Vacancies, Hiring and Matching"Der internationale Workshop „Vacancies, Hiring and Matching“ bot einem Fachpublikum Gelegenheit, sich über aktuelle empirische und theoriebasierte Forschung zu arbeitgeberseitigen Such- und Einstellungsprozessen auszutauschen. Die Veranstaltung, zu der das IAB anlässlich des 30-jährigen Bestehens der IAB-Stellenerhebung eingeladen hatte, verdeutlichte die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und damit die große Notwendigkeit hochwertiger mikro-ökonomischer Datensätze zur Beantwortung zahlreicher Forschungsfragen

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    Die Reihe IAB-Regional bietet eine reichhaltige Fundgrube an aktuellen Analysen zu regionalen Arbeitsmarktaspekten

    Donnerstag, 5. Dezember 2019

    Titelblätter von IAB-RegionalWie wirkt sich die Digitalisierung in Berlin und Brandenburg aus? Wie ist es um die Bedeutung des Handwerks in Bayern bestellt? Wie entwickelt sich die Langzeitarbeitslosigkeit in Niedersachsen? Und wie viele Pflegekräfte werden bis 2035 in Thüringen benötigt? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt das Regionale Forschungsnetz des IAB in seiner Schriftenreihe IAB-Regional. Die Reihe bietet damit insbesondere Arbeitsmarktpraktikern auf lokaler und regionaler Ebene eine wertvolle Informationsbasis.

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    Ergebnisse der IAB-Arbeitszeitrechnung für das dritte Quartal 2019: Mehr Kurzarbeit, weniger Überstunden

    Dienstag, 3. Dezember 2019

    Eine Hand zeigt mit einem Stift auf verschiedene Diagramme.Mehr Kurzarbeit, weniger Überstunden und eine schwächere Entwicklung gerade bei exportabhängigen Vollzeitjobs: Der Wirtschaftsabschwung drückt auf die Arbeitszeit. Dass die Zahl der Arbeitsstunden pro Erwerbstätigem trotzdem leicht stieg, liegt vor allem an einem Kalendereffekt – im dritten Quartal 2019 gab es aufgrund der Lage der Wochenenden einen Arbeitstag mehr als im dritten Quartal 2018.

    Presseinformation


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – November 2019

    Freitag, 29. November 2019

    Wirtschaftseinschätzung des IAB

    Die deutsche Wirtschaft ist im dritten Quartal leicht gewachsen und entging damit einer Rezession. Das Bruttoinlandsprodukt nahm preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal zu. Hierzu trugen die Exporte und der Konsum bei. Es ist ungewiss, ob die Talsohle bereits durchschritten ist und eine allgemeine Belebung stattfindet, denn die außenwirtschaftlichen Risiken bleiben weiterhin bestehen und die schwache Grundtendenz in der exportorientierten Industrie infolgedessen auch. Die leicht verbesserte Stimmung der deutschen Unternehmen im Hinblick auf die Konjunktur gibt hier Grund zur Hoffnung. Diese bewerten ihre aktuelle Lage etwas besser und blicken weniger pessimistisch in die Zukunft. Auch der Arbeitsmarkt sendet positive Signale. Die Beschäftigung steigt kräftig, die Arbeitslosigkeit sinkt.

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    Zuwanderungsmonitor November 2019

    Freitag, 29. November 2019

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Oktober 2019 gegenüber dem Vormonat um gut 49.000 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im September 2019 bei 12,2 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,3 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im September 52,8 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,7 Prozentpunkte gestiegen.
    Zuwanderungsmonitor November 2019


    Kein akademisches Elternhaus – ein Portrait über Bernd Fitzenberger in der Süddeutschen Zeitung

    Donnerstag, 28. November 2019

    Prof. Bernd Fitzenberger, Ph.D.„Bernd Fitzenberger, der neue Chef des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, kommt aus einfachen Verhältnissen - eine ungewöhnliche Karriere.“ So schreibt die Süddeutsche Zeitung (SZ) am 19. November 2019 in ihrem Portrait über Bernd Fitzenberger.

    Den vollständigen Artikel lesen Sie in der SZ.


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Arbeitsmarkt bleibt robust

    Mittwoch, 27. November 2019

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 11/2019Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im November gestiegen. Gegenüber dem Vormonat legte der Frühindikator des IAB um 0,5 auf 102,1 Punkte zu. Verbessert hat sich der Ausblick auf die Entwicklung der Arbeitslosigkeit. Der Beschäftigungsausblick hat sich im November nicht verändert.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Anteil der weiblichen Führungskräfte stagniert

    Donnerstag, 21. November 2019

    Fünf paar Herrenschuhe und ein Paar Damenpumps im VordergrundFrauen sind nach wie vor als Führungskräfte in den Betrieben unterrepräsentiert. Im Jahr 2018 waren 26 Prozent der Führungskräfte der obersten Leitungsebene in der Privatwirtschaft Frauen. Auf der zweiten Führungsebene lag ihr Anteil bei 40 Prozent. Beide Werte haben sich verglichen mit 2016 nicht verändert. Das zeigen Daten des IAB-Betriebspanels.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 23/2019


    Wider den trügerischen Schein: Wie Kartogramme uns helfen können, klarer zu sehen

    Donnerstag, 21. November 2019

    Lupe auf Landkarte BerlinKlassische Kartendarstellungen können in die Irre führen. So dürfte es viele überraschen, dass Nordrhein-Westfalen deutlich mehr Arbeitslose hat als der gesamte Osten Deutschlands – Berlin eingeschlossen. Einer der Gründe: Ostdeutschland ist flächenmäßig sehr viel größer und fällt damit stärker ins Auge. Mit Kartogrammen hingegen lässt sich veranschaulichen, wie viele Menschen tatsächlich betroffen sind.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-MagazinIAB-Forum.


    Neue IAB-Infoplattform „Ausbildungsabbruch und vorzeitige Vertragsauflösungen“

    Dienstag, 19. November 2019

    Eine Hand zeigt auf verschiedene ScreenshotJeder vierte Ausbildungsvertrag wird laut Berufsbildungsbericht 2019 vorzeitig aufgelöst. Dies muss aber nicht zwangsläufig auch zu einem endgültigen Ausbildungsabbruch führen. Oft handelt es sich auch um Vertrags-, Betriebs- und/oder Berufswechsel.

    Die IAB-Infoplattform bietet Literatur und Links zu den Struktur- und Regionaldaten sowie den Determinanten vorzeitiger Vertragsauflösungen bzw. Ausbildungsabbrüchen.

    IAB-Infoplattform: Ausbildungsabbruch und vorzeitige Vertragsauflösungen


    Warum die Digitalisierung manche Bundesländer stärker betrifft als andere

    Mittwoch, 13. November 2019

    Karte der Bundesrepublik Deutschland mit leuchtenden PunktenWie viele Jobs in einem Bundesland durch digitale Technologien ersetzt werden können, hängt maßgeblich von der regionalen Branchen- und Berufsstruktur ab. Am Beispiel ausgewählter Berufssegmente lässt sich zeigen, dass sich die Bundesländer diesbezüglich stark voneinander unterscheiden.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-MagazinIAB-Forum.


    Ergebnisse der IAB-Stellenerhebung für das dritte Quartal 2019: Leichter Rückgang bei der Personalnachfrage

    Dienstag, 12. November 2019

    Zeitungsausschnitte von StellenanzeigenIm dritten Quartal 2019 gab es bundesweit rund 1,36 Millionen offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Gegenüber dem zweiten Quartal 2019 sank die Zahl der offenen Stellen um rund 30.000. Sie liegt damit aber noch um 120.000 über dem Vorjahresniveau im dritten Quartal 2018. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor.

    Presseinformation

    IAB-Stellenerhebung

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    Neue IAB-Infoplattform „Sanktionen im SGB II“

    Donnerstag, 7. November 2019

    Eine Hand zeigt auf verschiedene ScreenshotAm 5. November 2019 verkündete das Bundesverfassungsgericht sein Urteil in Sachen „Sanktionen im SGB II“. Es erklärte die Sanktionen für teilweise verfassungswidrig. In der politischen Debatte wurden immer wieder Forderungen nach einer Reform der bestehenden Sanktionsregelungen in der Grundsicherung bis hin zur vollständigen Abschaffung diskutiert. Eine Neuregelung durch den Gesetzgeber ist nun erforderlich.

    Diese Infoplattform bietet Zugang zu wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Thema sowie zu Reaktionen auf das Verfassungsgerichtsurteil.

    IAB-Infoplattform: Sanktionen im SGB II


    Die Bedeutung von Helfertätigkeiten ist regional sehr unterschiedlich

    Donnerstag, 7. November 2019

    Paketbote vor eine TüreIn der aktuellen Diskussion um Themen wie Fachkräftemangel und Digitalisierung spielen Helfertätigkeiten meist eine untergeordnete Rolle. Ihre Bedeutung, so ein gängiges Argument, sei unweigerlich im Schwinden begriffen. Umso bemerkenswerter ist, dass die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Helfertätigkeiten nach Jahrzehnten des steten Rückgangs in den letzten Jahren wieder gestiegen ist. Dabei variiert ihre Bedeutung von Region zu Region erheblich. Grund dafür sind unterschiedliche Branchenstrukturen.

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    Ein-Euro-Jobs werden heute passgenauer eingesetzt als früher

    Montag, 4. November 2019

    Gärtner mit LaubbläserEin-Euro-Jobs werden heute passgenauer eingesetzt als das in früheren Jahren der Fall war. Das war auch das erklärte Ziel einer Reform der arbeitsmarktpolitischen Instrumente im Jahr 2012. Der IAB-Kurzbericht 22/2019 zeigt, dass dieses Ziel erreicht wurde. An der Wirksamkeit der Ein-Euro-Jobs hinsichtlich der Integration in reguläre Beschäftigung hat sich dagegen wenig verändert: Kurz- und mittelfristig verringern sie eher die Wahrscheinlichkeit, eine reguläre Tätigkeit aufzunehmen, unter anderem da die Teilnehmer an Ein-Euro-Jobs während der Maßnahme weniger Zeit für die Arbeitsuche haben als Nicht-Teilnehmer. 

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 22/2019



    Vier Jahre gesetzlicher Mindestlohn – die wichtigsten Forschungsbefunde im Überblick

    Donnerstag, 31. Oktober 2019

    Jemand hält ein Buch mit dem Titel "Mindestlohngesetz"Es war die einschneidendste Reform des deutschen Arbeitsmarkts seit der Agenda 2010: die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns im Jahre 2015. Seinerzeit überboten sich Wissenschaft und Praxis gleichermaßen in teils diametral gegensätzlichen Einschätzungen zu dessen Wirkungen. Mittlerweile liegen hierzu zahlreiche empirisch belastbare Daten und Studien vor. Der Ökonom Oliver Bruttel, der die Geschäftsstelle der paritätisch besetzten, mithin ideologisch unverdächtigen Mindestlohnkommission in Berlin leitet, hat die wichtigsten Ergebnisse in einem englischsprachigen Beitrag für das Journal for Labour Market Research zusammengefasst.

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    Nürnberger Gespräche: Unser Klima retten und unsere Jobs – geht das überhaupt?

    Mittwoch, 30. Oktober 2019

    Nürnberger Gespräche 2/2019

    Was ist konkret zu tun, um den Klimawandel aufzuhalten? Darüber wird in der Öffentlichkeit derzeit heftig diskutiert. Die einen fordern radikale Maßnahmen, bleibe doch nicht mehr viel Zeit, um die Erderwärmung zu begrenzen. Die anderen warnen vor einem massiven Abbau von Arbeitsplätzen beispielsweise in der Autoindustrie. Die jüngsten Nürnberger Gespräche widmeten sich deshalb der Frage, ob und wie beides gerettet werden kann – unsere Jobs und unser Klima.

     Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Oktober 2019

    Mittwoch, 30. Oktober 2019

    Wirtschaftseinschätzung des IAB

    Die Zweiteilung der Konjunktur bleibt bestehen: Die Binnenwirtschaft ist bislang weitestgehend robust, aber der Abschwung in der exportorientierten Industrie setzt sich fort. Die allgemein schwache Wirtschaftsentwicklung hält durch die Ungewissheit über den Ablauf des Brexits und die amerikanische Handelspolitik weiter an. Im Handelskonflikt zwischen den USA und China ist trotz einer Teileinigung keine Entspannung erkennbar und gegenüber der EU wurden neue Zölle erhoben. Mit einer Erholung ist daher noch nicht zu rechnen. Der Arbeitsmarkt behält seinen Kurs bei. Die Beschäftigung nimmt zwar zu, aber auch die Arbeitslosigkeit steigt leicht.

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    Zuwanderungsmonitor Oktober 2019

    Mittwoch, 30. Oktober 2019

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im September 2019 gegenüber dem Vormonat um gut 35.000 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im August 2019 bei 12,5 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,4 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im August 52,5 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,6 Prozentpunkte gestiegen.
    Zuwanderungsmonitor, Oktober 2019


    IAB-Arbeitsmarktbarometer sinkt um 0,5 Punkte

    Montag, 28. Oktober 2019

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 6/2019

    Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Oktober um 0,5 Punkte gefallen. Nach einer vorübergehenden Stabilisierung im September setzt der Frühindikator damit seinen Abwärtstrend fort. Allerdings weist das IAB-Arbeitsmarktbarometer mit 101,4 Punkten nach wie vor einen positiven Stand aus. Grund dafür ist der noch immer günstige Beschäftigungsausblick.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Deutsch-Sprachkurse im Ausland stärken Anreiz für Qualifizierte, nach Deutschland zu kommen

    Dienstag, 22. Oktober 2019

    Eine Hand schreibt auf eine Tafel "Sprechen Sie Deutsch?"Deutsch-Sprachkurse im Ausland stärken die Anreize für qualifizierte Arbeitskräfte zur Migration nach Deutschland. Das Angebot von Deutsch-Sprachkursen im Ausland erhöht zudem deutlich die Deutschkenntnisse von Migranten beim Zuzug.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 21/2019



    Strategien gegen die „Leaky Pipeline“: Wie bleiben Akademikerinnen in der Postdoc-Phase der Wissenschaft erhalten?

    Mittwoch, 16. Oktober 2019

    Die Teilnehmerinnen am KonferenztischDie Zeit nach einer erfolgreichen Promotion ist ein besonderer Abschnitt im Karriereverlauf von Wissenschaftlerinnen: In dieser Postdoc-Phase verlassen anteilig mehr hochqualifizierte Frauen als Männer die Wissenschaft. Warum das so ist und was moderne Personal- und Gleichstellungsarbeit dagegen tun kann, war Gegenstand des BarCamps #fempostdoc. Das IAB und die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg setzten damit ihre Fachtagung zur geschlechtergerechten Personalentwicklung in der Wissenschaft fort.

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    Ohne Berufsausbildung fünfmal so hohe Arbeitslosenquote

    Dienstag, 15. Oktober 2019

    Auszubildende sehen Bäcker beim Umgang mit Spritzbeutel zuPersonen ohne Berufsausbildung weisen ein wesentlich höheres Risiko auf, arbeitslos zu sein, als Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung oder mit Hochschulabschluss. Während die Arbeitslosenquote bei den Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung im Jahr 2018 bei 3,4 Prozent lag, war sie bei den Personen ohne Berufsausbildung mit 17,4 Prozent mehr als fünfmal so hoch.

    Presseinformation

    Qualifikationsspezifische Arbeitslosenquoten

    Zeitreihe Qualifikationsspezifische Arbeitslosenquoten


    Betriebliche Ausbildung – die Herausforderungen bleiben

    Mittwoch, 9. Oktober 2019

    Zwei Kfz-Mechaniker arbeiten an einem AutoSeit geraumer Zeit verschärfen sich die Passungsprobleme auf dem deutschen Ausbildungsmarkt: Einer steigenden Zahl an unbesetzten Ausbildungsplätzen steht eine nach wie vor hohe Zahl an unversorgten Bewerberinnen und Bewerbern um einen Ausbildungsplatz gegenüber. Dies trifft insbesondere Kleinstbetriebe. Sie können fast 40 Prozent der von ihnen angebotenen Ausbildungsstellen nicht besetzen.

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    Langzeitleistungsbezieher von Hartz IV mit mehreren Vermittlungshemmnissen: Informelle Wege können zum Job führen

    Dienstag, 8. Oktober 2019

    Das Wort JOB in einem LabyrintKreative Formen von Initiativbewerbungen und die Nutzung von Netzwerken spielen häufig eine wichtige Rolle, wenn besonders arbeitsmarktferne Langzeitleistungsbezieher von Arbeitslosengeld II wieder eine Stelle finden und so vom Arbeitslosengeld-II-Bezug unabhängig werden. Bei standardisierten Formen der Bewerbung scheitern sie dagegen oft an den aus dem Lebenslauf ersichtlichen Brüchen und Arbeitsmarkthemmnissen.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 20/2019


    Adrian Lerche erhält Preise für Forschungsartikel

    Montag, 7. Oktober 2019

    Adrian Lerche © IABAdrian Lerche, wissenschaftlicher Mitarbeiter am IAB, hat den IIPF Young Economists Award beim IIPF Annual Congress 2019, University of Glasgow, UK und den Best Paper Award bei der Centre for Business Taxation Doctoral Conference 2019, University of Oxford, UK, gewonnen. Beide Auszeichnungen wurden für seinen Forschungsartikel „Investment Tax Credits and the Response of Firms“ vergeben.

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    30 Jahre nach dem Mauerfall – der deutsche Arbeitsmarkt aus regionaler Perspektive

    Donnerstag, 3. Oktober 2019

    Deutschland im 3D-Format mit blauen Figuren.Deutschland bleibt auch 30 Jahre nach dem Mauerfall ökonomisch ein geteiltes Land. Die Kluft zwischen Ost- und Westdeutschland ist nach wie vor groß und wird auf absehbare Zeit nicht verschwinden. Auch innerhalb der beiden Landesteile scheint der Abstand zwischen wirtschaftlichen Kraftzentren und strukturschwachen Regionen eher zu wachsen denn zu schrumpfen. Zudem wirken sich übergreifende Entwicklungen wie die Digitalisierung oder die Energiewende regional sehr unterschiedlich aus.

    In unserer aktuellen Serie „Arbeitsmärkte aus regionaler Perspektive“ befassen wir uns im IAB-Forum mit den vielfältigen regionalen Disparitäten am deutschen Arbeitsmarkt.


    Weiterbildung von Beschäftigten mit Migrationshintergrund: Frauen der zweiten Generation nehmen am häufigsten an Weiterbildungen teil

    Mittwoch, 2. Oktober 2019

    Personen mit Migrationshintergrund bei einer SchlungBeschäftigte mit Migrationshintergrund nehmen im Durchschnitt seltener an beruflicher Weiterbildung teil als Beschäftigte ohne Migrationshintergrund. Eine überdurchschnittliche Teilnahmequote weisen dagegen beschäftigte Frauen mit Migrationshintergrund der zweiten Generation auf. Diese nehmen etwas häufiger an Weiterbildung teil als Frauen oder Männer ohne Migrationshintergrund.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 19/2019


    Das IAB bei der „Langen Nacht der Wissenschaften“

    Montag, 30. September 2019

    © 2019 kulturidee GmbH

    Wissensdurstige Nachtschwärmer kommen am 19. Oktober 2019 wieder auf ihre Kosten: Bei der neunten „Langen Nacht der Wissenschaften“ laden rund 400 forschungsaktive Einrichtungen im Städtedreieck Nürnberg-Fürth-Erlangen zu einer Entdeckungsreise durch die hiesige Forschungslandschaft ein. Auch das IAB beteiligt sich einmal mehr an der nächtlichen Wissenstour.

    Mehr Informationen


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – September 2019

    Montag, 30. September 2019

    Wirtschaftseinschätzung

    Die deutsche Wirtschaft ist im zweiten Quartal 2019 saison- und kalenderbereinigt um 0,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal geschrumpft. Damit setzte sich der in der zweiten Jahreshälfte 2018 begonnene Abschwung fort. Die allgemeine weltwirtschaftliche Konjunkturschwäche hält an, weshalb auch für das dritte Quartal 2019 keine Besserung erkennbar ist. Zwar ist die deutsche Binnenwirtschaft grundsätzlich intakt, allerdings bleibt die außenwirtschaftliche Lage angespannt. Eine Einigung bei den Handelsauseinandersetzungen zwischen den USA und China ist nicht in Sicht und auch im Hinblick auf den Brexit bleibt die Situation kritisch. Der Arbeitsmarkt sendet diesen Monat überwiegend positive Signale, die Beschäftigung hat wieder kräftiger zugenommen, die Arbeitslosigkeit ist gesunken.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Zuwanderungsmonitor September 2019

    Montag, 30. September 2019

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im August 2019 gegenüber dem Vormonat um gut 17.000 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Juli 2019 bei 12,3 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,4 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Juli 52,5 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,8 Prozentpunkte gestiegen.
    Zuwanderungsmonitor, September 2019


    Die Einführung eines Sozialen Arbeitsmarktes für Langzeitarbeitslose war ein wichtiger Schritt

    Freitag, 27. September 2019
    Arbeiter mit Warnweste und Mülltüte

    Der Soziale Arbeitsmarkt ist ein Förderkonzept, das bei sehr arbeitsmarktfernen Langzeitarbeitslosen die Teilhabe am Erwerbsleben und am gesellschaftlichen Leben verbessern soll. Für einige Geförderte kann er auch einen (Wieder-)Einstieg in nicht geförderte Erwerbsarbeit bedeuten. Andere Formen geförderter Beschäftigung waren für die Zielgruppe eher ungeeignet oder wurden, wie der Beschäftigungszuschuss, wieder abgeschafft. Die Einführung des neuen Instruments „Teilhabe am Arbeitsmarkt“ (§ 16i SGB II), dessen Umsetzung und Wirkungen das IAB umfassend evaluieren wird, war insofern ein überfälliger Schritt zur Weiterentwicklung der Grundsicherung für Arbeitsuchende.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Regionale Arbeitsmarktprognosen (Stand: Herbst 2019)

    Donnerstag, 26. September 2019

    LandkartenausschnittDie Beschäftigung wird auch im Jahr 2020 voraussichtlich weiter wachsen, wenn auch mit einer deutlich geringeren Wachstumsrate als zuletzt. Wie in den Vorjahren ist das erwartete Beschäftigungswachstum in Berlin mit 1,9 Prozent am höchsten, während die Beschäftigungsentwicklung im Saarland, in Thüringen und Sachsen-Anhalt stagniert. Darüber hinaus wird mit einer nahezu unveränderten Zahl an Arbeitslosen gerechnet. Hier gibt es jedoch beträchtliche Unterschiede zwischen den Bundesländern: Während in Brandenburg die Zahl der Arbeitslosen laut Prognose noch um 2,0 Prozent zurückgeht, steigt sie in Baden-Württemberg mit 3,1 Prozent am stärksten. In fast allen Bundesländern ist der Prognose zufolge sowohl ein Anstieg als auch ein Rückgang der Beschäftigung möglich. Gleiches gilt für die Arbeitslosigkeit.

    Lesen Sie den Vollständigen Beitrag im Online-Magazin IAB-Forum.


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Abwärtstrend nicht fortgesetzt

    Donnerstag, 26. September 2019

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 9/2019Der seit einem dreiviertel Jahr anhaltende Abwärtstrend beim IAB-Arbeitsmarktbarometer hat sich im September nicht fortgesetzt. In diesem Monat ist der Frühindikator wieder gestiegen: Gegenüber dem Vormonat legte er um 0,4 Punkte auf 101,8 Punkte zu.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    IAB-Prognose für 2019 und 2020: Arbeitsmarktaufschwung vorerst ausgebremst

    Donnerstag, 19. September 2019

    Lupe auf SäulendiagrammDer Konjunkturabschwung stoppt vorerst den Abbau der Arbeitslosigkeit. Die Zahl der Arbeitslosen wird im Jahresdurchschnitt 2019 zwar um 70.000 niedriger liegen als im Vorjahr, der Jahresdurchschnitt 2020 wird dann aber auf dem Stand von 2019 bleiben. Die Arbeitslosigkeit wird damit sowohl im Jahresdurchschnitt 2019 als auch im Jahresdurchschnitt 2020 voraussichtlich bei knapp 2,3 Millionen Personen liegen.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 18/2019

    Lesen Sie dazu auch die gekürzte Fassung der Prognose im Online-Magazin IAB-Forum.


    Leistungsberechtigte mit gesundheitlichen Einschränkungen: Nicht jeder ist erwerbsfähig

    Mittwoch, 18. September 2019

    Eine einzelne rote Holzfigur umgeben von sechs grünen HolzfigurenErwerbsfähigkeit ist eine der Voraussetzungen, um Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende beziehen zu können. Im Vergleich zu den Regelungen anderer europäischer Länder wird dabei hierzulande eine weite Definition zugrunde gelegt. Dadurch befinden sich unter den Leistungsberechtigten nicht wenige Personen, die formal als erwerbsfähig gelten, dies faktisch aber aus gesundheitlichen Gründen nicht oder nur sehr eingeschränkt sind.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Die Digitalisierung wirkt sich regional unterschiedlich aus

    Donnerstag, 12. September 2019

    Mehrere Roboter im AnzugMit der fortschreitenden Digitalisierung können immer mehr berufliche Tätigkeiten von Computern oder computergesteuerten Maschinen erledigt werden. In den letzten Jahren haben sich diese Substituierbarkeitspotenziale in fast allen Berufen erhöht. Allerdings gilt dies für die Regionen in Deutschland in höchst unterschiedlichem Maße. So ist in Berlin jeder siebte, im Kreis Dingolfing-Landau jeder zweite Arbeitsplatz potenziell betroffen. Ein hohes Substituierbarkeitspotenzial weisen vor allem die Regionen auf, in denen viele Menschen im Verarbeitenden Gewerbe tätig sind.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

     


    Vier von zehn Neueinstellungen sind befristet

    Dienstag, 10. September 2019

    Wecker steht auf einer Handfläche. Nur die Stunden 9, 10, 11, 12, 1, 2 werden anzeigt.Von zehn Neueinstellungen sind vier befristet. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Auf die Gesamtzahl der Beschäftigten bezogen arbeitet jeder zwölfte befristet. Auszubildende sind in dieser Zahl nicht berücksichtigt.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 17/2019


    Wächst die Kluft zwischen den Regionen?

    Mittwoch, 4. September 2019

    Kompass vor MünzstapelnDie Unterschiede zwischen den regionalen Arbeitsmärkten sind nach wie vor erheblich – zwischen Stadt und Land ebenso wie zwischen Ost und West oder Nord und Süd. Eine langfristige Annäherung ist nur bei der Höhe der Arbeitslosigkeit zu erkennen, nicht aber bei Einkommen und Beschäftigung.

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    Leicht sinkende Arbeitszeit der Beschäftigten puffert nachlassende Konjunktur ab

    Dienstag, 3. September 2019

    Blatt mit Diagrammen und einer Hand, die einen Stift hält„Die Arbeitszeit der Beschäftigten sinkt etwas. So puffert sie die Konjunkturwirkung auf den Arbeitsmarkt ab. Entsprechend nimmt die Zahl der Erwerbstätigen mitten im Abschwung noch immer leicht zu“, erklärte Enzo Weber, Leiter des Forschungsbereichs „Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen“ des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), am Dienstag in Nürnberg.

    Presseinformation


    Bernd Fitzenberger ist neuer Direktor des IAB

    Montag, 2. September 2019

    Prof. Bernd Fitzenberger, Ph.D.Der Wirtschaftswissenschaftler Bernd Fitzenberger ist seit dem 1. September neuer Direktor des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg. Fitzenberger ist Nachfolger von Joachim Möller, der Ende September 2018 nach elfjähriger Amtszeit in den Ruhestand ging. Stellvertretender Direktor bleibt der Volkswirt Ulrich Walwei. Er ist seit Juni 2002 Vizechef des IAB und leitete das Institut nach dem Ruhestand von Joachim Möller kommissarisch.

    Presseinformation


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – August 2019

    Donnerstag, 29. August 2019

    Wirtschaftseinschätzung

    Im zweiten Quartal 2019 ließ die Konjunktur in Deutschland merklich nach. Vorläufigen Ergebnissen zufolge ist das Bruttoinlandsprodukt saison- und kalenderbereinigt um 0,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal gesunken. Ursächlich waren der Wegfall von Sonderfaktoren in der Automobilindustrie, die im ersten Quartal die Konjunktur begünstigten, und eine anhaltende, allgemeine weltwirtschaftliche Konjunkturschwäche. Deutsche Unternehmen beurteilen ihre Lage zunehmend schlechter und auch die Erwartungen für die kommenden Monate sind pessimistischer. Dafür sind die Verschärfung der Handelsauseinandersetzungen zwischen den USA und China sowie die Aussicht auf einen ungeregelten Brexit maßgeblich. Die Konjunkturschwäche schlägt sich auch auf den Arbeitsmarkt nieder. Zwar ist die Lage noch gut, aber die Beschäftigung wächst deutlich langsamer und die Arbeitslosigkeit nimmt nicht mehr weiter ab.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Zuwanderungsmonitor August 2019

    Donnerstag, 29. August 2019

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Juli 2019 gegenüber dem Vormonat um 23.000 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Juni 2019 bei 12,2 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,4 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Juni 52,3 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,8 Prozentpunkte gestiegen.
    Zuwanderungsmonitor, August 2019


    Gesund arbeiten bis 67 – wird das gut gehen?

    Mittwoch, 28. August 2019

    älterer Herr arbeitet an LaptopIm Zuge des demografischen Wandels steigt das Renteneintrittsalter bis 2031 auf 67 Jahre. Prof. Dr. med. Hans Martin Hasselhorn, Arbeitswissenschaftler an der Bergischen Universität Wuppertal, spricht im Videointerview mit dem IAB-Forum unter anderem darüber, wie unterschiedlich Erwerbstätige mit dem steigenden Rentenalter umgehen, und welche Maßnahmen Politik und Wirtschaft ergreifen können, damit ältere Arbeitnehmer lange arbeitsfähig bleiben.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Arbeitsmarkt in der Defensive

    Dienstag, 27. August 2019

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 8/2019Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im August um 0,4 Punkte gefallen. Damit zeigt der Trend bereits seit zehn Monaten abwärts. Allerdings weist der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) mit 101,2 Punkten nach wie vor einen positiven Stand aus. Grund dafür ist der noch immer günstige Beschäftigungsausblick.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Arbeitgeber bewerten die Dienstleistungen der Bundesagentur für Arbeit überwiegend positiv

    Donnerstag, 22. August 2019

    Mann und Frau bei einem Beratungsgespräch in einem BüroDer Arbeitgeber-Service der Bundesagentur für Arbeit unterstützt Arbeitgeber bei ihrer Personalsuche und berät zu arbeitsmarkt- und beschäftigungsrelevanten Themen. Obwohl das Dienstleistungsangebot überwiegend sehr positiv bewertet wird, nimmt es nur ein Teil der Arbeitgeber in Anspruch – auch deswegen, weil es fast einem Drittel der kleineren Betriebe nicht bekannt ist. Eine Marketingstrategie, die noch stärker auf kleine und mittlere Arbeitgeber zielt, könnte den Kundenkreis deutlich erweitern, zumal auch in diesen Betrieben ein hoher Beratungsbedarf bei der Personalsuche besteht.

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    Beschäftigte mit einem hohen Anteil an Routinetätigkeiten nehmen seltener an Weiterbildungen teil

    Dienstag, 20. August 2019

    Staplerfahrer stapelt Säcke in ein Regal im LagerBeschäftigte mit Tätigkeiten, die zu einem großen Teil durch moderne Technologien ersetzt werden könnten, nehmen seltener an beruflicher Weiterbildung teil als Beschäftigte, deren Tätigkeiten ein geringeres Risiko aufweisen, durch Computer ersetzt zu werden.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 16/2019


    Vor allem Geringverdiener und gut Ausgebildete bleiben auch im Rentenalter in Beschäftigung

    Donnerstag, 15. August 2019

    Älterer Mann verlegt Parkettboden.Aus dem Geburtsjahrgang 1950 gingen etwa 170.000 Personen sechs Monate nach Erreichen des Regelrentenalters 65 plus, also dem je nach Geburtsjahr geltenden gesetzlichen Renteneintrittsalter, einer abhängigen Beschäftigung nach. Dabei arbeiten besser ausgebildete Beschäftigte häufiger als geringqualifizierte im Rentenalter weiter – und auch öfter für denselben Arbeitgeber.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 15/2019


    Ergebnisse der IAB-Stellenerhebung für das zweite Quartal 2019: Hohe Personalnachfrage stützt den Arbeitsmarkt

    Dienstag, 13. August 2019

    Stellenanzeigen Im zweiten Quartal 2019 gab es bundesweit rund 1,39 Millionen offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Gegenüber dem ersten Quartal 2019 stieg die Zahl der offenen Stellen um rund 9.000, gegenüber dem zweiten Quartal 2018 um 175.000.

    Presseinformation

    IAB-Stellenerhebung

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    Beratung und Vermittlung in Jobcentern: Die familiäre Rollenaufteilung der Leistungsberechtigten beeinflusst den Vermittlungsprozess

    Donnerstag, 8. August 2019

    Zwei Frauen im BeratungsgesprächBei der Beratung und Vermittlung von erwerbsfähigen Leistungsberechtigten in der Grundsicherung für Arbeitsuchende steht nicht nur die einzelne Person im Mittelpunkt, auch ihre Familie, also die Bedarfsgemeinschaft, in der diese Person lebt, hat Einfluss auf den Vermittlungsprozess. Leben Paare mit Kindern zusammen, hat die Rollenaufteilung innerhalb der Bedarfsgemeinschaft Auswirkungen auf die Beratung und Vermittlung im Jobcenter. Auch durch Merkmale wie die Berufserfahrung des Partners wird die Intensität der Betreuung beeinflusst, zeigt eine Studie des IAB und des Instituts für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW).

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 14/2019


    Neue IAB-Infoplattform „Gender, Diversity und der wirtschaftliche Erfolg von Unternehmen“

    Donnerstag, 8. August 2019

    IAB-Infoplattform

    Steigert eine diversitätsfördernde und gleichstellungsorientierte Personalstrategie den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen? Ist die Berufung von Frauen in den Aufsichtsrat und Vorstand eines Unternehmens Garant für eine verbesserte Performance?

    Diese Infoplattform stellt Studien vor, die auf Team- und Unternehmensebene analysieren, wie sich heterogene Personalstrukturen auf den Unternehmenserfolg auswirken.

    IAB-Infoplattform: Gender, Diversity und der wirtschaftliche Erfolg von Unternehmen


    Digitalisierung und Globalisierung aus deutsch-tschechischer Perspektive

    Mittwoch, 7. August 2019

    Stepan Jurajda, Jan Klesla, Manfred Wulff, Jan Svejnar und Sabine Pfeiffer auf dem Podium.Welche Chancen bringen Digitalisierung und Globalisierung für den Arbeitsmarkt, welche Herausforderungen sind damit verbunden? Diese und weitere Fragen diskutierten Forschende auf einer gemeinsamen Konferenz von IAB, Universität Bamberg und CERGE-EI in Prag. Ein wichtiges Thema war dabei die von Volkswagen forcierte Umstellung auf die Produktion von Elektroautos und die damit verbundenen Umstrukturierungen in der Produktion in den VW-Werken in Emden und Kvasiny (Tschechien).

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    Dr. Ruben Bach erhält Lorenz-von-Stein-Preis

    Mittwoch, 7. August 2019

    Dr. Ruben Bach © IABDr. Ruben Bach, Stipendiat im Graduiertenprogramm des IAB und der Universität Erlangen-Nürnberg von 2015 bis 2018, erhielt für seine Dissertation zum Thema „Wiederholte Messungen – verändertes Verhalten?“ den Lorenz-von-Stein-Preis. Der Sozialwissenschaftler zeigt, inwiefern wiederholte Befragungen sowohl Antworten als auch Verhalten von Befragten (unbeabsichtigt) beeinflussen.

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    Der Wandel der Arbeitswelt stellt die Zeitarbeitsbranche vor Herausforderungen

    Dienstag, 6. August 2019

    Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 8. interdisziplinären Forums zur ZeitarbeitBereits zum achten Mal lud das IAB zum interdisziplinären „Forum Zeitarbeit“ ein. Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Praxis trafen sich am 4. Juli 2019 am IAB in Nürnberg, um aktuelle Fragen und Trends der Zeitarbeitsbranche zu diskutieren.

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    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Juli 2019

    Mittwoch, 31. Juli 2019

    Wirtschaftseinschätzung

    Für das zweite Quartal 2019 ist mit einer deutlichen Verlangsamung der Konjunktur zu rechnen. Während die binnenwirtschaftliche Nachfrage im letzten Quartal begünstigt durch Sondereffekte stützend wirkte, büßt sie am aktuellen Rand an Dynamik ein. Hinzu kommen die zunehmenden Risiken durch die aktuellen Entwicklungen im Vereinigten Königreich, den anhaltenden Handelsstreit und die allgemeine weltwirtschaftliche Konjunkturschwäche, die zu einer Eintrübung der Konjunkturerwartungen führt. Auch auf dem Arbeitsmarkt macht sich die konjunkturelle Abkühlung bemerkbar.

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    Zuwanderungsmonitor Juli 2019

    Mittwoch, 31. Juli 2019

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Juni 2019 gegenüber dem Vormonat um 16.000 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Mai 2019 bei 12,3 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,6 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Mai 51,9 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,6 Prozentpunkte gestiegen.
    Zuwanderungsmonitor, Juli 2019



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Zuwanderungsmonitor

Monatliche Auswertung zur Zuwanderung, Beschäftigung und Arbeitslosigkeit von Migranten:
Zuwanderungsmonitor

Internetportal "demowanda"

Das Internetportal demowanda.de informiert über demografischen Wandel in der Arbeitswelt.

Veranstaltungshinweise

12. Oktober 2020
Nürnberger Gespräche 2/2020
Good jobs, bad jobs, no jobs at all? Was bringt die Arbeitswelt der Zukunft?

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