Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Flexicurity: Employability and security in a flexible global labour market

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Kurzbeschreibung

Um im 21. Jahrhundert zu überleben, müssen sich die Gewerkschaften den grundlegenden Veränderungen der Arbeitswelt anpassen. Dies setzt voraus, dass sie sich über ihre traditionelle männliche, produktionsorientierte Mitgliedschaft hinaus für Frauen und Minderheitengruppen öffnen. Darüber hinaus müssen sie die Konsequenzen nachvollziehen, die die Entwicklung hin zu einer Wissensgesellschaft für die zur Verfügung stehende Arbeit und die angebotenen und nachgefragten Berufe hat. Weitere Bereiche des sozialen Wandels, mit denen sich Gewerkschaften konfrontiert sehen, betreffen Fragen der Arbeitszeit, ökonomische Engpässe, Aus- und Weiterbildung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Dabei ist die Ausgangslage für die Gewerkschaften in Deutschland und Großbritannien unterschiedlich. Für beide ist jedoch die Balance zwischen Sicherheit und Flexibilität die Schlüsselfrage für die zukünftige Beschäftigungspolitik und die zentrale Herausforderung für die europäischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Zu diesem Schluss kam das erste Deutsch-Britische Gewerkschaftsforum, das von der Deutsch-Britischen Stiftung und der Friedrich-Ebert Stiftung im Mai 2002 organisiert und durchgeführt wurde. Dabei widmeten sich die Diskussionen der über dreißig Vertreter aus den Bereichen Gewerkschaften und Politikberatung drei Themenkomplexen: (1) Gewerkschaftsbewegung in der 'New Economy', (2) Menschen und Arbeit, (3) Aus- und Weiterbildung. (IAB)

Bibliografische Daten

Autorengemeinschaft (2002): Flexicurity: Employability and security in a flexible global labour market * Conference report. British-German Trades Union Forum, Esher, 2/3 May 2002. London, 52 S.
 

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