Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

    IAB-Arbeitsmarktbarometer bleibt stabil

    Dienstag, 27. Oktober 2020

    Das IAB-Arbeitsmarktbarometer zeigt den Arbeitsmarktausblick für die nächsten 3 Monate. Im Oktober 2020 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 102,4 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei 98,1 Punkten; das IAB-Arbeitsmarktbarometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 100,2 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen.Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Oktober um 0,1 Punkte auf 100,2 Punkte gestiegen. Nach den deutlichen Anstiegen aus den vergangenen Monaten hat sich der Frühindikator damit auf dem erreichten Niveau behauptet.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Sonderheft nimmt Berufe und Ungleichheit in den Fokus

    Mittwoch, 21. Oktober 2020

    Welche sozialen Mechanismen verleihen den Berufen ihre ungleichheitsrelevante Wirkung? Dieser Frage gehen die Beiträge des aktuellen Sonderhefts „Berufe und sozialer Ungleichheit“ der Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie auf den Grund. Die insgesamt 19 wissenschaftlichen Beiträge sind nach fünf Themenblöcken geordnet, die sich mit Fragen von Berufswahl und beruflichen Karrieren, mit dem Zusammenhang von Berufen und Geschlechterungleichheit, mit der Bedeutung von Berufen im Kontext der Debatten um Migration und Zuwanderung sowie mit dem Thema Berufe im Zeitalter der Digitalisierung und Globalisierung befassen.

    Das Sonderheft wurde von Prof. Dr. Christian Ebner vom Institut für Soziologie der Technischen Universität Braunschweig, Dr. Andreas Haupt vom Institut für Soziologie am Karlsruher Institut für Technologie und Dr. Britta Matthes, Leiterin der Forschungsgruppe „Berufliche Arbeitsmärkte“ am IAB, herausgegeben und ist im Verlag Springer erschienen. Weitere Informationen zu der Publikation finden Sie auf der  Webseite des Verlags Springer.


    Neues europäisches Arbeitsmarktbarometer zeigt: Aussichten am Arbeitsmarkt stabilisieren sich

    Dienstag, 20. Oktober 2020

    Das European Labour Market Barometer zeigt einen Ausblick für die europäische Arbeitsmarktentwicklung in den nächsten 3 Monaten. Im September 2020 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 99,5 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei 98,0 Punkten; das European Labour Market Barometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 98,7 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen.Ein am Dienstag erstmals veröffentlichtes Europäisches Arbeitsmarktbarometer zeigt: Die Aussichten am Arbeitsmarkt stabilisieren sich in vielen europäischen Ländern. Das European Labour Market Barometer lag im September bei 98,7 Punkten. Gegenüber dem Vormonat ist es damit um 0,8 Punkte gestiegen. Nach dem tiefen Absturz des Arbeitsmarktindikators im April um 6,9 auf 93,5 Punkte wurde mittlerweile ein erheblicher Teil des Rückgangs wieder ausgeglichen. „Die Lage auf dem Arbeitsmarkt in Europa stabilisiert sich, aber die Krise ist noch nicht überstanden“, erklärt Enzo Weber, der das europäische Projekt initiiert hat.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 21/2020

    Das „European Labour Market Barometer“ wird monatlich aktualisiert und auf der folgenden IAB-Internetseite veröffentlich https://www.iab.de/en/daten/european-labour-market-barometer.aspx.


    Good jobs, bad jobs, no jobs at all – was bringt die Arbeitswelt der Zukunft?

    Montag, 19. Oktober 2020

    Blick auf das Podium der Nürnberger Gespräche 2/2020

    Digitalisierung, ökologische Transformation, Globalisierung und jetzt auch noch Corona – der deutsche Arbeitsmarkt steht vor mehreren Herausforderungen zugleich. Was bedeutet dies aber für die Beschäftigten? Wer verliert seinen Job, welche Qualifikationen sind in Zukunft gefragt und wo entstehen neue Jobs? Über diese Fragen diskutierten unsere Gäste bei den Nürnberger Gesprächen.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

    Das Video zur Veranstaltung finden Sie auf dem Youtube-Kanal des IAB.


    Neue Infoplattform: Die Arbeitsmarktsituation von LGBTQI-Personen

    Donnerstag, 15. Oktober 2020

    Eine Hand mit verschiedenen ScreenshotsIn den vergangenen zwei Jahrzehnten hat die gesellschaftliche Akzeptanz von LGBTQI-Personen (lesbian, gay, bisexual, trans, queer, inter) deutlich zugenommen. Auch die rechtliche Gleichstellung am Arbeitsmarkt wurde durch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (2006) gestärkt. Dennoch erfahren LGBTQI-Personen im Arbeitsleben Diskriminierung sowie Nachteile bei Einkommen und Bildungsrendite.
    In dieser Infoplattform finden Sie eine Zusammenstellung wissenschaftlicher Publikationen zur Arbeitsmarktsituation von LGBTQI-Personen in Deutschland und im Ausland.

    IAB-Infoplattform: Die Arbeitsmarktsituation von LGBTQI-Personen


    Bernd Fitzenberger über aktuelle und künftige Herausforderungen für die Arbeitsmarktpolitik und seinen Start als IAB-Direktor

    Dienstag, 13. Oktober 2020

    So dürfte sich Bernd Fitzenberger das erste Jahr seiner Amtszeit kaum vorgestellt haben. Die Covid-19-Pandemie und ihre Folgen stellen das IAB in doppelter Hinsicht vor Herausforderungen, die in der Geschichte des Instituts ihresgleichen suchen – für Forschung und Beratung ebenso wie für den Arbeits­alltag im Institut. Im Interview zieht der IAB-Direktor eine erste Zwischenbilanz und wagt einen Blick in die Zukunft.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum


    IAB-Forscherin Elke Jahn in Bayerischen Ethikrat berufen

    Montag, 12. Oktober 2020

    Das Foto zeigt die Forscherin am IAB Prof. Dr. Elke JahnElke Jahn, Professorin für Arbeitsmarktforschung an der Universität Bayreuth und am IAB im Forschungsbereich „Arbeitsförderung und Erwerbstätigkeit“ tätig, ist zum 1. Oktober dieses Jahres in den neu gegründeten Bayerischen Ethikrat berufen worden. Das Gremium soll Ministerpräsident Dr. Markus Söder und die gesamte bayerische Staatsregierung in entscheidenden Zukunftsfragen der Gesellschaft beraten.

    Zum Artikel gelangen Sie hier.

    Weitere Informationen zum Bayerischen Ethikrat: Bericht aus der Kabinettssitzung vom 1. Oktober 2020


    Laura Pohlan erhält Forschungspreis für ihre Dissertation

    Freitag, 9. Oktober 2020

    Das Foto zeigt die Forscherin am IAB Dr. Laura PohlanDas Roman Herzog Institut in München hat am Mittwoch, den 07. Oktober 2020, auf einer Online-Preisverleihung den Roman Herzog Forschungspreis Soziale Marktwirtschaft 2020 an drei junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verliehen. IAB-Forscherin Dr. Laura Pohlan wurde für ihre Dissertation „Essays on Unemployment, Job Search Behavior and Policy Interventions“ an der Universität Mannheim ausgezeichnet.

    Zum Artikel gelangen Sie hier.

    Weitere Informationen zum Roman Herzog Forschungspreis Soziale Marktwirtschaft finden Sie hier: www.romanherzoginstitut.de/forschungspreis.html.


    In den ostdeutschen Flächenländern könnte die Zahl der Arbeitslosen 2021 niedriger liegen als vor Corona

    Freitag, 9. Oktober 2020

    Das Bild zeigt einen Ausschnitt aus einer Deutschlandkarte mit darüberliegenden Ziffern neben einer StraßenszenerieBis auf eine Ausnahme wird die Arbeitslosenquote im Jahr 2021 in allen Bundesländern zurückgehen. Die Spanne reicht dabei von einem leichten Anstieg der Arbeitslosenquote in Bayern (+0,1 Prozentpunkte) bis zu einer Verringerung um einen Prozentpunkt in Bremen und Sachsen-Anhalt. In allen ostdeutschen Flächenländern wird der IAB-Prognose zufolge 2021 die Zahl der Arbeitslosen sogar geringer sein als vor der Corona-Krise.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 20/2020

    Lesen Sie hierzu auch die aktuellen Regionalen Arbeitsmarktprognosen (deutsch oder englisch).


    Steigert sinnstiftende Arbeit die Bereitschaft zum Lohnverzicht?

    Donnerstag, 8. Oktober 2020

    Auf einer goldenen Kippwaage balancieren jeweils ein goldenes Herz auf der linken und ein goldenes Dollarzeichen auf der rechten SeiteDass die meisten Menschen ihre Arbeit auch als sinnstiftend erleben möchten, ist wenig überraschend. Doch welchen Stellenwert hat dieser Wunsch im Vergleich zu anderen Kriterien wie Gehalt oder Arbeitsplatzsicherheit? Sind Menschen bereit, für mehr Sinnhaftigkeit auf einen Teil ihres Gehalts zu verzichten? Und unterscheiden sich Arbeitslose und Beschäftigte in dieser Hinsicht? Zu guter Letzt: Sind Menschen, die einer sinnstiftenden Arbeit nachgehen, produktiver?

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum


    Neueste Ergebnisse aus der IAB-Betriebsbefragung zur Covid-19-Krise

    Donnerstag, 8. Oktober 2020

    Eine schematisierte Darstellung eines Kopfes gefüllt mit Fragezeichen steht neben Schriftzug „Covid-19“Wie stark sind die deutschen Betriebe aktuell noch von der Corona-Krise betroffen? Wie lange reichen ihre Liquiditätsreserven noch? Wie hoch ist der Anteil der Betriebe, die in den letzten drei Wochen Beschäftigte entlassen bzw. eingestellt haben? Und wie hoch ist der Prozentsatz an Betrieben, die Kurzarbeit genutzt haben? Aufschluss über diese Fragen bieten Daten aus der 3. Welle der IAB-Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“ – differenziert nach Branchen und Betriebsgröße.

    Die entsprechende Publikation, Ergebnisse aus Welle 3 der Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“, ist heute unter „Aktuelle Daten und Indikatoren“ erschienen.


    Keynote-Video „The effects of changes in business taxation on firms, workers and local labour markets“ von Professor Christian Dustmann

    Mittwoch, 7. Oktober 2020

    Das Bild zeigt Professor Dr. Christian Dustmann, Ph. D., Professor für Ökonomie am University College London und Direktor des Centre for Research and Analysis of Migration (CReAM), bei einem Keynote-Vortrag.Das Video zeigt die Keynote „The effects of changes in business taxation on firms, workers and local labour markets“ von Professor Dr. Christian Dustmann, Ph. D., Professor für Ökonomie am University College London und Direktor des Centre for Research and Analysis of Migration (CReAM). Im Vortrag zeigt Dustmann am Beispiel Deutschlands, wie sich verändernde Gewerbesteuern auf den Arbeitsmarkt, auf Unternehmen sowie auf Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auswirken. Dustmann hielt seine Keynote am 7. September 2020 auf der IAB-Konferenz „Labour Market Transitions: Challenges for Public Policies and Research“ in Nürnberg.

    Das Video der Keynote ist hier verfügbar: https://youtu.be/XyZhIySqRdI.


    IAB-Prognose 2020/2021: Arbeitsmarkt auf schwierigem Erholungskurs

    Mittwoch, 7. Oktober 2020

    Eine Lupe liegt auf einem Papier, auf dem Säulendiagramme abgebildet sindDie Konjunktur befindet sich nach dem Einbruch in der Corona-Krise wieder auf Erholungskurs. Für das Jahr 2020 erwartet das IAB in seiner aktuellen Prognose eine Schrumpfung des realen Bruttoinlandsprodukts von 5,2 Prozent. Im Jahr 2021 könnte die Wirtschaftsleistung wieder um 3,2 Prozent zulegen. Die Zahl der Arbeitslosen steigt im Jahresdurchschnitt 2020 um 440.000, die Erwerbstätigkeit fällt um 400.000 Personen. Im Zuge der einsetzenden wirtschaftlichen Erholung verbessert sich aber auch die Arbeitsmarktentwicklung wieder. Für das Jahr 2021 geht das IAB von einem Anstieg der Erwerbstätigkeit um 130.000 und einem Rückgang der Arbeitslosigkeit um 100.000 Personen aus. Die wichtigsten Befunde der Prognose, deren Langfassung im IAB-Kurzbericht 19/2020 publiziert wurde, werden im Beitrag im IAB-Forum zusammengefasst.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt

    Lesen Sie hierzu auch den IAB-Kurzbericht 19/2020


    Nürnberger Gespräche am 12.10.2020 auch im Livestream: Good jobs, bad jobs, no jobs at all? Was bringt die Arbeitswelt der Zukunft?

    Mittwoch, 7. Oktober 2020

    Das Foto zeigt eine Menschenmenge anlässlich der Nürnberger GeprächeEine Teilnahme vor Ort ist leider nicht mehr möglich, da das zulässige Maximum von 100 Anmeldungen bereits nach sehr kurzer Zeit ausgeschöpft war. Sie haben aber die Möglichkeit, sich die Veranstaltung via Livestream anzuschauen und unseren Podiumsgästen mittels Chatfunktion auch Fragen zu stellen. Alternativ können Sie die Veranstaltung auch im Nachgang auf dem YouTube-Kanal des IAB ansehen.

    Nähere Informationen zum Programm sowie den Link zum Livestream finden Sie hier: Nürnberger Gespräche 2/2020: Good jobs, bad jobs, no jobs at all? Was bringt die Arbeitswelt der Zukunft?


    Wie wirkt sich die Corona-Krise auf die Betriebe aus? Aktuelle Ergebnisse aus einer Sonderauswertung für die IAB-Stellenerhebung

    Dienstag, 6. Oktober 2020

    Das Foto zeigt eine verlassene BürolandschaftAuch wenn sich die Wirtschaft langsam wieder erholt, kämpfen viele Betriebe noch immer mit den Folgen des Lockdowns. Dabei stellen sich viele Fragen: Wie stark und in welcher Hinsicht sind die Betriebe von der Corona-Krise betroffen? Wie hat sich beispielsweise das Geschäftsvolumen in einzelnen Branchen verändert? Gibt es Schwierigkeiten mit Lieferanten? Und welche Betriebe haben wie viele Beschäftigte entlassen? Antworten zu diesen und weiteren Fragen erhebt das IAB seit dem 1. April im Rahmen einer Sonderauswertung für die IAB-Stellenerhebung. Die wichtigsten Antworten haben wir in Form von Infografiken für Sie zusammengestellt.

    Zur IAB-Website: Sonderfragen vor dem Hintergrund der Corona-Krise


    Keynote-Video „Life course trajectories in times of COVID-19. A first assessment“ von Professor Jutta Allmendinger ist jetzt online

    Montag, 5. Oktober 2020

    Das Bild zeigt Dr. h. c. Jutta Allmendinger, Ph. D., Präsidentin des Wissenschaftszentrums für Sozialforschung (WZB), bei einem Keynote-Vortrag.Das Video zeigt die Keynote „Life course trajectories in times of COVID-19. A first assessment“ von Professor Dr. h. c. Jutta Allmendinger, Ph. D., Präsidentin des Wissenschaftszentrums für Sozialforschung (WZB). Im Vortrag erläutert Allmendinger neue analytische Entwicklungen der Lebensverlaufsforschung, die ungleichen Lebensbedingungen- und herausforderungen von Menschen in Zeiten von Covid-19 und gibt Empfehlungen für Politik und Forschung. Allmendinger hielt ihre Keynote am 8. September 2020 auf der IAB-Konferenz „Labour Market Transitions: Challenges for Public Policies and Research“ in Nürnberg.

    Das Video der Keynote ist hier verfügbar: https://youtu.be/MrzFyiBMwUU.


    Folgen der Corona-Krise für die sozialen Sicherungssysteme im Ländervergleich

    Freitag, 2. Oktober 2020

    Das Bild zeigt eine Landkarte der Europäischen Union, über der ein Modell eines Corona-Virus schwebt.Ähnlich wie in Deutschland hat die Corona-Krise auch in anderen Ländern Lücken in der sozialen Absicherung bestimmter Beschäftigtengruppen offenbart. Um diese in der Krise besser zu schützen, wurde eine Reihe von Sozialleistungen länderübergreifend ausgeweitet. Gleichwohl besteht auch über die Krise hinaus Handlungsbedarf. So bedarf es etwa in Deutschland vor allem einer grundlegenden Reform der Minijobs und einer besseren Absicherung von Solo-Selbstständigen.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt


    Bernd Fitzenberger zum Professor an der FAU Erlangen-Nürnberg ernannt

    Freitag, 2. Oktober 2020

    Das Foto zeigt IAB-Direktor Bernd Fitzenberger mit dem Logo der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) anlässlich seiner Ernennung zum Professor für Quantitative Arbeitsökonomik der FAU, © Foto: FAU/Joachim HorneggerSeit Oktober dieses Jahres ist Bernd Fitzenberger Professor für Quantitative Arbeitsökonomik an der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg. Der IAB-Direktor war zuvor von April 2015 bis September 2020 Professor für Ökonometrie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Zu Fitzenbergers zentralen inhaltlichen Forschungsgebieten gehört die Arbeitsökonomik, darunter die Arbeitsmarktpolitik und die Berufliche Bildung. Die Ökonometrie, die als Teilgebiet der Ökonomie mit mathematisch-statistischen Verfahren arbeitet, beispielsweise die Arbeit mit empirischen Daten und die Durchführung kausaler Wirkungsanalysen, bildet den methodischen Schwerpunkt seiner wissenschaftlichen Tätigkeit. Mit der Besetzung dieses Lehrstuhls wird erneut die enge Vernetzung des IAB mit der universitären Forschung deutlich.

    © Foto: FAU/Joachim Hornegger


    Buchbeitrag von IAB-Direktor Bernd Fitzenberger über den Arbeitsmarkt nach der Covid-19-Pandemie

    Freitag, 2. Oktober 2020

    Das Bild zeigt einen Ausschnitt des Buchcovers des Sammelbandes „Jenseits von Corona“Welche langfristigen Auswirkungen könnte die Corona-Krise auf unterschiedliche Wirtschaftsbranchen haben? Wie wirkt sich die Krise auf Gesundheitsschutz und Arbeitsorganisation in den Betrieben aus? Welcher Anpassungsbedarf ergibt sich für Beschäftigte und Betriebe aus dem durch die Corona-Krise ausgelösten Digitalisierungsschub? Wie lassen sich die Folgen der Krise für den Ausbildungsmarkt abfedern? Verschärft die Krise die Geschlechterunterschiede am Arbeitsmarkt? Und was bedeutet die Krise perspektivisch für die deutsche Exportwirtschaft und die Migration von Fachkräften nach Deutschland? Diese und weitere Fragen diskutiert IAB-Direktor Prof. Bernd Fitzenberger, PhD, in dem jüngst erschienenen Sammelband „Jenseits von Corona. Unsere Welt nach der Pandemie – Perspektiven aus der Wissenschaft“.

    Nähere Informationen zu diesem von Prof. Dr. Dr. h.c. Bernd Kortmann und Prof. Dr. Günther G. Schulze vom Freiburg Institute for Advanced Studies herausgegebenen Band samt Bestellmöglichkeit finden Sie hier.


    30 Jahre Wiedervereinigung: Mütter aus dem Westen lassen sich von ostdeutschen Kolleginnen stärker beeinflussen als andersherum

    Freitag, 2. Oktober 2020

    Auch Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung nehmen in Ostdeutschland aufgewachsene Mütter nach der Geburt eines Kindes schneller wieder eine Arbeit auf und arbeiten dann auch mehr Stunden als in Westdeutschland aufgewachsene Mütter. Das zeigt ein Vergleich des Erwerbsverhaltens von ost- und westdeutschen Müttern auf beiden Seiten der ehemaligen innerdeutschen Grenze innerhalb derselben Pendelregion. Die Studie von Uta Schönberg, Anna Raute und Barbara Boelmann macht zudem deutlich: Westdeutsche Mütter lassen sich stärker von einem ostdeutschen Umfeld beeinflussen als andersherum.

    Presseinformation

    IAB-Discussion Paper 30/2020


    Das IAB ist wissenschaftlicher Partner im Schulwettbewerb YES!

    Donnerstag, 1. Oktober 2020

    Das Bild zeigt das Logo des Schulwettbewerbs YES! - Young Economic SummitUnter dem Motto „your future - your ideas“ erarbeiten Schülerinnen und Schüler der Stufen 10-12 Lösungen für lokale und globale ökonomische, ökologische sowie auch gesellschaftliche Herausforderungen. Forscherinnen und Forscher des IAB werden mit Schülerinnen und Schülern die Herausforderungen rund um den Arbeitsmarkt diskutieren und die Schulteams bei der Entwicklung eigener evidenzbasierter Lösungen begleiten. Das YES! ist ein gemeinsames Projekt der ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft und der Joachim Herz Stiftung unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

    Interessierte Schulen können sich bis zum 13. Dezember 2020 hier anmelden: https://www.young-economic-summit.org/mitmachen/


    Neueste Ergebnisse aus der IAB-Betriebsbefragung zur Covid-19-Krise

    Donnerstag, 1. Oktober 2020

    Eine schematisierte Darstellung eines Kopfes gefüllt mit Fragezeichen steht neben Schriftzug „Covid-19“Wie stark sind die deutschen Betriebe aktuell noch von der Corona-Krise betroffen? Wie lange reichen ihre Liquiditätsreserven noch? Wie hoch ist der Anteil der Betriebe, die in den letzten drei Wochen Beschäftigte entlassen bzw. eingestellt haben? Wie viele Betriebe leiden aktuell unter einem Rückgang der Nachfrage? Und wie hoch ist der Prozentsatz an Betrieben, der mit erhöhten Kosten aufgrund von Hygiene-Auflagen zu kämpfen hat? Aufschluss über diese Fragen bieten Daten aus der 2. Welle der IAB-Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“ – differenziert nach Branchen und Betriebsgröße.

    Die entsprechende Publikation, Ergebnisse aus Welle 2 der Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“, ist heute unter „Aktuelle Daten und Indikatoren“ erschienen.


    Berufsorientierung durch Schulen und Arbeitsagenturen ist für Jugendliche mit Migrationshintergrund besonders wichtig

    Mittwoch, 30. September 2020

    Das Bild zeigt zwei Jugendliche bei einer Berufsorientierung durch eine BeraterinDie Corona-Krise hat auch die Jobperspektiven für Jugendliche eingetrübt, insbesondere auf dem Ausbildungsmarkt. Dem Rückgang der Bewerberzahlen um gut 40.000 Bewerbungen im Vergleich zum Vorjahr stehen weit über 40.000 weniger gemeldete Ausbildungsstellen gegenüber. Umso wichtiger ist es, das Portfolio an berufsorientierenden Angeboten noch besser auf den Informationsbedarf und auf das Nutzungsverhalten dieser Zielgruppe auszurichten. Aufschlussreich sind in diesem Zusammenhang Daten aus dem Nationalen Bildungspanel, die bereits vor der Krise erhoben wurden. Sie zeigen, dass verschiedene Gruppen von Schülern die vorhandenen Informationskanäle unterschiedlich intensiv nutzen und bewerten.

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    Zuwanderungsmonitor September 2020

    Mittwoch, 30. September 2020

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im August 2020 gegenüber dem Vormonat um rund 20.000 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Juli 2020 bei 15,9 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,6 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Juli 52,1 Prozent und hat sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,4 Prozentpunkte verringert.

    Zuwanderungsmonitor September 2020


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – September 2020

    Mittwoch, 30. September 2020

    GrafikDie wirtschaftliche Erholung seit Ende des Lockdowns macht sich in allen Bereichen bemerkbar. Steigende Corona-Infektionszahlen in Deutschland und im Ausland können diese positive Gesamtentwicklung aber gefährden.

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    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt


    IAB-Arbeitsmarktbarometer springt über die Schwelle von 100 Punkten

    Montag, 28. September 2020

    Das IAB-Arbeitsmarktbarometer zeigt den Arbeitsmarktausblick für die nächsten 3 Monate. Im August 2020 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 98,9 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei 97,6 Punkten; das IAB-Arbeitsmarktbarometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 98,3 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen.Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im September um 1,7 Punkte auf 100,1 Punkte gestiegen. Erstmals seit Beginn der Corona-Krise liegt der Frühindikator damit nicht mehr im negativen Bereich.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Kurzarbeit ist nicht alles: Was Betriebe tun, um Entlassungen in der Krise zu vermeiden

    Freitag, 25. September 2020

    Vor dunklem Hintergrund sind zwei hohle Hände zu sehen, darüber schweben mehrere blaue Icons, die Personen darstellenIn der Corona-Krise konnten die meisten Betriebe Entlassungen bislang vermeiden. Ein Instrument, das wesentlich hierzu beigetragen hat, ist die Kurzarbeit. Sie hat während der Pandemie einen historischen Höchststand erreicht. Dabei wird leicht übersehen, dass viele Betriebe auch andere personalpolitische Maßnahmen ergreifen, um ihre Beschäftigten zu halten. Dies zeigt eine neue Betriebsbefragung des IAB.

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    Was bewegt Arbeitgeber in der Krise? Eine neue IAB-Befragung gibt Aufschluss

    Freitag, 25. September 2020

    Ein Angestellter mit Headset arbeitet vor einem FlachbildschirmUm die öffentliche Diskussion und den politischen Prozess zum Umgang mit den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise mit neuen wissenschaftlichen Fakten zu untermauern, hat das IAB eine spezielle Datenerhebung ins Leben gerufen: die Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“. Für diese Erhebung werden alle drei Wochen jeweils mehr als 1.500 Betriebe zu ihrer Situation in der Corona-Krise und ihrem Umgang damit befragt.

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    IAB-Prognose für 2020 und 2021: Arbeitsmarkt auf schwierigem Erholungskurs

    Freitag, 25. September 2020

    Eine Lupe liegt auf einem Papier mit SäulendiagrammenDie Konjunktur befindet sich nach dem Einbruch in der Corona-Krise wieder auf Erholungskurs. Für das Jahr 2020 erwartet das IAB eine Schrumpfung des realen Bruttoinlandsprodukts von 5,2 Prozent. In 2021 könnte die Wirtschaftsleistung wieder um 3,2 Prozent zulegen. Die Zahl der Arbeitslosen steigt laut der IAB-Prognose im Jahresdurchschnitt 2020 um 440.000, im Jahr 2021 könnte sie wieder um 100.000 zurückgehen. 

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 19/2020


    Kurzarbeit im Juni 2020: Rückgang auf sehr hohem Niveau

    Mittwoch, 23. September 2020

    In einer Ansammlung graufarbiger Wörter mit Covid-19-Themenbezug befindet sich das rotgefärbte Wort „Kurzarbeit“Im Juni 2020 waren etwa 16 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Kurzarbeit – das sind vier Prozentpunkte weniger als im Mai. Zugleich nahm nur eine Minderheit der Betroffenen während der Zeit eine zusätzliche Beschäftigung oder ein Ehrenamt auf. Etwa fünf Prozent der Befragten nutzten den Arbeitsausfall, um sich beruflich weiterzubilden. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Online-Befragung des IAB.

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    Aktuell ist nur noch jeder fünfte Betrieb von der Corona-Krise stark negativ betroffen

    Freitag, 18. September 2020

    Eine schematisierte Darstellung eines Kopfes gefüllt mit Fragezeichen steht neben Schriftzug „Covid-19“Während im Mai jeder dritte Betrieb mit starken negativen Auswirkungen der Corona-Krise konfrontiert war, trifft dies mittlerweile nur noch für jeden fünften Betrieb zu. Das geht aus einer repräsentativen Befragung von Betrieben durch das IAB hervor. „Die Ergebnisse zeigen, dass sich die wirtschaftliche Situation der Betriebe sehr deutlich gegenüber dem Höhepunkt der Krise im Frühjahr verbessert hat“, erklärt IAB-Forscher Jens Stegmaier.

    Presseinformation

    Hier gelangen Sie zu den Daten: Ergebnisse aus Welle 1 der Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“


    Dr. Sandra Huber mit dem Helene-Weber-Preis ausgezeichnet

    Donnerstag, 17. September 2020

    Bundesfrauenministerin Franziska Giffey (BMFSFJ) zeichnet Dr. Sandra Huber als eine von 15 Helene-Weber-Preisträgerinnen aus.Sandra Huber, Koordinatorin des Graduiertenkollegs des IAB und Zweite Bürgermeisterin in Pegnitz, wurde für ihr Engagement in Sachen Gleichstellung und Kommunalpolitik geehrt.

    Zum Artikel gelangen Sie hier.

    Weitere Informationen zum Projekt „Frauen macht Politik“ finden Sie hier www.frauen-macht-politik.de.


    Homeoffice braucht klare Regeln

    Freitag, 11. September 2020

    Auf einem Tisch stehen ein Laptop, eine Kaffeetasse, und eine Zimmerpflanze, daneben liegen ein Handy mit Headset und eine BrilleWährend der aktuellen Covid-19-Pandemie haben die Belegschaften in vielen Betrieben ganz oder teilweise im Homeoffice gearbeitet. Zweifellos war dies angesichts des Infektionsrisikos notwendig und sinnvoll. Gleichwohl birgt das Arbeiten von zu Hause aus bei allen Vorteilen auch Risiken. Um Homeoffice auch längerfristig für Betriebe wie Beschäftigte attraktiv und praktikabel zu gestalten, sollten sich die Sozialpartner gemeinsam auf klare Regelungen verständigen.

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    Im zweiten Quartal fiel das Arbeitsvolumen auf das niedrigste Niveau seit der Wiedervereinigung

    Dienstag, 8. September 2020

    Daten„Die Zahl der Arbeitsstunden lag zwischen April und Juni so niedrig wie noch nie in einem Quartal seit der Wiedervereinigung“, sagt Enzo Weber, Leiter des Forschungsbereichs „Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen“. „Die Arbeitszeit ist vor allem durch Kurzarbeit, Abbau der Zeitguthaben auf den Arbeitszeitkonten, Freistellungen und weniger Überstunden gesunken. Der Rückgang bei der Zahl der Erwerbstätigen blieb in Anbetracht des immensen wirtschaftlichen Schocks dagegen begrenzt“, so Weber.
    Presseinformation


    Warum der coronabedingte Anstieg der Arbeitslosigkeit in manchen Regionen deutlich höher ausfällt als in anderen

    Montag, 7. September 2020

    Der Umriss der Bundesrepublik Deutschland hinterlegt mit der deutsche Flagge vor einem Balkendiagramm mit abnehmenden Werten und Pfeil nach unten, im Hintergrund COVID-19-VirenIn ganz Deutschland ist die Arbeitslosigkeit infolge der Corona-Krise gestiegen. Allerdings ist die Stärke dieses Corona-Effekts von Region zu Region sehr unterschiedlich. In der südhessischen Stadt Offenbach ist er rein rechnerisch fast 16-mal größer als im etwas weiter nördlich gelegenen Vogelsbergkreis. Der wichtigste, aber mitnichten einzige Grund für diese Diskrepanz ist die unterschiedliche regionale Branchenstruktur.

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    Wie wirken sich die Schulschließungen auf die Bildungs- und Arbeitsmarktchancen von Schülerinnen und Schülern aus?

    Mittwoch, 2. September 2020

    Eine Schülerin sitzt vor dem Computer und lerntZehn Wochen lang fand an deutschen Schulen infolge der Covid-19-Pandemie kein Präsenzunterricht statt. Zwar haben in dieser Zeit viele Lehrkräfte auf Möglichkeiten des Online-Lernens zurückgegriffen, um ihren Schülerinnen und Schülern Wissen zu vermitteln. Dennoch ist zu befürchten, dass es zu erheblichen Lernrückständen gekommen ist. Bringen die Schulschließungen also langfristig Nachteile für die Bildungskarrieren und Arbeitsmarktchancen der Jugendlichen? Darüber diskutierten Forschende gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Politik und Praxis bei der Konferenz „Wissenschaft trifft Praxis“.

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IAB-Arbeitsmarktbarometer

Die aktuelle Vorausschau auf den Arbeitsmarkt:
IAB-Arbeitsmarktbarometer

Zuwanderungsmonitor

Monatliche Auswertung zur Zuwanderung, Beschäftigung und Arbeitslosigkeit von Migranten:
Zuwanderungsmonitor

Internetportal "demowanda"

Das Internetportal demowanda.de informiert über demografischen Wandel in der Arbeitswelt.

Veranstaltungshinweise

12. Oktober 2020
Nürnberger Gespräche 2/2020
Good jobs, bad jobs, no jobs at all? Was bringt die Arbeitswelt der Zukunft?

Il existe actuellement cinq options de dépôt et quatre options de retrait telles que VISA/MasterCard, Neteller, Skrill et le virement bancaire. Le choix du mode de paiement détermine les limites minimales autorisées pour les dépôts ou les retraits. Par exemple, Skrill peut traiter le montant minimum de retrait de Fair go Casino 50 dollars. Les joueurs australiens sont prioritaires pour le casino, par conséquent, aucun frais de change ou de transaction ne s'applique si vous transférez des dollars australiens sur votre solde au casino. Le montant maximum des paiements hebdomadaires est plafonné à 10 000 dollars australiens et le casino se réserve le droit de lever cette limite dans certains cas.

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