Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Navigation zu den wichtigsten Bereichen.

Hauptnavigation.


Zertifikat "audit berufundfamilie"


Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Aktuelle Befragungen

Studie "Corona und Du"

Ziel der Studie ist die Untersuchung der veränderten Lebenssituation von Familien mit Kindern und Jugendlichen als Folge der Covid-19-Pandemie.

Dazu finden zu Beginn des Schuljahres 2020/21 Befragungen von Eltern und ihren Kindern als Online-Befragung statt. Folgebefragungen werden im weiteren Verlauf des Schuljahres 2020/21 durchgeführt.

Die Studie schafft eine wissenschaftlich fundierte Basis, um die Auswirkungen der Covid-19-Krise auf Familien besser zu verstehen und Handlungsempfehlungen zur Unterstützung von Eltern, Jugendlichen und Kindern im schulpflichtigen Alter abzuleiten.

Bei der gesamten Erhebung wird der Datenschutz eingehalten und das Vorhaben vom Ethikrat der Otto-Friedrich-Universität Bamberg geprüft.

Betriebsbefragung zum Ausstieg aus dem Covid-19-Shutdown

Die Corona-Krise stellt die Betriebe und ihre Beschäftigten vor unerwartete und vielfältige Herausforderungen. Insbesondere zu Beginn führte der Lock-Down quasi zu einem Berufsverbot für ausgewählte Wirtschaftszweige mit hohem Infektionsrisiko. Mittlerweile gelten zahlreiche verschiedene Regelungen und Maßnahmen, die Betriebe unterschiedlich umsetzen müssen. Zudem zeigt sich die Corona-Krise sehr dynamisch, sodass jederzeit Änderungen eintreten können. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit (BA) möchte bestmöglich Auskunft zur Entwicklung am Arbeitsmarkt geben, um politischen Akteuren zu ermöglichen, geeignete Maßnahmen zu treffen mit dem Ziel, die negativen Folgen für die Betriebe und deren Beschäftigte einzudämmen. Daher führt das IAB eine hochfrequente telefonische Befragung von Betrieben während der Corona-Krise durch.

Lebensqualität und Teilhabe

Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, dass Menschen, die schon lange arbeitslos sind, wieder eine Perspektive auf dem Arbeitsmarkt eröffnet wird. Aus diesem Grund will das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) herausfinden, wie Menschen eine dauerhafte Perspektive auf dem Arbeitsmarkt finden und am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Hierzu wird die wissenschaftliche Studie „Lebensqualität und Teilhabe“ durchgeführt. Zur Durchführung der Studie wurde das Institut für Sozialforschung und Kommunikation (SOKO) mit der telefonischen Befragung im Rahmen der Studie beauftragt.

Arbeit und Betrieb – Sonderbefragung zur Corona-Pandemie

Im Verlauf der aktuellen Corona-Krise hat sich der Arbeitsalltag vieler Menschen grundlegend verändert. Um diese zu untersuchen, führt das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB) eine wiederholte Online-Befragung im Rahmen der Studie „Arbeit und Betrieb“ durch.

Leben und Erwerbstätigkeit in Zeiten von Corona

Seit sich das Corona-Virus ausbreitet, hat sich das Leben fast aller Menschen in Deutschland stark verändert. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit (BA) führt daher eine Online-Befragung mittels des hochfrequenten Online-Personen-Panels „Leben und Erwerbstätigkeit in Zeiten von Corona“ (HOPP) durch. Mit den erhobenen Daten wird untersucht, wie die Corona-Krise das (Erwerbs-)Leben von Menschen in Deutschland beeinflusst.

Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg

Im Rahmen des Forschungsprojekts „Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg“ wird von Mitte April 2019 bis voraussichtlich Oktober 2019 zum vierten Mal eine Befragung von ca. 7.500 Beschäftigten in deutschen Betrieben durchgeführt.

Träger des Projektes sind das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Wissenschaftliche Kooperationspartner sind das ZEW Mannheim und die Universitäten in Köln und Tübingen.

Die Befragung hat den Titel „Arbeit und Betrieb – eine Befragung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Deutschland“. Ziel der Befragung ist es zu erfahren, wie die Beschäftigten ihre Arbeitsbedingungen und ihre Arbeitsstation wahrnehmen und einschätzen. Die Ergebnisse der ersten drei Befragungen sind veröffentlicht (Link). Insgesamt wurden 21.569 Befragungen durchgeführt.

Studie Berufliche Orientierung: Berufs- und Studienwahl (BerO)

Ziel der Studie ist die Untersuchung der individuellen beruflichen Orientierung und des darauf aufbauenden Studien- und Berufswahlverhaltens von Gymnasiasten. Dazu fand zu Beginn des Schuljahres 2019/20 in über 200 Schulen mit gymnasialer Oberstufe eine Schülerbefragung im Umfang einer Schulstunde in den Abschluss- und Vorabschlussklassen statt. Folgebefragungen werden außerhalb der Schule durchgeführt.

Die Studie schafft eine wissenschaftlich fundierte Basis zur individuellen beruflichen Orientierung von Gymnasiasten, zum darauf aufbauende Ausbildungs- und Studienwahlverhalten sowie zur Unterstützung durch die Schulen, die BA und dritte Akteure.

Die zuständigen Ministerien haben diese Studie genehmigt und unterstützen sie ausdrücklich. Bei der gesamten Erhebung wird der Datenschutz eingehalten und das Vorhaben vom Ethikrat der Otto-Friedrich-Universität Bamberg geprüft.

Digitalisierung und Wandel der Beschäftigung (DiWaBe) – Personenbefragung

Gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) im Rahmen des Fördernetzwerks Interdisziplinäre Sozialpolitikforschung (FIS) erfolgt aktuell eine Studie, die sich mit der Arbeitssituation von Beschäftigten in deutschen Betrieben befasst. Im Fokus stehen dabei soziale, arbeitsorganisatorische und gesundheitliche Folgen des Einsatzes digitaler Technologien. Für den Erfolg der Studie ist es wichtig, sowohl Beschäftigte zu befragen, die schon mit sogenannten 4.0-Technologien arbeiten, als auch Personen, die bislang noch nicht oder nur wenig mit solchen Technologien in Berührung gekommen sind. Durchgeführt wird die Studie von einer Arbeitsgruppe bestehend aus der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und dem Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH Mannheim (ZEW). Die Ergebnisse der Studie dienen der Politikberatung und der wissenschaftlichen Forschung. Die beteiligten Forschungseinrichtungen haben das Umfragezentrum Bonn (uzbonn) – Gesellschaft für empirische Sozialforschung und Evaluation damit beauftragt, die Befragung durchzuführen.

Welche Auswirkungen hat Corona auf die berufliche Rehabilitation und die Arbeitsmarktchancen beruflicher Rehabilitanden und Rehabilitandinnen?

Der Arbeitsmarkt in Deutschland war bisher sehr aufnahmefähig. Dies kam auch Teilnehmenden an beruflicher Rehabilitation zugute. Personen mit Rehabilitationsstatus sind nicht per se von chronischen Erkrankungen betroffen ebenso wie eine Behinderung nichts über die Erwerbsfähigkeit des Einzelnen aussagt. Dennoch dürfte der Anteil der Rehabilitand*innen, der der Risikogruppe von Covid-19 zugerechnet werden kann, größer sein als bei der Gesamtbevölkerung. So kann es sein, dass diejenigen Rehabilitand*innen mit chronischen Erkrankungen länger als die restliche Bevölkerung von möglichen Ausgangseinschränkungen betroffen sind - und damit auch von Qualifizierungsbeschränkungen. Aus diesem Grund werden sie sehr wahrscheinlich auch stärker und länger von den Auswirkungen der vermutlich auf Covid-19 folgenden Arbeitsmarktkrise betroffen sein. Auch die Leistungserbringer rehabilitationsspezifischer Maßnahmen wird dies betreffen.

In einem ersten Schritt sind im Jahr 2020 kontrastive Experteninterviews (telefonisch, qualitativ, Leitfadengestützt) bei Leistungserbringern und anderen relevanten Akteuren (z.B. Jobcenter/Agenturen; BAR; BMAS u.a.) geplant, die zum Ziel haben, die aktuelle Lage in der beruflichen Rehabilitation abzubilden. In einem zweiten Schritt sind Auswertungen mithilfe des LTA-Reha-Prozessdatenpanels geplant, um die Auswirkungen der Pandemie auf die Arbeitsmarktchancen von Rehabilitand*innen zu untersuchen sowie auf den Rehabilitationsprozess.

IAB-SOEP-Migrationsstichprobe

Die IAB-SOEP-Migrationsstichprobe ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem IAB und dem SOEP am DIW Berlin. Sie enthält Informationen zu Arbeitsbiographien und zugrundeliegenden Faktoren (z.B. Abschlüsse im Ausland, Reservationslöhne) sowie sozio-ökonomische Merkmale der befragten Migranten.
Die ersten vier Wellen aus den Jahren 2013 bis 2016 sind veröffentlicht. Insgesamt wurden 7217 Personen befragt, wobei die Befragten soweit möglich jährlich wiederbefragt werden. Die Befragung wurde im Rahmen eines Projekts teilweise durch das BMAS finanziert.
Die Stichprobe für die erste Welle (2013) wurde aus den Integrierten Erwerbsbiografien (IEB) des IAB gezogen und enthält Personen, die nach 1995 eingereist sind oder erstmalig erwerbstätig waren. Sie repräsentiert bestimmte Länder- und Personengruppen überdurchschnittlich (z.B. Italien, Spanien und Griechenland).
Ab 2015 wurde eine Zusatzstichprobe befragt, um der Panel-Attrition und veränderter Zuwanderung in jüngeren Jahren Rechnung zu tragen. Die neu hinzugekommenen Befragten sind ausschließlich solche, die zwischen 2009 und 2015 zugewandert sind. Die Aufwuchs-Stichprobe (2015) entstammt ebenfalls den IEB und ist disproportional bezüglich des Herkunftslandes, da bestimmte Länder überrepräsentiert (z.B. Bulgarien) und andere Länder unterrepräsentiert (z.B. Türkei) sind. Durch entsprechende Gewichtung können dennoch repräsentative Ergebnisse erzielt werden.
Weitere Informationen zu den Daten, die Fragebögen und Informationen zu den Möglichkeiten der Datennutzung finden Sie unter: http://fdz.iab.de/de/FDZ_Individual_Data/iab-soep-mig.aspx

Arbeitssuche und Lebensqualität

Im Rahmen des Forschungsprojekts "Arbeitssuche und Lebensqualität" wird seit November 2017 eine Befragung durchgeführt. Sie richtet sich an Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die sich arbeitssuchend gemeldet haben. Ziel ist zu erfahren, wie berufliche Veränderungen nach einer Arbeitssuchendmeldung die subjektiv empfundene Lebensqualität beeinflussen. Die Befragung erfolgt durch die Happiness Research Organisation. Die Untersuchung ist ein Gemeinschaftsprojekt des IAB mit der Freien Universität Berlin und wird durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) finanziert.


IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten

Die IAB-BAMF-SOEP Befragung von Geflüchteten ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem IAB, dem SOEP am DIW Berlin und dem Forschungszentrum des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF-FZ). Sie enthält Informationen von Asylbewerberinnen und Asylbewerbern über ihre sozio-ökonomischen Eigenschaften, ihre Bildung, ihre Migrationsmotive und -wege, ihre Lebensumstände früher und heute und ihre Werte und Einstellungen. Die erste Welle wurde 2016 erhoben und enthält 4.816 erwachsene Geflüchtete, die seit 2013 in Deutschland angekommen sind.

Die Stichprobe wurde aus dem Ausländerzentralregister (AZR) gezogen und ist repräsentativ für die Asylbewerber, die zwischen 1.1.2013 und 31.1.2016 eingereist sind und bis spätestens Ende Juni 2016 ihren Asylantrag gestellt haben. Asylbewerber mit höherer Bleibewahrscheinlichkeit zum Zeitpunkt der Stichprobenziehung wurden aufgrund des längsschnittlichen Designs überdurchschnittlich berücksichtigt (z.B. Afghanen, Iraker und Syrer). Zusätzlich wurden Frauen und Personen über 30 Jahren überrepräsentiert. Mit entsprechender Gewichtung können dennoch repräsentative Ergebnisse erzielt werden.  

Weitere Informationen zu den Daten, die Fragebögen und Informationen zu den Möglichkeiten der Datennutzung finden Sie unter: http://fdz.iab.de/de/FDZ_Individual_Data/iab-bamf-soep.aspx

Personenfragebogen

Haushaltsfragebogen 

Informationen zum revidierten Datensatz der IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten 

Netzwerke der Integration / شبكات الدمج

Viele Flüchtlinge aus den Kriegs- und Krisengebieten des Nahen Ostens werden dauerhaft in Deutschland leben. Vor diesem Hintergrund untersucht das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung den Integrationsprozess von Geflüchteten in Deutschland. Ein besonderer Fokus liegt auf der Bedeutung von sozialen Kontakten (z.B. zu Freunden, Bekannten oder Familienmitgliedern) bei der Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt. Ziel des Projektes ist es, die Integrationswege von Geflüchteten in ihrer Komplexität und Vielschichtigkeit zu verstehen, Integrationsanstrengungen und -hindernisse sichtbar zu machen und daraus Schlussfolgerungen für die Politik und Arbeitsverwaltung zu ziehen.

Informationen für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Befragung


الترجمة إلى العربية

سوف يعيش العديد من اللاجئين القادمين من مناطق الحروب والأزمات في الشرق الأوسط في ألمانيا بشكل دائم. وفي ضوء هذه الخلفية يدرس معهد سوق العمل والبحث المهني عملية دمج الهاربين في ألمانيا. وينصب التركيز بشكل خاص على أهمية العلاقات الاجتماعية (مثل الأصدقاء أو المعارف أو أفراد الأسرة) في حالة دمج اللاجئين في سوق العمل. إن الهدف من المشروع هو فهم طرق دمج اللاجئين في أمور حياتهم المعقدة والمتعددة الطبقات، وجعل جهود وعوائق الدمج مرئية واستخلاص النتائج الخاصة بالسياسة وإدارة العمل.

معلومات للمشاركات والمشاركين في الاستبيان

د. شتيفان برنهارد:مسؤول الاتصال

 

IAB/ZEW-Arbeitswelt-4.0-Befragung

WELLCOME

Die Studie „WELLCOME“ erforscht die aktuelle Lebenssituation junger Migranten und Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak und den Eingliederungsprozess in Deutschland.

Im Auftrag des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) führt infas bundesweit telefonische, web-basierte bzw. schriftliche Befragungen im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie durch, die sich mit der Integration junger Erwachsener in Deutschland beschäftigt. Dazu werden 4.000 Personen mit Migrationshintergrund im Alter zwischen 18 und 24 Jahren nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und befragt.

Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) / Lebensqualität und soziale Sicherung

Das vom IAB durchgeführte Panel "Arbeitsmarkt und soziale Sicherung" (PASS) stellt eine neue Datengrundlage bereit, mit deren Hilfe die Dynamik des Grundsicherungsbezugs und die soziale Lage von Haushalten im Grundsicherungsbezug untersucht werden können. Es handelt sich um eine bundesweit durchgeführte, jährliche Wiederholungsbefragung (Befragungszeit: November bis September). Sie umfasst insgesamt ca. 10.000 Haushalte, die zum Teil telefonisch und zum Teil persönlich befragt werden.

IAB-Stellenerhebung 

Die regelmäßig stattfindenden Befragungen bei einer repräsentativen Auswahl von Betrieben und Verwaltungen haben zum Ziel, mehr über die Entwicklung des Arbeitskräftebedarfs in den verschiedenen Wirtschaftssektoren und Regionen zu erfahren. Informationen über die Zahl und die Struktur der offenen Stellen, über den Verlauf von Stellenbesetzungsvorgängen und über auftretende Engpässe bei der Personalbeschaffung sind eine wichtige Basis für aktuelle Arbeitsmarktanalysen. Auf ihrer Grundlage berät das IAB regelmäßig Politik und Wirtschaft.

IAB-Betriebspanel

Im Rahmen des IAB-Betriebspanels werden jährlich von Ende Juni bis Oktober bundesweit knapp 16.000 Betriebe aller Wirtschaftszweige und Größenklassen befragt. Die Befragung wird in persönlich-mündlichen Interviews von Kantar Public Deutschland (ehemals: TNS Infratest Sozialforschung), München im Auftrag des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) durchgeführt. Diese repräsentative Betriebsbefragung umfasst ein breites Fragenspektrum zu einer Vielzahl beschäftigungspolitischer Themen. Ergänzt wird das jährliche Standard-Fragenprogramm um jeweils aktuelle Themenschwerpunke. Mittlerweile existiert das IAB-Betriebspanel in Westdeutschland seit 1993 und in Ostdeutschland seit 1996 und stellt als umfassender Längsschnittdatensatz die Grundlage für die Erforschung der Nachfrageseite des Arbeitsmarktes dar.

 

Infobereich.

Ansprechpartnerinnen für Datenschutz

Abspann.