Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Laura Pohlan erhält Forschungspreis für ihre Dissertation

Das Roman Herzog Institut in München hat am Mittwoch, den 07. Oktober 2020, auf einer Online-Preisverleihung den Roman Herzog Forschungspreis Soziale Marktwirtschaft 2020 an drei junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verliehen. IAB-Forscherin Dr. Laura Pohlan wurde für ihre Dissertation „Essays on Unemployment, Job Search Behavior and Policy Interventions“ an der Universität Mannheim ausgezeichnet.

Das Foto zeigt die Forscherin am IAB Dr. Laura Pohlan.Laura Pohlan befasst sich in ihrer Dissertation mit den sozialen Folgen von Arbeitslosigkeit sowie der Wirkung direkter und indirekter staatlicher Maßnahmen auf die Beschäftigung. Sie verdeutlicht, dass das Gefühl sozialer Ausgrenzung mit der Dauer der Arbeitslosigkeit zunimmt und selbst nach der Aufnahme einer Arbeit bestehen bleiben kann. Die Volkswirtin, die für ihre Doktorarbeit den mit 5.000 Euro dotierten dritten Preis erhielt, ist seit November 2017 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Arbeitsmarktprozesse und Institutionen“ am IAB. Seit August 2020 ist sie zudem in der Forschungsgruppe „Marktdesign“ des Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim tätig.

Der erste Preis ging an Dr. Daniel Blaseg von der Goethe-Universität Frankfurt am Main für seine Dissertation zum Thema „Crowdfunding“. Den zweiten Preis erhielt Dr. Johanna Stark für ihre an der Ludwig-Maximilians-Universität München vorgelegte Dissertation „Law for Sale: A Philosophical Critique of Regulatory Competition“.

„Die ausgezeichneten Dissertationen zeigen die Vielschichtigkeit an digitalen, juristischen und arbeitssozialen Herausforderungen, vor denen unsere Wirtschaftsordnung im 21. Jahrhundert steht. Unsere Gesellschaft muss im gemeinsamen Dialog aller Interessengruppen Antworten auf diese Herausforderungen finden. Die von den Arbeiten dafür ausgehenden Impulse und Ideen liefern genau die Debattenanstöße, die das Roman Herzog Institut mit seinem Forschungspreis fördern will“, erklärte Professor Randolf Rodenstock, Vorstandsvorsitzender des Roman Herzog Instituts (RHI).

Der Roman Herzog Forschungspreis Soziale Marktwirtschaft ist mit einem Preisgeld von insgesamt 35.000 Euro eine der höchstdotierten Auszeichnungen auf dem Gebiet der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Er wird von der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. gefördert und unterstützt und wurde in diesem Jahr zum siebten Mal verliehen.

Die Bewerbungsfrist für die Vergabe des Forschungspreises 2021 hat begonnen: Bis zum 31. Dezember 2020 können Dissertationen und Habilitationen aus den verschiedensten Fachdisziplinen eingereicht werden. „Wichtig ist uns eine intensive Auseinandersetzung mit dem Themenkomplex Soziale Marktwirtschaft sowie Umsetzbarkeit und Praxisnähe“, so der RHI-Vorstandsvorsitzende Rodenstock. Selbstbewerbungen sind ebenso möglich wie Vorschläge von Fakultäten und Instituten.

Weitere Informationen: https://www.romanherzoginstitut.de/forschungspreis.html.

 

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