Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

    Die Forschung setzt bei der Evaluation politischer Maßnahmen zunehmend auf Feldexperimente

    Freitag, 24. Januar 2020

    Teilnehmer der Tagung verfolgen einen Vortrag.

    Die internationale Tagung „Field Experiments in Policy Evaluation“ am IAB machte die breite Anwendbarkeit von Feldexperimenten zur Evaluation von Politikmaßnahmen deutlich. Sorgfältig designte und gut ausgeführte Feldexperimente sind zwar im Vergleich zu anderen Arten der Wirkungsforschung wesentlich aufwändiger. Sie versprechen dafür aber belastbarere Evidenz zu den Wirkungen von Maßnahmen und können dadurch zu einer evidenzbasierten Politikgestaltung beitragen.

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    Prof. Dr. Ulrich Walwei wurde in den „Rat der Arbeitswelt“ berufen

    Dienstag, 21. Januar 2020

    Portrait von Dr. Ulrich WalweiDer Bundesminister für Arbeit und Soziales Hubertus Heil stellte heute den unabhängigen „Rat der Arbeitswelt“ vor, der künftig Politik, betriebliche Praxis und Öffentlichkeit regelmäßig zum Wandel der Arbeitswelt informieren und beraten wird. Teil des elfköpfigen Rates aus Vertreterinnen und Vertretern der betrieblichen Praxis und der Wissenschaft ist auch IAB-Vizedirektor Dr. Ulrich Walwei.

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    Wohnsitzauflage für Geflüchtete reduziert ihre Beschäftigungswahrscheinlichkeit

    Dienstag, 21. Januar 2020

    Frau trägt Koffer (Bildausschnitt)Geflüchtete mit einem anerkannten Schutzstatus, die einer regionalen Wohnsitzauflage unterliegen, haben eine geringere Beschäftigungswahrscheinlichkeit. Die regionale Wohnsitzauflage senkt die Wahrscheinlichkeit, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen, um rund sechs Prozentpunkte. Bei der Berechnung wurden die individuellen und regionalen Einflussfaktoren berücksichtigt.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 3/2020


    Professor Bernd Fitzenberger erhält den Deutschen Wirtschaftspreis

    Freitag, 17. Januar 2020

    Prof. Bernd Fitzenberger, Ph.D.IAB-Direktor Bernd Fitzenberger wird mit dem Deutschen Wirtschaftspreis der Joachim Herz Stiftung ausgezeichnet. Der Arbeitsmarktökonom erhält den mit 150.000 Euro dotierten Preis für das beste Forschungswerk.

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    Krank zur Arbeit? Präsentismus ist in Deutschland weit verbreitet

    Freitag, 17. Januar 2020

    Mann am Schreibtisch putzt sich die Nase.

    In Deutschland gehen viele Beschäftigte trotz Krankheit ihrer Arbeit nach. Dies hat auch mit den Arbeitsbedingungen und der Angst vor Jobverlust zu tun. Es erscheint deshalb sinnvoll, stärker auf ein angemessenes Gesundheitsverhalten hinzuwirken.

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    Bedarf an Erzieherinnen und Erziehern steigt weiter

    Dienstag, 14. Januar 2020

    Erzieherin spielt mit drei KindernDie zuletzt wieder gestiegene Anzahl an Geburten, der Ausbau der Betreuungsangebote für Kinder unter drei Jahren und der geplante Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung an Grundschulen wird den Bedarf an Erzieherinnen und Erziehern weiter steigen lassen. Dabei sind bereits heute Fachkräfte in diesem Bereich knapp.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 2/2020


    Berufswechsel: Ursachen für regionale Unterschiede

    Freitag, 10. Januar 2020

    Menschen sitzen in einer Reihe nebeneinander

    Dr. Michaela Fuchs und Dr. Duncan Roth vom Regionalen Forschungsnetz des IAB gehen im Videointerview auf das Phänomen regional gehäufter Berufswechsel ein. So verlassen beispielsweise in Thüringen und Bayern auffallend mehr Erwerbstätige ihren Betrieb, um gleichzeitig ihren Beruf zu wechseln, als im Ruhrgebiet.

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    460.000 Arbeitsplätze in Deutschland sind mit Exporten in das Vereinigte Königreich verbunden

    Dienstag, 7. Januar 2020

    Ansicht einer Stadt, hälftig transparent mit den Flaggen Großbritanniens und der Europäischen Union überdecktRund 460.000 Arbeitsplätze in Deutschland sind direkt oder indirekt mit Exporten in das Vereinigte Königreich verbunden. Davon entfallen gut 60.000 auf Beschäftigte in der Automobilindustrie, zeigt der IAB-Kurzbericht 1/2020. Noch sei unklar, wie die künftigen Handelsbeziehungen infolge des bevorstehenden EU-Austritts des Vereinigten Königreichs geregelt sein werden, betonen die Autoren des IAB-Kurzberichts.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 1/2020


    Zuwanderungsmonitor Dezember 2019

    Freitag, 3. Januar 2020

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im November 2019 gegenüber dem Vormonat um gut 35.000 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Oktober 2019 bei 12,0 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,2 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Oktober 52,7 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,5 Prozentpunkte gestiegen.
    Zuwanderungsmonitor Dezember 2019


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Dezember 2019

    Freitag, 3. Januar 2020

    Wirtschaftseinschätzung des IAB

    Das Bruttoinlandsprodukt nahm im dritten Quartal preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal zu. Auch derzeit ist noch nicht mit einer Konjunkturbelebung zu rechnen. Die Zweiteilung der Wirtschaftsentwicklung bleibt bestehen, denn die Grundtendenz in der exportorientierten Industrie ist weiterhin schwach, die Binnenkonjunktur hingegen robust. Es gibt erste Anzeichen, dass die Konjunktur im Verlauf des nächsten Jahres anziehen könnte. Die Unternehmen schätzen nicht nur ihre derzeitige Lage erneut besser ein, auch die Geschäftserwartungen haben sich verbessert. Ebenso hellen sich die Exporterwartungen am aktuellen Rand weiter auf. Die Stabilität des Arbeitsmarktes hält an und lässt die Beschäftigung weiter steigen.

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    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Arbeitsmarkt geht stabil ins nächste Jahr

    Montag, 30. Dezember 2019

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 12/2019Das IAB-Arbeitsmarktbarometer hat sich im Dezember auf seinem Vormonatswert behauptet. Der Frühindikator des IAB liegt bei 102,0 Punkten und signalisiert damit weiterhin eine gute Arbeitsmarktentwicklung.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Video: 30 Jahre IAB-Stellenerhebung

    Donnerstag, 19. Dezember 2019

    Verschiedene Diagrammblätter und ein Blatt mit dem Text 30 Jahre Stellenerhebung1989 startete die IAB-Stellenerhebung, damals unter dem Namen „IAB-Erhebung des Gesamtwirtschaftlichen Stellenangebots“, mit dem Anspruch, eine repräsentative Datengrundlage zur Gesamtzahl und zur Struktur offener Stellen sowie zu Stellenbesetzungs­prozessen auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu schaffen. Sie ist die einzige Erhebung in Deutschland, die repräsentativ und statistisch valide die Entwicklung des gesamtwirtschaftlichen Arbeitskräftebedarfs misst und den betrieblichen Rekrutierungsprozess im Detail untersucht. Politik, Wirtschaft, Arbeitsvermittlung und Arbeitsmarktforschung profitieren von den Ergebnissen.

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    Warum die Löhne von Männern regional stärker variieren als die von Frauen

    Mittwoch, 18. Dezember 2019

    Münzstapel mit Sympolen für Man und FrauDas Lohnniveau in Deutschland unterscheidet sich deutlich zwischen den Regionen. Dafür sind vor allem die Löhne der Männer verantwortlich, denn sie sind im Schnitt nicht nur wesentlich höher, sondern variieren auch regional stärker als die der Frauen. Daher ist die Lohnlücke zwischen den Geschlechtern insbesondere in den strukturstarken westdeutschen Ballungsräumen sehr groß.

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    Duales Studium erleichtert den Berufseinstieg

    Dienstag, 17. Dezember 2019

    Mann in Hemd und Krawatte trägt Schutzhelm und steht in Fertigungshalle.Duale Studiengänge, die Praxis und Studium miteinander verbinden, erleichtern den Berufseinstieg nach dem Studium. Die Beschäftigungswahrscheinlichkeit liegt in den ersten Jahren nach einem Dualen Studium vier Prozentpunkte höher als nach einem Universitätsstudium. Im weiteren Erwerbsverlauf verschwindet dieser Beschäftigungsvorteil aber.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 25/2019


    Ingenieur- und Naturwissenschaften: In manchen MINT-Fächern dominieren Frauen

    Montag, 16. Dezember 2019

    Mann und Frau in weißer Arbeitskleidung vor dem Display einer MaschineMINT-Fächer – das Kürzel steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik – gelten gemeinhin als Männerdomäne. Frauen sind allerdings in bestimmten Teilbereichen schon länger relativ stark vertreten. Dies gilt etwa für die Verfahrenstechnik, die Gesundheits- oder Textiltechnik und für viele naturwissenschaftliche Fächer. Auch neuere Fächer wie Medientechnik, Bioinformatik oder Regenerative Energien scheinen für Frauen oftmals attraktiv zu sein.

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    Warum klaffen die Löhne in der Stadt stärker auseinander als auf dem Land?

    Freitag, 13. Dezember 2019

    50-Euro-Scheine im Umriss der Bundesrepublik DeutschlandIn politischen Debatten um Verteilungsgerechtigkeit steht oft die Lohnungleichheit auf der gesamtwirtschaftlichen Ebene im Vordergrund. Neue Auswertungen mit IAB-Daten zeigen, dass Lohnentgelte nicht nur zwischen Regionen, sondern auch innerhalb von Regionen erheblich variieren können. Urbane Regionen weisen dabei im Durchschnitt eine höhere Lohnungleichheit auf als ländliche Gebiete, denn in den Ballungsräumen sind sowohl Akademiker als auch ausländische Beschäftigte überrepräsentiert.

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    Sozialpartnerschaft und soziale Sicherung stehen unter Druck

    Dienstag, 10. Dezember 2019

    Teilnehmer der Fachtagung "Wissenschaft trifft Praxis"Im Mittelpunkt der diesjährigen Fachtagung „Wissenschaft trifft Praxis“ in Nürnberg stand das Thema „Sozialpartnerschaft und soziale Sicherung“. Der Fokus lag dabei insbesondere auf den Ursachen und Folgen der sich seit Jahren abschwächenden Tarifbindung und auf der mangelnden sozialen Absicherung von Selbstständigen, vor allem im Bereich digitaler Dienstleistungen.

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    Mindestlohn brachte den Betroffenen im Schnitt rund zehn Prozent höhere Löhne

    Dienstag, 10. Dezember 2019

    Tafel mit dem Wort Mindestlohn, darunter drei Euro-ZeichenDer in Deutschland zum 1. Januar 2015 eingeführte flächendeckende Mindestlohn brachte den betroffenen Beschäftigten im Durchschnitt einen Anstieg der Löhne in Höhe von rund zehn Prozent.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 24/2019


    Der Löwenanteil der Geflüchteten wird in kleinen und mittleren Betrieben eingestellt

    Freitag, 6. Dezember 2019

    Geflüchtete Auszubildende in verschiedenen JobsDie seit 2015 nach Deutschland geflüchteten Menschen kommen zunehmend am Arbeitsmarkt an. Neben Großbetrieben engagieren sich hier auch viele kleine und mittlere Betriebe und beschäftigen Geflüchtete. Bei insgesamt großen Integrationsfortschritten finden viele Geflüchtete bislang allerdings oft nur Jobs im Helferbereich. Neben der deutschen Sprache stellen fehlende berufliche oder beruflich verwertbare Qualifikationen eine wichtige Hürde für den Einstieg in besser bezahlte Jobs dar. Eine Aus- und Weiterbildung von Geflüchteten könnte dazu beitragen, deren Arbeitsmarktperspektive zu verbessern

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    Internationaler Workshop beleuchtet die „Black Box“ von Such- und Einstellungsprozessen auf Arbeitgeberseite

    Freitag, 6. Dezember 2019

    Workshop "Vacancies, Hiring and Matching"Der internationale Workshop „Vacancies, Hiring and Matching“ bot einem Fachpublikum Gelegenheit, sich über aktuelle empirische und theoriebasierte Forschung zu arbeitgeberseitigen Such- und Einstellungsprozessen auszutauschen. Die Veranstaltung, zu der das IAB anlässlich des 30-jährigen Bestehens der IAB-Stellenerhebung eingeladen hatte, verdeutlichte die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und damit die große Notwendigkeit hochwertiger mikro-ökonomischer Datensätze zur Beantwortung zahlreicher Forschungsfragen

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    Die Reihe IAB-Regional bietet eine reichhaltige Fundgrube an aktuellen Analysen zu regionalen Arbeitsmarktaspekten

    Donnerstag, 5. Dezember 2019

    Titelblätter von IAB-RegionalWie wirkt sich die Digitalisierung in Berlin und Brandenburg aus? Wie ist es um die Bedeutung des Handwerks in Bayern bestellt? Wie entwickelt sich die Langzeitarbeitslosigkeit in Niedersachsen? Und wie viele Pflegekräfte werden bis 2035 in Thüringen benötigt? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt das Regionale Forschungsnetz des IAB in seiner Schriftenreihe IAB-Regional. Die Reihe bietet damit insbesondere Arbeitsmarktpraktikern auf lokaler und regionaler Ebene eine wertvolle Informationsbasis.

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    Ergebnisse der IAB-Arbeitszeitrechnung für das dritte Quartal 2019: Mehr Kurzarbeit, weniger Überstunden

    Dienstag, 3. Dezember 2019

    Eine Hand zeigt mit einem Stift auf verschiedene Diagramme.Mehr Kurzarbeit, weniger Überstunden und eine schwächere Entwicklung gerade bei exportabhängigen Vollzeitjobs: Der Wirtschaftsabschwung drückt auf die Arbeitszeit. Dass die Zahl der Arbeitsstunden pro Erwerbstätigem trotzdem leicht stieg, liegt vor allem an einem Kalendereffekt – im dritten Quartal 2019 gab es aufgrund der Lage der Wochenenden einen Arbeitstag mehr als im dritten Quartal 2018.

    Presseinformation


    Arbeiterkind – ein Portrait über Bernd Fitzenberger in der Süddeutschen Zeitung

    Donnerstag, 28. November 2019

    Prof. Bernd Fitzenberger, Ph.D.„Bernd Fitzenberger, der neue Chef des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, kommt aus einfachen Verhältnissen - eine ungewöhnliche Karriere.“ So schreibt die Süddeutsche Zeitung (SZ) am 19. November 2019 in ihrem Portrait über Bernd Fitzenberger.

    Den vollständigen Artikel Arbeiterkind lesen Sie in der SZ.



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  • Beschränkungen der Wohnortwahl für anerkannte Geflüchtete: Wohnsitzauflagen reduzieren die Chancen auf Arbeitsmarktintegration
    IAB-Kurzbericht 3/2020
  • The Effect of Social Networks on Migrants' Labor Market Integration: A Natural Experiment
    IAB-Discussion Paper 3/2020
  • Das Klimaschutzprogramm 2030 – Effekte auf Wirtschaft und Erwerbstätigkeit durch das Klimaschutzprogramm 2030 der Bundesregierung
    IAB-Discussion Paper 2/2020
  • Career paths of PhD graduates in eastern and western Germany: Same qualification, same labor market Outcomes?
    IAB-Discussion Paper 1/2020
  • Rekrutierungssituation im Beruf der Erzieherin/des Erziehers: Engpässe werden immer stärker sichtbar
    IAB-Kurzbericht 2/2020
  • Beschäftigungsrelevanz des Handels mit dem Vereinigten Königreich: Exportabhängige Arbeitsplätze sind über Branchen und Regionen ungleich verteilt
    IAB-Kurzbericht 1/2020

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