Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

    1,41 Millionen Stellen im vierten Quartal 2019

    Donnerstag, 20. Februar 2020

    StellenanzeigenIm vierten Quartal 2019 gab es bundesweit rund 1,41 Millionen offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Gegenüber dem dritten Quartal 2019 stieg die Zahl der offenen Stellen um rund 55.000. Sie sank jedoch um rund 44.000 unter das Vorjahresniveau vom vierten Quartal 2018. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor.

    Presseinformation

    IAB-Stellenerhebung



    Family-friendly organizational arrangements – anything but “a fuss” (over nothing)!

    Donnerstag, 20. Februar 2020

    Eine Frau und ein Mann mit einer Wippe auf der Figuren einer Familie und die Worte Life und Work stehen

    In Germany, more and more companies are offering measures to improve the reconciliation of family and work. This carries benefits for companies and employees alike, because family-friendly measures help women to return to their previous employer faster and more frequently.

    The article can be found in our Magazine IAB-Forum.



    Mindestlohn ließ Beschäftigte in produktivere Betriebe wechseln

    Dienstag, 18. Februar 2020

    Tafel mit dem Wort Mindestlohn, darunter drei Euro-ZeichenBei der Einführung des Mindestlohns im Jahr 2015 wechselte ein Teil der vom Mindestlohn betroffenen Beschäftigten in produktivere Betriebe. Das geht aus einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und des University College London (UCL) hervor. Die Studie zeigt, welche Mechanismen dazu beitrugen, dass die Löhne der zum Mindestlohn Beschäftigten deutlich stiegen, ohne dass die Beschäftigung zurückging.

    Presseinformation


    Nürnberger Gespräche: Markt oder Moral? Brauchen wir eine neue Wirtschaftsethik?

    Montag, 17. Februar 2020

    Blick auf das PodiumImmer mehr Menschen sehen die soziale Marktwirtschaft durch Profitgier diskreditiert und verbinden unser Wirt­schaftssystem mit wachsender sozialer Spaltung, Klima­kollaps, Raubbau an der Natur und Ausbeutung der Drit­ten Welt. Der „Ehrbare Kaufmann“, so scheint es vielen, hat ausgedient. Grund genug, über eine neue Wirt­schaftsethik nachzudenken, die wieder den Menschen und seine Lebensgrundlagen in den Mittelpunkt stellt. Doch wie kann diese aussehen? Und wie kann sie verbindlich um­gesetzt werden? Darüber diskutierte eine hochkarätig besetzte Podiumsrunde bei den Nürnberger Gesprächen.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Langfristige Folgen von Demografie und Strukturwandel

    Freitag, 14. Februar 2020
    Deutschland im 3D-Format mit blauen FigurenZwei IAB-Forschungsberichte beleuchten die langfristigen Folgen von Demografie und Strukturwandel für den Arbeitsmarkt. Der IAB-Forschungsbericht 1/2020 „Langfristige Folgen von Demografie und Strukturwandel für regionale Arbeitsmärkte“ ist unter https://www.iab.de/fb/k200206302 abrufbar, der IAB-Forschungsbericht 2/2020 „Langfristige Folgen von Demografie und Strukturwandel für die Bundesländer“ unter https://www.iab.de/fb/k200206303. Letzterer beschreibt die bis 2035 reichenden Szenarien detailliert für die einzelnen Bundesländer.

    Die Kosten der Arbeitslosigkeit sind 2018 erneut gesunken

    Donnerstag, 13. Februar 2020

    Puzzleteile aus Euroscheinen

    Die Zahl der Arbeitslosen ist auch 2018 nochmals zurückgegangen. Dadurch sind auch die Kosten der Arbeitslosigkeit, also die Belastung der öffentlichen Haushalte durch Mehrausgaben und Mindereinnahmen infolge von Arbeitslosigkeit, gesunken. Sie beliefen sich insgesamt auf 50,3 Milliarden Euro – ein Minus von 5,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Lohnungleichheit seit 2011 nicht mehr gestiegen, aber weiterhin auf hohem Niveau

    Mittwoch, 12. Februar 2020
    Eine Hand entnimmt einen 20-Euro-Schein aus einer GeldbörseWährend die Lohnungleichheit zwischen 1990 und 2010 bei den Vollzeitbeschäftigten stark angestiegen ist und die Reallöhne im unteren Bereich der Verteilung gefallen sind, zeigt sich ab 2011 eine Trendwende: Die Lohnungleichheit hat danach nicht weiter zugenommen und die Reallöhne sind über die gesamte Lohnverteilung angestiegen. Mit der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns im Jahr 2015 ging dann die Lohnungleichheit am unteren Rand der Lohnverteilung etwas zurück, ist aber weiterhin auf hohem Niveau. Das zeigt der Beitrag „Neues zur Lohnungleichheit in Deutschland“ von Mario Bossler, Bernd Fitzenberger und Arnim Seidlitz im ifo-Schnelldienst, abrufbar unter:  https://www.ifo.de/DocDL/sd-2020-02-niehues-stockhausen-etal-ungleichheit-2020-02-12.pdf.

    Eingliederungsvereinbarungen zwischen Arbeitslosen und Jobcentern: IAB für flexibleren Einsatz als bisher

    Dienstag, 11. Februar 2020

    Die Hände einer Frau und eines Mannes die Formulare bearbeitenIn der Grundsicherung für Arbeitsuchende sind die Jobcenter gesetzlich verpflichtet, mit allen erwerbsfähigen Arbeitslosengeld-II-Empfängern eine Eingliederungsvereinbarung abzuschließen. Diese regelt, welche Bemühungen Arbeitslose erbringen sollen und mit welchen Leistungen das Jobcenter die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit unterstützt. In ihrer gegenwärtigen Form sind Eingliederungsvereinbarungen aus Sicht der Vermittlungsfachkräfte nicht jederzeit und nicht für alle erwerbsfähigen Leistungsberechtigten gleichermaßen sinnvoll, geht jedoch aus dem IAB-Kurzbericht 5/2020 hervor.
    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 5/2020


    Schwierige Jobsuche: Warum die Arbeitslosigkeit in den Städten höher ist als auf dem Land

    Freitag, 7. Februar 2020

    Ein Mann mit Aktenkoffer, der auf einer Art Aussichtsplattform steht, blickt auf die Skyline einer Großstadt.

    Städte bieten im Verhältnis zu ihrer Bevölkerungszahl ein größeres Potenzial an offenen Stellen als der ländliche Raum. Dennoch benötigt ein Arbeitsloser aus der Stadt im Schnitt mehr Zeit, um wieder eine Beschäftigung zu finden, als ein Erwerbsloser in ländlichen Regionen. Dies gilt auch dann, wenn sich beide ansonsten nicht nennenswert voneinander unterscheiden. Wie lässt sich dieses Paradox erklären?

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    Die Hälfte der Geflüchteten sind fünf Jahre nach ihrer Ankunft erwerbstätig

    Dienstag, 4. Februar 2020

    Männer und Frauen mit Migationshintergrund im Unterrichtsraum49 Prozent der Geflüchteten, die seit 2013 nach Deutschland gekommen sind, gehen fünf Jahre nach dem Zuzug einer Erwerbstätigkeit nach. „Die Arbeitsmarktintegration erfolgt damit etwas schneller als bei Geflüchteten früherer Jahre“, schreiben Herbert Brücker, Yuliya Kosyakova und Eric Schuß.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 4/2020


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Januar 2020

    Donnerstag, 30. Januar 2020

    Wirtschaftseinschätzung des IAB

    Das reale Bruttoinlandsprodukt ist nach vorläufigen Ergebnissen im Jahr 2019 um 0,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Das Wachstum fällt damit deutlich schwächer aus als im Jahr zuvor (+1,5 % in 2018). Im laufenden Jahr wird mit einer Aufhellung der Konjunktur gerechnet, wenngleich das Wachstum wohl nicht mehr so stark wie noch vor 2019 ausgeprägt sein wird. Die Ursachen für die optimistischeren Aussichten liegen in der vorläufigen Gewissheit über den Brexit und in der Annäherung zwischen den USA und China in Bezug auf die Handelskonflikte. Zudem entwickelt sich die private Nachfrage weiter positiv und auch der Arbeitsmarkt hält seinen Kurs. Die Beschäftigung steigt, die Arbeitslosigkeit bleibt niedrig.

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    Zuwanderungsmonitor Januar 2020

    Donnerstag, 30. Januar 2020

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Dezember 2019 gegenüber dem Vormonat um gut 9.000 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Oktober 2019 bei 12,0 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,2 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Oktober 52,7 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,5 Prozentpunkte gestiegen. Aufgrund einer starken Untererfassung der Ausgangsdaten zur geringfügigen Beschäftigung liegen derzeit keine entsprechenden Daten für den Monat November vor.
    Zuwanderungsmonitor Januar 2020


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Beschäftigung wächst weiter

    Dienstag, 28. Januar 2020

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 1/2020Das IAB-Arbeitsmarktbarometer startet ins neue Jahr wie es das alte beendet hat: Der Frühindikator des IAB verbleibt im Januar auf dem Wert von 101,9 Punkten. Das deutet darauf hin, dass sich der Arbeitsmarkt insgesamt weiter gut entwickeln wird.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Die Forschung setzt bei der Evaluation politischer Maßnahmen zunehmend auf Feldexperimente

    Freitag, 24. Januar 2020

    Teilnehmer der Tagung verfolgen einen Vortrag.

    Die internationale Tagung „Field Experiments in Policy Evaluation“ am IAB machte die breite Anwendbarkeit von Feldexperimenten zur Evaluation von Politikmaßnahmen deutlich. Sorgfältig designte und gut ausgeführte Feldexperimente sind zwar im Vergleich zu anderen Arten der Wirkungsforschung wesentlich aufwändiger. Sie versprechen dafür aber belastbarere Evidenz zu den Wirkungen von Maßnahmen und können dadurch zu einer evidenzbasierten Politikgestaltung beitragen.

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    Prof. Dr. Ulrich Walwei wurde in den „Rat der Arbeitswelt“ berufen

    Dienstag, 21. Januar 2020

    Portrait von Dr. Ulrich WalweiDer Bundesminister für Arbeit und Soziales Hubertus Heil stellte heute den unabhängigen „Rat der Arbeitswelt“ vor, der künftig Politik, betriebliche Praxis und Öffentlichkeit regelmäßig zum Wandel der Arbeitswelt informieren und beraten wird. Teil des elfköpfigen Rates aus Vertreterinnen und Vertretern der betrieblichen Praxis und der Wissenschaft ist auch IAB-Vizedirektor Dr. Ulrich Walwei.

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    Wohnsitzauflage für Geflüchtete reduziert ihre Beschäftigungswahrscheinlichkeit

    Dienstag, 21. Januar 2020

    Frau trägt Koffer (Bildausschnitt)Geflüchtete mit einem anerkannten Schutzstatus, die einer regionalen Wohnsitzauflage unterliegen, haben eine geringere Beschäftigungswahrscheinlichkeit. Die regionale Wohnsitzauflage senkt die Wahrscheinlichkeit, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen, um rund sechs Prozentpunkte. Bei der Berechnung wurden die individuellen und regionalen Einflussfaktoren berücksichtigt.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 3/2020


    Professor Bernd Fitzenberger erhält den Deutschen Wirtschaftspreis

    Freitag, 17. Januar 2020

    Prof. Bernd Fitzenberger, Ph.D.IAB-Direktor Bernd Fitzenberger wird mit dem Deutschen Wirtschaftspreis der Joachim Herz Stiftung ausgezeichnet. Der Arbeitsmarktökonom erhält den mit 150.000 Euro dotierten Preis für das beste Forschungswerk.

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    Krank zur Arbeit? Präsentismus ist in Deutschland weit verbreitet

    Freitag, 17. Januar 2020

    Mann am Schreibtisch putzt sich die Nase.

    In Deutschland gehen viele Beschäftigte trotz Krankheit ihrer Arbeit nach. Dies hat auch mit den Arbeitsbedingungen und der Angst vor Jobverlust zu tun. Es erscheint deshalb sinnvoll, stärker auf ein angemessenes Gesundheitsverhalten hinzuwirken.

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    Bedarf an Erzieherinnen und Erziehern steigt weiter

    Dienstag, 14. Januar 2020

    Erzieherin spielt mit drei KindernDie zuletzt wieder gestiegene Anzahl an Geburten, der Ausbau der Betreuungsangebote für Kinder unter drei Jahren und der geplante Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung an Grundschulen wird den Bedarf an Erzieherinnen und Erziehern weiter steigen lassen. Dabei sind bereits heute Fachkräfte in diesem Bereich knapp.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 2/2020


    Berufswechsel: Ursachen für regionale Unterschiede

    Freitag, 10. Januar 2020

    Menschen sitzen in einer Reihe nebeneinander

    Dr. Michaela Fuchs und Dr. Duncan Roth vom Regionalen Forschungsnetz des IAB gehen im Videointerview auf das Phänomen regional gehäufter Berufswechsel ein. So verlassen beispielsweise in Thüringen und Bayern auffallend mehr Erwerbstätige ihren Betrieb, um gleichzeitig ihren Beruf zu wechseln, als im Ruhrgebiet.

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    460.000 Arbeitsplätze in Deutschland sind mit Exporten in das Vereinigte Königreich verbunden

    Dienstag, 7. Januar 2020

    Ansicht einer Stadt, hälftig transparent mit den Flaggen Großbritanniens und der Europäischen Union überdecktRund 460.000 Arbeitsplätze in Deutschland sind direkt oder indirekt mit Exporten in das Vereinigte Königreich verbunden. Davon entfallen gut 60.000 auf Beschäftigte in der Automobilindustrie, zeigt der IAB-Kurzbericht 1/2020. Noch sei unklar, wie die künftigen Handelsbeziehungen infolge des bevorstehenden EU-Austritts des Vereinigten Königreichs geregelt sein werden, betonen die Autoren des IAB-Kurzberichts.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 1/2020


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Dezember 2019

    Freitag, 3. Januar 2020

    Wirtschaftseinschätzung des IAB

    Das Bruttoinlandsprodukt nahm im dritten Quartal preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal zu. Auch derzeit ist noch nicht mit einer Konjunkturbelebung zu rechnen. Die Zweiteilung der Wirtschaftsentwicklung bleibt bestehen, denn die Grundtendenz in der exportorientierten Industrie ist weiterhin schwach, die Binnenkonjunktur hingegen robust. Es gibt erste Anzeichen, dass die Konjunktur im Verlauf des nächsten Jahres anziehen könnte. Die Unternehmen schätzen nicht nur ihre derzeitige Lage erneut besser ein, auch die Geschäftserwartungen haben sich verbessert. Ebenso hellen sich die Exporterwartungen am aktuellen Rand weiter auf. Die Stabilität des Arbeitsmarktes hält an und lässt die Beschäftigung weiter steigen.

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Veranstaltungshinweise

Aktuelle Veröffentlichungen

  • Langfristige Folgen von Demografie und Strukturwandel für die Bundesländer
    IAB-Forschungsbericht 2/2020
  • Langfristige Folgen von Demografie und Strukturwandel für regionale Arbeitsmärkte
    IAB-Forschungsbericht 1/2020
  • Does the estimation of the propensity score by machine learning improve matching estimation? The case of Germany’s programmes for long term unemployed
    IAB-Discussion Paper 5/2020
  • Firm Productivity, Wages, and Sorting
    IAB-Discussion Paper 4/2020
  • Die Hälfte der Geflüchteten sind fünf Jahre nach ihrer Ankunft erwerbstätig
    IAB-Kurzbericht 4/2020
  • Beschränkungen der Wohnortwahl für anerkannte Geflüchtete: Wohnsitzauflagen reduzieren die Chancen auf Arbeitsmarktintegration
    IAB-Kurzbericht 3/2020
  • The Effect of Social Networks on Migrants' Labor Market Integration: A Natural Experiment
    IAB-Discussion Paper 3/2020
  • Das Klimaschutzprogramm 2030 – Effekte auf Wirtschaft und Erwerbstätigkeit durch das Klimaschutzprogramm 2030 der Bundesregierung
    IAB-Discussion Paper 2/2020
  • Career paths of PhD graduates in eastern and western Germany: Same qualification, same labor market Outcomes?
    IAB-Discussion Paper 1/2020
  • Rekrutierungssituation im Beruf der Erzieherin/des Erziehers: Engpässe werden immer stärker sichtbar
    IAB-Kurzbericht 2/2020
  • Beschäftigungsrelevanz des Handels mit dem Vereinigten Königreich: Exportabhängige Arbeitsplätze sind über Branchen und Regionen ungleich verteilt
    IAB-Kurzbericht 1/2020

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