Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

    Tarifverträge um des Friedens willen

    Mittwoch, 5. August 2020

    Das Bild zeigt einen Beschäftigten in der Industrie mit Schutzkleidung bei der ArbeitDas Tarifsystem steckt in einer Krise: Die Sozialpartner haben mit sinkenden Mitgliederzahlen zu kämpfen. Immer mehr Unternehmen agieren außerhalb von Tarifverträgen. Helena Schneider vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln erklärt, warum das so ist und wie die Tarifpartner dem entgegenwirken können.

    Den vollständigen Beitrag sowie das Videointerview finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum


    Fast 500.000 weniger offene Stellen als ein Jahr zuvor

    Dienstag, 4. August 2020

    Hände halten verschiedene Arbeitsgeräte in die HöheIm zweiten Quartal 2020 gab es bundesweit 893.000 offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Gegenüber dem Vorjahresniveau vom zweiten Quartal 2019 sank die Zahl der offenen Stellen damit um 496.000. Das entspricht einem Rückgang von 35,7 Prozent. Gegenüber dem ersten Quartal 2020 ging die Zahl der offenen Stellen um 191.000 oder 17,6 Prozent zurück. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer regelmäßigen Betriebsbefragung des IAB.
    Presseinformation

    IAB-Stellenerhebung

    Lesen Sie dazu auch den Beitrag im Onlinemagazin IAB-Forum.


    Die Erwerbstätigkeit von Rentnerinnen und Rentnern zwischen Wunsch und Wirklichkeit

    Freitag, 31. Juli 2020

    Ein älterer Mann ist mit handwerklicher Arbeit beschäftigtDie Erwerbstätigkeit der Älteren ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Viele Beschäftigte würden nach ihrem Renteneintritt gerne weiterhin erwerbstätig sein, finden aber keinen entsprechenden Job. Durch die Corona-Krise dürfte die steigende Erwerbstätigkeit von Älteren einen Rückschlag erfahren.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt


    Zuwanderungsmonitor Juli 2020

    Donnerstag, 30. Juli 2020

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Juni 2020 gegenüber dem Vormonat um rund 3.000 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Mai 2020 bei 15,6 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,3 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im April 51,4 Prozent und hat sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,6 Prozentpunkte verringert. Im Zuwanderungsmonitor vom Juli spiegeln sich die Folgen der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Krise erst zum Teil wider, da die dem Zuwanderungsmonitor zugrundeliegenden Daten der amtlichen Statistik immer erst mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung vorliegen.

    Zuwanderungsmonitor Juli 2020


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Juli 2020

    Donnerstag, 30. Juli 2020

    GrafikDie deutsche Wirtschaft befindet sich in der Erholungsphase. Die Lockerungen und die staatlichen Hilfsmaßnahmen zeigen Wirkung, denn insbesondere die Binnenwirtschaft zieht an. Abwärtsrisiken entstehen durch das außenwirtschaftliche Umfeld, das weitere Infektionsgeschehen und eine mögliche Insolvenzwelle.

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    „Viele Selbstständige überlegen ins Ausland zu gehen”

    Mittwoch, 29. Juli 2020

    Eine junge Frau sitzt am Arbeitsplatz und hat den Kopf auf die Hände gestütztTrotz der Soforthilfen des Staates spüren selbstständige Kleinunternehmer und Freischaffende die Folgen der Covid-19-Pandemie besonders deutlich. Vielen Selbstständigen droht die Insolvenz, zumal Fehlentwicklungen in Krisenzeiten besonders zutage treten. Dr. Andreas Lutz, Vorstandsvorsitzender des Verbandes der Gründer und Selbstständigen Deutschland, berichtet in einem bereits vor der Corona-Krise geführten Videointerview für das IAB-Forum von der Situation Selbstständiger in Deutschland.

    Den vollständigen Beitrag sowie das Videointerview finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum


    IAB-Arbeitsmarktbarometer steigt stark

    Dienstag, 28. Juli 2020

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 7/2020Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Juli um 3,1 Punkte auf 97,8 Punkte gestiegen. Gegenüber dem Vormonat hat der Frühindikator des IAB damit einen großen Sprung nach oben gemacht.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    „Die Sozialpartnerschaft ist in eine ernsthafte Krise geraten“

    Mittwoch, 22. Juli 2020

    Mehrere Arbeiter mit Schutzhelmen sind in einer Gruppe versammeltDen Sozialpartnern kommt in der Corona-Krise eine große Rolle beim Interessenausgleich zu, denn der Staat wird nicht alle Härten abfangen können. Doch die Sozialpartnerschaft steckt selbst in einer tiefen Krise, erläuterte Professor Thorsten Schulten in einem Videointerview für das IAB-Forum, bevor die Covid-19-Pandemie begann, die Welt in Atem zu halten.

    Den vollständigen Beitrag sowie das Videointerview finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum


    Arbeitsaufnahme nach Langzeitarbeitslosigkeit: 58 Prozent erreichen nach dem Wiedereinstieg eine relativ stabile Beschäftigungsentwicklung

    Dienstag, 21. Juli 2020

    Eine Person im Anzug hält eine Lupe in der Hand, davor sind vier weiße und eine rote Figur aufgereihtIm Zeitraum von zweieinhalb Jahren ab Beginn des ersten Arbeitsverhältnisses waren 58 Prozent der zuvor Langzeitarbeitslosen mehr als zwei Jahre und damit mindestens 80 Prozent dieser Zeitspanne beschäftigt. Das geht aus dem IAB-Kurzbericht 15/2020 „Wiedereinstieg nach Langzeitarbeitslosigkeit: Welche Arbeitsverhältnisse sind stabil, welche nicht?“ von Matthias Umkehrer hervor.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 15/2020


    Die Gründe für eine ungeklärte Identität von Geflüchteten sind vielfältig

    Dienstag, 21. Juli 2020

    Profil einer jungen geflüchteten Frau vor einer MauerDer Gesetzgeber hat Geflüchteten, die aufenthaltsrechtlich nur geduldet sind, den Zugang zum Ausbildungsmarkt weitgehend geöffnet. Manchen bleibt dieser Weg aber dennoch versperrt, weil ihre Identität als „ungeklärt“ gilt. Die Gründe dahinter sind vielschichtig und liegen keineswegs immer in der Verantwortung der Geflüchteten selbst.

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    To work or not to work? Eine Fallstudie zur Beschäftigungsstruktur von Studierenden und möglichen Auswirkungen der Corona-Krise

    Donnerstag, 16. Juli 2020

    Sudentin vor einem BildschirmDie Folgen der Covid-19-Pandemie belasten erwerbstätige Studierende in doppelter Hinsicht. Zum einen kann sich ihr Studienfortschritt durch den Ausfall von Präsenzveranstaltungen und die Verlagerung der Lehre ins Internet verzögern. Zum anderen können sie ihre Nebenbeschäftigung verlieren und dadurch in eine finanzielle Schieflage geraten. Allerdings ist bislang wenig darüber bekannt, wie hoch das Risiko eines solchen Beschäftigungsverlusts tatsächlich ist. Nach einer Analyse der studentischen Beschäftigungsstruktur am Beispiel der Universität Regensburg für die Jahre 2011 bis 2016 könnten etwa 20 Prozent der Studierenden betroffen sein.

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    Kritische Infrastruktur in der Corona-Krise: Entwarnung nein, Entspannung ja

    Dienstag, 14. Juli 2020

    Szene aus einem Krankenhausgang mit medizinischem Personal im HintergrundIn existenziellen Krisen wie der derzeitigen Covid-19-Pandemie stellen Einrichtungen der „kritischen Infrastruktur“ wie Krankenhäuser, Supermärkte oder Pflegeheime die Daseinsvorsorge sicher. Sie können aber nur funktionieren, wenn sie über ausreichend Ressourcen, insbesondere Arbeitskräfte, verfügen. Bislang konnten hier größere Engpässe vermieden werden. Für Entwarnung ist es gleichwohl zu früh.

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    Trifft die Corona-Krise ältere Erwerbstätige stärker als jüngere?

    Mittwoch, 8. Juli 2020

    Ein älterer Mann bei der Arbeit in einem WerkIm Zuge der demografischen Entwicklung und des Arbeitsmarktaufschwungs seit der Finanzkrise 2009 hat die Erwerbstätigkeit von Älteren weiter zugenommen. Eine neue monatliche Befragung des IAB über Leben und Erwerbstätigkeit in Zeiten von Corona und aktuelle Arbeitsmarktdaten der Bundesagentur für Arbeit liefern nun erste empirische Befunde zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf die Beschäftigung älterer Erwerbspersonen. Die Arbeitslosenquote steigt bei den Älteren nur mäßig. Aber viele ältere Minijobber, die in der Krise ihren Job verloren haben, dürften davon nicht erfasst werden.

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    Längerer Hartz-IV-Bezug in der Übergangsphase von der Schule ins Erwerbsleben: Die Risikogruppe hat keinen oder nur einen niedrigen Schulabschluss

    Dienstag, 7. Juli 2020

    Eine Person tritt in die Pedale eines FahrradsDie Gefahr eines sich verstetigenden Arbeitslosengeld-II-Bezugs bei jungen Menschen hängt nicht unbedingt davon ab, ob bereits die Eltern auf Arbeitslosengeld II angewiesen sind. Entscheidend ist vielmehr, ob es den Jugendlichen gelingt, einen Schulabschluss zu erreichen, der ihnen Chancen auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt eröffnet.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 14/2020


    Kurzarbeit in der Corona-Krise: Längere Bezugsdauer bei Qualifizierung der Beschäftigten

    Montag, 6. Juli 2020

    Ausschnitt eines Antrags auf KurzarbeitergeldKurzarbeit darf kein Dauerzustand sein. Gleichwohl gibt es in der gegenwärtigen Ausnahmesituation triftige Gründe dafür, die maximale Bezugsdauer für das Kurzarbeitergeld zu verlängern. Eine längere Bezugsdauer sollte aber unbedingt mit einer stärkeren Qualifizierung der in Kurzarbeit befindlichen Beschäftigten verbunden sein. Entsprechende Regelungen lassen sich durchaus so ausgestalten, dass sie für die betroffenen Betriebe praktikabel sind.

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    IAB-Forschung zu den Folgen der Covid-19-Pandemie

    Freitag, 3. Juli 2020

    Leere BürolandschaftDie Covid-19-Pandemie hat die stärkste Weltwirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg ausgelöst. Damit sind weitreichende Folgen für den Arbeitsmarkt verbunden. Aufgrund der Tragweite der Entwicklung hat das IAB die Folgen der Covid-19-Pandemie umgehend besonders in den Fokus genommen und sein Forschungs- und Arbeitsprogramm für das Jahr 2020 ergänzt.

    Ergänzung zum Forschungs- und Arbeitsprogramm

    Einen Überblick über aktuelle Forschungsergebnisse, Projekte und weitere Informationsangebote des IAB zu den Folgen der Covid-19-Pandemie finden Sie auf unserer laufend aktualisierten Sonderseite.

    Sonderseite zu den Folgen der Covid-19-Pandemie

    Großbetriebe haben während des Covid-19-Shutdowns seltener als kleine Betriebe Beschäftigte entlassen

    Freitag, 3. Juli 2020

    Leere BürolandschaftWährend des Shutdowns im Frühjahr dieses Jahres mussten viele, wenn auch keineswegs alle Betriebe ihre wirtschaftlichen Aktivitäten stark nach unten schrauben und ihre personellen Kapazitäten entsprechend anpassen. In welchem Ausmaß die Betriebe auf Kurzarbeit und Entlassungen zurückgreifen mussten, variiert jedoch stark mit der Branche und der Betriebsgröße.

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    Sonderfragen vor dem Hintergrund der Corona-Krise aus der IAB-Stellenerhebung


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Juni 2020

    Mittwoch, 1. Juli 2020

    GrafikAuch wenn die aktuelle wirtschaftliche Lage immer noch schlecht bewertet wird, deuten die Zeichen auf eine vorsichtige Erholung hin. Die für Deutschland so wichtigen Exporterwartungen erholen sich etwas. Vor allem die Automobil- und die Pharmabranche erwarten in den kommenden Monaten ein Exportplus. Und auch im durch die Corona-Maßnahmen schwer in Mitleidenschaft gezogenen Konsumbereich sind erste Anzeichen einer Erholung zu spüren.

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    20 Prozent der Beschäftigten waren im Mai in Kurzarbeit

    Dienstag, 30. Juni 2020

    Zusammengeklappte Klappstühle vor einen LokalIm Mai waren rund 20 Prozent der Beschäftigten in Deutschland in Kurzarbeit. Im Durchschnitt fielen bei den Betroffenen 58 Prozent der Arbeitszeit aus. Bei knapp der Hälfte der Kurzarbeiter stockte der Arbeitgeber durch eigene Zahlungen das Kurzarbeitergeld auf.

    Presseinformation

    Die IAB-Studie ist abrufbar im Online-Magazin IAB-Forum

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    Aktuelle Daten aus dem Online-Personen-Panel „Leben und Erwerbstätigkeit in Zeiten von Corona“ des IAB

    Dienstag, 30. Juni 2020

    Vater hilft Kindern bei den HausaufgabenMit der Corona-Krise hat sich das Leben für sehr viele Menschen stark verändert. Das IAB hat daher die Online-Befragung „Leben und Erwerbstätigkeit in Zeiten von Corona“ auf den Weg gebracht. Mit den dort erhobenen Daten wird der Einfluss der Corona-Krise auf das (Erwerbs-)Leben in Deutschland untersucht. Hochrechnungen aus der ersten Welle, die im Mai 2020 durgeführt wurde, finden Sie unter Aktuelle Daten und Indikatoren.


    „Vertrauen ist der Klebstoff, der alles zusammenhält.“ Ein Interview mit Jon Messenger, dem Telearbeitsexperten der Internationalen Arbeitsorganisation

    Donnerstag, 25. Juni 2020

    Frau im Home-Office am PCSeitdem Covid-19 um sich greift, haben sich viele Menschen ins Home-Office zurückgezogen, um die Verbreitung des Virus einzuschränken. Telearbeit erlaubt es ihnen, ihren beruflichen Pflichten nachzukommen und gleichzeitig physischen Kontakt mit Kollegen zu vermeiden. Viele von ihnen verrichten Telearbeit bereits seit Jahren auf Teilzeitbasis oder greifen gelegentlich darauf zurück. Andere beschreiten mit Telearbeit neue Wege. Die Arbeit im Home-Office stellt deshalb viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vor Herausforderungen.

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    Frauen wechselten häufiger ins Homeoffice

    Donnerstag, 25. Juni 2020

    Geld, ein Tablet mit sinkendem Kurs auf dem Display und ein Mund-Nasenschutz liegen auf einem TischDie Hälfte der Beschäftigten, die in privatwirtschaftlichen Betrieben mit mehr als 50 Mitarbeitern tätig sind und beruflich digitale Informations- und Kommunikationstechnologien nutzen, arbeitete im April oder Mai zumindest zeitweise im Homeoffice. Dabei wechselten Frauen häufiger ins Homeoffice als Männer.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 13/2020


    Was Betriebe tun, damit die Einstellung von Geflüchteten zum Erfolg führt

    Mittwoch, 24. Juni 2020

    Junger Geflüchteter arbeitet in einer TischlereiViele Betriebe haben – zumindest in der Zeit vor dem Beginn der Covid-19-Pandemie – Geflüchtete eingestellt. Dabei sahen sie sich jedoch vor viele Fragen gestellt: Wie sind die Berufserfahrungen und Qualifikationen der Geflüchteten einzuschätzen? Wie gut sind ihre berufsbezogenen Deutschkenntnisse? Wie ist ihre Bleibeperspektive? In zwei fallstudienbasierten Untersuchungen des IAB haben Betriebe berichtet, wie sie mit derartigen Unsicherheiten umgehen.

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    Fünf Komponenten eines guten Konjunkturprogramms

    Montag, 22. Juni 2020

    Verschieden hohe Geldsäulen - eine Hand legt ein Geldstück auf die höchste Säule.Das Konjunkturpaket der Bundesregierung geht in die richtige Richtung. Es sorgt für die notwendige kurzfristige konjunkturelle Stabilisierung und setzt gleichzeitig auf Zukunftsinvestitionen. Gleichwohl lässt es sich an einigen Stellen verbessern.

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    Kurzarbeit in Europa: Die Rettung in der Corona-Krise? Ein Interview mit IAB-Forscherin Regina Konle-Seidl

    Donnerstag, 18. Juni 2020

    Eine Person hält in einem Werk einen blauen Sicherheitshelm unter dem ArmDie Corona-Pandemie hält die Wirtschaft in Atem. Um die Krise zu meistern, setzen inzwischen 33 von 36 OECD-Staaten Kurzarbeit ein. Alle verfolgen das gleiche Ziel, krisenbedingte Entlassungen zu vermeiden. Gleichwohl gestaltet jeder Staat den schwierigen Balanceakt zwischen hoher Nutzung des Instruments und geringen Missbrauchs- und Mitnahmeeffekten auf eigene Art. Im Interview erläutert IAB-Forscherin Regina Konle-Seidl die wichtigsten Unterschiede, diskutiert die Vor- und Nachteile von Kurzarbeit, zieht Lehren aus dem Einsatz dieses Instruments in früheren Krisen und skizziert erste Zusammenhänge zwischen Kurzarbeits- und Arbeitslosenzahlen.

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    Zum aktuellen IAB-Forschungsbericht 04/2020


    Die Mehrheit deutscher Betriebe misst ökologischer Nachhaltigkeit einen hohen Stellenwert bei

    Mittwoch, 17. Juni 2020

    Mehrere Hände halten eine GrünpflanzeImmer mehr Betriebe schreiben sich Umweltschutz und ökologische Nachhaltigkeit auf ihre Fahnen. Allerdings variiert die Bedeutung des Themas mit Branche und Betriebsgröße. Gerade für kleinere Betriebe indes böte ein stärkeres ökologisches Engagement Chancen, sich im schärfer werdenden Wettbewerb um Fachkräfte besser gegenüber den Großen zu positionieren.

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    Die Folgen der Virusbekämpfung erschweren das Ankommen von Geflüchteten

    Montag, 15. Juni 2020

    Ein junger Mann, der einen Mund-Nasen-Schutz trägtIm Kampf gegen die Ausbreitung des Corona-Virus wurden einschneidende Maßnahmen in vielen Lebensbereichen ergriffen. Deren Folgen treffen manche Gruppen besonders hart, darunter auch die Geflüchteten. Der wirtschaftliche Einbruch und die stark eingeschränkten sozialen Kontaktmöglichkeiten machen es ihnen noch schwerer, in Deutschland Fuß zu fassen. Die Betroffenen selbst können dem nur wenig entgegensetzen.

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    200.000 Erwerbstätige mehr durch Konjunkturpaket

    Freitag, 12. Juni 2020

    Drei Köche stehen in der Küche und bereiten Speisen zu.Das IAB-Discussion Paper „Auswirkungen des Corona-Konjunkturprogramms auf Wirtschaft und Erwerbstätigkeit“ zeigt, dass das Wirtschaftswachstum um 1,4 Prozent in diesem Jahr und nochmal um 1,7 Prozent im nächsten Jahr günstiger ausfallen wird als ohne das von den Spitzen der Koalition beschlossene Konjunkturpaket. Die Zahl der Erwerbstätigen wird im Verlauf des Jahres 2020 um fast 200.000 höher liegen als in einer Situation, in der es kein Konjunkturpaket gäbe. Im Jahr 2021 sind es rund 240.000.

    IAB-Discussion Paper 18/2020


    Knapper Wohnraum, weniger IT-Ausstattung, häufiger alleinstehend – warum die Corona-Krise Menschen in der Grundsicherung hart trifft

    Mittwoch, 10. Juni 2020

    Außenansicht von AppartementsSie haben selten eine große Wohnung, geschweige denn ein Haus mit Garten, häufig keinen Partner, und nicht immer ein Auto oder einen PC mit Internetanschluss. Menschen, die von der Grundsicherung leben, fehlt es vielfach an Dingen, die für andere selbstverständlich sind. Die Einschränkungen durch den Corona-Shutdown haben sie daher besonders betroffen.

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    Zahl der Arbeitsstunden bereits im ersten Quartal deutlich gesunken

    Dienstag, 9. Juni 2020

    Eine Hand zeigt mit einem Stift auf verschiedene Diagramme„Die Covid-19-Pandemie drückte bereits im ersten Quartal 2020 deutlich auf die Arbeitszeit“, sagt Enzo Weber, Leiter des Forschungsbereichs „Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen“. Die Arbeitszeit pro Erwerbstätigen lag im ersten Quartal 2020 bei 349,8 Stunden und sank damit um 1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. „Im ersten Quartal 2020 wurde pro Erwerbstätigen so wenig gearbeitet wie noch nie in einem ersten Quartal seit der Wiedervereinigung“, so Weber.

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