Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

    IAB-Prognose für 2020 und 2021: Arbeitsmarkt auf schwierigem Erholungskurs

    Freitag, 25. September 2020

    Eine Lupe liegt auf einem Papier mit SäulendiagrammenDie Konjunktur befindet sich nach dem Einbruch in der Corona-Krise wieder auf Erholungskurs. Für das Jahr 2020 erwartet das IAB eine Schrumpfung des realen Bruttoinlandsprodukts von 5,2 Prozent. In 2021 könnte die Wirtschaftsleistung wieder um 3,2 Prozent zulegen. Die Zahl der Arbeitslosen steigt laut der IAB-Prognose im Jahresdurchschnitt 2020 um 440.000, im Jahr 2021 könnte sie wieder um 100.000 zurückgehen. 

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 19/2020


    Kurzarbeit im Juni 2020: Rückgang auf sehr hohem Niveau

    Mittwoch, 23. September 2020

    In einer Ansammlung graufarbiger Wörter mit Covid-19-Themenbezug befindet sich das rotgefärbte Wort „Kurzarbeit“Im Juni 2020 waren etwa 16 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Kurzarbeit – das sind vier Prozentpunkte weniger als im Mai. Zugleich nahm nur eine Minderheit der Betroffenen während der Zeit eine zusätzliche Beschäftigung oder ein Ehrenamt auf. Etwa fünf Prozent der Befragten nutzten den Arbeitsausfall, um sich beruflich weiterzubilden. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Online-Befragung des IAB.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

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    Aktuell ist nur noch jeder fünfte Betrieb von der Corona-Krise stark negativ betroffen

    Freitag, 18. September 2020

    Eine schematisierte Darstellung eines Kopfes gefüllt mit Fragezeichen steht neben Schriftzug „Covid-19“Während im Mai jeder dritte Betrieb mit starken negativen Auswirkungen der Corona-Krise konfrontiert war, trifft dies mittlerweile nur noch für jeden fünften Betrieb zu. Das geht aus einer repräsentativen Befragung von Betrieben durch das IAB hervor. „Die Ergebnisse zeigen, dass sich die wirtschaftliche Situation der Betriebe sehr deutlich gegenüber dem Höhepunkt der Krise im Frühjahr verbessert hat“, erklärt IAB-Forscher Jens Stegmaier.

    Presseinformation

    Hier gelangen Sie zu den Daten: Ergebnisse aus Welle 1 der Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“


    Dr. Sandra Huber mit dem Helene-Weber-Preis ausgezeichnet

    Donnerstag, 17. September 2020

    Bundesfrauenministerin Franziska Giffey (BMFSFJ) zeichnet Dr. Sandra Huber als eine von 15 Helene-Weber-Preisträgerinnen aus.Sandra Huber, Koordinatorin des Graduiertenkollegs des IAB und Zweite Bürgermeisterin in Pegnitz, wurde für ihr Engagement in Sachen Gleichstellung und Kommunalpolitik geehrt.

    Zum Artikel gelangen Sie hier.

    Weitere Informationen zum Projekt „Frauen macht Politik“ finden Sie hier www.frauen-macht-politik.de.


    Homeoffice braucht klare Regeln

    Freitag, 11. September 2020

    Auf einem Tisch stehen ein Laptop, eine Kaffeetasse, und eine Zimmerpflanze, daneben liegen ein Handy mit Headset und eine BrilleWährend der aktuellen Covid-19-Pandemie haben die Belegschaften in vielen Betrieben ganz oder teilweise im Homeoffice gearbeitet. Zweifellos war dies angesichts des Infektionsrisikos notwendig und sinnvoll. Gleichwohl birgt das Arbeiten von zu Hause aus bei allen Vorteilen auch Risiken. Um Homeoffice auch längerfristig für Betriebe wie Beschäftigte attraktiv und praktikabel zu gestalten, sollten sich die Sozialpartner gemeinsam auf klare Regelungen verständigen.

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    Im zweiten Quartal fiel das Arbeitsvolumen auf das niedrigste Niveau seit der Wiedervereinigung

    Dienstag, 8. September 2020

    Daten„Die Zahl der Arbeitsstunden lag zwischen April und Juni so niedrig wie noch nie in einem Quartal seit der Wiedervereinigung“, sagt Enzo Weber, Leiter des Forschungsbereichs „Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen“. „Die Arbeitszeit ist vor allem durch Kurzarbeit, Abbau der Zeitguthaben auf den Arbeitszeitkonten, Freistellungen und weniger Überstunden gesunken. Der Rückgang bei der Zahl der Erwerbstätigen blieb in Anbetracht des immensen wirtschaftlichen Schocks dagegen begrenzt“, so Weber.
    Presseinformation


    Warum der coronabedingte Anstieg der Arbeitslosigkeit in manchen Regionen deutlich höher ausfällt als in anderen

    Montag, 7. September 2020

    Der Umriss der Bundesrepublik Deutschland hinterlegt mit der deutsche Flagge vor einem Balkendiagramm mit abnehmenden Werten und Pfeil nach unten, im Hintergrund COVID-19-VirenIn ganz Deutschland ist die Arbeitslosigkeit infolge der Corona-Krise gestiegen. Allerdings ist die Stärke dieses Corona-Effekts von Region zu Region sehr unterschiedlich. In der südhessischen Stadt Offenbach ist er rein rechnerisch fast 16-mal größer als im etwas weiter nördlich gelegenen Vogelsbergkreis. Der wichtigste, aber mitnichten einzige Grund für diese Diskrepanz ist die unterschiedliche regionale Branchenstruktur.

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    Update: Das IAB lädt zur Konferenz „Labour Market Transitions: Challenges for Public Policies and Research“ ein

    Freitag, 4. September 2020

    Ein Referent spricht auf einer Konferenz vor mehreren Zuhörerinnen und ZuhörernForschung und Politik befassen sich in vielfältiger Weise mit Übergängen am Arbeitsmarkt. Mit den Herausforderungen, die sich ihnen in diesem Zusammenhang stellen, befasst sich vom 7. bis 9. September 2020 die internationale Arbeitsmarktkonferenz „Labour Market Transitions: Challenges for Public Policies and Research” des IAB. Im Mittelpunkt steht nicht nur der Austausch national und international Forschender über aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse. Die Tagung während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft zielt auch darauf ab, den Austausch zwischen Wissenschaftlern und Entscheidungsträgern aus dem Bereich der europäischen Arbeitsmarktpolitik zu fördern.

    Die Konferenz in englischer Sprache findet in hybrider Form sowohl virtuell als auch vor Ort in Nürnberg statt. Mehr Informationen finden Sie auf unserer Veranstaltungswebsite. Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung für eine Online-Teilnahme finden Sie auf unserer XING Events website.


    Betriebe wollten 2018 deutlich mehr rentenberechtigte Mitarbeiter halten als noch 2015

    Donnerstag, 3. September 2020

    Ein älterer Arbeitnehmer am ArbeitsplatzDer Anteil der rentenberechtigten Mitarbeiter, den Betriebe halten wollen, ist zwischen 2015 und 2018 von 26 Prozent auf 58 Prozent gestiegen. Dies zeigt eine Studie des IAB auf Grundlage der IAB-Stellenerhebung, einer repräsentativen Befragung von Betrieben in Deutschland. Im Jahr 2015 sollten von den 650.000 Beschäftigten mit Rentenberechtigung 171.000 Personen im Betrieb gehalten werden, 2018 waren es 470.000 der insgesamt 810.000 Rentenberechtigten. Bei den Rentenberechtigten sind auch Beschäftigte enthalten, die bereits in den Vorjahren von den Betrieben gehalten wurden.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 18/2020


    Wie wirken sich die Schulschließungen auf die Bildungs- und Arbeitsmarktchancen von Schülerinnen und Schülern aus?

    Mittwoch, 2. September 2020

    Eine Schülerin sitzt vor dem Computer und lerntZehn Wochen lang fand an deutschen Schulen infolge der Covid-19-Pandemie kein Präsenzunterricht statt. Zwar haben in dieser Zeit viele Lehrkräfte auf Möglichkeiten des Online-Lernens zurückgegriffen, um ihren Schülerinnen und Schülern Wissen zu vermitteln. Dennoch ist zu befürchten, dass es zu erheblichen Lernrückständen gekommen ist. Bringen die Schulschließungen also langfristig Nachteile für die Bildungskarrieren und Arbeitsmarktchancen der Jugendlichen? Darüber diskutierten Forschende gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Politik und Praxis bei der Konferenz „Wissenschaft trifft Praxis“.

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    Zuwanderungsmonitor August 2020

    Dienstag, 1. September 2020

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Juli 2020 gegenüber dem Vormonat um rund 12.000 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Juni 2020 bei 15,9 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,7 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Juni 51,9 Prozent und hat sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,3 Prozentpunkte verringert. Diese Entwicklungen dürften zu einem großen Teil auf die Folgen der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Krise zurückzuführen sein.

    Zuwanderungsmonitor, August 2020


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – August 2020

    Dienstag, 1. September 2020

    GrafikZwar brach die Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal 2020 massiv ein, doch nach dem Lockdown geht es wirtschaftlich langsam wieder aufwärts. Die meisten Indikatoren befinden sich wieder im positiven Bereich – auch wenn das Vorkrisenniveau noch längst nicht erreicht ist.

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    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Lage am Arbeitsmarkt stabilisiert sich weiter

    Donnerstag, 27. August 2020

    Das IAB-Arbeitsmarktbarometer zeigt den Arbeitsmarktausblick für die nächsten 3 Monate. Im August 2020 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 98,9 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei 97,6 Punkten; das IAB-Arbeitsmarktbarometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 98,3 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen.Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im August um 0,6 Punkte auf 98,3 Punkte gestiegen. Gegenüber dem Vormonat hat sich die Lage am Arbeitsmarkt somit weiter stabilisiert.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    IAB-Datenbasis zu Corona-Eindämmungsmaßnahmen

    Mittwoch, 26. August 2020

     

    Welche Corona-Eindämmungsmaßnahmen wo und wann eingeführt wurden, hat das IAB in einer tagesgenauen Datenbasis zusammengestellt. Diese ist nach Bundesländern und teils nach Kreisen aufgeschlüsselt. Die Daten sind zu Forschungszwecken frei verfügbar und können für Analysen zu den Auswirkungen der Maßnahmen genutzt werden.

    IAB-Datenbasis zu Corona-Eindämmungsmaßnahmen


    In memoriam Reinhard Hujer

    Mittwoch, 26. August 2020

    Das IAB trauert um Prof. Dr. Reinhard Hujer, der am 13. August 2020 im Alter von 79 Jahren verstorben ist. Reinhard Hujer war dem IAB über Jahrzehnte hinweg auf vielfältige Weise verbunden, unter anderem als Mitglied und Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats.

    Hier finden Sie den kompletten Nachruf.

     

     

     



    IAB-Jahresbericht 2019

    Mittwoch, 26. August 2020

    Titelblatt IAB-Jahresbericht 2019Migration und Integration, Arbeit in der digitalisierten Welt, Langzeitleistungsbezug und Qualität der Beschäftigung – diese Themen waren auch 2019 für den Arbeitsmarkt und die Gesellschaft von besonderer Bedeutung und standen auch im Fokus unserer Arbeit.

    Auf der Basis qualitativ hochwertiger Daten und modernster wissenschaftlicher Methoden forschen wir zu einer Vielzahl weiterer Themen, die traditionell einen festen Platz im Forschungs- und Beratungsportfolio unseres Instituts haben, wie zum Beispiel die Evaluation aktiver arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen oder die Entwicklung regionaler Arbeitsmärkte.

    Der IAB-Jahresbericht informiert über inhaltliche, personelle und organisatorische Entwicklungen am Institut und gibt einen Überblick über die wichtigsten Aktivitäten im Jahr 2019. In einem gesonderten Kapitel „Zahlen & Fakten“ präsentieren wir ausgewählte Kennziffern zur Sichtbarkeit und Resonanz des IAB in Wissenschaft, Fachöffentlichkeit und Medien.

    IAB-Jahresbericht 2019



    Befunde der IAB-Forschung zur Corona-Krise - Zwischenbilanz und Ausblick

    Mittwoch, 26. August 2020

    Eine schematisierte Darstellung eines Kopfes gefüllt mit Fragezeichen steht neben Schriftzug „Covid-19“Die Covid-19-Pandemie hat die stärkste Wirtschaftskrise seit dem zweiten Weltkrieg ausgelöst. Mit den dramatischen Folgen der Pandemie auf Wirtschaft und Arbeitsmarkt beschäftigte sich das IAB seit Ausbruch der Krise intensiv. Ein umfassender Bericht liefert nun einen Überblick über die bisherigen Forschungsbefunde sowie einen Ausblick auf weitere geplante Studien des IAB zu dieser Thematik.

    Befunde der IAB-Forschung zur Corona-Krise


    Wie sich psychische Erkrankungen auf die Teilhabe am Arbeitsmarkt auswirken – ein Überblick

    Dienstag, 25. August 2020

    Eine junge Frau blickt ins LeerePsychische Erkrankungen sind auch unter Erwerbstätigen weit verbreitet. Dennoch sind Arbeitslose, insbesondere, wenn sie Leistungen der Grundsicherung beziehen, überproportional betroffen. Die Art und der Verlauf psychischer Störungen sind dabei vielfältig, ebenso deren Auswirkungen auf die berufliche Teilhabe. Die Chancen auf eine nachhaltige Integration in den regulären Arbeitsmarkt hängen vom Zusammenspiel der individuellen Fähigkeiten und Beeinträchtigungen, von den Arbeitsanforderungen und weiteren Kontextfaktoren ab.

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    Qualifizierung senkt die Nettokosten der Kurzarbeit

    Montag, 24. August 2020

    Ein Taschenrechner mit dem Wort Kurzarbeit im DisplayIn Deutschland wird den weitreichenden Auswirkungen der Corona-Krise auf die wirtschaftliche Lage insbesondere mit Kurzarbeit begegnet. Eine Kombination von Kurzarbeit und Qualifizierung ist nicht nur aufgrund des starken Wandels von Wirtschaft und Arbeitsmarkt ratsam. Weiterbildung verbessert darüber hinaus die Arbeitsmarktintegration der Beschäftigten und führt über höhere Beschäftigungsquoten, Löhne und Produktivität zu fiskalischen Rückflüssen. Die Nettoerträge, die über die Kompensation der Kosten für die Weiterbildungen hinausgehen, könnten bei etwa 80 Prozent der erhöhten Kosten verlängerter Kurzarbeit liegen.

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    Absicherung in Corona-Zeiten: Befragte finden bei niedrigen Einkommen anteilig höheres Kurzarbeitergeld angemessen

    Donnerstag, 20. August 2020

    Ein roter Ordner mit der Aufschrift „Kurzarbeit“ liegt vor einer Reihe schwarzer OrdnerDas IAB hat im Rahmen einer Online-Befragung rund 240 Personen gefragt, welche Bezugshöhe von Kurzarbeitergeld sie bei Alleinstehenden in bestimmten Situationen als angemessen betrachten. Das zentrale Ergebnis der IAB-Studie lautet: Die Lohnersatzquote sollte aus Sicht der Befragten nicht im Zeitablauf steigen, sondern bei einem geringeren Verdienst höher ausfallen.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 17/2020


    Bei drei Vierteln der erwerbstätigen Eltern ist die Belastung durch Kinderbetreuung in der Covid-19-Pandemie gestiegen

    Mittwoch, 19. August 2020

    Im Vordergrund des Bildes sind Spielzeuge auf dem Boden verteilt, während im Hintergrund ein Mann am Notebook arbeitetAlle Bundesländer haben aufgrund der Covid-19-Pandemie Mitte März dieses Jahres Kindertagesstätten, Kindergärten und Schulen zunächst weitgehend geschlossen. Für viele Eltern war dies mit erheblichen Mehrbelastungen verbunden. Diese Belastungen scheinen die Zufriedenheit in praktisch allen Lebensbereichen deutlich zu mindern. Dies zeigt die IAB-Befragung „Leben und Erwerbstätigkeit in Zeiten von Corona“.

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    Netzwerke von Geflüchteten: Brücken schlagen kann schwer sein

    Donnerstag, 13. August 2020

    Fünf Personen stehen im Kreis und halten sich an den HändenGeflüchtete mit langfristiger Bleibeperspektive bauen sich in Deutschland ein neues Leben auf. Persönliche Netzwerke leisten dazu einen wichtigen Beitrag. Sie liefern arbeitsmarktrelevante Informationen, erweitern die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung und bieten nicht selten auch emotionalen Halt. Allerdings gelingt nicht allen Geflüchteten der Brückenschlag zu Einheimischen. Zudem können persönliche Kontakte mit weitreichenden Verpflichtungen und psychischen Belastungen verbunden sein. Die Unterschiede in den Unterstützungsnetzwerken fallen zum Teil sehr deutlich aus, mit Folgen für den Neuanfang in Deutschland.

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    Rückzug vom Arbeitsmarkt? Das Angebot an Arbeitskräften sinkt seit Beginn der Corona-Krise stark

    Mittwoch, 12. August 2020

    Auf einer Tafel sind zwei Pfeile mit den Wörtern „Arbeit“ und „Rente“ darin zu sehen, davor ist eine Hand, die ein Stück Kreide hältIn der Corona-Krise nimmt nicht nur der betriebliche Bedarf an Arbeitskräften ab, auch die bis dato wachsende Zahl an potenziellen Arbeitskräften sinkt. Denn viele Erwerbspersonen ziehen sich aus dem Arbeitsmarkt zurück. Wenn dieser Rückzug von Dauer ist, könnte das Erwerbspersonenpotenzial früher und stärker schrumpfen als bisher erwartet, insbesondere wenn auch Zuzüge aus dem Ausland weiterhin ausbleiben.

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    Westbalkanregelung: Mehr als die Hälfte arbeitet als Fachkraft

    Dienstag, 11. August 2020

    Das Bild zeigt zwei Arbeiter mit Schutzhelmen auf einer Baustelle54 Prozent der Beschäftigungsverhältnisse, die über die Westbalkanregelung in Deutschland zustande kommen, sind auf Fachkraftniveau. Auf den noch höheren Qualifikationsniveaus „Spezialist“ und „Experte“ sind zusammengerechnet vier Prozent, 42 Prozent sind auf dem Helferniveau.

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    IAB-Kurzbericht 16/2020


    Förderpreis für innovatives digitales Lehrkonzept

    Montag, 10. August 2020

    Lutz BellmannBedingt durch die Covid-19-Krise halten zunehmend digitale Formate in der Hochschullehre Einzug. Aus dem „Innovationsfonds Lehre“ der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) erhalten in diesem Jahr Nicole Kimmelmann, Inhaberin der Professur für Wirtschaftspädagogik, und Lutz Bellmann, Inhaber des Lehrstuhls für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Arbeitsökonomie an der FAU und zugleich Leiter des Forschungsbereichs „Betriebe und Beschäftigung“ am IAB, einen Förderpreis für die Entwicklung und Erprobung eines innovativen Konzeptes zur interdisziplinären Verschränkung ihrer bislang getrennten Lehrveranstaltungen „Betriebliche Aus- und Weiterbildung“ und „Bildungsökonomie“.

    Das geförderte Konzept basiert unter anderem auf einem umfangreichen und innovativ nutzbaren virtuellen Materialpool sowie online-basierten interaktiven Lern-Formaten für die Studierenden. Ziel ist es, nicht nur den Lernerfolg und die Zufriedenheit der Studierenden zu steigern, sondern auch neue didaktische Möglichkeiten der Digitalisierung zu nutzen.

    Der Förderpreis ist mit knapp 10.000 Euro dotiert. Die Mittel sollen für den Einsatz studentischer Moderatoren verwendet werden.


    Wie die Corona-Krise die Suchprozesse am Arbeitsmarkt beeinflusst

    Donnerstag, 6. August 2020

    Eine Frau arbeitet am NotebookViele Branchen wurden von der Corona-Krise hart getroffen, andere nicht, einige konnten sogar profitieren. Damit ändert sich auch das Suchverhalten am Arbeitsmarkt. Dies zeigt eine Auswertung von Daten des beruflichen Netzwerkes LinkedIn.

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    Tarifverträge um des Friedens willen

    Mittwoch, 5. August 2020

    Das Bild zeigt einen Beschäftigten in der Industrie mit Schutzkleidung bei der ArbeitDas Tarifsystem steckt in einer Krise: Die Sozialpartner haben mit sinkenden Mitgliederzahlen zu kämpfen. Immer mehr Unternehmen agieren außerhalb von Tarifverträgen. Helena Schneider vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln erklärt, warum das so ist und wie die Tarifpartner dem entgegenwirken können.

    Den vollständigen Beitrag sowie das Videointerview finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum


    Fast 500.000 weniger offene Stellen als ein Jahr zuvor

    Dienstag, 4. August 2020

    Hände halten verschiedene Arbeitsgeräte in die HöheIm zweiten Quartal 2020 gab es bundesweit 893.000 offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Gegenüber dem Vorjahresniveau vom zweiten Quartal 2019 sank die Zahl der offenen Stellen damit um 496.000. Das entspricht einem Rückgang von 35,7 Prozent. Gegenüber dem ersten Quartal 2020 ging die Zahl der offenen Stellen um 191.000 oder 17,6 Prozent zurück. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer regelmäßigen Betriebsbefragung des IAB.
    Presseinformation

    IAB-Stellenerhebung

    Lesen Sie dazu auch den Beitrag im Onlinemagazin IAB-Forum.


    Die Erwerbstätigkeit von Rentnerinnen und Rentnern zwischen Wunsch und Wirklichkeit

    Freitag, 31. Juli 2020

    Ein älterer Mann ist mit handwerklicher Arbeit beschäftigtDie Erwerbstätigkeit der Älteren ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Viele Beschäftigte würden nach ihrem Renteneintritt gerne weiterhin erwerbstätig sein, finden aber keinen entsprechenden Job. Durch die Corona-Krise dürfte die steigende Erwerbstätigkeit von Älteren einen Rückschlag erfahren.

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    Zuwanderungsmonitor Juli 2020

    Donnerstag, 30. Juli 2020

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Juni 2020 gegenüber dem Vormonat um rund 3.000 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Mai 2020 bei 15,6 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,3 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im April 51,4 Prozent und hat sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,6 Prozentpunkte verringert. Im Zuwanderungsmonitor vom Juli spiegeln sich die Folgen der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Krise erst zum Teil wider, da die dem Zuwanderungsmonitor zugrundeliegenden Daten der amtlichen Statistik immer erst mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung vorliegen.

    Zuwanderungsmonitor Juli 2020


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Juli 2020

    Donnerstag, 30. Juli 2020

    GrafikDie deutsche Wirtschaft befindet sich in der Erholungsphase. Die Lockerungen und die staatlichen Hilfsmaßnahmen zeigen Wirkung, denn insbesondere die Binnenwirtschaft zieht an. Abwärtsrisiken entstehen durch das außenwirtschaftliche Umfeld, das weitere Infektionsgeschehen und eine mögliche Insolvenzwelle.

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    „Viele Selbstständige überlegen ins Ausland zu gehen”

    Mittwoch, 29. Juli 2020

    Eine junge Frau sitzt am Arbeitsplatz und hat den Kopf auf die Hände gestütztTrotz der Soforthilfen des Staates spüren selbstständige Kleinunternehmer und Freischaffende die Folgen der Covid-19-Pandemie besonders deutlich. Vielen Selbstständigen droht die Insolvenz, zumal Fehlentwicklungen in Krisenzeiten besonders zutage treten. Dr. Andreas Lutz, Vorstandsvorsitzender des Verbandes der Gründer und Selbstständigen Deutschland, berichtet in einem bereits vor der Corona-Krise geführten Videointerview für das IAB-Forum von der Situation Selbstständiger in Deutschland.

    Den vollständigen Beitrag sowie das Videointerview finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum



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