Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

    In der Covid-19-Rezession muss auch die duale Berufsausbildung abgesichert werden

    Freitag, 5. Juni 2020

    Jugendliche bei der AusbildungDas System der dualen Berufsausbildung gerät durch die Corona-Krise stark unter Druck. Insbesondere für ungelernte Jugendliche könnten sich die langfristigen Arbeitsmarktperspektiven deutlich verschlechtern. Auch die langfristigen Folgen für die Versorgung der deutschen Wirtschaft mit dringend benötigten Fachkräften wären fatal. In dieser Situation ist ein flächendeckender, zeitlich befristeter Ausbildungs- und Übernahmebonus für die Betriebe sinnvoll.

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    Digitaler und demografischer Wandel wirken sich regional sehr unterschiedlich auf den künftigen Arbeitskräftebedarf aus

    Donnerstag, 4. Juni 2020

    Ein Mann bei der Arbeit mit einem GerätDemografie und Digitalisierung sind wichtige Treiber für die künftige Entwicklung des Arbeitskräftebedarfs. Die regionalen Unterschiede sind dabei erheblich: Während die Zahl der Arbeitsplätze in manchen Bundesländern steigen wird, werden insbesondere in Ostdeutschland viele Arbeitsplätze wegfallen. Hier spielt auch die historisch gewachsene Branchenstruktur eine Rolle, die von Bundesland zu Bundesland deutlich variiert. Denn Branchen und Berufe sind unterschiedlich stark vom demografischen Wandel und vom technologischen Fortschritt betroffen.

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    Weitere Artikel zur Serie Ökologische und digitale Transformation des Arbeitsmarktes


    Zuwanderungsmonitor Mai 2020

    Mittwoch, 3. Juni 2020

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im April 2020 gegenüber dem Vormonat um gut 2.600 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im März 2020 bei 12,9 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,2 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im März 52,0 Prozent und hat sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,2 Prozentpunkte erhöht. Im Zuwanderungsmonitor vom Mai spiegeln sich die Folgen der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Krise ganz überwiegend noch nicht wider, da die dem Zuwanderungsmonitor zugrundeliegenden Daten der amtlichen Statistik immer erst mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung vorliegen.

    Zuwanderungsmonitor Mai 2020


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Mai 2020

    Mittwoch, 3. Juni 2020

    GrafikDer Außenhandel geht zurück, Investitionen sinken und der Konsum bricht deutlich ein – die Corona-Krise trifft die deutsche Wirtschaft hart. Das lässt sich vor allem am realen Bruttoinlandsprodukt ablesen, das im ersten Quartal deutlich eingebrochen ist. Dieser Abwärtstrend wird sich im zweiten Quartal voraussichtlich noch stärker fortsetzen. Und auch um den Arbeitsmarkt ist es schlecht bestellt: Im Mai haben sich noch einmal mehr Menschen arbeitslos gemeldet als im Vormonat – Tendenz steigend.

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    Wie sich der demografische Wandel auf den deutschen Arbeitsmarkt auswirkt

    Dienstag, 2. Juni 2020

    Blick auf eine MenschenmengeSeit Jahren steigt das Arbeitskräfteangebot in Deutschland – trotz einer alternden Bevölkerung. Bisher konnten Migranten sowie eine steigende Erwerbsbeteiligung von Frauen und Älteren den demografischen Einfluss auf dieses sogenannte Erwerbspersonenpotenzial noch ausgleichen. Plausible Zukunftsszenarien lassen gleichwohl nur einen Schluss zu: Die wirtschaftlichen und sozialen Folgen des demografischen Wandels werden dringlicher und müssen aus verschiedenen Richtungen angegangen werden.

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    Regionale Arbeitsmarktvorausschau (Stand: Mai 2020)

    Freitag, 29. Mai 2020

    LandkartenausschnittAnders als während der letzten Wirtschafts- und Finanzkrise trifft die Corona-Krise den deutschen Arbeitsmarkt flächendeckend. Für die Monate Mai bis Juli 2020 erwarten wir für alle Bundesländer einen sehr hohen Anstieg der Arbeitslosenzahlen. Südliche Bundesländer wie Bayern oder Baden-Württemberg sind davon besonders betroffen. Dennoch ist die Arbeitslosigkeit dort weiterhin auf niedrigem Niveau.

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    IAB-Arbeitsmarktbarometer fängt sich auf niedrigem Niveau

    Donnerstag, 28. Mai 2020

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 5/2020Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Mai gegenüber dem historischen Tiefststand im Vormonat um 0,4 Punkte gestiegen. Mit 93,8 Punkten weist der Frühindikator aber noch immer auf eine deutliche Verschlechterung des Arbeitsmarkts in den nächsten Monaten hin.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Kurzarbeit, Entlassungen, Neueinstellungen: Wie sich die Corona-Krise von der Finanzkrise 2009 unterscheidet

    Donnerstag, 28. Mai 2020

    Ein roter Ordner mit der Aufschrift "Kurzarbeit" liegt vor einer Reihe anderer OrdnerDie Corona-Krise trifft Wirtschaft und Arbeitsmarkt schon jetzt deutlich härter als die Finanzkrise von 2009. So sind heute wesentlich mehr Branchen betroffen als damals. Gleichwohl hält sich die Zahl der Entlassungen im Vergleich zur Kurzarbeitsnutzung bislang in Grenzen. Die Tatsache, dass alle Branchen bis dato sehr viel stärker auf Kurzarbeit als auf Entlassungen setzen, zeigt, dass die Betriebe bisher ganz überwiegend gewillt sind, ihr Personal zu halten.

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    Weder faul noch resigniert: Wie Langzeitarbeitslose mit dem Stigma der Arbeitslosigkeit umgehen

    Mittwoch, 27. Mai 2020

    Eine Mensch-ärgere-dich-nicht-Spielfigur ist durch eine Wand von anderen Figuren getrenntLangzeitarbeitslose müssen bei ihrer Suche nach einer Beschäftigung einige Hindernisse überwinden. Dazu gehört das verbreitete Vorurteil, sie würden gar nicht arbeiten wollen. Viele Betroffene fühlen sich durch solche Vorurteile stigmatisiert. Überraschenderweise ist aber nicht zu beobachten, dass diese Menschen ihre Arbeitsuche entmutigt abbrechen. Im Gegenteil: Sie bemühen sich sogar intensiver als andere Arbeitslose um den Ausstieg aus der Arbeitslosigkeit, allerdings häufig ohne Erfolg.

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    Reaktion der Betriebe auf den Corona-Shutdown: Erst einmal weniger offene Stellen und nicht gleich Entlassungen im großen Umfang

    Dienstag, 26. Mai 2020

    Eine rot gefärbte Taste einer Tastatur mit der Aufschrift "Jobs" und einem MauszeigerIn den ersten zwei Wochen nach dem Corona-Shutdown Mitte März kam es noch nicht zu größeren Entlassungswellen. Stattdessen ging zuerst die Zahl der offenen Stellen zurück. Allerdings führte die abgeflaute Konjunktur schon vor der Corona-Krise zu einer sinkenden Personalnachfrage.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 12/2020


    Eine Deregulierung der Ladenöffnungszeiten hätte auch in Bayern zu mehr Beschäftigung im Lebensmitteleinzelhandel geführt

    Freitag, 22. Mai 2020

    Eine Frau zahlt an der Kasse eines SupermarktesWährend die meisten Bundesländer ihre Ladenöffnungszeiten liberalisiert haben, hält Bayern bislang an seinen restriktiveren Regelungen fest. Aus diesem Grund hat sich die Zahl der Beschäftigten im Lebensmitteleinzelhandel dort weniger positiv entwickelt als in vergleichbaren Bundesländern.

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    Wirtschaftsförderung in Zeiten von Corona: Potenzielle Nutzung und Nutzen der staatlichen Soforthilfe

    Mittwoch, 20. Mai 2020

    Ein Tablet, ein Mundschutz mit der Aufschrift "Coronavirus", und mehrere EuroscheineDie Corona-Pandemie hält Deutschland fest im Griff und wirft lange Schatten auf die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt. Noch ist nicht abzusehen, wie lange die Pandemie andauern wird und wie stark sich deren Konsequenzen – insbesondere in Form politischer Maßnahmen zur Verlangsamung der Ausbreitung – letzten Endes auf die Wirtschaftskraft auswirken werden. Zur Abmilderung der wirtschaftlichen Folgen hat der Bund Soforthilfen in Höhe von 50 Milliarden Euro bereitgestellt. Doch wie viele Betriebe können diese Hilfe in Anspruch nehmen und wie weit reichen die bereitgestellten Mittel?

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    Arbeitslosenversicherung für Existenzgründer: Zahl der freiwillig versicherten Selbstständigen ist stark gesunken

    Dienstag, 19. Mai 2020

    Ein Stempel mit der Aufschrift "Arbeitslosenversicherung"Die Arbeitslosenversicherung steht auch Selbstständigen offen, wenn sie vor der Gründung sozialversicherungspflichtig beschäftigt oder Arbeitslosengeld-Bezieher waren. Allerdings nutzen immer weniger Selbstständige die Möglichkeit, sich gegen Arbeitslosigkeit zu versichern.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 11/2020


    Weiterbildung in der Corona-Krise: E-Learning ist eine Chance für Unternehmen

    Montag, 18. Mai 2020

    Eine Person arbeitet mit einem TabletÄhnlich wie in der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/09 ist in der aktuellen Corona-Krise zu erwarten, dass die Betriebe ihr Weiterbildungsangebot stark einschränken. Dabei bietet sich ihnen mit E-Learning gerade jetzt eine vergleichsweise kostengünstige, örtlich und zeitlich flexible Möglichkeit, um ihre Beschäftigten etwa in Phasen der Kurzarbeit weiterzubilden. Sie könnten sich dadurch besser für die Herausforderungen einer digitalen Zukunft rüsten.

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    Corona: Die Herausforderungen für den Arbeitsmarkt fangen erst richtig an

    Freitag, 15. Mai 2020

    Portrait von Prof. Bernd Fitzenberger, PhD Im Kommentar der Woche schreibt IAB-Direktor Prof. Bernd Fitzenberger, PhD, im Newsletter BDA Agenda: Trotz der Lockerungen des Shutdowns steht die eigentliche Bewährungsprobe für den Arbeitsmarkt noch bevor. Den Sozialpartnern kommt eine große Rolle im Interessenausgleich zu, denn der Staat wird nicht alle Härten abfangen können. Sehr schwierig ist die Situation für Stellensuchende und Arbeitsmarkteinsteiger. Es drohen ein Einbruch am Ausbildungsmarkt und ein Rückgang der Übernahme von Auszubildenden. Ein missglückter Einstieg in den Arbeitsmarkt und hohe Jugendarbeitslosigkeit können die weiteren Erwerbsperspektiven nachhaltig verschlechtern. Verlorene Corona-Jahrgänge darf es nicht geben.

    Zum vollständigen Kommentar von Bernd Fitzenberger


    Befristungen verloren im Jahr 2019 an Bedeutung

    Freitag, 15. Mai 2020

    Eine gläserne Sanduhr ist neben einem Kalender platziertZwischen 2018 und 2019 ist die Anzahl der Befristungen sowohl bei den bereits Beschäftigten wie auch bei den Neueinstellungen gesunken. Die Anzahl derjenigen, die in eine unbefristete Beschäftigung übernommen werden, war weiterhin hoch. Über 70 Prozent der Übernommenen waren zuvor sachgrundlos befristet eingestellt.

    Befristete Beschäftigung in Deutschland


    Corona-Krise: Der Staat alleine kann es nicht richten

    Freitag, 15. Mai 2020

    Zwei Personen schütteln sich im beruflichen Kontext die HändeUm Wirtschaft und Arbeitsmarkt in der Corona-Krise zu stabilisieren, nimmt der Staat sehr viel Geld in die Hand. Dies tut er aus gutem Grund. Gleichwohl darf und muss über Sinn und Unsinn einzelner Maßnahmen diskutiert werden. Denn staatliche Ausgabenprogramme schaffen fast immer massive Zielkonflikte. Hinzu kommt: Staatliches Geld allein wird nicht reichen, um den Arbeitsmarkt zu schützen. Denn die Wirtschaft wird zumindest kurzfristig – aller staatlichen Stützungsmaßnahmen zum Trotz – massiv einbrechen. Um dennoch Beschäftigung zu sichern, bedarf es – weit mehr als bisher – flexibler und partnerschaftlicher Lösungen, die Betrieben wie Beschäftigten einiges abverlangen werden, aber letztlich in unser aller Interesse sind.

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    Ost- und Westdeutschland nähern sich bei der Reichweite der betrieblichen Mitbestimmung an

    Mittwoch, 13. Mai 2020

    Eine Betriebsversammlung mit vielen TeilnehmernIn deutschen Unternehmen werden die Interessen der Beschäftigten vielfach durch Betriebsräte vertreten. Seit der Jahrtausendwende war allerdings in beiden Landesteilen lange Zeit eine schleichende Erosion zu beobachten. In den letzten Jahren nahm der Anteil der Beschäftigten in Betrieben mit Betriebsrat jedoch in Ostdeutschland wieder zu. In Westdeutschland zeigte sich zuletzt kein klarer Trend. Damit verringert sich im Osten der langjährige Rückstand bei der betrieblichen Mitbestimmung.

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    Tarifbindung nimmt weiter ab

    Mittwoch, 13. Mai 2020

    Schreibtisch mit Rechenmaschine und GeldscheinenDer Anteil der Beschäftigten in tarifgebundenen Betrieben ist im Jahr 2019 weiter zurückgegangen. In Westdeutschland arbeiteten 46 Prozent der Beschäftigten im Jahr 2019 in Betrieben mit Branchentarifvertrag. Im Jahr 2018 waren es mit 48 Prozent noch zwei Prozentpunkte mehr. In Ostdeutschland sank der entsprechende Anteil der Beschäftigten 2019 gegenüber dem Vorjahr um einen Prozentpunkt von 35 auf 34 Prozent.

    Presseinformation

    Den Beitrag von Susanne Kohaut zum Thema Tarifbindung finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum


    Entscheidende Faktoren bei der Eindämmung der Corona-Pandemie: Schulen und Kitas, Ausgangsbeschränkungen, Profi- und Breitensport

    Dienstag, 12. Mai 2020

    Zwei kleine Jungs mit Rucksäcken halten sich an den Händen.Den größten Effekt unter den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie in Deutschland hatten die Schul- und Kitaschließungen. Das stellen die Wissenschaftler Enzo Weber und Tobias Hartl in einer am Dienstag veröffentlichten Studie fest. Beide forschen am IAB und an der Universität Regensburg.

    Presseinformation


    IAB startet die Online-Befragung „Leben und Erwerbstätigkeit in Zeiten von Corona“

    Freitag, 8. Mai 2020

    Vater hilft Kindern bei den HausaufgabenDie Corona-Krise hat das Leben vieler Menschen grundlegend verändert. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB) startet daher am 8. Mai 2020 die Online-Befragung „Leben und Erwerbstätigkeit in Zeiten von Corona“. Das IAB schreibt für die Befragung 200.000 Personen an und bittet sie, an der ca. 15-minütigen Online-Befragung teilzunehmen. Mit den erhobenen Daten soll untersucht werden, wie die Krise das (Erwerbs-)Leben von Menschen in Deutschland beeinflusst. Wichtige Themen sind dabei zum Beispiel Kurzarbeit, Homeoffice und Kinderbetreuung. Die Befragung des IAB soll auch dazu beitragen, unmittelbare Informationsbedarfe von Verwaltung und Politik aufzugreifen und Grundlagen für informierte Entscheidungen zu schaffen.

    Weitere Informationen für Teilnehmerinnen und Teilnehmer


    Wegen der Corona-Krise können viele Beschäftigte nicht zur Arbeit kommen

    Mittwoch, 6. Mai 2020

    Ein Gabelstapler steht verlassen in einer LagerhalleUm das Corona-Virus einzudämmen, hat Deutschland einschneidende Maßnahmen ergriffen und unter anderem Schulen und Kindertagesstätten geschlossen. Die damit verbundenen Arbeitsausfälle sind beträchtlich und dürften das während der Finanzkrise 2008/2009 erreichte Niveau deutlich überschreiten.

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    IAB-Stellenerhebung 1/2020: Einbruch am Stellenmarkt im ersten Quartal

    Dienstag, 5. Mai 2020

    Hände halten verschiedene Arbeitsgeräte in die HöheIm ersten Quartal 2020 gab es bundesweit rund 1,08 Millionen offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Gegenüber dem Vorquartal sank die Zahl der offenen Stellen um rund 330.000. Dies entspricht einem Rückgang von nahezu einem Viertel. Verglichen mit dem Vorjahresquartal beträgt der Rückgang rund 300.000.

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    IAB-Stellenerhebung

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    Wo ist die Chance in der Krise? Das Corona-Virus und der wirtschaftliche Strukturwandel

    Montag, 4. Mai 2020

    Buchstaben bilden das Wort Chance bzw. ChangeIn der aktuellen Corona-Krise gilt es nicht nur, das kurzfristig Notwendige zu tun, sondern auch Lehren für die Zukunft zu ziehen. So muss das Verhältnis von Staat und Markt neu austariert werden – insbesondere dort, wo es um unsere Daseinssicherung geht.

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    Zuwanderungsmonitor April 2020

    Donnerstag, 30. April 2020

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im März 2020 gegenüber dem Vormonat um gut 18.000 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Februar 2020 bei 13,1 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,1 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Februar 52,0 Prozent und hat sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,8 Prozentpunkte erhöht. In dem Zuwanderungsmonitor vom April spiegeln sich die Folgen der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Krise ganz überwiegend noch nicht wider, da die dem Zuwanderungsmonitor zugrundeliegenden Daten der amtlichen Statistik immer erst mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung vorliegen.

    Zuwanderungsmonitor April 2020


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – April 2020

    Donnerstag, 30. April 2020

    Wirtschaftseinschätzung des IAB

    Die Corona-Pandemie dürfte in Deutschland zur schwersten Rezession in der Nachkriegsgeschichte führen. Schätzungsweise ist das Bruttoinlandsprodukt durch die umfassenden Schließungsmaßnahmen im März bereits im ersten Quartal geschrumpft. Und auch wenn sukzessive Lockerungen seit Mitte April auf den Weg gebracht werden, könnte der Rückgang im zweiten Quartal sogar im zweistelligen Prozentbereich liegen und ein historisches Tief markieren. Die Vorlaufindikatoren fallen so pessimistisch aus wie nie zuvor. Die Kurzarbeitsanzeigen schnellen in die Höhe, auch die Arbeitslosigkeit steigt deutlich.

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    Die Welt nach der Corona-Krise – solidarischer, digitaler, nachhaltiger?

    Dienstag, 28. April 2020

    Eine Tafen mit einem Fragezeichen von dem Pfeile weg zeigenDie Politik setzt in Zeiten von Corona stärker denn je auf wissenschaftliche Evidenz. Zugleich bietet die Krise die Chance auf ein solidarischeres und nachhaltigeres Gesellschafts- und Wirtschaftsmodell – wenn wir die richtigen Lehren ziehen. Mit diesem Zwischenruf von IAB-Vizedirektor Ulrich Walwei startet das IAB seine neue Rubrik „IAB-Debattenbeiträge“.

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    Der Arbeitsmarkt in der schwersten Rezession der Nachkriegsgeschichte

    Freitag, 24. April 2020

    Eine Lupe liegt auf einem Papier mit SäulendiagrammenDie Ausbreitung des Corona-Virus versetzte Wirtschaft und Arbeitsmarkt innerhalb kürzester Zeit in den Ausnahmezustand. Zum Fortgang der Eindämmungsmaßnahmen haben Bund und Länder nach Ostern erste Entscheidungen getroffen. Hier legt das IAB eine aktuelle Vorausschau auf die weitere Entwicklung vor.

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    Schulschließungen wegen Corona: Viele Schüler verbringen nur wenig Zeit mit schulischen Aufgaben

    Donnerstag, 23. April 2020
    Leeres Klassenzimmer

    Trotz der Bereitstellung von Lehrmaterialen durch die Schulen wenden viele Schüler der Sekundarstufe II nur wenig Zeit für die Schule auf. Zugleich macht sich fast die Hälfte der Befragten Sorgen um ihre schulischen Leistungen. Das zeigen aktuelle Daten aus einer Schülerbefragung während der Schulschließungen.

    Presseinformation

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    Die fehlende Generation: Ostdeutschland steht vor einer massiven demografischen Herausforderung

    Mittwoch, 22. April 2020

    Alter Mann und Kind sitzen auf einem Steg und schauen ins WasserMit der Alterung der Bevölkerung schrumpft auch das Potenzial an Arbeitskräften. Ostdeutschland ist davon besonders stark betroffen. Das liegt dort einerseits an den niedrigen Geburtenzahlen in den ersten Jahren nach dem Mauerfall, andererseits an der verstärkten Abwanderung der zwischen 1975 und 1989 Geborenen. Die Zahl der zu versorgenden Personen wird daher im Verhältnis zur Zahl der Erwerbspersonen künftig deutlich steigen. Diese Entwicklung kann nur durch mehr Zuwanderung gebremst werden.

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    Vertrauen zu Menschen aus anderen Ländern wirkt sich stark auf deren Jobchancen aus

    Dienstag, 21. April 2020

    Schneiderin im AtelierDas Vertrauen, das Deutsche zu Menschen aus anderen Ländern haben, wirkt sich stark auf deren Chancen aus, eine Stelle zu finden. Würde der Anteil der Deutschen, die den polnischen Zugewanderten Vertrauen entgegenbringen, von 21 auf 69 Prozent steigen, dann würde dies die durchschnittliche Dauer der Arbeitslosigkeit dieser Gruppe von sechs auf drei Monate halbieren.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 10/2020


    Gastbeitrag von Bernd Fitzenberger zur Zusammenarbeit der Sozialpartner in der Corona-Krise

    Montag, 20. April 2020

    Produktionslinie in einer AutomobilfertigungDass die deutsche Wirtschaft vom kranken Mann Europas zum ökonomischen Superstar aufsteigen konnte, habe auch daran gelegen, dass Arbeitgeber, Gewerkschaften und Arbeitnehmervertreter an einem Strang zogen. Für die Corona-Krise können wir daraus lernen, schreibt IAB-Direktor Prof. Bernd Fitzenberger, PhD, in einem Gastbeitrag für die „Welt“. Es sei unabdingbar, dass Betriebe und ihre Beschäftigten in der Krise große Flexibilität aufbrächten – auch weil der Staat nicht alle Härten auffangen könne. „Eine funktionierende Sozialpartnerschaft kann sicherstellen, dass diese krisenbedingte Anpassungen für Betriebe und Beschäftigte in angemessener Form und fair erfolgen – im Vertrauen darauf, dass die Beschäftigten in wirtschaftlich besseren Zeiten auch wieder an dem wirtschaftlichen Erfolg ihrer Betriebe teilhaben werden“, so Fitzenberger. „Gelingt dies, wird die Corona-Krise zu einer großen Stunde der Sozialpartnerschaft.“

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    Deutsche Ausfuhren in das Vereinigte Königreich gehen seit dem Brexit-Referendum zurück

    Mittwoch, 15. April 2020

    Aus Knete geformte LKW und das Wort BrexitDie Handelsregeln zwischen der Europäischen Union und dem Vereinigten Königreich haben sich bislang trotz des Brexits nicht geändert. Dennoch exportiert Deutschland seit dem Referendum im Juni 2016 deutlich weniger Waren in das Vereinigte Königreich als zuvor. Insbesondere Kraftfahrzeuge und pharmazeutische Erzeugnisse sind betroffen. Dies ist auch insofern bemerkenswert, als die deutschen Exporte in andere Länder bis zur Corona-Pandemie weiter gestiegen sind.

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    Viele Berufe werden sowohl digitaler als auch grüner

    Dienstag, 14. April 2020
    Die Interviewten, Dr. Florian Lehmer und Dr. Markus Janser, vor dem Haupteingangsbereich des IAB

    Der digitale und der ökologische Umbau der Wirtschaft wirken sich schon heute erheblich auf den deutschen Arbeitsmarkt aus. Diese Entwicklung wird sich in den kommenden Jahren weiter beschleunigen. Das IAB befasst sich intensiv mit diesen Transformationsprozessen und vernetzt seine einschlägigen Forschungsaktivitäten zudem durch eine bereichsübergreifende Arbeitsgruppe. Die Redaktion des IAB-Forum hat bei dem Leiter der Arbeitsgruppe Dr. Florian Lehmer und bei Dr. Markus Janser, der als Arbeitsmarktexperte für ökologische Transformationsprozesse darin mitwirkt, nachgefragt.

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    Grenzpendler aus dem Ausland: Mehr Beschäftigte mit ausländischem Wohnort

    Dienstag, 7. April 2020

    Hände umfassen das Lenkrad eines AutosAusländische Beschäftigte, die in Deutschland arbeiten, deren Wohnort sich aber im Ausland befindet, haben deutlich an Bedeutung für den deutschen Arbeitsmarkt gewonnen. Seit der Einführung der Arbeitnehmerfreizügigkeit für die osteuropäischen EU-Beitrittsstaaten ab 2011 ist insbesondere die Zahl osteuropäischer Grenzpendler gestiegen.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 9/2020



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