Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

    Virtuelle Seminarserie zum Thema „Mindestlohn und Niedriglohnpolitiken“

    Mittwoch, 5. Mai 2021

    Man calculates sum of money.In den Monaten Mai, Juni und Juli veranstaltet das IAB gemeinsam mit dem Labor and Socio-Economic Research Center (LASER) der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg eine wöchentlich stattfindende virtuelle Seminarserie zum Thema „Mindestlohn und Niedriglohnpolitiken“.

    Im Rahmen der Vortragsreihe werden aktuelle Mindestlohnstudien aus der internationalen Arbeitsmarktforschung vorgestellt und diskutiert. Der nächste Vortragstermin mit Holger Stichnoth (ZEW Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung Mannheim) und Jorge Perez (Banco de México) findet am 10. Mai um 17 Uhr statt.

    Eine kostenlose Registrierung zu den Vorträgen ist möglich über XING Events.


    Virtuelle Seminarreihe: Corona – leveller or amplifier of social and economic inequality?

    Mittwoch, 5. Mai 2021

    Eine Wippe neigt sich nach rechts. Auf dem linken Ende sitzt ein rotes Männchen mit einem kleinen Stapel an Geldmünzen, auf dem nach unten gesenkten rechten Ende sitzt ein blaues Männchen mit zwei größeren Geldmünzenstapeln.Ist Corona der große Gleichmacher? Oder werden alte und neue Ungleichheiten verstärkt? Ziel dieser Seminarreihe ist es, empirisch fundierte Beiträge aus den Bereichen Soziologie, Ökonomie und verwandten Gebieten zu Fragen der Sozialpolitik, der sozialen und wirtschaftlichen Ungleichheit in der Corona-Krise zusammenzubringen.

    Die Seminarreihe startet am 10. Mai 2021 um 11:30 Uhr mit einer Einführung durch IAB-Direktor Prof. Bernd Fitzenberger, PhD. Anschließend spricht Katja Möhring von der Universität Mannheim zum Thema "Inequality in employment trajectories and their socio-economic consequences during the early phase of the COVID-19 pandemic in Germany".

    Anmeldung über XING Events


    Warum die Corona-Krise atypisch Beschäftigte besonders stark trifft

    Mittwoch, 5. Mai 2021
    Mann mit Coronamaske sitzt auf dem Fussboden eines Lokals, in dem alle Stühle hochgestellt sind.Anders als die Finanzkrise 2008/2009 trifft die Corona-Krise Menschen in atypischen Erwerbsformen wie Solo-Selbstständigkeit und Minijobs besonders hart. Sie arbeiten nicht nur überproportional häufig in krisengebeutelten Wirtschaftszweigen wie der Gastronomie oder der Kultur- und Freizeitbranche. Sie sind im Regelfall auch deutlich schlechter sozial abgesichert als regulär Beschäftigte.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt.


    European Labour Market Barometer: Positiverer Ausblick auf dem europäischen Arbeitsmarkt

    Montag, 3. Mai 2021

    Das European Labour Market Barometer zeigt einen Ausblick für die europäische Arbeitsmarktentwicklung in den nächsten 3 Monaten. Im April 2021 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 101,0 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei101,4 Punkten; das European Labour Market Barometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 101,2 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen.Das European Labour Market Barometer steigt im April weiter an und markiert mit 101,2 Punkten einen positiveren Ausblick auf die Entwicklung der Arbeitsmärkte in Europa. Der Frühindikator des Europäischen Netzwerks der öffentlichen Arbeitsverwaltungen und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) steigt gegenüber dem März um 0,5 Punkte und lässt damit die Marke 100, die eine Stagnation der Entwicklung bedeutet, deutlicher hinter sich.
    Presseinformation

    Das "European Labour Market Barometer" wird monatlich aktualisiert.


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – April 2021

    Donnerstag, 29. April 2021

    Wirtschaftseinschätzung des IABDas Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte im Schlussquartal 2020 preis-, saison- und kalenderbereinigt, nach einem immens starken dritten Quartal, lediglich um 0,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal zu. Im ersten Quartal 2021 dürfte es einen Dämpfer gegeben haben. Durch die weiterhin hohen Infektionszahlen ist mit einem noch länger anhaltenden Lockdown zu rechnen. Dies trübt die Konjunkturerwartungen bestimmter Dienstleistungsbranchen, die von der Notbremse stark betroffen sind. Der Arbeitsmarkt zeigte sich bislang relativ robust, auch wenn die Arbeitslosigkeit im April wieder etwas anstieg.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt.


    Zuwanderungsmonitor April 2021

    Donnerstag, 29. April 2021

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im März 2021 gegenüber dem Vormonat um rund 21.000 Personen gewachsen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Februar 2021 bei 15,7 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,6 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Februar 2021 51,5 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,6 Prozentpunkte gesunken. 

    Zuwanderungsmonitor, April 2021


    IAB-Arbeitsmarktbarometer klettert auf den höchsten Stand seit 2019

    Dienstag, 27. April 2021

    Das IAB-Arbeitsmarktbarometer zeigt den Arbeitsmarktausblick für die nächsten 3 Monate. Im April 2021 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 102,9 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei 101,9 Punkten; das IAB-Arbeitsmarktbarometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 102,4 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen.Das IAB-Arbeitsmarktbarometer legt zum dritten Mal in Folge zu und ist im April gegenüber dem Vormonat um 0,5 Punkte auf 102,4 Punkte gestiegen. Der Frühindikator des IAB klettert damit auf den höchstens Stand seit Mai 2019.

    Presseinformation

    IAB-Arbeitsmarkt-Barometer


    Nürnberger Gespräche am 10. Mai 2021: Mit Wumms aus der Krise – was hat’s dem Arbeitsmarkt gebracht? (nur digital via Zoom)

    Montag, 26. April 2021

    Teilnehmer der Nürnberger Gesräche im historischen Rathaussaal„Wir wollen mit Wumms aus der Krise kommen.“ Mit diesen Worten kündigte Bundesfinanzminister Olaf Scholz im Juni 2020 ein 130 Milliarden Euro schweres Konjunkturprogramm an. Es war neben der massiven Ausweitung der Kurzarbeit eine der wichtigsten Maßnahmen, um die Folgen der Corona-Krise für Wirtschaft und Arbeitsmarkt aufzufangen. Heute, im Frühjahr 2021, lässt sich eine erste Bilanz ziehen.
    Nähere Informationen  finden Sie auf der Veranstaltungsseite.


    Auswirkungen der Covid-19-Pandemie: Befristete Beschäftigung sinkt und weniger befristet Beschäftigte werden übernommen

    Montag, 26. April 2021

    Glatzköpfiger Geschäftsmann mittleren Alters im hellgrauen Anzug blickt in die Kamera und zeigt Auszeit-Geste auf braunem HintergrundAuch bei der befristeten Beschäftigung zeigen sich die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie. 2020 nahm die Bedeutung der befristeten Beschäftigung insgesamt weiter ab und es wurden signifikant weniger befristet Beschäftigte in ein unbefristetes Vertragsverhältnis übernommen.

    Presseinformation

    Die Daten zu Befristete Beschäftigung in Deutschland 2020“, sind heute unter „Aktuelle Daten und Indikatoren“ erschienen.


    „Wir brauchen einen verstärkten Dialog zwischen Politik und Wissenschaft.“ Ein Interview mit Vanessa Ahuja

    Donnerstag, 22. April 2021

    Vanessa AhujaDurch Corona steht auch die Grundsicherung für Arbeitsuchende vor weitreichenden Herausforderungen. Davon ist Vanessa Ahuja, Abteilungsleiterin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), überzeugt. Im Interview für das IAB-Forum skizziert sie mögliche Ansätze, um diesen Herausforderungen zu begegnen – und setzt dabei auf wissenschaftliche Begleitung auch durch das IAB.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin  IAB-Forum.

    Weitere Artikel zur Serie „Befunde aus der IAB-Grundsicherungsforschung 2017 bis 2020“.


    Daten zur kurzfristigen Entwicklung von Wirtschaft und Arbeitsmarkt

    Dienstag, 20. April 2021

    Ein Mann sitzt vor dem Computer. Auf dem Schreibtisch liegen Diagramme auf Papier.Diese monatlich erscheinende Datenreihe enthält eine Auflistung der aktuellen Prognosen verschiedener Institutionen und Forschungseinrichtungen. Außerdem werden Konjunkturindikatoren und Daten zur Entwicklung von Arbeitsmarkt und Erwerbstätigkeit in Zeitreihen dargestellt.

    Zum Download:  Daten zur kurzfristigen Entwicklung von Wirtschaft und Arbeitsmarkt (April 2021)



    Folgen der Covid-19-Pandemie für die regionalen Arbeitsmärkte: Die Unterschiede nehmen im Zeitverlauf ab

    Dienstag, 20. April 2021

    Die Umrisse der Bundesrepublik Deutschland vor CoronavirenDie Corona-Krise trifft keineswegs alle Regionen gleich stark. Das zeigt eine aktuelle Betriebsbefragung des IAB. So war der Anteil der Betriebe, die negativ von der Corona-Krise betroffen waren, im Oktober 2020 in Baden-Württemberg fast viermal höher als etwa in Sachsen.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt.


    Die Zahl der Betriebe, die vom Lockdown betroffen sind, geht leicht zurück

    Montag, 19. April 2021

    Blau gefärbte Szenerie an der Börse mit dem Schriftzug „COVID-19“23 Prozent der Betriebe sind aktuell nach den Regelungen des Lockdowns in ihrer Geschäftstätigkeit eingeschränkt. Sie mussten ihre Geschäftstätigkeit vorübergehend ganz oder teilweise einstellen. 6 Prozent der Betriebe geben an, vollständig geschlossen zu haben. Im Januar berichteten die Betriebe noch zu 28 Prozent ganz oder teilweise geschlossen zu haben. Das geht aus einer zwischen dem 22. März und 8. April durchgeführten repräsentativen Befragung von Betrieben durch das IAB hervor.

    Presseinformation

    Die aktuellen Ergebnisse der Welle 11 der Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“, sind heute unter „Aktuelle Daten und Indikatoren“ erschienen.


    Stetes Spannungsfeld: Die Grundsicherung für Arbeitsuchende muss unterschiedlichen Lebenssituationen und Zielsetzungen gerecht werden

    Freitag, 16. April 2021

    Auf einem Schreibtisch befinden sich eine Schreibunterlage, ein Taschenrechner, eine Brille und drei RegelwerkeDie Wendung „Fördern und Fordern“ ist zu einem Synonym für die aktivierende Arbeitsmarktpolitik geworden. Auf der Seite derjenigen, an die sich das Fördern und Fordern richtet, besteht eine große Vielfalt. Die IAB-Forschung wirft einen genauen Blick auf sehr unterschiedliche Fragen zur Grundsicherung für Arbeitsuchende. Die Serie „Befunde aus der IAB-Grundsicherungsforschung 2017 bis 2020“ fasst wichtige Erkenntnisse zusammen, die in den vergangenen vier Jahren gewonnen wurden. Sie zeigen die Spannungsverhältnisse der aktivierenden Arbeitsmarktpolitik und die Vielschichtigkeit der Lebenssituationen von Grundsicherungsbeziehenden.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

    Weitere Artikel zur Serie Befunde aus der IAB-Grundsicherungsforschung 2017 bis 2020.


    Trotz Covid-19 positive Signale für Wirtschaft und Arbeitsmarkt

    Donnerstag, 15. April 2021

    Das Ende des TunnelsTrotz andauernder Lockdown-Maßnahmen schätzten die Betriebe ihre wirtschaftliche Situation und ihre Betroffenheit von der Covid-19-Pandemie in der ersten Märzhälfte 2021 insgesamt etwas günstiger ein als noch in den Vormonaten. Sie stellen tendenziell wieder mehr ein und entlassen seltener. Dennoch war zuletzt noch fast jeder zweite Betrieb negativ von der Krise betroffen. Dabei unterscheiden sich wirtschaftliche Lage und Entwicklung sowohl von Branche zu Branche als auch zwischen Betrieben derselben Branchen erheblich.

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    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt.


    Die Arbeitsmarktintegration geflüchteter Frauen verläuft langsamer als bei Männern

    Mittwoch, 14. April 2021

    Zwei Frauen reden miteinanderDie Erwerbstätigkeit von geflüchteten Frauen und Männern steigt zwar über die Aufenthaltsdauer, der Anstieg bei Männern ist aber stärker ausgeprägt. Dies zeigt eine am Mittwoch veröffentlichte Studie des IAB. Nach fünf Jahren waren 28 Prozent der Frauen, aber 60 Prozent der Männer erwerbstätig.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 8/2021


    Zwei Drittel der Betriebe bieten ihren Beschäftigten Corona-Tests an oder planen, dies zu tun

    Dienstag, 13. April 2021

    Arzt mit Schutzmaske hält Covid-19 Blutprobe in die KameraAktuell bieten knapp zwei Drittel der Betriebe in Deutschland ihren Beschäftigten Corona-Tests an oder planen dies zu tun. Das zeigt eine zwischen dem 22. März und dem 8. April durchgeführte repräsentative Befragung des IAB, die am Dienstag veröffentlicht wurde. 32 Prozent der Betriebe bieten ihren Beschäftigten bereits Tests an. 30 Prozent planen dies zu tun, überwiegend innerhalb der nächsten 4 Wochen.

    Presseinformation

    Die aktuellen Ergebnisse der Befragung „Corona-Test-Angebote in Betrieben“, sind heute unter „Aktuelle Daten und Indikatoren“ erschienen.


    Aktive Arbeitsmarktpolitik in der Grundsicherung: Der Großteil der Maßnahmen erhöht den Arbeitsmarkterfolg von Geflüchteten

    Donnerstag, 8. April 2021

    Eine Lehrerin steht an einer Flipchart und gibt jungen Erwachsenen Unterricht. Die jungen Menschen lernen Deutsch.Maßnahmen, die arbeitslose Geflüchtete in der Grundsicherung bei der Eingliederung in den Arbeitsmarkt unterstützen sollen, zeigen zum Teil eine hohe Wirksamkeit. Deutlich positive Effekte lassen sich vor allem bei Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung bei einem Arbeitgeber und Förderungen der beruflichen Weiterbildung feststellen. Das zeigt eine am Donnerstag veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 7/2021


    Neueste Ergebnisse aus der IAB-Betriebsbefragung zur Covid-19-Krise

    Donnerstag, 8. April 2021

    Blau gefärbte Szenerie an der Börse mit dem Schriftzug „COVID-19“Wie stark wirkt sich die Corona-Krise seit Beginn der Pandemie auf die Betriebe aus? Die IAB-Betriebsbefragung „Betriebe in der Covid-19-Krise" erhebt dazu regelmäßig Daten, unter anderem zum Umfang der Liquiditätsreserven der Betriebe oder zu Einstellungen und Entlassungen. Die Veröffentlichung der Ergebnisse aus Welle 10 enthält erstmals einen Überblick über die Betroffenheit der Betriebe durch den Lockdown im Verlauf der letzten Monate sowie Ergebnisse zur Existenzbedrohung.

    Die aktuellen Ergebnisse der Welle 10 der Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“, sind heute unter „Aktuelle Daten und Indikatoren“ erschienen.


    Die Arbeitslosigkeit in den ostdeutschen Flächenländern sinkt 2021 überdurchschnittlich stark

    Mittwoch, 7. April 2021

    Lupe auf SäulendiagrammIn den ostdeutschen Bundesländern geht die Arbeitslosenquote im Laufe des Jahres mit 0,8 Prozentpunkten stärker zurück als in den westdeutschen Bundesländern mit 0,2 Prozentpunkten. Mit knapp 6 Prozent liegt die Arbeitslosenquote in Westdeutschland aber etwas niedriger als in Ostdeutschland mit 7,3 Prozent. Das geht aus der am Mittwoch veröffentlichten Regionalprognose des IAB hervor. Am stärksten sinkt die Arbeitslosenquote in Sachsen-Anhalt um 1,3 Prozentpunkte auf 7 Prozent und in Sachsen um 1,1 Prozentpunkte auf 5,6 Prozent. In Baden-Württemberg und Hamburg stagniert sie hingegen.

    Presseinformation

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    Regionale Arbeitsmarktprognosen (Datei nicht barrierefrei)


    Ein Viertel der mit Corona-Hilfen unterstützten Betriebe sieht dennoch eine Insolvenzgefahr

    Dienstag, 6. April 2021

    Eine Frau sitzt am Schreibtisch und stützt den Kopf auf die Hände, vor ihr liegen offene AktenordnerUm die wirtschaftlichen Folgen der Covid-19-Pandemie abzumildern, hat die Politik verschiedene Unterstützungsprogramme für betroffene Unternehmen aufgelegt. Befragungsergebnisse aus der IAB-Stellenerhebung zeigen, dass insbesondere kleine und mittlere Betriebe solche staatlichen Hilfen beantragt haben. Gerade Kleinstbetriebe schätzen deren Nutzen als hoch oder sehr hoch ein.

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    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt


    Zuwanderungsmonitor März 2021

    Mittwoch, 31. März 2021

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Februar 2021 gegenüber dem Vormonat um rund 17.000 Personen gewachsen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Januar 2021 bei 15,5 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,2 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Januar 2021 51,4 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,4 Prozentpunkte gestiegen.

    Zuwanderungsmonitor März 2021


    IAB-Arbeitsmarktbarometer legt weiter zu, dennoch bleiben Risiken

    Montag, 29. März 2021

    Das IAB-Arbeitsmarktbarometer zeigt den Arbeitsmarktausblick für die nächsten 3 Monate. Im März 2021 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 102,3 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei 101,1 Punkten; das IAB-Arbeitsmarktbarometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 101,7 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen.Das IAB-Arbeitsmarktbarometer legt zum zweiten Mal in Folge zu und ist im März gegenüber dem Vormonat um 0,7 Punkte auf 101,7 Punkte gestiegen.  Der Frühindikator des IAB zeigt damit positive Aussichten für die Arbeitsmarktentwicklung im zweiten Quartal. Zuletzt stand das Arbeitsmarkbarometer so günstig vor der Corona-Krise im Februar 2020.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    IAB-Prognose: Arbeitslosigkeit reduziert sich im Jahresdurchschnitt um 110.000 Personen

    Donnerstag, 25. März 2021

    Lupe auf SäulendiagrammDie Arbeitslosigkeit wird 2021 im Jahresdurchschnitt um 110.000 Personen zurückgehen. Auch die Erwerbstätigkeit erholt sich im Jahresverlauf spürbar, sinkt im Jahresdurchschnitt aber um 80.000 Personen. Im Jahresdurchschnitt erwartet das IAB rund 1,6 Millionen Kurzarbeitende.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 6/2021



    Dr. rer. pol. habil. Dieter Blaschke verstorben

    Dienstag, 23. März 2021

    Dieter BlaschkeDer frühere IAB-Forschungsbereichsleiter Dr. rer. pol. habil. Dieter Blaschke ist am 21. Februar 2021 in Nürnberg im Alter von 83 Jahren verstorben.

    Nachruf

     

     



    Hartz IV: Reform mit Augenmaß

    Dienstag, 23. März 2021

    Frau füllt ein Hartz IV Formular ausHartz IV, die Grundsicherung für Arbeitsuchende, war schon immer ein politischer Zankapfel. Tatsächlich gibt es an manchen Stellen Reformbedarf. Es wäre jedoch unklug, das System als Ganzes abzuschaffen. Vielmehr gilt es, einige Härten zu mildern und den Betroffenen zugleich bessere und nachhaltigere Arbeitsmarktperspektiven zu eröffnen.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin  IAB-Forum.


    Zu Mindesthöhe und Qualifizierung beim Kurzarbeitergeld

    Dienstag, 23. März 2021

    Aktenordner mit der Aufschrift KurzarbeitDie Stellungnahme bewertet die beiden Anträge (zu Mindest-Kurzarbeitergeld und Qualifizierungs-Kurzarbeit), die bei der öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestags am 1.3.2021 behandelt wurden. Im Vergleich zum ersten Antrag und zur aktuell geltenden Regelung bezüglich einer Erhöhung des Kurzarbeitergeldes für Geringverdiener wäre es – um Ungleichbehandlungen und Fehlanreize zu reduzieren – eher zu empfehlen, die Prozentsätze des Kurzarbeitergeldes nach Einkommen zu staffeln. Eine solche Regelung würde berücksichtigen, dass das Kurzarbeitergeld vom konkreten Arbeitszeitausfall abhängt.

    IAB-Stellungnahme 2/2021


    Auswirkungen der Covid-19-Pandemie: Sorge um die berufliche Zukunft nimmt bei Schülerinnen und Schülern zu

    Donnerstag, 18. März 2021

    Junge Frau mit Mundschutz schaut in die KameraDie Sorgen von Schülerinnen und Schülern des Abiturjahrgangs 2021 um ihre berufliche Zukunft sind seit Beginn der Covid-19-Pandemie gewachsen. Während sich im Frühjahr 2020 noch 25 Prozent der Schülerinnen und Schüler Sorgen um ihre berufliche Zukunft machten, waren es im Herbst 2020 41 Prozent.

    Presseinformation

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    Neue IAB-Infoplattform: Generation Corona? Der Ausbildungsmarkt in und nach der Pandemie

    Mittwoch, 17. März 2021

    Eine Hand mit verschiedenen ScreenshotsDie deutsche Wirtschaft steuert in den kommenden Jahren auf Fachkräfteengpässe zu. Doch in der aktuell unsicheren wirtschaftlichen Situation bilden viele Unternehmen weniger aus. Die neue IAB-Infoplattform bündelt Forschungsergebnisse zur Situation auf dem Lehrstellenmarkt seit Beginn der Pandemie.

    Zur Infoplattform: https://www.iab.de/infoplattform/corona-generation/


    Evaluation des Teilhabechancengesetzes: Erste Antworten, aber noch viele offene Fragen

    Dienstag, 16. März 2021

    Zeichnung in der ein Männchen eine Treppe hinaufsteigtDas Förderinstrumentarium der Grundsicherung für Arbeitsuchende wurde durch das Teilhabechancengesetz grundlegend erweitert. Seither stehen zwei neue Lohnkostenzuschüsse zur Verfügung, um die Erwerbsbeteiligung besonders arbeitsmarktferner Leistungsberechtigter zu fördern. Zwei Jahre nach ihrer Einführung legt das IAB erste Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitforschung vor.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

    Zum gleichen Thema ist auch ein IAB-Forschungsbericht erschienen.


    Wie wirkt sich die Corona-Krise auf die Betriebe aus?

    Freitag, 12. März 2021

    Ein leerer BüroraumNach wie vor hinterlassen die pandemiebedingten Einschränkungen deutliche Spuren in fast allen Bereichen am Arbeitsmarkt. Der wirtschaftlichen Erholung im letzten Sommer folgte am 16. Dezember ein erneuter harter Lockdown. Im Rahmen der Sonderbefragung wurden die teilnehmenden Betriebe der IAB-Stellenerhebung erneut über das gesamte vierte Quartal 2020 hinweg zu ihrer Betroffenheit von der Corona-Krise befragt.  Die wichtigsten Antworten haben wir in Form von Infografiken für Sie zusammengestellt.

    Zur IAB-Website: Sonderfragen vor dem Hintergrund der Corona-Krise (IAB-Stellenerhebung)


    Fünf populäre Irrtümer zur Integration von Geflüchteten

    Donnerstag, 11. März 2021

    Viele bunte Spielsteine stehen um einen schwarzen SpielsteinWie kaum ein anderes Ereignis hat die Zuwanderung von Geflüchteten im Jahr 2015 und danach die politische Debatte und das Meinungsbild in der Bevölkerung polarisiert. Vielfach geistern Aussagen durch die Diskussion, die durch Fakten nicht gedeckt sind. Eine wissenschaftliche Überprüfung von fünf prominenten Aussagen macht klar: Zentrale Argumente stehen auf tönernen Füßen.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Eine Frau, die Dinge bewegen will

    Mittwoch, 10. März 2021

    Sandra Huber bei einer PodiumsdiskussionDoktortitel, Mutter von drei Kindern, politisch aktiv, beruflich erfolgreich: All das zeichnet Sandra Huber aus. Mit großer Beharrlichkeit setzt sie sich für Themen ein, die ihr am Herzen liegen – egal ob in ihrer Freizeit oder beruflich. Ein Porträt über eine Frau, die nicht nur im IAB für Impulse sorgt.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.



    Geringfügige Beschäftigung: Ausweiten oder Abschaffen?

    Mittwoch, 10. März 2021

    Spielzeugfiguren auf Bauklötzen mit der Aufschrift MinijobDie Stellungnahme beinhaltet zum einen eine Darstellung des Minijob-Arrangements (Geltungsbereich, Krisenanfälligkeit, Risiken und Probleme). Zum anderen werden die drei Anträge bewertet, die bei der öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestags am 22.2.2021 behandelt wurden.

    IAB-Stellungnahme 1/2021

     


    Der Einbruch des Arbeitsvolumens 2020 übersteigt alles bisher Dagewesene

    Dienstag, 9. März 2021

    Eine Hand zeigt mit einem Stift auf verschiedene Diagramme

    Mit einem Rückgang um 4,7 Prozent auf 59,64 Milliarden Stunden ist das Arbeitsvolumen im Jahr 2020 aufgrund der Covid-19-Pandemie so stark eingebrochen wie noch nie. Dies geht aus der am Dienstag veröffentlichten Arbeitszeitrechnung des IAB hervor.

    Presseinformation

    IAB-Arbeitszeitrechnung


    Die meisten Beschäftigten nehmen die Arbeit im Homeoffice als positiv wahr

    Montag, 8. März 2021

    Junge Frau sitz am Laptop und lachtEtwa drei von vier Beschäftigten, die Homeoffice in teils hohem Umfang nutzen, sind damit zufrieden. Darüber hinaus nehmen 60 Prozent der Beschäftigten Homeoffice als hilfreich und als wenig oder nicht belastend wahr. Beschäftigte, die wenigstens gelegentlich von zu Hause arbeiten, schätzen die eigene Arbeit zudem mehrheitlich als effizienter ein als vor der Pandemie. Das geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 5/2021

    IAB-Infoplattform "Homeoffice – mobiles Arbeiten zu Hause"


    IAB-Infoplattform „Homeoffice – mobiles Arbeiten zu Hause“

    Montag, 8. März 2021

    Eine Hand mit verschiedenen ScreenshotsArbeiten von zu Hause aus - in den eigenen vier Wänden - bietet sowohl für Beschäftigte als auch für Unternehmen Vorteile einer größeren Flexibilität. Bislang war diese Art des Arbeitens allerdings noch nicht so verbreitet - trotz der fortschreitenden Digitalisierung. Die Corona-Pandemie hat nun die Einstellungen gegenüber Homeoffice sowohl bei den beschäftigten Frauen und Männern als auch bei den Führungskräften in eine neue Richtung gelenkt.
    Die Infoplattform beleuchtet die Chancen und Herausforderungen mobilen Arbeitens von zu Hause für Beschäftigte und Unternehmen und zeigt Handlungsanforderungen auf.

    https://www.iab.de/infoplattform/homeoffice


    Video: Bernd Fitzenberger über besorgniserregende Entwicklungen des deutschen Berufsbildungssystems

    Montag, 23. November 2020

    Bernd Fitzenberger spricht zum Publikum Im Video beleuchtet IAB-Direktor Bernd Fitzenberger besorgniserregende Entwicklungen des deutschen Berufsbildungssystems und gibt einen Überblick über drei ausgewählte Studien des IAB zum Thema “Arbeitsmarktübergänge“. Im Fokus stehen geringqualifizierte Jugendliche, Abiturienten während der Schulschließungen und Berufswechsler. Fitzenberger hielt seine Begrüßungsansprache am 7. September 2020 auf der IAB-Konferenz “Labour Market Transitions: Challenges for Public Policies and Research” in Nürnberg.

    Zum Youtube-Video

    Weitere Videos zur Konferenz finden Sie auf dem Youtube-Kanal des IAB


    Jobs retten oder Stillstand finanzieren? Nur mit Qualifizierung dürfte sich Kurzarbeit für den Fiskus auf Dauer auszahlen

    Freitag, 20. November 2020

    Wuerfel mit Buchstaben, die zusammengesetzt das Wort Kurzarbeit bildenJobs retten – darauf liegt das Hauptaugenmerk der Arbeitsmarktpolitik in der Corona-Krise. Die erste Krisenwelle konnte vor allem dank der Kurzarbeit soweit abgefangen werden, dass sich die Jobverluste bis dato in Grenzen halten. So einleuchtend dieser Ansatz auch anmutet, wirft er doch Fragen auf: Wird mit einer Verlängerung des Kurzarbeitergeldes der wirtschaftliche Stillstand subventioniert? Ist es sinnvoll, bestehende Strukturen in einem wirtschaftlichen Umfeld zu konservieren, das sich in einem tiefgreifenden Transformationsprozess befindet?

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt


    Sind Frauen die Verliererinnen der Covid-19-Pandemie?

    Donnerstag, 12. November 2020

    Frau steht in der Küche hält ein kleines Mädchen im Arm während sie telefoniert und gleichzeitig in einem Topf rührt. Ein anderes kleines Mädchen guckt sie an.Verschärft die Covid-19-Pandemie die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern oder nivelliert sie diese sogar? Eine aktuelle IAB-Befragung zeigt: Frauen schultern auch während der Pandemie den größeren Teil der Kinderbetreuung und der Hausarbeit. Allerdings ist der Anteil der Männer, die sich stärker an der Kinderbetreuung beteiligen, in dieser Zeit deutlich gestiegen.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt



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