Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

    Aktuelle Daten und Indikatoren (Entgelte von Pflegekräften)

    Donnerstag, 2. April 2020

    Pflegerin und Patientin in einer Pflegeeinrichtung

    Der Pflegebranche fehlen akut Fachkräfte. In der aktuellen Corona-Krise könnte sich die Lage noch einmal deutlich verschärfen. Als eine mögliche Ursache werden zu niedrige Gehälter angeführt. Die Löhne der Pflegekräfte stellen für die Pflegeeinrichtungen einen wesentlichen Kostenfaktor dar. Sie sind aufgrund der ausgehandelten Pflegesätze außerdem weniger flexibel als in anderen Wirtschaftsbereichen. Zugleich ist der Lohn als Instrument zur Motivation und längerfristigen Mitarbeiterbindung wie auch im Rahmen des weiter steigenden Fachkräftebedarfs von erheblicher Bedeutung. Dennoch unterscheiden sich die Löhne in der Pflege nach wie vor erheblich zwischen den Pflegeberufen, den Bundesändern und den verschiedenen Pflegeeinrichtungen

    Zum Download des Berichts


    Qualifikationsstruktur der Neueingewanderten: Viele Akademiker, aber auch viele Ungelernte

    Donnerstag, 2. April 2020

    Wissenschaftler bei der Arbeit„Die Qualifikationsstruktur der Neueingewanderten ist polarisiert“, stellt das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in einer am Donnerstag veröffentlichten Studie fest. Einem hohen Akademikeranteil steht ein hoher Anteil von Personen ohne abgeschlossene Berufsausbildung gegenüber. Mit dem Anstieg der Migration seit 2010 ist der Anteil der Akademiker unter den Neueingewanderten gesunken und der Anteil der Personen ohne abgeschlossene Berufsausbildung gestiegen. Der Akademikeranteil ist aber immer noch deutlich höher als in der Bevölkerung ohne Migrationshintergrund

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 8/2020


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – März 2020

    Dienstag, 31. März 2020

    Wirtschaftseinschätzung des IAB

    Die deutsche Wirtschaftsleistung bricht durch die Corona-Pandemie ein. War im Januar noch etwas konjunktureller Aufwind zu spüren, so wurden im Februar Lieferketten durch den Produktionsrückgang in China stark beeinträchtigt. Im März kam das öffentliche Leben hierzulande immer weiter zum Stillstand. Dies hinterlässt deutliche Spuren in allen Bereichen der Wirtschaft. Die Vorlaufindikatoren lassen schwere Zeiten erwarten. Sowohl der Geschäftsklimaindex als auch das Arbeitsmarktbarometer verzeichnen bisher noch nie gesehene Rückgänge.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Zuwanderungsmonitor März 2020

    Dienstag, 31. März 2020

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, Erstaufnahme

    Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Februar 2020 gegenüber dem Vormonat um gut 26.000 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Januar 2020 bei 13,3 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,2 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Januar 2020 51,8 Prozent und hat sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,9 Prozentpunkte erhöht.

    Zuwanderungsmonitor, März 2020


    Gerade in Ostdeutschland leisten Betriebsgründungen einen wichtigen Beitrag zum Aufbau einer mittelständischen Wirtschaft

    Freitag, 27. März 2020
    Schild mit der Aufschrift "Start-Up" in einem Feld

    Neu gegründete Betriebe spielen eine wichtige Rolle für die Entstehung von Arbeitsplätzen und den wirtschaftsstrukturellen Wandel. Zudem sind Gründerinnen und Gründer in der Regel der Region verhaftet, in der das neue Unternehmen entsteht. Betriebsgründungen sind deshalb in besonderem Maße dazu geeignet, einen tragfähigen Mittelstand aufzubauen.

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    IAB-Arbeitsmarktbarometer sinkt so stark wie nie

    Donnerstag, 26. März 2020

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 3/2020Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im März gegenüber dem Vormonat um 1,5 Punkte auf 100,4 Punkte gefallen. Das ist der stärkste Rückgang in einem Monat seit Bestehen des Frühindikators des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Dabei fand die dem IAB-Arbeitsmarktbarometer zugrundeliegende Befragung der Arbeitsagenturen noch überwiegend vor den einschneidenden Corona-Eindämmungsmaßnahmen statt.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Homeoffice in Zeiten von Corona: In vielen Berufen gibt es bislang ungenutzte Potenziale

    Mittwoch, 25. März 2020
    Person im Homeoffice

    Das Arbeiten von zu Hause erlebt angesichts der Corona-Krise einen ungeahnten Schub. Tatsächlich wurde das Potenzial an beruflichen Tätigkeiten, die auch im Homeoffice erledigt werden könnten, schon zuvor keineswegs ausgeschöpft und kann auch gegenwärtig noch nicht voll genutzt werden. Neben den aktuell in den Hintergrund rückenden Vorbehalten von Arbeitgebern als auch Beschäftigten könnte auch der Abbau technischer Hürden dazu beitragen, die Möglichkeiten für Homeoffice zu erweitern.

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    Maßnahmen gegen das Corona-Virus: Wann werden erste Effekte sichtbar?

    Mittwoch, 25. März 2020
    Ein aufgeschlagenes Buch liegt auf einem Tisch in einem leeren Klassenzimmer.Veranstaltungen wurden abgesagt, Schulen und Kindergärten geschlossen, Ausgangsbeschränkungen erlassen: Das öffentliche Leben in Deutschland ist infolge der Corona-Krise inzwischen extrem eingeschränkt. Nun heißt es abwarten. Denn ob die Maßnahmen wirken und die Ausbreitung des Corona-Virus verringern können, zeigt sich erst mit einer zeitlichen Verzögerung. Aber wie lange dauert das? Wann können wir mit sichtbaren und statistisch gesicherten Effekten rechnen? Merkt man vielleicht sogar schon etwas?  Diesen Fragen ist ein Team um Enzo Weber, Leiter des Forschungsbereichs „Prognosen und gesamtwirtschaftlichen Analysen“ am IAB und Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Regensburg, nachgegangen. Die Ergebnisse liegen nun vor unter dem Titel Bundesliga, Schulen, Kinos  –  Wann wissen wir, ob die Maßnahmen gegen Corona etwas gebracht haben?


    Rettungsschirm für Neueinstellungen: Gastbeitrag von Enzo Weber zum Corona-Schock am Arbeitsmarkt

    Mittwoch, 25. März 2020
    Leeres Büro„Wir brauchen auch einen Rettungsschirm für Neueinstellungen“, schreibt IAB-Arbeitsmarktforscher Enzo Weber in seinem Gastbeitrag über den Corona-Schock am Arbeitsmarkt am 24. März 2020 für die Online-Ausgabe des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“. „Die Regierung will mit viel Geld Beschäftigte in bestehenden Jobs halten. Das reicht nicht: Ohne eine Lösung für die wegfallenden Einstellungen wird der Arbeitsmarkt dennoch einbrechen“, so der Leiter des Forschungsbereichs „Prognosen und gesamtwirtschaftlichen Analysen“ am IAB und Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Regensburg.
    Den vollständigen Artikel lesen Sie in Der Spiegel.


    Neue IAB-Infoplattform „Corona - Auswirkungen der Pandemie auf Wirtschaft und Arbeitsmarkt“

    Montag, 23. März 2020

    Eine Hand zeigt auf verschiedene ScreenshotWirtschaft und Arbeitsmarkt stehen durch die Ausbreitung des Coronavirus vor großen Herausforderungen. Zur Unterstützung von Beschäftigten und Unternehmen hat der Bundestag im Eilverfahren u.a. einen leichteren Zugang zum Kurzarbeitergeld beschlossen.

    Diese Infoplattform stellt Einschätzungen aus Forschung und Politik zu den Auswirkungen der Pandemie auf den Arbeitsmarkt, die wirtschaftliche Entwicklung und notwendige Maßnahmen in Deutschland zusammen.

    IAB-Infoplattform: Corona - Auswirkungen der Pandemie auf Wirtschaft und Arbeitsmarkt


    Frauen müssen mitunter höhere Hürden überwinden, um aus der Grundsicherung heraus eine Arbeit aufzunehmen

    Freitag, 20. März 2020

    Ein Verkehrsschild. Oben: Arbeit mit Pfeil nach oben; unten: Hartz IV durchgestrichenFrauen beziehen im Schnitt länger Leistungen aus der Grundsicherung als Männer. Das liegt auch daran, dass sie sich schwerer tun, eine bedarfsdeckende Erwerbsarbeit zu finden. So bietet der Arbeitsmarkt vor Ort Frauen und Männern zum Teil unterschiedlich gute Beschäftigungschancen. Hinzu kommt, dass sich Frauen häufiger um die Betreuung von Kindern oder um die Pflege von Angehörigen kümmern.

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    IAB: Der Arbeitsmarkt gerät massiv unter Druck

    Freitag, 20. März 2020

    Lupe auf SäulendiagrammDas IAB erwartet im Jahr 2020 einen drastischen Rückgang des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) von zwei Prozent. Vorübergehend schrumpft das BIP sogar um mehr als sechs Prozent. Das geht aus der Vorausschau für 2020 hervor. Diese erfolgt unter der Annahme, dass ein Teil der Wirtschaftstätigkeit für sechs Wochen ausfällt und dann über einen ebenso langen Zeitraum zur Normalität zurückkehrt. Unterstellt wird dabei eine weltweite Rezession, die nicht zu einer systemischen Krise anwächst.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 7/2020

    Interview-O-Töne von Enzo Weber


    Trotz Mindestlohn zeigt sich die Beschäftigung im Friseurgewerbe bislang stabil

    Donnerstag, 12. März 2020
    Friseur beim Haareschneiden

    Im Jahr 2013 wurde im deutschen Friseurgewerbe ein branchenweiter Mindestlohn eingeführt. In der Folge stiegen die Durchschnittslöhne der dort Beschäftigten deutlich. Da die Arbeitgeber überwiegend in der Lage waren, die höheren Lohnkosten auf die Preise abzuwälzen, konnten größere Beschäftigungsverluste bislang vermieden werden.

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    Betriebe stellen Langzeitarbeitslose meistens über Arbeitsagenturen oder persönliche Kontakte ein

    Dienstag, 10. März 2020

    Verkehrsschilder - Jobs / Hartz IVBei 29 Prozent der Einstellungen von Langzeitarbeitslosen hatten die Betriebe die Stellen mithilfe der Arbeitsagenturen besetzt. 25 Prozent der Einstellungen von Langzeitarbeitslosen kamen über persönliche Kontakte zustande. An dritter Stelle stehen Initiativbewerbungen Langzeitarbeitsloser mit 14 Prozent.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 6/2020 


    Das bundesweite Zentralabitur – ein richtiger Ansatz, aber kein Allheilmittel

    Mittwoch, 4. März 2020
    Leere Stühle und Tische in einer Turnhalle

    Nachdem sich Abiturienten aus einzelnen Bundesländern über aus ihrer Sicht zu anspruchsvolle Abiturprüfungen beschwert hatten, flammte die Diskussion um ein bundesweites Zentralabitur im vergangenen Sommer wieder auf. Tatsächlich könnte ein einheitliches Zentralabitur  zu einer besseren Vergleichbarkeit und einem insgesamt höheren Niveau von Schülerleistungen beitragen.

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    Arbeitsvolumen stieg 2019 auf ein Rekordhoch von 62,7 Milliarden Stunden

    Dienstag, 3. März 2020

    Eine Hand zeigt mit einem Stift auf verschiedene DiagrammeRund 62,7 Milliarden Stunden arbeiteten die Erwerbstätigen im Jahr 2019 in Deutschland. Das entspricht einem Plus von 0,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr und ist der höchste Stand seit dem Jahr 1991.

    Presseinformation


    Was wissen wir über die Erwerbstätigkeit von Geflüchteten in Deutschland? Einige Antworten auf häufig gestellte Fragen

    Montag, 2. März 2020
    Zwei Arbeiter sitzen am Boden

    Menschen, die zwischen 2013 und 2016 nach Deutschland geflüchtet sind, ist die Integration in den Arbeitsmarkt schneller gelungen, als dies bei früher Geflüchteten der Fall war. Das zeigen im IAB-Kurzbericht 4/2020 veröffentlichte aktuelle Analysen. Herbert Brücker und Yuliya Kosyakova haben wichtige Fragen und Antworten rund um die zusammen mit Eric Schuß verfasste Studie zusammengestellt.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-MagazinIAB-Forum.


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Februar 2020

    Freitag, 28. Februar 2020

    Wirtschaftseinschätzung des IAB

    Das deutsche Wirtschaftswachstum stagnierte im Schlussquartal 2019. Für das Gesamtjahr ergibt sich damit ein moderates Wachstum von 0,6 Prozent. Für das erste Quartal 2020 zeichnet sich noch keine grundlegende Änderung der Konjunktur ab. Abwärtsrisiken bestehen weiterhin durch die Handelskonflikte zwischen den USA und China sowie den Verlauf der Verhandlungen über das Handelsabkommen zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU. Neu hinzugekommen ist das Risiko, dass es durch das Corona-Virus temporär zu wirtschaftlichen Beeinträchtigungen kommen könnte. Zu Beginn des Jahres 2020 bleibt die Binnenwirtschaft stabil. Die Lage am Arbeitsmarkt verbessert sich erneut.

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    Zuwanderungsmonitor Februar 2020

    Freitag, 28. Februar 2020

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Januar 2020 gegenüber dem Vormonat um gut 24.000 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Dezember 2019 bei 12,2 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,1 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Dezember 51,8 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,8 Prozentpunkte gestiegen.
    Zuwanderungsmonitor Februar 2020


    IAB-Stellenerhebung 4/2019: Personalnachfrage ist gegenüber dem Vorjahr leicht rückläufig

    Montag, 24. Februar 2020

    Hände halten verschiedene Messgeräte und einen SchutzhelmIm vierten Quartal 2019 gab es bundesweit rund 1,41 Millionen offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Gegenüber dem dritten Quartal 2019 stieg die Zahl der offenen Stellen um rund 55.000. Sie sank jedoch um rund 44.000 unter das Niveau vom vierten Quartal 2018. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer regelmäßigen Betriebsbefragung des IAB.

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    1,41 Millionen Stellen im vierten Quartal 2019

    Donnerstag, 20. Februar 2020

    StellenanzeigenIm vierten Quartal 2019 gab es bundesweit rund 1,41 Millionen offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Gegenüber dem dritten Quartal 2019 stieg die Zahl der offenen Stellen um rund 55.000. Sie sank jedoch um rund 44.000 unter das Vorjahresniveau vom vierten Quartal 2018. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor.

    Presseinformation

    IAB-Stellenerhebung



    Mindestlohn ließ Beschäftigte in produktivere Betriebe wechseln

    Dienstag, 18. Februar 2020

    Tafel mit dem Wort Mindestlohn, darunter drei Euro-ZeichenBei der Einführung des Mindestlohns im Jahr 2015 wechselte ein Teil der vom Mindestlohn betroffenen Beschäftigten in produktivere Betriebe. Das geht aus einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und des University College London (UCL) hervor. Die Studie zeigt, welche Mechanismen dazu beitrugen, dass die Löhne der zum Mindestlohn Beschäftigten deutlich stiegen, ohne dass die Beschäftigung zurückging.

    Presseinformation


    Nürnberger Gespräche: Markt oder Moral? Brauchen wir eine neue Wirtschaftsethik?

    Montag, 17. Februar 2020

    Blick auf das PodiumImmer mehr Menschen sehen die soziale Marktwirtschaft durch Profitgier diskreditiert und verbinden unser Wirt­schaftssystem mit wachsender sozialer Spaltung, Klima­kollaps, Raubbau an der Natur und Ausbeutung der Drit­ten Welt. Der „Ehrbare Kaufmann“, so scheint es vielen, hat ausgedient. Grund genug, über eine neue Wirt­schaftsethik nachzudenken, die wieder den Menschen und seine Lebensgrundlagen in den Mittelpunkt stellt. Doch wie kann diese aussehen? Und wie kann sie verbindlich um­gesetzt werden? Darüber diskutierte eine hochkarätig besetzte Podiumsrunde bei den Nürnberger Gesprächen.

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    Langfristige Folgen von Demografie und Strukturwandel

    Freitag, 14. Februar 2020
    Deutschland im 3D-Format mit blauen FigurenZwei IAB-Forschungsberichte beleuchten die langfristigen Folgen von Demografie und Strukturwandel für den Arbeitsmarkt. Der IAB-Forschungsbericht 1/2020 „Langfristige Folgen von Demografie und Strukturwandel für regionale Arbeitsmärkte“ ist unter https://www.iab.de/fb/k200206302 abrufbar, der IAB-Forschungsbericht 2/2020 „Langfristige Folgen von Demografie und Strukturwandel für die Bundesländer“ unter https://www.iab.de/fb/k200206303. Letzterer beschreibt die bis 2035 reichenden Szenarien detailliert für die einzelnen Bundesländer.

    Die Kosten der Arbeitslosigkeit sind 2018 erneut gesunken

    Donnerstag, 13. Februar 2020

    Puzzleteile aus Euroscheinen

    Die Zahl der Arbeitslosen ist auch 2018 nochmals zurückgegangen. Dadurch sind auch die Kosten der Arbeitslosigkeit, also die Belastung der öffentlichen Haushalte durch Mehrausgaben und Mindereinnahmen infolge von Arbeitslosigkeit, gesunken. Sie beliefen sich insgesamt auf 50,3 Milliarden Euro – ein Minus von 5,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

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    Lohnungleichheit seit 2011 nicht mehr gestiegen, aber weiterhin auf hohem Niveau

    Mittwoch, 12. Februar 2020
    Eine Hand entnimmt einen 20-Euro-Schein aus einer GeldbörseWährend die Lohnungleichheit zwischen 1990 und 2010 bei den Vollzeitbeschäftigten stark angestiegen ist und die Reallöhne im unteren Bereich der Verteilung gefallen sind, zeigt sich ab 2011 eine Trendwende: Die Lohnungleichheit hat danach nicht weiter zugenommen und die Reallöhne sind über die gesamte Lohnverteilung angestiegen. Mit der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns im Jahr 2015 ging dann die Lohnungleichheit am unteren Rand der Lohnverteilung etwas zurück, ist aber weiterhin auf hohem Niveau. Das zeigt der Beitrag „Neues zur Lohnungleichheit in Deutschland“ von Mario Bossler, Bernd Fitzenberger und Arnim Seidlitz im ifo-Schnelldienst, abrufbar unter:  https://www.ifo.de/DocDL/sd-2020-02-niehues-stockhausen-etal-ungleichheit-2020-02-12.pdf.

    Eingliederungsvereinbarungen zwischen Arbeitslosen und Jobcentern: IAB für flexibleren Einsatz als bisher

    Dienstag, 11. Februar 2020

    Die Hände einer Frau und eines Mannes die Formulare bearbeitenIn der Grundsicherung für Arbeitsuchende sind die Jobcenter gesetzlich verpflichtet, mit allen erwerbsfähigen Arbeitslosengeld-II-Empfängern eine Eingliederungsvereinbarung abzuschließen. Diese regelt, welche Bemühungen Arbeitslose erbringen sollen und mit welchen Leistungen das Jobcenter die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit unterstützt. In ihrer gegenwärtigen Form sind Eingliederungsvereinbarungen aus Sicht der Vermittlungsfachkräfte nicht jederzeit und nicht für alle erwerbsfähigen Leistungsberechtigten gleichermaßen sinnvoll, geht jedoch aus dem IAB-Kurzbericht 5/2020 hervor.
    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 5/2020


    Schwierige Jobsuche: Warum die Arbeitslosigkeit in den Städten höher ist als auf dem Land

    Freitag, 7. Februar 2020

    Ein Mann mit Aktenkoffer, der auf einer Art Aussichtsplattform steht, blickt auf die Skyline einer Großstadt.

    Städte bieten im Verhältnis zu ihrer Bevölkerungszahl ein größeres Potenzial an offenen Stellen als der ländliche Raum. Dennoch benötigt ein Arbeitsloser aus der Stadt im Schnitt mehr Zeit, um wieder eine Beschäftigung zu finden, als ein Erwerbsloser in ländlichen Regionen. Dies gilt auch dann, wenn sich beide ansonsten nicht nennenswert voneinander unterscheiden. Wie lässt sich dieses Paradox erklären?

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